Maja Lasić
Gewaltvorwürfe innerhalb der Berliner SPD: Streit um Listenplätze soll eskaliert sein
In der SPD Berlin-Mitte soll ein Streit über die Kandidatenaufstellung handgreiflich geendet haben. Im Zentrum der Vorwürfe steht die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Maja Lasić. Sie soll einem Genossen den Arm verdreht und ihn bedroht haben.
Im Berliner SPD-Kreisverband Mitte soll ein interner Machtkampf um Kandidatenplätze für die Berliner Abgeordnetenhauswahl eskaliert sein. Das berichtet die B.Z. Der Vorsitzende der SPD-Abteilung Panke-Kiez, Kazem Radpasand, erhebt demnach schwere Vorwürfe gegen die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Maja Lasić.
Es geht um ein Funktionärstreffen der SPD Berlin-Mitte am 10. September, das nun Nachwirkungen hat. Laut einem Schreiben Radpasands an das Awareness-Team der SPD, über das der Tagesspiegel berichtet, habe Lasić den 62-Jährigen noch vor Beginn der Veranstaltung auf offener Straße abgefangen und ihn mit erhobener Stimme damit konfrontiert, dass er sie nicht über ein vorbereitetes Treffen von Abteilungsvorsitzenden informiert habe. Hintergrund des Treffens war die Kandidatenaufstellung für die SPD Berlin-Mitte.
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Im weiteren Verlauf soll die 46-jährige Sozialdemokratin dann handgreiflich geworden sein. In dem Schreiben von Radpasand heißt es demnach: „Als ich etwas Abstand zu Maja herstellte, holte Maja aus, ergriff meinen Arm und verdrehte ihn schmerzhaft, als sie mich zu sich zurückzog.“ Dann habe die SPD-Politikerin ihm gedroht: „Ich bin mit dir noch nicht fertig.“ Der Vorfall sei von mehreren Genossen bemerkt worden, so Radpasand. „Einer dieser Zeugen schritt ein, um mich zu unterstützen“, heißt es von ihm weiter. Später habe Lasić ihm dann nochmals gedroht. „Ich werde dich fertigmachen“, soll sie dem 62-Jährigen gesagt haben.
Über ihren Anwalt räumt Lasić lediglich ein, dass ihre verbale Ansprache „nicht angemessen war“. Die körperlichen Vorwürfe weist sie zurück: „Meine Mandantin hat Herrn Radpasand weder den Arm verdreht noch ihn sonst in irgendeiner Weise körperlich unangemessen behandelt“, so der Anwalt gegenüber der B.Z. Auch die ihr zugeschriebenen Zitate seien „so nicht gefallen“. Lasić vermutet hinter dem Bekanntwerden der Vorwürfe ein politisches Motiv: Radpasand war ihr bei der Kandidatenaufstellung und einer weiteren parteiinternen Wahl unterlegen. Ihr Anwalt sieht ein „Muster, bei dem jede politische Niederlage der Strömung von Herrn Radpasand auf Parteitagen zu einer erneuten Eskalation des Konflikts führt“.
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Radpasand selbst betont gegenüber dem Tagesspiegel das Gegenteil: Er habe bewusst keine Öffentlichkeit gesucht und weder ein Parteiordnungsverfahren eingeleitet noch strafrechtliche Schritte unternommen. „Mein Ziel war und ist eine sachliche, interne Klärung sowie eine angemessene Entschuldigung“, sagte er.
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Tja, bei der Vorstellung seinen Lebensunterhalt in Zukunft selbst erarbeiten zu müssen, können schon mal Aggressionen hochkochen.
Künftig ist die linksextreme SPD eh unter 5 %. Dann ist der Listenplatz auch egal.
Nach seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen sind Frauen – entgegen dem weitverbreiteten „Gewaltlosigkeits-Mythos“ – genauso kriminell, wie Männer auch. Nur eben – meistens – ANDERS, in diesem Fall jedoch offenkundig NICHT ANDERS.
Kennt jemand ihren Hintergrund? War / ist die Antifa?
Vor 20 Jahren war sie wahrscheinlich sogar hübsch.
Nun, die alte Fehde zwischen den Radpasands und den Lasićs …
Beides schon vor dem Siebenjährigen Kriege alteingesessene Brandenburger Familien, die sich schon damals wechselseitig beschuldigten, die Trenck´schen Panduren zu unterstützen …
Das kann ich mir nicht vorstellen, das es um so etwas wie Listenplätze ging.
Viel wahrscheinlicher ist, dass es Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich der zu bestellenden Menge an Pasteten gab 🙂 🙂 🙂
Zwei Migranten kloppen sich um einen Abzockerposten in „unserer Demokratie“.
Sinnbildlich für die Abschaffung.
Glück Auf!
Natürlich.Es geht ums Geld.Um nichts anderes.Umso höher ich aufsteige umso höher wird das Salär.
Und er hat sich nicht gewehrt?
Na dann…
SPD-Softi, heul‘ doch !
Kommt doch in meine Talk-Show…da boxen wir das aus 🙂 🙂 🙂
Da muss sofort ein scharfes Gesetz und die Klarnamenpflicht im Internet her! Und die ganzen Demos und Fernsehauftritte nicht vergessen! Oh wait, hier ist eine Frau die Tätern und es handelt sich um tatsächliche, physische Gewalt. Na dann, hinlegen und weiterschlafen.
SPD Walküren gehören zu den Guten. Hat den alten weißen Mann nichts durchgehen lassen und gezeigt wo der Hammer hängt. Dafür bekommt die bestimmt von den Femis einen Orden.
Sind Walküren nicht blond?
Vielleicht gefärbt?
Nur innen ….
Welt: Wahl im September: CDU führt in Berlin-Umfrage – SPD stürzt in Ostbezirken ab.
„Mann beißt Hund“ ist bekanntermaßen eine Schlagzeile, wogegen „Hund beißt Mann“ von eher geringerem Interesse ist. So hat „Frau verdreht Mann den Arm“ durchaus eine gewisse Originalität und zeigt, wie weit die Frauen in der Berliner SPD inzwischen gekommen sind. Ich bin noch am Überlegen, ob ich die SPD und besonders ihre Frauen dazu beglückwünschen soll.
Erwischt! Von wegen nur weiße „Männer“ sind prinzipielle Täter.
Das passiert wenn die Zahl der Futtertröge schrumpft aber alle satt weiter gefüttert werden wollen. Die Aussicht, das schöne Mandat zu verlieren und wieder arbeiten gehen müssen, hat wohl eine wahre Horrorvorstellung losgetreten …. 😀
„Da werden Weiber zu Hyänen …“
(Schiller, Die Glocke)
Bei der aktuellen „Fernandes Krise“ die ja unser Land vollkommen im Griff hat, kann ich dazu nur sagen: „well, well, well, how the turntables“ (Zitat aus: The Office)
Menschen entwickeln sich in Phasen – auch Politiker. Die Pubertät, Phase entspricht erwachsenen Straftätern, kann nicht einfach verlassen werden. Quelle: Ich-Entwicklung
Erwachsene Straftäter haben Schwierigkeiten die Konformität nach der Pubertät zu erreichen, weil die Fähigkeit sich nicht entwickelt, Erwartungen – keine Gewalt – in Bezug zu sich zu abstrahieren.
Zitat: „Präkonventionelle Ebene … entspricht dem Niveau … erwachsener Straftäter“ Quelle: Moralentwicklung
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann fehlende Entwicklung nicht ermöglichen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Kazem Radpasand aus Wanne-Eickel und Maja Lasić aus Wilhelmshaven.
So sind sie halt, die Deutschen: Prügeln sich in den Parlamenten und im Bundestag.
Verlustängste können schon mal so ausarten. Ein armer Haufen ist die SPD nur noch
Also früher war das bei der SPD aber alles noch viel angenehmer…. Da sind die miteinander ins Bett gestiegen und wer dann… Als erstes gekommen ist… Der hat den Listenplatz verloren… Ja die guten alten Hippie Tage scheinen auch bei der SPD vorbei zu sein…
Die Sozis nehmen den Begriff „Kampf“ halt wörtlich.
Welche Sau wird denn jetzt wieder durchs Dorf getrieben?
Wer durch wertschöpfende Tätigkeit sich nicht ernähren kann, muss schon mal rabiat um die staatsfinanzierten Jobs kämpfen. Gnadenlos gegen Parteifreunde und gegen Rechts. Unerbittlich gegen die, die die Finanzierung von Schwätzertum und „N“GO begrenzen wollen.
Frauen wollen ihre Plätze haben und sind nat. auch auch bereit, über Leichen zu gehen. Man schaue sich nur die Crème de la Crème in Brüssel an oder auch die ehemalige dt. Kanzlerin, Merkel, aka Kasner, aka IM Erika und was das Resultat der weiblichen Macht angerichtet hat. Es ist keinen Deut „besser“ als das, was psychopathische Männer gemacht haben.
Sie wollen die Quoten, was dazu führt, das nicht mehr nach Qualität ausgewählt wird, sondern nach Geschlecht oder nach Herkunft und Hautfarbe (siehe Stadtverwaltung Hannover). Wer auf diese Idee gekommen ist, muss ein absoluter Sozialist gewesen sein und ein Anhänger von Diskriminierung.
Wenn dieser Vorfall anders herum passiert wäre im Sept. letzten Jahres, glaubt irgendjemand hier, dass wir dann 1/2 Jahr auf eine Berichterstattung hätten warten müssen?
Da diese Frau auch als Lehrkraft gearbeitet hat, steht es ihr besonders schlecht, wenn sie Kraftausdrücke, wie „„Ich werde dich fertigmachen.“ gesagt hat.
Pack schlägt sich, Pack verträgt sich..
SPD Quotenfrauen? Da zeigt Links doch wieder sein Gesicht: Gewalt ist legitim. Sogar alten Leuten gegenüber wenn die nicht so spurten wie gewollt und erwartet. Und mit so eine Partei kuschelt unser BK weiter rum. Kein Wunder, dass D vor die Hunde geht. Intelligenz und Vernunft sieht anders aus, nämlich Blau. Aber, hey, die Brandmauer wird nicht eingerissen.
Die Panik vor richtiger, sinnvoller Arbeit muss grenzenlos bei der Spd sein.
„Mein Ziel war und ist eine sachliche, interne Klärung sowie eine angemessene Entschuldigung“, sagte er.
Ok, und dann wendet man sich an die Presse, ist natürlich sehr zielführend. Intern kann ich hier nicht mehr sehen, aber egal, SPD-Leute unter sich, Pack schläagt sich, Pack verträgt sich, sagt man im Volksmund.
Gewalt, in welcher Form, verabscheue ich, denn mein Motto ist, wer anfängt zu schlagen, hört auf zu denken, das scheint bei der SPD der Fall zu sein, denn seit Jahren ist das Denken dort eben zur Nebensache geworden.