Rezession
Rekordverschuldung, Industriesterben, Abwanderung – und Merz flüchtet sich in europäische Großmachtfantasien
Merz’ Regierungserklärung ist eine Inszenierung: Große Worte über Europas Weltmacht und Wachstum, doch keine einzige echte Reform. Umbenennungen, Schulden und mehr Regulierung sollen die Folgen der schrumpfenden Privatwirtschaft überdecken.
Die erste Regierungserklärung von Bundeskanzler Friedrich Merz im Jahr 2026 stand ganz im Zeichen der NATO-Krise und der außenpolitischen Ereignisse der vergangenen Wochen (mehr dazu hier). Die Grönland-Debatte hallte noch nach, und der konfrontative Auftritt von US-Präsident Donald Trump mit Blick auf die europäische Politik beim World Economic Forum scheint zumindest kurzfristig zu einer rhetorischen Trotzreaktion zu führen.
Europa müsse geschlossener agieren, als Technologiestandort gestärkt und in der Verteidigung souverän werden, betonte der Kanzler in seiner Rede. Nur so könne die Europäische Union zur weltpolitischen Gestaltungskraft zurückkehren – ein Begriff, der inzwischen in den aktiven Wortschatz des Kanzlers übergegangen ist und den er regelmäßig bemüht. Voraussetzung dafür sei jedoch Wirtschaftswachstum – eine Binsenweisheit.
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Und wie man angesichts der schwächelnden europäischen Industrie und des am Boden liegenden Baugewerbes mit immer neuen Klimaregulierungen, höheren Abgaben und der fehlenden Bereitschaft zur energiepolitischen Wende Wachstum herbeiführen will, kann auch Merz nicht erklären. Man setzt allenthalben auf das Prinzip Hoffnung. Den Rest sollen Schuldenpakete und Staatsnachfrage erledigen.
Die Rede machte deutlich, dass Merz angesichts der anhaltenden Rezession der Privatwirtschaft in ideale politische Welten flüchtet. Immer wieder ist vom Wachstum die Rede, wo keines ist. Reformen werden angekündigt, die letzten Endes nichts anderes bedeuten als Etikettenschwindel.
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Wer die medientaktischen Züge der Bundesregierung verstehen will, sollte sich die Debatte um die sogenannte Reform des Bürgergeldes noch einmal ins Gedächtnis rufen. Um zu verschleiern, dass ein sehr großer Teil der Bürgergeldauszahlungen – wahrscheinlich rund 60 Prozent – an Migranten fließt, etikettierte die Regierung den Sozialtopf kurzerhand um. Aus dem Bürgergeld wurde die „Grundsicherung“. Friedrich Merz präsentierte diese Camouflage im Bundestag tatsächlich als Reformwerk: Das Problem, einmal umetikettiert, scheint damit fürs Erste erledigt.
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Korrektur nach unten: Selbst die geminderte Wachstumsprognose ist völlig überhöht
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Merz lobt Bas’ Sozialstaatsreform und ein angeblich so „starkes wirtschaftliches Fundament“
Bundeskanzler Merz lobt Bas' Sozialstaatsreform, mit der der Zugang zu Sozialleistungen noch weiter vereinfacht werden soll. Genau wie ein angeblich so „starkes wirtschaftliches Fundament“ – ungeachtet aller Hiobsbotschaften aus der Industrie.Ähnlich verhält es sich mit der Krise der Rentenversicherung. Für Merz ist diese, versehen mit dem Notfallpflaster der Aktivrente, nahezu aus der Welt geschafft. Zwar verweist der Kanzler auf eine anstehende Reform des Rentensystems, doch dürfte das Ergebnis einem ähnlichen Hornberger Schießen gleichen wie die Reform des Sozialstaats, die in dieser Woche von Arbeitsministerin Bärbel Bas und ihrer Kommission vorgestellt wurde. Ähnlich wie beim Bürgergeld präsentierte die Bundesregierung auch hier nichts als weiße Salbe. Ein wenig Digitalisierung hier, eine Zusammenlegung der unterschiedlichen Ansprechpartner dort – und voilà: Fertig ist die Reform. An den tatsächlichen Bezügen wird jedoch keine Hand angelegt. Der Bundeskanzler kann dennoch ein Häkchen hinter seine To-do-Liste setzen.
Große Veränderungsbereitschaft signalisiert Merz angesichts der hohen Defizite des Sozialsystems – medienwirksam inszeniert durch Krisengipfel um Krisengipfel und Reformkommissionen, die vor allem Zeit gewinnen sollen im Kampf gegen die anhaltende Wirtschaftskrise. Substanziell ändert sich jedoch kein Jota. Weder in der Migrationspolitik, die Merz mit keinem Wort erwähnt, noch beim Rückbau des überbordenden deutschen Wohlfahrtsstaats. Die Illusion von Reform wird inszeniert, während die grundlegenden Probleme bestehen bleiben.
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Dass die deutsche Politik auch unter seiner Kanzlerschaft den problematischen Kurs des klimaideologischen Umbaus der Wirtschaft fortsetzt, interpretiert Merz auf seine Weise. Für ihn zeigen die Weichenstellungen des vergangenen Jahres nun erste Wirkung. Erinnern wir uns: Noch im Mai hatte der Kanzler mit der Initiative „Made for Germany“ führende DAX-Vorstände und Unternehmer des Landes zusammengebracht, mit dem Versprechen, trotz eines komplizierten regulatorischen Umfelds und der Energiekrise in Deutschland am Standort zu investieren.
Wachstum sollte so erzeugt werden – ein Wachstum, das seit 2018 in den Kernsektoren Deutschlands, in der Industrie, der Automobilwirtschaft, der Chemie und im Maschinenbau, zunehmend in eine Krise der Deindustrialisierung geraten ist. Doch was ist tatsächlich geschehen? Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Wachstumsprognose für Deutschland in diesem Jahr von 1,3 auf ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts gesenkt. Was Merz als Wachstum ausweist, ist in Wahrheit ein statistischer Effekt. Bei einer Staatsquote von rund 50 Prozent und einer Nettoneuverschuldung des Staates von 5,5 Prozent – kalkuliert man Sondervermögen und Bereichsausnahmen korrekt mit ein – schrumpft der private Sektor um etwa vier Prozent.
Von einer Investitionswende in der Privatwirtschaft kann daher keine Rede sein. Umfragen wie die des Instituts der deutschen Wirtschaft bestätigen: Die Mehrheit der deutschen Unternehmen reduziert Investitionen oder hält sie gar vollständig zurück. Viele Betriebe zieht es ins Ausland. Andere Standorte, etwa Ungarn und Polen, wirken in diesen Wochen wie Attraktoren auf Unternehmer und Investoren, die sich der Politik der Bundesregierung aus schierer ökonomischer Not entziehen.
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Merz sieht erste Anzeichen für eine wachsende Wirtschaft und eine zunehmende Investitionstätigkeit. Was er konkret damit meint, bleibt allerdings offen. Dass der Staat in Kombination mit dem Sondervermögen in den kommenden Jahren nahezu eine Billion Euro neue Staatsschulden aufnehmen will, um der blutleeren Ökonomie einen Wachstumsimpuls zu geben, wird nicht thematisiert. Wer will schon in seiner Regierungserklärung zugeben, für den größten Schuldenschritt der Bundesrepublik seit Ende des Zweiten Weltkriegs verantwortlich zu sein?
Seine Ausführungen machen jedoch deutlich, dass Merz an die heilende Wirkung zentral geplanter Staatsnachfrage glaubt. Sicher, Reformen seien auch auf der Ebene der Europäischen Union notwendig. Mit Blick auf die Überregulierung durch die EU kündigte Merz daher an, beim Sondergipfel am 12. Februar in Belgien Fragen der Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Wirtschaftsstandorts thematisieren zu wollen. Wer jedoch auf einen großen Durchbruch hofft, dürfte schnell enttäuscht werden. Man will Reformen im bestehenden Design, keine Veränderung der Machtarchitektur.
Denn Merz ließ die Erhöhung der CO2-Zertifikateabgabe zu Beginn des Jahres ebenso passieren wie das Lieferkettengesetz oder den fortschreitenden Regulierungsdruck im Bereich der Emissionspolitik. Merz ist ein Paladin der grünen Transformationsideologie. Seine sogenannte Reformpolitik dient daher vor allem dem Zweck, Zeit zu gewinnen auf dem Pfad der Transformation – an die er genauso fest glaubt wie an das Mercosur-Handelsabkommen mit Südamerika.
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Kritik aus der Agrarlobby, die künftig einseitig durch die Brüsseler Klimaregulierung belastet wird, perlt an ihm ebenso ab wie Vorwürfe, er unterwerfe sich aus Koalitionsdisziplin und Angst vor Machtverlust dem SPD-Partner. Merz lässt die zunehmende Regulierung und Belastung der Mittelschicht geschehen, ohne einzugreifen. Die Bühne der Regierungserklärung nutzte Merz daher beinahe ausschließlich, um sich außenpolitisch zu inszenieren. Innenpolitisch sieht es düster aus.
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„Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt.“
Noch besser ist seine Vision von der Kernfusion als Heilbringer. Das hat schon fast religiöse Dimensionen. In 20 Jahren soll es den ersten Reaktor in Deutschland geben, bis dahin soll mit Windmühlen überbrückt werden. Da sage ich, als Befürworter dieser Zukunftstechnologie, das wird nichts. Diese Technik braucht noch mindestens 50 Jahre bis zur wirtschaftlichen Verwertbarkeit. Man befindet sich noch in der Phase der experimentellen Forschung. Und die ist teuer und langwierig.
https://www.mdr.de/wissen/naturwissenschaften-technik/news-iter-kernfusionsreaktor-soll-wesentlich-spaeter-an-den-start-gehen-100.html
Nun, schon in meiner Schulzeit, die bereits ein paar Jahre her ist, schwärmten die Physiklehrer von der Fusionsenergie – mit dem Hinweis, daß das jedoch noch mindestens dreißig Jahre Forschung bis zur Anwendungsreife erfordere.
In den mittlerweile vier Jahrzehnten seither haben sich diese „dreißig Jahre“ aber irgendwie nicht reduziert. – Vielleicht tun sie das ja auch nie …
Der Merz mit seiner Kernfusion! Bevor das geschieht wird seine Partei mit der SPD und den Grünen fusionieren.
Wer Versager wählt…..hat das Versagen gewählt!
Es ist kein Versagen. Die Zerstörung der deutschen Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur ist seit 2015 Vorsatz! Die Altparteien hätten angesichts der katastrophalen Folgen ihrer Politik schon längst das Ruder herumreissen können. Aber sie führen das Zerstörungswerk konsequent fort. Deshalb ist es SABOTAGE.
Ich glaube es auch. So dumm kann man nicht sein .
Mein Reden. Es ist schrecklich auch heute noch lesen zu müssen, dass es sich um „Versagen“ handelt. Da braucht man sich nicht zu wundern, weshalb die Wahlergebnisse sind wie sie sind, wenn viele Bürger dieses Landes offenbar die simpelsten Dinge nicht kapieren.
es ist so hoffnungslos!
zum haare raufen !
wieder und wieder und wieder fallen die menschen darauf herein, dass es sich bei den handlungen der politik um versagen handelt.
sie kapieren es einfach nicht !
obwohl hier schon so viel dazu erklaert wurde.
in jedem thread hier gibt es unzaehlige versagensglaeubige.
und im ganzen land millionen.
ist es da verwunderlich, dass die politik so leichtes spiel hat?
der untertan will betrogen werden.
er will die realitaet nicht sehen.
dann muss er mit den konsequenzen eben leben.
Mit Deutschland ging es schon lange vor 2015 bergab. Und meistens war die CDU an der Regierung. Von dieser Partei können die Deutschen aber nicht lassen, denn sie verkörpert den Nationalcharakter des arbeitsgeilen, wohlstandsverfetteten feigen und bequemen deutschen Spießbürgers wie keine andere.
Der erinnert mich an den 30-cm-Witz, wo der eine den anderen fragt, wie lang … ihr wisst schon – oder?
Die Weichen sind gestellt und der Zug kann weiterfahren, nur an den Schienen fehlt es noch.
Achja, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Hoffentlich, Herr Merz.
Merz hätte vor vielen Jahren bei der Steuererklärung auf dem Bierdeckel bleiben sollen.
Oder in Amerika.
Ohne seine Hochstapelei wäre Deutschland gut durchgekommen.
Merz tönt nicht von Ungefähr so….
Die Pläne kommen von der EU/EVP/Weber.
https://exxpress.at/politik/ein-neuer-eu-superpraesident-baut-weber-das-amt-fuer-sich-selbst/
Wie kann der sich von der SPD so vorführen, einzwergen und einhegen lassen.
Ich verstehe es nicht.
Mich würde es nicht wundern, wenn der deshalb eines Tages mal nicht selber von seiner eigenen Brandmauer erschlagen wird.
Die haben alle die gleichen Chefs: Globalisten. Das sind die, gegen die Donald Trump kämpft. Auch in seiner eigenen Partei hat er jede Menge von diesen Volksverrätern.
Wie sehr gesellschaftlich die Verhältnisse gegenwärtig bereits pervertiert sind, lässt sich an den offiziellen Berechnungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung ablesen. Demnach hat alljährlich inzwischen fast jeder Fünfte einen zusätzlichen Tod zu sterben, der von vornherein vermeidbar wäre. In absoluten Zahlen sind das mehr als 200.000 Menschen, die noch am Leben sein könnten. Der Physiker Max Planck zog dabei schon früh eine Parallele mit den Opferzahlen in Hiroshima und Nagasaki vor achtzig Jahren. Sogar der Deutsche Ethikrat kritisierte angesichts dessen erst jüngst, dass es sich um ein untrügliches Zeichen dafür handelt, dass die Politik ihr sogenanntes „Kerngeschäft“ in Wirklichkeit seit langem völlig brachliegen lässt. Letztlich erschöpft sich damit aktuell auch die Kanzlerschaft von Friedrich Merz in buchstäblich nichts.
Alter Verwalter! Wo ist das nächstes Buch oder der nächste Arikel?
Bedenkt man, dass jeder Mensch zu sterben hat, erstaunt die vorherrschende Gleichgültigkeit demgegenüber ungemein, wenn die physischen Schmerzen und das psychische Leiden zuvor bis zum Äußersten gesteigert sind. Wolf Biermann fragte denn auch nicht von ungefähr, gibt es ein Leben vor dem Tod? Zu den derzeitigen Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen mutet die Antwort darauf fast schon wie eine Utopie an.
Brief und Siegel, dass der noch nie mehr als eine Seminararbeit geschrieben hat, wenn überhaupt. Typisches Langzeitstudentendeutsch.
mit welcher, nicht gesicherten Energie Versorgung möchte der des denn angehen?
Mit Windmühlen?
Er gar nicht. Der Michel muss kurbeln, der Michel muss feste kurbeln. Deswegen auch die ständige Werbung für’s „Kurbel-Radio“. In wenigen Monaten wird der Michel nicht nur am Radio kurbeln. Aber wählt der Michel deswegen den linken Einheitsblock ab? Nein, natürlich nicht. Bis zum bitteren Ende nicht.
Wer bewusst Armut schaffen will, kann das nur mit den Mitteln der Repression.
Ich denke das nächste „Sondervermögen“ ist in Arbeit!
Nach der Pleite Deutschlands gibt es dann nach ein paar Jahren eine
Restschuldbefreiung?
Ja was soll man dazu noch sagen…
Vielleicht so etwas wie, der falsche Mann hat Kommando an der Führung.
Leider erwachen die Leutchen nicht, und denken die Altparteien sind das Wahre.. Ein Hoch auf alle die so gedacht haben. Vielen Dank
Ich gewinne immer deutlicher den Eindruck, als wäre der Plan des Herrn Merz auf den kindlichen Wunsch beschränkt gewesen: Ich will Kanzler! Der Rest kommt schon irgendwie beim Bügeln.
Und jetzt staunt er jeden Tag, dass er einen Plan für Deutschland gebraucht hätte. Solche Fehleinschätzungen bemerkt man oftmals bei Leuten, die von ernsthafter Arbeit überhaupt keine Ahnung haben.
Die Fehleinschätzung liegt leider bei ihnen. Der Merz hat selbstverständlich einen Plan, einen Deutschlandzerstörungsplan.
Sie und Konsorten immer mit Ihren „Plänen“.
Nun, wer sollte wohl einem Lügner noch etwas glauben …?
Dazu habe ich gerade einen gute Artikel gelesen. Hoffe den darf ich einstellen.
https://www.manova.news/artikel/das-imperium-der-lugen
Merz hat es einfach nicht drauf…
In der Bilanz der Regierung steht außer horrende Schulden kaum was.
Der Mann hat nach einen Jahr so gut wie nichts Erfolgreiches vorzuweisen.
Mit dem Mundwerk ist er allerdings große Klasse…
Etikettenschwindel pur. Wo Bundeskanzler drauf steht ist nur heiße Luft drin. Ignoranz, und Realitätsverweigerung sind die Markenzeichen dieser Politik. Und die unvorstellbare Lethargie, eine bleierne Schwere die auf dem Land und den Bürgern liegt.
Aus gesundheitlichen Gründen kann ich ihm nicht zuhören. Der Arzt hat es mir verboten.
Hat der denn vielleicht schon über die Atombombe schwadroniert?
So redet ein echter Leader; in AfD Blau.
In einigen ostdeutschen Ländern spielt die Brandmauer keine Rolle. Denn dort wird die AfD die absolute Mehrheit bekommen. Es muss u. a. ein Kapitalzinsverbot geben.
https://jlt343.wordpress.com
Daß jemand wie dieser Herr Merz Kanzler werden konnte ist, freundlich ausgedrückt, erstaunlich. Seine Rücktritte von Versprechungen sind derer Viele, aber was geschieht? Das Elend geht einfach weiter, ja wird noch größer.
Hauptsache, der ehemalige Nockherberg-Schaffrath-Prediger macht Satire in Grönland, auf GEZ-Kosten!
Einen Gröfaz hatten wir schon, von 1933 bis 1945.
Wie könnte man das Gebaren von Merz jetzt nennen?
Mir kommt vor, die EU will das wiederholen (Weber will ja allmächtiger ungewählter Kaiser von der EU werden und die Grünen sehnen sich nach Nukes)
EU ist Pleite und hoch verschuldet, da brauchts Krieg wie damals schon. Denn damals wie heute floriert nur noch die Waffenindustrie
Merz, kannst gerne weiter träumen, aber mach deinen Stuhl frei für ALICE
Vielleicht zeigt sich ja in diesen Großmachtattitüden, dass Links vorbei ist 😉 Wobei, da ist Außen-Merzel auch schon wieder (man glaubts nicht, aber doch links) überholt worden, denn mach Obersupergrüner fordert jetzt auch noch Atom… Natürlich nicht zur Rettung der Eiskugel-Energie-„Wende“ sondern wegen Putin. Und auch nicht für das beste DE das es je gab, sondern für „Europa“. Tja, da wären wir beim nächsten (großen) Problem. Das wird langsam etwas viel, deshalb beende ich diesen Kommentar und wende mich dem Feierabendbier zu 😉
So einen mit Großmachtphantasien
hatten mir ich erinnere mich nicht mehr doch schon einmal
der hatte auch Wahrnehmung Störungen gekoppelt mit aller Hand
ärztlichen Mittelchen
das endete bekanntlich nicht gut.
Merz anstelle von Scholz…es wurden nur die Schweine am Trog ausgetauscht.
Die „Links-ist-vorbei“ Politik von Merz ist wie Pest nach Cholera.
Merz fabuliert, und im Himmel ist Jahrmarkt.
Dieser Mann ist die Personifikation der verlorenen Zeit für dieses Land. Er ist weniger Kapitän als Passagier des Riesentankers Deutschland auf dem Kurs zum Riff. Um dem Riff auszuweichen, muss man mindestens 6 km vorher eine Vollbremsung machen. Merz und seine Unseredemokraten von SPD, Grünen und umbenannter SED vertrauen darauf, dass das Riff schon beiseite springen wird, wenn der Tanker nur ausreichend schnell fährt.