„Körperliche und künstlerische Erfahrungen in der Gruppe“: So förderte die Amadeu-Antonio-Stiftung das Pornoskandalprojekt
Die Amadeu-Antonio-Stiftung bestreitet ihre Verantwortung für den Queer-Pornoskandal bei einem Schulprojekt in Sachsen. Doch der von ihr bewilligte Förderantrag zeigt, wie viel inhaltlichen Spielraum die Stiftung den linksradikalen Aktivistinnen gelassen hat.
Die Amadeu-Antonio-Stiftung will nicht mit dem Skandal um Queer-Pornos bei einem von ihr geförderten Schulprojekt in Verbindung gebracht werden und zieht deswegen gegen Apollo News vor Gericht. Stiftungsinterne Unterlagen zeigen nun, wie die Förderung dieses Projekts zustande kam.
Dabei fällt auf, wie schwammig der Förderantrag formuliert war. Was genau die beiden Berliner Pädagoginnen – gegen die inzwischen polizeilich ermittelt wird – mit den Schülern in Ostsachsen vorhatten, blieb darin offen. Die Stiftung entschied sich dennoch, das Projekt zu finanzieren. Ein Mitarbeiter schrieb, er „würde da gern Vertrauen investieren“.
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Den Förderantrag für das Projekt „Mut“, der Apollo News vorliegt, stellte der Berliner Landesverband der „Sozialistischen Jugend – Die Falken“ für den Zeitraum September 2025 bis Juni 2026. Als Durchführungsort war „Ostsachsen, an Schulen und Jugendclubs“ angegeben. In einer fast seitenfüllenden Inhaltsbeschreibung werden Floskeln der linkspädagogischen Szene aneinandergereiht, ohne dass man als Leser versteht, wie die „einwöchigen Workshops in Schulen und Jugendclubs“ ablaufen und was den Teilnehmern dort konkret vermittelt werden soll.
Anlass des Projekts sei „eine weit verbreitete Mut- und Hoffnungslosigkeit unter Jugendlichen“, beginnt der Text. „Vielen Jugendlichen fehlt es an Perspektiven, und sie fühlen sich allein angesichts der aktuellen Krisen. Dies führt dazu, dass rechte Gruppen, die ein Gemeinschaftsgefühl erzeugen, einfache ‚Lösungen‘ und unterkomplexe Feinbilder konstruieren, besonders in ländlicheren Orten, in denen es an Angeboten für Jugendliche ansonsten mangelt, an Popularität gewinnen.“
Dann wird die einfache Lösung präsentiert: „Wir glauben, dass es am Thema Mut, verbunden mit antifaschistischer, künstlerischer Bildungsarbeit, mangelt, und würden gerne eine Initiative in Ostsachsen starten, die das ändert.“ Wie diese antifaschistische Bildungsarbeit aussehen soll, erklärt der sozialistische Jugendverband nur vage: „Durch theaterpädagogische Forschung und Übungen, wollen wir mit den Jugendlichen gemeinsame (körperliche und künstlerische) Erfahrungen in der Gruppe machen und Raum für die individuellen Emotionen und Gefühle der Jugendlichen zum Thema Mut, aus ihrer Lebensrealität heraus, geben.“
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Nachdem sie die Förderzusage erhalten hatten, schickten die beiden jungen Frauen ihr Projektangebot an die Oberschule Schleife im Landkreis Görlitz. In ihrer E-Mail verwiesen sie laut sächsischem Kultusministerium auf die Förderung durch die Amadeu-Antonio-Stiftung, sollen aber verheimlicht haben, dass sie von dem sozialistischen Jugendverband „Die Falken“ kommen. Auch in dem Projektvertrag, den die Schule daraufhin mit den beiden Berlinerinnen abschloss, sei von den „Falken“ keine Rede gewesen.
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Was die zwei linksradikalen Pädagoginnen dann Mitte März mit den Neuntklässlern in Schleife machten, schildert eine Teilnehmerin im Interview mit Nius. Es klingt ziemlich banal.
„Nachdem wir im Kreis standen, sind wir in den Wald gegangen. Dort haben wir wieder in einem Kreis gestanden, sollten unsere Namen sagen und wiederholen. Dann wurden uns in Zweiergruppen die Augen verbunden. Wir sollten dann durch den Wald laufen – als Vertrauensübung. Später haben wir eine Art Schlange gebildet und sind gemeinsam durch den Wald gegangen. Danach sind wir zurück ins Klassenzimmer“, erzählt die Neuntklässlerin.
„Wurde euch vorher erklärt, worum es bei dem Projekt ‚Mut‘ geht oder warum ihr in den Wald geht?“, fragt der Reporter nach. „Nein, gar nicht. Es hieß nur, wir gehen irgendwohin und machen ein Spiel. Mehr wurde uns nicht gesagt.“
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Zurück im Klassenzimmer sollten sie eine Collage machen. Dazu hatten die beiden „Falken“ Material mitgebracht. „Es waren Zeitungen mit LGBTQ-Inhalten und auch schwule Pornohefte. Ich selbst habe nicht viel reingeschaut, ich saß eher am Rand. Aber zwei oder drei Schüler haben sich das angesehen“, so die Schülerin. „Die Betreuer haben gesehen, dass einige reinschauen, haben aber zunächst nichts gesagt. Erst als Fotos gemacht wurden, haben sie reagiert.“
Diese Fotos zeigen unter anderem einen nackten, behaarten männlichen Hintern in Großaufnahme, zwei nur mit Socken und Sportschuhen bekleidete Männer in verschiedenen Sexstellungen und eine nackte, magere Frau, die in einer akrobatisch wirkenden Pose über einer anderen auf einem Sessel herumturnt.
„Sie meinten, es sei nicht richtig, davon Fotos zu machen, und haben die Hefte dann weggenommen“, schildert die Schülerin den weiteren Verlauf des ersten Projekttages. Auf die Frage „Wurde erklärt, warum diese Hefte überhaupt auslagen?“ antwortet sie: „Nein, gar nicht.“
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Viel sei dann nicht mehr passiert. „Das Projekt wurde beendet, und wir sind nach Hause gegangen. Einige Schüler haben ihren Eltern davon erzählt, die sind direkt zur Polizei gegangen und haben Anzeige erstattet. Viele Eltern haben sich beim Direktor beschwert. Der hat das Projekt sofort gestoppt. Am nächsten Tag hatten wir schulfrei, weil viele Lehrer nicht da waren. Danach war das Projekt vorbei“, fasst die Neuntklässlerin das Geschehen zusammen.
Abgesehen von dem womöglich strafrechtlich relevanten Queer-Porno-Material wirft diese Schilderung des ersten (und letzten) Projekttags die Frage auf, wer die inhaltliche Qualität solcher Angebote sicherstellt. Der wohl bewusst unkonkret gehaltene Förderantrag, der von der Amadeu-Antonio-Stiftung bewilligt wurde, lässt viel Interpretationsspielraum. Doch was belanglose Vertrauensspiele im Wald und Schnippelcollagen im Klassenzimmer mit politischer Bildung zu tun haben sollen, für die zwei Tage Unterricht ausfallen, bleibt schleierhaft.
In einer Stellungnahme zu dem Skandalprojekt in Sachsen schreibt die Stiftung: „Wir prüfen anhand der Antragstexte die Träger und die darin dargestellten Vorhaben und Ziele auf der Grundlage unserer Förderkriterien. Außerdem beurteilen wir die Träger selbst durch Nachfragen und intensive Hintergrundrecherchen.“ Die Falken Berlin seien ein erfahrener, professioneller und angesehener Bildungsträger. „Im Vorfeld hatten wir keine Zweifel daran, dass der Träger in der Lage ist, das Vorhaben erfolgreich umzusetzen.“
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Die Förderung des Projekts „Mut“ sei inzwischen gestoppt worden, die Mittel müssten zurückgezahlt werden, erklärt die Amadeu-Antonio-Stiftung. Zudem betont sie, dass in diesem Fall kein Steuergeld geflossen sei. Die Projektförderung werde „aus Eigenmitteln der Stiftung, Erträgen aus dem Stiftungskapital und zweckgebundenen Drittmitteln“ getragen. Generell finanziert die Stiftung ihre Arbeit überwiegend durch staatliche Zuwendungen.
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Man kann aufgrund öffentlich zugänglicher Informationen eine fundierte Einordnung nach Geldtöpfen machen.
1. Projektbezug
◦ Das von dir genannte „Mut-Projekt“ (Mut = gegen Rechtsextremismus, für Zivilcourage) wird offiziell als Bildungsprojekt für Schüler*innen geführt.
◦ Solche Projekte werden in der Regel projektbezogen finanziert – also aus Mitteln, die für konkrete Bildungsmaßnahmen bereitgestellt werden.
2. Förderquelle
◦ Bei schulischen Bildungsprojekten gegen Diskriminierung, Extremismus oder für demokratische Kultur handelt es sich oft um Mittel von Bundesministerien oder Landesministerien (z. B. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend oder Kultusministerien). […]
3. Abgrenzung zu anderen Töpfen
◦ Institutionelle Mittel (Grundbudget) sind dagegen typischerweise für Personal, Infrastruktur oder allgemeine Verwaltung gedacht.
Warum sollte das Mut-Projekt eine Ausnahme von der Grundregel sein?
Am Ball bleiben!
Angeblich kein Steuergeld geflossen. Lässt sich das überhaupt so einfach trennen vom Budget her, woher die Gelder kommen?
Nein und genau das ist der Punkt. Solche Aussagen verschleiern bewusst, dass sehr wohl Steuergelder geflossen sein müssen, wenn man bedenkt, dass die Amadeu-Antonio-Stiftung zu großen Teilen von Steuergeldern finanziert wird.
Die SPD holt sich das Geld für solche Projekte aus der EU.
Nein, selbstverständlich nicht.
Und wäre das eine AfD-nahe Organisation würde man nun wahrscheinlich sogar das Stiftungskapital einziehen (und für weitere linke „Projekte“ zur Verfügung stellen).
Da stimme ich ihnen zu 100% zu !
Ein linkes Theaterprojekt in der Lausitz mündet in der Vorführung von Schwulenporno-Szenen vor Neuntklässlern (Cartoon:KI)
In der sächsischen Lausitz, genauer gesagt an der Deutsch-Sorbischen Oberschule in Schleife, wurde das Thema „fächerübergreifender Unterricht“ im März 2026 völlig neu interpretiert:
Während man im Deutschunterricht normalerweise mühsam über Schillers „Handschuh“ brütet, um das Wesen des Wortes „Mut“ zu ergründen, lieferte ein externes Theaterprojekt die visuelle Abkürzung: „Mut“ bedeutet offensichtlich, zwei nackten Herren dabei zuzusehen, wie sie sich im Klassenzimmer anatomisch so präzise verschachteln, dass selbst der Biologielehrer es hätte nicht besser erklären können.
Kurz gesagt – aus der Praxis, für die Praxis. Huch, was kommt von draußen rein?
https://ansage.org/mut-zum-schwulenporno-oder-wenn-der-ngo-staat-stellungen-bezieht/
AN Ihr habt die Gänsefüßchen vergessen: “ Pädagoginnen“
@Stahlzehe
„Das sind […] echte pädagoginnen“
Antwort ChatGPT:
Nach den bislang veröffentlichten Informationen waren die beiden Projektleiterinnen keine „klassischen“ fest angestellten Lehrerinnen der Schule. Laut Angaben der sächsischen Schulaufsicht handelte es sich um eine Theaterpädagogin und eine Lehramtsstudentin, die das externe „Mut“-Projekt angeboten hatten.
Ob beide vollständig ausgebildete Pädagoginnen mit abgeschlossenem Studium waren, wurde öffentlich meines Wissens nach nicht eindeutig bestätigt. Die Berichte sprechen aber davon, dass sie im pädagogisch-kulturellen Bereich tätig waren bzw. sich in Ausbildung befanden. Vollwertige Lehrkräfte waren sie nicht.
Ist es doch ein Ausbildungsberuf. Und ob die das vorweisen können
Nonbinäre Queer-Aktivistinnen sind in Ihrem kruden Weltbild „echte Pädagoginnen“?
Ich halte sie eher für echte Pädophile.
„Die Betreuer haben gesehen, dass einige reinschauen, haben aber zunächst nichts gesagt. Erst als Fotos gemacht wurden, haben sie reagiert.“
Aha!
Beweismittelaufnahmen waren unerwünscht.
Epstein: Die Abgründe reichen bis nach Europa und Deutschland.
Das System Epstein: Sie alle gehören zu einem weltweit agierenden Club!
Wer das bestreitet, der lügt oder gehört selbst zum pädophilen Club dazu.
Epstein:
Politisch: LINKS, u.a. US-DEMs, UK-Labour
Religiös: weder christlich, noch musulmanisch, noch hindu., noch buddh. …
Aber pädophil!
Das wird mit euren Steuergeldern gemacht… Unfassbar. Einfach unfassbar.
Sado-Maso-Gruppe bekommt Stand auf Katholikentag in Würzburg: https://exxpress.at/news/sadomaso-auf-dem-katholikentag-bdsm-gruppe-bekommt-stand-auf-der-kirchenmeile/
Wenn das aus Steuermitteln finanziert wird, bin ich dagegen. Wenn das die Katholische Kirche selbst organisiert, sollen sie machen. Macht diese Institution halt noch unglaubwürdiger und abstoßender, aber da ist sie dann selbst Schuld.
Zurück ins Mittelalter, warum nicht gleich so? Flagellanten (Geißler) waren vor allem im 13. und 14. Jahrhundert eine religiöse Laienbewegung, die sich durch öffentliche Selbstgeißelung als Buße für Sünden und zur Abwendung von Pestilenz reinigen wollte. Die Bewegung entstand in Italien und verbreitete sich in Krisenzeiten in Europa. Im weiteren Sinne bezeichnet der Begriff Menschen, die Züchtigung zur sexuellen Erregung suchen.
@Marc Damlinger
Passt doch hübsch zum Selbstgeisslungs und Schmerz Kult der großen katholischen Sekte, mit White Pope an der Sekten Spitze. 😉
Das ist so gewollt!
Vorfeld Organisation ist wörtlich zu nehmen. Im Vorfeld von Politik, der qua GG Grenzen gesetzt sind,
aggiert die Straße/NGO und macht MACHT-Politik, im und für das rotgrüne Milieus.
Siehe Korrektiv Propaganda die entlang einer Lüge, konzertiert Millionen auf die Strasse stellte.
Bei Apollo-News gibt es gerade einen Bericht über das „Mut-Projekt“, das unlängst mit 9.-Klässlern durchgeführt werden sollte, dann aber abgebrochen wurde.
Ein User äußert sich so:
„Schwul ist gut und ich will mehr davon. Wenn eure Väter sich offen zu ihrer Schwulheit bekannt hätten müsten wir heute einige von euch nicht ertragen.“
Bitte eine Bewertung dieser Äußerung:
Antwort
ChatGPT – Teil 2:
Rechtlich bewegt sich so etwas je nach Kontext im Bereich möglicher Beleidigung (§ 185 StGB). Für Volksverhetzung (§ 130 StGB) reicht die Formulierung eher nicht aus, weil keine klar umrissene geschützte Gruppe angegriffen wird und nicht zu Hass oder Gewalt gegen eine solche Gruppe aufgerufen wird. Ob eine strafbare Beleidigung vorliegt, hängt stark vom konkreten Zusammenhang, der Adressierung und der Plattform ab.
Sprachlich fällt außerdem auf:
• Die Äußerung nutzt Homosexualität nicht wirklich als ernsthafte politische Position, sondern als Mittel zur Provokation.
• Sie trägt nichts zur Debatte über das Projekt bei, sondern verschiebt die Diskussion auf persönliche Feindseligkeit.
• Der Ton ist spaltend und geeignet, die Diskussion weiter zu vergiften.
Als Diskussionsbeitrag ist die Aussage daher unsachlich und herabwürdigend.
Antwort
ChatGPT – Teil 1:
Die Äußerung ist polemisch, provokativ und bewusst verletzend formuliert. Inhaltlich transportiert sie mehrere Ebenen:
• Zunächst eine positive bzw. demonstrativ-positive Bezugnahme auf Homosexualität („Schwul ist gut“).
• Danach aber eine abwertende Spitze gegen die angesprochenen Personen („einige von euch nicht ertragen“), verbunden mit der Aussage, ihre Väter hätten homosexuell sein sollen, damit diese Personen gar nicht geboren worden wären.
Das ist keine sachliche Kritik mehr, sondern eine persönliche Herabsetzung. Die Aussage zielt darauf ab, andere Menschen als unerwünscht darzustellen. Dadurch wirkt sie menschenverachtend und eskalierend.
Na klar kein Steuergeld.
Die haben etliche getrennte Kassen 🙁
Je nach Projekt wird aus einer dafür bestimmten Kasse Geld genommen.
Das können die vielleicht den noch schlafenden Deutschen erzählen.
Der „Deutsche Untertan“ bleibt zuverlässig immer „Der Deutsche Untertan“, leider.
12,5 Millionen Gesamtetat
davon 7 Millionen Personalkosten.
Einnahmen
9 Millionen Steuergeld
3 Millionen Spenden
7 Millionen Personalkosten sind der Garant, dass diese „AktivistINNEN“ mittels dieses Betruges alle bizarr reich geworden sind und werden.
Austrocknen den stinkenden giftigen Sumpf!
Klar doch! Kein Steuergeld, weil die AA-Stiftung dann richtig Ärger hat. Die Falken mit Steuergeldern unterstützen, ein SPD-naher Verband und Propaganda gegen die AfD, also Verstoß gegen das Neutralitätsgebot. Deshalb betonen die das Gegenteil.
Wenn die AA-„Stiftung“ so reagiert und das Gegenteil behauptet, dann wissen die doch, dass sie etwas unerlaubtes gemacht haben. Ansonsten würden sie ja das „Projekt“ öffentlich verteidigen und dazu stehen. Dies ist schon ein Schuldeingeständniss.
Jetzt sehen sie mal, wie es sich anfühlt, wenn die Geldquelle bedroht ist…
Hoffentlich verlieren sie bald richtig viel davon!
Das wäre mal echte „Demokratieförderung“
Ist eigentlich ganz einfach. Entweder die AAS weiß, wen und was sie da fördert – nämlich linksextreme Gruppierungen -, dann müssen die Zuwendungen aus Steuermitteln sofort gestoppt werden. Oder die AAS weiß nicht, an wen oder was sie Fördergelder weiterleitet. Dann ist das fahrlässig und muss zum sofortigen Stopp der Zuwendungen aus Steuermitteln führen. Dass „NGOs“ wie die AAS mit Geld der Allgemeinheit, die linke Politik mehrheitlich ablehnt (!), gemästet werden, ist ein Skandal!
Man muss sich nur mal die Website der Sozialistischen Jugend angucken. „Seit über 120 Jahren vertreten bei uns Kinder und Jugendliche ihre Rechte und Interessen selbst und kämpfen für eine andere Gesellschaft. Unser Ziel ist eine Gesellschaft, die auf Freiheit, Gleichheit und Solidarität gründet. Der Kapitalismus hingegen beruht auf der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Deshalb kämpfen wir als Teil der internationalen sozialistischen Bewegung gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern für eine andere, eine sozialistische Gesellschaft.“ Der Verband finanziert sich Medienberichten zufolge zu einem guten Teil aus staatlichen Fördermitteln. (Siehe auch Lobbyregister des Bundestags.)
Die AAS ist selbst eine linksextreme Organisation.
Epstein: Die Abgründe reichen bis nach Europa und Deutschland.
Das System Epstein: Sie alle gehören zu einem weltweit agierenden Club!
Wer das bestreitet, der lügt oder gehört selbst zum pädophilen Club dazu.
Ach Gerald, ganz schön viele Behauptungen für ziemlich wenig Belege, finden Sie nicht? Nirgendwo steht fest, dass diese Gruppe „linksextrem“ ist, weder im Artikel noch durch irgendeine offizielle Einstufung. Einfach alles, was einem politisch oder kulturell nicht gefällt, als extremistisch abzustempeln, macht den Begriff bedauerlicherweise irgendwann bedeutungslos.
Und nur weil die autoritär beschwippste und dennoch äußerst süßliche, von daher völlig harmlose Adolf-Amaretto-Stiftung ein Projekt gefördert hat, heißt das noch lange nicht, dass sie jede Aussage oder Aktion aller Beteiligten abnickt. So funktionieren Förderungen einfach nicht.
Man kann das Projekt kritisieren, geschmacklos finden und ablehnen. Das ist jedermanns Recht. Aber aus dieser konstruierten Empörung direkt einen „Steuergeldskandal“ und „Linksextremismus“ zu basteln, ist komplett lächerlich und stumpfer Kulturkampf.
Das Projekt ist geschmacklos, es ist aber auch dumm. Eine Selbsterfahrungskurs auf Grundlage eines Psychoratgebers aufzubauen und den dann damit noch zu unterbieten – das kann ich auch.
Ich weiß in der Tat nicht, wie Förderung funktioniert. Natürlich kann das Ministerium sich nicht um die einzelnen Projekte kümmern. Aber irgendeine Stelle sollte das doch tun und können, bevor Geld fließt, und für mein Verständnis wäre das hier diese Stiftung gewesen. Und eine solche Prüfung sollte sich ganz sicherlich nicht mit dem Blabla, das im Artikel zitiert wurde, zufriedengeben. Das ist, pardon, unter aller Sau.
Und die Falken mögen nicht linksextrem sein, extrem links sind sie aber gewiß, mindestens so sehr wie die AfD „nazi“ ist.
Und die Kritik ist kein „Kulturkampf“. Wenn Steuergelder für so einen unterqualifizierten Blödsinn ausgegeben werden – und wohl nicht nur in diesem Einzelfall -, dann ist das ein Skandal.
Die Falken sind NICHT linksextrem???
„Deshalb kämpfen wir als Teil der internationalen sozialistischen Bewegung gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern für eine andere, eine sozialistische Gesellschaft.“
Demokratie abschaffen zu wollen, IST linksextrem!
Da könnte ich viel darauf antworten. Z. B., dass heute „rechts“ als Synonym für rechtsradikal = rechtsextrem = nazi verwendet wird. Kann man bedeutungslos nennen. Ich halte eine „Sozialistische Jugend“ in der Tat für linksextrem. Dazu muss ich ihr Programm nicht kennen. Sozialismus ist nun mal extrem links. Wenn die AAS diese Sozialisten fördert, ist sie natürlich mitverantwortlich für Aussagen und Aktionen, die von dort kommen. Die AfD wird permanent für alles Mögliche mitverantwortlich gemacht, auch für Dinge, mit denen sie überhaupt nichts zu tun hat. Lange Rede, kurzer Sinn: Für derartigen Mist darf kein Steuergeld fließen. Passierte Vergleichbares auf rechter Seite, wäre die Empörung riesig.
Ach Atlas, es ist erschütternd, wie verharmlosend Sie sich zu recht Offensichtlichem immer wieder äußern müssen.
Aber wer auf einem Auge blind sein will, der bleibt es auch.
Gina, sehen Sie es dem armen Kerlchen nach. Schon der Zusammenbruch der „DDR“ ist für Atlas (einer von seinen Dutzenden Nicknames in unzähligen Foren) ein nichtverarbeitetes Trauma.
Und nun hat der sieglose Sozialismus schon wieder übermächtige Gegner, die immer stärker werden.
noch so ein Ober-“ Lehrer“
Ha, ha, ha! 💙💙💙💙💙💙
Der sächsische Staatsminister für Kultus heisst Conrad Clemens (CDU). Clemens leitet seit Dezember 2024 das Sächsische Staatsministerium für Kultus (SMK), das für Schulen, Kindertageseinrichtungen und Bildung zuständig ist.
Frage: Wer ist nun tatsächlich für das Bildungsangebot in Sachsen zuständig?
Offensichtlich der Teufel!
Man sollte sich generell mal den bewilligten Förderanträgen für Steuergeld widmen, denen von Demokratie leben! direkt und denen von Organisationen, die Geld von Demokratie leben! weitergeben. Meine Vermutung wäre, dass da mit vielen buzzwords gearbeitet wird, die in keiner Weise erahnen lassen, was die Geförderten tun wollen (Rassismus, Verschwörungstheorie, Vielfalt sichern). Hinzu kommt das schöne Wort staatliche Neutralität. Wenn bei einem Buch wie „Antifeministische Narrative“, mit getragen von der AAS, Unterstützer wie die Heinrich-Böll-Stiftung und das Bundesfamilienministerium im Umschlag erst mal klarstellen, die Publikation stelle nicht (notwendigerweise) ihre Meinung dar, heißt das übersetzt: Man gibt Geld, die Projektverantwortlichen können damit aber tun, was sie wollen. Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser.
„Zudem betont sie, dass in DIESEM FALL kein Steuergeld geflossen sei. Die Projektförderung werde „aus Eigenmitteln der Stiftung, Erträgen aus dem Stiftungskapital und zweckgebundenen Drittmitteln“ getragen.“
Es darf gelacht werden!
Haben die dort markierte Euros?
>>n ihrer E-Mail verwiesen sie laut sächsischem Kultusministerium auf die Förderung durch die Amadeu-Antonio-Stiftung<<
Spätestens da müssten alle Alarmglocken läuten.
Auch nicht schlecht: Das Projekt fand ohne Lehrer statt, die sind dann folgerichtig einfach zu Hause geblieben und am nächsten Tag fiel deshalb der Unterricht aus, weil ja keine Lehrer da waren. Wow, grandiose Planung…..
Vielleicht waren diese auch einfach nur anderweitig gebunden? Klassenfahrten, Projektwoche etc oder man hat dadurch, dass nur die beiden Pädagogen für das Projekt eingeplant waren, woanders Lücken stopfen können. Kein Lehrer kann „einfach so mal zu Hause bleiben“. Bei mir klingelt bei kurzfristigem Ausfall frühs das Telefon. Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal…
Es ist skandalös, dass kein Lehrer diesen Zirkus kontrollierte.
Die Schule hat die Kinder diesen linksextremen „nonbinären“ Pädophilen-Freaks überlassen und ausgeliefert.
„Die Betreuer haben gesehen, dass einige reinschauen, haben aber zunächst nichts gesagt. Erst als Fotos gemacht wurden, haben sie reagiert.“
Ich hab eine Aussage dazu im Gedächtnis, daß die Hefte aus Versehen da gelandet wären. Und der Osterhase bringt die Einhörner.
„Diese Fotos zeigen unter anderem einen nackten, behaarten männlichen Hintern in Großaufnahme, zwei nur mit Socken und Sportschuhen bekleidete Männer in verschiedenen Sexstellungen und eine nackte, magere Frau, die in einer akrobatisch wirkenden Pose über einer anderen auf einem Sessel herumturnt.“
Wow…also wurde richtig wertvolles Wissen vermittelt 🤪🙈
Der gesamte „Projektbereich“ im sozialpädagogschen Mileu fußt auf Förderanträgen die seitenfüllende Inhaltsbeschreibungen mit Floskeln der sozialpädagogischen Szene enthalten. Das habe ich schon vor 20 Jahren kennengelernt.
Die Anträge dienen einzig und alleine dazu Geld locker zu machen um Personalkosten (Sozialarabeiter) und Sachmittel (z.B. teuere Büroräume) zu finanzieren.
In den letzten Jahren ist das völlig aus dem Ruder gelaufen.
Es wird niemals der Erfolg evaluiert. Nach meinen Kenntnisstand habe weder „Betreuungsprojekte, Drogenprojekte, Wohnprojekte oder Bildungsprojekte“ im Verhältnis zu den Aufwendungen nennenswerte Erfolge aufzuweisen.
Der linksgerichtete und SPD- nahe Jugendverband Falken betreibt in NRW zwei Kitas, deren sexualpädagogische Konzepte vollständig auf den umstrittenen Thesen der „sexuellen Bildung“ basieren. Darin heißt es, die Sexualentwicklung beginne bereits im Säuglingsalter. Selbstbefriedigung, „Doktorspiele“, „Körperentdeckungsreisen“ und Rollenspiele mit sexuellem Inhalt würden bei Kleinkindern als völlig normal dargestellt. Bereits 1969 war der umstrittene Sexualpädagoge Helmut Kentler – bekannt für seine später heftig kritisierten Experimente mit „sexueller Befreiung“ von Minderjährigen – als „Falken-Berater“ aktiv.
„Zudem betont sie, dass in diesem Fall kein Steuergeld geflossen sei.“
Wie wird denn das kontrollliert? Werden
die Scheine markiert? Bißspuren in den Münten??
Amadeu-Antonio-Stiftung ist das „beste schlechte Beispiel“ für das Scheitern des „Outsourcing des Parteienprivilegs“ an NGO´s.
Unsere Verfassungsdemokratie hat ihr „vom Menschen nach Oben“ Demokratieprinzip auf den §7 Parteiengesetz gegründet! Wird die Basis des §7 PartG durch Kaderspiele verletzt, gibt es „den Top-Down-Bias“ in der Politik, der Ideologien, Ärger, Jakobinertum und Chaos gebiert!
Am Ende stehen Campaigner in Parteizentralen mit Organisationsgraden von 0,2%-1,7% der Wahlberechtigten vor unlösbaren Aufgaben und 5%-Hürden!
Keine Staatsknete mehr für die AAS, zwischen Müritz und Zwickau! Nach dem AEUV-Vertrag dürfen nur wirtschaftsdienliche Zwecke mit Beihilfen finanziert werden. Ideologische Zweckbetriebe sind den Parteienstiftungen vorbehalten!
Deutschland muss wieder „Brutto-Innovations-Glück“ fördern und wirtschaftliche Geschäftsbetriebe in den Fokus der Wirtschaftspolitik stellen!
Dieses Land wieder vom Kopf auf die Füße stellen.
Bundeskanzlerin Alice Weidel und Vizekanzler Björn Höcke!
Ich mach das schon! Alice Weidel & Björn Höcke können das nicht!
Ich kämpfe mit Ockham´s Rasiermesser gegen Hanlon´s Rasiermesser und bin es leid, „losungsorientierte Politik“ vorgetragen zu bekommen!
Frau Prien beabsichtigt, Fördergelder an NGOs zu kürzen und dafür Sportvereine und freiwillige Feuerwehren mehr und gezielter zu fördern. Das würde auch die Amadeu Antonio Stiftung betreffen.
Zitat Stiftung:
Zivilgesellschaft droht Kahlschlag
Der geplante Kahlschlag des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch die CDU-Ministerin Karin Prien bedeutet massive Einschnitte für die Zivilgesellschaft – genau dort, wo Demokratie im Alltag verteidigt wird.
CDU-Familienministerin Karin Prien setzt nun um, was sich die AfD seit langem wünscht und kürzt zentrale Strukturen der Demokratiearbeit.
Die vorgeschlagenen Akteure (Berufsschulen, freiwillige Feuerwehren, Sportvereine, Landjugend, Bibliotheken etc.) stärker in Demokratiearbeit einzubinden ist zwingend notwendig und wird begrüßt. Aber diese müssen zusätzlich gefördert werden – nicht auf Kosten bestehender Projekte……
—-Sportvereine freiwillige Feuerwehren zählen für die linke Stiftung wohl nicht zur Zivilgesellschaft-
Zwei Probleme:
1 Pornographie vor Kindern/Heranwachsenden.
2 Veruntreuung von Steuergeldern (551 Fragen, hier AmadeuAntonio).
Beides sind STRAF-Tatbestände. Hallo StA????
Die Förderung der Falken an sich ist nicht das Problem.
Sofortiger Stop aller Steuergelder sollte denm Treiben ein Ende setzen! Das wäre wohl für viele Politischen Familien ein Deasater.
„Rechte Gruppierungen“ konstruieren also „unterkomplexe Feindbilder“. Wenn man sich anschaut, welch komplexe Feindbilder die Linksextremen konstruieren, dann muss man ihren Intellekt einfach bewundern.
Was unterkomplexe Feindbilder anbelangt, nehmen sich rechte und linke Gruppierung nichts.
Mit diesem Satz lassen sich über 50 % der Artikel hier beschreiben. Und 90 % der Kommentare.
Sie schon wieder mit ihrem unqualifizierten Mist!!!
Bei Ihnen sind es 100%.
@Atlas
Besonders Ihre!
Frage an ChatGPT mit Kommentaren von hier:
Aussage 1:
„Im Kern ging es also drum Jugendliche vom „Rechtsextremismus“ abzuhalten. Dafür zeigt man ihnen Perversitäten unter der Überschrift „Mut“?
War die Nazizeit nicht schon pervers genug?“
Aussage 2:
Sollte genauso schnell aufgelöst und verboten werden wie der ÖRR! (gemeint: Amadeu-Anonio-Stiftung)
Aussage 3:
Ist eigentlich ganz einfach. Entweder die AAS weiß, wen und was sie da fördert – nämlich linksextreme Gruppierungen -, dann müssen die Zuwendungen aus Steuermitteln sofort gestoppt werden.
Könnte man diese Aussagen als „unterkomplex“ bezeichnen?
Antwort eine Etage tiefer.
ChatGPT – Teil 2:
2. Aussage 2:
◦ Kernargument: „Amadeu-Antonio-Stiftung sollte schnell verboten werden, so wie der ÖRR“
◦ Unterkomplexität: Extrem vereinfachte Gleichsetzung zweier völlig unterschiedlicher Institutionen, ohne Belege, Argumente oder Abwägung von Zielen und Wirkungsweisen. Pauschale Ablehnung.
◦ Wirkung: Emotional, polarisierend, keine sachliche Differenzierung.
3. Aussage 3:
◦ Kernargument: „AAS fördert linksextreme Gruppierungen, daher Steuermittel stoppen“
◦ Unterkomplexität: Es wird eine komplexe Frage (staatliche Förderung, politische Bildung, Abwägung zwischen Extremismusprävention und politischer Neutralität) auf ein lineares Ursache-Wirkungs-Denken reduziert. Es fehlen Belege, Definitionen („linksextrem“) und kontextuelle Überlegungen.
Antwort
ChatGPT – Teil 1:
Ja, man könnte diese Aussagen als „unterkomplex“ bezeichnen, und ich erkläre genau, warum.
Der Begriff „unterkomplex“ beschreibt Argumentationen oder Darstellungen, die sehr stark vereinfacht sind, Nuancen ignorieren und häufig auf starke Emotionen oder Schlagworte setzen, statt differenziert zu analysieren.
Schauen wir uns deine drei Beispiele an:
1. Aussage 1:
◦ Kernargument: „Nazizeit war pervers genug, warum zeigt man Jugendlichen noch Perversitäten unter dem Deckmantel von Mut?“
◦ Unterkomplexität: Die Aussage reduziert ein pädagogisches Konzept (präventive Aufklärung gegen Rechtsextremismus) auf eine moralische Empörung über „Perversitäten“. Es wird kein Bezug zu wissenschaftlichen oder pädagogischen Erkenntnissen hergestellt, keine Abwägung, keine Kontextualisierung.
◦ Wirkung: Emotional aufgeladen, vermittelt Kritik ohne differenzierte Begründung.
ChatGPT – Teil 3:
Fazit: Alle drei Aussagen sind unterkomplex, weil sie:
• stark vereinfachen
• emotionale Schlagworte nutzen
• Nuancen, Belege und Kontext ignorieren
• kausale Zusammenhänge einseitig darstellen
„Jugendlichen fehlt es an Perspektiven, und sie fühlen sich allein angesichts der aktuellen Krisen.“
Nicht nur Jugendlichen fehlt es dank der durch linksgrüne Ökosozialisten hervorgerufenen Krisen an einer Zukunftsperspektive!
Menschen entwickeln sich in Phasen – auch Aktivisten. Nach der Pubertät folgt die Konformität. Quelle: Ich-Entwicklung
In der Konformität bilden Klischees den Maßstab für vermeintlich richtiges Verhalten.
Die Klischees bestehen aus folgendem Muster: „Wenn alle sich so … oder so … verhalten würden, wäre die Gesellschaft gerettet“
Daraus kann jede Floskel oder Klischee abgeleitet werden. Ist seit Jahrtausenden die Grundlage der Missionare.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann Konformität nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Im Kern ging es also drum Jugendliche vom „Rechtsextremismus“ abzuhalten. Dafür zeigt man ihnen Perversitäten unter der Überschrift „Mut“?
War die Nazizeit nicht schon pervers genug?