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Schmierenkampagne sondergleichen: Was die SPD rund um Bärbel Bas veranstaltet, ist unwürdig und unehrlich

Die SPD macht den Trauerfall von Bärbel Bas waffenfähig. Man beschwört Entgleisungen der Union, kann aber kein einziges Beispiel nennen. Was die SPD an Kampagne abspult, ist pietätlos und unwürdig. Und wer auf dieses Spiel reinfällt, ist selber schuld.

IMAGO/

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Schwarz-rote Koalition – das ist ein wenig wie im Kindergarten, wo man gemeinsam keine Sandburg mehr bauen will, weil der eine so gemein zum anderen war. Es dreht sich dieser Tage plötzlich viel um verletzte Gefühle und attestierte Unmenschlichkeit.

Doch die „unmenschlichen“ Angriffe von CDU-Politikern auf Bärbel Bas muss man mit der Lupe suchen und wird selbst dann kaum fündig. Trotzdem plustern sich SPD-Politiker wie Lars Klingbeil und Manuela Schwesig mächtig auf – es riecht nach Inszenierung mit einem bestimmten Sinn und Zweck. Es ist viel Show, aber wenig Substanz.

Lars Klingbeil jedenfalls kommt im ARD-Brennpunkt am Montagabend gewaltig ins Schwurbeln. Er zelebriert einen Zustand irgendwo zwischen moralischer Empörung und Betroffenheit, kann aber auf Nachfrage nichts Konkretes benennen. Er verweist stattdessen nebulös auf „Berichte aus Hintergründen, in denen der Druck nochmal deutlich hochgefahren wurde“.

Der Journalist, der das gelten lässt, kann auch als Pressesprecher der SPD anfangen. Wenn das alles so schlimm ist, dann soll man die Verantwortlichen bitte öffentlich benennen und vor dem Gericht der öffentlichen Meinung anklagen bei all ihrer „Unmenschlichkeit“. Dieses Schmierentheater aber, in dem man sich über irgendwelche Phantom-Entgleisungen empören soll, ist einfach zu blöd: Wir alle sollen uns jetzt über „unmenschliche Angriffe“ echauffieren, die niemand konkret darstellt, die nicht benannt werden. Von Lars Klingbeil bis zu geneigten Journalisten, die den Frame der Genossen weiterverbreiten: Niemand wird konkret, alle schwurbeln nur auf einer moralisierenden „Schlimm!“-Ebene herum.

In Hintergrundgesprächen, also vertraulichen Runden mit Journalisten, seien Friedrich Merz und andere CDU-Politiker ausfallend und gemein gegenüber Bärbel Bas gewesen. Zuletzt, Ende September, soll der Kanzler ihr vorgeworfen haben, „abgetaucht“ gewesen zu sein. Obwohl er vom Krankheits- und Trauerfall in der Familie gewusst habe. Dass Friedrich Merz mit Menschen nicht gut umgeht, ist keine Neuigkeit und daher auch im Fall Bas durchaus glaubwürdig.

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Aber die Opfer-Erzählung, die die SPD jetzt verbreitet – sie ist einfach zu billig. Umso bemerkenswerter ist es, wie schnell auch manche Journalisten unmittelbar aufspringen, um der SPD und ihrer fragwürdigen Erzählung die Flanken zu sichern. Schnell finden sich in großen deutschen Zeitungen Kommentare, die der CDU eine Grenzüberschreitung im Umgang mit Frau Bas vorwerfen – und direkt auch eine Gefährdung der Demokratie. Texte, die so auch direkt von der Pressestelle des Willy-Brandt-Hauses hätten kommen können.

So hoch zu stapeln, während niemand auch nur einen konkret unlauteren Anwurf, eine konkrete Entgleisung nennen kann – das wird von der Öffentlichkeit völlig zu Recht nicht ernst genommen. Worüber reden wir hier eigentlich? Dass Politik ein hartes und unbarmherziges Geschäft ist, weiß jeder, vor allem Politiker wissen es.

Daran haben viele Parteien und Politiker und auch Medien verschieden große Anteile. Aber ausgerechnet die SPD, die in den vergangenen Jahren wirklich jede Regel des Anstands in der „politischen Mitte“ gebrochen hat, spielt sich jetzt als Opfer und Verteidiger von Sitte und Moral auf? Da kann man nur herzhaft auflachen. Tabubrechende Kampagnen gegen die Religiosität eines Nathanael Liminskis, Schmierkampagnen auch gegen Armin Laschet, Merz als Steigbügelhalter des Faschismus verschrien – die Partei der kalkulierten Grenzüberschreitung war in den letzten Jahren immer die SPD. Die Union könnte sie in Sachen Entgleisung und Grenzüberschreitung nicht mal einholen, wenn sie es ernsthaft versuchen würde.

Was für ein Popanz: Dass eine Ministerin, die seit Monaten ihre Arbeit schleifen ließ und ihre Aufgaben kaum erfüllte, irgendwann in diesem Jahr doch bitte noch mal ihre verschleppten Projekte zu Ende bringen sollte, ist keine „unmenschliche“ Erwartung. Und für die Dauer-Verschleppung durch eine lustlose Ministerin gibt es unterm Strich keine Entschuldigung. Irgendetwas – Bund-Länder-Koordinierung, Ressortabstimmung, Gott weiß was – ist schließlich immer. Das alles kann keine Entschuldigung für das Ausbleiben eines so zentralen Gesetzes sein.

Auch die Ausrede, man habe mit dem Rentengesetz ja noch bis nach den Landtagswahlen warten wollen – die zirkuliert in Berlin dieser Tage –, kann man nicht gelten lassen. Mal ganz davon abgesehen, was das wieder für eine unehrliche Haltung dem Wähler gegenüber zum Ausdruck bringt – seit den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sind drei Wochen vergangen. Wie lange soll Deutschland denn noch warten?

Und auch wenn eine Ministerin einen familiären Trauerfall welcher Tragweite auch immer verkraften muss: Ein Ministerium mit über 1400 Mitarbeitern und drei Staatssekretären mit viel Erfahrung muss einfach in der Lage sein, einen so zentralen Gesetzentwurf fertigzustellen. Im Zweifel auch in Abwesenheit der Ministerin. Trauerfall hin oder her. Mit einem funktionierenden Beamtenapparat im Rücken kann Bärbel Bas selbstverständlich zur Beerdigung fahren und sich auch eine Woche ausklinken, um sich Zeit für das Trauern zu nehmen – ohne dass das Gesetz verzögert wird.

Die Wahrheit ist doch: Bärbel Bas und die SPD verzögern das Rentenpaket seit Monaten. Sie wollen nicht, dass es umgesetzt wird. Da spielt der Trauerfall einfach keine Rolle. Denn diese Verzögerung der Gesetzgebung wird auch schon seit Monaten zum Thema gemacht: Die Kritik der Union, öffentlich wie nicht öffentlich, ist seit einer gefühlten Ewigkeit schon sehr laut.

Man muss also konstatieren: Diejenigen, die pietätlos mit Trauer und Tod umgehen, sind die Sozialdemokraten, die diesen Fall eiskalt zur Waffe machen. Mit ganz viel kalkulierter Empörung und Fingerzeigen, die nicht verhehlen können, wer hier gerade Regeln der Pietät und des politischen wie menschlichen Anstands bricht. Es sind nicht Friedrich Merz und Johannes Winkel, die menschlich kalt und kalkuliert den Trauerfall instrumentalisieren, sondern Manuela Schwesig und Lars Klingbeil.

Dass ausgerechnet Letzterer jetzt den Umgang und die Beschädigung der demokratischen Kultur anmahnt, ist ein echt schlechter Witz. Niemand hat die politische Kultur in der „demokratischen Mitte“ in den vergangenen Jahren so sehr beschädigt wie die SPD unter Generalsekretär und Parteichef Lars Klingbeil mit all seinen Schmutzkampagnen. Hier bietet der Glaser seine Dienste an, der gestern Nacht noch Scheiben eingeworfen hat.

Letztlich wird hier ein mieses Spiel gespielt. So ist Politik manchmal – aber Medien und Öffentlichkeit sollten das nicht mitspielen. Wenn niemand auch nur eine konkrete Entgleisung nennen kann, gab es vielleicht gar keine schlimmen Entgleisungen. Am Ende war Bärbel Bas einfach mit den Aufgaben ihres Jobs überfordert – das ist ja ein offenes Geheimnis in Berlin.

Man muss und sollte ihr nichts Schlechtes wünschen – das gebietet der Anstand. Aber aus Bärbel Bas – die zwischen „Bullshit“, gegen Arbeitgeber „kämpfen“ und Vorwürfen an die Union, sie sei „zynisch“ und „menschenverachtend“, gezeigt hat, dass sie selbst kräftig austeilen kann – jetzt eine zerbrechliche Porzellanpuppe zu machen, die von bösen Unionspolitikern wie eine Piñata behandelt wurde? Diese Darstellung ist wirklich lächerlich. Es ist die SPD, die hier die politische Kultur mal wieder beschädigt: eiskalt und vorsätzlich.

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55 Kommentare

  • Warum gehen sie mit der Union so um?
    Weil sie es können.
    CDU/CSU haben sich für den Kampf gegen rechts einspannen lassen, eine Aggression, die sich gegen sie selbst richtet, und sie verstehen es noch immer nicht.

    • Weil „die tolle Bärbel“ doch nicht zurücktreten kann, weil sie den Ansprüchen eines Ministeriums nicht ansatzweise genügt.
      Damit wäre ja erwiesen, dass es der SPD an Fachpersonal mangelt.

      Also muss ein „Erzählung“ her, die Anderen die Schuld zuweist.

      Die meisten Menschen sagen doch, dass Arbeit (oder Tätigkeit allgemein) am Besten von der Trauer ablenkt?
      Wenn eine Motorradfahrerin allerdings sagt, dass ein wassergekühlter Motor im Stillstand zu heiß wird, dann erkennt sie wohl auch andere Zusammenhänge nicht?
      Oder auf einer Versammlung von Unternehmern sagt, dass die Unternehmer der „Feind“ sind …

  • Naja, m.E. bereitet die SPD Neuwahlen vor. Ende des Jahres wird eine „sympathischere Parteiführung“ gewählt, mit der man die Koalition schrottet und Neuwahlen herbeiführt. Die CDU geht den Bach runter, für die AfD reicht es nicht. Dann haben wir eine Sozialistenregierung auf ewig. DANK dämlichster CDU-Brandmauer.

    • Und nach den Neuwahlen: RRG und danit DDR 2.0

      • Wohl eher die absolute Mehrheit für die AfD. Wenn die achterhaltungszahlungen ausbleiben, die Medien ihr Heil in der Abgrenzung suchen und die Parteien komplett fertig sind, gehen die Prozente für die AfD durch die Decke. Mit einem Mal öffnet sich das Ventil aus Hass und Rache gegen diese Regierungen seit 2010, die Deutschland zu einem gesetzlosen Land gemacht haben. 169000 nicht vollstreckte Haftbefehle sprechen für sich.

        Es gibt nur eine Lösung. Das ist die Beendigung dieser Vernichtungspolitik der Altparteien, die Rückführung der Islamisierung und der Tod der Organisierten Kriminalität, die in weiten Teilen bereits die Politik beeinflusst.

        All das geht nur mit der AfD. Deshalb komm mit auf den kurzen Weg zum gemeinsamen Erfolg und ein Leben in Würde, Sicherheit und Wohlstand.

    • Kann ein Kanzler mit Abischnitt von 3,8 das durchschauen?

    • Ja. Darauf würde ich auch wetten.

  • Es gehört zu den selbstverständlichen Aufgaben einer Führungskraft, ihren Bereich so zu organisieren, dass der eigene Ausfall gut überbrückt werden kann.

  • Fiese Ablenkung von der Nichterledigung der ihr anvertrauen Aufgabe. So der Eindruck.

    • Nein. Die CDU wird maximal madig gemacht.

      • Sorry … nicht „Nein“, sondern „und …“

      • Doch, genau darum geht es. Die Bas war inkompetent und musste entsorgt werden. Die Pietät soll doch nur die Klärung darüber verhindern.

    • Neuwahlen im März. 4 Monate Koalitionsverhandlungen. Dann Sommerpause. Nichts rührt sich! Bis Herbst 2027.

  • „Mit einem funktionierenden Beamtenapparat im Rücken kann Bärbel Bas selbstverständlich zur Beerdigung fahren und sich auch eine Woche ausklinken, um sich Zeit für das Trauern zu nehmen …“

    Manch einer bekommt maximal zwei Tage frei und das war’s dann.

    Übliche Dauer nach Verwandtschaftsgrad
    Ehe- oder Lebenspartner, Kinder, Eltern: Meist 2 bis 3 Tage (im öffentlichen Dienst nach TVöD sind es genau 2 Arbeitstage).
    Geschwister: Meist 1 Tag (oder kein Anspruch, je nach Tarifvertrag).
    Großeltern, Schwiegereltern oder entferntere Verwandte: In der Regel kein !!! Anspruch auf Sonderurlaub (Kulanzregelung durch den Arbeitgeber möglich)

    • War nicht ihre Tochter. Fast gleichaltrige Freundin.

    • Vergiss den Trauerfall. Das ist reine Show. Es geht darum, die CDU möglichst übel aussehen zu lassen und politisch zu schwächen. Erklär´ das mal einem Kanzler mit Abischnitt von 3,8. Der mauert immer noch die Brandmauer höher.

  • „Es ist viel Show, aber wenig Substanz.“

    Wahrhaft nichts Neues!

  • Das Hauptproblem nennt sich Merz!
    Ohne ihn wäre die Spd einstellig.

    • Nee, ALLE CDU Mitglieder sind verantwortlich. Die CDU-Wähler natürlich auch.

  • Sie erreichen genau das Gegenteil. Die Leute sind nicht so dumm, wie die Politik es sich offensichtlich denkt.

    • Ihr Wort in Gottes Ohr. Aber ich hab da spätestens seit Corona so meine Zweifel.

  • Es ist ja generell Methode der Linken, sich als verletztes Opfer (aktueller Trickjargon: „vulnerable and oppressed“) und mithin als anspruchsberechtigt zu gerieren. Vielen Dank für die klaren und nüchternen, eigentlich müsste man sagen ‚erwachsenen‘ Worte!

  • Ja,
    es ist wirklich ein Trauerfall.
    Also, diese „SPD“.

  • Wir brauchen sofort Neuwahlen, dann hat sich das mit SPD!

  • Man muss sich vergegenwärtigen, aus welcher Zeit die Brandmauer kommt. Ein gewisser Friedrich Merz wollte nach oben und die Linken, die ihn unten halten wollten, raunten, dass er doch nur darauf warten würde, mit der AfD zusammenzuarbeiten. Merz, der verstand, dass wenn dieser geschmissene „Dreck“ an ihm kleben bleiben würde, das seine Ambitionen durchkreuzen würde, trat dem mit der „Brandmauer“ entgegen.
    Zu dieser Zeit war das aus seiner Perspektive keine schlechte Idee, weil er dachte, die damals bei 10% herumkrebsende AfD so aushungern zu können. Diese paar Versprengten würden nach seiner klaren Ansage schon zur Besinnung kommen und verstehen, dass ihre konservativen Wünsche nur dann Chance auf Erfüllung hätten, wenn sie Union wählten – so dachte Merz.

    Nun, es wurde weiter gemordet und gemessert und Leute totgefahren und seitens Merz gelogen und betrogen und die AfD stieg und stieg. Aber Merz kann jetzt nichtmehr hinter seine markigen Worte zurück.

    Ergo: Merz muss weg.

  • Ein Zombie geht in diesem Land um. Der Untote wird weder von seinem nächsten Verwandten losgelassen, noch gönnt ihm eine sozialistische Partei die verdiente letzte Ruhe. Er wird in den den Medien, wie früher Freaks auf Jahrmärkten medial herumgezeigt. Der Leichenduft wabert durch Parteizentralen und keiner öffnet ein Fenster. Alle beschweren sich, dass es stinkt oder keiner lässt den Wiedergänger in sein Grab steigen.
    Die Lust am Schaurigen weicht einer gespielten Trauer.
    Deutschland anno 2026.

  • Wenn der schon sagt: ich bin da ganz klar, kommt nur blabla

  • Weiblich gelesene RotRotGrüne Wesen dürfen eben nicht kritisiert werden.
    Jede Kritik an deren Kompetenz ist eben frauenverachtend.
    Gegenbeispiel ist Alice Weidel, die von Links Kritik und Angriffe unterhalb der Gürtellinie aushalten muss.

  • SED-SPD unter Steinmeiers Fittiche… es wird noch immer gelebt doch viele glauben es nicht. Genossinnen und Genossen… schon immer und immer wieder!! Es lebt weiter das Regime!!!!!

    • Schwurbler!

  • Wenn Ihr auch alle hier das nicht begreifen wollt:
    Es wird nichts ändern, wenn Sie eine andere Partei wählen. Es wird nichts ändern, wenn Sie neue Politiker wählen. Es wird nichts ändern, wenn Sie Briefe an Ihre Abgeordneten schreiben. Es wird nichts ändern, wenn Sie vor Regierungsgebäuden protestieren.
    Es werden keine sinnvollen Gesetze verabschiedet. Es wird keine Strafverfolgungen von nennenswerter Bedeutung geben.
    Nichts ist so, wie es scheint und gar nichts geschieht zufällig.
    Ihr seid alle mitschuldig!!!

  • Merz hätte dieses Gewürge vor der Sommerpause beenden müssen. Dass er das nicht machen wollte, beweist der Zirkus von Magdeburg.
    Hier wird das Abgeordnetenmandat verhöhnt. Alles Parteiapparatschiks, Wimpel- und Durchwinker.
    Ob das Art. 38 GG deckt, dass alle Fraktionsmitglieder parallel auf Klo müssen?

  • Die Sensiblen Protagonisten Deutschland wirken nur noch lächerlich. Erst der Verteidigungsminister auf der Getränkekiste der trotz seiner 150000 Soldaten, Angst hat,
    weil ein Land per demokratischer Wahl einen AfD Landtagspräsidenten gewählt und der sich dabei fühlt wie Sophie Scholl. Jetzt wird das Ganze noch mit der Inszenierung des Rücktritts einer völlig vom Amt überforderten Arbeitsministerin übertroffen. Was kommt als nächstes Schauspiel?‘

  • Das ist so schlimm, dass der Tod dieser Frau dermassen benutzt wird für dieses Schmierentheater. Glaubt die SP wirklich, die Bevölkerung ist so blöd, dass sie das nicht durchschaut? So krass.

  • Die falsche Frau am falschen Platz – von Anfang an – schiebt einen Trauerfall in der Familie und die – wie sie behauptet – dennoch weiter erfolgten „forcierten Angriffe“ auf sie vor, damit sie nicht eingestehen muss, dass sie komplett gescheitert ist. Als wenn das nicht reicht, kommen noch die Genossen aus den Löchern und schwafeln von einer unmenschlichen Behandlung der Dame. Von deren Sensibilität war nichts zu spüren, als sie u.a. andere als „braune Soße beschimpfte …
    Ganz erstaunlich, was alles heutzutage herhalten muss, wenn sich – endlich – jemand doch noch zum Rücktritt entschließt, der lange überfällig war.

    • Mit dem letzten Satz, hauen Sie sich selbst in die Pfanne.

      • Salomon: Wenn Sie meinen ….. Ich fürchte allerdings, sie haben ihn einfach nicht verstanden …..

        • Dich versteht KEINER!

          1
  • Diese ganze Bande ist eine Schmierenkomödie!

  • Dieses Schmierentheater dient allein dem Zweck, die notwendige Aufarbeitung ihrer Leistungen aufzuklären. Es ist doch offensichtlich, dass man ihr am Sonntag wohl die Pistole auf die Brust gesetzt hat, nachdem sie mehrmals völlig uneinsichtig war und nie das geliefert hat, was sie angekündigt hat. Reine Zeitschinderei. Nun die Pietät als Schutzmantel zur Vertuschung ihrer Fehler einzusetzen, ist pervers.

  • Tja, ist halt die SPD! Lügt, wenn sie den Mund aufmacht.

  • Bas Stieftochter starb Ende September.
    Bas verweigerte 2 Wochen lange die Arbeit.
    Der Stieftochter-Tod als Abwesenheitsgrund: Wo hat sie getrauert? Auf Malle?
    Arbeitnehmer erhalten beim Tod naher Verwandter 1-2 Tage Sonderurlaub und dann wird wieder rangeklotzt.

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