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Merz’ nächster diplomatischer Fauxpas: Wenige Stunden vor einem wichtigen Telefonat mit Trump poltert er gegen die USA

Bundeskanzler Merz hat sich am Freitag den nächsten diplomatischen Fauxpas geleistet: Erst polterte er auf offener Bühne gegen die USA und kaum versteckt gegen Donald Trump – nur wenige Stunden später telefonierte er mit dem US-Präsidenten.

Auf dem Katholikentag in Würzburg kritisierte Bundeskanzler Friedrich Merz die USA (IMAGO/Chris Emil Janßen)

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Bundeskanzler Merz hat sich seinen nächsten diplomatischen Fauxpas geleistet: Am Freitag sprach der Kanzler vor jungen Menschen auf dem Katholikentag und ging mit den USA unter der Trump-Regierung hart ins Gericht. Er sei zwar ein großer Bewunderer Amerikas – „Meine Bewunderung nimmt im Augenblick nicht zu“, betonte Merz im Hinblick auf Trump.

Außerdem meinte der Kanzler: „Ich würde meinen Kindern heute nicht empfehlen, in die USA zu gehen, dort ausgebildet zu werden und dort zu arbeiten, einfach weil sich dort plötzlich ein gesellschaftliches Klima entwickelt hat“

Merz hat sich nicht nur deutlich von dem mächtigsten Mann der Welt distanziert – später versuchte er öffentlich, ein völlig anderes Bild abzugeben: Nur wenige Stunden nach seinen harten Worten in Richtung Washingtons telefonierte der Kanzler mit dem US-Präsidenten und setzte angesichts seiner Kritik einen Beitrag auf X ab: „Gutes Telefonat mit Donald Trump auf seiner Rückreise aus China. Wir sind uns einig: Iran muss jetzt an den Verhandlungstisch. Die Straße von Hormus muss geöffnet werden. Teheran darf keine Nuklearwaffen haben.“

Offenbar haben der Kanzler und sein Team darauf gehofft, dass sein Seitenhieb in Richtung Trump unbemerkt an der amerikanischen Regierung vorbeigeht – zumindest zur Zeit des Telefonats dürfte Trump tatsächlich nichts von Merz’ Kommentaren gewusst haben.

Entgangen sind die Kommentare der Trump-Regierung trotzdem nicht – das Regierungsmitglied Richard Grenell ging per X bereits am Nachmittag auf Merz los: „Die Deutschen haben einen Regierungschef, der keine Strategie hat – und völlig von den deutschen Woke-Medien kontrolliert wird.“

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Der ehemalige Botschafter in Deutschland hob auch Merz’ wiederholtes Wieselspiel hervor: „Deutschlands Kanzler ist zum europäischen Präsidenten der TDS-Gesellschaft geworden. Als er jedoch mit Donald Trump im Weißen Haus saß, war er völlig weich und schmeichelhaft“, schrieb Grenell scherzhaft und spielte damit auf den Witz des „Trump derangement syndrome“ (zu deutsch etwa: „Trump-Wahn-Syndrom“), kurz TDS, an, also wenn Politiker und Journalisten in eine fast schon wahnhafte Obsession mit Trump verfallen.

Auch andere US-Konservative griffen Merz’ Äußerungen auf – Trump dürfte von ihnen wohl bald selbst Wind bekommen. Dass Merz nur kurz nach seinen Seitenhieben mit ihm telefoniert und auf X auch noch geschmeichelt hat, dürfte sich wohl kaum positiv auswirken, sondern eher den Eindruck von Hinterhältigkeit verstärken.

Dieser Ablauf passt bei Merz ins Schema: Immer wieder gerät der Kanzler mit dem US-Präsidenten aneinander – und das nicht aufgrund tatsächlicher inhaltlicher Differenzen bei entscheidenden Fragen, sondern durch ständige, völlig deplatzierte Seitenhiebe des Kanzlers in Richtung Washingtons. Andere europäische Staats- und Regierungschefs, die wohl ähnlich viel von Trump halten wie Merz, haben es geschafft, solche diplomatischen Fauxpas zu vermeiden.

Somit muss der Kanzler wieder darum fürchten, bei Trump eine scharfe Reaktion auszulösen – nachdem Merz sich letztes Mal einen solchen Aussetzer leistete, als er der Trump-Regierung eine Demütigung durch das iranische Mullah-Regime unterstellte, wies Trump ihn öffentlich zurecht und kündigte wenige Tage später den Abzug Tausender amerikanischer Truppen an.

Merz hat sich stets als Außenkanzler präsentiert – auch, um die ausbleibenden Reformen in Deutschland zu rechtfertigen. Auch sein lange Zeit, oberflächlich gesehen, gutes Verhältnis zu Trump führte Merz immer wieder an – nur um es in den letzten Wochen und Monaten nahezu vollständig zu demontieren. Damit setzt Merz das Verhältnis zum mächtigsten Verbündeten Deutschlands aufs Spiel – und das ohne tatsächlichen inhaltlichen Grund.

Immer wieder wird in Deutschland die Befürchtung laut, Donald Trump würde das transatlantische Verhältnis bedrohen und zerstören – zumindest in Teilen gibt es dafür sicherlich Ansätze. Längst ist der selbsternannte Transatlantiker Friedrich Merz aber zur Belastung dieses Verhältnisses geworden – und das im wesentlichen aus Versehen.

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139 Kommentare

  • Ich hätte nie gedacht, einmal mit Angela Merkel einer Meinung zu sein. Aber sie warnte schon vor Jahren davor, diesem Mann politische Verantwortung zu geben.

    • Ich glaube eher, dass Merz genauso ein U-Boot ist wie Merkel. Der Mann läuft ja politisch Amok. Wann wird er gestoppt?

      • Wenn wir AfD-Fans am Montag alle mit fest geschlossenen Reihen demonstriereren und RICHTIG Druck machen dann ist Merz noch am Montagabend zurückgetreten und ins Ausland geflohen und Frau Dr. Weidel ist Kanzler.

        • Du Schwätzer faselst hier von Demo am Montag, aber ich gehe jeden Wette ein, dass Du Deinen Hintern nicht nach Berlin bewegst geschweige denn von der Tastatur weg bekommst. Maulheld.

          -29
      • Merz wird von linksgrün zu dieser Politik erpresst.
        Mit ihm soll das Konservative für alle sichtbar scheitern, verschwinden und der Untergang unaufhaltsam werden. Dafür wurde er „auserwählt“. Ja, Merz poltert unbedacht herum, aber besser als gar keine Ehrlichkeit. Vielleicht würden manchmal ADHS-Medis helfen.

    • GO MERZ GO!
      Wer Trump in die Schranken weißt hat meinen Beifall.

      -37
      • Sie überschätzen die Schranken des Herrn Bundeskanzler und „Topfpflanzenkübelhalter“ Friedrich Merz maßlos. Wo und wann hat Herr BK Friedrich Merz welches Staatsoberhaupt in welche Schranken verwiesen? Auch, wenn Merz das behauptet, er hat die NATO nicht gerettet! Was er allerdings perfekt beherrscht: Lügen, Bürger der Lüge bezichtigen und den Souverän verachten und beleidigen: „..zu keiner Zeit, ich wiederhole…zu keiner Zeit habe ich x oder y behauptet. Ich bitte Sie, solche Falschbehauptungen nicht zu verbreiten.“ Mit dem 8. Gebot hat es Merz ja nicht so. Auch beim kath. Kirchentag hat er gelogen und seine Verachtung ggü. dem Bürger deutlich gezeigt: er hat das Ehrenamt miesgemacht. Man solle sich doch lieber in einer Partei einbringen, natürlich muss es eine Partei der Mitte sein. Welche er meint, dürfte klar sein. Freunden Sie sich mit einem Deutschkurs an!

    • Die Deutschen lieben es, auf Nichtskönner zu bauen und beklatschen es, schön langsam gekocht zu werden.

      Wir erinnern uns an Gerhard Schröder und seinem „Die kann es nicht…“.
      Und er hat nicht gelogen. Außer das Land zu zerdeppern, die Parteienlandschaft zu zerstören, die Medien gleichzuschalten, die Sozialsysteme zu zerstören usw. hat diese Frau nichts geschafft. Sie hatte nur das Glück, dass so viel Substanz da war, damit die langsam kochenden Frösche nicht quacken, sondern sie 16 Jahre lang ihr Schandwerk machen ließen.

      Und diese Nichtskönnerin hat der lieben Pflanzendeko ebenso attestiert, nichts zu können – und auch sie hat recht gehabt.

      Aber der gute Deutsche lernt es ja nicht… Lieber sehenden Auges in den Untergang „denn da weiß man ja, was man hat“, als mal mit der Faust auf den Tisch zu hauen und etwas zu verändern und zu verbessern.

      • Prima Kommentar. DANKE.

    • Mann???

  • Der Mann wird allmählich zu einer ernsthaften Belastung für das ganze Land. Lebt in seiner eigenen Welt, kriegt nichts mehr mit und hat seinen politischen Kompass verloren.

    157
    • Besser kann man es nicht ausdrücken.

    • Joe Biden im Endstadium!

      • Biden war (und ist) dement, dafür kann er nichts.

        • Wollen Sie mir allen ernstes erzählen, daß Sie Merz für gesund halten?

          14
        • @Zynikerin
          Merz zeigt typische Symptome einer Erwachsenen-ADHS. (Laiendiagnose;)
          Nicht das Schlechteste, da man dann gern ungefiltert die Wahrheit raushaut.
          Ist man halt nicht mehr gewöhnt.

          5
      • Demenz ist eine üble Krankheit. Darunter leiden nicht nur die Betroffenen, sondern auch die Personen im Umfeld. Ich bin kein Mediziner und kann über Merz‘ Gesundheitszustand nicht urteilen. Für krank halte ich ihn nicht. Ich halte Merz für ausgesprochen arrogant, überheblich und mit der Empathie eines Gartenschlauches.

    • „Der Mann wird allmählich zu einer ernsthaften Belastung für das ganze Land. “
      Das ist er schon seit der Zeit, als er bereits vor der Installation der neuen ReGIERung seine Wahlversprechen mit Hilfe der Abgewählten ins Gegenteil gekippt hat.
      Für alle, die sich nicht mehr erinnern:
      Vor der Wahl hieß es: Keine neuen Schulden. „Sondervermögen“ waren damit wohl nicht gemeint.

    • …. redet schlecht, um sich wichtig zu machen, um dann face to face zu kuschen. Nennt man Zecken, so der Umgangston damals in der Clique …

      • Trump muss einfach auflegen, wenn der Heuchler anruft.

        • @Vahle
          Oder die Nummer mit der Trillerpfeife – kommt auch immer wieder gut an.

          11
        • Nee, Trump soll den zusammen falten, dass Fritze seinen eigenen Namen vergisst.

          20
  • Bei Neuwahlen würde wenigstens Merz abgelöst. Ich verstehe nicht warum man sich Amerika zum Gegner macht? Und warum?

    • bei potentiellen Neuwahlen bekämen wir mit hoher Wahrscheinlichkeit:
      Schwarz-Rot-Grün…GRÜN!!!!🤢

      Dazu als Ersatz für Merz einen der CDU Landesfürsten.
      Ich sag nur Wüst und Günter 🤢🤢

      • Pest oder Cholera….

      • ist leider so! Erst wenn die AfD absolut regiert ist Ruhe im Karton! Im NRW Kalifat unter Wuest ist es schon schlimm genug. Einen so sympathischen und authentischen Kandidaten auf den MP Posten wie Herrn Siegmund haben wir hier leider nicht. Unter Wuest und Guenther ist die CDU der SPD komplett hoerig

    • Gehen SIe mal in eine einschlägige Klinik und fragen dort nach dem „Warum?“
      Sie werden es mit Heerscharen von Philosophen zu tun bekommen.

  • Der Herr Merz macht das schon völlig richtig. Er muss es uns nur noch besser erklären.

  • Trump merkt sich sowas.

    Im Moment hat das Iran-Problem vorrangig für Trump.

  • Mit Russland, USA und dem eigenen Land auf Kriegsfuß: „Bundeskanzler Friedrich Merz“.

    • Ist er ein Misanthrop?

  • Deutschland würde einen der letzten Plätze einnehmen bei der Empfehlung an unsere Enkel.

  • Ich habe das ganz stark Gefühl, Herr Merz will dem Lars gefallen.
    Aus welchen Gründen auch immer ;- )

    • Merz muss dem Lars gefallen.
      Sonst zerstört Lars die CDU, auf einmal vollkommen unsensibel.

  • Er poltert gerne. Aber wenn er es nicht wäre, wäre es ein anderer. Das soll wohl jetzt so sein.

    -12
  • Das sind keine Versehen sondern Ausdruck kompletten Fehlens von Charakter zugunsten des Erreichens kurz- und kürzestfristiger Ziele. „Transatlantiker, Links-ist-vorbei, Am-ersten-Tag-als-BK-werde-ich, Einhaltung-der-Schuldenbremse“: alles „Standpunkte“, die für ihn bereits zum Zeitpunkt ihrer Verkündung obsolet waren.

  • Dafuer arbeitet Merz aber sehr gut fuer seinen frueheren Arbeitgeber Black Rock – obwohl Larry Fink sich auch bei Trump einschmeichelt – ersterer verdient bei den Waffeneinkaeufen sowie auch an der Staatsverschuldung mit!

  • Die Amerikaner wissen genau, mit wem sie es zu tun haben. Sie erstellen psychologische Profile aller Regierungschefs. Er erzählt je nach Situation etwas anderes, produziert vor allem heiße Luft und ihm sollte man besser nicht den Rücken zukehren.

  • Merz allein im Kopf…….
    War so, isso so, bleibt so.

  • Mal so eine Frage:
    Könnte das Lebensmotto von Fritze Merz
    „Viel Feind – viel Ehr“
    lauten?

  • Sie hoffen, dass es an Trump vorbeigeht weil er nicht sofort reagiert hat. Das liegt wohl daran, dass Trump nicht links/woke ist und ein professioneller Mann. Er keift nicht gleich empört los, und vermischt Poltik mit Emotionen wie es hierzulande gewisse Politiker tun. Im Telefonat ging es um Politik und erstmal nichts anderes. Aber da kommt noch was. Wenn erstmal alles Wichtige erledigt ist.
    Es ist echt nur noch zum Fremdschämen!

  • Der Fritz, der alte Transatlantiker 🙂

  • Auf jeden Fall schlägt Merz Baerbock in fehlender Diplomatie um Längen. Hätte ich mir nicht vorstellen können. Allerdings auch nicht, dass St. Pauli in der Bundesliga bleibt. Danke noch mal für den Klimascheissentscheid. So schnell geht’s.

  • Gibt es eigentlich irgendeinen Bereich in diesem Amt, den er gut abdecken kann ? Das ist ja äußerst selten, dass jemand komplett ungeeignet ist. Aber hier scheint es so zu sein.

  • Werter Herr Trump.
    Sie müssen entschuldigen aber leider haben wir eine völlig unzurechnungsfähige Regierung und einen Lügner als Kanzler.
    Wir arbeiten aber mit riesigen Schritten an eine neue Regierung!

    • Werter Herr Trump? Kriegsverbrecher, Kindermörder und Epstein-Stammgast. Da bleibt einem die Anrede „Werter“ im Hals stecken.

      -21
      • Ach sie waren dabei, auf der Insel! Haben sie auch Straftaten begangen?

      • @CC
        Suchen sie sich Hilfe! Sonst finden sie sich schnell in der Psychiatrie wieder!

  • Alle hacken auf dem Kanzler rum – egal was es sagt oder nicht sagt – es ist immer falsch!

    -53
    • Genau . Die Medien könnten sich ja mal auf das beschränken über Merz zu berichten was auch am Ende gut für das Land und die Leute ist und den Mindesterwartungen an einen Bundeskanzler Deutschlands Entspricht !

      • Welch feine Ironie 😉

    • Hmm, er könnte ja auch ab und zu was Vernünftiges und Nachvollziehbares sagen?
      Und solche undiplomatischen Äußerungen einfach unterlassen?
      Und sich vielleicht auch an seine Versprechungen von vor der Wahl erinnern? Und danach auch handeln?
      Wie wärs?

      • Oder einfach erst denken dann reden .
        Ich meine das wir Bürger das auch vom Kanzler erwarten können oder Amt und Träger dabei zu überfordern!

    • Diese Gabe hat er, das muss man ihm lassen!

    • Also, mir fällt es schwer, etwas „Gutes“ und „Richtig gamacht, Merz“ zu finden. Ihnen, vielleicht? Lassen Sie es mich Wissen. Danke. Niemand hat ihn gezwungen, Kanzler zu werden! Helmut Kohl, Sie wissen schon „Birne war Kanzler“, sagte einst sinngemäß: „das muss ich aushalten. Kann ich das nicht, habe ich in der Politik nichts zu suchen!“ Ich war nicht gerade ein Kohlfan, aber wo er recht hat, hat er recht! Übrigens ist Kritik und „Meckern wie ein Rohrspatz‘ eine der Zutaten einer Demokratie!

    • Wenn der Versage nur Stuss von sich gibt,
      dann muss er sich nicht wundern, wenn das
      vielen nicht gefällt. Gell.

    • Ja, da hat der Bundespinocchio wahrlich ein ganz seltenes Talent!

    • Gerhard F, ; dann teilen sie uns doch mal mit, was Merz., bezogen auf seine großen Wahlversprechen , bis jetzt alles richtiges gesagt und dann auch gemacht hat !

    • Nick-Klau-Trolli, wieso nennst du deinen Kanzler „es“?

  • NÄCHSTER???
    Sie zählen tatsächlich noch, liebes Apollo Team?
    In meiner Wahrnehmung ist dieser Bundespinocchio ein einziger Faux pas!

  • Da fehlen einem die geeigneten Worte, um zu beschreiben, was das für ein Kerl ist.

  • Trump soll ihm endlich eine einschenken, die ihn sein Amt kostet.
    Für solche Fälle hat man doch bestimmte Schubladenakten, die dann ein „anonymer Whistleblower“ breit tritt.

    • Herr B, das wäre vielleicht möglich, aber ich glaube, das ist nicht Trumps Stil. Trump kommt immer von vorne. Für Hinterhältigkeiten ist der nicht zu haben.

    • „Trump soll ihm endlich eine einschenken, die ihn sein Amt kostet.
      Für solche Fälle hat man doch bestimmte Schubladenakten…“

      Vielleicht kann er das nicht, vielleicht hat Merz ja die ungeschwärzten Epstein-Akten.

      -15
      • Epstein, Epstein, blablabla

  • Ich frage mich, ob eigentlich Larry gut findet, was sein Angestellter so alles von sich gibt – und wenn ja, weshalb?

    • Larry Fink dreht ein großes Rad.
      Der kann sich nicht um jeden einzelnen Hilfswissenschaftler große Gedanken machen.
      Wahrscheinlich hat unser späterer Friedrich bei der Kundenaquise eine nutzvolle, wenn auch teure Rolle gespielt, weil er mit der deutschen Regierungspartei CDU verbunden war.
      Das kann Millionen ausmachen, muss aber nichts mit irgendeiner Ausprägung von Qualifikation zu tun haben, wie wir derzeit leidvoll erfahren müssen.
      Um auf Ihre Frage zurück zu kommen:
      Larry wird es sicherlich gut finden, dass er Einen zu seinen Mitwirkenden machen konnte, der später deutscher Bundeskanzler geworden ist. Welchen Personaler wird das nicht mit Stolz erfüllen ?
      Bei selbst dem besten Mitarbeiter wird sich aber immer irgendwann die Frage stellen, wie und wann man ihn wieder los werden könnte.
      Dieses Problem dürfte sich für Larry aufs optimalste gelöst haben.
      Wie kriegt man es hin, dass Einer, der zu nichts zu gebrauchen ist, woanders zum großen Schmeißer wird?

      • Am Besten bei der Konkurrrenz !
        Notfalls auch Sonstwo

    • Der ist froh, den los zu sein. Wird schon was gekostet haben.
      Man stelle sich vor, was so ein Doppelzüngler, Wendehals und Heuchler in einem Aufsichtsrat alles anrichten kann. Kaum hat man ihm den Rücken zugedreht, schon ist „Polen offen“.
      Sowas will ein Unternehmen nicht mal in seiner Reinigungsfirma haben.
      Ist doch komisch, dass man absolut niergends etwas von den Trennungsgründen erfährt – nicht mal ein „ich wollte mich beruflich verändern“.

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