Drohende Abwanderung
Nach Linken-Wahlsieg: Immer mehr Berliner Polizisten wollen nur noch weg
Nach dem Wahlsieg der Linken könnte eine Abwanderung der Berliner Polizei drohen: Immer mehr Beamte wollen die Stadt verlassen. Gleichzeitig kommen erste Aufnahmeangebote aus anderen Bundesländern. Man spricht von „Asyl für Berliner Polizisten“.
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Wie soll es in Zukunft weitergehen? Diese Frage stellen sich angesichts des Wahlsiegs der Linken offenbar immer mehr Berliner Polizisten. Angesichts drohender Kürzungen und Kompetenzbeschränkungen warnt auch der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Frank Teichert, gegenüber der Berliner Zeitung: Die Beamten wollen weg. Es droht eine Abwanderungswelle.
Er höre von immer mehr Berliner Polizeibeamten den Wunsch nach einem Wechsel in ein anderes Bundesland, erklärt Teichert. Ein solcher Wechsel bedarf allerdings eines Personaltausches – und das könnte zum Problem werden. „In Zeiten wie diesen jemanden zu finden, der nach Berlin möchte, das ist nicht ganz so einfach“, hält Teichert fest.
Der Landeschef hatte bereits vor mehreren Tagen in einer Mitteilung vor „weniger Geld, weniger Befugnissen und dem Abbau bewährter Instrumente der Berliner Polizei“ gewarnt. Die Bild bestätigt in einem Bericht Teicherts Ausführungen. Nach Informationen der Zeitung wird in internen Chatgruppen von Polizisten etwa darüber diskutiert, sich „kollektiv nach Brandenburg zu bewerben“.
Gleichzeitig kommen aus anderen Bundesländern erste Angebote an Berliner Polizisten, die die Hauptstadt verlassen wollen. So schreibt etwa die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) Saarland in einer aktuellen Mitteilung, dass wechselbereiten Berliner Beamten „im Saarland eine berufliche Perspektive“ angeboten wird. „Ihr seid bei uns willkommen“, verkündet der saarländische Landesvorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende der DPolG, Markus Sehn.
„Unsere Kolleginnen und Kollegen in Berlin leisten unter enormen Belastungen hervorragende Arbeit“, erklärt Sehn und betont, dass es sich bei der Forderung nicht um einen Abwerbeversuch handelt. Im Saarland brauche man „eine starke Polizei“. Man würde seine Türen für Polizisten offen halten, wenn diese sich „persönlich oder beruflich neu orientieren“ wollen.
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Und auch die Freien Wähler Niedersachsen plädieren auf Facebook für eine Übernahme von Berliner Polizisten, „sofern die Linke die Regierende Bürgermeisterin stellt“. Sie schreiben: „Asyl für Berliner Polizisten“.
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Die freiwerdenden Stellen werden mit Remos Fußsoldaten besetzt. Berlin bekommt, was Berlin gewählt hat.
Berlin/Brandenburg u. NRW heute schon mit über 50 % Arabern, Afghanen, Irakern und Afrikanern bei der Polizei besetzt. Die Zahlen werden steigen, an den Polizeischulen spricht man arabisch oder marokkanisch. In Berlin kommt erschwerend hinzu, dass sich rein deutsche Beamte von Kollegen aus anderen Kulturkreisen bedroht fühlen. Konflikte innerhalb den Behörden werden totgeschwiegen. Auch Einflüssen von Clans im operativen u. internen Dienstgeschehen gehören zum alltäglichen Geschäft bei der Polizei.
Schon vor vielen Jahren gab es über dieses Thema eine Doku.
Beamte sagten, das sind oft keine Kollegen, sondern der Feind in den eigenen Reihen.
Und bei der Bundeswehr sieht es genauso aus.
Bitte lächeln!
In NRW sind es lt. Grok etwa 15 %, Anteil steigend.
Ihre Zahlen sind falsch.
In Berlin haben 21,7 % der Beschäftigten im öffentl. Dienst (zu dem ja auch die Polizei gehört) einen Migrationshintergrund.
Zudem wird „arabischer Herkunft“ auch nirgendwo gesondert aufgelistet.
Seriöse Schätzungen, die aber eben auch nur Schätzungen sind, gehen von etwa 3 bis 7% Polizisten arabischer Herkunft aus.
+ die Turbo-Eingebürgerden, die ja als Deutsche gelten.
„Ein solcher Wechsel bedarf allerdings eines Personaltausches…“
Stellt es richtig, wenn ich falsch liege, aber es wird nichts frei.
Es gibt zwei Alternativen:
1. Wechsel durch Tausch
2. Wechsel durch Ausscheiden – Neueinstellung
Punkt zwei wäre für die Länder ein Bombengeschäft: man bekommt fertig ausgebildete Polizeibeamte und spart sich die Ausbildung außer einer Nachschulung im Polizeirecht des neuen Bundeslandes
Einziges Problem: es gibt eine 12 Monats-Sperrfrist, die es zu überbrücken gilt.
3. Dauerkrankenschein.
Bei Beamten auch kein finanzielles Desaster.
Geht im Lehrbetrieb ja auch.
Darin liegt auch eine Chance für ganz Deutschland, die gemischten Reihen zu sortieren.
An Söders und Rheins Stelle würde ich schonmal einen Fragebogen für muslimische Polizeibeamte entwerfen lassen.
Der Lockstoff „Handgeld“ könnte hilfreich sein.
Kommt drauf an, wenn es Linke-Neutrale Kräfte sind. Polizisten die unsere Bürger schützen sollen werden Diffamiert von einer Partei der Kriminellen Wirtschaft, um dem Gesetzlosen aller Welt eine Freie Plünderstätte zu bieten.
Nicht nur gewählt, sondern auch verdient hat.
Berlin würde ich hermetisch abriegeln.
Sag ich doch! Mauer drum, extra hoch und dann die grünen Rohre….
genial!
die bräuchten bei der Erstausstattung auch keine teure Dienstwaffe erhalten , sondern können was schönes mitbringen, da privat ja genügend Material und Erfahrung damit vorhanden ist.
Und die Scharia. Dann haben sie gewonnen. Ich frage mich, wieviele LGBT- Dimgsbums Vertreter dann wohl zu den Polizisten in den anderen Bundesländern „Asyl“ suchen werden. Obwohl sie es gewählt haben. Unsere Demokratie schafft es dass Deutschland wieder getrennt sein wird. Intellektuell ist es ja schon durch die Brandmauer getrennt.
Was Berlin sparen kann !
Die Remmos und die Friedensrichter sorgen für Recht und Ordnung nun auch Offizielle auf Honorarbasis in der Stadt .
Und Ibrahim wird Leiter des Verstaatlichen Wohnungsmarktes in Berlin !
Da werden sich die Flüchtlingsheime aber schnell für weiße Islamistische Araber lehren !
Den ohne Staatlich bezahlte Wohnung mach Berlin auch keinen Spaß !
Nur Kartoffel Familien Arbeiter und Angestellte werden wohl die Stadt verlassen müssen ! Mal von den Jüdischen Bürgern ganz abgesehen ! Gerade bei denen wird es wohl so einiges zu verstaatlichen geben und für die Remmos und Ibrahims extra zu verdienen geben !
Shithole.
Lustig, sowas hab ich aus Sachsen Anhalt noch nicht gehört.
Berliner Polizisten würde ich auch nicht aufnehmen wollen. Das links-grüne-woke Stigma haftet denen jetzt schon an. Die sind seit Jahren Teil des Problems, waren stolz darauf, so „bunt“ zu sein. Wer will sich damit infizieren lassen?
Ja, das ist ein Problem.
Man bräuchte also auch eine Gesinnungsprüfung für die die weg wollen.
Das „Problem mit dem Stigma“ betrifft überwiegend nur die Führungsetage der Berliner Polizei. Denen wurde beim Aufstieg in den höheren Dienst das Rückgrat chirurgisch entfernt. Der normale „Schutzmann“ denkt mehr oder weniger konservativ und zieht sich die Hosen nicht mit der Kneifzange an und weiß sehr genau was auf der Straße abgeht und wer dafür verantwortlich ist.
„Der normale „Schutzmann“ denkt mehr oder weniger konservativ…“
Da gibt es 2 Gruppen: Die Indigenen und die Moslems. Beide denken vermutlich konservativ. Aber es ist ein konträrer Konservativismus
Wenn ich da an die Corona-Demos in Berlin denke, die waren echt heftig drauf. Man hatte ein bißchen den Eindruck, dort konnten sie ihren ganzen Frust ablassen und grundlos auf friedliche Demonstranten einprügeln. Sorry, aber es gibt genug Videos bei YT in denen man sehen konnte, dass da teilweise total überzogene Gewalt abging und zwar von Polizisten gegen friedliche, teils ältere, Menschen. Solche Typen mögen bitte in Berlin bleiben. Ansonsten kann ich verstehen, dass viele weg wollen. Die Berliner Polizei soll auch die schlechtbezahlteste in D sein. Weiß nicht, ob es stimmt, habe ich mal gelesen.
Die Polizei in HH dagegen war bei den Demos nicht so drauf. Wir sind mal etwas spät dran gewesen und mussten uns sputen um noch rechtzeitig zur Demo zu kommen. Da stand ein Polizeiwagen mit Beamten drin und als ich denen demonstrativ mein Schild zeigte, erntete ich einen „Daumen hoch“. 😉 Das bestätigte mir: Polizisten sind auch Menschen…
Aber diese Schlägertypen will ich hier nicht.
sie sollten mehr Livestreams von Demonstrationen sschauen! UtopiaTV, Weichreite, Schidtkes Welt, Aussendienstlerinnen, AktivistMann, etc. Da sehen sie wie der kleine Polizist drauf ist! Nur zum kotzen!
Sie sollten nicht den Fehler machen, die Polizeiführung (politische Beamte) und ihre Adlaten mit den einzelnen Polizeibeamten gleichzusetzen.
Grenadier Schmidt.: So sehe ich das auch. Ich wundere mit seit langem, dass unsere Polizei überhaupt noch Nachwuchs bekommt. Für irgendjemand ist sie immer der Prügelknabe. Kommt man dort eigentlich noch zu seinen zentralen Aufgaben?
Und nicht vergessen, sie haben bei den Demos zur C-Zeit auch mitgemacht. Niemals vergessen, niemals vergeben !!!!
Ja, lustig.
Täglich neu aushandeln????
aus Sachsen-Anhalt flüchten Ärzte und Pflegekröfte
Ich arbeite in einer Klinik, davon habe ich noch nichts gehört. Das Gegenteil ist der Fall, ich sehe immer mehr ärztliche und pflegerische Kollegen die nicht in Deutschland geboren wurden.
Klinikpersonal flüchtet aus SA, wo haben Sie diesen Unsinn her?
Die flüchten eher aus NRW, da dort die Gewalt gegen sie immer intensiver wird.
Übrigens nicht von Hans und Erna 😉
Und noch niemand hat den Begriff „Bundeszwang“ gebraucht.
Der käme ja auch kurioserweise aus Berlin selbst.
Bei aller Freundschaft, aber dieses Schaustück könnte Berlin der Welt nicht mehr verkaufen.
Beamte kann man zwingen an einem bestimmten Ort zu arbeiten. Die können dann natürlich nach Berlin zur Arbeit pendeln, denn Wohnsitzzwang für Deutsche haben wir im Moment noch nicht.
Polizei ist Ländersache. Wenn Polizeibeamte von Berlin nach Brandenburg gewechselt sind (nach 12-monatiger Sperrfrist), sind es Landesbeamte des Landes Brandenburg und Berlin hat auf das Leben und den beruflichen Werdegang dieser Beamten keinerlei Einfluss mehr.
Und ja, den Wonsitzzwang gibt es nicht (mehr), nannte sich früher „Residenzpflicht“.
Allerdings besteht im Beamtenrecht weiterhin eine abgeschwächte Form der Residenzpflicht zur Regelung des Wohnsitzes. Das Bundesbeamtengesetz (§ 72 BBG) sowie die Landesbeamtengesetze (wie z.B. Art. 74 BayBG) schreiben vor, dass die Wohnung so gewählt werden muss, dass die ordnungsgemäße Wahrnehmung der Dienstgeschäfte nicht beeinträchtigt wird.
Ein Berliner Polizist wird ggf. mal für einen Einsatz in ein anderes Bundesland geschickt, aber sicher nicht gezwungen in Bayern arbeiten zu müssen. Umgekehrt ebenso wenig. Das sind Landesbeamte. Die kann man innerhalb des Landes versetzen, aber nicht in ein anderes Bundesland, Ihre Aussage stimmt also nur bedingt.
Beamte die arbeiten?
Merken Sie was?
Ich glaube, es hatte tatsächlich ein Politiker mal in den Mund genommen. Könnte aber auch von der AfD gekommen sein als Erwiderung auf die Drohungen gegen Sachsen-Anhalt.
Es werden bestimmt nicht die Polizisten wechseln, die ihre Großfamilien in Berlin haben.
Das 70er Jahre Mauerberlin war eine frühe türkische Migrationsagenda zur Auffüllung des Bevölkerungsschwunds. Ebenso die linken Bundeswehrflüchtlinge. Und die verstopfen nun den Aufstieg Berlins zur Hauptstadt.
Paris hat sich aus diesem Grund von seiner Banlieu administrativ gelöst.
Ist zwar interessant, aber weil die Berliner Polizei nur gegen Tauschpartner (ist übrigens in allen Ländern Deutschlands die Regel) einem Weggang zustimmen wird, ist das ein Sturm im Wasserglas.
Das ist der Nachteil für Beamte: so einfach ist die Umorientierung nicht.
Letztlich werden die meisten Beamten wohl in Berlin bleiben müssen, gerade wenn sie eine Familie zu versorgen haben.
Die wenigsten können sich wohl leisten zu kündigen und bis zum Ablauf einer Sperrfrist erstmal für weniger Geld irgendwo zu arbeiten.
Tja, das Beamtendarsein ist eben ein goldener Käfig.
Ganz nett solange alles gut läuft und der Glanz des Goldes die Natur des Käfigs überstrahlt.
Das nennt man wohl: „dumm gelaufen“!
Das Problem, dass ich sehe, ist dass das scheitern des Rechtsstaates und der inneren Ordnung und Sicherheit von Berlin ausstrahlen wird. Berlin ist die Basis und der Brückkopf der organisierten Kriminalität und parallel Strukturen. Alle anderen Bundesländer werden dadurch aus Probleme bekommen, die sie vorher nicht hatten.
So sehr ich den Berlinern auch gönne das sie sich dem Niveau von anderen failed States und failed Cities annähern, so wenig möchte ich das es zu einem Problem für andere wird.
Wäre ich in der Lage der Berliner Polizeibeamten, würde ich schlicht kündigen. Den Arbeitnehmer will ich sehen, der das verhindern kann! Nach der Kündigung steht einer Neubewerbung in einem anderen Bundesland ja nichts im Wege.
Ein Beamte kündigt nicht sondern er bittet um Entlassung aus dem Dienstverhältnis. Wenn dem keine gewichtigen Gründe widersprechen wird dieser Bitte stattgegeben. Es gibt eine 14 Täge Frist aus Verwaltunsggründen. Danach tritt die Entlassung sofort in Kraft. Zuviel gezahlte Bezüge für den laufenden Monat sind ggf zurückzuzahlen.
Dann ist man sofort Bürgergeldempfänger. Da man als Beamter nicht in die Sozialversicherungen einzahlt bekommt man auch nichts raus.
Die Ruhegehaltsansprüche werden als Nachzahlung zu Rentenansprüchen ABER nur der Arbeitgeberanteil. Die Rente ist eh schon deutlich unter dem Niveau der Pension. Hier ist der massive finanzielle Nachteil. Wenn man länger im Dienst war, spätestens nach mehr als 10 Jahren, sind die Verluste so massiv, dass sie ökonomischem Selbstmord gleichkommen.
Ob man in einem anderen Bundesland wieder ins Beamtenverhältnis aufgenommen wird steht in den Sternen. Behörden reagieren nämlich sehr negativ auf „aus einem Dienstverhältnis entlassen“.
Kommt es zu einer Neueinstellung in einem anderen Bundesland, wird die vorherige Dienstzeit voll anerkannt. Es stellt sich nur die organisatorische Frage, wie die Neueinstellung vorab sichergestellt und die Sperrfrist überbrückt werden kann.
Machbar, aber ohne Garantie.
https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=knnen+polizisten+kndigen+und+sich+in+einem+anderen+bundesland+als+polizisten+anstellen+lassen
Fatal, fatal, in Deutschland herrscht die Infatale.
Habe gehört, dass bei der Berliner Polizei etliche Auszubildende nicht wirklich schwimmen können, obwohl es Einstellungsvoraussetzung ist. Zur Bereinigung dieses Defizits sollen extra Schwimmkurse/Schwimmklassen eingerichtet worden sein.
Diese Kandidaten sollten nicht im Polizeidienst sein. Ist das nicht Betrug, der aufgeflogen ist und dennoch mit einer Anstellung honoriert wurde? Wer eingestellt werden möchte, kann vorher einen Schwimmkurs absolvieren.
Wenn ich Polizist in Berlin wäre, würde ich auch so schnell wie möglich in ein anderes Bundesland wechseln.
Ich wäre gar nicht erst Polizist in Berlin geworden.
Ist wohl eine Charakterfrage. Offenbar, wenn ich die Sympathiebekundungen hier verfolge, habe alle deren euphorischen „Einsatz“ während der C Zeit vergessen. Aber das kann der Mensch ja perfekt.
wenn ich in Sachsen-Anhalt Polizist wäre, würde ich auch so schnell wie möglich in eine anderes Bundesland wechseln
…. nach Berlin etwa ???
Hervorragend wie die Spaltung der Masse immerwieder funktioniert. Gustav le Bon, Psychologie der Massen…..
Sie glauben diesem Parteienkäse noch? Dann auch an den Osterhasen….
DAS ist das Ergebnis vom linken Marsch durch die Institutionen. Mich wundert nur, daß es überhaupt so lange gedauert hat. Aber wenn man sich einen Mühlstein um den Hals hängt, dann wird das Schwimmen eben schwierig…
Dann wird wohl der ironisch gemeinte Satz „Die nächste Mauer drumherum statt mitten durch“ bald eine überlegenswerte Option.
Läuft doch. Die Antifa für das böse Volk, und die anderen für die Gesinnung anderer Art. Das hatten wir schon mal.
Das Ganze erinnert mich an den Film „Escape from New York“ (deutsch: die Klapperschlange) mit Kurt Russel. Dort wurde New York als Hort von Gewalt und Clan Kriminalität von der Polizei aufgegeben und eingezäunt. Drinnen regierten dann die Verbrecher, Drogenbarone und Migranten-Clans. Berlin scheint auf dem Weg dahin zu sein. ☝️🧐
Ganz genau..! War auch mein erster Gedanke… Snake Plissken muss wieder ran!
Einer von Kohl ´ verschwiegenen schweren Fehlern war, den Regierungssitz von Bonn nach Berlin zu verlegen. Die Rheinische Republik hätte aufrecht erhalten werden müssen. Ein historisch katastrophaler Fehler, der bis heute nicht richtig in seinen Konsequenzen erkannt wird.
Stimmt, eine Sanierung der Villa Hammerschmidt ( als Sitz des Bundespräsidenten ) für 1 Milliarde Euro hätte es in Bonn nicht gegeben.
Aber das ist halt der ganz normale Berliner gigantomaniewahn
Bonn ist inzwischen auch weitgehend heruntergekommen
Wer weiß, wer das bestimmt hat. Frankreich hat damals Kohl erpreßt, sie werden nur der Wiedervereinigung zustimmen, wenn Deutschland, der €-Einführung zustimmt. Alles in Frage stellen. Bin immer mehr schockiert, über die Lügen, die man uns erzählt hat seit Langem.
Stimme Ihnen zu, nur war es Kohl nicht allein. Ganze Scharen von Politikern und sog. Prominenten waren derart einheitsbesoffen davon ENDLICH ihr heiß geliebtes Berlin wieder zu alter Größe und Bedeutung zu bringen, da wurde jeder Kritiker mundtot gemacht und weggebissen.
Und dennoch:
Bonn ist weiterhin der zweite offizielle Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland.
• Hauptstadt und erster Sitz: Berlin ist seit 1999/2000 der Hauptsitz von Parlament und Regierung.
• Zweiter Dienstsitz: Gemäß dem Berlin/Bonn-Gesetz haben der Bundespräsident, der Bundeskanzler und der Bundesrat in Bonn einen zweiten Amtssitz.
• Ministerien: Von den Bundesministerien haben sechs ihren ersten (Haupt-)Dienstsitz in Bonn, die übrigen neun einen Zweitsitz.
• Bundesstadt: Offiziell trägt Bonn den Titel „Bundesstadt“, um diese Funktion als politisches Zentrum zu betonen.
Also wenn Berlin nicht mehr zu retten ist: Bonn ist auch noch da.
Wir machen den Weg frei …
für die Clankriminalität.
„In Berlin stehen laut Sicherheitsbehörden aktuell 13 arabische und kurdische Großfamilien im Fokus der Ermittler, die im Verdacht stehen, im Bereich der Organisierten Kriminalität zu agieren.“
Die halten sicher auch schon Koalitionsverhandlungen ab.
Vor Allem ist das Parteiprogramm eine Einladung für alle Kriminellen dieser Welt, nach Berlin zu kommen. Wobei man den Eindruck hat, dass einige Teile in ganz D eh schon umgesetzt sind. Z.B. der mit dem „keine Haftstrafen“, wenn ich dran denke, wie viele Vergewaltiger mit Bewährung davon kommen. Stichwort: Hamburger Stadtpark.
Ich würde auch den Personenschutz für Politiker einstellen.
Limousine weg!
Die können alle wie unser Kanzler U-Bahn fahren!
Richtig schade dass er weg ist.
Jetzt könnte Hüber mit seiner GDP in Berlin mal zeigen was er drauf hat.
RRG wirkt, Remmo möge es eventuell freuen
Herr Remmo als Innensenator wird die frei werdenden Stellen mit Leuten seines Vertrauens besetzen.
Der Beamte hat dem Staat zu dienen, nicht der Politik. Es gibt Gewaltenteilung, Dienstrecht etc. Man muss nicht um zu gefallen jeden Wunsch vorauseilend erfüllen.
Und das Volk ist der Staat und nicht irgendwelche, in Nadelstreifen gekleidete, Edelschmarotzer.
Muss man sich dann ebenfalls mit einer Horde links-muslimisch-marxistischer Spinner rumschlagen, denen man jeden dienstlichen Handgriff belegen muss.
Die Wähler von Berlin haben es nicht anders verdient…
100% der Berliner wählten die Linken ? Echt jetzt ?
Das sind keine wirklichen Berliner 😂 Das ist ja der Witt. ~10% sind schon ausgetauscht
da laufe auch noch einige blau Vergärte rum
Nach linker Lesart. 83,7% haben die AfD abgelehnt, somit haben 83,7% der Wähler die Linke legitimiert. Lebt damit, für mich ist Shithole an der Spree endlich gestorben.
Schließt bitte Berlin ab sofort aus dem Länderfinanzausgleich aus. Dieses Drecksloch war seit 1945 immer nur ein Defizitgechäft.
und Sachsen-Anhalt auch gleich aus dem Finanzausgleich werfen
NeuGaza entsteht gerade in Berlin. Regierung und VS schauen zu und suchen das Problem bei der AFD.
Hier ist eine stark gekürzte, prägnante Fassung, die sofort auf den Punkt kommt und sich perfekt als Kommentar eignet:
Diese Polizisten, die nun aus Berlin abrücken wollen, sind dieselben, die das Tragen der deutschen Fahne oder Trommeln wegen „militärischen Charakters“ (😂) verboten haben. Trotz Gewaltmonopol und Garantenstellung verweigerten sie Journalisten den Schutz und sahen bei Straftaten wie Vermummung oder verbotenen Hamas-Symbolen tatenlos zu.
Wer Vermummte gewähren lässt, ermöglicht Tätern die unerkannte Flucht. Durch dieses Unterlassen verletzen Beamte das Legalitätsprinzip und ihre Pflicht zur Remonstration.
Wer den Schutz des Souveräns so verweigert, darf nie wieder als Beamter oder im Sicherheitssektor arbeiten!
Das ist ja nichts neues, dass die Menschen mit den Füssen abstimmen und weglaufen. Wenn die deutschen Wähler nur bis zum Lohn am Monatsende denken, dann werden Sie eben durch Erfahrung lernen müssen. Im Jahr 2025 gab es einen Wanderungsverlust von Netto 97000 Deutschen und über 50000 EU-Bürgern aus Deutschland ins Ausland (Destatis) was 20% mehr war als 2024! Und das ist erst der Anfang!
Wanderungsverluste:
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/06/PD26_184_12411.html
Da Berlin ja wohl etliche Polizisten durch Sozialarbeiter ersetzen will, passt das doch!
Auch Beamten kann man nicht gnadenlos alles zumuten !
Die könnten auch dieses sog. nonbinäre quere Dingsbums aus Wapo Berlin einstellen – würde passen.
Grauenhaft, dieses Erziehungs-TV.
Jede neu gedrehte Produktion wird woke bestückt.
Für die konservativen Alten laufen die Uraltschinken hoch und runter – angeblich wegen der „Budget-Kürzungen“ für Neuproduktionen.
Die glauben wirklich, die Bürger sind blöd.
Völlig nachvollziehbar, schließlich sind es auch ’nur‘ Menschen, die u.U. eine Familie haben und Vater oder Mutter bleiben wollen. Vermutlich wusten sie was sie taten, nämlich Polizist werden, aber unter solchen Bedingungen, nein danke.
Es rührt mich zu Tränen. Schön in einen Beamtenjob huschen und wichtig sein wollen? Wie wäre es mit einem Beruf in der Wirtschaft gewesen? Ich war auch in der ersten Runde Krankenschwester, für 3 Jahre, na vielen Dank. Dann völlig andere Branche, das Geld der Leute, wunderbar. Geht alles.
Es gibt Menschen ihn Berlin, die haben bei der Wahl die Richtigen gewählt, diese Menschen können einem echt Leid tun.
So ist es. Danke für diesen vernünftigen Beitrag.
Die tun mir so leid, dass es fast schon weh tut.
Um nichts materielles in der Welt würde ich tauschen wollen.
Das Berliner Chaos ist ein Spiegelbild des Machtzentrums Berlin.
Völker schaut auf diese Stadt und lasst sie euch eine große Warnung sein!
Ich denke Kennedy wäre heute kein Berliner mehr. 😉