Minderheitsregierung
Rückführungszentren außerhalb der EU: Niederlande machen Druck – auch Deutschland beteiligt
Die Niederlande treiben gemeinsam mit Deutschland und mehreren weiteren EU-Staaten Pläne für Rückführungszentren außerhalb der Europäischen Union voran. Migranten ohne Aufenthaltsrecht könnten künftig in Drittstaaten gebracht werden.
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Die Niederlande wollen gemeinsam mit Deutschland und mehreren weiteren EU-Staaten Rückführungszentren außerhalb der Europäischen Union vorantreiben. Die Regierung in Den Haag arbeitet mit Deutschland, Österreich, Griechenland und Dänemark an sogenannten Rückkehr- oder Transithubs für Migranten, die in der EU kein Aufenthaltsrecht mehr haben. Noch vor Jahresende sollen konkrete Schritte folgen.
Das geht aus einer Mitteilung der niederländischen Regierung und einem Schreiben an das Parlament in Den Haag hervor. Vorausgegangen ist ein Bericht des außenpolitischen Instituts Clingendael, der verschiedene Modelle zur Auslagerung von Teilen der Asyl- und Rückführungspolitik untersucht. Die niederländische Regierung kommt auf dieser Grundlage zu dem Schluss, dass weder die Europäische Menschenrechtskonvention noch die Genfer Flüchtlingskonvention solche Modelle grundsätzlich ausschließen. Die größten Hürden sieht sie im EU-Recht.
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Bei den Rückkehrzentren geht es nicht um neu ankommende Asylbewerber, sondern um Migranten, gegen die bereits eine Rückkehrentscheidung vorliegt. Sie könnten auf der Grundlage von Vereinbarungen mit Drittstaaten in ein Land außerhalb der EU gebracht werden. Dort würden sie bis zur Weiterreise in ihr Herkunftsland oder bis zu einer anderen Rückführungslösung bleiben.
Deutschland ist an dem Vorstoß direkt beteiligt. Bereits Ende März hatten Den Haag und Berlin eine engere Zusammenarbeit bei Rückführungen vereinbart. Nach Angaben der niederländischen Regierung hat die Gruppe aus Deutschland, den Niederlanden, Dänemark, Österreich und Griechenland bereits Absprachen zur weiteren Ausarbeitung solcher Rückkehrhubs getroffen. Geplant sind demnach auch gemeinsame diplomatische Gespräche mit möglichen Drittstaaten.
Parallel arbeitet Den Haag an einem zweiten Vorhaben: Asylanträge sollen unter bestimmten Bedingungen außerhalb Europas bearbeitet werden können. Dafür prüft die niederländische Regierung gemeinsam mit Dänemark, Malta und Schweden sogenannte sichere Drittstaaten-Partnerschaften. Ein Asylantrag könnte dann als unzulässig behandelt werden, wenn ein anderer Staat als sicher gilt und dort ein Schutzverfahren möglich ist.
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Nach Angaben aus Brüssel werden jedes Jahr mehr als 400.000 Drittstaatsangehörige ohne Aufenthaltsrecht zur Ausreise aufgefordert. Tatsächlich zurückgeführt wird jedoch nur etwa jeder Fünfte.
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Vorher werden aber alle Migranten noch in das Land der Nicht-Migranten Turbo-eingebürgert, damit gar kein „Rückkehrzentrum“ mehr gebraucht wird.
Da wäre die erste richtige Handlung, bei allen „Neubürgern“ den Familiennachzug auszusetzen, bis sie sich mindestens zehn Jahre als loyale Staatsbürger bewährt haben.
Die ganze Umvolkung muss ein Ende finden.
Das glaube ich erst, wenn ich es sehe!
Das geht aber nur, wenn überhaupt, für die wenigen, die ihren Paß nicht haben verschwinden lassen. Also wieder: Viel Lärm um nichts.
Anhand der Sprache lässt sich ermitteln. wo ein Migrant herkommt. Anhand von Dialekten sogar auf die genau Region innerhalb eines Staates. Darüberhinaus geben die Daten aus den Mobiltelefonen gute Hinweise. Auf der Grundlage kann man Ersatzpapiere erstellen. Voraussetzung: Man muss es wollen, wirklich unbedingt wollen!
Ansonsten gehören illegal eingedrungene in den Knast.
Ihr letzter Satz ist auch ein wichtiger Baustein in dem ganzen.
Illegale Grenzübertritte sollten konsequent geahndet werden.
Niemand darf einen Aufenthalt erschleichen.
Das müsst ihr aber erst mal der Bas-Kommunistin erklären. Die will doch nicht mit den ganzen Ureinwohnern alleine bleiben.
Die werfen ihre Mobiltelefone genau deswegen ja weg. Und hilft ihnen nicht eine NGO neue Telefone zu bekommen? Es müssen auch NGOs ausgeschaltet werden die die Migranten unterstützen und hier reinbringen mit Anwälten und Klagen.
Ja, es ist möglich herauszufinden wo Jemand herkommt. Aber die Linken verbieten ja z.B. Knochenuntersuchungen um das wahre Alter festzustellen. Jeder mit Falten und grauen Haaren darf minderjährig sein. Erst muss Links wirklich vorbei sein. Und der Migrationspakt mit der EU muss weg. Das alles geht nur mit den richtigen Leuten in der Regierung: AFD. Links wird überall in den derzeitigen System etwas finden warum es nicht möglich ist.
Wieso?
Derjenige der seinen Paß verloren hat bleibt in einem „Aufenthaltslager“ bis er entsprechende Papiere hat und Unterstützung dabei ist das einzige was es gibt
und danach Abflug.
Gut wärs
Zu spät und schon zu lange! Die Tauchen doch hier unter vor dem Zugriff unterstützt von iwelchen Antifa-Gruppen und linken Anwälten. Aber wenigstens versucht man mal etwas, die Realität wird es zeigen! Ich glaub es erst dann wenn ich es sehe!
Die größten Hürden sieht sie im EU-Recht.
Noch Fragen?
Kurz möchte ich noch etwas anderes zum Ausdruck bringen.
Bei der gesamten Migration gilt das Recht des Stärkeren. Es kommen überwiegend junge Männer.
Tausende ertrinken im Mittelmeer.
Angelockt von falschen Versprechungen.
Wer es bisher schafft muss ganz schön abgebrüht sein.
Die Schwachen werden in der Heimat zurückgelassen.
Und nocht Tausend andere Punkte.
Nichts an diesem Ist-Zustand ist human.
Nichts.
Dasselbe gilt für die Entwicklungshilfe – seit Jahrzehnten ein Faß ohne Boden; ohne große Teile der Welt weiterentwickelt zu haben.
Auch daran ist kaum etwas human.
sichere Drittstaaten kennen wir seit wann, seit 1993?
Man sollte eine Insel im Verbund aller EU Staaten erwerben und anstatt lange mit den Herkunftslöndern sinnlos zu konferieren, die viele Millionen einfach auf die Insel verfrachten und gut ist’s.
Da können sich ja gerne Grünlinke anschließen, um die Vielfalt zu genießen, die sie hier nicht bekommen werden.
Im übrigen hat es England mit Australien ja ähnlich gemacht.
Zum Nordpol. Du wird sich kein anderes Land darüber beschweren!
In Griechenland gibt es viele kleine unbewohnte Inseln. Man könnte Material zum Bauen von Hütten zur Verfügung stellen und alles weitere, was man zum Aufbau einer neuen Existenz braucht. Allerdings kein Boot, mit denen sie wieder zum Festland kommen.
Finger weg von Griechenland!
🙂
Außerdem ist das viel zu nah an Europa.
Mein Vorschlag wäre:
Jedes EU-Land übernimmt die „Patenschaft“ für ein besonders armes Land.
Wir schicken know-how aus vielen Bereichen. Betreiben mit dem jeweiligen Land bevorzugten Handel.
Helfen dort etwas aufzubauen, was den Menschen vor Ort tatsächlich zu Gute kommt.
Ich kann meine Vorstellungen jetzt hier nicht alle ausführen. Jeder kann sich alles weitere selbst ausmalen.
Es geht darum, die Menschen dort zu unterstützen wo sie sind.
Das geht aber nicht in der bisherigen Gießkannenähnlichen Ausschüttung der Entwicklungshilfe.
Zudem frage ich mich, warum Länder wie China und Indien diesbezüglich überhaupt noch Unterstützung bekommen.
Es muss um Bildung und Handel gehen. Und „eine Hand wäscht die andere“.
Menschen nur zu unterstützen um sie am Leben zu halten und weiter nichts zu tun, hat mit Menschenwürde auch wenig zu tun.
Mit den hier vorgeschlagenen Modellen haben wir es Jahrzehnte z.B. in Afrika versucht. Was ist dabei herausgekommen?! Nichts. All das Geld futsch und die Verhältnisse in Afrika sind wie eh und je. Korrupte Regierung, Brunnen die abgebaut und vertickt wurden….. . Jetzt immigriert Afrika hierhin. Deutschland hat, finde ich, genug Hilfe in der ganzen Welt für Nothing erbracht. Erstmal müssen wir uns um uns kümmern, das Land wieder aufbauen und auf einen vernünftigen Kurs bringen. Pullfaktoren für Migranten abschaffen, Ausweisen und Grenzen dicht machen. Infrastruktur, Energie, Industrie, Wohnraum, Wirtschaft, Innovationen, Sicherheit (innere) – alles das ist viel wichtiger. Ein Land dass marode ist kann keine Hilfe leisten.
Deportation also, im Namen der EU?
Es muss hart und ernsthaft daran gearbeitet werden, dass das klappt, denn anders als so wird es nicht gehen. WENN wir diese Möglichkeit aber erstmal rechtsicher haben, wird es laufen, wie damals in Australien, als die ein ähnliches System einführten: Das Sterben auf den Flüchtlingsrouten wird schlagartig enden, weil sich niemand mehr auf den Weg macht, wenn er weiß, dass er Deutschland vielleicht erreichen, aber in Albanien oder Ruanda enden wird. Die Lager werden sehr bald leer stehen.
ZWEITMEINUNG: Die Wirtschaftsverbände haben strategisch versagt! Und weil es keine lösungsorientierte Zusammenarbeit mehr gibt, macht nun die EU-Bürokratie ihr eigenes steuersubventioniertes DING!
In einer multipolaren Welt ist der Zuwanderer von heute auch der Exportkunde von morgen. Selbst Illegale können neue Exporthandelsbilanzen voranbringen, wenn man es richtig anfasst.
ALSO: Außenhandelskammern aktivieren, bi-nationale Exportfirmen und Zeitarbeitsfirmen gründen und die fantastischen Möglichkeiten des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes nutzen!
Es geht immer um Menschen, mit Familie, Heimat, Wünschen und Arbeitskraft und um Housing & Mobility und Konsum.
Während EU-Politiker immer nur Sicherheits- und Abschiebungsprobleme sehen, haben Bi-Nationale Unternehmen immer zwei Märkte mit ihren Chancen im Blick!
Es geht um arbeitsteilige Wertschöpfung! Und Synergien in offenen Märkten!
Wer nimmt solche Meldungen noch ernst?
Wer über sowas vor fünf Jahren gesprochen hat, der musste damit rechnen, geächtet zu werden.
Der gesellschaftliche Schaden ist bereits angerichtet. Die politischen Eliten und das Kapital im Hintergrund sind ihrem Ziel eines „Vereinigten Staaten von Europa“ nähergekommen. Denn: Je weniger die Bevölkerung sich mit dem eigenen Land identifiziert (Migrations-Fanatismus + mangelnder Assimilationsdruck), desto geringer der zu erwatende Widerstand.
Das wird wieder eine von Fritzens Geschichten.
Das dies nur Gelaber und Wählerverarsche ist, sieht man doch an der Tatsache dass Italien solche Abschiebezentren in Albanien schon hat.
Die Invasion ist nur noch zu stoppen, wenn man das Asylrecht ohne wenn und aber abschafft.
Die Rückführungszentren werden, still und heimlich, in Islamistische und Afrikanische Einführungszentren verwandelt werden!
Ist mal wieder irgendwo Wahlkampf?
Warum werden nicht „Antragszentren“ außerhalb der EU errichtet, dort werden Asyl-Anträge bearbeitet, dann kommen die, die kein Aufenthaltsrecht haben erst garnicht rein und müssen dann auch nicht „zurückgeführt“ werden!
Das Recht auf Asyl muss gekappt werden.
Vor vielen Jahren wäre ich noch Ihrer Meinung gewesen.
Letztendlich ist das aber alles nur vertanes Geld und verschwendete Zeit.
Es muss klar sein:
Europa ist eine Festung.
Die Festung steht.
Es kommt nur durch das Tor, wer eingelassen wird.
Außerhalb der Mauern müssen wir hinnehmen, dass sich Menschen ansammeln.
Irgendwann, bei ausreichender Konsequenz, lösen sich dann aber auch diese Ansammlungen.
Ich gönne jedem Menschen auf dieser Welt ein gutes Leben.
Das sollte aber vorrangig, zuhause, in den eigenen Ländern erarbeitet werden.
So wie es jetzt läuft, ist es „Wilder Westen“.
Human wäre es den Ländern wirklich Handel und Hilfe zur Selbsthilfe zu schenken – den Völkern. Nicht den korrupten Eliten dort, wie es jetzt üblich ist.
Das Einkommen einiger Leute und Organisationen in der BRD hängt womöglich davon ab, dass Migranten unter den Begriffen „Asylanten“/“Flüchtlinge“ hier ins Land kommen und hier dann das Bürokratie-Prozedere beginnt.
[Hinweis: Verschwörungstheorie!] In den 1920er Jahren hat Richard C.-K. ein Buch mit dem Titel „Paneuropa“ veröffentlicht. Ein interessantes Zitat daraus gibt es im Wikipedia-Artikel „Race of the future“. Achtung: Nur durchgeknallte Verschwörungstheoretiker würden einen Bezug zur gegenwärtigen Realität ziehen.
Den nächsten Artikel zu Rückführungszentren den ich lese, der beschreibt das 1 jährige erfolgreiche Jubiläum eines Rückführungszentrums und den 100.000ten erfolgreich Rückgeführten!
Im Kanzler-Phrasenkatalog für CDU-Lügen-Merz fehlt aktuell noch der Scholz-Satz: „Wir müssen mehr abschieben“
„im großen Stil abschieben“ (Scholz) Es wurde aber dafür in großem Stil in die Sozialsysteme turboeingebürgert.
„Deutschland auch beteiligt“….kann doch nur bedeuten, dass wir dann alle aufnehmen, nicht das die Migranten die Unannehmlichkeit in ein andere Land verbracht zu werden, ausgesetzt werden.
Zu spät, zu lasch, zu zögerlich. Lasst mal die Profis ran…
Man kann es nicht mehr hören. Seit über 10 Jahren wird die EU von illegalen Migranten geflutet und die basteln immer noch daran rum, was machen wir, wie reagieren wir? Weg mit dem Bürokraten in Brüssel, wenn sie nicht fähig sind, die EU zu schützen. Es 🤮 einen nur noch an, dieses Nicht handeln! Ach und wenn EU Gesetze dem ganzen im Weg stehen, die kann man rasend schnell ändern. Wenn es darum geht uns einzuschränken oder immer noch mehr Geld weg zu nehmen geht das in ein paar Tagen. Nur bei Migranten, da wird nicht gehandelt. Also alles so gewollt?
Ich habe mein erstes Flüchtlingsboot, welches von der „Guardia Civil“ an Land gezogen wurde auf den Kanaren in 2026, persönlich gesehen. Damals kamen auch schon ab und an Boote.
Also zwanzig Jahre her, und das war damals bestimmt nicht das Erste.
Großkonzerne fischen den Menschen an der Westküste Afrikas die Nahrungsgrundlage weg und wir wundern uns, dass diese Menschen sich auf den Weg machen.
Mit der heutigen Asylindustrie, wie sie z.B. mittlerweile vom spanischen Roten Kreuz auf El Hierro betrieben wird, hatte das damals allerdings noch nichts zu tun.
Diese ganzen NGOs sind mittlerweile total ausgeufert und gehören unterbunden.
Letztendlich sind das alles nur Verschiebungen.
Ein endloses hin und her auf Kosten der Steuerzahler.
Pragmatischer, Kostengünstiger und nicht zuletzt auch humaner wäre es doch, dass Asylrecht ganz stark einzuschränken oder in der jetzigen Form gänzlich abzuschaffen.
Es muss das Signal an die ganze (!) Welt raus: Es gibt hier KEIN Recht auf Asyl, auf einen Aufenthalt.
Der Zustrom muss an der Wurzel gepackt und gestoppt werden. Er darf nicht lediglich verwaltet werden.
Rückführungszentren, die nur noch mehr Geld verschlingen werden.
Wenn kein Asyl zugestanden wird, dann sofort abschieben..
Nach schweren Straftaten und Entlassung aus dem Gefängnis, umgehende Abschiebung.
Und zwar direkt, ohne Umwege über teure Ausreisezentren, das Geld brauchen wir dringend an anderer Stelle!
Vor allem umgehend damit anfangen, diese Leute überhaupt erstmal nicht in das Land zu lassen.
Zudem einen Aufnahmestopp verhängen, bis niemand mehr im Land ist, der keine Berechtigung dazu hat.
In Deutschland gibt es 260 000 Ausreisepflichtige, die zudem alimentiert werden.
Dies erstmal abarbeiten und zwar pronto!
Grenzen dicht.
Richtig dicht.