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Holzpenisse und Lecktücher: Sozialistischer Jugendverband „Falken“ empfiehlt Sex-Spiele für Kinder ab sechs

Der SPD-nahe Jugendverband „Die Falken“ steht wegen des Porno-Skandals an einer sächsischen Schule in der Kritik. Eine offizielle Broschüre des Verbands zeigt: Die Frühsexualisierung von Kindern ist kein Versehen, sondern politisches Programm.

In dieser Broschüre beschäftigen sich die Falken mit kindlicher Sexualität. (Quelle: SJD – Die Falken)

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„Je nach Alter und Thema empfehlen sich unterschiedliche Dinge, z. B. Verhütungsmittel, Gleitgel, Sexspielzeug“, heißt es in der Beschreibung des Spiels „Grabbelsack“, bei dem Kinder ab acht Jahren sexuelle Gegenstände in einem Beutel ertasten und erraten sollen. Mit diesem und weiteren Spielen will der mit Steuermillionen geförderte Verband „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“ Kinder ab sechs Jahren über Sexualität aufklären. Das geht aus einer Broschüre zur „Sexualpädagogik“ des Verbands hervor, die vom Bundesfamilienministerium finanziert wurde.

Die Falken sorgten erst vor wenigen Tagen mit einem Porno-Skandal an einer Schule in Ostsachsen für Aufregung. Zwei junge Frauen des Berliner Landesverbands der Falken haben im Zuge eines Schulprojekts, das von der Amadeu-Antonio-Stiftung gefördert wurde, Neuntklässlern ein Queer-Porno-Magazin ausgehändigt. Die Polizei ermittelt gegen die beiden Aktivistinnen. Der Bundesverband der Falken behauptete in einer Stellungnahme, die pornografischen Fotos seien den Schülern versehentlich gezeigt worden.

Doch die „Sexualpädagogik“-Broschüre des Vereins offenbart, dass sogar die Frühsexualisierung von Kindern kein Versehen ist, sondern das bewusste Programm der Falken. Dabei geht es dem aus der Arbeiterbewegung des frühen 20. Jahrhunderts hervorgegangenen Verband inzwischen vor allem darum, bei Kindern und Jugendlichen für Homo- und Transsexualität zu werben.

In ihrem „pädagogischen Selbstverständnis“ erklären die Falken unter dem Punkt „Sexualpädagogik“: „Heteronormativität und Patriarchat sind keineswegs Naturgesetze, sondern Ideologien.“ Es gelte, diese kritisch zu entlarven, den dahinterstehenden Vorstellungen „entschieden entgegenzutreten“ und „pädagogisch andere Erlebnisräume zu ermöglichen“. Diesem Ziel dient die 2018 veröffentlichte Broschüre der Falken, die weiterhin auf der Webseite des Bundesverbands zum Abruf bereitsteht. Sie wurde „aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ gefördert. Insgesamt erhielt der Bundesverband der Falken seit 2016 rund 13 Millionen Euro Steuergeld aus dem Kinder- und Jugendplan.

So empfiehlt der Verband darin Spiele, die Kindern im Bereich Sexualität helfen sollen, „herauszufinden, was sie mögen bzw. was sie nicht möchten und was gute Beziehungen ausmacht“. Eines der Spiele nennt sich „Grabbelsack oder Beutelspaß“ und richtet sich an Kinder „ab 8 oder ab 10 Jahren“.

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Gegenstand des Spiels ist ein Beutel, der neben „Sexspielzeug“ auch „Lecktücher, Liebeskugeln, Verpackung der ,Pille‘, Kondome, Holzpenis(sen)“ enthalten soll. Die Kinder sollen den Beutel im Kreis herumreichen und jeweils einen Gegenstand ertastend erraten und ihn anschließend herausziehen. „Gemeinsam wird geklärt, was es mit dem Thema zu tun hat“, heißt es in der Broschüre. Ziel des Spiels sei die „Thematisierung sehr spezifischer Themen wie Verhütungsmittel oder Sexualpraktiken“.

Der sexualpädagogische Ratgeber empfiehlt auch Spiele für Kinder ab sechs Jahren – unter anderem das Spiel „Sex-Salat“. Bei diesem Spiel, das eine Abwandlung des Kinderspiels „Obstsalat“ ist, sollen die Kinder Sexbegriffe lernen. „Statt Obstsorten werden für diese Variante Begriffe für Sexualorgane, sexuelle Identitäten o. ä. genommen“, heißt es dazu in der aus Steuergeld finanzierten Falken-Broschüre.

Dies ist nicht das einzige Spiel, bei dem Kindern Sexualbegriffe nähergebracht werden. In einem weiteren Spiel für Kinder ab zehn Jahren, das aber „auch früher durchgeführt werden“ kann, werden die Teilnehmer aufgefordert, „alle Begriffe, die sie als Synonym für Vagina (Gruppe 1), Penis (Gruppe 2) und Geschlechtsverkehr (Gruppe 3) kennen“, zu sammeln.

In einem anderen von dem Verband empfohlenen Spiel namens „Schwul-Lesbisches Bingo“, das für Kinder ab sechs Jahren vorgesehen ist, sollen die Kinder mit Homosexualität vertraut gemacht werden. In einem Teil des Spiels erhalten die Teilnehmer eine Tabelle mit drei Spalten und Zeilen. Anschließend sollen die Kinder in jedes Kästchen eine Sache schreiben, „die Lesben und Schwulen Spaß macht“. Schließlich würden die „Helfenden“ Antworten vorlesen, woraufhin die Teilnehmer entsprechend Kreuze in ihre Kästchen setzen, bis eines der Kinder Bingo hat.

In der Broschüre wird auch von Workshops und Zeltlagern berichtet, die der sozialistische Jugendverband für Kinder und Jugendliche veranstaltet. Die Falken rühmen sich damit, die Teilnehmer von Zeltlagern gemischtgeschlechtlich unterzubringen, um die „systemimmanenten Geschlechterrollen“ aufzuweichen. In einem Bericht wird der Ablauf eines einwöchigen Seminars in Nürnberg im Jahr 2012 geschildert. In einem Workshop lernten die Teilnehmer, die zwischen 13 und 15 Jahren alt waren, das Überziehen von Kondomen über Holzpenisse. An einer weiteren Station ging es um das Thema Intimrasur, die offenbar von den Falken abgelehnt wird. Die Teilnehmer sollten mit einem Rasierer einen „Wuschelstoff“ rasieren. „Das Rasieren wird fast gewalttätig und zeigt damit, wie sich Menschen zum Teil selbst schmerzhafte Dinge antun, um einem Schönheitsideal zu entsprechen“, heißt es dazu in der Schilderung des Projekts.

In mehreren Artikeln geht es zudem grundsätzlich um die sexualpädagogischen Ansichten der Falken. So widmet sich ein Abschnitt des Theorieteils der kindlichen Sexualität. Unter der Zwischenüberschrift „Das Kind ein sexuelles Wesen? Ja! (und Nein)“ werden ausführlich die Unterschiede zwischen kindlicher und erwachsener Sexualität diskutiert. „Ein Kind erlebt Sexualität als eine Einheit von Körper, Gefühlen und Verstand. Es entwickelt dadurch eine ganzheitliche Identität“, heißt es darin.

Hinsichtlich der kindlichen Sexualität erklärt der Verband, „eine sexpositive Haltung“ zu wahren. In dick hervorgehobener Schrift verkünden die Falken: „Die Grenzen zur sexuellen Gewalt sind überschritten, wo nicht das Wohl des Kindes, sondern die sexuellen Bedürfnisse der Erwachsenen im Mittelpunkt stehen.“ Diese Aussage ist auffallend schwammig. Denn sie zieht die Grenze sexueller Gewalt nicht bei allgemeinem sexuellem Kontakt zwischen Kindern und Erwachsenen, sondern ausdrücklich erst dann, wenn das Wohl des Kindes hinter den sexuellen Bedürfnissen des Erwachsenen steht.

Bereits im Jahr 1969 sorgte der „Sex-Camp“-Skandal des Berliner Landesverbandes der Falken für heftige Schlagzeilen. An dem Sommerlager in Schweden nahmen Kinder und Jugendliche von acht bis 23 Jahren teil. Pubertierende Jungen und Mädchen durften in gemeinsamen Zelten übernachten. Den Teilnehmern wurden Pornofilme gezeigt, angeblich „um sich mit gesellschaftspolitischen und kommerziellen Aspekten der Pornographie auseinanderzusetzen.“ Es kam zu strafrechtlichen Ermittlungen wegen unerlaubten Rauschgiftbesitzes, der Unzucht mit Kindern, der Verführung Minderjähriger und wegen Verletzung der Aufsichtspflicht, die allerdings ohne Verurteilung eingestellt wurden. Der SPD-nahe Verband litt jedoch noch lange unter dem Imageschaden.

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244 Kommentare

  • Warum sind die Falken noch nicht verboten? Weil es Linke sind…

    327
    • Weitaus sinnvoller wäre es erst einmal deren Rechner nach bestimmten Materialien zu durchsuchen. Da findet man bestimmt Material was strafrechtlich relevant ist.

      153
      • Deren Broschüre ist strafrechtlich relevant genug.
        Die betreiben die Methode „Frösche kochen“.

        111
        • ,, Frösche kochen “ aber nur die Frösche mit den Locken werden gekocht…😉 Zeige mir wo der Frosch die Locken hat.

          12
        • @Micha
          Wie auch immer … jeder weiß, was damit gemeint ist.

          22
        • Die bei Fröschen aber nicht geht, das ist eine Urban Legend.

          9
    • Messerscharfe Analyse.

      • Messerscharfe Analyse meines Sarkasmus.

        -55
        • Na?
          Wie sah dann ihre Kindheit aus?
          Schon vergessen ?

          10
        • auch ein Pädolinker oder Grüner? Dachten wir uns.

          29
        • Das schöne ist, nicht mehr lange und dieser ganze Sumpf wird trocken gelegt…und mal ganz sarkastisch gedacht, dann werden viele deiner Gesinnung plötzlich mit richtiger Arbeit oder Armut konfrontiert und das ist gut so…

          9
        • @Mimi
          Ich denke mir das nicht.
          Allerdings hat er die Differenzitis im Endstadium, und ist somit ein geborenes Opfer für die linke Ideologie.

          2
        • ist mir gar nicht aufgefallen, das der Ihnen gehört 🙂 🙂 🙂

          0
        • Ich bete für euch.

          -21
        • Sack rasiert und verletzt?

          -23
      • Ha Ha Ha Ha !!
        Immerhin 14 X Daumen hoch 🙂

        -58
        • „Immerhin 14 X Daumen hoch“

          Aber nur weil sein Sarakasmus nicht verstanden wird.
          Sarkasmus ist sein zweiter Vorname.

          6
        • Das Zeichen „Daumen hoch“ ist ein hochsexistisches Zeichen für unterschiedlichste sexuelle Aktivitäten. Mich wundert, daß es in unser Leben eingedrungen ist und ständig benutzt wird.

          Wahrscheinlich, weil die wenigsten keine Ahnung haben. Mit Bildung wäre das nicht passiert.

          Googlet mal ….

          -16
    • Weil ein Verbot noch nie auf den Weg gebracht wurde.

    • nicht nur deshalb.

      sie fuehren als handlanger aus, was alle staaten der UN 2025 unterschrieben haben: agenda 2030, SDG 5.

      darunter laesst sich auch fruehsexualisierung und transition von kindern und jugendlichen subsummieren.

      die meisten regierungen der laender haben die punkte der agenda in ihre regierungsprogramme fest implementiert, und sichzu ihrer umzusetzung verpflichtet.

      es ist also ueberhaupt nicht erstaunlich, was in D, einem der allerfleissigsten umsetzer, geschieht.
      es ist eher erstaunlich, dass diese null-neue -nachricht-artikel wieder und wieder erscheinen.
      allen sollte seit 2025 klar sein, wohin der hase laeuft.
      es findet taeglich irgendwo im land irgendetwas dieser art statt.

      • „allen sollte seit 2025 klar sein…“
        Schön wär’s, z.B. Deagel Forecast 2025 dürfte hier ein Fremdwort sein und wenn nicht, dann läuft es bei den meisten unter der Rubrik „Spinnerecke“. Bin mal gespannt wie sich die Blockade der globalen Lebensader ab Herbst auswirkt. Welchen Popanz die Leute dann anbellen, interessiert mich mittlerweile nicht mehr.

    • Wenn Sozial-/Kommunisten erst an
      der Macht sind:

      In der DDR wurden sie blutig verfolgt,
      „klaute“ sogar ihre Farben für die FDJ
      Rot und Blau.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Jugend_Deutschlands__Die_Falken#Entwicklung_in_der_SBZ_und_DDR
      Im Westen vesumpften sie:
      Seit 1960 wurden die Großzeltlager der Falken vom Land Berlin finanziert. Dies fand 1969 jedoch ein Ende, als es zum Sexskandal um eins dieser Lager (das sogenannte „Sündencamp“) kam.

    • #F.Güttler: und weil immer mehr Perversität zugelassen wird und keiner dem Halt gebietet. Was für ein irre gewordene Land

    • In Bayern in der 4. Klasse der Grundschule üben Kinder ebenfalls das Überziehen von Kondomen über ein 1:1 Modell
      🤢🤮🤮🤮🤮🤮

  • Frau Dr. Stefanie Hubig, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, scheint mit den Empfehlungen der Falken völlig d’accord zu gehen.

    112
    • Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm! Bei Fernandes hatte sie schon in kurzer Zeit einen Gesetzentwurf parat. Eine Partei, die sich nicht vor Kinder stellt, muss vom Wähler abgestraft werden.

      • Ein Coworking-Café in Berlin-Kreuzberg, das explizit nur Menschen mit bestimmter Hautfarbe und Geschlechtsidentität Zutritt gewährt, hat in vier Jahren über 662.000 Euro Steuergeld aus dem Bundesprogramm
        „Demokratie leben!“ erhalten.
        Der Fall der Organisation BIWOC Rising gUG ist ein besonders irritierendes Beispiel der Vergabe öffentlicher Mittel:
        Die gemeinnützige Unternehmergesellschaft betreibt seit Jahren eine Coworking-Zone mit integriertem Café an der Dresdener Straße 11, das sie selbst als „intersectionalen safer space“ bewirbt.
        Zutritt haben laut Website und Selbstbeschreibung ausschließlich „BIWoC and TINBIPoC“-Personen. BIWoC steht für „Black, Indigenous and Women of Color“, TINBIPoC für „Trans*, Inter* und nicht-binäre People of Color“.
        https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/weissen-zutritt-verboten-cafe-berlin/
        – Wer zahlt?
        Richtig, die Weißen, denn die sind die einzigen, die noch was arbeiten.
        Die Linken haben den Rassismus nicht bekämpft…

      • Solange „der Wähler“ Angst hat, von jedem erstbesten, ungebeten dahergelaufenen Büttel scheel angesehen zu werden (und die Wählerin zwischen ihren Sitzungen bei der Astrologin, der Katzenheilpraktikerin und dem Psychotherapeuten immer das Parasitierende mit den niedlichsten Wuschelhaaren wählt), wird das wohl nichts.

        • Die Wahlen sind schon (noch) geheim.
          Ob das Auszählen funktioniert? Fragen Sie Frau Sahra.
          Wer es nicht einmal in der Wahlkabine fertig bringt, das Hirn einzuschalten, dem sollte das Wahlrecht ohnehin entzogen werden (die CDU wäre dann bei 0,5% – die Profiteure).

          8
    • Deshalb hat sie wohl auch den Job bekommen ,damit den Guten nichts böses geschieht

  • „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen.“
    (Sigmund Freud, Gesamtwerke Bd. 5, S. 159)

    109
    • @Olaf Breitner
      Fake News.
      https://falschzitate.blogspot.com/2020/02/kinder-die-sexuell-stimuliert-werden.html
      https://www.presseportal.de/pm/133833/4453871
      FAKTEN: Mehrere Seiten im Internet geben als Quelle für das angebliche Freud-Zitat etwa «Gesamtwerke Bd. 5, S. 159» an (http://dpaq.de/YJxCQ). Es gibt allerdings keine Gesamtwerke, sondern nur «Gesammelte Werke» des Psychoanalytikers (http://dpaq.de/lfdzi). Die betreffenden Sätze finden sich in den 17 Bänden jedoch nicht, wie eine Abfrage der Wörter «Scham», «stimuliert», «erziehungsfähig» oder «Brutalität» ergibt.

      Aber immerhin bisher 70 Likes.
      Herzlichen Glückwunsch!

    • Das war wohl aus einem seiner Spätwerke.
      Zu Beginn seiner Karriere als „Psychoanalytiker“ für Arme, war er sehr an der „kindlichen Sexualität“ interessiert.
      Die Neugierde der Erwachsenen aus dem Kreise der Psychogenese, wurde von vielen Kindern teuer bezahlt.
      Keine Wissenschaft ohne Experimente.

    • Wow … (oder weia?)

      Weitere 33 Leute liken einen Fake-News-Beitrag, obwohl ….
      1) sie über den Fake-News-Charakter des Posts von Olaf Breitner durch den direkt darunter liegenden Kommentar informiert werden und
      2) sie sogar die Möglichkeit bekommen, das selbst nachzuvollziehen und auszuprobieren, indem sie die „Gesammelten Werke“ einfach nach den Schlüsselwörtern des angeblichen Freud-Satzes durchsuchen.

      Leute, man kann die Links anklicken! 🤪

      Hier noch mal derjenige, mit dem man auf die Seite mit den „Gesammelten Werken“ Freuds kommt und wo man dann selbst diese gesammelten Werke per Wortsuche durchforsten kann.
      http://dpaq.de/lfdzi

      Bin mal gespannt, ob da jetzt immer noch weitere Leute diese derart offensichtlichen Fake-News liken.
      😉

      @Olaf Breitner: Nochmaligen Herzlichen Glückwunsch! Inzwischen 103 Likes!

  • Was sagen eigentlich die Kirchen dazu?

    • Die deutschen Kirchen werden ihren Segen geben. Da bin ich mir sicher.

    • Welche? Die Knabenpenetrierer oder die Vulvenmaler?

    • „Was sagen eigentlich die Kirchen dazu?“ Die Pfaffen freuen sich🤬 bestimmt drauf.

      • Der „Sex Unterricht“ wird dann wie früher die Konfirmandenstunde, in der Kirche durchgeführt und die Pfaffen freuen sich drauf

    • Wie schon in der Vulvata, Kapitel 3, Vers 14 steht …
      „Wer noch nie an sich Hand angelegt hat, der schaue den 1. Porno“

  • Ich war in meiner Jugend in der SDAJ und kann nur sagen, dass das absolut nichts mit Sozialismus zu tun hat! Die heutigen Sozialisten tarnen sich hinter diesem Oberbegriff. Es stecken andere Typen/Organisationen dahinter.

    • Mich erinnert das auch eher an eine Bewegung von Pädophilen.

      108
    • „Ich war in meiner Jugend in der SDAJ und kann nur sagen, dass das absolut nichts mit Sozialismus zu tun hat!“

      Das glauben auch nur Sie.

      Lesen Sie a) Die infantile Sexualität

      https://library.fes.de/pdf-files/bibliothek/bestand/a80-03197.pdf

      Wer sich mit dem Wirken des Sozialismus und Kommunismus in Sachen Sexualität nicht beschäftigen will, wird nie verstehen, woher die Auswüchse unserer Zeit kommen.
      Es war immer ein liederlicher, verderbter Menschenschlag, der sich körperlich, geistig und seelisch an „das Frischfleisch“, die Kinder wanzte.

      • Immer sichtbar im Ostsee-Urlaub auf dem Darß…..

    • WEF. Das Bürgerliche muss zerstört werden, damit es keine Menschen mehr gibt sondern nur noch human ressources

    • Es ist auffällig, dass solche Vorkommnisse sehr eng mit der Jahreszahl 2015 in Verbindung gebracht werden können. Oder irre ich mich da sehr?

      • Das hat meines Erachtens damit nicht direkt etwas damit zu tun. Derartige Versuche Kinder sehr früh mit einem bestimmten Gedankengut zu infiltrieren gab es schon immer. Im Moment erleben wir nur wieder, dass sich alle Schleusen dafür geöffnet haben. Es könnte lediglich sein, dass die aus 2015 heraus resultierenden Probleme so ablenken, dass dies dazu führt, dass sich einige Gruppierungen ermutigt fühlen, wieder freier und straffrei zu agieren.

      • Da irren Sie.
        Muslime und Linke sind bei ALLEM, was Sex betrifft, geradezu diametral.

  • Was steckt da für eine Ideologie dahinter? Was wollen die damit erreichen?
    Ich verstehe es nicht.

  • Aber Socialmediaverbot für Jugendliche zu deren Schutz, aber diese Regierung gibt Steuerheld an solche Organisationen. Finde den Fehler.

    • „Wir müssen es in der Hand behalten“

    • @Theo- So ist es. KRANK und PERFIDE! Wer wählt das….?!

      • Zu viele!

  • Dieses Land inklusive Schulen und Freizeiteinrichtungen entwickelt sich immer mehr weg vom Ort des Lernens hin zur Gefahrenzone.

  • Warum bekommen die noch immer Geld?
    Warum schweigt der ÖRR dazu?

  • Ich hab nur ein paar Fragen dazu:
    Woher kommt das? Wer fördert das finanziell? Und warum darf sowas propagiert werden?

    • https://nius.de/gesellschaft/falken

      Die Broschüre wurde nach Angaben des Verbands „aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ gefördert. Seit 2016 erhielt der Bundesverband rund 13 Millionen Euro aus diesem Fördertopf.

    • ad 1: Sozialisten (weltweit, immer schon).
      ad 2: BM Gedöns.
      ad 3: Weil der BfV anderes zu tun hat und die „Justiz“ … aber lassen wir das.

  • Man möchte indigene Kinder an andere Kulturen „anpassen“; so kommt es mir vor. Die Kinder „anderer“ Kulturen werden vielleicht befreit von dem Unterricht; wie zB der Schwimmunterricht von muslimischen Mädchen.

    • Eine Anpassung wird die Kriminalstatistik runter bringen. Ist ja nichts schlimmes passiert.

  • Gibt es den Straftatbestand „Förderung der Pädophilie“?

  • wer interessiert sich für die Falken

    • Das Interesse wird dann bestehen wenn es wieder geschieht, das solches Material in die Schulen kommt. Zwecks Projektwoche. Das sollte im Vorfeld unterbunden werden.

  • … dann kommt eine Verderbnis wie noch nie…
    Alois Irlmaier

  • 100 Punkte Hab mich aufgeregt und Kommentar abgegeben.

  • Da kann ich nur sagen, wenn die Eltern das mitmachen, sind sie selber schuld, wenn aus diesen unschuldigen Kindern früh sexualisierte und mit Sicherheit auch schwer traumatisierte Kinder und junge Erwachsene werden. Früher nannte man das mal Aufklärungsunterricht, der im Schulfach Biologie stattfand. Der war mit Sicherheit nutzbringend und nicht Kinderseelen zerstörend. Aber das, wovon hier in diesem Artikel gesprochen wird, hat nichts mit Aufklärung zu tun sondern ist dafür gedacht eine bestimmte Ideologie zu transportieren, die zerstörerisch ist. Finger weg von unseren Kindern!!!!!!

    • 100 % ige Zustimmung!

  • Epstein: Die Abgründe reichen bis nach Europa und Deutschland.
    Das System Epstein: Sie alle gehören zu einem weltweit agierenden Club!
    Ich hoffe, dass die Epstein-Bombe eine große reinigende Feuerwalze auslöst. Aber auch wenn sie furchterregend und zerstörerisch sind, sind Waldbrände doch ein Mittel der Natur, um Totholz zu beseitigen und Platz für etwas Frisches und Neues zu schaffen. Es müssen endlich Handschellen klicken, weltweit!

    • Das hat mit Epstein nichts zu tun. Das ist zutiefst linke Pädophilie. Man will die Menschen von klein auf umerziehen. Das was natürlich gilt, soll nicht mehr sein. Denn dann können die Linken die Gesellschaft nach ihrem Belieben beherrschen. Darum geht es.
      Epstein war einfach nur ein reicher, geiler Sack. Zutiefst verwerflich, aber unpolitisch.

      • Epstein war ein Monster, dass weltweit einen Ring aufgebaut hatte der, unter anderem, nichts als Sex im Kopf hatte. Das drück ich jetzt mal so aus. Die Falken sind ein Verein, der staatlich gefördert, das Gleiche macht: Sex, Sex, Sex. Sie wenden sich mit Schwulenpornos und sexualisierte Spiele an Kinder und Jugendliche. Wenn das zur Normalität erklärt wird, und die munter weiter Schulen in Projektwochen diese Ideologie unter Kinder bringen, was passiert dann mit der Gesellschaft? Wie gesagt: von unseren Geld unterstützt!

      • Epstein war links (US-DEMs) und gehörte einer gewissen Religion an.
        Die „Feuerwalze“ kam schon. Im Iran, um vom Thema Epstein abzulenken.
        Ohne Epstein-Liste kein Iran-Krieg.

  • Und immer schön diese Parteien weiterwählen, sind doch nur unsere Kinder. Ihr aufrichtigen Eltern . Euch scheint das ja zu gefallen, sonst würdet Ihr den Schulen die Bude einrennen. Hauptsache die Gefahr geht von Rechts aus. was muss in diesen Deutschland noch alles passieren, bis die Bevölkerung aufwacht.

    • Die Antwort auf diese Frage hat mit Bahnsteigkarten zu tun.

  • Bei den Grünen weiß man woran man ist.
    Die Pädopholie steht da ja praktisch im Parteiprogramm.
    Schlimmer aber ist die SPD, die im Stillen und im Hintergrund die Kinder verstört, verunsichert und psychisch krank macht.
    Die SPD ist der Grund allen Übels.

    • Und die CDU die sie weiter in der Regierungsverantwortung hält! Sie sagen über sich konservativ zu sein und schauen nur zu.

    • Nein, die CDU, denn von den Linken und Grünen weiß man, dass es verkommene Schw… sind. Die CDU macht aber mit und lässt sie gewähren.

  • Als Jugendliche lebte ich zweimal für einige Monate in einer Kommune von KBW-Genossen (für die jüngeren unter uns: Kommunistischer Bund Westdeutschlands). Die Badezimmertür war immer offen. Wer sich auf den Pott setzte oder sich wusch und die Tür zumachen wollte, wurde als reaktionärer und verklemmter Bourgeoise beschimpft. In diesen Kreisen das schlimmste, was man sein konnte. Und gemeinsamer Strandurlaub natürlich nur komplett nackt. Dieser Hang zur Schamlosigkeit ist irgendwie immer mit dabei, auch heute noch.

    • Zum Thema gibt (gab) es ein großartiges Buch: Sophie Dannenberg: „Das bleiche Herz der Revolution“. Wie manches Überdurchschnittliche ist auch dieses Buch in der bunten Republik nur antiquarisch erhältlich, da (natürlich) nicht wieder aufgelegt. Das Buch schildert u.a. das säuische Treiben in sogenannten Kommunen zur 68-er Zeit aus Sicht eines Mädchens in der Pubertät. Die Autorin äußerte sich im Interview mit dem Spiegel am 18.11.2004. Dieses Interview ist/war(?) online verfügbar.
      Zitate:
      „Die 68er waren groß im Zerstören von Institutionen und Werten:
      die deutsche Universität haben sie auf dem Gewissen, die Familie, das Leistungsprinzip, Etikette und Anstand, Verlässlichkeit und Geborgenheit.“

      Und:
      „Manche 68er bemühten sich … Naziverbrechen aufzuklären, aber viele waren gleichzeitig blind – insbesondere was Führergestalten anging. Das ist ein Widerspruch. Einerseits Mörder wie Mao, Che .. anzuhimmeln und andererseits die eigenen Eltern in Bausch und Bogen schuldig zu sprechen.“

    • Furchtbar! Das hinterlässt doch Spuren in der Psyche!

    • Aus Platzgründen (Zeichenbegrenzung) ein weiterer Kommentar. An die folgenden Worte, auch aus dem Spiegel-Interview Sophie Dannenbergs soll hier unbedingt erinnert werden: „Und im ‚Kursbuch 17‘ wird geschildert, wie die Bindung zwischen Eltern und Kindern systematisch zerbrochen werden muss – weil die Kinder sonst angeblich autoritäre Persönlichkeiten werden. Was die 68er damals ideologisch legitimierten, hat sich heute gesellschaftlich vollzogen, aber nicht als Utopie, sondern als Verwahrlosung.“ – Verwahrlosung, Verrohung, Niedergang, Unsicherheit – das Ergebnis der Experimente von 1968 sehen wir heute überall. Vgl. auch aktuelle Interviews mit Bernd Siggelkow („Die Arche“ Berlin). Sophie Dannenberg ist eine großartige Autorin und Journalistin (Cicero, vereinzelt auch „Achse des Guten“). Leider hat sie sich inzwischen aus der Medien-Öffentlichkeit zurückgezogen. Das Schweigen dieser authentischen, ehrlichen, mutigen aber zugleich niemals haß-erfüllten Stimme ist ein großer Verlust!

  • Da werden die kleinen Persönlichkeiten schon auf ein Leben als „sex machine“ vorbereitet. Ich erinnere mich, dass wir als kleine Kinder schon neugierig auf das Aussehen anderer Kinder waren, aber Berührungen gingen gar nicht, da war die natürliche Barriere des Schamgefühls. Und das war bei allen Kindern so. Offenbar wollen diese „Falken“ sowohl die kindliche Neugier als auch das natürliche Schamgefühl nach ihren Wünschen und ideologischen Vorstellungen manipuliert werden. Das ist schon eindeutig gegen das Wohl der Kinder gerichtet.

    • 👍👍👍

  • Was hier als pädagogisches Konzept präsentiert wird, wirkt auf mich wie eine gefährliche Verharmlosung sexualisierter Inhalte im Umfeld von Kindern. Bei normalem Kinderspielzeug wird zu Recht streng auf Sicherheit, Altersangemessenheit und Schutz geachtet; bei sexualisierten Inhalten soll diese Vorsicht offenbar plötzlich nicht mehr gelten. Diese Doppelmoral ist für mich nicht nur absurd, sondern pädophil konnotiert und in ihrer Wirkung zutiefst verstörend.

  • „Die Grenzen zur sexuellen Gewalt sind überschritten, wo nicht das Wohl des Kindes, sondern die sexuellen Bedürfnisse der Erwachsenen im Mittelpunkt stehen.“ – Warum zum Teufel wird dieser Verband gefördert statt verboten?! Kann doch nicht wahr sein.

  • In diesem System können unsere Kleinen ja jetzt auch ihre Haustierhasen zusammen in gemeinsamen Käfigen wohnen lassen. Geschlecht ist ja nur eine Ideologie, eine Denkweise. Mit ein bißchen Glück sind dann die Hasen alle auf ihre gleichgeschlechtlichen Mithasen fixiert. Andernfalls hagelt es Nachwuchs, und die männlichen Hasen eliminieren diesen, damit die Weibchen schnell wieder zum dippern-dappern bereit sind. Aber, die richtige Denkweise hilft. Man muß es nur noch den Hasen beibringen.

  • Das System Epstein: Sie alle gehören zu einem weltweit agierenden Club!
    Epstein: Die Abgründe reichen bis nach Europa und Deutschland.
    ch hoffe, dass die Epstein-Bombe eine große reinigende Feuerwalze auslöst. Aber auch wenn sie furchterregend und zerstörerisch sind, sind Waldbrände doch ein Mittel der Natur, um Totholz zu beseitigen und Platz für etwas Frisches und Neues zu schaffen. Und ich freue mich darauf. Ihr alle nicht?

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