Sabotagefälle
Sprengvorrichtungen, Hacker, Geheimdienste – die wachsende Gefahr für Deutschlands Infrastruktur
21 Sprengvorrichtungen in Sachsen, Anschläge auf Stromnetze und gestohlene Daten über sensible Anlagen: Deutschlands kritische Infrastruktur gerät zunehmend ins Visier. Die Sicherheitsbehörden registrieren inzwischen mehr als 165 Sabotageverdachtsfälle.
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In Sachsen haben Ermittler neun weitere selbst gebaute Sprengvorrichtungen nahe einem Umspannwerk gefunden. Damit steigt die Zahl der dort entdeckten Vorrichtungen auf 21. Die Ermittler prüfen Verbindungen zu ähnlichen Taten in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Dafür sprechen die Bauart der Vorrichtungen und Hinweise aus einem Bekennerschreiben.
Die neuen Vorrichtungen wurden im Bereich von Hochspannungstrassen südlich des Umspannwerks Graustein im Landkreis Görlitz gefunden. Spezialkräfte des Landeskriminalamts entschärften sie. Zuvor hatten Ermittler bereits acht Vorrichtungen nahe dem Umspannwerk Bärwalde bei Lippen und vier weitere bei Graustein entdeckt. Die Zentralstelle Extremismus Sachsen und das LKA ermitteln unter anderem wegen versuchter verfassungsfeindlicher Sabotage.
Die Serie begann am 1. September nahe dem brandenburgischen Kohlekraftwerk Jänschwalde. Dort wurde eine zweistellige Zahl selbst gebauter pyrotechnischer Abschussvorrichtungen installiert. Damit sollte leitfähiges Material in Hochspannungsleitungen geschossen werden. In mindestens zwei Fällen gelang das: Es kam zu Kurzschlüssen, ein größerer Stromausfall blieb aber aus.
Noch am selben Tag kam es rund 550 Kilometer weiter westlich bei Bergheim in Nordrhein-Westfalen zu einem Angriff nach demselben Muster. Leitfähiges Material wurde gegen Hochspannungsleitungen geschleudert und löste einen Kurzschluss aus. Die Kraftwerke Niederaußem und Neurath reagierten automatisch, mehrere Braunkohleblöcke gingen vorübergehend vom Netz.
Die Ermittler fanden in der Umgebung neun Abschussvorrichtungen. Zeitweise waren fünf Kraftwerksblöcke mit einer installierten Leistung von rund 4.200 Megawatt betroffen. Zum Zeitpunkt des Angriffs speisten die Blöcke nach Angaben von RWE rund 3.000 Megawatt in das Netz ein. Die Stromversorgung blieb stabil.
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Die Polizei Köln hat inzwischen eine 60-köpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet. Sie wertet nach Behördenangaben umfangreiche Unterlagen aus dem Besitz des Gesuchten aus und sucht darin nach Hinweisen auf mögliche weitere Tatorte im gesamten Bundesgebiet. In Nordrhein-Westfalen laufen zugleich offene und verdeckte Fahndungsmaßnahmen.
Spezialkräfte durchsuchten seine Wohnung in Gevelsberg, trafen ihn dort aber nicht an. Später fanden Ermittler seinen zu einem Wohnmobil umgebauten Lkw in Niederzier im Kreis Düren nahe dem Hambacher Forst. Eine groß angelegte Suche in dem Waldgebiet blieb am Sonntag ohne Erfolg.
Am Montag durchsuchten zwei Hundertschaften und ein Polizeihubschrauber das Gebiet um das Umspannwerk Blaffertsberg in Wuppertal-Ronsdorf. Ein Zeuge hatte dort gegen 10.50 Uhr einen verdächtigen Mann mit Rucksack gesehen, der anschließend in ein Waldstück zwischen Wuppertal und Remscheid geflüchtet sein soll. Die Polizei hielt es zunächst für möglich, dass es sich um den gesuchten Daniel V. handelte. Später hieß es aus Ermittlerkreisen, bei der Beobachtung handle es sich wohl nicht um eine heiße Spur.
Auch an anderen Orten wurden Vorrichtungen gefunden. Bei einem Umspannwerk in Dormagen entdeckten Spaziergänger zwei Abschussvorrichtungen. Bei Weisweiler wurde zunächst eine weitere Konstruktion sichergestellt. Am Montagnachmittag fanden Ermittler dort nahe einer Hochspannungsleitung mehrere weitere Abschussvorrichtungen. Zuvor war eine verdächtige Person im Umfeld des Kraftwerks gemeldet worden. Die Polizei sperrte das Gebiet weiträumig ab und fahndete nach der Person.
Wegen des Einsatzes wurde die A4 zwischen Eschweiler-Ost und Langerwehe zeitweise in beide Richtungen gesperrt. Am Abend wurde die Sperrung aufgehoben, die Fahndung in der Umgebung dauerte jedoch an.
Einen weiteren Verdachtsfall prüfen die Ermittler im Kreis Wesel. Dort war an einem Umspannwerk ein aufgeschnittener Zaun entdeckt worden. Ob die Beschädigung mit der Sabotageserie zusammenhängt, ist bislang offen. Die Polizei Köln hat die Ermittlungen übernommen und prüft die Anlage gemeinsam mit dem Betreiber.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt erklärte, nach aktuellem Stand müsse man bei der Serie von „Klimaextremismus“ ausgehen. Eine abschließende Bewertung wollte er ausdrücklich nicht vornehmen. Die Ermittler prüfen auch, ob der Gesuchte tatsächlich allein gehandelt hat.
Ein Lagebild des Bundeskriminalamts, über das NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung berichten, zählt bis Ende August mehr als 165 Sabotageverdachtsfälle. Darunter fallen auch Ausspähungsvorgänge und nicht nur tatsächlich ausgeführte Anschläge. Daneben registrierten Bund und Länder 112 Straftaten mit Spionagebezug. In 26 Fällen vermuten die Behörden Agententätigkeit zu Sabotagezwecken. Hinzu kamen 747 verdächtige Drohnenvorfälle mit insgesamt 1.068 Drohnen über kritischer Infrastruktur, militärischen Einrichtungen und Rüstungsunternehmen.
Auch Russland wird für Sabotageaktionen in Deutschland verantwortlich gemacht. Die Bundesregierung schrieb einen versuchten Anschlag am Flughafen Leipzig/Halle vom 4. August auf politischer Ebene Russland zu. Dort war eine mit Sprengstoff versehene Drohne sichergestellt worden. Laut Bundesregierung ergeben polizeiliche Ermittlungen, Tatmuster und Erkenntnisse der Nachrichtendienste zusammen eine russische Verantwortung. Die strafrechtlichen Ermittlungen laufen weiter.
Auch bei einem Brandanschlag in München prüfen die Behörden einen russischen Hintergrund. Eine 28-jährige Bulgarin und ein 38-jähriger Bulgare sollen Brandsätze auf eine Baustelle in der Nähe mehrerer Rüstungsunternehmen geworfen haben. Beide sitzen inzwischen in Untersuchungshaft. Nach Informationen der ARD gibt es starke Hinweise darauf, dass die Beschuldigten im Auftrag russischer Geheimdienste gehandelt haben könnten. Bewiesen ist eine solche Verbindung bislang nicht.
Gleichzeitig zeigt sich, wie viele Informationen über mögliche Anschlagsziele verfügbar sind. Erst Anfang September veröffentlichten Hacker enorme Mengen gestohlener Daten aus der Berliner Verwaltung im Darknet.
Die Gruppe Rhysida hatte sich vom 7. bis 12. August unbemerkt Zugang zu Teilen des Berliner Landesnetzes verschafft. Betroffen waren die Senatsverwaltungen für Bauen und Verkehr. Die Angreifer erbeuteten rund 1,44 Millionen Dateien mit einem Umfang von 5,8 Terabyte und verlangten 30 Bitcoin Lösegeld. Nachdem Berlin nicht zahlte, wurden die Daten am 4. September im Darknet veröffentlicht. Darin finden sich unter anderem Informationen zu Heizkraftwerken, Tanklagern, Notstromanlagen und Umspannwerken.
Der Berliner Senat widerspricht der Behauptung, dass Hochsicherheitsdaten abgeflossen seien. Digitalstaatssekretär Florian Hauer erklärte am Montag im Innenausschuss, nach bisheriger Prüfung seien keine sicherheitskritischen Hochsicherheitsdaten gestohlen oder veröffentlicht worden. Unter den entwendeten Daten befänden sich lediglich Dokumente der niedrigsten Geheimhaltungsstufe „VS-Nur für den Dienstgebrauch“.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt davor, dass Informationen über kritische Infrastruktur nach einem solchen Datenabfluss von fremden Staaten oder Terroristen genutzt werden könnten. Bild berichtete darüber hinaus über einen früheren, bislang nicht öffentlich bekannten Angriff. Bereits im Juni 2025 soll ein Dienstleister gehackt worden sein, der Zugriff auf Daten und Lagepläne kritischer Infrastruktur hatte – darunter Informationen zur Strom- und Wasserversorgung.
Die Zeitung beruft sich auf zwei voneinander unabhängige Personen. Ein Insider sagte zu Bild: „Die Daten sind komplett abgeflossen.“ Nach Angaben der Zeitung soll das damalige Sicherheitschaos auch beim schweren Anschlag auf die Stromversorgung im Berliner Südwesten Anfang Januar eine Rolle gespielt haben. Zu dem Brandanschlag bekannte sich die linksextremistische Vulkangruppe.
Gestohlene Pläne sind für Angriffe auf Stromanlagen womöglich auch gar nicht erforderlich. Ein Experte für kritische Infrastruktur erklärte nach dem Berliner Anschlag gegenüber dem rbb, wichtige Punkte der Stromversorgung ließen sich bereits mit öffentlich zugänglichen Informationen identifizieren.
Im Juni fiel nach einem mutmaßlichen Brandanschlag auf ein Umspannwerk in Reutlingen bei Zehntausenden Menschen zeitweise der Strom aus. Auch ein Krankenhaus und zahlreiche Unternehmen waren betroffen. Baden-Württembergs Innenministerium kündigte anschließend an, Aufnahmen kritischer Infrastruktur bei Diensten wie Google Maps löschen oder verpixeln lassen zu wollen.
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In Deutschland gibt es im Moment nur die wichtige Aufgabe der Bekämpfung einer Partei. Alles andere läuft unter „ferner liefen…“
Weil: Die grösste Gefahr droht von rächts! 🤣
Der Verfassungsschutz hat sich jahrelang mit belanglosen Gutachten an der AFD abgearbeitet. In dieser Zeit sabotieren und zerstören Linke Antifa-Vulkangruppen und Klimakleber Stromnetze. Ermittlungsergebnisse Null, Verhaftungen auch keine. Bei der Vulkangruppe gibt es auch nach 12 Jahren keine Ergebnisse die zu Verhaftungen führten.
Wie gesagt: Für den Berliner Blackout gibt es vier Verdächtige bei denen Razzien durchgeführt wurden. Die beschlagnahmten Datenträger (Handys, PCs und Laptops) können aber nicht ausgewertet werden, weil sich die Terroristen mittels ihrer Anwälte wegen ihrem Persönlichkeitsrecht juristisch gegen diese Auswertung stellen.
Was in Deutschland passiert, kann man nicht mal mehr als Satire bezeichnen.
Wenn das ein Witz sein soll, dann ist es der schlechteste seit Menschengedenken.
Stattdessen werden Greise wegen eines angeblich geplanten Rollatorenputsches über Jahre hinter Gittern festgehalten.
Nach dem Fund mehrerer Sprengvorrichtungen in der Nähe von Hochspannungsleitungen an einem Kraftwerk bei Aachen hat die Polizei ein weiteres Bekennerschreiben gefunden.
Der Inhalt könne aus taktischen Gründen nicht näher kommuniziert werden, teilte die Polizei mit. Die Ermittlungen dauern weiter an.
Die Suche nach einem 48-Jährigen aus Gevelsberg, der mehrere Sabotage-Angriffe auf das deutsche Stromnetz verübt haben soll, blieb nach Polizeiangaben bislang erfolglos.
https://www.rnd.de/politik/brandenburg-raketen-anschlag-auf-umspannwerk-am-kraftwerk-jaenschwalde-stromausfall-verhindert-QZIRYWEMBRGHRFAT6YQ3R7HRAI.html
Der Rechtsstaat zerlegt sich selbst oder hat sich schon zerlegt, denn es scheint ihm egal zu sein.
Mit Recht hat das hier alles nichts mehr zu tun.
Die brauchen wirklich nicht mehr mit dem Finger auf Russland, China und Nordkorea zu zeigen. Die Willkür unseres angeblichen „Rechtsstaates“ ist mehr als offenkundig.
Mal ein Schmankerl für zwischendurch:
https://www.fr.de/politik/neue-trump-karte-praesident-macht-island-zu-us-territorium-zr-94480066.html?utm_source=firefox-newtab-de-de
… die Linken schäumen, ich freu mich.
Irgendwie aber auch ungerecht. Nachdem die größte Diaspora in den USA die Deutsche ist (40-41 Mio. Deutschstämmige) gebührt der 51. US-Staat zu sein ja wohl uns!
Welche Persönlichkeitsrechte haben Autofahrer, wenn es zu einer „allgem. Fahrzeugkontrolle“ kommt. Da ist zu akzeptieren, dass die Papiere durchgesehen werden, da wird gefragt woher man kommt, ob man etwas getrunken hat etc.! Wer sich hier quer stellt, wird nachhaltigst überprüft. Und wenn man, wie von Ludwig erwähnt begründet verdächtigt wird, dann müssen halt dessen Daten überprüft werden. Das machen ja Beamte im Staatsinteresse und nicht um die Daten – wie eine social media – evtl. weitervermarkten.
Bei einer Personalie wie Kramer stellt sich zudem die Frage nach der Qualifikation des Verfassungsschutzes.
Der Verfassungsschutz fühlt sich jetzt sogar als Teil der gewalttätigen Antifa, statt die Terroristen zu bekämpfen. In den Knästen in NRW sehen sich manche Beamte sogar als Teil der Clans (siehe JVA-Skandal um Minister Limbach, Grüne) Wir leben in einem Bananenstaat.
Während Terroristen-Hacker sich Daten der Stromnetze usw. verschaffen und damit die Stadt Berlin erpressen, sollen Daten von Terroristen geschützt werden. Ein Bananenstaat.
Nun, wer keine Konsequenz “ fürchten “ muss , lebt Anarchie…
„…Daten aus der Berliner Verwaltung im Darknet….Die Gruppe Rhysida hatte sich vom 7. bis 12. August unbemerkt Zugang zu Teilen des Berliner Landesnetzes verschafft…“
6 Tage Datenzugriff und fast 6 TB: Fachleute sagen, das muss man gemerkt haben. Wenn man nicht vorher eingegriffen hat, sieht es nach Absicht aus.
Die teilweise Zuweisung der Verursachung an Russland halte ich für genauso abwegig wie die eines „klimabewussten“ Einzeltäters
@Coraline- Ganz genau….Jetzt jammert der Berliner Senat nach „viel Geld in die Hand nehmen“.
Also weitere Steuermillionen in kaputte Systeme.
Bei Rysida ist alles möglich. Das können sogar Spezialisten sein, welche damit auf die Gefahren der Digitalisierung hinweisen wollen. Mit dem erpressten Geld wird vielleicht nur ihre Arbeit finanziert.
Es können auch Clans oder Mafiabanden sein. …
Die wegen Geldwäsche gefeuerte Vertraute von Selenskyj, wollte in abgehörten Telefongesprächen Hacker engagieren, um Unterlagen von Behörden und Betrieben zu fälschen. Also, selbst das politische Spektrum kann man nicht ausschließen.
‚Baden-Württembergs Innenministerium kündigte anschließend an, Aufnahmen kritischer Infrastruktur bei Diensten wie Google Maps löschen oder verpixeln lassen zu wollen‘
Starke Truppe, damit haben sie das Problem gelöst!
Solange unsere mit Steuergeld entlohnten Mitarbeiter bei allen Diensten nicht strukturiert sinnvoll arbeiten, sondern Kleptokraten stützen, ist der Souverän ungeschützt. Folgerichtig ist die Auflösung dieser disfunktionalen Dienste. Die Leitung muß beamtenrechtlich belangt werden. Eine Neuaufstellung ist dringend erforderlich !
Nebenbei
Die Ukraine kommt in Sachen Korruption nicht zur Ruhe. In den vergangenen Jahren wurden immer neue Vorwürfe der Bestechlichkeit gegen hochrangige Beamter und sogar Regierungsmitglieder publik.
Nun wird das politische Kiew erneut von einem solchen Fall erschüttert.
Schätzungen der Schweizer Organisation Global Initiative Against Transnational Organized Crime zufolge beschäftigen illegale Callcenter in der Ukraine fast 60.000 Menschen und erwirtschaften im Monat bis zu einer Milliarde Dollar
Mehr dazu https://www.t-online.de/nachrichten/ukraine/id_101424768/korruptions-beben-in-kiew-generalstaatsanwalt-der-ukraine-tritt-zurueck.html
– was schon lange in den Medien bekannt war, traut sich jetzt tonline…
Nach dem klaren AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt will die baden-württembergische SPD-Landesvorsitzende Isabel Cademartori eine Neuausrichtung der deutschen Ukraine-Politik.
Die Landtagswahl habe auch gezeigt, dass viele Menschen die deutsche Außenpolitik kritisch sähen, „was die Unterstützung der Ukraine angeht und den Umgang mit Russland. Da müssen wir auch darüber nachdenken, ob wir das immer als so alternativlos darstellen müssen oder ob auch Impulse einer Friedenslösung gegenübergesetzt werden müssen, auch von den demokratischen Parteien“, sagte die Bundestagsabgeordnete dem SWR.
https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-nach-sachsen-anhalt-wahl-bw-spd-landeschefin-dringt-auf-neuausrichtung-der-ukraine-politik-100.html
Wer nicht nur deutschsprachige Presse liest wusste schon immer mehr. Die Ukraine war und ist heute mehr denn je ein korrupter Staat, nur wird dieser Staat heute durch bestimmte Interessen mehr denn je gedeckt.
Es ist eine Schande, dass die deutsche Bevölkerung das noch mitfinanzieren muss.
„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“
Horst Seehofer, CSU, „Pelzig unterhält sich“, ZDF, 20. Mai 2010
Bayerischer Ministerpräsident, 2008–2013
„Die Generalsanierung wichtiger Bahnstrecken wird nach Aussage von Bahnchefin Evelyn Palla länger dauern als derzeit geplant. Eine Überarbeitung des Konzepts habe gezeigt, dass vier solcher Sanierungen pro Jahr zu viel seien, sagte Palla. Sie rechne in Zukunft mit zwei, bei besonderen technischen Notwendigkeiten auch drei Generalsanierungen pro Jahr. Das überarbeitete Konzept werde derzeit mit dem Bundesverkehrsministerium abgestimmt und solle bald vorgestellt werden. Genaue Jahreszahlen wollte Palla nicht nennen.“
Das sind doch alles gute Beispiele, um Dobrindts 700-seitige Geheimdienstvorlage durch die Gremien zu peitschen. Man schafft sich seine Argumente selber. Der Wähler wird gar nicht erst gefragt. Deep state in Vollendung.
Spam wird gelöscht.. 😉
Don’t feed the troll. Nichtbeachtung wirkt am Besten.
Diese Regierung – aber wie sich zeigt auch die Führungen der Bundesländer, allen voran Berlin – macht es Angreifern schlicht zu leicht. Trotz vielfacher Hinweise auf enorme Sicherheitsbedenken wurden diese nicht entkräftet. Im Gegenteil: Hochbrisante, sicherheitskritische Daten zur Infrastruktur, zu Personalien usw. werden weiterhin an unsicheren Orten gespeichert.
Hier drängt sich der Gedanke an ein gewisses Maß an Fahrlässigkeit oder gar Vorsatz förmlich auf. Untermauert wird diese Annahme dadurch, dass hier kein ‚einsamer Wolf‘ unberaten und ahnungslos Entscheidungen traf.
Blickt man darauf, mit welchem Ehrgeiz die Täter des Anschlags auf das Berliner Stromnetz verfolgt wurden und welche Schutzmaßnahmen danach ergriffen wurden (offensichtlich kaum welche), ist jede Sorge berechtigt. Die Regierungen von Bund und Ländern vernachlässigen den dem Gesellschaftsvertrag geschuldeten Schutz der Bevölkerung in eklatanter Weise – was ihren Anspruch auf das Gewaltmonopol fragwürdig macht.
Aber merke: die Gefahr droht von Rechts.
Linksterrorismus wird totgeschwiegen, der VerfSch muss die Opposition observieren.
„Die Ermittler prüfen auch, ob der Gesuchte tatsächlich allein gehandelt hat.“
Nur wenn er an mehreren Orten gleichzeitig sein kann. Das gibt es allerdings nur in der Quantenmechanik. :-).
Dem VS und der Polizei dürften Dutzende, wenn nicht Hunderte Klimaextremisten bekannt sein. Wie wäre es, wenn man dort endlich mal ernsthaft ermittelt?
Im Beisein der TAZ konnte die Mutter des mutmaßlichen Täters noch eine Sprachnachricht an ihren Sohn schicken.
Warum hatte die TAZ 2 Tage Zeit um zum Täterhaus zu fahren, bevor ein Einsatzkommando der Polizei am Freitag nachmittag eintraf?
Wußte die TAZ, wann die Polizei zum Haus fahren würde?
Welche Infos bekommt die TAZ laufend während der Ermittlungen von der Polizei?
Kennt man bei der TAZ oder im Umfeld der TAZ den Klimaaktivisten?
Warum hatte die TAZ keine Sorge, von einem evtl. schwerbewaffneten–mit Sprengstoff überversorgtem psychisch evtl. hoch unter Druck stehenden Mann angegriffen zu werden?
Ich hätte da ganz viele Fragen…..
Dazu passt auch…..(Kontext ist die Beilage der TAZ)
taz
Ex-AfD-Mitarbeiter bekommt Schadenersatz
Kontext verliert auch beim BGH
Die Wochenzeitung „Kontext“ veröffentlichte Chats, die ihr ein Hacker zuspielte. Ihre Echtheit konnte sie aber nicht beweisen.
3.6.2026
Es wird Zeit, dass auch bezüglich Linksextremismus alle Alarmglocken läuten.
Der Rechtsstaat und der Verfassungsschutz ist viel zu lasch mit Bedrohungen von Links umgegangen.
Bei einer Demo in Halle am Samstag durfte der Schwarze Block öffentlich den Kommunismus fordern.–
Wer will denn da bitte einen Umsturz?
„Die Gefahr kommt von räääächts!“
Eigensabotage um selber walten und schalten zu können.
Die Gefahr kommt von innen.
Menschen entwickeln sich in Phasen – auch erwachsene Straftäter. Quelle: Ich-Entwicklung
Die Konformität nach der Pubertät wurde nicht erreicht.
Zitat: „Präkonventionelle Ebene … entspricht dem Niveau … erwachsener Straftäter … Rechthandeln besteht darin, die eigenen Bedürfnisse und gelegentlich die von anderen als Mittel (instrumentell) zu befriedigen“ Quelle: Moralentwicklung
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann fehlende Entwicklung nicht ersetzen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Das alles war garantiert eine Geheimdienstoperation, gegen das Deutsche Volk, dass Celler Loch lässt grüßen!
Die machen so lange herum, um einen Bündnisfall zu konstruieren. Putin hat schuld. Die Kriegstreiber suchen nach Einnahmen.
Die Politik beschäftigt sich ja auch nahezu ausschließlich mit einem möglichen Verbot der einzigen Oppositionspartei und mit der Erstattung von Strafanzeigen wegen gefühlter Beleidigungen gegen Kritiker als mit dem Schutz der Bevölkerung vor den tatsächlichen Gefahren wie z. B. Schutz der Infrastruktur, Schutz vor Messer- und anderer Gewalt, Rettung der Sozialsysteme und der Wirtschaft. Es geht den Politikern der Altparteien im Wesentlichen um Erhalt von Macht und Pfründen und um ihre Angst davor, dass ihre „Machenschaften“ aufgedeckt werden. Letzteres ist die einzige Triebfeder für das Bestreben nach einem Verbot der AfD.
Die erste Generation der RAF war namentlich auch bekannt bevor sie „untergetaucht“ sind. Nach dem Untertauchen wurden sie gefährlich!
Aber es gibt für die Politik aktuell viel dringendere Gefahren, die AfD bedroht die Futtertröge der aktuellen Kostgänger.
So lange dieses Anschläge linke Ideen sind, industrieschädlich, dem Klimawahn dienlich und letztlich staatszersetzend sind, ist die Zustimmung riesengroß in Politik, Justiz und Fassadenschutz, mittlerweile sind doch alle Antifa.
Deshalb wird auch nicht mit Nachdruck ermittelt, man lässt die Sache ganz einfach im Sand verlaufen bis es niemanden mehr interessiert.
Hat man schon Indymedia stillgelegt – wie vor Jahren angekündigt – bzw. die Täter des Stromanschlags in Kalkutta a.d. Spree ermittelt?
Alle – oder viele – dieser (geplanten) Anschläge sollen einer Person zugeordnet werden? Das glaubt doch kein Mensch! Gerade wenn eine vergleichbare Struktur vorhanden ist, deutet doch vieles auf eine Gruppen-Basis hin. Natürlich kann man es den Russen zuordnen, nur glaubt irgendwer wirklich, dass die Russen solche Vorbereitungen treffen und nicht auch einmal erfolgreich umsetzen. Mir kommt es eher so vor als stände eine NGO dahinter, die die Anweisungen / Info für das Vorgehen verbreitet und dann Einzelkämpfer oder lokale Gruppen (notwendig um ggf. zu filmen) damit aktiviert werden.
Frage: welche echte Gefahren ergeben sich denn nun aus den Hacker-Angriffen? Dazu nirgends vernünftige Analysen.
Dazu ist die Datenmenge zu groß und zu unbekannt…
Danisch hat da eine Idee…
„Die Sicherheitsbehörden registrieren inzwischen mehr als 165 Sabotageverdachtsfälle.“
Diese sogenannten „Sicherheitsbehörden“ – sind das dieselben, die bei JEDER linksextremen Straftat wegschauen und deren politische Führer immer wieder von „Die Gefahr kommt von rechts.“ tröten???
Und gesucht wird 1!!!!! Täter!
Der soll das alles gemacht haben. Mit seinem Wohnmobiltransporter? Kreuz und Quer durch die Republik und das alles alleine organisieren.
Alleine schon aufgrund der Kilometerzahlen vollkommen unmöglich!
Wer allerdings schon einmal auf den Autobahnen dieser Republik unterwegs war, weiß aber auch, dass nicht nur die Entfernungen dagegen sprechen, sondern auch die Staus! Denn keine dieser Strecken ist straufrei zu fahren.
Dieser Einzeltäter müsste einen Tag von 48 Stunden an 9 Tagen der Woche haben, um das in der Zeit geschafft zu haben, welche uns hier angeboten wird.
Die Verantwortlichen verarschen uns nach Strich und Faden!
Die politische Profilierungsarbeit der Bundesregierung brauch nunmal auch ganz viel Polizei und Verfassungsschutzpersonal um ihre Untergrabungstätigkeiten aktiv umsetzen zu können.
Das mit dem Strom scheint eher unwichtig zu sein, der kommt im Bundestag aus der Steckdose und die hat immer geliefert.
Mit der Sehschärfe einer Blinschleiche wird unser Land von diesen betrachtet.