„Hammerbande“
Nach Machtwechsel in Ungarn: Grüne, Linke und SPD drängen auf Auslieferung von Maja T.
Der Machtwechsel in Ungarn nährt im Fall Maja T. neue Hoffnung auf eine Rücküberstellung nach Deutschland. SPD, Grüne und Linke fordern die Bundesregierung zu raschem diplomatischem Handeln auf.
Der Machtwechsel in Ungarn weckt im Fall der in Budapest inhaftierten Person Maja T. offenbar neue Hoffnungen. Vor allem SPD, Grüne und Linke drängen der Welt zufolge darauf, die veränderte politische Lage für eine schnelle Rücküberstellung nach Deutschland zu nutzen.
Die rechtspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Carmen Wegge, sieht in dem Regierungswechsel eine „Chance auch für den Fall Maja T.“. Die bisherige Haltung der Orbán-Regierung habe eine rechtsstaatskonforme Lösung „systematisch erschwert“, sagte sie; mit einer Regierung Magyar, die sich zur EU-Rechtsstaatlichkeit bekenne, stiegen die Chancen auf eine zügige Überstellung nach Deutschland erheblich. Die neue Bundesregierung solle dieses Momentum nun aktiv nutzen und Budapest um eine Überstellung ersuchen.
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Auch die Grünen verweisen auf die neue Lage in Budapest. Ihr rechtspolitischer Sprecher Helge Limburg sagte, Péter Magyar habe angekündigt, die Rechtsstaatlichkeit in Ungarn wiederherstellen zu wollen; je schneller das gelinge, desto eher habe das positive Auswirkungen auf das Verfahren gegen Maja T. Zugleich forderte er, die Bundesregierung müsse „endlich alle zur Verfügung stehenden Kanäle nutzen“, um Maja T. so schnell wie möglich zurück nach Deutschland zu holen und hier ein rechtsstaatliches Verfahren zu ermöglichen.
Für die Linke erklärte der rechtspolitische Sprecher Luke Hoß, Außenminister Wadephul müsse die neue Chance diplomatisch sofort nutzen. Er erwarte, dass sich Wadephul in den nächsten Tagen persönlich beim neuen ungarischen Ministerpräsidenten Magyar für eine schnelle Rücküberstellung einsetzt. Magyar müsse nun zeigen, „ob er wirklich wie angekündigt die rechtsstaatliche Ordnung wiederherstellen will“.
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Maja T. war im Februar dieses Jahres in Budapest wegen versuchter lebensgefährlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass T. als Mitglied der Antifa-Gruppe „Hammerbande“ an Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextremisten beteiligt war; die Staatsanwaltschaft hatte zuvor 24 Jahre gefordert.
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Kriminell bleibt kriminell…
Auch an dieser Frage wird sich zeigen, wem der neue reGIERungschef wirklich dient.
Das erste was rotgrün einfällt, ist einen Terroristen frei zu lassen.
Die Opfer sind denen mal wieder egal.
Zitat: „ … mit einer Regierung Magyar, die sich zur EU-Rechtsstaatlichkeit bekenne, stiegen die Chancen auf eine zügige Überstellung nach Deutschland erheblich.“
—–
Verstehe ich nicht.
Ungarns Zusage zu einer solchen Rücküberstellung nach Deutschland liegt doch schon sehr lange vor. Einziges unbedingt noch zu erfüllendes Kriterium: Es muss ein rechtskräftiges Urteil vorliegen.
—–
Antwort der Bundesregierung im Dezember 2025 (!) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion „Die Linke“:
Noch einmal Zitat:
„Die ungarischen Behörden haben demnach gegenüber der Generalstaatsanwaltschaft Berlin zugesichert, dass Maja T. im Falle ihrer Verurteilung zur Verbüßung der Strafe nach Deutschland rücküberstellt werden kann. Eine solche vom ersuchenden Staat im Auslieferungsverkehr gegebene Zusicherung sei völkerrechtlich verbindlich.“
https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1132022
Man kann nur noch den Kopf schütteln…
Das ist wie damals als Kind:
Der Vater hat einem für Fehltritte 1 Woche Stubenarrest als Strafe gegeben, aber die Mutter hat einen tagsüber wenn der Vater arbeiten war vor die Türe gelassen und abends behauptet, dass der Bub brav den ganzen Tag im Zimmer gesessen hat…
Nichts anderes ist das hier. In Ungarn kriegt er die gerechte Strafe aufgebrummt, dann wird er nach Deutschland überstellt und hier wird er sofort wegen angeblich guter Führung und der bereits in Ungarn abgesessenen Zeit sofort auf freien Fuß gesetzt, damit er direkt wieder mit dem Hammer losziehen kann…
Das denke ich auch – das „Maja“ wäre ruckzuck draussen und würde dann mit Unterstützern und AntiFanten feiern gehen. Ein „Strafgedanken“ scheint es im deutschen Strafvollzug gar nicht mehr zu geben.
Ja, Maja wird bald wieder den Hammer schwingen können, denn in D wird er höchstens noch ein bisschen Bewährung bekommen nach der baldigen Auslieferung.
Mal sehen, wie er sich dann nennt, ab und zu ein neuer Vorname und ein neues Geschlecht erschwert die Verfolgung.
In Deutschland wird er sofort der totschlagpolitische Sprecher der Stasi-SED.
Dann aber auch Auslieferung und Freilassung von Marla! Free Svenja! Die Liebich muss frei sein!
Simeon darf sehr gerne ausgeliefert werden. Zum Beispiel nach Saudi Arabien et al.
„„Hammerbande“
Nach Machtwechsel in Ungarn: Grüne, Linke und SPD drängen auf Auslieferung von Maja T.“
—
N.E.I.N.
Rechtsstaatlichkeit???
Das verstehe ich irgendwie nicht. In einem Rechtsstaat sind Judikative und Legislative strikt getrennt voneinander. D. h. dass ein Einwirkungsversuch über die Legislative komplett sinnlos sein muss. Das hat Orban ja auch bewiesen.
Nun wollen die es schon wieder über die Legislative versuchen? Das kann doch nur heißen, dass die hoffen, dass der Rechtsstaat in Ungarn nun in der Tonne verschwindet.
Oder habe ich die Gewaltenteilung falsch verstanden?
Gerade diese Wahl hat bewiesen, daß bei Orbán eine richtige Demokratie funktionierte.
Unter „Wanze“ dem Brüsselpeter werden die „Werte der EU“ eingeführt.
Also wie „unsere Demokratie“ in Germanistan…
Das Wesen soll seine Strafe absitzen und nicht Wohltaten erhalten-
Leute zu verkrüppeln, und hierbei deren Tod in Kauf zu nehmen, ist also bloß noch ein Kavaliersdelikt?! Alles andere sei nicht Teil „UnsererRechtsstaatlichkeit“!
Es kann einem schlecht werden…
Jein. Das gilt natürlich nur, wenn die Opfer (vermeintlich) rääächts sind, denn die sind vogelfrei.
Da merkt jetzt hoffentlich auch der Letzte, wo die Terroristenfreunde und -unterstützer sitzen.
Was macht eigentlich Anders Breyvik?
Soll auch verrotten, oder machen Sie sich Sorgen?
Hoffentlich bleibt es so wie es ist, denn wenn einer die Strafe verdient hat, dann der/die.
Man braucht sich nur das Video anschauen …
No way. Kann da bleiben.
Kriminelle Linke schützen kriminelle Linke.
Diese „Person“ ist rechtskräftig verurteilt, die besonderen Haftbedingungen die immer kritisiert werden existieren nur zum Schutz von „Maja“, weil sonst Übergriffe zu befürchten wären, egal ob Frauen- oder Männerknast, das liegt zum einen an der Transgender-Geschichte, zum anderen an der politischen Orientierung die bei den Mitgefangen nämlich gar nicht gut ankommt. Abgesehen von diesen Maßnahmen sind die Bedingungen für „Maja“ nicht besser oder schlechter als für die anderen Gefangenen vor Ort, es gibt also gar keine Grundlage für eine Auslieferung.
Außerdem, wie eigentlich fast immer in letzter Zeit ist wieder die Frage nach der Verhältnismäßigkeit. Haftbedingungen in den USA sind zum Beispiel in Teilen wesentlich schlechter als in DE, da kräht doch auch keiner, wenn ein Deutscher in den USA verknackt wird. Das ist eine rein politische Nummer hier und das ist skandalös.
Noch nicht rechtskräftig
@Jetzt drehen die alle am Rad.
Entschuldigung, ja ERSTINSTANZLICH verurteilt.
Der Fall ist aber nur wegen Auslieferungs- und allgemeinen Verfahrensfragen umstritten und in Revision, nicht wegen der eigentlichen Tat.
Ich empfehle die Überstellung nach Workuta.
Bitte bitte nicht
der Typ hat gefährlich Körperverletzung
bis zu versuchter Mord
wenn sie das machen
läuft er übermorgen hier frei herum
und das ganze mediale Getöse
Wir wird schlecht
Er wird der gewaltpolitische Sprecher der 3 linksextremen Parteien.
Da geht es schon los. Der neue ungarische Staatschef ist noch nicht mal ganz im Amt und da will Merz schon das Geld für die Ukraine und die Grünen wollen Maja. Viel Spaß mit deiner Wahl, Ungarn.
Ungarn war auch zu Zeiten von Herrn Orban ein Rechtsstaat und eine Demokratie, obwohl das ZDF etwas anderes behauptet. Und wenn jemand dort einsitzt, weil er oder sie eine Straftat begangen hat, dann wäre es nicht Rechtsstaatlich nun die Auslieferung zu fordern. Kapieren links/grüne aber nicht.
Komisch, „die“ sieht auf dem Foto wie ein Kerl aus 😂😂😂
Kriminelle unter sich
Weshalb sind sich die „Unterstützer“ so sicher, ein erneutes rechtsstaatliches Verfahren in Deutschland würde zu einem wohlwollend nachsichtigeren Urteil führen? Haben die das schon mit der hiesigen Justiz abgemacht?
Aus meiner Sicht bemerken die Freunde des Terroristen in ihrem Helfersyndrom überhaupt nicht, dass sie sowohl die ungarische Justiz wegen des Vorhalts eines nicht rechtsstaatlich gefällten ungerechten Urteils wie die deutsche, von der ein dem Verbrechen nicht angemessenes Urteil fest erwartet wird, zutiefst beleidigen.
Nix da! Das Maya soll im ungarischen Knast bleiben! Da gehört das hin!
Super Idee, und dann ab in den deutschen Männerknast. Die Jungs freuen sich sicher auf Marla ….
Verwechseln Sie da was?