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So instabil ist das deutsche Stromnetz wirklich – und so viele Milliarden kosten die Wetterschwankungen

Das deutsche Stromnetz leidet unter den Erneuerbaren: Weder steht der Strom am richtigen Ort noch zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung. Zum Ausgleich braucht es fossile Ersatzkraftwerke – dieser „Redispatch“ kostet Milliarden.

Idyllische Landschaft? Immer mehr Windräder produzieren Strom in Deutschland – und gefährden die Netzstabilität. (IMAGO/BildFunkMV)

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Man muss dem Bundesverband Windenergie (BWE) eines lassen: Er beweist in seinem neuesten „Faktencheck“ eine bemerkenswerte Kreativität im Umgang mit der Kausalität. In einem ambitionierten Versuch des „Fakten-Engineerings“ möchte uns der Verband glauben machen, dass die Milliardenkosten für den sogenannten Redispatch primär auf fossile Kraftwerke zurückzuführen seien.

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Das ist die hohe Schule der Lobby-PR: Man nehme ein systemisches Problem, das untrennbar mit dem Ausbau von volatilem Wind- und Solarstrom sowie den fehlenden Netzkapazitäten verbunden ist, rühre kräftig um und präsentiere dem erstaunten Leser Grafiken, die plötzlich eine völlig neue Kausalität insinuieren. Angesichts dieser intellektuellen Akrobatik fragt man sich unwillkürlich, ob hier tatsächlich aufgeklärt wird oder ob nicht eher die eigene Verantwortung für die galoppierenden Systemkosten des Stromnetzes reingewaschen werden soll.

Redispatch: Wenn das Wetter das Netz stresst

Bevor wir uns der Schuldfrage widmen, werfen wir einen Blick auf das eigentliche Phänomen. Redispatch ist weit mehr als nur ein technisches Ärgernis; es ist die notwendige Notbremse für eines der größten strukturellen Probleme der Energiewende. Netzbetreiber passen hierbei gezielt die Einspeiseleistung von Erzeugungsanlagen an, um akute oder drohende Netzengpässe zu vermeiden – ein unverzichtbares Korrektiv für ein Stromsystem, das zunehmend von der Laune der Natur abhängt. Wir haben es dabei mit zwei Arten von Instabilität zu tun:

  • Die zeitliche Instabilität: Wind und Sonne speisen intermittierend ein. Wenn, wie etwa am 1. Mai, ein massiver Überschuss an nicht regelbarer Solarerzeugung das System flutet, den in diesem Moment niemand abnehmen kann, müssen alle anderen steuerbaren Erzeugungsanlagen zwangsweise gedrosselt werden. Umgekehrt führen extreme Defizite in „Dunkelflauten“ zum exakten Gegenteil: Hier müssen kurzfristig Kapazitäten ans Netz gebracht werden, um die Nachfrage überhaupt noch decken zu können.
  • Die lokale Instabilität: Hier tritt der klassische Engpass auf – etwa, wenn der Windstrom im Norden „feststeckt“, weil die Leitungen in den Süden fehlen oder lokal überlastet sind. In der Folge muss im Norden die Erzeugung abgeregelt werden, während im Süden steuerbare Kraftwerke kurzfristig einspringen müssen, um die lokale Versorgungssicherheit zu garantieren.

Die Helfer in der Not – und warum sie teuer sind

An dieser Stelle kommen die gern gescholtenen fossilen Kraftwerke ins Spiel. Sie sind derzeit die einzigen, die in der Lage sind, auf Knopfdruck die nötige Stabilität und gesicherte Leistung zu liefern. Sie fungieren als das physikalische Rückgrat eines ansonsten instabilen Systems. Doch dieser Rettungseinsatz ist kostspielig: Kraftwerke, die betriebswirtschaftlich eigentlich stillstehen sollten, müssen oft aus der Reserve angefahren werden – ein technisch aufwendiger, verschleißträchtiger und brennstoffintensiver Prozess.

Die Analogie des Abschleppwagens

Wie schlüssig ist das Framing des Bundesverbands Windenergie also, diese Kosten den fossilen Erzeugungsanlagen zuzuschreiben? Stellen Sie sich vor, Ihr Wagen bleibt mit einem Defekt mitten auf der Autobahn liegen. Ein herbeigerufener Abschleppdienst bringt Sie sicher in die Werkstatt und stellt Ihnen 300 Euro in Rechnung. Nach der Logik des BWE-Faktenchecks wäre nun der Abschleppdienst schuld an Ihrer finanziellen Misere. „Mein Auto ist extrem günstig“, würden Sie behaupten, „nur dieser unverschämte Abschlepper kostet mich ein Vermögen!“ Dass der Dienstleister nur deshalb gerufen wurde, weil Ihr Fahrzeug den Dienst versagt hat, wird in dieser Erzählung einfach ausgeblendet.

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Fazit: Vernebelung statt Verantwortung

Es ist bezeichnend, dass solche Framings genau zu einem Zeitpunkt kommen, an dem Stimmen aus der Energiewirtschaft immer lauter werden, die die enormen Systemkosten der Energiewende thematisieren. Katherina Reiche hat überdeutlich vor anstehenden Systemkosten von 90 Milliarden Euro pro Jahr im Jahr 2035 gewarnt, wenn wir die Ursachen nicht entschlossen angehen.

Der Beitrag des BWE ist in diesem Licht betrachtet ein eher schwacher Versuch der Vernebelung. Er zeigt vor allem eines: wie dünn das Eis der Argumentation bei der Windlobby geworden ist, wenn man physikalische Notwendigkeiten in politische Schuldzuweisungen umdeuten muss. 

Wer Systemdienstleister zu Verursachern macht, hat das Interesse an einer sachlichen Debatte längst verloren. Wahre Fakten brauchen kein „Engineering“ – sie halten der Realität auch ohne fragwürdige Schuldzuweisungen stand.

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63 Kommentare

  • Windmühlen und Solaranlagen produzieren Flatterstrom und sind nicht grundlastfähig. Deshalb sind sie für die zuverlässige Energieversorgung eines hochindustrialisierten Landes wie Deutschland ungeeignet.
    Diskussion beendet.

    • Aber jetzt sollen doch teure Batterien für den Ausgleich sorgen!
      Die sind natürlich ganz preiswert und halten ewig.

      Überall nicht löschbare Batteriespeicher. Im Keller eines Hauses sorgt der
      Brand für Totalschaden des Gebäudes.
      Exorbitante Versicherungsprämien für Wohn- und Gewerbeimmobilien!

      Siehste wohl Wind und Sonne schicken keine Rechnung.
      Es ist die böse Versicherung.

    • Einen gewissen Prozentsatz solcher Technologien verkraftet das Netz. Leider ist mittlerweile diese Grenze längst überschritten und die Probleme sind da. Dabei ist nicht erkennbar, dass endlich die Bremse gezogen wird. Ganz im Gegenteil, man macht weiter und je mehr hinzu gebaut wird, umso teurer die „Nebenkosten“ für den Endverbraucher.

    • Es gibt noch einen, selten thematisierten Punkt, die Standzeit, also Haltbarkeit der Windmühlen. Diese liegt häufig nur bei fünf Jahren, günstigstenfalls bei sieben. Dann kommen je Anlage Tonnen von nicht recyclebarem Sondermüll auf die Nachhaltigkeitshalde.

    • Leute wie du glaubten vor 150 Jahren es würde nie eine Alternative zum Pferd geben.

    • Doch, einfach mit einem Akku das Stahlwerk betreiben. Es ist notwendig im Frühling und Sommer, statt im Winter die E-Heizung aufzudrehen. Das E-Auto sollte wiederum nur Mittags geladen werden. Dann gelingt uns die Energiewende. Ist doch ganz einfach. Eure Küchenhilfe.

    • *Achtung Sarkasmus* Tja, das ändert sich derzeit – also, das mit „hochindustriellen Landes wie Deutschland“ – , da die Deindustrialisierung noch deutlich an Fahrt aufnehmen wird. Zukünftig reicht der Flatterstrom vollkommen aus. Traurig, aber wahr…

  • Im ÖRR wird seit jeher genau diese Vernebellung der Lobbyisten kräftig unterstützt.

  • Dieser aufklärerische Artikel sollte im Grunde genommen als Wurfsendung an alle Haushalte verteilt werden.

    • Linksgrün wird auch weiterhin behaupten, der Atomstrom verstopft die Netze oder die Energie kann doch im Netz gespeichert werden und es kostet nur eine Kugel Eis etc.

  • Verfügbar-bezahlbar-verantwortlich erzeugt. Diese Schlagworte für die Energieversorgung stammen von Helmut Schmidt und klingen heute wie ein Wunschtraum.

  • Eine neue Wärmepumpe, Wallbox oder ein Batteriespeicher müssen seit 2024 steuerbar sein und sind meldepflichtig.
    Dein Netzbetreiber darf Dein Gerät steuern, also zeitweise den Strom drosseln damit die Versorgung stabil bleibt – also muss wohl das Versorgungsnetz zu alt und zu schwach sein.

    • Das Netz ist ok, der Flatterstrom ist das Problem, das immer weiter verschlimmert wird. Ich weiß, wovon ich schreibe, ich bin Kraftwerksingenieur und arbeite bei einem Netzbetreiber. Jeder, der Physik und Mathematik in der Schule nicht abgewählt hat, versteht, dass die „Energiewende“ extrem teurer Murks ist.

  • Das eigene Versagen/ Unvermögen der sogenannten erneuerbaren ,wird auf das abgewälzt was funktioniert. Und dann beschwert man sich über die hohen Kosten. Genial diese Lobby.

  • Sich dermaßen selbst schachmatt zu setzen ist auch eine hohe Kunst.

    • Hier wird nach dem Motto gelebt, ist der Ruf erst einmal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.

    • Von wem redest du?

      Meinst du die vielen handlungsunfähigen und frustrierten Menschen, die sich über Politik aufregen und dabei viel Kraft verschwenden, anstatt sie in ihr eigenes Leben zu stecken? Also diejenigen, die dadurch nicht mehr vorankommen und ihre persönliche Unzufriedenheit später wieder auf die Politik projizieren?

      Wenn ja, dann gebe ich dir absolut recht.

      -47
      • Du meinst also wenn das EIGENE Leben von der Politik ruiniert wird sollte man sich nicht darüber aufregen und die „Politik“ einfach weitermachen lassen ?
        Krude !
        DAS könnte man dann allerdings Handlungsunfähigkeit nennen!
        Die Fähigkeit eine extreme Politik zu erkennen und Kritik und nochmals Kritik daran zu üben ist eine der wenigen Möglichkeiten die ein durchschnittlicher Bürger hat.
        Wer sich nicht zur Wehr setzt kann sein EIGENES Leben über kurz oder lang abhaken. Denn davon wird ihm dann auch noch der Rest genommen.

      • Im Prinzip gebe ich dir recht. Doch wenn es gesetzmäßige Vorschriften gibt, die nicht den Erfolg versprechen der versprochen wurde, kommt eben Unzufriedenheit auf und die Verantwortung dafür wird an die Verursacher zurück gegeben. Die Unzufriedenheit wird nicht auf die Politik projiziert, sondern die Politik verursacht diese durch *Entscheidungen*, welche der Bürger selbst nicht ändern kann.

        -13
  • Ein Aspekt muss hinzugefügt werden. Das Strom im Stromnetz hat einen Phase (zB 50 Hz). Solaranlagen haben das nicht. Zu Einspeisen müssen die die Phase (den Takt) kennen. Dazu braucht man starke fossile/nukleare Stromproduzenten, die ihre Phase durchsetzen können.

    • Es gilt die Leistung verschiedener Stromquellen zu addieren. Um den „Gleichstrom“ der Solaranlagen dem Netz-Wechselstrom hinzufügen zu können muss dieser „Gleichstrom“ diesem „Wechselstrom“ in seinen Momentanwerten angepasst sein. Dazu benötigt die Einspeisestufe in Form eines sogenannten Wechselrichters eine Information über die augenblickliche Situation des Netzstroms; dessen Ursprung, ob Kernkraft-, Öko oder aus Kohlekraftwerken keine Rolle spielt; er muss nur am Übergabepunkt anliegen. Bei der Summierung von dann gleichfrequenten sinusförmigen Strömen hat die Kurvenform des Netzstroms folgend einen sinus-förmigen Verlauf; der sich bei Strömen mit ungleicher Frequenz und Phasenlage nicht einstellen würde und herbe Leistungsverluste bedeutete.
      Gleiches gilt prinzipiell auch für Windkraftanlagen.
      Wenn keine Einspeisung aus der eigenen Solaranlage möglich ist oder nicht vorgesehen ist, lassen sich solche Anlagen unabhängig vom „Netz“ betreiben.

      • die Wechselrichter verfügen dazu über einen Frequenzgenerator und Netzteile die das Hausnetz mit dem passenden „Wechselstrom“ versorgen.

    • Oh, da kennt sich aber jemand verdammt gut aus!

  • Der links-woke Gedanke, dass Sprache die Wirklichkeit konstruiere, hört eben bei physikalisch-technischen Gegebenheiten auf.
    Leider werden das am Ende ALLE zu spüren bekommen.

  • Hellbrise -500 €/MWh Maximalwert
    https://www.youtube.com/watch?v=bfXFJ8AIo3E 4 Min.
    Völlig Irre Politik:
    200 Mrd Neuschulden + Steuererhöhungen + Kürzungen GKV
    https://www.youtube.com/watch?v=95zQlUz0DY4 13 Min.
    – Das wilde Flügelschlagen zu Koalitionsgeburtstag zeigt, dass die Ratlosigkeit der beiden Regierungsparteien keine Maske ist.
    Nach einem Jahr Schwarz-Rot regieren Merz und Klingbeil einen Scherbenhaufen aus gebrochenen Versprechen und enttäuschten Erwartungen, aber die Bunkerstellung, in die sich die Union begeben hat, macht das gemeinsame Durchhalten eben alternativlos…
    Man kann zusammen nichts erreichen, wie Merz bezeichnender Satz bei „Miosga“ zeigte. Es gebe zu viele Gesetze und sie alle verhinderten, dass getan werden könne, was eigentlich getan werden müsste, sagte er da sinngemäß.

    • Die Regierung liegt wie Mehltau über dem Land.

      Der Begriff beschreibt eine lähmende, erstickende oder zerstörerische Atmosphäre, die sich über etwas legt.
      Er ist ein sogenannter „ektoparasitischer“ Pilz, der nur oberflächlich auf der Blattoberfläche wächst und seine Saugorgane (Haustorien) in die oberen Zellschichten treibt.
      Schwer bekämpfbar.

  • Es ist schon auffallend, daß man die wirklich interessanten Beiträge und Themen im Internet nur mit entsprechenden Suchtricks und Hintergrundinformationen findet, während man ansonsten zu Wind- und Solarenergie mit jeder Menge Propaganda der Erneuerbaren Energie Mafia zugemüllt wird, die die wahren Probleme und Kosten tabuisiert oder verharmlost.

  • Wieso geht erst jetzt dem einen oder anderen Michel hierzulande ein Licht auf? Er hat mit seiner PV-Anlage jahrelang kokettiert, hat sich per Internet, Energieberater und Lockangeboten von Anbieter und Banken das Blaue vom Himmel vorlügen lassen. Er sah nur die Dollarscheine in seinen Augen. Gier kommt bekanntlich vor der Insolvenz, auch der privaten. Langsam begreift der Michel, dass er für die Entsorgung[sic] seines nicht verwertbaren Sonnenstroms und dem seines Nachbarn, seines Kollegen, Vereinskameraden und seines langjährigen Gastgeber im Juli am Bodensee kräftig bezahlen muss und mehr noch, dass er sich eingestehen muss, dass er mit seinem jahrelangen, unbändigen Eifer, anderen eine PV-Anlage aufgeschwatzt zu haben, der Versorgungssicherheit einen wahren Bärendienst geleistet hat. Sein Denken hat er halt in naivster Weise betreuen lassen. Selber schuld. Hätte er sich mal ein wenig mit Physik beschäftigt.

  • Selbst ein Physikprofessor macht da bereitwillig mit, wenn die Zahlung stimmt, gell Herr Prof. Lesch? Bei einer seiner Sendungen ging es um die Frage nach dem CO2-Abdruck, den unterschiedliche Formen der Energie/Stromerzeugung hinterlassen. Von Kohke, Gas, Öl, Wind, Sonne und Wasserkraft wurde alles beleuchtet! Kernkraft wurde nicht einmal erwähnt! Das war keine wissenschaftliche Sendung, sondern links-grüner-ÖRR-Wokeismus, Herr Prof. Lesch! Seitdem hat es sich bei mir „ausgelescht“.

    • Kenne Herrns Prof. Dr. Lesch recht gut persoenlich. Total rot-gruen verstrahlt.

      • Sie Ärmster 😇. Spass beiseite. Mich erschreckt es, wie ein gut ausgebildeter Mensch – und Physik ist kein leichter Studiengang – nahezu all seine wissenschaftlich und logische Prinzipien für eine irre Ideologie opfert!

        • Ja, das hat mich auch erstaunt.
          Und seine Wandlung war gefühlt sehr plötzlich. Auf einmal senft er seine politische Meinung überall rein.

          8
  • Ach was, diese Milliarden Verluste macht doch das Flatter Altparteien Kartell mit neuen Sonderschulden und den deutschen Arbeitersklaven wieder wett.

    Physik und Mathematik spielt im besten Deutschland aller Zeiten alles keine Rolle!

  • Aus einem Aufnahmetest. Welche Person passt nicht zu den anderen?

    Albert Einstein
    Werner Heisenberg
    Erwin Schrödinger
    Annalena Baerbock
    Max Planck

    • Aber nur, weil sie als Frau diskriminiert wird.

      • Immerhin kann sie aber schon den schrödingerischen Feminismus: Die Frau ist klug, mutig und emanzipiert und kann alles besser machen als jeder Mann ….. und gleichzeitig ist die Frau ein armes, kleines Opfer der bösen Männern.

  • Den selbstgerechten und steuerzahlergenährten Millionären Trittin, Roth, Fischer, Künast und Göring haben wir nun die Wahl zwischen Hellbrise und Dunkelflaute, zwischen französischem Atom- und polnischen Kohlestrom zu verdanken.

    Diese steuergenährten Millionäre grinsen nun bei GEZ-Miosga während immer mehr Steuerzahler in die Existenkrise rutschen.

    In richtigen Länder ist die Zerstörung der Energieinfrastruktur ein kriegerischer Akt, in Schland „Zivilcourage“.

    Finis Germaniae

  • Es spielt keine Rolle, ob unser Netz zusammenbricht, hauptsache wir werden geschädigt. Das ist das Ergebnis einer krnaken EU und seiner CDU-abhängigkeit.

  • Ich würde diese Lügenmärchen des BWE als justiziablen Betrug bezeichnen. Man möge sich einmal vorstellen, ein Zigarettenhersteller würde sich in einem derart faktenfreien Mist über sein Produkt dazu versteigen, seine Produkte als Gesundheitsförderung anzupreisen, krank machen nur die Mediziner.

    Aber da dies staatstragende Lügen im Sinne der Energiewende sind, nehme ich an, dass hier noch nicht mal Corruptiv und wie sie alle heißen, etwas zu beanstanden finden, von der Justiz ganz zu schwrigen.

  • Dieser populistische Rattenfang ist hier ziemlich übel geworden.

    1. Natürlich wird mit Energie durch Korruption immens viel Geld gemacht.

    2. Neue Parteien werden diese Korruption nicht überwinden können.

    3. Wer von Energie abhängig ist, sitzt folglich am kürzeren Hebel.

    4. Entweder man akzeptiert als Abhängiger, dass alles teurer wird und man darauf keinen Einfluss hat.

    5. Oder man produziert seinen eigenen Strom und lebt autark.

    6. Ansonsten bringt dieses frustrierte und oft einfach nur dämliche Stammtischgelaber hier rein gar nichts.

    7. Außer eben, dass man Menschen klein hält, indem man sie mit solchen konstruierten Ungerechtigkeitsmärchen in Frust und Handlungsunfähigkeit drängt.

    -39
    • „mit solchen konstruierten Ungerechtigkeitsmärchen“
      Da gehen unsere Meinungen wohl auseinander… „Märchen“ bekommt das Volk von links-grün-woke aufgetischt. Was oben im Artikel steht, ist zigfach bewiesen und sind nicht nur Behauptungen.
      Dadurch, dass die Fakten immer wieder als falsch hingestellt werden, werden sie auch nicht wahr.

    • 8. Man sucht sich eine Möglichkeit in einem anderen Land besser zu leben.

    • Das ist hanebüchen, Atlas
      Wie viel Menschen haben denn die Möglichkeit autark zu sein ? Was ist mit der Industrie, Gewerbe und Handel, welche dringend auf günstige Energie angewiesen sind. Das ist sehr einfach bis fast schon egoistisch heruntergeleiert, sorry.

      • Natürlich sind die meisten Menschen vom System abhängig und würden auf all den Elektroschnickschnack und das moderne Leben im Allgemeinen nicht mehr verzichten wollen. Aber dann sollte man auch die Schnauze halten, wenn man den finanziellen Anschluss verliert und sich gewisse Dinge nicht mehr leisten kann oder irgendwann durch Unfähigkeit am Existenzminimum angelangt ist.

        Es gibt zwei Optionen:

        1. Sich nicht abhängig machen.

        2. Wenn man sich schon abhängig macht und im Konsumhamsterrad mitläuft, dann muss man auch schon Gas geben.

        Mitlaufen zu wollen, aber nicht zu können und dann zu jammern, dass alles so unfair ist, ist meines Erachtens keine Option und einfach nur lächerlich.

        -20
        • @Atlas – Selten jemand gelesen der seine überhebliche und komplette Ahnungslosigkeit in unendlich dumme Kommentare, mit Beschimpfungen der denkenden und vernunftorientierten User garniert, glaubt zum besten geben zu müssen:

          16
        • Du besitzt doch allenfalls ein E-Auto mit zwei Mignon-Batterien.
          Und Opa muss dir beim Wechseln helfen, wenn die leer sind.

          6
        • Und jetzt?
          Widerlegt hast du meine Standpunkte ja nicht, du Pfeife.

          -17
    • @Atlas sind deine Punkte hier deine zehn Gebote es fehlen noch 3

    • Sind Sie im BIP-erzeugenden Bereich tätig oder sitzen Sie als Schwabe in Prenzelberg im „Workspace“ am Handy?

    • Ach was…Weiß ja jeder, wie einfach es ist , hierzulande auf seinem „eigenen Land “ völlig autark Strom zu erzeugen , ohne dass einem der Raubritterstaat alles verbieten oder vorschreiben will…..Träume sind Schäume. …Da draußen weht ein eiskalter Wind und den bekommt man mit Quatschen sicher nicht gedreht….

      • Die Smartmeter (Pflicht seit Habeck) Regeln dann einfach den Solarstrom des linksgrünen Oberstudienrats ab…

  • Der Gesamtstromverbrauch in Deutschland lag im Jahr 2024 bei rund 464,4 Terawattstunden (TWh). Dies entspricht etwa 464,4 Milliarden Kilowattstunden (kWh)
    Demgegenüber
    Im Jahr 2023 meldeten die Übertragungsnetzbetreiber Redispatch-Maßnahmen mit einem Gesamtvolumen von rund 25 Milliarden kWh (24.813 GWh).
    quelle Statista.

    Da wird ein Fass aufgemacht wegen 5 % Redispatch
    Also was will uns der Bericht sagen.
    Ein AKW als Redispatch ? Geht nicht!
    EE ist Müll sugerieren.
    ein Journalist ohne Sachkenntnis.
    Das was er schreibt, weiß jeder gebildeter Mensch. Nichts Neues.
    wir brauchen ein Netz und Speicher, Wasserstoff.
    Dann gibt es auch keine Abschaltung.
    Primärenergie .Das wäre eher ein Thema.

    -50
    • Wissen Sie um den Aufwand, diese hohen Energiemenengen mit der immer noch lächerlichen Energiedichte von LiPo zwischengespeichert?

      Ein Tesla mit 2.7t schleppt 700 kg (also einen Trabant) an Akku mit sich herum.

      Und Wasserstoff zu speichern kostet ein Vermögen.

      • Strom im Überfluß .
        3 teile Energie für 1 teil Wasserstoff
        Na und lieber Windräder abstellen und solar nicht einspeisen.
        Statt Wasserstoff.
        Was machen sie mit Essensreste weg schmeisen oder einfrieren ?

      • Ein Stromer Verbraucht am wenigsten Energie fast zu 90 % für Fortbewegung und nicht für wärme 60%.Der Wirkungsgrad ist effizient.
        Ganz zu schweigen von Energieverbrauch Rohöl zu Benzin plus Transport.
        PS . Gleiche autos einmal Verbrenner und einmal Stromer ca 400kg (Golf)
        Nix mit Trabi.

        -12
        • Ein E-Auto fährt hier wohl die meiste Zeit mit Kohle- und Importstrom und nicht so oft mit Zufallsstrom. Wer lädt schon genau Mittags in der hellen Jahreszeit sein E-Auto und läßt es im Winter stehen? Denn die Windkrafträder liefern überwiegend auch kein Strom. Gerade im vergangenen Winter war es immer sehr lange windstill. Die bösen „fossilen“ Kraftstoffe direkt im Motorraum zu verbrennen, hat unter den hiesigen Umständen ein viel besseren Wirkungsgrad. In Frankreich mag das anders aussehen. Jedoch auch dort erst ab 100.000 Kilometer Laufleistung. Erst dann zieht der E Wagen am Diesel Golf vorbei.

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        • Also mein E-Renner verfügt sicherlich über zwei E-Maschinen mit tollen Wirkungsgraden; allerdings trifft das nicht für die Technik zur Klimatisierung des Fahrzeugs zu, wie auch nicht für die Bereithaltung der zum Antrieb notwendigen elektrischen Energie.
          Weil die E-Maschinen so effizient funktionieren erzeugen die natürlich auch keine Abwärme, wie sie beim Verbrenner zum Heizen zur Verfügung steht; stattdessen muss das mit wertvollem Strom und ineffizienter elektrischer Heizung bewirkt werden; was sich frustrierend dramatisch auf die Batterieladung auswirkt.
          Weiterhin ist das Laden und Entladen der in chemischer Form gespeicherten Energie zu klimatisieren; die benötigte „Strommenge“ vermehrt sich dadurch ebenfalls; wobei der Ladestrom in der Regel in Kraftwerken erzeugt wird, die einen Wirkungsgrad aufweisen, der dem guter Dieselmaschinen entspricht, und damit dem gleicht, der bei einer direkten Verbrennung im Motor gleicht.

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    • Wenn sich der Wittelsbacher einmal an den ihm nächstgelegen Wasserlauf stellte, könnte ihm vielleicht die Analogie zum Wunder der Elektrizität klar werde. Wie der Wasserlauf seine Wirkung beispielsweise an Mühlrädern nur entfalten kann, wenn seine Masse strömt, sind fortlaufend Spannung und ein Stromfluss in den Leitungen notwendig um eine Leistung in „Verbrauchern“ zu bewirken (Die elektrische Leistung in Watt wird berechnet mit P =U ×I ,wobei P die Leistung, U die Spannung und I die Stromstärke ist).
      Damit geht die Absicht, „Strom“ zu speichern, unabdingbar mit Wandlung seiner Energieform einher; die zwingend an einen vom Prozess bedingten Zeitaufwand gebunden ist. Damit stellt sich das Problem, wo und wie wird ein spontaner „Stromüberschuss“ für die Langzeitspeicherung vorgehalten? Neben Speicherkraftwerken wären so noch Spontanspeicher aufzuwenden; die genauso wenig in gebotenem Umfang realisierbar sind, wie die seit gut 50 Jahre fehlenden fatasievollen Speicher

    • Ihnen ist nicht zu helfen.

      • haben sie was zurr Sache .
        Selbsterkenntnis ist schon mal Gut.
        Denke ich mal ,wegen dem Nik Namen.
        Ach, Polemik so ansteckend.

        • Rettet dem Dativ

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