Weisweiler
Klimaterrorist Daniel V. festgenommen: Das ist die Ideologie hinter den Sabotageaktionen
Daniel V. soll in den vergangenen Tagen zahlreiche Anschläge auf Stromanlagen verübt haben. Nun wurde er festgenommen. Seine Bekennerschreiben deuten auf einen militanten Klimaaktivismus hin, der jedoch nur lose Parallelen zu vergangenen Stromanschlägen aufweist.
Der mutmaßliche Klimaterrorist Daniel V. ist am Dienstag festgenommen worden. Nach Informationen des WDR soll der 48-Jährige versucht haben, zu Fuß einer Verkehrskontrolle bei Weisweiler zu entgehen. Die Polizei bestätigte die Festnahme auch gegenüber der Bild. Nach ihm war seit vergangenem Donnerstag wegen einer Serie von Angriffen und Anschlagsversuchen auf Stromanlagen in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen gefahndet worden.
Laut Bild fanden die Ermittler in unmittelbarer Nähe zum Ort der Festnahme ein Versteck, in dem sich ein Zelt und zahlreiche verdächtige Gegenstände befunden haben sollen, mit denen Daniel V. seine Taten geplant und ausgeführt haben könnte. Das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt konnte das Material demnach zur weiteren Untersuchung sicherstellen.
Daniel V. wird verdächtigt, für mehrere Sabotageakte auf Umspannwerke und Hochspannungsleitungen verantwortlich zu sein. Zwei mit seinem Namen unterzeichnete Bekennerschreiben gingen zuvor an Medienvertreter und werden bisher als authentisch eingeschätzt. Darin begründete der Verfasser die Taten unter anderem mit dem Kampf gegen fossile Stromerzeugung. Ein drittes Bekennerschreiben wurde inzwischen bei Weisweiler gefunden, dessen Inhalt die Polizei bislang jedoch unter Verschluss hält.
Seit vergangener Woche sind mindestens 30 Vorgänge bekannt, mit denen Daniel V. in Verbindung stehen könnte. Dabei wurden pyrotechnische Vorrichtungen mit Zeitschaltungen so angebracht, dass dünne Drähte oder andere leitfähige Verbindungen zwischen dem Boden und den Stromleitungen hergestellt werden sollten. Allein in Sachsen stellten die Ermittler 21 entsprechende Sprengvorrichtungen sicher (mehr dazu hier). Durch diese sollten mutmaßlich Kurzschlüsse ausgelöst und Teile der Stromversorgung oder angeschlossene Kraftwerksanlagen beeinträchtigt werden.
In mindestens zwei Fällen funktionierte das teilweise. Bei Jänschwalde und Bergheim kam es zu Kurzschlüssen. In Bergheim mussten infolge des Vorfalls mehrere Kraftwerksblöcke zeitweise vom Netz genommen werden. Größere Stromausfälle für Verbraucher blieben jedoch aus. Ob Daniel V. für sämtliche bislang bekannten Vorfälle verantwortlich ist, ist Gegenstand der Ermittlungen.
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Daniel V. begründete sein Handeln damit, das angeblich durch die fossile Stromproduktion erzeugte Leid verringern zu wollen. Er handle, „weil die Medien einen Scheiß tun, die Dringlichkeit der Situation zu vermitteln, und der Staat da nicht eingreift, um dieses Leid abzuwenden“, schreibt der Verfasser. Deshalb müsse er selbst tätig werden und dabei auch die Folgen von Stromausfällen in Kauf nehmen. Wären „Recht und Ordnung“ gewährleistet, wären seine Gesetzesverstöße nicht notwendig.
Dass durch seine Aktionen auch die Industrie von der Stromversorgung abgeschnitten werden könnte, begrüßte der Verfasser teilweise ausdrücklich. Insbesondere erklärte er, „nicht traurig“ darüber zu sein, wenn die deutsche Rüstungsindustrie von Stromausfällen betroffen wäre. Dies stellte er in einen Zusammenhang mit deutschen Waffenlieferungen an Israel und dem angeblichen „Völkermord in Palästina“.
Im zweiten Bekennerschreiben äußerte sich der 48-Jährige zurückhaltender zu den Folgen seiner Aktionen. Er sei „erfreut, dass es nicht zu Stromausfällen gekommen ist und trotzdem Kohlekraftwerksblöcke heruntergefahren sind“, schrieb er. Bereits im ersten Schreiben hatte V. zudem versucht, die linke Szene demonstrativ von seinen Aktionen auszunehmen.
Er fürchte, dass die Taten andernfalls der politischen Linken zugeschrieben würden, erklärte er und schrieb: „Die ham da nix mit zu tun.“ Zugleich stellte er sich als Einzeltäter dar. Er habe allein gehandelt, „ohne jemals jemandem davon erzählt zu haben“. Die Taz besuchte die Mutter des Tatverdächtigen. Sie beschrieb ihren Sohn als Hochbegabten, der jedoch durch seine rebellische Seite des Öfteren angeeckt habe.
Nach Beginn der Fahndung suchte die Polizei zunächst nach einem von Daniel V. zum Wohnmobil umgebauten Lkw. Das Fahrzeug wurde schließlich in Niederzier nahe dem Hambacher Forst entdeckt, einem früheren Zentrum der Klimaprotestbewegung. Ein Sondereinsatzkommando durchsuchte das Fahrzeug und durchkämmte die Umgebung, ohne Daniel V. dort jedoch anzutreffen.
Die Daniel V. zugeschriebenen Aktionen erinnern in ihrer Zielsetzung lose an Sabotageakte militanter linksextremer Zusammenschlüsse wie der Vulkangruppen oder des Kommandos Angry Birds aus Nordrhein-Westfalen. Besonders folgenreich war hier etwa der Brandanschlag auf eine Kabelbrücke im Berliner Südwesten Anfang des Jahres, zu dem sich damals eine Vulkangruppe bekannte. Zehntausende Haushalte waren damals bei winterlichen Temperaturen mehrere Tage ohne Strom.
In Bekennerschreiben dieser und vergleichbarer Gruppen finden sich radikale technik- und kapitalismuskritische Motive. Wiederholt taucht etwa der Begriff des „technologischen Angriffs“ auf. Gemeint ist damit die Vorstellung, moderne Technik sei nicht neutral, sondern führe gezwungenermaßen zu verheerenden gesellschaftlichen Machtverhältnissen.
Medienrecherchen zeigten, dass es auffällige sprachliche und inhaltliche Überschneidungen mit Veröffentlichungen des technologiekritischen Kollektivs Çapulcu gibt, für das der Physiker Guido Arnold vom Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung politisch aktiv ist. Entsprechende Kampagnen, die sich zu einzelnen Taten bekannten, übernahmen ganze Passagen aus den Schriften Arnolds. Dabei tauchte auch in den Bekennerschreiben der Vulkangruppen der Begriff des „technologischen Angriffs“ auf.
Zwar weisen das Vorgehen von Daniel V. und seine bislang bekannten Motive gewisse Überschneidungen mit klimapolitisch begründeten Sabotageakten dieser Gruppierungen auf. Eine fundamentale Technikkritik, wie sie in den Erklärungen der Vulkangruppen vorkommt, ist bei ihm bislang jedoch nicht erkennbar. Daher liegt es näher, Daniel V. nicht unmittelbar dieser spezifischen Szene zuzuordnen, sondern von einem unabhängigen Akteur auszugehen. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass er durch die Aktionen der Gruppen praktisch inspiriert worden sein könnte.
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Freund von Apollo News werden
Was macht der VS eigentlich beruflich?
Linke schützen?
Opposition bekämpfen
Überwachung von Leuten, in Echtzeit mitlesen und mitschauen in deren Computern. Vielleicht sollte man nachts Pornos in Dauerschleife laufen lassen, damit denen nicht langweilig wird.
Da geht es ja nicht gegen „deren“ Demokratie,sondern nur um die Stromversorgung der Dummdeutschen und der deutschen Industrie
Ja, noch!
Welche linke NGO finanziert ihn?
Darf ich das noch fragen?
Fragen dürfen Sie, was Sie wollen. Leider werden Sie keine Antworten bekommen, denn auch die Ermittlungsbehörden haben klare Anweisungen, wie man mit diesen Unterstützern der Regierung umzugehen hat.
Kommt bestimmt bald wieder frei…. irgendeine Regierungsorganisation wird schon die Kaution für ihn stellen.
BlahBlah. Allenfalls wird er zu ein paar „Sozialstunden“ verurteilt. Wer für das Klima kämpft, kann letztlich nur ein Guter sein, wenn auch vielleicht ab und an etwas verwirrt ……Spätestens ein halbwegs fähiger Psychologe wird das dem Gericht schon klar machen …..
Welche?
Eher wieviele!
#551
Er sei psychisch-krank:
Mutmaßlicher Umweltterrorist
hatte wohl psychische Probleme
Medien gegenüber hat die Mutter des Verdächtigen gesagt, ihr Sohn sei seit Wochen nicht mehr zu Hause gewesen. Was nicht ungewöhnlich sei. Mit seinem Bus, den er zu einer mobilen Werkstatt umgebaut habe, sei er häufig für längere Zeit durch Deutschland und Europa getourt.
V. habe ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden, schlage aber manchmal über die Stränge. Etwa bei einer heftigen Auseinandersetzung mit einem Mann, dem er Umweltverschmutzung vorgeworfen habe.
„Auch die Anschläge auf die Umspannwerke traue sie ihm zu“, heißt es in der „taz“, an die der mutmaßliche Stromattentäter seine Bekennerschreiben geschickt hatte.
VON ROT-GRÜNER IDEOLOGIE VERDORBEN
Ihr Sohn, ein talentierter aber auch rebellischer Mann, habe Medizin studiert und das Studium sehr schnell abgeschlossen, berichtete die Mutter…
Gitarrenbauer(Autodidakt)…
https://t1p.de/35821
Logo psychisch krank.
Was sonst.
So sehr krank, dass er durch Europa fahren kann.
Ulrike Meinhof, Gudrun Ensslin und Horst Mahler waren Stipendiaten der Studienstiftung. Intelligenz schützt nicht davor, zum Verbrecher zu werden.
Es ist ein Denkfehler zu glauben, dass Studenten intelligenter als der Rest der Bevölkerung sind. Genügend Beispiele gibt es in der Politik.
Zwischen hoher Intelligenz und Wahnsinn besteht nur ein schmaler Grat…. hat man bei der RAF gesehen, da gab es viele Hochintelligente, die hätten viel Gutes bewirken können, sie entschieden sich aber für das Böse.
Meinen Sie die waren intelligent,nur weil sie Studenten waren? Ich kenne genug dumme Studenten und das war damals, Was sich heute in exotischen Studiengängen rumtreibt ist das mit Sicherheit nicht.
Wann kommt er wieder frei?
KGE hat schon den Fototermin reserviert.
Wenn Luisa mit Schminken fertig ist^^
Ich denke, Enthauptungen sind verboten.
Anders Breivik hatte seinerzeit wenigstens ansprechende Pressefotos vorbereitet.
Man darf wohl vermuten, dass ihm juristisch nicht allzu viel passieren wird.
Immerhin wollte er ja die Welt retten.
Sarkasmus aus.
Ob man in so einer Situation möglicherweise Suizidgefährdet ist? Ich kann es wegen fehlender Expertise nicht einschätzen.
Zumindest kein Aktivist mehr, aber fast 150 Anschlagsobjekte in wenigenTagen? Sicher kein Einzeltäter?
Er kann seine Anschläge alleine
u. ohne Anbindung an andere
Personen ausgeführt haben.
Ideologie dazu u. Aufforderungen
werden überall verbreitet, von FFF, XR,
Grüne, Linke, Letzte Generation usw.
Dessen Ideologie ist zunächst einmal zweitrangig. Wichtig wäre, das dieses terroristische Individuum für lange Zeit hinter Gittern landet und ihm die Kosten vollständig auferlegt werden. Potentiellen Trittbrettfahrern ist deutlich zu zeigen, das Deutschland Terroristen wegschließt.
Wenn wir anfangen, Terroristen nach ihrer Ideologie möglicherweise in „gute oder schlechte“ Terroristen einzuteilen, wo soll das dann bitte schön enden? Ist dann ein Islamischer Terrorist auf einmal ein Guter, weil er glaubt im Namen seines Gottes zu handeln?
„Wenn wir anfangen…“?
Das läuft doch schon lange so!
Ein islamischer Terrorist ist in linken Kreisen kein Guter, ABER er ist unschuldig, weil WIR die Schuldigen sind. Wir haben uns nicht genügend bemüht ihn zu integrieren, ihm die Füsse zu küssen!
Es muss jetzt festgestellt werden, wie viele Kosten der in der Vergangenheit bereits angerichtet hat. Und dann geht es ans Abarbeiten der finanziellen Schäden.
Und die Eltern mit in die Haftung nehmen, da sie dem wohlstandsverwahrlosten Bengel nicht zu rechter Zeit gezeigt haben, wo es langgeht und daß man die Pfoten von fremdem Eigentum zu lassen hat!
Einzug ALLER Vermögenswerte!
Da werden wohl sämtliche Organe nicht ausreichen.
Man stelle sich mal vor er wäre von der AFD….
Na, vermutlich wird man feststellen, dass er für seine Taten nicht verantwortlich sei.
Die Sonne schickt Daniel V. keine Rechnung, die Stromkonzerne und die Staatsanwaltschaft schon. :))
nur zu holen ist bei dem nichts.
Betreibt der seinen umgebauten LKW mit Salatöl oder ist es ein Elektro-Truck?
Wetten, daß der nicht nach Stammheim kommt.
Wie viele Komplizen hat der und wer hat den finanziert ?
Wer glaubt das es ein Einzeltäter war glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Wenn ein Afghane nach einer Vergewaltigung Bewährung bekommt, „weil er ansonsten gut integriert ist“, bekommt ein Linker es auch, „weil er das Klima retten will“!
Dieser Typ hat Medizin studiert, war jedoch nie als Arzt tätig.
Rausgeschmissenes Geld der Steuerzahler.
Sein Vater: Architekt.
Fazit: Wohlstandsverwahrlosung.
Und seine Zukunft: Knast bis ans Lebensende.
Bitte weiterträumen. Die JVA’s sind alle gut bestückt, da werden sogar Mörder nach 15 Jh. nach Hause geschickt.
Mensch wie redselig und mitteilsam die Behörden sind, obwohl das ja offenbar ein Linker ist. Wie würde man sich doch wünschen,daß man mal ein gestochen scharfes“Fahndungsbild“ von der „Russendrohne“ am Flughafen Leipzig oder der gefundenen DNA samt Spender-Person sehen würde? Da wird vom Staat auch viel gesabbelt,aber mit Hinweis auf die Ermittlungstaktik nichts gezeigt oder wenn, in Roswell UFO Qualität oder Loch Ness Ungeheuer „Beweisbilder“ Schade! 😂
Bei labilen Menschen führt die grundlose Panikmache von Grünen und radikalen NGOs so solchen Folgehandlungen.
Wann kommt der ÖRR damit, das der Typ ein russischer Agent ist? Müsste doch rein theoretisch so sein wenn man sonst die Aussagen so hört!
Liebe Apollo-Redaktion,
fragt doch mal bei Langstrecken-Luisa nach, ob sie sich heute angesichts der aktuellen Anschläge, von ihrer angeblich scherzhaft gemeinten Aussage distanziert:
„And of course we’re thinking about how to blow up a pipeline (the largest crude oil pipeline in the world).“ (Im Juni 2022, beim Copenhagen Democracy Summit)
Gemeint war die geplante EACOP-Pipeline in Ostafrika – ein 1.443 Kilometer langes Projekt durch Uganda und Tansania. Der Satz war eine explizite Anspielung auf Andreas Malms Buch „How to Blow Up a Pipeline“ – also genau das Manifest, das Sabotage als legitime Protestform propagiert.
Herr Viehmann versteht sich in seinen Bekennerschreiben ja ausdrücklich nicht als Linksaktivist, welcher die Klimabewegung lediglich kapert.
Nun dürfen wir gespannt sein, wie aus diesem waschechten, gefährlichen Terroristen am Ende ein politischer Kämpfer für Klima und Zukunft gebastelt wird.
Ich gehe in diesem Land nicht mehr davon aus, das dieses Individuum auch nur ansatzweise, angemessen juristisch zur Verantwortung gezogen wird !
Mir kommt die Fratze auch sehr bekannt vor… ich weiss nur nicht mehr woher…
Die Berliner haben ja ein Herz für solche Menschen, die haben sich ja schon beim letzten Anschlag nicht wirklich aufgeregt. Also: Du pöser linker Pursche, mach das nie wieder!
Es waren ja auch alle in erster Linie damit beschäftigt, wann, wo und mit wem Wegner Tennis gespielt hat, während die Täter IMMER NOCH frei rum laufen!
er war nicht tennis spielen. den rest überlasse ich ihrer fantasie..
Ein Strohmann…
Evtl. sogar noch ein Bürgergeld-Abzocker.
Sehe ich auch so. Die Opferwurst der Vulkan-Gruppe. Einer musste sich opfern, um den durchstechenden Rest zu decken. Leider kann man nicht von einem angebrachten peinlichen Verhör rechnen. Die Linken und Grünen Politiker stehen bestimmt schon Schlange bei der Justiz.