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Sie haben keine Ahnung, mit wem sie sich anlegen

Liebe Linken: Ihr glaubt ein paar böse Flyer, Trillerpfeifen und Empörung schüchtern uns ein? Ihr habt keine Ahnung, mit wem ihr euch anlegt.

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Liebe Leser, Sie haben unsere neuen Büroräume sicher schon gesehen. Es ist ein absoluter Fiebertraum. Ich stamme noch aus der Apollo-Schülerzeitungs-Ära. Ich habe meine ersten Artikel nach der Schule in meinem Kinderzimmer geschrieben, die Max Mannhart dann unter seinem Hochbett redigiert hat. Als ich von „Autorin“ zur „Redakteurin“ befördert wurde, war das damals nicht nur eine riesige Ehre, sondern auch eine große Verantwortung. Ich war an zwei Tagen in der Woche dafür zuständig, dass mindestens ein Artikel um 14 Uhr rausgestellt wird. An einem guten Tag hatten wir noch einen zweiten am Abend. 

Ich habe das unglaublich ernst genommen. Die Artikel wurden teilweise stundenlang redigiert, manchmal noch mal komplett neu geschrieben. Dann wurden noch mal stundenlang die kostenlosen Bilddatenbanken nach einem passenden Titelbild durchkämmt. Ich kann mich an einen großen Streit mit Max über ein Bild von Kamelen erinnern, das ich für einen Mullah-Artikel ausgesucht hatte. „Ich stehe zu meinen Kamelen, die sind süß und ich kann nicht immer das gleiche Mullah-Bild nehmen! Das hatten wir schon drei Mal!“ Wir hatten fünf treue Kommentatoren und ein paar hundert Leser, auch wenn ich glaube, dass Max die Zahlen geschönt hat. Das war uns egal, es ging um die Sache. 

In der Nacht, in der Notre-Dame abgebrannt ist, war ich bei meiner Oma auf dem Sofa. In unserem Redaktionschat kam eine Nachricht nach der anderen rein. Max suchte nach Leuten, die jetzt sofort einen Artikel dazu schreiben, immerhin wird gerade ein Symbol der westlichen Kultur zerstört. Es wäre eine absolute Blamage, wenn wir als einziges deutsches Medium dazu nichts auf der Seite haben. Am Ende machte dann ein Kollege eine Nachtschicht. Dass der Kommentar aber erst am nächsten Tag erschien, kratzte an unserer Ehre.

Wir waren alle über ganz Deutschland verstreut – immerhin haben wir ja noch bei unseren Eltern gelebt. Berlin, Bremen, Münster, Hamburg, Chemnitz, Lübeck, Passau. Wir haben uns höchstens vier Mal im Jahr getroffen, und wenn da mal jemand keine Zeit hatte, hat man sich eben ein halbes Jahr oder länger nicht gesehen. Max Mannhart und Max Roland hatten damals einen Running Gag: Eines Tages haben wir in Berlin ein Büro. „Dann musst du aber auch wirklich herziehen!“ Darüber haben wir gelacht, weil es eine aberwitzige Idee war. Nicht nur, dass Roland extra für Apollo nach Berlin zieht, sondern auch, dass wir uns ein Büro leisten könnten.

Man kann wirklich und ehrlich sagen, dass es uns damals absolut nicht ums Geld ging. Was uns antrieb, war einerseits diese Energie, die man als Teenager noch für Dinge aufbringen kann, die einem wichtig sind. Aber ganz zentral war es einfach der Zusammenhalt. Ich habe Apollo damals als verschworene Einheit aus chaotischen Freunden vorgefunden. Und ich kann mich noch erinnern, wie glücklich ich war, endlich Leute in meinem Alter kennenzulernen, mit denen man einfach frei reden kann. 

Das waren nicht immer Diskussionen über Hayek und Mises, bis die Sonne aufging. Es waren Unterhaltungen über alles Mögliche. Wir wussten, dass wir nicht aufpassen müssen, was wir sagen. Wenn jemand anderer Meinung war, haben wir eben diskutiert. Da sind vielleicht die Fetzen geflogen, vielleicht hat man sich auch mal als sozialistischer Verräter der Freiheit beschimpft, weil man Steuern nicht als Enteignung angesehen hat. Nach außen waren wir immer eine geschlossene Einheit. Und jeder wusste, dass, egal was passiert, die anderen immer hinter ihm stehen werden. 

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Um dann mit Journalismus Geld zu verdienen – was an sich schon komplett irre war –, haben wir uns zunächst an bestehende alternative Medien gehalten. Die Achse des Guten, Tichys Einblick und dann schließlich Nius. Durch Nius gab es einen entscheidenden Faktor: Es gab eine Redaktion in Berlin, und wer da dabei sein wollte, ist nach Berlin gezogen. Selbst Max Roland. Plötzlich haben wir uns nicht mehr höchstens einmal im Quartal gesehen, sondern täglich. 

Als wir von Nius weggegangen sind und Apollo News zu einem richtig professionellen Medium aufbauen wollten, fand das dieses Mal im Wohnzimmer statt. Ein Upgrade zu den Kinderzimmern früher. Max Mannhart und Pauline Schwarz suchten damals nach Büroräumen. Und ich kann mich noch erinnern, wie ich dachte: „Wofür brauchen wir denn ein Büro?“ Mit unserem ersten Büro fühlten wir uns wie auf dem Gipfel unseres Erfolgs angekommen. Es war nach unserer Auffassung riesig, und wir konnten es tatsächlich bezahlen. Das war alles, was wir uns in unseren wildesten Träumen vorgestellt haben.

Gut, manchmal hatten wir im Spaß darüber gesprochen, dass wir eines Tages ins Springer-Gebäude ziehen und auf dem Dach einen Hubschrauberlandeplatz bauen. Aber das war nun wirklich ein Scherz. Wir sind immer weiter gewachsen. Es hat keine zwei Jahre gedauert, da war das riesige Büro unserer Träume plötzlich zu klein. An den großen Tisch im Redaktionsraum haben bei der Morgenkonferenz nicht mehr alle rangepasst. Jeden Morgen gab es einen Kampf um die Stühle. Die Küche war eng und stickig, und es konnten nicht alle gleichzeitig Mittagspause machen. Wir hatten nicht genug Nebenräume und sind uns ständig in die Telefonate und Besprechungen geplatzt. 

Unsere neuen, dreimal so großen Büroräume sind einfach nur die logische Konsequenz gewesen. Doch wenn man überlegt, wo wir herkommen, ist es einfach nur unglaublich. Heute stehen wir in einem riesigen Büro, das wir bezahlen können, mit 26 Mitarbeitern, die wir bezahlen können. Das macht den langen Weg, den wir aus unseren Kinderfantasien ins echte Leben gekommen sind, greifbar – aber verarbeitet habe ich es zumindest immer noch nicht wirklich. Ich glaube, die ganzen Verschwörungstheorien darüber, wer uns bezahlt und wer hinter uns steckt, kommen daher, dass wir für viele von heute auf morgen komplett aus dem Nichts aufgetaucht sind. Heute sieht man nicht, wie viel jahrelange Arbeit in diesem Projekt steckt. 

Ich verstehe schon: Wir sehen aus wie die letzten Yuppies. Wir tragen Anzüge, Krawatten, Kleider. Wir sind erfolgreich und verdienen Geld. Da könnte man schnell glauben, dass das einfach ein Job für uns ist. Dass uns das alles in den Schoß gefallen ist – so ist das im bösen Kapitalismus ja immer – und wir bei dem kleinsten Widerstand zusammenknicken. Aber wer glaubt, man kann uns so einfach einschüchtern, hat keine Ahnung, mit wem er sich anlegt. 

Die Linken, die nun auf Demos, mit Flyern und der Verbreitung unserer Adresse gegen uns Stimmung machen, halten sich sicher für ganz große Kämpfer für die Sache. Immerhin opfern sie einen Samstagnachmittag, um mit ihren Drahteseln unsere aktuellen und ehemaligen Redaktionsräume abzuklappern. Doch liebe Linke, diesen Kampf werdet ihr nicht gewinnen. 

Es war schon immer und es bleibt auch immer die Garantie von Apollo: Wer einer von uns ist, hat uns alle hinter sich. Niemand geht bei uns einfach unter, jeder wird wieder aufgefangen, mit allen Mitteln, die wir zur Verfügung haben. Bevor wir ein Unternehmen sind, bevor wir Journalisten sind, bevor wir Kollegen sind, sind wir vom ersten Tag an eine verschworene Einheit gewesen. Fragt jeden, der uns kennt. Manchmal werden wir auch als Sekte bezeichnet. 

Wir sind die wahren Überzeugungstäter. Wir sind das, was ihr gerne wärt. Aber ihr werdet nie so enge Freundschaften haben wie wir, weil ihr nie den Widerstand erlebt habt, den es braucht, um so zusammenzuschweißen. Ihr fühlt euch ja schon angegriffen, wenn bei euch in der Nachbarschaft ein junges Start-up einzieht, dessen Mitarbeiter euch auf dem Flur grüßen und eure Päckchen annehmen.

Keiner von uns ist jemals allein. Grenzt uns aus, schaut uns verachtend an, beschimpft uns, grüßt uns nicht. Das ist uns egal. Wir haben alles, was wir brauchen. Wir haben schon zu viel zusammen durchgemacht, um einfach aufzugeben. Wir leben jetzt schon unsere wildesten Fantasien aus und fangen gerade erst an. Bevor ihr uns vertreibt, ziehen wir in ein Hochhaus und bauen uns auf dem Dach einen Hubschrauberlandeplatz. 

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256 Kommentare

  • Große Klasse, ich habe nicht so viel Daumen an beiden Händen wie ich euch für die Zukunft drücke. Anders ausgedrückt, viele fühlen sich unter Wasser, ihr seid der Strohhalm damit man Luft bekommt….

    851
    • 👍😊

      188
    • Diese Metapher ist großartig! !!

      103
    • dem kann ich mich nur anschließen!!!

    • Und wo sind die lauten Stimmen auf der Straße?
      Wo sind Widerstand und harte Bandagen gegen den Untergang?
      Da hilft weder Daumen drücken, noch der Gedanke, hier könnte noch ein Strohhalm uns alle zur Vernunft bringen. D. h,, wir sind eben am Absaufen, wir sind tief unter Wasser. Der schwache feige deutsche Mann prägt das Bild dieses Landes.

      • Ja, aber so ist eben der Kampf um die schweigende Mitte. Erst müssen die aufgeweckt werden, die es noch nicht begriffen haben oder auch einfach nicht glauben wollen. Erst dann kann die Veränderung geschehen.

    • Bla, bla, bla

      -185
      • Bis 10h im Bett liegen, Stütze abkassieren und hier „Bla, bla, bla.
        Lusche.

        • Reagiert doch einfach nicht auf solche Gestalten und ihre hochgeistigen Ergüsse.

          18
        • Bla, bla, blub

          -66
      • Bodycount + 10 Tarnnamen – geben Sie auf, Sie haben verloren.

      • So klingen unterperformer

      • Sonst weiste nix ausser Bla Bla?

      • Der Name ist Programm, Sie linker Bessermensch?!

        • Spät oder Frühschicht der Talibanantifa🤣🤣
          Da ist ausser sinnlosem Gebrabbel eh nichts mehr zu erwarten🤣

          11
      • Dümmer gehts nimmer….

    • Ohne staatliche Förderung wäre Links tot. Wie viele habe demonstriert. 50 Gestörte. Davon waren 60 bezahlt. Da habe ich keine Zweifel. 😂

    • sodom und Gomora inside – die bichse Pandorra ist offen.Freibier für alle.

      -16
  • Bestes Statement! 💯❤️
    Und eine breite Leserschaft habt ihr mittlerweile auch, euch kriegt schon keiner weggedrängt. Weiterhin viel Erfolg 🤘

    598
    • Auch hier kümmern sie sich nur noch um sich selbst. Es gibt keine Veränderungen. Wasserwerfer, Tränengas wie bei Corona und gut ist. Ja, ihr könnt mich ruhig wieder sperren. Wer die Wahrheit sagt braucht halt ein schnelles Pferd. Auch hier herrscht AN Zensur!!!!!!!!

      -324
      • Ach schau an, der AN Oberzensor persönlich.
        Du liest also brav das verhasste ‚rechte‘ Medium Apollo News, kommentierst fleißig und beschwerst dich dann, dass hier Zensur herrscht? Das ist schon eine besondere Form von intellektueller Selbstgeißelung.
        ‚Blablabla‘ – sehr tiefgehende Analyse übrigens. Und dann der Klassiker: ‚Sperrt mich ruhig wieder‘. Alter, du bist wie der Typ, der freiwillig in die Löwengrube springt und danach jammert, dass die Löwen so aggressiv sind.
        Du kommst hierher, weil du genau weißt, dass bei euren eigenen Medien niemand mehr deine ‚Wahrheit‘ hören will. Deshalb brauchst du Apollo – als dein persönliches Feindbild-Pornhub. Und dann noch der Wasserwerfer-Seufzer à la ‚früher bei Corona war alles besser‘. Die Ironie, dass genau die Maßnahmen, die ihr damals gefeiert habt, euch heute stören, sobald sie gegen euch gehen… köstlich.
        Weiter so, Oberzensor. Ohne Leute wie dich wäre Apollo ja nur halb so unterhaltsam.

        190
        • Stimmt! Dass hier vorwiegend intelligente Leute posten scheint dem Troll noch nicht aufgefallen zu sein.
          soll er sonstwo sein Alerta… schreien.

          55
        • Bla, bla, blub

          -173
      • Man kann die linke Panik und Verzweiflung schon riechen.

      • Geil der Spruch mit der Wahrheit und dem Pferd.
        Dann wird der Bock zum Gärtner.

        • Da haben sich zwei gefunden, Arsch auf Eimer. Vielleicht ist es auch nur eine Person mit zwei schlechten Persönlichkeiten, nichts genaues weiß man.
          Geistige Armut verbindet sie auf jeden Fall…

          6
        • Bla, bla, bler

          -71
      • Ich möchte nicht das Sie zensiert oder gesperrt werden.
        Jeder hier soll mitbekommen wes Geistes Kind Sie sind.

      • Hört bitte damit auf den selbsternannten »AN Oberzensor« zu disliken! Denn: Sein einziges Lebenselixier besteht aus diesen roten, nach unten gerichteten Fäusten. Er wählt auch mindestens DIE LINKE, weil er sich nach Untergang und Abgrund sehnt …

      • Wer Drogen konsumiert, der sollte lieber nicht reiten. 🤣🤣🤣

      • bla bla blub

      • Du brauchst kein Pferd, Eher eine Zwangsjacke.

        • Heul doch

          -28
  • Ein wirklich schöner Beitrag. Schön zu lesen, wie Apollo ins Leben gerufen wurde und welchen Weg ihr seither gegangen seid. Respekt!

    448
    • Apollo, a big step for free speech !!!!
      Das gehört auf die Frontseite und aufs Dach. Wie der drehende Mercedesstern aufs Europa-Center

      142
      • Dann aber bitte in deutscher Sprache.

        🙂

    • Huch!!!!!!! Ist das heut wieder schön🤣🤣🤣🤣🤣

      -89
      • Ist womöglich immer so, wenn Sie „die Farben“ sehen, nicht wahr, Oberzensor?!

      • Der Pöbel kriegt sich mal wieder nicht ein, es den bösen Linken mit harten Dislikes mal wieder so richtig zu zeigen.

        -23
  • Genau diese Genese von Apollo News, diese Unaufgeregtheit, der Mut zum richtigen Wort zur richtigen Zeit, Bodenständigkeit, Selbstreflexion — all das fasziniert mich jeden Tag aufs Neue! Aus dem Nichts, mit nichts so einen glänzenden Stern wie Apollo News ans Firmament zu zaubern und zu etablieren — das nötigt mir allerhöchsten Respekt ab! Bewahrt euch dies bitte alles … auch wenn ihr in das Hochhaus zieht und den Heli-Landeplatz braucht ….

    Vielen Dank, dass es euch gibt, weiter so!

    285
  • Danke für diesen, auf mehreren Ebenen, ermutigenden Artikel.

    248
    • Du bist schon ein Mutiger🤣🤣🤣🤣🤣

      -88
      • Hört bitte damit auf den selbsternannten »AN Oberzensor« zu disliken! Denn: Sein einziges Lebenselixier besteht aus diesen roten, nach unten gerichteten Fäusten. Er wählt auch mindestens DIE LINKE, weil er sich nach Untergang und Abgrund sehnt …

      • Na, Sie erst!

        Außer kommunistischen und antisemitischen Pöbeleien, Beleidigungen, Verleumdungen und Hetze kommt von Ihrer HEROISCHEN AgitProp-Brigade genau NICHTS.

  • „Wir sind die wahren Überzeugungstäter. Wir sind das, was ihr gerne wärt. Aber ihr werdet nie so enge Freundschaften haben wie wir, weil ihr nie den Widerstand erlebt habt, den es braucht, um so zusammenzuschweißen. “ Ich habe so eine Gänsehaut bekommen und als jemand der im Alter von 15 Jahren eine eigene Stasiakte hatte, kann ich jedes Wort so nachvollziehen und unterstreichen. Macht weiter so, bleibt mutig, Gott segne euch!

    217
    • Hach, du bist ja ein ganz schlauer🤣🤣🤣🤣🤣

      -69
      • Wars du zu lange Sonnenstrahlen ausgesetzt? Oder ist das suche nach Aufmerksamkeit? Keine Freunde? Hat Mama dich nicht lieb?

      • Hört bitte damit auf den selbsternannten »AN Oberzensor« zu disliken! Denn: Sein einziges Lebenselixier besteht aus diesen roten, nach unten gerichteten Fäusten. Er wählt auch mindestens DIE LINKE, weil er sich nach Untergang und Abgrund sehnt …

  • Ein echter Klassiker von Elisa David.
    Ihr schreibt Geschichte. Und AN ist wichtiger denn je.
    Ein Marathon und kein Sprint.

    184
  • Großartig! Ihr seid großartige junge Leute! Mit solcher Motivation in der Fläche könnten wir Deutschland retten oder nach seinem Untergang wieder aufbauen.

    Ich sage das, obwohl man mich altersmäßig zur Unionswählergruppe zählt – ich bin Mitte 70, seit vielen Jahren Kämpfer für die Presse- und Meinungsfreiheit und werde niemals im Leben mehr solche Systemparteien wählen.

    Ich bin froh und dankbar, mit meinem einsamen Widerstand nicht mehr alleine zu sein, seit es Menschen wie Euch gibt! Danke!

    150
  • Weiter so. Vielen Dank für eure gute Arbeit.

    120
  • Top! Weiter so!

    102
  • Lasst Euch nicht unterkriegen!
    Macht weiter so!

  • Ich kann Euch gar nicht sagen, wie toll ich Euch finde. Ihr seid einer der wenigen Lichtblicke im Deutschland des abnehmenden Lichts.

    Vielen herzlichen Dank und alles Gute für die Zukunft,

    HP Dietz
    Sydney

  • Danke für dieses tolle Statement und schön, endlich mal zu lesen, wie das mit euch angefangen hat – ganz klein und bescheiden mit einer Schülerzeitung.

    Und es ist gewachsen und erwachsen geworden – wie eine gut verwurzelte Pflanze. Nun wächst es und wächst es und wurzelt immer tiefer, blüht und bildet Früchte.
    Das ist gut so!
    Das hat Zukunft.
    Weiter so!

  • Toller Text!!!!!!

  • Nie vergessen:
    Der einzig leichte Tag war gesten!
    Macht bitte weiter, egal was kommt, und lasst euch nicht klein kriegen 🫶

    203
    • Genau !!!! Kopf hoch🤣🤣🤣🤣🤣

      -44
      • Dein Kopf befindet sich jedenfalls bei Verfassen der Beiträge ganz tief unter der Grasnarbe…

        • Hört bitte damit auf den selbsternannten »AN Oberzensor« zu disliken! Denn: Sein einziges Lebenselixier besteht aus diesen roten, nach unten gerichteten Fäusten. Er wählt auch mindestens DIE LINKE, weil er sich nach Untergang und Abgrund sehnt …

          7
  • Als ehemaliger Schülerzeitungsgründer und Redakteur (lange her), danke ich für die tiefen Einblicke, und wünsche Euch weiterhin viel Erfolg.
    Und der ist eben auch notwendig, damit dieses Land vielleicht doch noch eine
    Zukunft haben kann.

  • Ihr habt schon viel erreicht. Macht weiter so!

  • Bravo!

  • Großartiger Kommentar, euch muss man mögen😀👍🏻

  • Damit beschwört ihr im Grunde den Geist einer Nation: Zusammenhalt.
    Etwas, was heute wichtiger denn je und selten anzutreffen ist. Es tut gut, diesen Artikel zu lesen. Ich verstehe ihn weniger als Kampfansage, eher als Überzeugung. Die ist wiederum wichtig für einen langen Weg.
    Zusammenhalt und Überzeugung klingt gut. Sehr gut.

  • Bitte macht weiter so, ich schaue täglich mehrmals bei euch vorbei.

  • Meinen Respekt und weiterhin viel Erfolg für eure tolle und engagierte Arbeit!

  • Ihr habt die Kraft eines Vulkans.
    In euch brodelt die Kraft der Leidenschaft.

  • Respekt und meine Hochachtung! Sehr bewundernswerter Werdegang

  • 🫶🏻

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