In eigener Sache
„Wirtschaftliche Existenzgrundlage“ bedroht: Amadeu-Antonio-Stiftung zieht gegen Apollo News vor Gericht
Die Amadeu-Antonio-Stiftung will Apollo News die Aussage verbieten lassen, dass sie hinter dem Skandalprojekt an einer Schule in Ostsachsen steckt. Die Stiftung hat das Projekt finanziell gefördert und fürchtet nun, dass dies ihre Geldgeber vergrault.
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Die Amadeu-Antonio-Stiftung kämpft um ihren guten Ruf. Denn von diesem hängt ihr Geschäftsmodell ab: aus den unterschiedlichsten staatlichen Fördertöpfen den Kampf gegen Rechts zu finanzieren. Nun fürchtet die Stiftung, dass ihr der Skandal um Queer-Pornos bei einem Schulprojekt in Sachsen den Zugang zu diesen Fördertöpfen erschweren könnte, und zieht deshalb gegen Apollo News vor Gericht. Kommenden Dienstag wird der Fall öffentlich verhandelt.
Per einstweiliger Verfügung will uns die Berliner NGO die Aussage verbieten lassen, dass sie hinter dem Schulprojekt steckt. Konkret geht es um diesen X-Post, mit dem wir einen Artikel zum Pornoskandal angekündigt haben: „Zwei non-binäre Aktivisten zeigten einer sächsischen Schulklasse Schwulen-Pornos. Laut Kultusministerium steckt hinter dem Projekt die Amadeu-Antonio-Stiftung.“
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Die Amadeu-Antonio-Stiftung habe das Projekt zwar mit einer Geldzuwendung gefördert, sei aber „an Konzeption und Durchführung des Projekts zu keinem Zeitpunkt beteiligt“ gewesen, schreibt der Anwalt der Stiftung in seinem Antrag an das Landgericht Berlin. „Die inhaltliche Konzeption sowie die Durchführung des Projekts lagen ausschließlich in der Verantwortung des Trägers.“ Und das war der Berliner Landesverband der SPD-nahen „Sozialistischen Jugend Deutschlands (SJD) – Die Falken“.
Bei dem „Falken“-Projekt an der Oberschule Schleife im Landkreis Görlitz traten zwei junge Frauen auf, die mit den Neuntklässlern Spiele zum Thema „Mut“ machten. Für eine Bildcollage stellten sie ihnen Zeitschriften zur Verfügung, darunter befand sich das Schweizer Magazin „QUEER SEX – whatever the fuck you want!“, das unter anderem Fotos von nur mit Socken bekleideten Männern beim Oralverkehr beinhaltet. Das für zwei Tage geplante Projekt wurde abgebrochen. Gegen die beiden Frauen ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Verdachts der Verbreitung pornografischer Inhalte an Minderjährige. Die „Falken“ behaupten, das Sexmagazin sei aus Versehen ausgeteilt worden.
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Die Amadeu-Antonio-Stiftung versucht nun, jede Verantwortung von sich zu weisen. Zur Begründung des gegen Apollo News gerichteten Antrags schreibt ihr Anwalt: „Die Verknüpfung der Antragstellerin mit einem strafrechtlich relevanten Vorgang ist in besonderem Maße geeignet, ihren Ruf, ihre Reputation und guten Leumund in der Öffentlichkeit nachhaltig zu schädigen. Dieser ist aber, gerade auch im Hinblick auf Zuwendungen Dritter an die Antragstellerin, für ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage unabdingbar.“
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Demnach erhielt die Schulleitung im Januar 2026 per E-Mail ein Projektangebot. „Das Projekt wurde von den inhaltlich und für die Durchführung Verantwortlichen, einer ausgebildeten Theaterpädagogin sowie einer Lehramtsstudentin, in der E-Mail skizziert und auf eine Förderung des Projekts seitens der Amadeu-Antonio-Stiftung verwiesen“, schrieb das Kultusministerium und erwähnte die „Falken“ in seiner ersten Stellungnahme mit keinem Wort.
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Auf die spätere Nachfrage, weshalb diese Information fehlte, antwortete der Ministeriumssprecher gegenüber Apollo News: „Weil uns das zu dem Zeitpunkt noch nicht bekannt war. Vertragspartner für die Schule waren die beiden Projektverantwortlichen persönlich, die sich in ihrem Anschreiben an die Schule zwar auf die Amadeu-Antonio-Stiftung, nicht aber auf den Verband ‚Sozialistische Jugend – Die Falken‘ bezogen haben.“
Ihrem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung hat die Amadeu-Antonio-Stiftung den Förderantrag des Berliner Landesverbands der „Falken“ beigefügt. „Vielen Jugendlichen fehlt es an Perspektiven, und sie fühlen sich angesichts der aktuellen Krisen allein“, schreiben sie darin. „Dies führt dazu, dass rechte Gruppen, die ein Gemeinschaftsgefühl erzeugen, einfache ‚Lösungen‘ und unterkomplexe Feinbilder konstruieren, besonders in ländlicheren Orten, in denen es an Angeboten für Jugendliche ansonsten mangelt, an Popularität gewinnen. Wir glauben, dass es am Thema Mut in Verbindung mit antifaschistischer, künstlerischer Bildungsarbeit mangelt, und würden gerne eine Initiative in Ostsachsen starten, die das ändert.“
Der Förderantrag wurde stiftungsintern bewilligt und zur Begründung vermerkt: „Ich finde das Engagement nicht schlecht. Sie haben Leute, die Ahnung von der Lage vor Ort haben, und sind mit Schulen und Jugendclubs in Kontakt. Die Idee, angesichts rechtsextremer Jugendgruppen ein alternatives Angebot zu schaffen, ist ambitioniert, aber ich würde da gern Vertrauen investieren.“
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Dass zu diesem alternativen Angebot auch Schwulenpornos zählen sollen – davon war in dem Antrag tatsächlich nicht die Rede. Wobei die „Falken“ in ihrem offiziellen „pädagogischen Selbstverständnis“ erklären, es gelte, die Ideologie der „Heteronormativität“ kritisch zu entlarven, den dahinterstehenden Vorstellungen „entschieden entgegenzutreten“ und „pädagogisch andere Erlebnisräume zu ermöglichen“. Und dies scheint ihnen in Ostsachsen mit finanzieller Unterstützung der Amadeu-Antonio-Stiftung gelungen zu sein. Ob dies bedeutet, dass die Stiftung „dahintersteckt“, muss nun das Landgericht Berlin entscheiden. Die Verhandlung beginnt am Dienstag, 12. Mai, um 10.15 Uhr (Aktenzeichen 27 O 145/26 eV).
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Dieses Foto spricht für sich.
Diese Frisur ist echt zum schreien…
Berlin 1928 Design. Die guten alten Zeiten.
Nach dem Foto stellt sich mir die Frage, was ist das >m/w/d ???
In Berlin gibt es wohl nur einen Friseurin, und der hat nur das Modell „Prinzess*in Eisenherz“ im Programm.
„Ich schneide Ihnen einen Problempony, die sind jetzt schwer in Mode!“
Ist das der gleiche Friseur wie bei unserer Ex-Kanzlerin?
@Georg 24, neee, Udo Walz ist schon lange mausetot.
Das kann man selbst machen: Kochtopf aufsetzen, Schere in die linke Hand und immer schön am Rand entlang schneiden.
So sieht es auf dem Foto jedenfalls aus.
Udo Walz hatte das politische Problem mit dem Problempony der Kanzlerin erkannt, und verpasste ihr einen unauffälligen Wuschelkopf.
Man sieht es ihnen einfach an.
und doch erfüllt sie ihren Zweck. Sie lenkt vom Thema ab und bringt die ‚Person‘ durch die Ablenkung in eine starke Position oder in die Opferrolle.
Problempony -> immer gut!
Achja! und Männer haben automatisch kein Interesse. Ich schätze das ist wirkungsvoller als ein nikab, da es auch nackt funktioniert.
Die Frau hat einfach ihre Ruhe in der Öffentlichkeit.
Möglicherweise ist sie ja frigide oder homosexuell. i don’t know!
Ich würde eher sagen: „Zum schreiend Davonlaufen“, liebe Angelique! Ansonsten: Wenn man sie nur ein wenig ‚aufstökert‘ (um eine bismarcksche Lieblingsvokabel zu benutzen), geht das typische Täter-Opfer-Umkehr-Gejammer und Gegreine nach bewährtem linken Geschäftsmodell los: Der zerzauste Jüngling, der Vater und Mutter erschlagen hat – und nun vor Gericht um Nachsicht und Milde bittet, weil er eine hilflos-bedauernswerte Vollwaise sei…
Das Gesicht des NGO Hasses
@Paul Neugebauer Runzendorf
Wer meint, als „Argument“ in einer Debatte das äußere Erscheinungsbild des Gegenübers einbringen zu müssen …
…. hat nicht verstanden, was ein Argument ist.
Ihnen ist schon klar, dass genau solche „Argumente“ der anderen Seite gute Argumente – ohne Anführungszeichen! – liefern, sich mit Ihrer Meinung NICHT beschäftigen zu müssen?
Allerdings stehen diese Art von Frisuren für eine ensprechende Einstellung. Hier kann man sehr wohl schlussfolgern, dass extreme Gedanken vorherrschen und aus welchem Lager sie kommen, ähnlich einer Uniform. Das hat etwas mit Einschätzung der Person zu tun.
#Atlas: eine faire Antwort. Ich weiss jedoch nicht, ob ich Respekt vor Personen habe, die ich beim ersten Augenschein zunächst negativ einordne (sofortige innerliche Schublade). Ich warte dann auf Infos über diese Person oder Gespräche oder Äusserungen der Person und überlege mir den Rest. Dann kommt (nehme ich mal an) bei mir evtl. Respekt gegenüber der Person auf oder es bleibt bei meiner (mehr oder weniger) negativen Einstellung, die ich dann evtl. auch öffentlich äußere. Das kann bei weiteren Infos auch geändert werden. – Bei den Kommentaren zum Aussehen, Problempony etc. musste ich tw. sehr schmunzelnd zustimmen. Damit muss die Person dann eben klar kommen (oder nicht). Sie wird sich unter Ihresgleichen einordnen bzw. zumindest da, wo sie nichts von innerlicher Ablehnung mitbekommt. Der Mensch (oder ich!?) braucht Anerkennung aber immer wieder auch sachliche Kritik. Sonst wirds irgendwann böse. Fazit: Atlas hat hier einen schweren Job. Ich finde ihn aber oft sehr sachlich.
Klischees haben zwar manchmal einen wahren Kern und es ist menschlich, dass wir andere erstmal in Schubladen einordnen. Das passiert automatisch. Trotzdem macht das noch lange kein Argument aus. Das äußere Erscheinungsbild sagt nichts Verlässliches über Inhalte oder Haltung aus.
Entscheidend ist, dass man jeden Menschen mit dem gleichen Respekt behandelt und sich mit den tatsächlichen Argumenten auseinandersetzt, unabhängig davon, wie jemand aussieht. Genau das lernt man im Grunde schon im Kindergarten.
Du liebe Güte.
Ist das Ihr Ernst? Sie schließen vom Äußeren und der Frisur auf „entsprechende Gedanken“?
Und selbst, wenn Sie das tun wollen:
Wäre es nicht viel angemessener, sich dann gegen diese Gedanken – anstatt gegen das Äußere – zu wenden?
Hier verbaut sich Paul Neugebauer Runzendorf doch selbst jede Chance, in einer eventuellen Diskussion noch ernst genommen werden zu können.
Die Frisur ist wie die Kleidung. Abbild der Persönlichkeit.
Und Geschmackssache. Das darf man auch thematisieren. Nich thematisieren darf man unschöne Äußerlichkeiten, für die niemand etwas.
Kennen Sie die Begriffe
„witzeln“ und „spötteln“?
Sie sind ein Instrument derjenigen,
die körperliche Gewalt ablehnen,
keine Macht haben, außer durch
spitze Bemerkungen ihrer inneren
Wut Ausdruck verleihen wollen oder
müssen, um nicht krank zu werden.
Und was die andere Seite betrifft:
Dem Gegner oder Feind kann
man eh nichts recht machen.
Und was ist mit den „Nazi-Frisuren“ und den Zöpfen?
Ebent!
Wer war das gleich nochmal, der eine Broschüre mit verwerflichen Kinderfrisuren als Markenzeichen für rechtsextreme Gesinnung rausbrachte?
Kinder aus rechtsextremen Elternhäusern sind ordentlich und sauber angezogen, und tragen den verdächtigen Haarschnitt der NS-Zeit – Jungen tragen Kurzhaarschnitte mit Seitenscheitel und Gel, Mädchen tragen lange, geflochtene Zöpfe. Beides wenn möglich blond.
Hätte nur noch gefehlt, dass sie den Eltern unterstellen, ihren Kindern die Haare blond zu färben u. ihnen blaue Linsen einzusetzen.
Aber buhuhuhu, der progressive Pagenschnitt der linken Hautevolee darf auf keinen Fall ein Thema sein.
Ja, das wurde ja in einer Broschühre die von der Amadeu-Antonio-Stiftung herausgegeben wurde (oder wurde die auch nur gefördert?)als kenzeichen einer Na. sozialistischen Einstellung gebrandet.
Mädchen mit Zöpfen (überhaupt das Flechten von Zöpfen ist Nazi bei denen) und tragen Kleider und Jungs sind Sportlich und hören noch auf ihre Eltern. Kann das sein das die Amadeu-Antonio-Stiftung da nicht mehr alle Tassen im Schrank hat?!
Nur der gänzlich Dumme misstraut dem äußeren Schein.
Wenn sie 30.000 Euro Steuergelder im Jahr für Visagisten und Friseure ausgegeben hätte, wären solche „Argumente“ vielleicht noch verständlich. Aber bei diesem Thema ist das äußere Erscheinungsbild irrelavant.
Sich optisch über jemanden Lustig machen ist doch nur ein Ventil um Dampf abzulassen. Moral, Moral, Moral … Ich kotze auf die Moral. Ich bin ein stolzer, heterosexueller, weisser Mann, der als Mann für alles Schuldig gesprochen wird, von der Antonio-Amadeo Stiftung. Ich habe die Schnauze voll. Nenn mich Nazi, es perlt an mir ab.
Trotzdem spricht der Problempony dieser Linksextremistin Bände.
Und so etwas steht dann ganz oben. Es zeigt recht deutlich das Niveau der Leserschaft und dass es sich hier nicht um einen aufgeweckten, klugen Widerstand gegen den eingefahrenen Mainstream handelt, sondern vielmehr um eine durch populistische Manipulationstechniken gelenkte Masse. Diese sucht vor allem ein Ventil für ihren Alltagsfrust, während sie gleichzeitig davon abgelenkt wird, worin ihre tatsächlichen Handlungsmöglichkeiten liegen und wie sie diese sinnvoll einsetzen könnte.
Solche alternativen Magazine mögen in ihrer Grundmotivation nicht völlig unehrenhaft sein, doch die Wirkung, die sie letztlich auf die Menschen entfalten, erweckt eher den Eindruck, als würden sie den bestehenden Status quo ungewollt stabilisieren, statt ihn kritisch zu hinterfragen oder zu verändern.
„durch populistische Manipulationstechniken gelenkte Masse“
Gebt das mal in eure Suchleiste ein.
Alle Seiten dazu sind links und beziehen sich auf rechts.
Ach Du meine Güte! Was sind wir doch so tugendhaft.
Wenn einer mit Glatze und Springerstiefeln rumläuft, dann es das einfacher, nicht wahr?
Fakt ist, dass dieser Look von einer gewissen Klientel gepflegt wird und dass diese gewisse Klientel statistisch gesehen in der Mehrzahl eher linke, woke Ansichten vertritt.
Wenn die abgebildete Dame sich so schön findet, dann ist das vollkommen ok. Dass man sie aufgrund ihres Erscheinungsbildes einer bestimmten Gruppe von Menschen zuordnet, ist auch ok.
Nicht alle Menschen halten sich sklavische an „political correctness“ und verbieten sich selbst den Mund.
Das schließt nicht aus, dass sie durchaus valide Argumente haben können.
Atlas jetzt als Presseschreiber des Genossen Günther… und als Mitglied der Stasi-Stiftung.
Das Durchschnitts-Niveau der Leserschaft wird durch Atlas deutlich gesenkt.
@dredi: ganz recht, aber wie man es hier deutlich ablesen kann, drehen sich die gedanken, beim blick auf so einen kopf, erstmal nicht um das thema. diese optik schreit förmlich: Da! ☝🏼Eine Ablenkung!!!
Da ist es wieder, das Problem-Pony. Ab auf den Reiterhof!
Je kürzer der Pony, desto größer das Problem dahinter. ☝️
Und was ist mit den Problemen jener, die sich über Äußerlichkeiten auf Kosten anderer erheben, und darin sogar ein politisches Argument zu erkennen glauben?
Das ist ganz klar der Haarschnitt der progressiven Linken. Das war er immer und wird es auch immer bleiben. Frauen wissen das.
Johannes 8,7
Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.
Naja, diese Frisur wir als Erkennungszeichen und Symbol der linken RevoluzzerInnen getragen, da kann man schonmal drüber lästern.
Der Reichsparteitag der Machtlosen;)
Was tragen Sie denn eigentlich für einen Haarschnitt?
Lineal-Scheitel rechts, links oder Glatze?
wer so ausschaut, braucht keine Feinde mehr.
Dubioserweise ist NICHTS Biographisches über diese Tahera Ameer bekannt. Wenn man recherchiert, ist nur zu erfahren, dass sie in etlichen dieser konspirativen Stiftungen ist.
Statt Apollo-News sollte man lieber den Friseur verklagen.
Hass macht hässlich, alte Weisheit.
Man sollte bei Frisören den Meisterzwang wieder einführen. Vielleicht würde das helfen.
Die Linksextremisten schneiden sich doch gegenseitig die Haare. Sie haben leider von Kahane aber nur eine Schablone bekommen
‚Runxendorf‘ bitte.
Wie Steuergelder verwendet werden, muss transparent sein.
transparenz gilt nur fuer buerger.
bargeldueberwachung wegen *geldwaesche*, kommunikationsueberwachung, usw.
und wer sich kuerzlich noch ueber die woken schneefloeckchen lustig gemacht hat, die X verlassen haben, sollte seine nicht mehr lange bestehende freiheit der kommunikation nutzen, wo es geht.
das neue W der EU wird naemlich das tun , was ich schon vor monaten vermutet hatte.
es wird eines tages uebernehmen, wenn alle anderen social media seitens der EU als verboten gebrandtmarkt werden.
das ding ist brandgefaehrlich !
https://x.com/CCDHWatch/status/2050215111692853594
** Durch die Verbindung von biometrischer Identität, souveräner europäischer Hosting und NGO-geführter Inhaltsüberwachung stellt W den letzten Stein im geschlossenen Garten der EU dar. **
warum hoert man darueber so wenig?
Es gibt dann nur mehr die Möglichkeit NICHTS zu sagen. Außer man beugt sich und gibt seine vollständigen Daten preis. Wird es wohl Millionen geben. Der Dumm-Michel ist einfach dumm. Darum heißt er ja Dumm-Michel. Und so wählt er auch immer wieder….
So Funktionierte damals sicher auch die Machtübernahme dieses schäbigen Dispoten, dessen Namen ich nicht ausschreiben möchte – die auf N. sozialstisch gebügelten Menschen haben warscheinlich auch wie unter Drogen mit ihren Duracell Klatschhäschen, histärisch kreischend auf alle eingeschlagen die ihnen nicht hörig Folgten und noch in der Lage wahren dieses Irrsinn zu durchschauen und nicht mitzumachen.
Und nun sind sie wieder da…. aber den Schuh muss sich die AFD nicht anziehen, denn die sind keine N. Sozialisten!
Ich muss ehrlich sagen, die KI weiss mehr intim Dinge von mir als jeder andere. Das ist der Lauf der Dinge, wenn man sie alles fragt. Ich benutze sie auch als Psychotherapeuten.
Bargeld muss aber bleiben, denn Geld ist der Schlüssel der Kontrolle. Was sie alles über mich wissen macht es mir nur schwer noch Bundeskanzler zu werden und darin sehe ich zukünftiges Erpressungs Potential.
Als persönlichen Psychotherapeuten?
Was zum Beispiel muss man die KI da fragen?
Gibt sie personalisierte Antworten im Detail?
Verwendet? Es muss „verschwendet“ heißen. Oder „verbrannt“.
Hallo AN, Danke für Euren Einsatz.
Ich sehe das wie Ihr und bin daher vermutlich ein Teil einer großen Schnittmenge.
Meiner Ansicht nach ist diese Stiftung längst nicht, was sie vorgibt zu sein.
Viel Erfolg 👍
Ich sehe die Erfolgschancen gut. Wenn ich für etwas Geld gebe und gerade wenn ich dies als gemeinnützige Organisation tue, dann trage ich immer eine Mitverantwortung dafür, was mit dem Geld geschieht.
Ich werden zwar nicht zwingend strafrechtlich belangt, außer man kann mir volle Absicht nachweisen, aber ich habe die Pflicht zu überprüfen wie das Geld ausgegeben wird und ob dies tatsächlich dem eigentlichen Zweck genügt.
Die Stiftung hat in diesem Fall unzureichend die Inhalte sowie deren Akteure überprüft und trifft deshalb ein Teilschuld. Das kann man durchaus kritisieren.
Das zeigt, dass Ihr alles richtig macht. Investigativer Journalismus, der Schweinereien aufdeckt. Danke und weiter so!
Was das allgemeine Augenmerk auf das…. Wirken der AAS lenkt, ist eigentlich egal.
Wichtig ist, dass die Menschen erkennen, dass die AAS hinter dem Popanz „Riesenproblem rechte Gewaltkriminalität“ „steckt“. Das Design eines möglichst weit gefächerten Begriffs der „rechten Straftat“, die Tatsache, dass die Täter keine Rechten sein müssen, die Einbeziehung der türkischen grauen Wölfe, der größten rechtsextremistischen Organisation Deutschlands, schaffen ein peinliches Bild deutscher Rechtsextremistengewalt, die so gar nicht existiert. Sie wird aber gerne genommen, um Migrantengewalt zu relativieren. „Witzig“ ist aber, dass trotz „steter Bemühung“ auf eine „rechte“ Gewalttat immer noch ca. 100 migrantische Gewalttaten kommen.
Sehr geehrte Apollo News-Redaktion, diese Aktion der Amadeu-Antonio-Stiftung ist ein prima Beispiel für den Streisand-Effekt: Selbst wenn sie mit ihrer Wortklauberei bzgl. „dahinterstecken“ Erfolg haben sollten, wird ihre unstrittige (Mit-)Finanzierung des fragwürdigen Projekts nun einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Trotzdem natürlich viel Erfolg für die Verhandlung – gewonnen haben Sie aber schon 😉 Hochachtungsvoll Karl Krumhardt
PS: Man könnte ja mal spaßeshalber recherchieren, wie oft die AAS oder mit ihr verhandelte Organisationen behauptet hat, hinter Apollo News „stecke“ XY (oder Gotthart hinter Nius etc.)…
Möge ApolloNews obsiegen.
Die Stasi-Stiftung darf nicht über Presse- und Meinungsfreiheit stehen!
Keine Bange, da wird wie so oft nichts passieren, im Gegensatz zu Danisch und anderen. Wenn es zutrifft, dann wäre das ein kleines Bauchgefühl à la „komisch“ wert. Wir werden sehen.
Ich hege ehrlich gesagt keine großen Sympathien für die Adolf-Amaretto-Stiftung. Generell finde ich es sehr fragwürdig, wenn politische Stiftungen Steuergelder bekommen, um ihre Sichtweisen zu verbreiten. Trotzdem hinterlässt dieser Streit einen komischen Beigeschmack. Das wirkt wieder wie ein typischer politischer Schlagabtausch, bei dem es am Ende mehr ums Gegeneinander als ums Miteinander geht. Solche Konflikte heizen die Stimmung nur weiter an und lenken davon ab, dass es eigentlich viel wichtigere Probleme gibt, um die man sich kümmern sollte.
@Atlas
Da ist was dran.
Ich habe hier in letzter Zeit des Öfteren mal an unpräzise formulierten oder gar reißerisch-verzerrenden Titeln von Artikeln herumgemäkelt.
Abgesehen davon, dass ich davon ausgehe, dass Apollo in diesem Rechtsstreit wenig bis keine Probleme bekommen wird, hätte man den Titel des inkriminierten Artikels in der Tat sachlicher und faktenorientierter formulieren können:
Statt:
Laut Kultusministerium steckt hinter dem Projekt die Amadeu-Antonio-Stiftung.
(Info + moralisch-konnotierte Wertung)
einfach:
Laut Kultusministerium wurde das Projekt von der Amadeu-Antonio-Stiftung gefördert.
(reine Info)
Da es um Intransparenz geht ist „steckt dahinter“ genau die richtige Formulierung, weil es ja im Gesamtkomplex NGOs in erster Linie um Verschleierung von Geldflüssen, Zuständigkeiten, Einflüssen und Profiteuren geht, wie die „Beantwortung“ der 551 Fragen zeigte.
Das politische Vorfeld „unserer Demokratie“ soll ja möglichst „neutral“ wirken, genau wie die bezahlte und instrumentalisierte „Zivilgesellschaft“ die Macht des gesunden Menschenverstandes und den Volkswillen simuliert.
Aber natürlich geht es in diesem Einzelfall auch darum, einen albernen alternativen Erregungsschauplatz zu schaffen.
@Waldfee69
Gutes Argument:
„Da es um Intransparenz geht ist „steckt dahinter“ genau die richtige Formulierung, weil es ja im Gesamtkomplex NGOs in erster Linie um Verschleierung von Geldflüssen, Zuständigkeiten, Einflüssen und Profiteuren geht, wie die „Beantwortung“ der 551 Fragen zeigte.“
Gegenargument:
Sie haben recht, dass da vieles intransparent ist.
Nur bleibt die Frage, wo exakt Sie das verankern wollen: Bei Amadeu-Antonio? Beim Staat? Bei beiden?
Hier klingt es eher so, als sei das quasi „aus dem Untergrund agierende“ (dahintersteckende!) Amadeu-Antonio die verwerfliche Instanz. Ist mir von vornherein zu moralisch und – leider – die Lesergedanken von vornherein in eine Richtung lenkend.
Vielleicht ist es auch nur eine Geschmacksfrage. Ich bevorzuge in der Tat rein sachliche Titel.
Auf Intransparenz und vor allem auf die im Prinzip unbeantworteten 551 Fragen sollte man meines Erachtens im eigentlichen Artikel eingehen. Dort ist auch viel mehr Platz für erklärende Ausführungen.
Aber der Lesergedanke geht doch in genau die richtige Richtung.
Der ganze Komplex ist natürlich schwer fassbar, deshalb gibt es ironische Erklärungsversuche wie „unsere Demokratie“, ein absolut undurchsichtiges Netzwerk, welches einen autoritären Staat mit selbsterhaltender organisierter Scheinneutralität und den Schutzmechanismen VS und Antifa umfasst.
Die wahre Neutralität, die Wahrheit zu vielen Problemgebieten wird als rechtes Narrativ hinter der Brandmauer versteckt. Hier findet die Spaltung statt: Unsere Demokratie, die Guten, gegen gegen die gesammelten „Demokratiefeinde“ Rechte, Wissenschaftsleugner, Rassisten, Putinversteher, Abgehängte….
Wie es um „unsere Demokratie“ bestellt ist, wie „groß“ das Interesse an Wahrheit ist, sieht man in der Corona-Enquette-Kommission, nein, wir wollen alle keine Grafiken sehen, nein, wie wollen die extra erhobenen Daten nicht anfordern, ansehen, sinnbildlich für das allgegenwärtige Versagensvertuschen.
@Waldfee 68 – Völlig richtig was Sie sagen. Würde man, wie hier von anderer Seite vorgeschlagen, lediglich von einer ‚Förderung‘ sprechen, wäre eine positive Wirkung die Folge, denn wenn jemand ‚fördert‘ oder etwas ‚gefördert wird‘, dann wird in der Regel etwas Gutes getan. Hier wird aber etwas Ungutes gefördert, und das sollte man dann auch so ausdrücken. Das so gutmenschlich und moralisierend vorgetragene Gegenargument stinkt gewaltig und besonders mal wieder bei @Atlas.
Zu Gubbel5 um 08:04 Uhr:
Ausgezeichnete Antwort!
„die Lesergedanken von vornherein in eine Richtung lenkend“
Dies stellt ein gravierendes Problem dar, das diesem Magazin innewohnt. Ich neige zudem zu der Vermutung, dass dies durchaus beabsichtigt ist und keine Verbesserung in Aussicht steht.
So schaut’s aus.
Obwohl ich die persönliche Note auch schätze, wäre das so Formuliert sicher unanstößiger.
„Das wirkt wieder wie ein typischer politischer Schlagabtausch, bei dem es am Ende mehr ums Gegeneinander als ums Miteinander geht.“
Normale Härte!
In einer Demokratie darf, soll und muss auch gestritten werden.
Das ist das Wesen einer Demokratie.
Mal davon abgesehen, dass unsereins nicht die kleinste Veranlassung sieht und hat, mit dieser AA-Stiftung gemeinsame Sache zu machen.
„lenken davon ab, dass es eigentlich viel wichtigere Probleme gibt, um die man sich kümmern sollte“
Aha. Und wann beginnen Sie damit?
Ich glaube, er ist mittendrin statt nur dabei.
Seine Aufgabe scheint darin zu bestehen, mittels linker Dialektik den Konsens der Rechten aufzubrechen.
Wichtigeres als die Indoktrination von Kleinkindern zu stoppen?
Das Wohl der Kinder steht an erster Stelle und gehört in die Verantwortung der Eltern. Sicherlich nicht in die Hände jener kinderlosen Berufsempörten, die sich im Internet wirkungslos aufregen und gegen eine Stiftung Stimmung machen, deren fragwürdige Inhalte, wenn überhaupt, nur einen verschwindend geringen Bruchteil der Kinder betreffen. Capiche?
Wieviele Kinder haben Sie, Herr @Atlas?
„kinderlose Berufsempörte“
GANZ dünnes Eis!
Sie fallen regelmäßig aus Ihrer Rolle. Sie sollten öfter mal an ihren Gruppensitzungen teilnehmen.
Ohne die finanzielle Hilfe der Antonio-Amadeo-Stiftung hätte das Projekt nicht stattgefunden. Man darf auch erwarten, dass die Stiftung den Inhalt von Projekten vorab prüft, die sie mit Steuergeldern fördert. Daher gibt es hinreichende Anknüpfungspunkte, die die Meinung rechtfertigen, die Stiftung stecke hinter diesem Projekt. Dumme Idee die Frage gerichtlich klären zu lassen. Voraussichtlich wird der Stiftung jetzt richterlicherseits attestiert, dass sie hinter der Sache steckt.
Schön wärs ja, Herr Brombach. Nur vermute ich das Gegenteil wird geschehen.
Die Formulierung „steckt dahinter“ wird beschrieben mit: „daß jemand oder etwas die geheime Ursache oder der treibende Faktor für eine bestimmte Situation, Handlung oder ein Ereignis ist. Es deutet darauf hin, dass mehr vorliegt, als auf den ersten Blick erkennbar ist, und dass eine verborgene Kraft am Werk ist. Oft wird es verwendet, um eine Verschwörung, einen Plan oder ein Motiv zu vermuten, das nicht offensichtlich ist. Man sucht also nach dem eigentlichen Grund oder Urheber, der ‚dahintersteckt‘.“
Würde jemand schreiben, die Falken steckten dahinter, weil sie im Antrag auf Finanzierung nicht genannt wurden, wäre die Sache klar. Doch die AAS ist offen aufgetreten, wurde gegenüber dem Ministerium genannt und hat die Förderung sofort beendet, als rauskam, was da los war. Wenn Apollo vor Gericht Erfolg haben will, muß es etwas finden, wo der finanzielle Zusammenhang verschleiert wurde. Das sehe ich nicht.
Apollo hat nur die Aussage des Ministeriums wiedergegeben.
Das ist der Trugschluss der Epoche Aufklärung: Ideologie möchte Ideologie entlarven. Wissen würde zur Vernunft führen.
Zitat: „Es gibt keine empirischen Beweise dafür, dass mehr Wissen oder Intelligenz oder Reflexivität … Werte / -Nutzen-Diskrepanzen auflösen könnte.“
Quelle: Keith E. Stanovich, Myside Bias
Ideologie wird nicht bewusst, weil sie jemand benennt. Denn Verhalten wird überwiegend von Gefühlen gesteuert und nicht vom Verstand. Deshalb wird demjenigen seine eigene Ideologie nicht bewusst, der die Ideologie anderer entlarven möchte.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann einen Trugschluss (z.B. diesen) nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Mein Lebensmotto-„Aus Scheiße Gold machen“.
Apollo News könnte es gelingen, mittels dieses Gerichtsverfahrens zu erreichen, dass unserem Staat eine Pflicht auferlegt wird, alle NGOs, die staatlich gefördert werden-zu überprüfen.
Es muss Aufgabe des Staates sein zu hinterfragen, was staatlich geförderte Vereine und Organisationen mit unserem Steuergeld machen.
Gerade diese Querfinanzierung–ausgehend von NGOs -die niemand kontrollieren kann, muss verboten werden.
Die Amadeu Antonio Stiftung hatte auch schon die „Omas gegen rechts“ unterstützt.-Egal woher das Geld kommt-ob aus staatlicher Förderung oder aus Spenden-überall steckt Steuergeld drin. Denn Spenden, Erbschaften, Schenkungen an NGOs sind ja auch noch zusätzlich von der Steuer befreit–
Vielleicht wird die Amadeu-Antonio Stiftung mit ihrer Strafanzeige gegen Apollo News erreichen-dass endlich Kontrollen in diesem Geldverteilsumpf in Bezug auf Fördergelder Licht ins Dunkel kommt.
Wir sollten Apollo finanziell unterstützen
Fakten zum Kommentar:
Zitat:
Amadeu-Antonio Stiftung
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Laut, entschlossen und hartnäckig: die Omas gegen Rechts halten beim ersten Bundeskongress in Erfurt dagegen
Gefördertes Projekt | 6. August 2024
Es grenzt an ein Wunder, eine Demokratiebewegung, mit der niemand gerechnet hat und auf einmal waren sie da: Seit 2018 bilden sich bundesweit immer mehr Regionalgruppen der Omas gegen Rechts. Ihr gemeinsames Ziel: der rechtsextremen Normalisierung in Deutschland etwas entgegenzusetzen. Unter dem Motto „Demokratie gemeinsam schützen: Jetzt!“ fand, unterstützt von der Amadeu Antonio Stiftung, der erste Bundeskongress vom 2. bis 4. August 2024 im Erfurter Landtag statt.
———————–
Vielleicht könnte der Bundesrechnungshof auch kontrollieren, wieviel Steuergeld für die Überlassung des Thüringer Landtages ausgegeben wurde.
Und ob dieser Landtag für alle Vereine–für alle politischen Kundgebungen — zur Nutzung offen steht.
TIPP
12. November 2025
39. Sitzung vom 12.11.2025, TOP 4:
Im Bundestag wurde über die Amadeu-Antonio Stiftung debattiert.
Beachtlich –Rede von Marvin Schulz–CDU/CSU
Auch hier gibt es Kritik–Transparenz wird gefordert….also kann man Apollo News nur dankbar sein, dass Kritik an der Stiftung öffentlich gemacht wurde.
Was Politik-und -„Qualitätsmedien“ anscheinend nicht schaffen–macht Apollo News.
Dass die Stiftung sich bei all der Kritik traut , in ein Verfahren zu gehen–gut so.
Das wird sicherlich eine Debatte zu allen NGOs auslösen. Der Kampf der Amadeu Antonio Stiftung gegen rechte Medien könnte so zu einem Bumerang für alle staatlich geförderten NGOs werden.–Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Stiftung gegen Kritiker „von Links“ juristisch vorgegangen wäre
Ich wünsche Apollo von Herzen Gottes Segen im Kampf für die Demokratie und dem Schutz unserer Kinder.
Bei dieser Bundestagsdebatte unbedingt die Rede von Herrn Helge Lindt –SPD anhören.
Er nimmt namentlich Bezug zu Nius und Apollo News–.
Die SPD stehe hinter der Amadeu-Antonio Stiftung….anscheinend kritiklos–und nicht im Namen der Bürger, die ebenfalls wie Apollo News Transparenz fordern.
Wer weiß: Vielleicht wird es bezüglich des Verfahrens eine Sondersendung von Frau Miosga mit unserer SPD-Justizministerin geben.
Nachtrag:
Im August 2024 war Bodo Ramelow–Die Linke–Ministerpräsident in Thüringen /Erfurt.
Heute ist Bodo Ramelow Vize- Bundestags-Präsident für Die Linke
Ich hätte mit einem AfD-Vize evtl. sogar weniger Bauchschmerzen als mit diesem Linken Vize.–Was –s.o. die politische Neutralität von Bundestagspräsidenten betrifft.–
Anfang August, Bundeskongress der Stasi-Omas, Erfurt… Wäre eine gute Gelegenheit, Rückzahlungfür die angekündigten Blockaden Anfang Juli.
Unter normalen Umständen müsste das Verfahren für AN ein Selbstläufer sein. Vielleicht ist „dahinterstecken“ eine dramaturgische Übertreibung, die Anknüpfungstatsache der (finanziellen) Förderung scheint aber völlig unstreitig. Wer (finanziell) fördert muss akzeptieren dass er mit dem Inhalt des Förderprojekts gemein gemacht wird! Er hätte es zudem selbst in der Hand gehabt, sich eine Distanzierungsklausel auszubedingen. Man findet sie auch bei der ein oder anderen Werbung bspw. Aber was ist bei den Gerichten heute noch normal??
Wie kann die Amadeu Antonio Stiftung in ihrer wirtschaftlich -finanziellen Existenz bedroht sein–wenn diese Stiftung doch angeblich für die Demokratie überlebenswichtig sein soll und Millionen Bürger aus der Zivilgesellschaft hinter dieser NGO steht–und unsere Regierung endlos Fördergelder ausschüttet?
Haben unsere privaten Musik- und Sportvereine da nicht eher Sorge zu haben, dass sie Kinder in dieser derzeitigen Wirtschaftslage nicht mehr betreuen können?
Treffend geschrieben.
Auf jeden Fall sind die Sportvereine wichtiger und notwendiger, aber finanziell viel schlechter gestellt als die Stasi-Stiftung und diese anderen linksextremen Vorfeld-Brigaden der Grüninnen und der Stasi-SED.
Nun … 1. „Amadeu-Antonio-Stiftung kämpft um ihren guten Ruf“, was für einen guten Ruf? Ich verbinde nur linksextrimistische Taten und Angriffe auf das uns bekannte normale soziale Leben mit dieser Stiftung und eben nicht durch den Apollo-News Artikel, sondern lange zuvor.
2. Die Stiftung habe ja nur finanziert und daher habe man nichts mit der Sache zu tun? Wie absurd, wenn es um die Bürger geht sucht das Staatssystem nach jedmöglicher Verbindung, da ist eine Finanzierung das grösstmögliche Argument einer Mittäterschaft.
3. Viel Erfolg für Apollo-News und ich hoffe sehr es kommt zu einer echten und unvoreingenommenen Verhandlung , dann wäre ein positiver Ausgang für Apollo-News äusserst realistisch, da die Fakten für sich sprechen.
„Mit gefangen, mit gehangen,“, sagt der Volksmund.
Wer Geld für dubiose und ins perverse gehende ideologisch-politisch motivierte Projekte ausgibt, der ist natürlich ein Unterstützer.
Und es sind ja schon viele Aktivitäten, bei der diese ominöse Stiftung negativ gegenüber gesellschaftlichen und poitische Normen auffällig wurde.
Quasi ist es das Geschäftsmodel diese Stiftung.
Es ist gut, dass Apollo News dergleichen Machenschaften, die mit Steuergeld letztendlich finanziert werden, aufdeckt und in die Öffentlichkeit bringt.
bestes Bild gewählt !
und hätte die AAS sich nicht direkt an Apollo wenden können um diese Richtigstellung zu veröffentlichen? Muss das unbedingt über ein Gerichtsverfahren laufen?
Danke Apollo, danke AAS-Anwalt, jetzt wissen wir Bescheid.
Ich bin sicher, AN hätte die AAS-Darstellung auch so veröffentlicht. Hier ist man nämlich an Fakten interessiert. Ich wundere mich nur dass die Geldgeber der AAS die AN-Artikel lesen und sich angeblich manipulieren lassen.
Die sind immerhin alle seit Jahren aufgeklärt, die AAS bekämpft Apollo doch regelrecht:
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/apollo-news-das-journalistische-vorfeld-152069/
Dennoch: So wie die mit ihrem Geld schleudern (eine eMail reicht?), würde es mich nicht wundern, wenn sie demnächst auch Rechte Projekte finanzierten 🤣
Glück Auf!
Natürlich hat man gewußt für was man das Geld gibt.Wer gibt jemanden ein Geld ohne zu wissen wofür?
Warum assoziiert dieser Vorfall die Gedanken an einen gewissen Herrn E der im Gefängnis unter mysteriösen Umständen starb. Journalismus muss aufklären. Investigativer Journalismus ist zur Zeit wertvoller denn je. Und wenn hier Dinge aufgedeckt werden sollten die Geldgeber das wissen und die Stiftung hätte ihren Sinn verloren.
Wer und was ist Ameer ?
Apollo schafft es hoffentlich, dass dieser kriminellen Organisation das Handwerk gelegt wird. Denn es ist eine solche, da Steuergelder nicht gegen legale Oppositionsparteien eingesetzt werden dürfen.
Bin gespannt ob die Stiftung damit durch kommt.
Ist halt das Problem, dass Sie Formal damit nichts zu tun haben, sondern „nur“ Geld gegeben haben.
Man könnte also argumentieren, dass sie es so nicht beauftragt haben.
Aber dann müssen sie zugeben, dass sie keine ordentliche Prüfung Ihrer Geldvergabe machen und somit Ihre Sorgfaltspflicht verletzen.
An sich muss für so eine Förderung ja ein komplettes Konzept vorgelegt werden, was ja ganz offensichtlich nicht erfolgt ist, sondern einfach nur allgemeines „BlaBla“.
Welchen guten Ruf hat diese AA-Organisation denn? Etwa durch die Gründung durch eine Stasi Mitarbeiterin oder durch die Meldestellen? Mir fällt nichts positives ein. Dafür passt diese AA Organisation hervorragen in das was Bärbel Bohley 1991 sagte:
„Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen. Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen.
Fortsetzung folgt.
Fortsetzung:
Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“
Existenzbedrohend?….gegen Andersdenkende
Dann hat AN in ein Wespennest gestochen. Gut so! Getroffene Hunde bellen.