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Insa-Umfrage

Mehrheit der Deutschen gegen Hinweisschilder mit muslimischen Gebetszeiten am Ortseingang

Laut einer Umfrage ist die Mehrheit dagegen, dass an Ortseingangsschildern neben den Zeiten für Gottesdienste auch die Zeit für das muslimische Freitagsgebet ausgewiesen wird. In Penzberg in Bayern gibt es bereits ein solches Schild.

Die Mehrheit der Befragten will, dass nur die Zeiten für christliche Gottesdienste ausgewiesen wird. (Symbolbild) (imago/Manngold)

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Eine Mehrheit der Deutschen ist gegen Hinweisschilder am Ortseingang, auf denen neben Gottesdienstzeiten auch die Zeiten für das muslimische Freitagsgebet ausgewiesen werden. Das ergab eine Insa-Umfrage im Auftrag der evangelischen Nachrichtenagentur Idea. Insgesamt lehnen 58 Prozent solche Hinweisschilder ab, während 22 Prozent sie begrüßen würden. 16 Prozent machten die Angabe „Weiß nicht“.

Bei den Männern lehnten 60 Prozent der Befragten die Hinweisschilder ab, bei den Frauen waren es 56 Prozent. Auch regional gibt es Unterschiede: Ostdeutsche lehnen die Schilder häufiger ab als Westdeutsche (63 Prozent gegenüber 57 Prozent).

Lediglich junge Erwachsene befürworten die Schilder eher, als dass sie sie ablehnen. In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen sprechen sich 46 Prozent für entsprechende Ortseingangsschilder aus, während ein Drittel sie ablehnt. In der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen ist die Meinung geteilt: Eine Hälfte ist ablehnend, die andere befürwortet die Tafeln. In den Altersgruppen ab 40 Jahren ist eine Mehrheit von 64 bis 67 Prozent gegen entsprechende Schilder.

Bei den Parteianhängern gibt es starke Unterschiede: 79 Prozent der AfD-Anhänger lehnen solche Schilder ab. Bei den Wählern der Linkspartei befürworten hingegen 43 Prozent solche Schilder. Die Anhänger der übrigen Parteien sortieren sich dazwischen ein. 61 Prozent der Unionswähler und die Hälfte der befragten SPD-Wähler sind gegen solche Hinweisschilder. Auch 41 Prozent der Grünen-Wähler lehnen solche Schilder ab.

Penzberg in Bayern ist der erste Ort in Deutschland, in dem auf den Ortseingangsschildern neben den Gottesdienstzeiten auch die Zeit für das muslimische Freitagsgebet ausgewiesen wird. Die Idee entstand in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Imam sowie dem katholischen und dem evangelischen Pfarrer des Ortes. Die alten Hinweisschilder mussten ersetzt werden, und dabei war die Idee aufgekommen, auf den neuen auch die Zeit für das muslimische Freitagsgebet auszuweisen.

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Die Kosten für die neuen Hinweisschilder werden ebenfalls von den drei Gemeinden getragen. Imam Idriz begrüßte die Schilder als „starkes Zeichen der gegenseitigen Wertschätzung, der Gleichbehandlung und der gelebten Religionsfreiheit“. Wenige Tage, nachdem die Ortsschilder angebracht worden waren, war auf einem der Schilder der Hinweis auf das Freitagsgebet übersprüht worden. Nach der Sprühattacke schrieb der Imam auf Instagram: „Unsere Antwort auf Hass: Offenheit und Dialog.“ Er lade auch Nicht-Muslime zu einem Moscheebesuch ein (Apollo News berichtete).

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68 Kommentare

  • Wenn man im Umkreis von 100m von jedem CSU Politiker eine Moschee baut, wäre das besonders hilfreich!

    73
    • Extremistische und vom Verfassungsschutz verbotene Moslem-Gruppe besetzt und blockiert Straße in Frankfurt um die Öffnung einer geschlossenen Moschee zu erzwingen: https://www.fr.de/frankfurt/strassengebete-vor-geschlossener-moschee-in-frankfurt-dauern-an-94298903.html

      28
    • Die CSU ist unter Söder zur islamfreundlichen Schwulen und Lesbenpartei verkommen!

      58
      • Erst unter Söder islamfreundlich ?
        Die CSU stimmte doch schon am 19. Mai 1964 zusammen mit der CDU für das Ansiedeln von islamischen Familien mitten in Deutschland,

        2
    • Quasi „kulturelle Bereicherung “ für die CSU.

      Dann fehlen nur noch Gastauftritte von singenden Imamen auf den Konzerten von Glröhlemeyer, den Toten Hosen und Co.
      Perfekt

      1
  • Seit wann wird dem
    Mehrheitswillen Rechnung getragen?

    29
  • Mir erschließt sich grundsätzlich nicht, warum solche Schilder überhaupt nötig sind.
    Es will mir doch keiner erzählen, dass er aufgrund dieses Schildes spontan das „Gotteshaus“ seiner Wahl aufsucht, weil er zufällig beim einfahren in den Ort das Schild sieht und dann denkt „oh, es ist Sonntag kurz vor 10, Freitag kurz vor … Keine Ahnung.
    Wer wirklich eine religiöse Veranstaltung seiner Wahl besuchen will, der wird schon wissen, dass eine entsprechende Einrichtung im Ort vorhanden ist und zu welchen Zeiten diese stattfindet.

    16
    • Halte die Schulder auch für völlig überflüssig.

      3
  • Diese Hinweisschilder sind natürlich unnötig. Bei den christlichen Gemeinden steht nur noch eine Internet-Adresse darauf. Der Gläubige darf dann selber im Internet suchen, wann ein Gottesdienst stattfindet. Also, entfernt diese Schilder, dann braucht man auch nicht zu akzeptieren, dass eine Moschee, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, für ihre Gebetszeiten wirbt. Juristische Frage: Darf eine Moscheen-Gemeinde, die (nur) beobachtet wird, tatsächlich auf ihre Gebetszeiten hinweisen?

    14
  • Die neue Erziehung wirkt. Das ist hier die relevante Erkenntnis.

    1
    • Und sie merken es einfach nicht: Immer mehr an den Islam heran wanzen, und glauben, man dankt es ihnen? Wer den Teufel die Hand reicht, verliert bald die ganze Hand.

      6
  • Der Islam ist in Deutschland meines Wissens keine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Deshalb sind auch solche Schilder nicht zulässig – und auch nicht notwendig. Die Herrschaften kennen ihre Gebetszeiten, denke ich. Viele jüdische Landesverbände, Gemeinden sowie der Zentralrat der Juden in Deutschland haben den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts (KdöR). Die machen aber nicht wegen eines Schildes so einen Zinnober…

    0
  • Die Mehrheit ist grundsätzlich gegen den Islam da sind die Schilder nicht das wichtigste.

    4
  • Der Islam gehört nicht zu Deutschland ! Wem das nicht passt, darf gehen.
    Deutschland gehört den Deutschen ! Wer hier einwandern möchte, muss erstmal beweisen, das er/sie ein Gewinn für unsere Gesellschaft u n d das er in unsere Wertegemeinschaft passt. Erst dann kann man über einen Deutschen Pass nachdenken.

    72
    • Wertevergleich: Freies Europa und Islam – Wertkonservative Süd-West https://share.google/Kw0gXplQ5TCnJMejG

      3
      • Danke für den Hinweis.

        3
    • Weder zu noch nach.

      5
    • Natürlich gehört der Islam längst zu Deutschland. Wir leben zum Glück nicht mehr 1933!

      -46
      • Der Islam hat Deutschland erreicht. Aber wie kommt man auf das schmale Brett, er würde deshalb gleich zu Deutschland gehören ??

        12
      • Den Nick klauen und Sprechdurchfall abseiern – was bist du für ein armes Würstchen…

        16
      • @ MarcDamlinger
        Deutschland ist im Christentum sozialisiert. Das kann man nicht einfach weg diskutieren. Ebenso haben wir gut dokumentiert seit dem 13. Jahrhundert Juden in unserer Gemeinschaft. Die Trennung von Kirche und Staat steht dazu nicht im Widerspruch. Linke sehen das naturgemäß anders….. ( Bsp.: Adolf und seine linke Bande)

        10
  • Und juckt es die Verantwortlichen? Natürlich nicht 😡

    11
  • Diese Situation würde sich erübrigen, hätte sich 2015 Merkel nicht gesetzeswidrig über alles hinweggesetzt und die Tore geöffnet. Nun haben wir die Situation und die Frage stellt sich nach weiteren Schuldigen. Schuld sind in erster Linie Deutsche, die genau diese Situation wollen und sie fördern. Deutsche, die Deutschland und alles Deutsche vernichten wollen. Deutsche, die in Politik, Medien und Gesellschaft die Hebel in der Hand haben. Die weiteren Schuldigen sind die Altparteienwähler. Seit 2015 ist jeder Normaldenkende in der Lage, die verhängnisvolle Entwicklung vor den eigenen Augen zu erkennen und zu realisieren. Angesichts dessen ist es schon opportunistisch, ausgerechnet weiterhin sein Wahlverhalten beizubehalten. Deutschland geht zu Grunde an Deutschlandhass und Opportunismus.

    14
    • Das Landgericht Ingolstadt hat einen jungen Mann wegen Vergewaltigung, vorsätzlicher Körperverletzung und Diebstahl zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren verurteilt. „Too much“ – zu viel – murmelt der Angeklagte während der Urteilsbegründung immer wieder und wird sichtlich unruhiger.
      Plötzlich springt der Mann aus Nigeria auf, greift sich ein vor ihm stehendes Mikrofon und bewegt sich damit in Richtung des Vorsitzenden Richters.
      Zwei Polizeibeamte halten ihn auf. Er wehrt sich. Es kommt zu einem heftigen Gerangel, bei dem der Angeklagte einen Polizisten würgt und am Kopf verletzt.
      Die Richter und Schöffen verlassen unterdessen den Saal, um sich in Sicherheit zu bringen. Gemeinsam können die Beamten den Angeklagten fixieren.
      Er ruft auf Englisch unter anderem: „Ich habe nichts getan, ihr gebt mir sieben Jahre für nichts!“ Dann wird er aus dem Gerichtssaal geführt.
      https://www.br.de/nachrichten/bayern/nach-vergewaltigungs-urteil-angeklagter-rastet-vor-gericht-aus,VSkWaQ2

      8
  • Ich glaube kaum dass so viele Menschen das wollen – Es ist ihnen egal… sie würden es tolerieren.

    Oder auch:
    Warum sollte man sich als nicht-Moslem dafür einsetzen? 😂

    5
  • Wenn ich als Christ solche Schilder sehen würde, müsste ich 🤮

    4
  • und wurde das auch bezüglich christlicher Gottesdienste gefragt? Nein?
    Ich denke die Mehrheit legt überhaupt keinen Wert auf irdenwelche Hokuspokus-RItual-Veranstaltungs-Schilder.

    3
  • Na da wundert mich aber das die Mehrheit der Deutschen Parteien wählt die ihren
    Willen nicht akzeptiert oder sogar verachtet.
    Stockholm Syndrom oder was!

    2
  • Gelebte Religionsfreiheit?
    Sure 3:85
    Wer aber als Religion etwas anderes als den Islam begehrt, so wird es von ihm nicht angenommen werden, und im Jenseits wird er zu den Verlierern gehören.
    Die lügen wie gedruckt!

    1
  • Da die Deutschen MEHRHEITLICH Poltiker wählen,
    die Koranfans willkommen heißen und als Bereicherung feiern,

    müssten sie logischerweise auch MEHRHEITLICH auf islamische Gebetszeiten hinweisende Schilder begrüßen.

    Offenbar steht das logische Denken in Deutschland schon lange nicht mehr in hohem Ansehen!

    0
  • Können die alle nicht lesen was in dem Buch steht oder wollen sie nicht? 🤔
    Das Alte Testament ist ein Kinderbuch dagegen und hat trotzdem noch ein Neues Testament bekommen 😔

    8
  • Es wird bald ander’s herum sein… An den Ortseingängen hängen dann nur noch die Schilder für das Freitag’s Moschee Gebet… Alles andere ist dann verboten. Nur noch eine Religion und die hat was mit dem Islam zu tun.

    2
  • HIER sind wir in Deutschland und es ist erschreckend, WIE hier dem Islam der „rote Teppich“ ausgerollt wird. Erst, wenn in muslimischen Ländern Hinweisschilder für die nächste Kirche aufgestellt werden, kann bei uns auch daran gedacht werden, Hinweisschilder für die nächste Moschee aufzustellen.

    20
  • Wie Anthony Lee und sein Nachbar Christian immer betonen:
    EINE ISLAMISIERUNG FINDET NICHT STATT!

    0
  • Die 5 Gebetszeiten am Tag für Moslems ändern sich nach Jahreszeit und dem Mondkalender.
    Es sind also nicht täglich die gleichen Zeiten, sondern ändern sich ständig über das ganze Jahr.
    Wie will das jemand auf einem Hinweisschild darstellen?

    0
    • Der deutsche Steuerzahlerdepp zahlt doch gern für alles.
      ob für Hunderte CSDs pro Jahr
      oder für dauernd ausgewechselte Schilder mit islamischen Gebetszeiten.

      0
  • Ganz praktisch für jemand, der wissen will, wann und wo er die Musels treffen kann…

    0
  • Diese Umfrage wird die Bücklinge vor dem Islam nicht interessieren.

    9

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