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Drogeriekette

„Nicht hoffähig machen“ – Rossmann-Chef distanziert sich von der AfD

Rossmann-Chef Raoul Roßmann distanziert sich klar von der AfD – insbesondere vom Thüringer Landeschef Björn Höcke, den er nicht in seinem Unternehmen empfangen würde.

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Rossmann-Chef, Raoul Roßmann geht auf Distanz zur AfD (imago images/localpic)

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Der Chef der Drogeriekette Rossmann, Raoul Roßmann, geht auf Distanz zur AfD. In einem Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung holte der Inhaber insbesondere gegen den Thüringer AfD-Landeschef aus. „Ich möchte Björn Höcke nicht bei uns in der Firma begrüßen“, erklärte Roßmann. Bezüglich eines Dialogs mit der AfD erklärte er: „Mit Wählern muss man reden. Mit den Argumenten der AfD muss man sich auseinandersetzen. Aber sie hoffähig machen, indem man sie einlädt? Nein“, betonte er.

In diesem Zusammenhang bekräftigte Roßmann seinen Austritt aus dem Verband der Familienunternehmer erneut, obwohl sich dieser nach heftiger Kritik von der AfD distanziert hatte. Unterschiedliche Meinungen könne er zwar „wunderbar aushalten“. Wenn er aber „Verachtung spüre, tue ich mich schwer, die Hand zu reichen“, so Roßmann, der weiter ausführte: „Viele AfD-Politiker haben einen verachtenden Umgang mit anderen.“

Die AfD verglich er hinsichtlich potenzieller wirtschaftlicher Folgen mit Orbáns Fidesz-Partei: „Wir haben durch die Regierung Orbán in Ungarn, die ich als AfD-ähnlich bezeichnen würde, große Nachteile erfahren“, so Roßmann. Deshalb sei er „überaus dankbar, dass Herr Orbán abgewählt worden sei“. Einige wenige Monopolisten wie in den USA würden davon vielleicht profitieren, „aber viele Unternehmen verlieren dabei“.

Auch den Boykott gegen Tesla, den das Unternehmen im Sommer 2024 verhängt hatte, verteidigt Roßmann weiterhin. „Als Kunde darf ich entscheiden, welche Marken ich bevorzuge“, erklärte der Rossmann-Chef. Musks Unterstützung für Donald Trumps Wahlkampf wollte er damals nicht teilen. Dieser habe sich klar für ihn ausgesprochen und damit eine Klimapolitik befürwortet, „die nicht in unserem Interesse sein kann“. Zudem warf er Musk vor, sich in den europäischen Wahlkampf „penetrant“ eingemischt zu haben. Ob er damit selbst zum aggressiven Unterton in den sozialen Medien beitrage, verneinte er: „Das tue ich nicht.“ Er versuche auch, Leuten zu antworten, die eigentlich keine Antwort verdient hätten.

Raoul Roßmann, der das Geschäft seines Vaters Dirk Roßmann 2021 übernommen hatte, positionierte sich bereits in der Vergangenheit gegen die AfD. Im Streit um den Verband der Familienunternehmer verteidigte er den Erhalt der Brandmauer. Bezüglich der AfD erklärte er bereits damals: „Die AfD wird nicht gewählt, weil ihr Wirtschaftsprogramm formidabel wäre. Im Gegenteil, es wäre in vielerlei Hinsicht eine Katastrophe für den Standort.“

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Damit folgt Roßmann dem Chef des Keksherstellers Bahlsen, Alexander Kühnen, der sich ebenfalls deutlich von der AfD distanziert hatte. Positionen wie „Remigration“ seien für ihn „nicht akzeptabel“. Seine Distanz zur Partei begründete er ebenfalls wirtschaftspolitisch. Deutschland sei auf qualifizierte Zuwanderung und internationale Vernetzung angewiesen. „Wir brauchen Fachkräfte, wir brauchen offenen Handel in Europa, wir brauchen stabile wirtschaftliche Rahmenbedingungen“, sagte der Bahlsen-Chef.

rs

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257 Kommentare

  • Er distanziert sich von der AfD, und ich werde mich von Rossmann distanzieren. Ich brauche Rossmann nicht, er braucht aber die Kunden.

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    • Eigentlich müsste sein Umsatz längst um ca. 30% gesunken sein.
      Bei DM kaufen wesentlich mehr Menschen ein.

      200
      • Wir kaufen schon lange nicht mehr bei Rossmann, sondern hauptsächlich bei DM.

        171
        • Machen alle so.
          Unser dm ist immer voll und unser Rossmann ist immer leer.
          Ein geschätztes Kundenaufkommen von 10 zu 1.

          105
        • dm ist aber auch so ein linksrotgrüner Extremistenverein. Dieses Unternehmen sanktioniere ich schon seid langen Jahren. Rossmann ist jetzt auch auf meiner Sanktionsliste.

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      • Herr Kirchner, Sie müssen auch auf die Menschen in ländlichen Gebieten schauen. Niemand fährt stundenlang mit dem Bus in die Stadt, um Rossmann zu boykottieren, niemand. Das gilt auch für andere Unternehmen, die Feinde der blauen Partei sind. Da muss man schon mal richtig hinschauen, warum Menschen gerade dort einkaufen. Nicht alles hat mit Ideologie zu tun.

        • Anders herum: Es geht jetzt um alles! Wem D noch wichtig ist, macht GENAU DAS: Drogerieartikel verderben nicht so schnell. Einkäufe gut planen und dann halt zu DM.
          ES GEHT JA LEIDER NICHT MEHR ANDERS.

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        • @Z-Grabstein
          So mache ich das auch. Ich boykottiere Rossmann, aber nicht streng. Wenn ich also mal schnell einen Drogerieartikel brauche, kaufe ich den beim Rossmann im Dorf. Was ich aber längerfristig planen kann, kaufe ich nur noch bei dm in der Stadt.

          53
        • Nicht alle wohnen auf dem Land.
          Ich habe an meinem Ort die Wahl und habe schon länger die Konsequenzen gezogen und kaufe woanders. Drogeriemarkt Müller oder DM.

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        • Notfalls muss man halt auf Online umsteigen. Rossmann gibt es in meiner Gegend allerdings gar nicht.
          Und Bahlsen boykottiere ich schon seit der Umbenennung der Afrika Kekse.

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        • @Z-Grabstein, es mag einem persönlich ja guttun, dem Herrn Rossmann eins auszuwischen, aber seine persönliche Meinung wird man dadurch nicht ändern. Sein Einfluss auf andere Menschen ist ohnehin gering. Sie kaufen auch sonst da und dort ein, ohne nach der politischen Ausrichtung des Händlers zu fragen. Ihr Nachbar wählt vielleicht auch eine andere Partei als Sie und ist trotzdem ein netter Mensch. Seinen eigenen Hass zu pflegen, schadet einem nur selber.

          1
        • Critica, sie haben recht. Natürlich können AFD – Wähler nicht immer und überall die ihnen unangenehmen Läden meiden. Aber sie können ihr Kaufverhalten trotzdem anpassen.
          Eben in dem ihnen möglichen Rahmen.
          Ich sage meiner Frau (sie macht die EInkäufe) – bitte versuche die und die Läden, und die und die Produkte zu vermeiden:
          Kauf – wenn es geht – nicht bei Rossmann, kein Bahlsen, keine Nestle – Produkte, kein ADAC, nichts aus dem VW – Konzern, keinen Porsche, BMW oder Merzedes Benz, nichts von Würth, SAP, Infinion, Jenoptik, Siemens…
          Ja, es wäre schön eine Liste mit Läden zu erstellen, die sich der linksgrünen, woken Agenda 2030 anschließen:
          Mit deren Kernaussagen und politischen Botschaften, damit der Kunde entscheiden kann, ob er den Laden unterstützen will, oder nicht.
          Oder noch besser: Eine Handyapp, die die politische Richtung von Unternehmen und Produkten anzeigt.
          Du bist in einem Rossmann – Laden? Deine App sagt dir wie links sich der Laden positioniert…

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        • Nicht zu Ende gedacht. Wer auf dem Land wohnt (wie ich z.B.), der (m/w) fährt zum Einkaufen sowieso in die Stadt oder ins nächste Einkaufszentrum.

          Ohne Auto ist man auf dem Dorf so oder so gekniffen.

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        • Rossmann in ländlichen Gebieten? – never!
          In kleinen Ortschaften wird man keinen Rossmann finden.
          Die Rossmann-Kette siedelt genau dort, wo auch alle anderen Ketten Filialen haben.
          Schlecker hatte versucht in Ortschaften ansässig zu werden, hat dann aber etliche Schließungen durchziehen müssen.

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      • Sind sie wohl auch schon, deshalb die Anbiederung an das Regime mit Hintergedanken einer Rettung vor dem Ruin.

      • Die sind günstig, auch bei Produkten die man woanders gar nicht findet, das macht den Komplettverzicht leider schwierig, sonst hätten die schon seiet der Giftspritzen-Propaganda keinen Cent mehr von mir gesehen!

      • paar Linke werden schon noch kommen :-)))))))

    • Gestern Bahlsen, heute Rossmann.
      Die Liste wird immer länger.

      115
      • Die wollen alle was abhaben, wenn sie pleite gehen und danach sieht es ja wohl aus. Deutschland hat fertig.

        • Bevor sie pleite gehen werden sie laut jammern und das Regime wird sie mit unserem Steuergeld „retten“…
          Bei Lusthansa haben wir es schon mindestens dreimal gemacht….

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      • Immer fast stammen diese Unternehmer aus NRW und Norddeutschland/West.

      • Besonders amüsant, wenn Firmen wie Miele oder Stihl vor der AfD „warnen“, die hier noch nie regiert hat und deshalb nicht für die miserable Situation (Rekordenergiekosten, Bürokratiewahnsinn) verantwortlich sein kann, und ihre Unternehmen nach Polen oder in die Schweiz verlagern.

      • Da muss man differenzieren, es gibt zwie Bahlsen die nicht mehr viel miteinander zu tun haben – einmal süß und einmal salzig. Salzstangen und Co. sind noch politisch neutral.

      • Warum machen die das? Wollen die Subventionen von den Blockflöten?
        Ich hatte bisher nicht den Eindruck, die hätten das nötig…

        • Rossmann wird jetzt zur NGO und bekommt jetzt bestimmt „Demokratiefördergelder“

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        • gute Recherche…
          MfG.

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      • Einer war dann also bereits eine ‚Liste‘? Und mit zweien ist sie immer länger geworden? Immerhin 100% mehr. Und 61 Logiker sind darin Ihrer Meinung?

      • in Hannover weht ein linker Wind

    • Wir wissen ja nun schon zur Genüge, dass Rossmann kein Anhänger der AfD ist. Kann er sich in dem grün regierten Hannover, wo der Hauptsitz der Firma ist, auch gar nicht leisten. Vermutlich hätte er dadurch auch Nachteile. Soll er seine Meinung haben, aber uns damit in Ruhe lassen.
      Mir ist schon seit längerem die Lust bei Rossmann einzukaufen vergangen. Bereits Dirk Rossmann hat mir das mit seiner Klima Hysterie vermiest.

    • Bei uns im Südwesten betreibt Rossmann auch eine Filiale.
      Sie sieht innen drin aus wie ein 1 Euro Laden.
      dm hingegen ist elegant.

    • Die „Haltung“ dieses „Herrn“ ist doch längst bekannt. Wer halbwegs integer und informiert ist, kann dort sowieso schon unmöglich einkaufen.

    • Auch wir kaufen dort schon seit geraumer Zeit nichts mehr dort ein, weil schon mal Einer von Denen irgend was von sich gegeben hat, was mich dazu veranlaßt hat. Jetzt habe ich auch noch die App“No Thanks“ installiert, die den Barcode eines jeden Produktes scannt, und mir sofort sagt, ob dieses Produkt von so einer Firma stammt, die man boykottieren sollte.

      • Danke für den Hinweis! Habe „No Thanks“ soeben installiert.

        • … Aber eben sehe ich, dass Rossmann dort nicht negativ gelistet ist?!?

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      • Diese App ist einfach großartig. Jeder Artikel wird vor dem eventuellen Kauf mit dieser App geprüft. Seid ich diese App habe, bin ich mir sicher, nur noch Artikel von AfD-freundlichen und national gesinnten Unternehmen zu kaufen. So geht echter Wiederstand.

    • Im Sozialismus braucht man nur Staatsgehorsam. Dafür gibt’s einen besseren Bezugsschein. Und es gibt keine Kunden, nur Untertanen. Genosse Roßmann positioniert sich bereits.

      • Genosse Rossmann setzt, wie alle Linken, auf’s falsche Pferd. Das verraten wir ihm aber nicht. Er ist sowieso (wiederum: Wie alle Linken) verblendet und faktenresistent.

    • Drei Fragen an den moralisch achso feinen Herrn:
      – gehen seine Kinder auf eine öffentliche Schule mit 80% Muslimanteil?
      – ist ein Asylantenheim in seiner Wohngegend?
      – macht er sich Sorgen um seine Rente und Sozialversicherung?

      Achso, die Kinder gehen auf eine Privatschule mit ausgewähltem Ausländeranteil, das Asylantenheim in der feinen Wohngegend wird verhindert und um seine Rente muß er sich keine Sorgen machen.
      Dafür darf er sich moralisch über diejenigen erheben, die mit Problemschulen, Messerkriminalität und geplünderten Sozialkassen zu kämpfen haben.

      Ein kleiner Tip an diese Type:
      Die AfD wäre sofort unter der 5% Grenze, wenn die etablierten Parteien ihren Job machen würden. Aber spätestens seit Merkel ist den etablierten Parteien das Wohle der Deutschen egal.

      • Das Wohl der Deutschen ist den „etablierten Parteien“ keineswegs egal. Die wirtschaftliche, kulturelle und letztlich ethnische Vernichtung des deutschen Volkes ist mindestens seit dem ersten Weltkrieg erklärtes Hauptziel der globalen „Eliten“, die die Eigentümer und wirklichen Auftraggeber der „etablierten Parteien“ sind.

        Man belese sich zu den Stichworten „Kalergi“, „Morgenthau“ und „Hooton“ — möglichst nicht bei linken Dreckschleudern wie z.B. dieser Wicky Pedia.

    • „Mit Wählern muss man reden.“

      Sagt der Musterdemokrat, der nach 1933er Vorbild Schilder am Eingang seiner Filialen aufhängen ließ mit „AfD-Wähler sind hier nicht willkommen“…

      Wer immer noch auch nur ein Ü-Ei bei roSSmann einkaufen geht, hat die Kontrolle über sein Leben schon lange verloren.

    • Er möchte Höcke nicht in seiner Firma begrüßen. Da hat er dem Höcke aber eins ausgewischt. Seit Jahren bemüht der sich um eine Audienz bei diesem wichtigen Clown der Weltpolitik. Pustekuchen!

  • „Als Kunde darf ich entscheiden, welche Marken ich bevorzuge“
    Wie Recht er doch hat. Es gibt ja auch noch DM.

    187
    • Sie mögen Recht haben – oder auch nicht. Der Kunde ist zwar „König“, aber auch ein König darf sein Hirn nicht ausschalten – nicht aus Trotz.

      -129
      • Rossmann liegt im Preis-Leistungs Ranking vom Yougov mit 46,8 deutlich hinter DM mit 56,8. Der Mindestbestellwert bei DM ist 59 Euro, bei Rossmann unverschämte 79 Euro. Bei DM gibt es transparente Payback-Coupons, bei Rossman weiß man nicht, ob die Software gerade lust hat, den versprochenen Rabatt auch abzuziehen.

      • Sie hingegen sollten Ihr Hirn vor dem Kommentieren einschalten. Oder fliegen Sie dann aus der Shitbot-Klickfabrik?

        • Sie sind doch das beste Beispiel für jemanden, der eben gerade aus Trotz sein Hirn ausschaltet. Mit traurigem Ergebnis.

          -20
      • Besser wäre es wenn noch mehr Kunden ihr Hirn beim wählen einschalten würden, denn dann gebe es eine echte Wirtschaftswende und keine Selbstbereicherung mit einer Staatsqoute um die 50%. Herr Rossmann kann ja als leuchtendes Beispiel vorangehen und die Selbstscannerkassen in seinen Läden wieder entfernen, seine Goldstücke brauchen nämlich Arbeitsplätze.

  • Ich finde, allmählich könnte AN mal eine kuratierte Liste von Unternehmen erstellen, die sich derart gegen die AfD exponieren. Ich meine, es sind ja nicht nur Rossmann und Bahlsen und ich würde es gern vermeiden, Leuten mein hartverdientes Geld zu geben, die derart negativ über meine politischen Ansichten und Wahlpräferenzen denken. Ich glaube, diese Menschen werden auch sicherlich nicht mein Geld wollen. Von daher: Gern eine ständig aktualisierte Liste, vielleicht mit kurz zusammengefassten Gründen für den Eintrag und/oder Link zum jeweiligen AN-Artikel.

    140
    • Interessante Idee

      • Also: Rossmann, Edeka, Bahlsen, Schleswig-Holstein Musikfestival (weil die ihren GRÜNDER Justus Frantz rausgeworfen haben),

        • Die Edeka – Zentrale hisst gern die Affenpockenfahne. Da die Edekafilialen aber inhabergeführte Läden sind, ticken die teilweise ganz anders. Da sollte man genauer hingucken, wem man sein Geld entzieht.

          7
    • Das Führen von ‚Feindeslisten‘ ist ja inzwischen verboten, wenn darauf konkrete natürliche Personen enthalten sind und es darum geht diese (auch nur abstrakt) zu bedrohen oder zu gefährden.
      Blacklisting von Unternehmen als juristische Personen andererseits, auch mit dem klaren Ziel von Boykott und wirtschaftlichem Schaden, ist vollumfänglich legal und erlaubt. Also etwas wie z.B. zuletzt von Fr. Esken vorgeschlagen …

    • Da bin ich ganz ihrer Meinung!

    • Gute Idee, würde einen echt beim einkaufen unterstützen. Die Deutschen Automobilbauer sind schon alle auf meiner Liste und zwar wegen eigener Blödheit.

    • Bei der Achse des Guten ist auch eine „Hall of Shame“ zu sehen, die die entsprechenden Firmen nennt, die boykottieren. Finde ich klasse!

    • Würde man diese Unternehmen mit ihren Stammsitzen auf der Landkarte zeigen, Hamburg,Bremen, Schleswig Holstein,Niedersachsen und NRW wären übersät von Hinweisschildchen.
      Die sind zu 85% alle von dort.

    • Würth!

  • Als Kunde darf ich entscheiden, welche Marken ich bevorzuge“, erklärte der Rossmann-Chef. Da hat er recht. Rossmann gehört jetzt als Kunde nicht mehr zu meinen Anbietern.

  • Danke, ich habe schon vor längerem die Konsequenzen gezogen und kaufe dort nicht mehr ein.
    Bin gespannt, wie sich die Umsätze, besonders im Osten von Deutschland entwickeln werden.

  • Ich gehe da schon länger nicht mehr hin.

  • Es gibt auch noch DM.

    • Nur noch DM!!!

      • Und Müller Milch!

    • DM gab es mal. Heute gibt es nur noch dm und morgen DM und dm.

      Carpe diem.

  • Ich habe mich schon lange von Rossmann distanziert.

  • Ich habe inzwischen auch Roßmann von meiner Einkaufsliste gestrichen. Dafür gibt es guten Ersatz nämlich DM und Müller Drogerie.

  • Und wir distanzieren uns von Rossmann und gehen zu Müller und DM

  • DM Markt ist auch eine Alternative!

    • Der ist auch linksextrem.

  • Gab es das einst nicht schon einmal?

  • Jaja. Hat er schon öfter geäußert. Wir wissen es.
    Ich kauf da schon lange nicht mehr ein.

  • Jeder hat so seine Prinzipien. Er will nichts mit der AfD zu tun haben, ich kaufe auch weiterhin nicht bei Rossmann. Ich hoffe dass noch viele so handeln wie ich.

  • Nie wieder Rossmann ist jetzt!

  • Mich wird er auch nicht mehr bei sich begrüßen.

  • Alle AFD Wähler am besten von Rossmann distanzieren und woanders einkaufen.

    • Roßmann verwechselt wohl zunehmend Drogerie mit Moralapostolat. Wer politisches Theater braucht, weil ihm unternehmerische Substanz fehlt, sucht sich eben Feindbilder. Soll er. Aber dann bitte nicht so tun, als wäre das ‚Haltung‘ – es ist schlicht PR in Eigeninteresse

      • Man merkt, daß er (w/d) den Laden nicht selbst aufgebaut, sondern vom Vater übernommen hat. Da fehlen eindeutig der unternehmerische Sinn für Prioritäten, die professionelle Service-Mentalität, der Instinkt für gesellschaftliche Trends sowie nicht zuletzt die innere Verpflichtung, die sich aus dem Respekt vor der Leistung der Vorgängergenerationen ergibt.

        Eben ein typischer Linker. Man muß gar nicht groß spekulieren, welche (mangels Bewußtsein, Reife und Demut nicht auflösbaren) Vaterkonflikte hier in die Sabotage des Unternehmens (und mittelfristig der Gesellschaft insgesamt) kanalisiert werden.

        Der Kunde ist weder König, noch hat er immer Recht; aber ein Unternehmen lebt nun mal vom Geld der Kunden, nicht vom Dachschaden der Unternehmensleitung.

        Nun ja, Pferdezüchter haben sich auch von den ersten Automobilen „distanziert“, als der Paradigmenwechsel kam.

        • Wort für Wort richtig.

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        • Ein klasse Kommentar, alles gesagt!

          0
    • Hat Rossmann überhaupt noch Läden in Ostdeutschland außerhalb von Leipzig?

    • Sowieso!

  • Rossmann möglichst meiden

  • Wie kaufen schon lange bevorzugt bei DM und lassen Rossmann buchstäblich „links liegen“. Ich bin erwachsen und brauche niemanden der versucht mich zu erziehen oder zu belehren. Leider machen das mittlerweile viel zu viele Unternehmen: Politisieren statt einfach nur ihren Job zu machen.

  • Die lassen sich für sowas breitschlagen. Es gibt ja noch dm. Eigentlich bevorzuge ich Familienunternehmen, aber wenn er mich nicht in seinen Läden sehen will, bitte schön.

  • Liebe Bahlsens und Rossmanns. Sie dürfen selbstverständlich Ihre politischen Ansichten teilen, aber Ladenverbote auszusprechen für Menschen, die Ihnen nichts getan haben, nur einfach weil sie eine andere politische Ausrichtung haben, finde ich persönlich sehr bedenklich. Da muss man sich schon fragen, wie steht es bei Ihnen mit Toleranz und Demokratie-Verständnis? Und ich muss Sie da wohl auch gar nicht fragen, wie sie mit einem Mitarbeiter umgingen, würde er offen aussprechen, dass er die AFD wählt.

  • Seit Rossmanns Aussagen zur Corona Plandemie habe ich mich von Rossmann distanziert.
    Und von einigen anderen Unternehmen ebenfalls.

  • Ich gehe da nicht einkaufen. Der kann quatschen was er will. Nie
    mehr Roßmann.

  • Herr Rossmann braucht unbedingt einen Unternehmesberater/in.
    Da könnte ihm Frau Weidel weiterhelfen.

  • Gibt es sowas wie die Geiz-Projektion der Millionenerben?
    Ist doch auffällig, wie manche davon stereotyp fordern, dass die Gesellschaft etwas abgebe, Leute aufnehme, Gutes tue…

    • Das Gezeter wird umso lauter, je stärker sich die blaue Partei entwickelt – und die entwickeln umso schneller, je miserabler die Politik aller anderen wird.
      Gute Politik zu machen, das würde viel weiter führen als diese ständige Wiederholung von diffamierenden Behauptungen ohne Details. Aber da sie eine gute Politik nicht hinbekommen und der Wähler ihre schwachsinnigen Behauptungen immer weniger glaubt, wird dieses Vorgehen unweigerlich zu ihrem Mehrheitsverlust führen. Überflügelt wurden sie ja schon und den Status „Volkspartei“ haben sowohl die Union als auch die SPD längst verloren.
      Gezeter wird sie nicht weiter bringen. Don’t sing it, bring it!

    • „Der erste erwerbt’s, der zweite ererbt’s, der dritte verderbt’s.“

      Reichtum nicht selbst geschaffen, sondern leistungslos erhalten zu haben, scheint in Verbindung mit linker Gehirnwäsche zu einer Art Schuldwahn zu führen. Insbesondere dann, wenn zudem ungelöste Vaterkonflikte bestehen.

      Dieser zusätzliche Konflikt zwischen Wut und „dankbar-sein-Müssen“ scheint bei labilen, unreflektierten, mental unzureichend ausgeformten Exemplaren zu massiven Persönlichkeitsproblemen zu führen, die dann mangels Lösungsmöglichkeit auf das „Patriarchat“ (Vaterkonflikt!) projiziert werden und in das unbewußte Bedürfnis münden, alles Bewährte, Funktionierende zu zerstören.

      Wenn sie erstmal soweit eingehegt sind, daß sie keinen Schaden mehr anrichten können, dann kann man sie ggfs. auch wieder bemitleiden.

      • Er hat gesehen, wie es Grupp erging und äußert sich entsprechend.

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