Täuschung, Sympathie, Lippenbekenntnis: Die Islamverbände entlarven sich mit ihren Statements zum CSD-Terror selbst
Die organisierten Verbände des Islams in Deutschland liefern vor allem Lippenbekenntnisse rund um den Terror von Berlin ab – und flüchten weiter vor ihrer Verantwortung. Das ist keine Solidarität und keine Distanz zum Extremismus – das ist nur Selbstschutz.
Der Zentralrat der Muslime hat zum islamistischen Terroranschlag auf den CSD, wie eigentlich nach jedem islamistischen Anschlag, vor allem eine zentrale Botschaft: Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun. Den Islamverbänden erscheint es nach dem Terrorakt eines Glaubensbruders vor allem wichtig, die eigene Haut, das eigene Image zu retten. Was hingegen mal wieder fehlt: eine klare Benennung von Tatmotiv und den religiösen Hintergründen. Und oft genug auch eine ehrliche Ansprache an die Opfer.
Nach fast jedem großen Hassverbrechen gegen Muslime finden sich in Berlin und anderswo eine Menge Nicht-Muslime, die dagegen Flagge zeigen und protestieren – und das auch zurecht. Nach muslimischen Hassverbrechen gegen Nicht-Muslime – nach islamistischem Terrorismus – herrscht von islamischer Seite hingegen zu oft Schweigen im Walde. Demos gegen den Terror haben Seltenheitswert, und finden sie doch statt, fehlt oft die Klarheit. Folgen auf islamisch motivierten Terror Erklärungen, windet man sich und schwurbelt herum. Und vor allem pflegt man eine Opferhaltung.
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Bei „islamophoben“ Vorfällen ist der Zentralrat der Muslime immer blitzschnell mit einer scharfen Pressemitteilung zur Hand, die umfassende Konsequenzen gegen Hass und Menschenfeindlichkeit fordert. Nach dem Terroranschlag vom Samstag dauert es fast zwei Tage, bis der Zentralrat eine Mitteilung veröffentlicht. Darin wird das Wort „islamistisch“ in Anführungszeichen gesetzt, als wäre es ein erfundenes Problem. Und es wird behauptet, der Terror „missbrauche“ die Religion. „Gewalt gegen Unschuldige findet im Islam keine Rechtfertigung.“
Das ist einfach falsch: Der Koran rechtfertigt Gewalt gegen Unschuldige in seinen Grundwerken über viele Verse hinweg. Der Islam wurde in seiner Geschichte vor allem durch das Schwert, nicht durch das Wort verbreitet. Der Terrorismus, dem sicher nicht alle Muslime anhängen, findet seine Wurzeln im Koran und den Hadithen des Propheten. Der Islam ist diesbezüglich ganz anders als das Christentum.
Wenn die Islamverbände uns darüber täuschen wollen, steht ihre Ehrlichkeit und Verlässlichkeit im Kampf gegen islamischen Terrorismus mehr als nur infrage. Islamverbände, die wirklich etwas gegen islamische Gewalt tun wollen, würden diesbezüglich endlich ehrlich und aktiv werden – Islamverbände, die vor allem ihre eigene Religion vor Kritik schützen wollen, verbreiten stattdessen solche Täuschungen, wie es der Zentralrat tut.
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Der „Islamrat für Deutschland“ und sein Vorsitzender Burhan Kesici liefern auch nur Lippenbekenntnisse: „Ich verurteile den Terrorangriff auf den CSD in Berlin auf das Schärfste“, sagt Kesici. Wichtig ist ihm aber vor allem die folgende Botschaft: „Muslime in Deutschland setzen sich Tag für Tag für Frieden ein.“
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Es mag viele Muslime in Deutschland geben, die das tatsächlich tun. Die erlebte Realität war am Wochenende in Berlin aber mal wieder eine andere. Dennoch findet eine Benennung des religiösen Tatmotivs ebenso wenig statt wie eine klare Benennung und Anerkennung der Opfer.
Das überrascht nicht: Islamrat-Chef Kesici nannte Homosexualität zuletzt öffentlich eine „Abnormalität“, die man nicht „als normal“ darstellen dürfe. Angesichts solcher Aussagen darf man davon ausgehen: Der Attentäter Abdul Ballout und der Islam-Funktionär Burhan Kesici unterscheiden sich in ihrem Blick auf sexuelle Minderheiten eigentlich gar nicht. Letzterer will sie vielleicht nicht totfahren – hassen tut er sie offensichtlich dennoch. Das ist eine Haltung, die viel zu viele Muslime grundsätzlich teilen – auch viele vermeintlich „gut integrierte“ Muslime.
Hier liegt das Problem der Islamverbände: Sie können einen Anschlag auf einen Christopher Street Day nicht klar und unmissverständlich als solchen verurteilen, weil es unter vielen, die sie vertreten, doch eine klammheimliche Sympathie für die Tat und den Täter gibt. Sympathien für sein Motiv. Oder jedenfalls ein diffuses Gefühl von: Es hat mit diesen Leuten auf dem CSD schon nicht die Falschen getroffen. Mitleid haben viele jedenfalls nicht.
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Homophobie ist unter Muslimen, insbesondere unter jungen Muslimen, weiter verbreitet als unter ihren nicht muslimischen Mitmenschen. Dazu gibt es Zahlen, dazu gibt es vor allem reichlich Erfahrungsberichte von Schwulen und Lesben in Städten wie Berlin. Wenn die Polizeipräsidentin von Berlin schon vor Jahren erklärte, dass Schwule in der „Regenbogenhauptstadt“ nicht mehr sicher seien – und damit muslimisch geprägte Bezirke wie Neukölln meint –, zeigt das, dass es eben doch eine Verbindungslinie zwischen dem CSD-Attentäter, den Lehren des Islams und vielen Muslimen in Berlin und in Deutschland gibt. Nein, natürlich nicht bei allen – aber eben bei viel zu vielen.
Es wäre gerade die Aufgabe von Islamverbänden, hier tätig zu werden. Stattdessen stehlen sie sich wohlfeil aus der Verantwortung, wie so oft. Viele Muslime in Deutschland sehen sich ohnehin schnell als „die wahren Opfer“, wenn ein Muslim einen Terroranschlag verübt. Jetzt müssten sie sich wieder rechtfertigen, erklären. Gerne wird nach Terrortaten lautstark vor „antimuslimischem Rassismus“ und einem „Generalverdacht“ gewarnt, während die Tat selbst nur im Stil eines Lippenbekenntnisses verurteilt wird. Als sei das größte Problem am islamistischen Terror, dass jemand den Islam kritisieren könnte.
Dabei sind sie so sehr gefordert wie kaum jemand anders: Wenn ein Zusammenleben mit dem Islam und mit Muslimen in Deutschland möglich sein soll, liegt es an den Muslimen, dafür zu sorgen. Nicht an der Mehrheits- und Aufnahmegesellschaft, die in grenzenloser Toleranz schon weit mehr als genug getan hat, um Muslimen in Deutschland ein Zuhause zu geben. Jetzt, eigentlich schon seit Jahren, sind die Muslime gefragt. Aber die Großdemos gegen den Terroranschlag gibt es nicht. Eher würde es eine Demo gegen die Forderung nach solchen Großdemos geben – immer wir armen Muslime und der Generalverdacht!
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Unmissverständliche Ansagen, dass man speziell auch homosexuelle Menschen nicht totfahren sollte, verweigern die Islamverbände. Sie ducken sich vor ihrer Verantwortung weg. Und sie zeigen: Die Geisteshaltung und der Hass des CSD-Täters sind auch in ihren Reihen zu Hause. Sie wissen, dass es so ist. Sie bekennen sich ja teilweise selbst zu diesem Hass.
Wenn der Islam zu Deutschland gehört oder gehören soll, wie es ja oft formuliert wird – ja, dann muss er sich auch so benehmen. Ein deutscher Islam müsste über seine Verbände eine kritische Reflexion, eine Reformation und Aufklärung der eigenen Religion vorantreiben. Und Extremisten und Radikale aus ihrer Gemeinschaft kompromisslos verstoßen. Beides passiert nicht, beides wird nicht passieren – beides ist überhaupt nicht der Anspruch der deutschen Islamverbände, wie sie uns jedes Mal wieder demonstrieren. Nach jedem Terroranschlag gibt es von ihnen ein paar Lippenbekenntnisse, die dann vor allem schnell den „friedlichen Islam“ als missbrauchtes, wahres Opfer der ganzen Sache identifizieren. Und mehr nicht.
Ross und Reiter benennen die Verbände nicht oder nur zögerlich. Dass der Angriff einem Christopher Street Day und damit sexuellen Minderheiten gegolten hat – das ist vielen gar keine Zeile wert. Man vergleiche die Reaktionen der Kirchen damit. Das Zentralkomitee der Katholiken erklärt etwa unmissverständlich: „Dieser abscheuliche Angriff galt gezielt der queeren Community. Queere Menschen müssen weiterhin um ihre Sicherheit fürchten, wenn sie sich offen zu ihrer Liebe und Identität bekennen. Das ist unerträglich.“ Klare Worte – dabei sind es bekanntermaßen nicht Katholiken, die mit Autos in Pride-Paraden fahren.
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Nie, nie, niemals werden Sie so eine klare Stellungnahme von den relevanten muslimischen Verbänden in Deutschland lesen. Deren Funktionäre wissen nämlich: Viele Muslime in Deutschland, auch in ihren Verbänden, empfinden angesichts dieses Ziels doch klammheimlich das Gefühl, dass es jedenfalls nicht die Falschen getroffen habe.
Solange für die Islamverbände und viele deutsche Muslime der „Generalverdacht“ nach Terrortaten schlimmer ist als der Terror selbst; solange sie nicht klar und eindeutig die Opfer und die Täter benennen, sondern nur mit Allgemeinplätzen herumschwurbeln; solange sie den Islam immer als missbrauchte und missverstandene Religion darstellen, anstatt das strukturelle Gewalt- und Terrorproblem dieser Religion mal ehrlich und kritisch zu adressieren – solange kann man keines ihrer Statements auch nur im Ansatz ernst nehmen. Sie äußern sich nicht für die Opfer – sondern nur für sich selbst. Man will nicht die Nicht-Muslime vor Terror schützen, sondern vor allem den Islam vor Kritik.
Wenn die Islamverbände islamisch inspirierten Terror nicht ehrlich und ohne Wenn und Aber benennen und verurteilen können, wenn sie die Opfer dieses Terrors nicht mal wirklich würdigen können – dann schweigen sie beim nächsten Anschlag besser direkt. Das wäre wahrscheinlich ehrlicher.
Die oft beschworenen friedlichen, integrierten und liberalen Muslime, die es in diesem Land ja auch gibt, müssten in ihren eigenen Verbänden mal richtig laut werden. Angesichts der Prägung dieser Verbände muss man aber feststellen: Wahrscheinlich sind sie einfach zu wenige.
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Könnt ihr mal ein Beispiel eines grossen antimuslimischen Hassverbrechens nennen? Ich muss da was verpasst haben.
Immer eine Reaktion auf Agression.
Mir ihrer Logik, war der Krieg gegen Hitler-Deutschland Völkermord.
„Wenn alle Palästinenser die Waffen niederlegen, wird es Frieden geben.
Wenn alle Israelis die Waffen niederlegen, wird es Israel nicht mehr geben.“, Gold Meir.
Und exakt so ist es!
Darum darf es auch keine Zweistaatenlösung geben, wenn der eine Staat in seiner DNA die Vernichtung des anderen Staates verankert.
Ein Unsiedlung der sogenannten Palästinenser in andere arabische Staaten wäre die beste Option. Aber welches arabische Land will die ständigen Unruhestifter schon unterstützen.
Übrigens Palästina war vor 2000 Jahren eine römische Provinz mit Juden als Bewohner. Ganz Palästina!
Danke. Sie nehmen mir die Worte aus dem Mund. Das wollte ich Herrn Roland auch gerade fragen.
Also Herr Roland: wie viele Homosexuelle Muslime wurden durch nicht Muslime geschädigt? Wie viele muslimische Frauen vergewaltigt oder misshandelt?
Und nein. Israel – Palästina lasse ich in diesem Zusammenhang nicht gelten
Ich schließe mich dem an.
Am besten noch die Anzahl der Angriffe GEGEN Moslems mit der Anzahl der Angriffe DURCH Moslems vergleichen.
Je weniger Islam weltweit, je besser für den Planeten!
Ihr Nick belegt, dass Sie richtig reflektieren, Ihr Kommentar nicht.
Ghaza ist ein Islamischer Völkermord, könnte man nennen aber dabei ging es um das Land und nicht den Glauben. Im Namen des Glaubens töten eigentlich nur die Islamisten alle Ungläubigen.
So ist es. Deshalb haben ja die Stasi-SED, die unterwanderten Grüninnen mit der Islamisierungs-Kommissarin Kaddor, die U-Boote in der SPD und diese ganzen Verbandsmoslems den völlig unsinnigen „antimoslemischen RASSISMUS“ erfunden.
Und nach dem ist ja schon ein ablehnender Blick oder ein Kopfschütteln beim Anblick Vollvermummter ein haftstrafenwürdiges Kapitalverbrechen .
Dieses Hassverbrechen besteht darin die Wahrheit zu sagen.
Das in den 58 islamischen Ländern Unterdrückung herrscht.
Gegenüber Frauen, anderen Religionen, der seggsuelllen Selbstbestimmung, anderen Weltanschauungen
Lybien gibt es nicht, Genosse Parolenwerfer.
Und von welchem „Gaza Völkermord“ faseln Sie?
Christchurch beispielsweise. Aber: dieses feige Attentat wurde weltweit und in Neuseeland mit klaren Worten verurteilt und Jacinda Ahern fand sogar sehr menschliche Gesten für die Opfer – Bilder, die um die Welt gingen. Dass ein Zentralratsvorsitzender oder Imame sich zu solchen Gesten gegenüber den nichtmuslimischen Opfern bereitfinden, wird nicht geschehen. Stattdessen wird die alte Vergeltungsleier gespielt, als ob die Tat eines Wahnsinnigen In Neuseeland den Terror gegen die Bürger eines Gastlandes, das ihnen Zugang zu Sozialleistungen gewährt, rechtfertigen würde…
Christchurch. Hab das Video noch.
Im Prinzip billigen sie den Anschlag.
Wovon sollen sie sich distanzieren?
Islam = Dschihad, Dschihad = Islam. Der Dschihad ist Kernbestandteil des Islams.
Die wenigen angepassten und friedlichen Moslems sind schlicht irrelevant, da sie keine Macht haben und auch nie haben werden. Sie sind Individualisten wie wir auch und sie sind krass in der Unterzahl.
„Beleidigt“ mal den Islam und schaut wieviele plötzlich auf der Strasse stehen und schaut her, nach dem Anschlag, wie viele es sind, nämlich genau Null!
Der Artikel ist super.
Vielleicht kann Apollo mal einen „Bekenntnisbrief“ zu der queeren Gesellschaft entwerfen, den dann alle Religionen unterzeichnen sollen. Dann müssten die Farbe bekennen.
Herr Mansour lebt mit Polizeischutz, weil er den Mund aufmacht. Darum sind viele der Muslime lieber ruhig
Die sind nicht ruhig, die sind unterwürfig. Sonst wären sie ja keine Muslime.
https://m.bild.de/politik/inland/ju-chef-zu-csd-terror-islamismus-erklaert-unserer-gesellschaft-den-krieg-6a65d1d0e4e0a5362b8fbf92?source=puerto-reco-2_bild-V26.2.B_Lower_Aufmacher_Current
Eine Ideologie erklärt unserer Gesellschaft den Krieg. Ja, Herr winkler ich wünsche mir das mehr Politiker so Tacheles reden wie sie.
Irgendwo ist die Haltung der Islamverbände doch auch ehrlich.
Es gibt Studien, welche belegen, das ein hoher Anteil unter Muslimen diesen Terror billigt oder gar gutheißt.
Warum also etwas dementieren, was leider Realität ist?
Warum sieht und hört man eigentlich keine von den Islamverbände initiierten Demonstrationen nach solchen Terroranschlägen?
Die Antwort kennen wir alle!
Vielleicht ein paar naive, verantwortungslose Politiker nicht. Die uns einreden wollen, die Gefahr sei die AfD
Wo war denn die Demo als der irre deutsche Boxtrainer in eine Menschenmenge gefahren ist in Leipzig?
Ich vergaß. Der hatte ja kein Koran dabei.
Der irre boxtrainer ist ein linker! Die demonstrieren doch nicht gegen sich selbst genauso wenig wie die musels.
In Sankt Petersburg wurde ein Einwohner festgenommen, weil er die Rekrutierung durch Terroristen nicht gemeldet hatte. Nach vorliegenden Informationen führten die Strafverfolgungsbehörden am Vortag eine Durchsuchung bei einem im Jahr 1999 geborenen Mann durch, der aus einer der Nachbarrepubliken stammt. Es wurde festgestellt, dass der Mann im vergangenen Herbst über den Messenger-Dienst Telegram Kontakt zu einem international gesuchten Mitglied der terroristischen Organisation „Islamischer Staat“ aufnahm, mit dem er seit sechs Monaten regelmäßig kommunizierte. Im Laufe der Korrespondenz versuchte sein Gesprächspartner, den Festgenommenen davon zu überzeugen, dem „Islamischen Staat“ beizutreten und nach Syrien zu reisen, um an Kampfhandlungen teilzunehmen, sowie ihm Geld zur Unterstützung terroristischer Aktivitäten zu überweisen.
Propagandamärchen von Bobby…
Der Mann hat die Versuche der Terroristen, ihn zu rekrutieren, nicht den Strafverfolgungsbehörden gemeldet, woraufhin gegen ihn ein Strafverfahren nach Artikel 205.6 des russischen Strafgesetzbuches (Nichtmeldung einer Straftat) eingeleitet wurde, was eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr zur Folge haben kann. Derzeit führen die Sicherheitsbehörden weitere Ermittlungen zu den Handlungen des Festgenommenen durch. Sollte sich die Überweisung von Geldern an Terroristen bestätigen, droht ihm ein Strafverfahren wegen Unterstützung terroristischer Aktivitäten, für das eine Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren vorgesehen ist.
– Colonelcassad
Islamverbände die wirklich was gegen islamische Gewalt tun wollen, würden von den anderen (heuchelnden) Islamverbänden bekämpft werden.
So ist es!
Die Reaktion ist nur logisch. Ca. 2/3 der 1,5 Mio. wahlberichtigten Türken haben bei der letzten Wahl zum türkischen Präsidenten Erdogan gewählt. Dieser steht für einen sehr konservativen Islam, dessen Anhänger bestimmt keine Befürworter des CDS sind. Kein Islamverband wird sich auch nur ansatzweise trauen diese Leute zu verärgern. Das wäre gesellschafspolitischer Selbstmord.
Überrascht das irgend jemanden?
„Der Terrorismus, dem sicher nicht alle Muslime anhängen, findet seine Wurzeln im Koran und den Hadithen des Propheten. Der Islam ist diesbezüglich ganz anders als das Christentum.“
Das ist nicht ganz korrekt. Schließlich hat das mittelalterliche Christentum ähnlich gehandelt. Allerdings war das im Mittelalter. Der Islam ist aber über dieses Stadium nie hinweggekommen und stellt damit für alle, die nicht dieser Ideologie (alle Religionen sind auch Ideologiene) anhängen, auch heutzutage noch eine tödliche Gefahr dar.
Das war vor allem nur deshalb möglich, weil die Leute die Bibel selbst nicht lesen konnten. Sie mussten glauben, was ihnen ihr Pfarrer dazu sagte. Erst seit Luther konnte eine wachsende Mehrheit die Bibel selbst lesen und erkennen, dass all das, was man ihnen im kriegerischen Sinn erzählte, gar nicht in der Bibel steht.
Lesen Sie mal das sogenante “ Alte Testament “ besonders das Buch der Makkabäer. Sie werden staunen. Auch das Thema Jericho im Buch Josuah wird Ihren Horizont erleuchten. Massenmord, sogar sinnlose Vernichtung aller Tiere und Bereicherung der “ Priester“. Quelle : Die Bibel, Altes Testament.
Diese Kritik geht an der Sache vorbei. So gut wie alle heutigen Christen und Juden interpretieren die Gewalttaten als historische Ereignisse, bei denen auch konkret die Kombattanten genannt sind. Sie sind kein Vorbild für heute. Im Islam ist das anders. Erstens dominieren die Gewaltverse über die „friedlichen“ und „toleranten“ Verse, da letztere abrogiert sind. Zweitens werden die Anweisungen als dauerhafte Gebote verstanden. Das sieht man direkt in den Rechtsvorschriften (Fiqh/Shari‘ah) aller Hauptschulen, oder den Schriften führender Autoritäten. In den Tafsirs der maßgeblichen Gelehrten oder bei al-Tabari werden zwar konkrete Anlässe für die Verse genannt, zugleich jedoch wird betont, dass sie allgemeingültig sind. Passend dazu sind im Qur’an auch nicht konkrete Volksstämme, sondern allgemein Juden, Christen und Polytheisten genannt, die in „Ungläubige“ (kuffar) summiert werden. „Kuffar“ sind die „übelsten aller Geschöpfe“ (98:6), von den Gläubigen zu hassen (60:4) usw. usf.
Jesus ist aber das Neue Testament…
und der ist für Christen das Leitmotiv
aber auch er sagte ich bringe euch das Schwert
Mutig, kritisch über den Islam zu schreiben. Daher meine Bewunderung an den Autor des Artikels. Irgendwelche linken Genossen werden ihm wahrscheinlich „antimuslimischen Rassismus“ unterstellen. Dass der Islam keine Rasse ist, haben diese Rassisten offenbar nicht begriffen – was als „antimuslimischer Rassismus“ geframed wird ist in vielen Fällen absolut legitime Religionskritik.
Die sehen doch alle das die Fundamente des Westens am Zerbröseln sind und sitzen schon in den Startlöchern… .
Auf dem Weg zum Kalifat – Deutschland ist längst besetzt – Wertkonservative Süd-West https://share.google/pshdJyNDJr8zh2Aif
In wievielen überwiegend muslimischen Ländern findet ein CSD statt?
Antwort in einem einzigen. Bosnien Herzegowina. Das ist defacto 3 geteilt, größter Teil ist mulimisch, dann othodox und der kleinste Teil ist katholisch. Ratet mal in welchem Teil er unter heftigstem Polizeischutz stattfindet.
Nun, das Problem sind beileibe nicht die „Islamverbände“ – das Problem ist der Islam.
In der Aufklärung begann man, sich kritisch mit dem Christentum, seinen Dogmen und der „scholastischen“ Theologie auseinanderzusetzen. Und diesem intellektualisierten, „dogmatischen“ Christentum stellte man mit dem Islam den „Gegenentwurf“ eines „ursprünglichen“, „reinen“ und „einfachen“ Glaubens entgegen. Damit begann die europäische Mystifizierung der Muselmanen:
* In Mozarts „Entführung“ steht der hochherzige Bassa Selim dem Glück von Konstanze und Belmonte nicht im Wege.
* In seinem Singspiel „Zaide“ läßt Sultan Soliman die christlichen Sklaven Zaide und Gomaz großzügig frei und schenkt Zaide auch noch eine Mitgift, damit die beiden heiraten können.
* Voltaire entwirft im Candide schließlich das Bild des Muselmanen als „edler Wilder“, unverdorben von westlicher Zivilisation.
Und dieses „mystifizierte“ Islambild hat sich in Europa gehalten, nochmals verstärkt nach dem I. Weltkrieg durch die autobiographischen Werke des T. E. Lawrence („von Arabien“): Die armen Araber – erst jahrhundertelang unterdrückt durch die Osmanen und dann von den Siegermächten in Versailles wegen ihrer Ressourcen schnöde betrogen.
Aus der „Amalgamierung“ des europäischen Mitleids mit den Betrogenen und dem Glauben an ihren „guten Charakter“ entstand dann die Vorstellung vom „guten Islam“, dem ein „böser Islamismus“ entgegensteht.
Auf die Idee, daß dieser „Islamismus“ womöglich aus islamischer Sicht die „authentische“ Form des Islam sein könnte, kam und kommt man in Europa nicht.
Trotzdem ist die Sprache wieder einmal verräterisch: Wenn Muselmanenflüsterer und Islamversteher immer so gerne vom „gemäßigten Islam“ sprechen, den man ja angeblich so gut integrieren könne, schwingt immer latent die Erkenntnis mit, daß der Islam eigentlich „ungemäßigt“ und nicht integrierbar ist.
Irrtum :Der Salafismus entstand erst im 17 Jahrhundert .
Und mit Terrorismus geht kein seriöser Historiker mit in der Aussage .
Bei der Umma handelte es sich zunäcjst einfach um einen etwas religiös angehauchten Arabischen Kriegerverband nicht unähnlich Attilas Hunnen .
Danke, Herr Roland. Die Sache ist einfach: Der Islam, und zwar in seiner kodifizierten Gestalt, befürwortet den Einsatz von Gewalt oder liefert zumindest die Grundlage. Man lasse sich nicht von der KI in die Irre führen, die bei einer konkreten Suchanfrage ungefragt erscheint. Sie ist islamoservil (1) wegen politischer Vorgaben und (2), weil sie die „Mehrheitsmeinung“ sucht und das Netz geflutet wird mit Propaganda. Zum Anspruch des Islam siehe den Gelehrten Ibn Khaldun in „Muqaddimah” (Rosenthal, S. 303): „In der muslimischen Gemeinschaft ist der Heilige Krieg eine religiöse Pflicht, bedingt durch den Universalismus der Mission und die Verpflichtung, alle Menschen zum Islam zu bekehren – sei es durch Überzeugung oder durch Gewalt. […] Die anderen Religionsgemeinschaften besaßen keine universelle Mission, und der Heilige Krieg war für sie keine religiöse Pflicht […] und nicht etwa, weil sie verpflichtet wären, Macht über andere Völker zu gewinnen, wie es beim Islam der Fall ist.“.
Vielleicht ist ja der wahre Grund für Israels Angriffe im Libanon, das sie versuchen IS-Kämpfer aus muslimischen Gefängnissen zu befreien.
zeit.de/gesellschaft/2026-07/tatverdaechtiger-abdul-b-verwandschaft-islamischer-staat-csd-berlin
Judenhass ist Ihr Markenzeichen. Egal, mit welchem Nick Sie gerade hetzen.
Am Ende sind das nur die üblichen Neidkomplexe. Also hab wenigstens ein klein wenig Mitleid damit.
Außer, dass der Kommentar viele Wiederholungen enthält, stimme ich den Aussagen und Annahmen zu.
Dass die deutschen Islamverbände reagieren wie sie reagieren, liegt wohl die Meinung zu Grunde, dass in Europa die Zeit für sie arbeitet. Auch ich bin der Meinung, dass der Kipppunkt längst überschritten ist.
Wenn es so temporär weiter geht, feiert der Islam bald wöchentlich ein Zuckerfest in Deutschland.
Bevor eine Union diese gesamte Bewegung für ihre Politischen Zwecke missbraucht hat, war es egal mit wem jemand lebt oder Verheiratet ist! Erst der Finanzielle Eingriff durch NGO´s macht diese Bewegung zum Terrorziel! Wer ist der wirkliche Schuldige an diesen Verhältnissen? Wer hat Menschen ins Land gelassen, die keine toleranz kennen?
Wenn man nicht aufpasst, dann liest man „CDU-Terror“. Würde auch irgendwie am besten passen.
Letzlich ist der gesamte Westen mit seinem aufgeklärten Lifestyle für die islamische Hemisphäre ein Feindbild, das zur DNA dieser Menschen gehört.
Und diese Bild bringen eben diese Menschen mit und tragen es in sich, wenn sie in den wohlhabenden Westen migrieren.
Die Folge über die letzten Jahrzehnte ist eine rapide wachsende muslimische Community, die sich in einer Parallelgesellschaften eingerichtet und bestenfalls an den funktionalen Schnittstellen Kontakt zur aufnehmenden Bevölkerung hat. Eine Welt für sich, die durch die Islamverbände angesteuert wird. Die Situation kippt immer mehr zu einer Gegengesellschaft, je mehr und je schneller Muslime hinzukommen. Was in den letzten 10 Jahren passiert ist. Radikale Muslime geben heute den Ton vor in der Community. Die Islamverbände sind da mit von der Partie. Darum auch diese und undistanzierten Statements nach dem islamistischen Terror. Die Entwicklung lässt sich nicht mehr aufhalten. Von der Politik verursacht.
Das ist ein Unsinn.
Aufgeklärter „Lifestyle“ ist also wenn man dumm wie Bernd das Brot ist.
Interessant.
Es gibt in islamischen Ländern viel krassere Terroranschläge von Dschihadisten als in der gesamten westlichen Geschichte.
Und 9/11 wurde von einer Gruppe der CIA offiziell ausgeführt.
„Aufgeklärt“ xD
„Und 9/11 wurde von einer Gruppe der CIA offiziell ausgeführt.“
Muselmanischer Propaganda-Bullshit!
Inside job, da geh ich voll mit. Fake von hinten bis vorne. Belege gibts mehr als genug.
Balla, balla, in Schallah, bumm
Man stellt die falschen Fragen! Ein sehr großer Anteil der Muslime hierzulande kann und möchte auch gar nicht integriert werden; man ist gekommen, um zu erobern. Wer als muslimischer Jugendliche einen westlichen liberalen Weg anstrebt, findet sich nicht selten als Opfer eines Ehrenmordes wieder (speziell als Frau)!
Mir fehlt die Fixierung des Verfassungsschutzes auf die Vereine und Imame, denn was in den Moscheen gepredigt wird, übersetzen einige ehemalige Muslime wie Irfan Peci und es ist zutiefst erschreckend.
Ja, es gibt auch liberale Muslime, aber ihr Anteil ist klein und es bestehen immer die Chance, daß diese Taqīya betreiben, bis man die Bevölkerungsmehrheit stellt! Die Gesellschaft sollte sich darauf einstellen, daß mehr als 90 % nicht integrierbar sind und man zu anderen Mitteln wie konsequenter Remigration greifen muß.
A propos: wie viele Kirchen wurden denn inzwischen in Saudi-Arabien gebaut? Wie viele Moscheen in Europa? 😉
Solange der Islamrat für Deutschland und sein Vorsitzender Burhan Kesici ihre Haltung nicht ändern, wird sich an der momentanen Situation nichts ändern. Wenn es halt nicht anders geht, muss die Politik halt Druck ausüben und wenn das auch nicht hilft den ganzen Laden verbieten. Leider werden sie nicht durch Steuergelder mitfinanziert, so das man da keinen Druck darüber ausüben kann. Fertig