Dieser Artikel ist kostenlos für alle – dank  Apollo A Icon Freunden von Apollo News »

Apollo A Icon
Dieser Artikel ist kostenlos für alle – dank Freunden von Apollo News »

Werbung:

Kriminelle als Opfer, Sozialarbeit anstatt Polizei: Die Berliner Linken schaffen die Sicherheit ab

Die Linke könnte in Berlin schon sehr bald die Bürgermeisterin stellen. Ihr Wahlprogramm kündigt erfrischend transparent an, was sie sicherheitspolitisch mit der deutschen Hauptstadt vorhat. Die Umsetzung dieses Programmes hätte Folgen, die furchterregend sind.

Die Spitzenkandidatin der Linken, Elif Eralp, könnte Regierende Bürgermeisterin werden. (IMAGO/Jürgen Heinrich)

Werbung

Es gibt sicherlich viele Gründe, warum die Berliner die Linkspartei bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus zur stärksten Partei machten und Rot-Rot-Grün eine Mehrheit verschafften. Sollten Wähler darauf gehofft haben, dass sie in Berlin beim Spaziergang durch die Bezirke ein besseres Lebensgefühl und eine erhöhte Sicherheit genießen dürfen, werden sie eine bittere Enttäuschung erleben.

Das Wahlprogramm der Partei lässt keine Fragen darüber offen, was die Linke in Berlin sicherheitspolitisch plant. Es sind Pläne, die auf einem falschen Menschenbild aufbauen und dazu führen werden, dass die rechtschaffenen Berliner mehr Unsicherheit erfahren werden, während Kriminelle sich auf ein angenehmeres Leben einstellen können. Schon in der abstrakten Zielsetzung im Programm wird deutlich, wohin die Reise geht.

Dort heißt es: „Soziale Gerechtigkeit und Präventionsarbeit, die sich an den konkreten Bedürfnissen der Menschen orientiert, sind die Grundlage für ein sicheres Berlin. Der Sicherheitsbegriff darf sich nicht an polizeilichen Kriterien, sondern muss sich an der Bekämpfung gesellschaftlicher Ursachen für Unsicherheit orientieren.“ Es ist das altbekannte, unverbesserliche linke Sozialarbeiter-Weltbild.

Kriminelle werden nicht als Problem für die große Mehrheit der Staatsbürger betrachtet, die sich noch nie etwas hat zuschulden kommen lassen. Die Aufgabe des Staates wird nicht darin gesehen, diese ganz normalen Bürger vor den Übeltätern zu beschützen. Stattdessen wird geglaubt, dass Kriminelle von der Gesellschaft zu Kriminellen gemacht wurden und es die prioritäre Aufgabe des Staates sei, diese Ungerechtigkeit mit unendlichem Mitgefühl zu korrigieren. Je größer das Vorstrafenregister eines Menschen, desto mehr Rücksicht nehmen Linke auf ihn.

Das spiegelt sich in den konkreten Forderungen wider. So heißt es zum Beispiel im Wahlprogramm: „Die immer weitere, teure Aufrüstung der Polizei wollen wir stoppen und die Mittel umverteilen. Polizeieinsätze z. B. bei Demos, anlasslosen Kontrollen an KBOs und Waffenverbotszonen oder Fußballspielen sind personalintensiv und oft nicht zielführend.“ Die Frage sei erlaubt, wie vielen Wählern der Linkspartei diese Forderung nach weniger Polizeikontrollen bewusst war und wie viele sie wirklich unterschreiben würden. Vermutlich weniger, als Linkenpolitiker denken würden.

Lesen Sie auch:

Der skandalöseste Satz, der Schlimmes für die Zukunft der Berliner Sicherheit erahnen lässt, lautet: „Die polizeiliche Arbeit muss, wo immer dies möglich ist, durch Soziale Arbeit ersetzt oder zumindest ergänzt werden.“ Ein Satz aus der Politikhölle, der nicht nur den Berliner Polizisten, sondern allen Berlinern Angst machen sollte. Nirgendwo sonst wird so deutlich, dass hier Politiker am Werk sind, die an einer nüchternen Betrachtung der Realität keinerlei Interesse haben und sich lieber ihren ideologischen Luftschlössern widmen.

Natürlich soll auch geprüft werden, ob man „den Personalbestand bei der Polizei auf das Niveau anderer Stadtstaaten, zuzüglich hauptstadtbedingter Mehrbedarfe gemäß dem Hauptstadtfinanzierungsvertrag, anpassen“ könne. Die dadurch frei werdenden Ressourcen sollen selbstverständlich, wie könnte es anders sein, in die „Straßensozialarbeit“ und ähnliche Posten fließen.

Die ganze Dramatik ihres sicherheitspolitischen Wahnsinns offenbart die Linke in einem Absatz zu Haftstrafen: „Gesellschaftliche Probleme brauchen soziale Lösungen. Gefängnisse dürfen nicht als Abstellkammer für gesellschaftliche Probleme dienen. Denn: Jede Freiheitsstrafe hat immer auch negative Auswirkungen auf den*die Verurteilte*n. Die betreffenden Personen werden gesellschaftlich stigmatisiert, ihre ohnehin oft labile psychische Verfassung wird weiter geschwächt und meistens tragen die Angehörigen die mentale und finanzielle Hauptlast der Verurteilung. Freiheitsstrafen müssen deshalb die absolute Ausnahme darstellen.“

Ich weiß nicht exakt, wie viele Bürger Straftäter als arme Opfer betrachten, um deren psychische Verfassung man sich zu sorgen hat, aber es dürfte sich mit Sicherheit um einen sehr geringen Prozentsatz der Bevölkerung handeln. Einen weitaus geringeren als der Wahlanteil der Linkspartei. Die meisten Menschen haben glücklicherweise ein gesundes Gerechtigkeitsempfinden: Wer Verbrechen begeht, verdient eine Strafe und hat nicht mit Samthandschuhen angefasst zu werden. Freiheitsstrafen dürfen natürlich keine „absolute Ausnahme“ sein, sondern müssen bei den entsprechenden Straftaten konsequent verhängt werden.

Die meisten Menschen, die Steuern bezahlen, haben einen ganz einfachen Mindestanspruch an den Staat. Er soll für Sicherheit sorgen und Menschen angemessen bestrafen, die ihren Mitmenschen durch kriminelles Handeln das Leben zur Hölle machen. Das ist die Legitimationsgrundlage für das staatliche Gewaltmonopol. Wer das untergräbt, kann keinem Bürger mehr erklären, warum und wofür dieser brav Steuern zahlen sollte.

Das Sicherheitskonzept der Berliner Linken hat einen roten Faden: Wer braucht schon Sicherheit? Es ist ein Konzept, das mit Realitätsverleugnung beginnt. Die Existenz krimineller Menschen wird nicht als natürliches Phänomen menschlicher Gesellschaften akzeptiert, das mit staatlicher Macht möglichst klein gehalten werden muss. Stattdessen wird in jedem Straftäter das potenziell therapierbare, heilbare, vollwertige Mitglied der Gesellschaft gesehen, das nur genügend Sozialarbeiter um sich herum braucht, um zurück auf den rechten Pfad des Lebens zu gelangen.

Das ist nicht nur endlos naiv, das ist gefährlich. Die meisten Berliner, die für die Linke, aber auch für deren zukünftige Koalitionspartner gestimmt haben, dürften sich nicht bewusst gewesen sein, für welches Sicherheitskonzept sie da votierten. Aber Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Gelangt Elif Eralp an die Macht, steht auch ihren Wählern ein böses Erwachen bevor.

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

189 Kommentare

  • Dieses Wahlprogramm der Linken war doch schon vor der Wahl bekannt. Da frage ich mich, warum die anderen Parteien dieses nicht zum Wahlkampfthema gemacht haben?

    183
    • Viele der Wähler konnten das Programm nicht lesen, da es auf deutsch ist.

      241
      • Vielleicht haben auch Dienstleister bei der Briefwahl „geholfen“.

      • Die hätten es wohl sowieso kaum lesen können. PISA lässt grüßen.

      • Quatsch, die waren zu faul zum Lesen. Die Nutznießer dieser Partei haben das alles gelesen! Außerdem war das Wahlprogramm in verschiedenen anderen Sprachen, türkisch, arabisch, russisch etc. abrufbar. Und die haben es garantiert auch gelesen!!

      • Die Wähler haben die Linke gerade wegen dieses Wahlprogramms gewählt.

    • Weil man nur blind und stur gegen die AfD vorgeht. FÜR etwas und unser Land lassen sich offensichtlich nicht mehr in Einklang bringen.

    • „Zeitgeistlogik: Mit einer Doppelmoral hat man
      nur halb so viele Gewissensbisse.“
      – Ernst Ferstl

    • Weil sich außer der AfD niemand traut, Linke zur kritisieren.

    • Das potenziell therapierbare, heilbare, vollwertige Mitglied der Gesellschaft wird allerdings nur bei von den Linken geliebten Klientel gesehen.
      Ein Rechter kann niemals therapiert oder zurückgeholt werden, das hilft nur vollständige Ausgrenzung.

    • Weil die SPD und Grüne ins gleiche Horn blasen.

    • Die Gefahr kommt doch von rächts. Die will man von allem fernhalten, während den Linken alles nachgeworfen wird. Aber die KP machen ja auf 🙉🙈.
      Das ist gefährlich für D, aber für das Stehen am Abgrund richtig gut. Jetzt heißt es entweder es geht einen Schritt vor, dann ⤵️ oder zurück und ⤴️. Bin Rentner, aber mit den Linken wird es mir noch schlechter gehen.
      Und daran fehlt es den meisten Politikern, insbesondere den Parlamentariern:
      „Verstehen heißt immer verstehen, was auf dem Spiel steht.“
      Hannah Arendt *1906 +1975, pol. Theoretikerin und Publizistin

    • Weil sie die Linke brauchen.

      Zum Regieren in Thüringen.

      Zum Regieren in Mecklenburg.

      Zur Grundgesetzänderung im Bundestag.

      Der Mauerbau 1961 hat die Herrschaft der SED zementiert.

      Der Brandmauerbau der Union zementiert das Mitregierenen der SED heute.

    • Ich würde hier eher auf die Dummheit der Berliner Wähler setzten, die dieses Wahlprogramm durch Nichtlesen abgehakt haben.

    • Das Wahlprogramm gibt es nicht in einfacher Sprache

    • Die anderen Parteien haben das Wahlprogramm von die Linke nicht zum Wahlkampfthema gemacht, weil sie genau so Links sind. Siehe die Linke CDU die mal konservativ war bis 2005. Das ist das beste Beispiel.

  • Keine Angst. Die Haftplätze bleiben nicht leer. Da kommen die „politischen“ hin.

    139
    • Da gibt dann sicher auch wieder umfangreiche Umerziehungsmaßnahmen in diesem Bereich.

      • Ich denke, dass es so laufen wird wie in Portland. Was mich wundert, ist dass die berliner Zombies noch nicht in Fragezeichenstellung (Fentanyl) auf der Straße stehen. Oder haber ich da was verpasst?

        • Die gibt es schon. Südstern etc…

          8
    • Sozialarbeiter statt Polizei, gute Idee in Bund und Land sämtlichen Personenschutz und auch die eigene Bundestagspolizei durch Sozialarbeiter ersetzen.

      Panzerlimousinen sind auch dann nicht von Nöten.

      Passiert aber nicht, ganz sicher.

  • Willkommen in Beirut 2.0

    • Leider übersieht der Artikel den wesentlichen Punkt. Leidtragende werden eben jene sein, die eben nicht die Linke gewählt haben. Für die migrantischen Mobs und die dekadenten Lifestyle-Linken besteht keine Gefahr. Die einen stellen selber das kriminelle Personal, die anderen sind finanziell gut genug aufgestellt selber für Sicherheit zu sorgen. Noch dazu sind sie ja teils auch mit den Delinquenten eng verbandelt.

      • Wer schlau ist zieht weg,
        Die anderen müssen Arabisch lernen, Kopftuch tragen und zu Hause bleiben, wenn sie eine Frau sind.
        Deutsch Männer müssen Messer kaufen und offen tragen und Schweinefleisch wird verboten.

        • Lucky 2.13.5.1. Aber möglichst schnell. Wobei: Sehr viel furchterregender kann Berlin eigentlich nicht werden. Diesen Hauptslum kann man nicht einmal mehr verschenken. Jeder so Beschenkte wäre beleidigt – und entsetzt.

          12
      • Ja dann muss man seinen Hintern da eben weg bewegen. Das es nicht besser wird weiss man nicht erst seit dieser Wahl! „Nuke the site from orbit. It’s the only way to be sure!“ (Illegal)Alien 2

    • Wie Peter Scholl-Latour (Journalist und Publizist, leider schon verstorben). schon gesagt hat: Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.

  • Wer Linke wählt, bekommt linke Politik.
    Bestellt. Geliefert.
    Genießt es.

    • Dumme naives Jungvolk und Moslems haben Links gewählt.
      Sie glauben den Sozialistischen Lügen.
      Sie wollen an das schnelle Geld durch Umverteilung.
      Die Sozialisten kommen immer wieder mit der gleichen Lüge und es gibt immer dumme die darauf herein fallen.

  • Bitte baut eine neue Mauer um Berlin.
    Es ist dringend nötig.

    • Das käme Deutschland langfristig viel billiger und die Politiker, die so was unterstützen, könnten dann in ihrem eigenen „Saft“ regieren soviel sie wollen. Der Schaden wäre dann auf dieses „Neu-Kalkutta“ begrenzt.

    • Nach 5 Jahren schauen wir dann wieder mal rein, was noch steht 😆

    • Es wird zu lange dauern bis die Mauer fertig ist und viel teurer als geplant , siehe Stuttgart 21 . Die Bundeswehr könnte aber Bürlünabad umstellen und keinen rauslassen. Erfahrung aus Affghanistan haben sie ja .

  • Tja, die Linke wird Berlin wohl noch weiter ins Chaos stürzen. Sie wollen Polizisten entlassen? Was für Polizisten eigentlich?
    Deutsche oder migrantische Polizisten?
    Bei meinem letzten Berlinbesuch habe ich viel Polizei gesehen; das waren zu 99 Prozent Migranten. Bin gespannt wie die auf ihre Entlassung reagieren…
    Außerdem: Wie wollen sie mit weniger Polizei die immer zahlreicheren Regierungskritiker verfolgen???

    Sorry, das ist nur noch mit schwarzem Humor zu ertragen. Und ich sollte nicht über Berlin meckern; bei mir in Hamburg sieht es auch nicht besser aus.

  • Gotham City ohne coole Hochbahn

  • Wenn der Staat auf das vom Bürger verliehene Gewaltmonopol verzichtet, gilt das Faustrecht. Basta! Vielleicht kommt ja der Bundeskanzlende auf die Idee den Bundeszwang zu bemühen.

    • Der einzige Grund warum man überhaupt in Berlin wohnen will, ist die innige Liebe zum Faustrecht. Insofern gibt es an den Plänen der Linken nicht das Geringste auszusetzen.
      Daher bin ich selbstverständlich gegen jede Art von „Bundeszwang“. Aber wir könnten Tribünen um die Stadt herum aufbauen um das höchst unterhaltsame Spektakel genießen zu können.

  • … und was sagen die anderen Länderchefs und die Bundesregierung dazu?

  • Die Augen wirken auf mich eiskalt.

  • Kriminalität wird nicht durch die Gesellschaft „gemacht“. Sie entspringt einer mangelhaft moralischen Prägung des individuellen Charakters des Kriminellen. Wenn es nicht so wäre, würde es unter gut situierten Bürgern ja keine Schläger, Vergewaltigen, Mörder, Diebe oder Betrüger geben.

    Auch die Drogenbeschaffungskriminalität lässt sich darauf nicht zurückführen, wie wir an den zahlreichen Drogen-/ Suchtopfern aus der Musik- und Filmbranche sehen können, die mit Sicherheit nicht sozial abgehängt oder arm sind. In eine Sucht können Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft rutschen. Sozialarbeiter können dabei nicht helfen.

    Eine Armee aus Sozialarbeitern wird kein einziges Problem lösen, sondern neue Probleme schaffen.

    Wenn man der Gesellschaft oder dem Staat eine Verantwortung dafür zuschreiben möchte, wäre es z.B. eine ungenügende Ahndung von Verbrechen, die logischerweise in der Konsequenz Kriminalität fördert – und genau das steht Berlin bevor, wenn man die Linken machen lässt.

  • Ich habe das Gefühl, für Linke, Grüne und radikale Rechte ist die deutsche Gesellschaft und der Staat nichts anderes als ein großer Feldversuch.

  • Es gibt nur ein Rezept:
    Geldhahn zu!

  • Mich irritiert immer noch arg, dass die AFD in Sachsen-Anhalt mit den Linken verhandelt.

  • Man kann es mit einem Satz schreiben: Berlin ist mit den Linken verloren.

  • Ja da haben die Linken im Grunde genommen aber schon recht. Nur durch Opfer gibt es auch Verbrecher. Ganz einfach also, keine Opfer mehr zulassen, damit gibt es auch keine Verbrecher mehr. Dass bis heute niemand auf diese so simple Idee gekommen ist🤔?

    • „Ganz einfach also, keine Opfer mehr zulassen…“
      ———-

      Haben wir doch längst.
      Vergwaltigt? Selber schuld, zu aureizend angezogen.
      Bestohlen? Selber schuld, Wohnung unzureichend gesichert.
      Erstochen? Selber schuld, zur falschen Zeit am falschen Ort.
      Fresse poliert bekommen? Selber schuld, was guckst den Kanacken auch so blöd an?

  • Man kann ja sicher eine gewisse Sympathie dafür empfinden und es steckt sicherlich auch eine gewisse Wahrheit darin, daß es gesellschaftliche Mitursachen bzw. -verantwortlichkeiten für kriminelles Verhalten gibt, es ist sicherlich begrüßenswert, wenn man Straftätern Angebote zu einer Resozialisierung macht und sie nicht einfach nur wegsperrt wie „früher“.

    Aber wer Kriminalität nur als soziales Phänomen sieht, wer davon ausgeht, wer andere Menschen wissentlich und willentlich schädigt, sei nur entweder krank oder ein Opfer der bösen Umwelt – der ist nicht mehr ideologisch verblendet, der führt anderes im Schilde.

    Es gibt „Theorien“ und „Ansichten“, die kann man als halbwegs vernünftiger und aufgeklärter Mensch nicht mehr vertreten, schon gar nicht außerhalb einschlägiger Proseminare, sondern in der die Wirklichkeit gestaltenden Politik.

    -11
    • gleiche Bestrafung wie in den Heimatländern !

    • Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich.

      • Das habe ich nirgends bestritten.

  • Ich hoffe, dass die Folgen der Politik dann auch zügig eintreten und der Spuk dann endlich vorbei ist.

    • Glaube nicht, dass der Spuk schnell vorbei ist…Das war auch der Grundirrtum meiner Großeltern. Und jetzt haben wir fanatisierte Islam-Leute in Massen im Land….

      • „Grundirrtum meiner Großeltern“
        An diese Beispiel habe ich in letzter Zeit auch oft gedacht.
        Gestern gerade mit einem Freund genau darüber gesprochen.
        Sollte eigentlich eine Lehre gewesen sein.

  • Lohnt es sich jetzt, in Ponyhöfe- und Delfinarienaktien zu investieren?

    • Ich denke Einhorn- oder Regenbogen-Replikationunternehmen wären ebenfalls überlegenswert.

  • Jeder Dealer ist Sozialarbeiter. Wo ist die NGO, welche Dealer mit Steuermitteln finanziert?

  • Bildungswesen und Justiz haben das Land aufgegeben 🧐

  • Wenn die tatsächlich an die Macht kommen sollten und das umsetzen, dann sollte man schon mal das Popcorn bereitstellen.

    • Man kann befürchten, dass das ziemlich übel wird. Ich meine, bitte, die haben Wahlkampf-Clips auf türkisch und arabisch gemacht. Clan-Leute haben ihre Freunde und Verwandten zur Wahl der Linken mobilisiert etc. etc. Man beachte die Reproduktionsrate, die sagen es ja selber in diversen Clips, dass ihnen Berlin schon gehört…Wenn das alles soweit kommt, hat man keine Zeit mehr für Spaß und Popcorn sondern muss sehen, dass man abhaut, so man denn kann…

      • Ist ja nicht erst seit jetzt absehbar. Wer da noch hockt is wie bissi selber schuld…

  • Muss man jetzt als Wyatt Earp auf der Strasse rumlaufen ? Mit Buntline-Revolvern ? No Thanks …

  • Sozialarbeiter vor der Synagoge?

  • Weshalb kein Engagement in der Heimat – die Frau ist Doppelbürgerin?

Werbung