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„Das Altpapier“

MDR-Kolumnistin: Verdacht auf Linksextremismus beim Stromanschlag sei „durchschaubarer Trick“

Eine MDR-Kolumnistin kritisiert die behördliche Einordnung des Berliner Stromanschlags als mutmaßlich linksextremistisch. Das bediene ein bekanntes Muster – „medial wirksam und deshalb beliebt bei Rechten, um von Gefahren durch Rechtsextremismus abzulenken“.

Von

MDR-Autorin Antonia Groß äußert in ihrer Kolumne Zweifel am linksextremen Hintergrund des Anschlags (Foto: MDR)

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Die Debatte über den Berliner Stromanschlag sei vor allem ein politisches Ablenkungsmanöver – so legt es Antonia Groß in ihrer Kolumne im MDR-Format „Das Altpapier“ nahe, in dem nach Eigendarstellung aktuelle medienjournalistische Themen aus Sicht der Autoren kommentiert und bewertet werden. Wer jetzt auf Linksextremismus blicke, bediene ein bekanntes Muster: „medial wirksam und deshalb beliebt bei Rechten, um von Gefahren durch Rechtsextremismus abzulenken“. „Man kann fast nur mit den Augen rollen, so durchschaubar ist der Trick“, schreibt sie. Die Ermittlungen liefen zwar noch, doch das öffentliche Urteil sei längst gefällt.

In Berlin wurde gezielt die Stromversorgung sabotiert. Kabel wurden zerstört, Infrastruktur angegriffen, Zehntausende Haushalte waren zeitweise ohne Strom und Wärme. Pflege, medizinische Versorgung und Alltag mussten mitten im Winter improvisiert werden, der Senat rief eine Großschadenslage aus. Die Polizei spricht von einem politisch motivierten Anschlag. Es gibt ein Bekennerschreiben, das die Ermittler nach bisherigen Erkenntnissen für glaubwürdig halten. Die Untersuchungen richten sich auf linksextreme Strukturen, die bereits in der Vergangenheit vergleichbare Taten verantwortet haben sollen.

Vor diesem Hintergrund liest sich die Kolumne von Antonia Groß bemerkenswert. Sie verweist darauf, dass Rechtsextremismus die weitaus größere Gefahr sei und ein linksextremer Hintergrund beim Berliner Anschlag keineswegs geklärt. Medien betrieben, so schreibt sie, „statt Einordnung oft hastiges Labelling“. Besonders stört sie, dass früh von einem „offenkundig linksextremistischen“ Hintergrund und von „Terrorismus“ gesprochen wurde – „im Einklang mit den Worten von Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner“.

Parallel stellt Groß jede klare Benennung des mutmaßlichen Täterspektrums grundsätzlich infrage. „In der Breite der Berichterstattung hat sich schon eine Erklärung durchgesetzt: Der ‚Linksterrorismus‘ muss es gewesen sein“, schreibt sie – und wiederholt ihren Vorwurf: „Man kann fast nur mit den Augen rollen, so durchschaubar ist der Trick.“ Insgesamt, so ihre Formulierung, hätten die Medien „eine (Jauche-)Grube für Spekulation, Agenda-Setting und die ein oder andere Perle des Lokaljournalismus“ eröffnet.

Auffällig ist der Ton gegenüber Betroffenen. Groß widmet einen Abschnitt Lokalreportagen über Nachbarschaftshilfe – und nutzt ihn vor allem, um sich über Menschen in einer Notsituation lustig zu machen. Die Hauptstadtmedien lieferten „Service-Beiträge“ und „klassische Lokalreportagen“, besonders „viel Stoff“ böten „Haustierhalter*innen“.

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Auffällig ist zudem der Ton gegenüber Betroffenen. Groß widmet einen Abschnitt den Berichten über Nachbarschaftshilfe – und nutzt ihn vor allem, um sich über Menschen in einer Ausnahmesituation lustig zu machen. Die Hauptstadtmedien lieferten „Service-Beiträge“ und „klassische Lokalreportagen“, besonders „viel Stoff“ böten „Haustierhalter*innen“.

Aus der taz zitiert sie einen Mann, der im Wärmeraum des Bezirksamts versucht, seine Tiere zu schützen: „Das Wasser darf nicht zu kalt werden“, sagt er, er habe einen 30 Jahre alten Wels, „der ist älter als meine Tochter“. Er erhitze mit dem Campingkocher Wasser, um es dem kalten Wasser beizumischen. Aus dem Spiegel übernimmt sie den Satz: „Meine beiden Kaninchen verstehen gar nichts mehr.“ Für Groß ist das ein „über-fühliges Zitat“.

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278 Kommentare

  • Und sie lebt gut von den Zwangsgebühren der Bürger.

    363
    • Sich selbst zu belügen ist die höchste Form der Dummheit

      175
      • „Im Widerspruch zur eigenen Vernunft zu leben, ist der unerträglichste aller Zustände.“
        Leo Tolstoi
        Strafe muss sein.

      • Viele Glauben diese Lügen, das ist doch der entscheidende Punkt.

        Diese Leute interessiert die Realität nicht, sondern nur, dass ihr Weltbild intakt bleibt.

        • Nein.
          Diese Menschen wissen genau was passiert.
          Sie wollen Terror, Mord, Vergewaltigung und Bedrohung.
          Ansonsten würden sie sich dagegen auflehnen, so wie jeder normal fühlende Mensch.

          0
      • So sind wir Menschen. Jeder glaubt einfach das was er will.

      • Ich nenne das fortgeschrittene „Demenz“!!

    • Den Vogel erkennt man immer am Gefieder und die schaut mir ziemlich gerupft aus.

      155
        • Das ist ja schon Problempony-Extremismus !!!

          93
        • Antonia ohne Pony: Anton.

          11
        • Und jede Menge Nieten im Gesicht – scheußlich.

          30
        • So sehen die Mitglieder,- innen und außen ,der Vulkangruppe aus.Kein Wunder…

          3
      • Meine Omma hätte „Meise unterm Pony“ diagnostiziert.

    • MDR über Groß (vermutlich Jg. 1990), die auch taz-Autorin ist: „Antonia Groß hat Journalismus bei lokalen Tageszeitungen gelernt, arbeitet heute frei als Reporterin, mal alleine, mal in internationalen Rechercheteams. Schreibt über Medien, Geschlechterpolitik und rechte Netzwerke.“ Na, das bedingt eine klare Perspektive: Entweder man problematisiert rechte Gruppen – oder man problematisiert, dass die Thematisierung von linken Gruppen von rechten Gruppen ablenkt. So umgeht man das Thema Links(extremismus) charmant. Ob diese eingeengte Sichtweise/Wahrnehmung der Realität typisch öffentlich-rechtlicher Journalismus ist, wäre zu fragen.

  • Sieht nach Transportschaden vom Lastenfahrrad aus.

    150
    • Würde ich nicht unbedingt sagen, Fahrradfahren braucht doch ein kleines bisschen Intelligenz

    • Helmpflicht sofort!

      • Die hat doch einen auf, oder warte mal……

    • Gut erkannt .

    • Wir zahlen aber für den Transportschaden und ihr Lastenrad zwangsweise den Müll, also sofort GEZ STOPPEN das ist Haltungsprpaganda und kein unabhängiger Journalismus. >www.beitragsstopper.de<

  • Ein Foto sagt mehr als tausend Worte.

    • Ja, es erzählt ein 200seitiges Horrormärchen…

  • Und nun zur Version ohne Problempony:
    Wer jetzt auf Rechtsextremismus blickt, bedient ein bekanntes Muster: medial wirksam und deshalb beliebt bei Linken, um von Gefahren durch Linksextremismus abzulenken.

    256
    • Punktlandung! So einfach und durchschaubar ist es.

    • Es war doch zu erwarten, nachdem Bodo der Ungewählte und dieSocialMediaDara-Abteilung
      der Stasi-SED in den letzten beiden Tagen die Parole „es waren der Russe und die AfD“ ausgegeben haben.

      Diese Stasi-SED ist sich für keine Lüge zu schade, um ihre terroristischen Fußtruppen zu schützen. Die Grüninnen und der größte Teil der Klingbeil-Antifa-Sozialisten helfen dabei.

      Mit dem MDR und seinen Stasi- Altlasten haben sie willfährige Lautsprecher, die alle das Ende des Rotfunkstaatsvertrages fürchten.

  • Wie bösartig. Mir tun die Menschen und Tiere wirklich leid. Wenn ich betroffen wäre würde ich Anzeige erstatten. Gegen die Verursacher und auch gegen diese Person hier.

    • Ich wäre dabei.

  • Die Bekloppten sterben nicht aus. Im Gegenteil… die werden immer mehr!

    235
    • Passt doch voll zum ÖRR. Eine linksextreme Gruppe, dies kann und darf es hier nicht geben. Nach etwas Ermittlungsarbeit wird man doch feststellen, es kam natürlich von rechts wie im ZDF-Krimi SOKO Leipzig von Freitag, da waren dann auch die Anschläge und Bekennerschreiben nicht von einer linken Öko-Gruppe, sondern von Reichsbürgern, die dies links in die Schuhe schieben wollten. Selbst die Krimis sind zwischenzeitlich im ÖRR auf den Kampf gegen rechts voll eingestimmt. Hier erscheint ja auch fast täglich ein entsprechender Warnbericht. Ich dachte, es käme mal wieder ein richtiger Krimi, bleib in Zukunft aber weiter bei denen aus den nordischen Ländern. Da gibt es nicht die „verdeckte“ politische Meinungsmache.

      • Frage?, wer schaut sich so einen Schmarrn (Krimi) noch im ÖRR an!? Wir haben früher gerne Tatort geschaut, aber seid vielen Jahren keinen einzigen Krimi mehr im ÖRR!

        • So ist es.
          Früher haben wir auch regelmäßig Tatort geschaut, seit 8 Monaten habe ich keinen einzigen Tatort mehr angesehen.
          Es gibt keinen Tatort mehr, wo nicht mindestens ein Farbiger oder ein Asiate mitspielen muss, ein schwules Pärchen und ein guter rechtschaffender Muslim und der Täter ist immer ein Rechter oder ein Bio-Deutscher, der durchgeknallt ist.
          Es wird halt die Realität im Tatort abgebildet. 🙂

          6
      • … und der beschuldigte Ausländer, war am Ende der Story immer nur das Opfer.
        ÖRR-Happy-End!
        Ich guck mir das genau 10 Min. an und weiß genau wie es endet.
        Das ist wie mit den alten Western, in denen immer irgendeine biebeltreue, hochgeschlossene sagt „Oh John!“.

      • Es gibt in den ÖR-Medien kaum noch ein Format, in dem kein „ Product-Placement „
        für das woke Weltbild stattfindet. Es ist in diesem Sinn ALLES durchgestylt, oder besser gesagt, durchgeschleimt. Jedes Genre wird bedient , von der Wetterkarte bis zum Krimi. Der Ekelreiz der TV-Konsumenten wird provokativ herausgefordert.

      • Im ZDF schreibt wohl die Dunja Hajali den Programmplan und die Drebuchvorschriften?

      • Da stimme ich Ihnen voll zu!
        Das ist nicht der einzige Krimi, der versucht, den Zuschauern zu demonstrieren, wieder schlimm doch Reichsbürger und Rechte sind.
        Da wurden auch schon „Fachkräfte“ verdächtigt und verfolgt, aber sie waren natürlich nicht schuldig. Ein Deutscher war der Mörder…
        Gut, dass ich das am Freitag nicht geschaut haben. Ich hätte sowieso abgeschalten.

      • Die “ Krimis“ des ÖRR sind primitivster Schund

    • Die gehört zum System!

  • sie muss echt mal aufpassen das die Vulkanier nicht böse mit ihr werden. Da kommt bestimmt wegen ihr noch ein 3tes Bekennerschreiben, damit sie es auch endlich akzeptiert

  • Schöne Frau.

    -33
    • Gemach, Leute, war ironisch gemeint.

      • Ironie wird hier häufig nicht verstanden, egal ob mit oder ohne Holzhammer.
        Man krampft etwas in seiner Humorlosigkeit;)

    • vertan

    • Geschmacksverirrung ist nocht heilbar.

      • Erst mal den Alkohol weglassen. Kann man sich einen Problempony überhaupt schön trinken? Das frage ich weil ich eine Frau bin und in Bezug auf Frauen schön trinken keine Erfahrungswerte habe.

    • Na denn ran an die Buletten! Bleibt se „uns“ vllt erspart. Und mit drei vier Kinderchen ist se beschäftigt.

  • Mein Gott…die Vulkangruppe bettelt darum als Verursacher anerkannt zu werden. Was versteht die Frau nicht.

    177
    • Naja, sie sieht aus wie ein Dummerle, sagt Dinge wie ein Dummerle, was will man erwarten?

      • …aber bezahlt wird sie sicherlich nicht wie ein Dummerle“.

    • Sie vermutet evtl., dass die Vulkangruppe nur die AfD und Putin schützen möchte. Was ja wirklich äußerst schäbig von ihr (der Vulkangruppe) wäre. Wie kann man die Medien so aufs Glatteis führen.

  • Das Format hat den Namen „Das Altpapier“, Beweisführung abgeschlossen.

  • Ich schreibe das schon seit Jahren. Weil und wenn wir einzelnen Wörtern und rhetorischen Figuren und vermeintlichen Absichten so viel Platz einräumen, treten Inhalte immer mehr in dern Hintergrund.

    Mit ein wenig rhetorischen Argumentationsgeschick läßt sich inzwischen doch alles irgendwie plausibel darstellen, allzumal ein gewisser inhaltlicher Grundkonsens immer mehr verschwindet. Und der verschwindet – nicht nur, aber auch -, weil vieles gar nicht mehr inhaltlich diskutiert wird. Klar, Hohl- und Flacherdetheorien muß man nicht ausdiskutieren. Beim Klima wird es aber schon etwas komplexer und komplizierter, und nicht anders ist es bei neuen Impfmethoden und Grundrechtseinschränkungen.

    Aber präsentiert (und goutiert) wird nicht eine sachliche Diskussion, sondern ein „geistreicher“ Schlagabtausch etc. Wer verzieht am schönsten das Gesicht, wenn er mit Fr. v. Storch spricht, Fr. Amann oder sonstwer? Wer fährt mit der schönsten Retourkutsche vor?

    • Wer ist am unhöflichsten bei der Begrüßung?

  • Und was ist mit den Bekennerschreiben? Auch von Rechtsextremen gefälscht?

    • Nein, das war Putin oder doch Trump! Wie gesagt manche Menschen in diesem Land haben ihren Verstand verloren.

      • Verloren..das wäre noch gut. Was man verloren hat, kann man wiederfinden. Haben Sie da Hoffnung?

        • Nein, Hoffnung habe ich keine mehr.
          Und wenn ich mir diese Antfatrudi vom MDR so anschaue, dann haben wir das Ende der Fahnenstange erreicht.

          30
      • Vielleicht war Prinz Reuss vom Gefängnis aus auch noch mit von der Partie

    • Aber aber. Noch nie was von „False Flag“ gehört? 😉 Denn das ist ja dann der Fall, wenn „die Richtigen“ was „Falsches“ machen.

    • Das könnte auch von Putin kommen, man weiß es eben nicht so genau.

    • Neee, das kam doch angeblich von Putin. Und die AFD hat angeblich geholfen.

    • Putin und die AfD waren es. Wer sonst. Alles andere passt nicht in deren Weltbild.

    • Von Putin und der AFD auf der russischen Schreibmaschine von Lenin geschrieben.

  • Frau Groß erinnert mich an Judith Butler.

  • Es muss doch eigentlich egal sein, wer hinter solch einer Aktion steckt. Wir Bürger sollten bestmöglich geschützt werden. Da ist es gleich, was die Motivation dahinter ist.

    Aktuell scheint es auch mehr um die Etikettierung solcher Aktionen zu gehen. Wobei das MHD dieser Etiketten schon längst abgelaufen ist, und diese Einordnungen überhaupt keinen sichtbaren Mehrwert stiften, außer das politische Akteure sie für ihre Zwecke instrumentalisieren. Das Wohl der Bürger und der Bevölkerung steht hinter deren eigenen Fortkommen bzw. der Umsetzung ihrer Ideen.

    Ist der Staat also eine politische Theaterbühne oder ist es eine Organisationform der Bürger für ihren Schutz für ihrer Leben gedacht?

    • Hoch lebe die linke Ideologie, Scheiß auf den Bürger und Steuerzahler, ist deren Devise.

  • Was Ideologen fehlt, ist Empathie. Oder sagen wir es deutsch: die Fähigkeit, sich in andere zu versetzen und mitzufühlen.
    Ich sitze hier in meiner warmen Stube. Trotzdem habe ich mir vorgestellt: Wie wäre es, wenn hier der Strom ausfiele, wie es in Berlin passiert ist? Wie geht es diesen Menschen in Berlin? Natürlich weiß ich es nicht wirklich, ich habe die Erfahrung, die die Berliner der betroffenen Stadtteile erleiden, nicht selbst machen müssen. Aber ich versuche eine Annäherung daran. In meinem Kopf. Und so fühle ich mit den Betroffenen.

    Das können Ideologen nicht. Da fehlt etwas im Gehirn. Sie sind eiskalt. Ich könnte jetzt auf diese Frau vom MDR wütend sein, ich könnte über sie spotten. Aber eigentlich ist sie ein armes Ding.

    • Für den oberen Teil gebe ich Ihnen Recht. Aber das „arme Ding“ bestreitet mit dieser Eiseskälte und den grotesken Lügen seinen Lebensunterhalt und das auf unsere Kosten und in Bezug dazu ist sie ganz sicher nicht arm.

      • @Vahle: Das ist die ganze Wahrheit, Herr Hechinger bleibt auf halben Wege stehen.

    • Das arme Ding hetzt aber öffentlich Menschen auf und das ist nicht harmlos. Es gibt noch genügend andere arme Dinger, die ihr das auch noch glauben.

      • Und wird für die Hetze fürstlich bezahlt, aus dem übervollen Zwangsgebührentopf.

    • Ein armes gefährliches Ding. Denn ihren Stuss glauben viele.

  • Ärgerlich, eigentlich mag ich Ponys… aber so wird Pony erstmal für lange lange Zeit leider ‚verbrannt‘.

  • Berichten zu Folge soll um die Tatzeit ein in polizeifarben-ähnlich lackierter Bus (blau weiß) mit gelben Rundumleuchten, Lautsprechern und Scheinwerfern und der Aufschrift Andenauer SPD+ in der Nähe des Kanals gesichtet worden sein. Aber das muss nix heißen, Frau Groß.

  • Dumm ist wer dummes tut…. frei nach Forrest Gump

  • Man kann doch Fakenews und Desinformationen anzeigen?

  • „Auffällig ist der Ton gegenüber Betroffenen. Groß widmet einen Abschnitt Lokalreportagen über …“ <- Den Absatz habt ihr doppelt im Artikel.

  • Leute, merkt Euch Eines: Die Gefahr kommt von Rechts. Basta! :))

    • und zwar
      stets und ständig.

      Aufgepasst !!!

      😉

  • bekommt die Geld dafür?
    Bio:
    Antonia Groß hat Journalismus bei lokalen Tageszeitungen gelernt, arbeitet heute frei als Reporterin, mal alleine, mal in internationalen Rechercheteams. Schreibt über Medien, Geschlechterpolitik und rechte Netzwerke.

    • so sieht „Er“auch aus!!! 🙂

    • Und hat ein antitrans-Treffen „aufgedeckt“… (-:

  • Pony, Nasenring…alles klar!

    • Fehlt nur noch das dunkelrot bemalte Kreischmaul.

    • Leider unterm Pony auch nicht viel.

  • Es ist immer schade, dass die Leute auch noch Gehör bekommen. „Links“ liegen lassen…

  • Es ist völlig legitim und eigentlich auch notwendig, einen solchen Anschlag nicht sofort politisch festzunageln, solange die Ermittlungen laufen. Vorschnelle Zuschreibungen helfen weder der Aufklärung noch der öffentlichen Debatte. Gleichzeitig wirkt dieser Artikel weniger wie ein nüchterner Beitrag zur Einordnung, sondern eher wie die gezielte Suche nach einem Aufreger, an dem man sich erneut abarbeiten kann. Das trägt mehr zur Polarisierung als zur Erkenntnis bei. Zudem ist es im Kern eigentlich zweitrangig, welchem politischen Spektrum eine solche Tat zuzuordnen ist: Extremisten haben mit normalen linken oder rechten Menschen nichts zu tun. Wer Gewalt aus ideologischen Motiven verübt, stellt sich außerhalb des demokratischen Spektrums. Völlig unabhängig vom Etikett! Und wer nicht aufhört, zu pauschalisieren und gegen ein bestimmtes Spektrum zu hetzen, treibt die Spaltung weiter voran, die maßgeblich für viele Verwerfungen, die auch hier kritisiert werden, verantwortlich ist.

    -77
    • Das relativierende Wort zum Sonntag…äh-Mittwoch. Wann haben sie mal irgendetwas geistig Verwertbares zu vermelden? Viele Worte für ein paar Plattitüden…hätten auch vom Darsteller des Bundespräsidenten stammen können…langweilig und uninteressant.
      Was machen sie hier eigentlich anderes als ständig zu spalten?

      • @Neuerr Bademantel: Es ist doch sinnlos, diesem Marxisten auch noch zu antworten. Sein marxistisches Dogma, alles wäre gut, wenn alle gleich wären und sich lieb haben, ignoriert bewusst das Individuum Mensch, für das galt und immer gelten wird: was dem einen sein Ideal, ist dem anderen sein Graus. Das Gefährliche dieser Ideologen ist, dass sie suggerieren, das „Gute“ müsste nur das „Schlechte“ beseitigen, mal ist es eine feindliche Klasse, mal eine feindliche Rasse, dann gibt es keine Spaltung der Gesellschaft mehr. Überall dort, wo sich die Masse von diesen Verbrechern hat übertölpeln lassen, war es ganz besonders schlimm. Die Gleichheit in Liebe konnte nur mit Hilfe von Gulags und KZs durchgesetzt werden, während die etwas Gleicheren unter den Gleichen in die Paläste der Beseitigten einzogen.

      • Wenn Sie es – ob aus Versehen oder nicht, das spielt für mich inzwischen keine Rolle mehr – einmal schaffen sollten, mir aufs Thema bezogen und argumentativ zu widersprechen, dann geht die nächste Runde auf mich! Bis dahin werde ich nicht aufhören, Sie auszulachen.

        -52
        • Ich sehe keine argumentativ vorgetragene Argumente bei Ihnen. Entweder schwafeln sie Allgemeinplätze oder relativieren, wenn die Empörungskurve ansteigt. Oder sie beleidigen. Da gibt es nix zu diskutieren, nur anzumerken.
          Sie dürfen gerne lachen über was sie wollen, ich mache da keine Vorschriften.

          Ich finde ihre virtuelle Existenz eher lächerlich. Es treibt mir nicht die Tränen in die Augen, aber es amüsiert mich immer wieder sehr, wie wichtig sie sich hier nehmen. Anscheinend brauchen sie das.

          6
    • Ist es für Sie kein Unterschied, ob der Terroranschlag verübt wurde

      – von Linksextremen
      – von Reichsbürgern
      – vom russischen Geheimdienst
      – vom iranischen Geheimdienst
      – vom amerikanischen Geheimdienst
      – vom israelischen Geheimdienst
      – vom eigenen Geheimdienst
      – von einer Endzeitsekte der Anbetung der ewigen Sonne

      Ist Ihnen das wirklich egal?

      • Nein, das ist eine falsche Zuspitzung.

        Natürlich ist es nicht egal, wer einen Anschlag verübt – aber es ist entscheidend, nicht vorschnell politisch zuzuordnen, solange ermittelt wird.

        Vor allem: Geheimdienste haben mit linkem oder rechtem Extremismus nichts zu tun. Das sind staatliche Machtinstrumente, keine ideologischen Randmilieus. Wer das vermischt, verwischt zentrale Kategorien.

        Extremismus ist außerdem nicht gleich Extremismus. Relevant sind Potenz, Organisation, Ressourcen und staatliche Rückendeckung. Nach diesen Maßstäben sind linker wie rechter Extremismus in Deutschland seit Jahren vergleichsweise schwach und fragmentiert – gefährlich im Einzelfall, aber strukturell begrenzt.

        -39
    • Warum erstaunt mich dein Geschwurbel nicht? Du bist ja selbst ein Linker und Relativierer.

      • Ich schreibe sachlich und Sie können nicht widersprechen, sondern nur beleidigen. Tschüssikowski, Sie haben verloren.

        -26
    • Früher hieß es „Halt deinen Sabbel!“

    • Sie sind der übliche Relativierer und Verharmloser linker Verbrecher. Wie immer.

    • @ Yossarian

      „Ich verachte und bekämpfe alles Linke.“

      Mit dem Rollator oder was?

      Mein fremdschämendes Lachen bleibt mir gerade im Halse stecken, weil das Ganze hier eigentlich echt nicht mehr lustig ist.

      -26

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