Ahmed al-Scharaa
Mit „Allahu akbar“-Rufen empfangen Syrer ihren Präsidenten in Berlin
Bei seinem Besuch in Berlin wird der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa von Landsleuten jubelnd mit „Allahu akbar“-Rufen empfangen. Er lobt die Syrer dafür, dass sie auch in Deutschland ihrer nationalen Identität treu bleiben.
„Allahu akbar! Allahu akbar!“, schallt es dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa freudig entgegen, als er Syrer in Berlin besucht. Al-Scharaa ist zurzeit in Berlin und trifft sich am Montag auch mit Bundeskanzler Friedrich Merz. In einem Video, das von der syrischen staatlichen Nachrichtenagentur Sana veröffentlicht wurde, ist zu sehen, wie zahlreiche Männer und Frauen den Präsidenten euphorisch in einem Saal des Hotels Ritz-Carlton begrüßen.
Al-Scharaa erklärt bei dem Besuch laut der Nachrichtenagentur, dass er stolz sei, dass die Syrer an ihrer nationalen Identität und ihrer Verbundenheit zur Heimat festhielten. Sie seien ein wichtiger Teil, um das authentische Syrien zu repräsentieren. Auch der syrische Außenminister Asaad Hassan Al-Shaibani nahm daran teil. Er musste zuvor von der Terrorliste gestrichen werden, als er im März 2025 erstmals die EU besuchte (Apollo News berichtete).
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Am Montagvormittag traf al-Scharaa bereits den deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Bei seinem Besuch in Deutschland soll es unter anderem um den Ausbau bilateraler Beziehungen und die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen gehen. Auch die Frage der Rückkehr von Syrern in ihre Heimat soll erörtert werden.
Außenminister Johann Wadephul sicherte Syrien Unterstützung beim Wiederaufbau zu. „Wir stehen an der Seite Syriens“, sagte er. Wirtschaftsministerin Reiche sprach von „Geschäftschancen“, beispielsweise im Energiesektor, im Maschinenbau oder auch in der Sicherheitstechnologie, wie Welt berichtet. Der syrische Präsident selbst bezeichnete sein Land als „sicheren Hafen für Lieferketten“.
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Ahmed al-Scharaa kämpfte zeitweise für die Terrororganisation „Islamischer Staat“ und die zur al-Qaida gehörende Al-Nusra-Front. Daraus ging schließlich die Miliz Hayat Tahrir al-Scham (HTS) hervor, die im Dezember 2024 nach dem Sturz Assads die Macht übernahm. Seitdem verüben HTS-Milizen immer wieder Massaker an Minderheiten im Land, darunter an den Drusen und den Alawiten.
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Eine Umvolkung findet nicht statt.
Das Kalifat Deutschland nimmt Gestalt an. Schritt für Schritt…..
Alles für Syrien.
Das darf man doch wohl sagen.
Das wäre das erste Kalifat in einen deindustrialisierten Dritte-Welt-Land ohne Sonne und Rohstoffe!😉
Für das Kalifat hat Merz sicher schon ein Sondervermögen
geplant.
Frau Taxidis auf Tichy so hart wie notwendig
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/syrer-die-al-schaara-zujubeln-raus-aus-deutschland/
raus aus dland mit den zujublern, und aus den anderen EU-laendern am besten auch.
kontakte mit dem neuen regime auf das notwendigste an diplomatie beschraenken.
das land und sein regime sind nunmal auf derselben erde wie wir. damit muss man umgehen.
aber ein solcher minderheitenmetzler auf staatsbesuch in europa ist absolut fehl am platz.
Nein, das sind ja mittlerweile alles waschechte Deutsche.
Jaja, der Isl… ist die Religion des Friedens. Ihr werdet sehen, bald gibt es hier keine Verbrechen mehr! Ah nee, wir Kuffar sind dann weg und können es nicht mehr sehen. Schade.
Jesus ist Gott.
Er hat den Tod und den Teufel besiegt.
Und jeder, der es will, darf zu ihm kommen.
„Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“
Da kann sich der Teufel aufbäumen soviel er will.
Naja, wer setzt sich hier durch, Gott oder Allah? Jesus oder Mohammed?
Es ist nicht die Stärke des Islams, die mir Sorgen bereitet. Sondern unsere eigene Schwäche und unsere Selbstablehnung.
Dann sollten wir ganz neu lernen, auf Jesus zu schauen.
Wenn sich das Licht ausbreitet, vertreibt es die Finsternis.
Der soll die gleich alle wieder mit nach Hause nehmen. Pronto.
War mein erster Gedanke.
Das würde der dunkelrote BP aber so gar nicht begrüßen. Ihm liegen die Jungen V*** doch besonders am Herzen.
Auf der Stelle.
Das wird Frank-Walter Steinmeier aber gefreut haben.
Der Islam, die muslimische Religion, das muslimische Leben, die muslimische Kultur haben endlich, endlich Wurzeln geschlagen in Deutschland.
„Der Islam, die muslimische Religion, das muslimische Leben, die muslimische Kultur haben Wurzeln geschlagen in unserem Land.“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 16.09.2023
Und er gießt täglich Dünger drauf, damit dieses Klientel die Deutschen überwuchert.
Und nicht nur das, Angelique: Ich könnte mir vorstellen, dass der Islamo-Gauchisme-Streichler und seine scheinkonservativen Spießgesellen mit Typen wie Abu Muhammad al-Dschaulani stickume Absprachen treffen für den Fall, dass die geplagten ‚almans‘ mal wirklich aufmucken sollten: Ein kurzes Kommando aus Damaskus – schon wüssten die kampferprobten Angehörigen des Klientels, ‚was (wie es Mister Bell-Wü ausdrückte), getan werden muss‘!
*Frank-Spalter Steinmeier
So, so, und wir müssen mit all unseren Äußerungen stets darauf achten, islamische Gefühle nicht zu verletzen.
Was ist mit den Gefühlen von Nicht-Muslimen?
Die sind für Politiker nicht relevant.
Ich stehe nicht an der Seite Syriens und ich verlange, bevor da irgendwelche Zusagen an Syrien gemacht werden, dass ein verbindlicher Plan erstellt und angenommen wird, wie und wann die syrischen Kriegsflüchtlinge zurück geführt werden. Asyl ist auf Zeit, der Asylgrund ist schon lange weg und den Rufen nach, lieben die Syrer ihren neuen Präsidenten. Also, ab nach Hause, ohne unser Geld!
Auf den Straßen dröhnt „Allahu akbar! Alllahu akbar!“, im Kanzleramt rollt man den roten Teppich aus. Während sich die Anhänger des syrischen Übergangspräsidenten Ahmed all-Scharaa in ihrer Identität bestätigt fühlen, wird der deutsche Steuerzahler geschröpft wie eine Weihnachtsgans.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) träumt bereits von Exporten im Energiesektor und Maschinenbau, als gäbe es kein Morgen. Doch die Realität ist ein politischer Offenbarungseid: Berlin pumpt Milliarden in ein fragiles Provisorium, nur um sich die vage Hoffnung auf Abschiebungen teuer zu erkaufen.
Das ist Scheckbuch-Diplomatie in Reinform. Während im eigenen Land die Infrastruktur bröckelt, finanziert Deutschland die Festigung eines Mannes, dessen Gesinnung alles andere als demokratisch ist. Ein teurer Ablasshandel, für den der kleine Mann die Zeche zahlt, während auf deutschen Straßen der politische Islam triumphiert!
Er ist kein Demokrat. Dann passt er doch bestens zum BP! Gleiches gesellt sich immer zum Gleichen.
Na, da werde jetzt wieder die Millionen fließen.
Ich denke, es werden eher Milliarden!
Da hat sich Frank Walter gleich wie zuhause gefühlt.
„.. empfangen Syrer ihren Präsidenten in Berlin“
Ich dachte bei dem Bild und beim Lesen der Überschrif zuerst, damit sei Steinmeier gemeint.
Nationale Identität ist in D nicht gerne gesehen …
In Deutschland ist es für einen deutschen verboten, seine nationale Identität zu zeigen!
Der war sicherlich als Privatmann in Deutschland.
Das Foto sagt mehr als jeder Text. Einfach „wirken“ lassen.
Jeder ein Typ auf seine Art.
Nicht mehr lang, dann wird auch „unser“ so gegrüßt.
Händewaschen nicht vergessen …
Das Foto sagt mehr als jeder Text. Einfach „wirken“ lassen.
Jeder ein Typ auf seine Art.
zum Foto:
PASST.
Nettes Foto……
Alahu Ackbar ist der H-Gruß des Islam.
Der „Syrische Gruß“ sozusagen .. LOL
H… liebte die Religion des Friedens und traf sich mit dem Großmufti
Die können direkt mit in die Maschine und dann wünsche ich denen eine Heimreise.
Und, Menschenrechte angemahnt??
Aber doch nicht der Walter! Das könnte seinen Lieblingsgast verunsichern oder gar verärgern.
Die letzten Angriffe auf christliche Gemeinden und die Zerstörung christlicher Kulturgüter sind doch wohl nebensächlich!
Ein Satz, derbei diesem Treffen garantiert nicht fallen wird: „Frank-Walter, ich will meine Fachkräfte zurück haben!“
Dabei wären sie bei ihm höchstwahrscheinlich viel besser aufgehoben, als bei uns!
🎶 Weit ist der Weg zurück ins Heimatland… 🎵
Wenn die Syrer in Deutschland ihn so toll finden, dann sollten sie ihm umgehend folgen.
Ist das dann unser neuer Präsident oder Kanzler?
Läuft…..
Wir stehen nicht nur in einem Kultur-Kampf, hier findet ein geistlicher Kampf statt.
Viele wollen das noch nicht sehen.
Dem können wir nur wirksam begegnen, wenn wir wieder neu lernen, wer Jesus ist.
Der Sohn Gottes, der für uns ans Kreuz gegangen ist, weil wir sonst hoffnungslos verloren sind.
Schauen wir wirklich auf Jesus, dann müssen diese scheußlichen Rufe auch wieder verhallen.