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Mamdanis Traum vom Steuerraubzug ist ausgeträumt: Millionäre kehren New York den Rücken

In New York brechen die Steuereinnahmen ein. Damit ist der Traum des islamischen Sozialisten Zoran Mamdani ausgeträumt, dem amerikanischen Wahlvolk die Wunder des Sozialismus vorzugaukeln. Nur die Dummen lernen nicht dazu: Wer in die Hand beißt, die einen nährt, wird Hungers sterben.

Zoran Mamdani ist seit diesem Jahr der Bürgermeister von New York. (IMAGO/ZUMA Press Wire)

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Es ist stets dasselbe Elend mit dem Sozialismus. Einmal abgesehen von der Tatsache, dass es sich bei ihm um eine vulgäre und menschenverachtende Ideologie handelt, sticht sein fiskalischer Parasitismus ins Auge. Auf den Punkt gebracht könnte man sagen: Sozialismus funktioniert stets so lange, wie er sich an der ökonomischen Substanz der Mittelschicht und der Vermögenden zu nähren versteht. Nur durch die Missachtung zivilisatorischer Grundprinzipien wie des Privateigentums und der Handlungsautonomie gelingt es den Vertretern dieser Lehre, die wachsenden ökonomischen Ineffizienzen durch einen fortwährenden Raubzug vorübergehend zu überdecken.

Am aktuellen Bürgermeister New Yorks lässt sich der inhärente Widerspruch des Sozialismus perfekt studieren. Wie jeder Sozialist benötigt auch Zoran Mamdani eine produktive, vermögensbildende Gesellschaft als Finanzierungsquelle. Mit einer wachsenden Ausweitung staatlicher Lenkungsstrukturen, wie städtischen Supermärkten, kostenlosem ÖPNV oder kommunalen Unternehmen, untergräbt er jedoch Substanz und Potenzial der Bürgerschaft, an einer prosperierenden Zukunft zu arbeiten. Die Quittung für seinen aggressiven sozialistischen Feldzug in der Welthauptstadt des Kapitals erhielt Mamdani bereits nach einem halben Jahr.

Nach Berechnungen der Citizens Budget Commission verliert New York inzwischen jährlich rund elf Milliarden Dollar an Einkommensteuereinnahmen. Grund dafür: In den vergangenen Jahren sank der Anteil der Millionäre des Bundesstaats an der gesamten amerikanischen Millionärsschicht bereits von 12,7 auf 8,7 Prozent.

Es ist ein erster satter Schuss vor den Bug: Mit aggressiver Rhetorik, zusätzlichen Steuern, höheren Spitzensteuersätzen und einer geplanten höheren Vermögensabgabe beschleunigt Mamdani eine Entwicklung, die New Yorks Steuerbasis bereits zuvor erodieren ließ.

Im Grunde ist es einfach: Solange Auswege bestehen, beispielsweise der Umzug ins sonnige Florida oder ins kapitalaffine Texas, werden mobile Vermögen und Leistungsträger Alternativen wählen, die sie nicht als gesellschaftliche Feindbilder markieren und eben keine fiskalpolitische Hatz auf ihre Lebensleistung oder die Lebensleistung ihrer Familien betreiben.

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Konkret erinnert Mamdanis steuerpolitischer Kurs stark an die Bestrebungen der fatalen deutschen Regierungskoalition. Die Körperschaftsteuer der Stadt New York soll von 7,25 auf 11,5 Prozent ansteigen. Gleichzeitig sollen Einkommensmillionäre künftig eine Sondersteuer von 5,88 statt wie bisher 3,88 Prozent zahlen. Ebenfalls im Raum steht eine Sondersteuer auf ungenutzte Luxuswohnungen.

Ganz ähnlich wie im Falle der populistischen linken Politik von Friedrich Merz versucht auch Mamdani, den Stillstand der Wirtschaft mit Zentralplanung und staatlichen Kreditprogrammen aufzulösen. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie die Paralyse in den Unternehmen den Verantwortlichen in der Wirtschaft in die Schuhe schieben wollen. Der Immobiliensektor bietet ein sehr anschauliches Beispiel: Nie hat der wirtschaftliche Verfall etwas mit der Überregulierung, den hohen Abgaben oder, wie im Falle der Bauwirtschaft, mit dem Mietpreisdeckel zu tun, der die Renditeerwartungen von Investoren zerstört. Die Schuld tragen immer andere.

So verhalten sich Kindsköpfe, die in abgeschirmten urbanen Milieus sozialisiert wurden und mit der Lebenspraxis der breiten Bevölkerung sowie den Mechanismen der realen Wirtschaft nur selten in Berührung kamen.

Das Beispiel Mamdanis lehrt, was den USA droht, wenn die Sozialisten die Oberhand über die Demokratische Partei gewinnen und als Sieger aus den kommenden Wahlen hervorgehen: die Re-Europäisierung der amerikanischen Politik, eine erneute Synchronisierung mit Brüssel und London, wo unter Hochdruck am Aufbau eines sozialistischen Regimes gearbeitet wird.

Auf dem alten Kontinent nimmt das Systemdesign konkrete Formen an: Eine Staatswirtschaft aus Öko-Industrie und einem überdimensionierten Militärapparat speist sich aus höheren Abgaben, Substanzsteuern und Klimaabgaben. Um der bereits erwähnten Flucht von Vermögenden und Kapital vorzubeugen, werden mit der digitalen Identität und dem digitalen Euro Kapitalverkehrsschranken um den Euroraum aufgebaut. Die Angst vor Kapitalflucht ist real.

In Europa wissen sie: Die Transformation hin zum Etatismus gelingt nur mit amerikanischem Flankenschutz. Deutschlands geplante massive Steuererhöhungen erwecken den Eindruck, dass sowohl Bundeskanzler Friedrich Merz als auch die Brüsseler EU-Kommission felsenfest von einem Wahlsieg der Demokratischen Partei bei den Midterm-Wahlen in diesem Jahr und in zwei Jahren ausgehen. Sie spielen auf Zeit, versuchen, den „Querulanten“ im Weißen Haus auszusitzen, und ignorieren, dass mit Donald Trump auch eine wirtschaftspolitische Wende vollzogen wurde, die seine Zeit im Weißen Haus überdauern wird.

Weder in Berlin noch in Brüssel denken sie im Traum daran, den Wirtschaftsstandort fit zu machen für den globalen Wettbewerb. Sie halten Kurs, regulieren, was die Bürokratie hergibt, und liefern so eine Steilvorlage nach der anderen für ihre Konkurrenz, der das europäische Kapital ohne größere Anstrengungen zuströmt.

Es war vor allen Dingen die Deregulierung des Energiesektors und die Abkehr vom europäischen Klimafetischismus, die einen Kapitalstrom initiiert haben, der die Reindustrialisierung der USA vorantreibt. Europa, genauer: EU-Europa, mutiert zum Antagonisten der Freiheit, zu einem Handbuch, das genau beschreibt, wie man es politisch besser nicht machen sollte. Die europäische Politik ist zu einem Reparaturbetrieb des großen Gesellschaftsexperiments der grünen Transformation degradiert.

Die massiven Steuererhöhungen, die auf die Deutschen zukommen, müssen auch als eine Antwort auf die wiederbelebte Standortkonkurrenz mit den USA verstanden werden. Und so sollten sich die Deutschen darauf gefasst machen, dass schon bald die Mehrwertsteuer angehoben wird, der Spitzensteuersatz weiter steigt und immer mehr Einkommen erfassen wird. Erbschaftssteuern werden genauso ansteigen wie die Beiträge zur Sozialversicherung. Der Staat versucht, aus seiner Günstlingsökonomie zu retten, was noch zu retten ist. Denn in Deutschland wird nicht mehr investiert; Kapital strömt dorthin, wo es höhere Rendite abwirft. Und das sind nun einmal die Vereinigten Staaten, ob es einem gefällt oder nicht.

Dies gilt zumindest so lange, bis nicht eines Tages die Mamdanis, Ocasio-Cortez oder Bernie Sanders die Geschicke der noch immer freiesten Gesellschaft der westlichen Hemisphäre bestimmen werden.

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160 Kommentare

  • Ein weit mehr als exzellenter Artikel, vielen Dank!!

    349
    • Stimmt! Das ist die beste Analyse die ich in der letzten Zeit gelesen habe.

      200
      • Danke Ihnen sehr. Ist ein Herzensthema…

        118
    • Sehr nett von Ihnen, vielen Dank und einen schönen Abend.
      TK

    • Sehr guter Artikel. Ich frage mich immer warum die Menschen solche Figuren wie Mamdani wählen. Die Geschichte zeigt doch immer, dass Sozialisten im Endeffekt nur Schrott abliefern.

      • Sowas wählen New Yorker Großstadtneurotiker. Die hippe woke Mittelschicht, wählt solche Experimente. Bekloppte Naivlinge halt.

    • Ich schließe mich an! Danke für diesen und auch für alle anderen informativen und tollen Artikel von Herrn Kolbe!
      Jeder der gegen die widerlichen Auswüchse von Sozialismus und Islamismus agiert, verdient Hochachtung.

      Für NY hoffe ich nur, dass Mamdami &Co fallen. Sehr sehr tief fallen….

  • Solidarität kann man nicht befehlen, sondern diese muss der Bürger auch als gerecht und fair empfinden. Wer durch die aktuelle Politik negativ betroffen ist möchte auch nicht mehr solidarisch sein, sondern denkt eher über Auswanderung nach.

    201
    • Wenn Sie wissen wohin verraten Sie es uns bitte! Das ist genau der wunde Punkt den unsere Politiker kennen und schamlos ausnutzen!

      • Aus deutscher Sicht ist die Schweiz immer noch ein Paradies. Wenn sie sprachlich sehr gut sind oder einen Beruf ausüben, der keine perfekte Sprachbeherrschung erfordert, empfehle ich Texas oder Florida.

        • Idaho ist auch empfehlenswert, weil dort alle staatlichen Gesundheitsvorschriften, sprich: Impfungen abgeschafft worden sind!

          7
    • Nebenbei
      In Genf sind rund 750 internationale Organisationen ansässig, darunter ein Netzwerk lokaler Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die insgesamt etwa 36’000 Menschen aus 41 Ländern beschäftigen.
      Seit dem Stopp der US-Finanzierung der UNO Anfang 2025 wurden weltweit mehr als 20’000 Stellen im gesamten UNO-System abgebaut.
      Hinzu kommt die Reforminitiative «UN80», eine umfassende Sparmassnahme
      im gesamten UNO-System, die den Abbau von rund 6900 Stellen und die Zusammenlegung Dutzender Organisationen vorsieht.
      UNO-Mitarbeitende haben jedoch keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld,
      da sie keine Steuern zahlen.
      mehr https://www.swissinfo.ch/ger/internationales-genf/wie-weiter-ein-neuanfang-nach-dem-verlust-des-arbeitsplatzes-im-internationalen-genf/91694390

      • Könnte da Deutschland nicht aushelfen?

    • Hervorragender Artikel. Gratuliere

    • genau, und deswegen brauchen wir einen Spitzensteuersatz von 80%

      -11
    • so ist es.

      angefangen hatte es vor ein paar jahren, als innerhab kuerzester zeit 44-50 milliardaere und millionaere aus norwegen in die schweiz auswanderten, um der sozialistischen geldentnahme zu entrinnen.

      der katzenjammer bei links war gross.
      daraus haette man lernen koennen.

      aber sie lernen einfach nicht dazu.
      jeder neu an der macht befindliche sozialist glaubt, nun endlich den stein der weisen gefunden zu haben.
      und steht dann kurze zeit spaeter vor der gleichen misere.

      lernen durch schmerzen.
      auch fuer die waehler.

      • Mit normaler Rechtschreibung sieht es nicht nur besser aus, sondern ist auch leichter konsumierbar. Bitte.

    • Vor allen Dingen lebt Solidarität von Sympathie.
      Keine Ahnung wie man für den Vogel welche aufbringen kann.
      Da muss man schon reichlich neben der Kappe sein.

  • Soziale Marktwirtschaft immer, Sozialismus nimmer.
    Wenn der Sozialismus in Europa real wird, sinkt die Arbeitsleistung gen Null und jeder wird zum Steinchen im Getriebe. Warum noch arbeiten, man hat ja eh nichts davon.
    Viel Glück mit Euren sozialistischen Ideen, liebe Politiker. Ihr habt dann Eure schicken Datschen und wir kümmern uns um nichts mehr, bis der Laden mal wieder restlos zerfallen ist.

    133
    • Und wem gehört der Laden dann, wer bestimmt dann über uns?

    • „Billionaires need the working class. The working class does not need billionaires.“ – Alexandria Ocasio-Cortez (D-N.Y.) am 08.08.2020

      („Milliardäre brauchen die Arbeiterklasse. Die Arbeiterklasse braucht keine Milliardäre.“)

      Dümmer ist nur noch Reiche gleich erschießen zu wollen.

      „Wenn wir das eine Prozent der Reichen erschossen haben… Naja, ist so! Wir müssen mal von dieser Metaebene runterkommen.“ – Sandra Lust (LINKE) am 03.03.2020

  • Chapeau Herr Kolbe, ausgezeichnet resümiert!

    • Danke Ihnen.
      Lieben Gruß
      TK

  • „Was passiert, wenn in der Sahara der Sozialismus eingeführt wird? Zehn Jahre überhaupt nichts, und dann wird der Sand knapp.“ Ein Zitat von Franz-Josef Strauss, das heute Don Alphonso auf Welt-Online in Erinnerung gerufen hat. 43 Jahre ist es her, als diese Satire im Bundestagswahlkampf die Ineffizienz sozialistischer Systeme brandmarkte. Und trotzdem verweigern sich aufstrebende Sozialisten hartnäckig dieser immer wieder bestätigten elementaren Wahrheit über ihre Ideologie.

  • Wunderbar. Guter Artikel. Und das hat Mamdani sich verdient. Der wird den derben Scherbenhaufen hinterlassen, und danach kehrt NYC zu alter Größe zurück.

    • Mit Glück,vielleicht.

  • Schweden hat Erbschafts-, die Schenkungs- und Vermögenssteuer abgeschafft. Im Ergebnis mit höchst positiven Entwicklungen für die Wirtschaft. Für Familienbetriebe wurde dadurch die Unternehmensnachfolge erleichtert, abgewanderte Unternehmen kehrten zurück, erfolgreiche Unternehmen blieben im Land und gründeten weitere innovative neue Unternehmen und investierten ihr Kapital in schwedische Unternehmensnetzwerke. Wer eine Kuh melken will muss sie auch ordentlich füttern. Wer sie aushungert, kann auch nicht mehr melken.

    • Leider ist die Regierung so besessen von den Ersparnissen der Bürger, dass sie lieber in einem Streich abräumt, was noch geht, statt über die erfolgreiche Politik Schwedens auch nur nachzudenken – Schweden ist ja auch sooo weit weg, eigentlich unerreichbar … und Denken ist nunmal nicht das Privileg der momentan Regierenden.

  • Sensationell! Danke für Ihre Arbeit und Weitsicht 👍 Großartiger Artikel. Genau das haben wir gemacht. Zum Glück schon vor zwei Jahren. War alles absehbar und ist es. Aber Gott sei Dank alles in Sicherheit 😊

    • Danke sehr und alles Gute
      TK

  • Thomas Kolbe – immer ein Garant für scharfe Analyse und klare Sprache.

    • Vielen Dank und schöne Grüße
      TK

  • Hervorragend und verständlich geschrieben!

    Vielen Dank

  • Na, dann wird NYC bald wieder in „Vor-Giuliani-Zeiten“ versinken…..

  • Alles Linke endet im Untergang.

    196
    • Ja, – und wir mit ihm!

      • Wenn wir uns nicht wehren wie wir 1988/89, sondern nur treudoof zusehen wie die drögen Westdeutschen 1953, 1956, 1968, 1980 und 1989.

        • Die Menschen in der DDR haben auch erst angefangen sich zu wehren, als alles so verfallen war, das man es nicht mehr ertragen konnte. Mises hatte den Untergang des Kommunismus im Ostblock bereits Anfang der 50er Jahre für das Ende der 80er Jahre vorhergesagt, weil er wußte, dass bis dahin die Bausubstanz verfallen wäre.

          19
        • Wenn du dich heute wehrst, gilts Du als Nazi, damit man dich mit ganzer ungehemmter Macht, in der jedes Mittel erlaubt ist bekämpfen kann/darf/muss, – und trotzdem auf der scheinbar richtigen, heroischen, und gerechten Seite stehen darfst!!!

          28
    • Leg dich nicht mit Zoran an! 😂🤷‍♂️

      • Der Gute hieß „Zohan“, war der Gute und hat die Muselmanen vermöbelt.

        • und Omas gepudert !

          -21
  • „In New York brechen die Steuereinnahmen ein“

    Womit dann einmal mehr (zum wievielten tausendsten Mal eigentlich?) bewiesen wäre, dass Sozialismus nur so lange funktioniert, bis ihm das Geld der anderen ausgeht.

  • Zustimmung. Wir müssen hoffen, dass sich der freie Westen in den USA stabilisiert und dadurch unsere Politik zu einer Umkehr zwingt. Der europäische Wähler und besonders der deutsche ist zu langsam und zu naiv dafür.

  • Fragt der Stadionsprecher zum Rodeo in Cody ( Wyoming ) “ Sind hier auch Gäste aus Kalifornien?“ . Es meldet sich eine Familie. Da ruft er ins Mikrofon “ Willkommen in den vereinigen Staaten ! „.
    Das ist so etwa der Standpunkt vieler US-Bürger zu dieser Politik.

  • Ich finde, wenn der VS was verbieten möchte, dann den Sozialismus, Kommunismus und Ultrakapitalismus

  • Also wer noch Immobilien in NY hat, schnell verkaufen!
    Das gleiche wird in absehbarer Zeit in Berlin gelten…

  • Jaja, beim Geld hört die Freundschaft auf …

  • Oh, da wird er bald den Nahen Osten anbohren müssen?

  • Weiß nicht warum plötzlich so getan wird, dass ganze wurde doch voraus gesagt, wenn dieser Linke Bürgermeister von NY wird, verlässt der Geldadel ganz schnell NY!! Also alles wie voraus gesagt!!

  • In spätestens 5 Jahren sieht es wieder so aus wie in den 70.gern.

  • Und was tut man in Deutschland gegen diese Entwicklung????

    • „Und was tut man in Deutschland gegen diese Entwicklung??“Diese Entwicklung ist erwünscht und wird gefördert ,auf Kosten der noch arbeitenden Nichtmigranten.🤬

  • „Sozialismus ist die Kunst, Neid in eine Tugend und Faulheit in ein Recht zu verwandeln“

  • Solange Auswege bestehen: Daher schaut D schaut, die EU auch zu, dass alle Auswege versperrt werden. Wegzugssteuer in D auch bei Umzug innerhalb der EU. Wer WokeLinks verlassen will, muss den Kontinent verlassen. Denn EU MitgliedStaaten, die von „Republikanern“ regiert werden, gibt es nicht wirklich. Anders in den USA. Da reicht es, den Bundesstaat zu wechseln. Dabei sollten EU Mitgliedstaaten doch mehr Unabhängigkeit haben, als Bundesstaaten der USA.

  • Alles richtig, was Sie schreiben, Herr Kolbe. Nur eines haben Sie vergessen: Mamdani ist gewählt worden, so wie in EU-Europa die immer mehr planwirtschaftlich agierenden Altparteien immer und immer wieder gewählt werden.
    Was Sie vergessen haben zu berücksichtigen, ist also kurz gesagt, die mehrheitliche Verblödung der Wähler.

    • Danke für den Hinweis. Ich schreibe allerdings nur ungern darüber, um Kritik an individuellem Wahlverhalten herauszuhalten. Aber glauben Sie mir: das schwingt implizit mit….
      Schöne Grüße
      TK

    • ja, er wurde gewaehlt.

      genauso wie die sozialisten in norwegen oder daenemark oder…

      es ist einfach , eine relativ grosse und relativ unvermoegende volksmasse in diese richtung zu beeinflussen, und ihnen das blaue vom himmel zu versprechen durch ausbeutung der *reichen*

      mach kaputt, was dich kaputt macht.

      wer von den ohne substanz lebenden moechte nicht anstrengungslos von den millionen profitieren, die so mancher reiche, oft bekannt aus medien, vor sich hertraegt ?

      dass da in vielen faellen generationenlange arbeit und verantwortung dahintersteckt, und die millionen oft an firmen gebunden sind, durchschauen viele im emotionalen ueberschwang nicht.

      dieses konzept zur waehlergewinnung wird nie aufhoeren.

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