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Gewaltrechtfertigung

Jusos, Grüne Jugend, Lehrergewerkschaft: Keine Unterstützer-Organisation distanziert sich von „Widersetzen“

Zahlreiche linke Organisationen haben die von „Widersetzen“ geplanten Blockadeaktionen gegen den AfD-Parteitag unterstützt. Doch trotz der Rechtfertigung von Gewalt gegen Journalisten durch „Widersetzen“-Sprecher will sich keine von ihnen von dem Bündnis distanzieren.

Neben den Jugendorganisationen von Grünen und Linken gehören auch die Jusos zum Unterstützerkreis von „Widersetzen“ (Symbolbild). (IMAGO/HEN-FOTO)

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Keine der Organisationen, die als offizielle Unterstützer von „Widersetzen“ auftreten, hat sich nach den von Angriffen auf Journalisten von dem Anti-AfD-Bündnis distanziert – obwohl der Sprecher des Bündnisses die Gewalt gegen „Faschist*innen mit Presseausweis“ gerechtfertigt hat.

Zu den Organisationen, die sich solidarisch zu „Widersetzen“ bekannten, gehören etwa die Jugendorganisationen der Linkspartei, der Grünen und der SPD. Auch Fridays for Future und die linken NGOs Campact, Attac, Sea-Watch und Seebrücke erklärten, die Blockadeaktionen zu unterstützen. Die Logos der Organisationen sind auf der Website als von „Widersetzen“ als solidarische Unterstützer aufgeführt.

Die meisten Anfragen, die Apollo News nach dem Vorfall stellte, sind unbeantwortet geblieben. Die einzigen beiden Organisationen, die auf unsere Anfrage antworteten, bemühten sich, die Gewalteskalation trotz ihrer Rechtfertigung durch die Bündnissprecher von den Zielen von „Widersetzen“ zu trennen. Demnach seien diese in ihrem Kern angeblich friedlich und hätten mit der Gewalteskalation nichts zu tun.

So gab der Vorsitzende der SPD Heidelberg, Tim Tugendhat, an, die Äußerungen von „Widersetzen“-Sprecher Noa Sander bei der Pressekonferenz für „falsch und unempathisch“ zu halten. Zugleich verwies er auf das Manifest des Bündnisses, das nicht zu Gewalt aufrufe. „Ich gehe davon aus, dass Sie es als fleißiger Journalist gelesen haben“, kommentierte er diesen Hinweis. Darüber hinaus seien die Proteste in der Sache legitim und Merkmal einer funktionsfähigen Demokratie.

Es sei wegen der Geschichte der SPD ihre Pflicht, mit einem „friedlichen Protestaufruf“ gegen die „Vaterlandsverräter und Gewaltverharmloser in ihren Reihen und Kadern duldende AfD“ solidarisch zu sein. „Dagegen kann auch billiger Empörungsjournalismus nichts ausrichten“, beendete er seine Ausführungen.

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Solidarische Unterstützung: Diese Logos prangen auf der Internetseite von „Widersetzen“

Die Lehrergewerkschaft GEW Bayern erklärte stellvertretend für die GEW Aschaffenburg-Miltenberg, an der Solidaritätserklärung zu „Widersetzen“ festhalten zu wollen, weil der Konsens der Kampagne die „Gefährdung von Menschen durch die Aktionen“ ausschließen würde. Gewalt gegen Journalisten sei „unabhängig von der politischen Ausrichtung des Mediums“ abzulehnen. Zu den Vorgängen am Samstag wolle man sich nicht äußern, weil sie „Gegenstand laufender polizeilicher Ermittlungen sind“.

Drei Apollo News-Reporter wurden am Samstag von Teilnehmern der Proteste beschimpft, gejagt und anschließend, auf dem Boden liegend, mit Schlägen und Tritten traktiert. Tags darauf bestätigte „Widersetzen“-Sprecher Noa Sander bei einer Pressekonferenz, dass es sich bei dem Vorfall nicht um einen Ausrutscher gehandelt habe. „Wir sind nach Erfurt gekommen, um Faschist*innen zu blockieren. Faschist*innen mit einem Presseausweis sind immer noch Faschist*innen“, kommentierte er die Frage, ob er die Gewalt gegen die Reporter verurteile. Die anderen Sprecher applaudierten.

In einem Interview mit der Wochenzeitung Der Freitag bekräftigte Sander anschließend seine Haltung noch einmal. Auf die eindeutige Frage, ob das Bündnis körperliche Angriffe auf Journalisten ablehne, duckte sich Sander weg und verweigerte die Antwort. Anhand dieser (verweigerten) Aussagen zeigt sich, dass die Gewalt, die die Apollo News-Reporter erfahren mussten, kein Zufall war, sondern eng mit dem Selbstverständnis von „Widersetzen“ zusammenhängt.

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108 Kommentare

  • Wenn ich mir vorstelle, dass Kinder Lehrern ausgeliefert sind, die Mitglieder der GEW, der Grünen oder Linken sind, dreht sich mir der Magen um!
    Wenn sich Schulen dann noch mit dem „Qualitätssiegel“ „Schule mit Courage – Schule gegen Rassismus“ schmücken, ist höchste Alarmbereitschaft angesagt!
    Dann können Eltern sicher sein, dass ihre Kinder massiv links indoktriniert werden.
    Eltern sollten sich nicht nur um die Zensuren ihrer Kinder kümmern, sondern genau hinsehen, was ihren Kindern vermittelt wird!

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    • Volle Zustimmung. Hier wird auch der Lehrauftrag missverstanden. Es gibt seit den siebzigern den Beutelsbacher Konsens für Lehrkräfte. Gilt der noch? Offensichtlich nicht.

      • Offiziell ja. Aber nur dem Namen nach. Denn unter „Kontroversitätsgebot“ findet man beispielsweise: „Was in Wissenschaft und Politik kontrovers diskutiert wird, erscheint auch im Unterricht als kontrovers. Sachverhalte werden multiperspektivisch eingeordnet. Zugleich erfolgt eine klare Benennung verfassungs- und demokratiefeindlicher Positionen als solche.“
        Ich habe von keinem Fall gehört, indem die tatsächlichen Verfassungsbrüche während der C-Zeit im Unterricht Thema waren und das Bundes- und die Länderregime dafür als Verfassungsfeindlich benannt wurden. Oder das die illegale, gegen Bundesgesetze verstoßende Migration kritisch bewertet wird. Derlei Beispiele gibt es ja noch zu Hauf. Dieses ganze Gebilde ist nichts als ein Witz. Genau wie ein Großteil der im Elfenbeiturm sitzenden Lehrerschaft.

        • Danke für die Einordnung. 👍

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      • Nebenbei
        In die Wehrpflicht-Debatte bringt sich mit David Matei ein profilierter Kopf der Social-Media-Szene ein. Warum junge Menschen dienen sollten?
        Weil Deutschland es wert sei, lautet die Antwort des Ex-Jugendoffiziers.
        https://www.br.de/nachrichten/bayern/deutschland-ist-es-wert-ex-jugendoffizier-zu-wehrdienst,VOmV1tt
        – Der Gesetzgeber hat die Verpflichtungsprämien für Soldatinnen und Soldaten auf Zeit neu geordnet.
        Künftig gibt es feste Prämienhöhen bei priorisierten Bedarfen. Das schafft Transparenz und bietet Interessierten sowie Bewerbenden frühzeitig Planungssicherheit.
        DEIN EINSATZ – DEIN BONUS (pro Verpflichtungsjahr zusätzl. 5000€)
        https://www.bundeswehr.de/resource/image/6067228/landscape_ratio16x9/1600/900/928970f01aa47d382099bb1c2902c189/37E5033D5BB15ED306B8A7B594F45604/teaser.png

      • … wieso „mißverstanden“? Der wird mit Vorsatz mißbraucht . . .

      • Die Macht der Medien hat die Mehrheit der Bürger im Griff, durch geschicktes Framing. Deutschland ist nun mal total linksversifft, aber die Mehrheit denkt es wäre alles bestens, Framing durch ÖRR sei Dank.

    • Die Schüler werden heutzutage ja sogar vom Zentrum für politische Schönheit indoktriniert. UnsereDemokraten kennen keine Schamgrenze mehr.

      • eher belästigt!

    • Wer Lehramtsstudenten an der Uni erlebt hat kann sich nicht wundern.

    • Richtig die Alarmbereitschaft heißt: Schule für Antisemitismus.

    • JEDE Schule hat aber neben dem linken Siegel „Schule ohne Rassismus“ auch einen Elternbeirat, der sich FÜR die Belange der Kinder einsetzt, einsetzen soll!
      Mein Mann war ganz viele Jahre Mitglied in einem, bis Corona kam und er der Einzige(!) war, der sich gewehrt hat, gegen den Maskenwahn im Unterricht. Völlig vergeblich, weil die allermeisten Eltern das gut und richtig fanden, genauso wie sie es gut finden, dass Schulen erzieherisch großen Einfluss auf IHRE Kinder haben. Heutzutage erwarten viele Eltern sogar von den Lehrern neben dem Bildungs,-auch den Erziehungsauftrag. Sehr fatal wie ich finde.

      • Den ganzen Ärger konnte man in der „DDR“ schon über viele Jahre betrachten und erleben – leider bis heute nachwirkend – als alle Schüler zu „sozialistischen Persönlichkeiten“ GEFORMT werden sollten.

        Nichts anderes versuchen GEW und die linken und linksextremistischen Parteien jetzt wieder.

      • Nun, cara Sponsa Solis, das primäre Problem ist mE. nicht der schulische Erziehungsauftrag, sondern die Verschiebung von Verantwortlichkeiten:

        Grundsätzlich haben Eltern einen Erziehungsauftrag und die Schulen einen Bildungsauftrag.

        Faktisch indes wollen viele Eltern nicht mehr Erzieher, sondern „Freunde“ ihrer Kinder sein, weshalb sie deren Erziehung gerne in fremde Hände legen (KiTa, KiGa, Schule).

        Und damit wird aus dem subsidiären Erziehungsauftrag der Schule, der nur dann greift, wenn die Eltern ihrem primären Auftrag nicht (hinreichend) nachkommen, der Regelfall – quasi das neue „Normal“. Daher kommt aber in der „Erziehungs-„, „Spaß-“ und „Demokratieförderschule“ der Bildungsauftrag leider zu kurz.

        • Dem Staat kann nichts besseres passieren als dass die Eltern ihre Kinder und den damit verbundenen Erziehungsauftrag mehr und mehr abgeben, undzwar so früh wie möglich.
          MfG
          ein Kind der DDR

          15
    • Sollte Ulrich Siegmund das Homeschooling durchsetzen, wird er als Held gegen die grüne Diktatur in die Geschichte eingehen.

    • So ist es mittlerweile überall in Deutschland: Gelehrt wird nur noch die richtige „Haltung“, die richtige „Einstellung“, die richtige „Gesinnung“.
      Raketen bauen, die bis zum Mars fliegen – bäh, das können ja sicher bald sogar die Inder. Da sind wir doch viel weiter entwickelt, wir haben das „fortschrittliche“ Bewusstsein des Nichtskönnens aber alles besser Wissens, um das die Welt uns beneidet.

  • So war es schon immer und so wird es auch immer sein: linke Organisationen bilden ein ideologisch geschlossenes System, bestehend aus:
    – Ideologie-Erfindung und -Definition, inkl. ständiger „Nachschärfungen“
    – Ideologieverbreitung, tw. auch mit Gewalt
    – Ideologie-Ausbildung durch Lehrer

    Deutschland hat es schon sehr weit gebracht! Dabei wird die Ideologie genau durch diejenigen vorangetrieben, welche am lautesten „Nie wieder“ schreien.

    Ich gehe davon aus, dass die nächste Jahre die Brutalität gegen Andersdenkende noch deutlich weiter zunimmt.

    • Wenn es gegen die AFD geht bin ich davon überzeugt das da noch mehr kommt als nur Drohungen.

      • Passiert doch schon. Brennende Autos, Überfälle, alles schon Alltag.

      • aber hier ging es gar nicht gegen die AFD. Es ging gegen Journalisten, die ihre Arbeit gemacht haben und für welches Portal, war gar nicht erkennbar. Es kann potentiell jeden treffen, den diese Meute ins Visier genommen hat.

  • Wer sich nicht von Gewalt in der politischen Diskussion distanziert, lehnt den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat ab. Hier muss man ansetzen.

  • Hervorragende Einordnung der Blockadeaktion von Erfurt gestern bei Tichys Einblick: https://www.youtube.com/watch?v=qPDBl3rFjmE. Und da geht es noch nicht einmal um die Übergriffe auf anwesende freie Pressevertreter!

  • Ich empfehle, Kassenprüfer-Brille aufzusetzen & Fakten, Lokalitäten der Gewalt & Organisationen genau auseinander zu halten. So können die Schatzmeistereien & Finanzamtsprüfer der gemeinnützigen Organisationen genau nachschauen, ob die Reisekosten privat, satzungsgemäß oder privat einzustufen sind. Auch Rechnungshöfe & das fördernde Bundesfamilienministerium sollten bei der Prüfung der Reisekostenabrechnungen nicht durcheinander kommen!
    1. Bei Satzungszweck „Demokratieförderung“ empfiehlt sich die Buchung als „privat“, denn die Beteiligten haben ihr demokratisches Demo-Recht wahrgenommen – aber gegen die demokratische Pflicht der AfD agiert. Fördermittel müssen ggf. zurück gebucht werden!
    2. Bei fehlender Distanzierung gegen Gewalt gegen Journalisten ist die Gemeinnützigkeit der Organisation prinzipiell in Frage gestellt. Dazu sind Hinweise an die Registergerichte & zuständige Finanzämter der Organisationen zu geben.
    3. Grundgesetz Art. 20 & 21 & PartG ff.

    • Artikel 20 GG, Abs. 4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

      In Erfurt hat die AfD die Pflicht des Parteiengesetzes wahrgenommen und sich organisatorisch FÜR die demokratische Ordnung eingesetzt. Die Demonstranten haben allein auf Basis von Vermutungen, Unterstellungen und Parolen gehandelt. Sie haben im Prinzip sogar den demokratischen Prozess aufgehalten und die einfache Alternative des Widerstands an der Wahlurne übersehen!
      Bei Parteiorganisationen mag das politischer Kampf gewesen sein ….
      Bei NGOs war es Missbrauch des Parteienprivilegs und Selbstermächtigung, die i.d.R nicht durch Satzungsziele gedeckt war (z.B. SeaWatch = Erfurt ist keine Küstenstadt).

      Die seit 2016 bestehende Förderpraxis hat eine Selbstermächtigungs-Kultur in Gang gesetzt, in der NGOs ohne staatliche Kontrolle Ziele, Zwecke und Aktivitöten „amalgieren.“ Damit wird das Demokratieprinzip ausgehebelt!

      • Ich schreibe hier für die Verfassungsdemokratie! Nicht für eine Partei! Die NGO-Förderung vergiftet die Voraussetzungen für das Funktionieren der sehr fein austarierten Verfassungsdemokratie!
        1. Das ehrenamtliche Engagement in Parteien vor Ort wird zerstört – es müsste längst gefördert werden, weil die Mieten durch die Decke gehen!
        2. Parteien sind geschrumpft, damit auch Kompetenzen und Führungsqualitäten. Die analoge Kultur des §7PartG war Basis der Demokratie. Social Media setzen die Parteizentralen & Lobbies an die erste Stelle. Die TOP-DOWN-Demokratie wird reproduziert, mit Kontroll-Illusionen & digitalen Wahnformen bis hin zur Chat-Kontrolle.
        3. Die Protestkultur & Ideologien erzeugen zusammen mit degenerierten Medien eine MEDIEN-SIMULATION von Demokratie, die Menschen massenhaft von Sachfragen, Kernthemen & Diskursen entfernt! Das ABLENKUNGSFELD macht es möglich, dass Verbände & unsichtbare Lobbys Entscheidungsmacht erlangen & eigennützig ausüben.
        4. Top-Down-Denke-Syndrom.

        • Das Top-Down-Denke-Syndrom fängt mit der Smartphone-Kachel-Weltsicht an! Team-Ich, mein Smartphone, meine Kontakte & me sind das Gift, das demokratisches respektvolles & rücksichtsvolles, umsichtiges Denken & Handeln dekonstruiert, zerstört.

          Ratschläge wie dieser zerstören die auf Mitgefühl, Solidarität, Freiheiten und sozialen, finanziellen und technologischen Synergien aufbaubare Zivilisation:
          https://www.youtube.com/watch?v=ieWusAyCVFc

          Unsere Staatskrise ist Ausgeburt v. Top-Down-Denkerei! Gesundheitsreform & die Finanzkrise der Kommunen können nur von UNTEN aus sich selbst heraus saniert werden! Dazu muss das StabG neu zum Leben erweckt werden!
          Gehen Krankenhäuser & Schulen kaputt, stirbt die Region! Deshalb müssen lokale Märkte & Synergien neu belebt werden. Bürgermeister haben das im Blick ihres Amtes, aber sie brauchen wieder mehr Handlungsmacht & Kompetenzen vor Ort und Finanzierungautonomien. Es geht nur im Zusammenwirken von Wirtschaft, Regionalbanken & Demokratie

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  • Im Kampf gegen Rechts muss man zusammenstehen. Vor dem Gesetz sind die mit der Moral gleicher.

    • Die Ironie ist aber gut versteckt…

    • WARNUNG:
      RECHTS = Ablenkung & Komplexitätsreduktion & Demokratieabbau zugunsten von Ideologen!

  • Nun, wie sollten sich Sozialisten von der Ausübung politischer Gewalt distanzieren, wo sie deren Anwendung zur Durchsetzung ihrer Ziele doch für für legitim erachten?

  • auch von der Kirche hört man nichts!
    Daher kann man nur einen Ratschlag geben: Austreten!

    • Wer Kirchensteuer freiwillig bezahlt ist selber schuld — die Staatskirchen hier haben nichts mehr mit Christentum oder Glaube zu tun — ideologiegetriebene , regierungstreue Propagandaschleuder unter dem Deckmantel eines Glaubens— wie Islam – eine politische Bewegung unter dem Deckmantel eines Glaubens – meine bescheidene Meinung

      • Meine auch…

    • Schon während der C-Zeit haben die ihr wahres Gesicht gezeigt. Wer damals nicht schon ausgetreten ist, wird es heute auch nicht tun. Links-Blind eben. Oder Links.

      Von mir aus soll sich Widersetzen wieder setzen, von Regenbogenfarben wird mir übel.

  • Nun soll also die Schulpflicht infrage gestellt werden.
    Es darf kaum erwartet werden, dass Eltern ihre Kinder einem Schulsystem überlassen, in dem Lehrkräfte über Verbände organisiert sind, die sich nicht einmal von offener Gewalt und mutmaßlichen Tötungsdelikten distanzieren. Unter dem Deckmantel des Bildungsauftrages droht hier eine Indoktrination, die das gesetzliche Neutralitätsgebot und das StGB faktisch missachtet.
    Bedenkt man, dass diese Schulen staatlich sind, muss man befürchten, dass sich diese Missstände weiter verschlimmern, bis das Volk, der Souverän, von seinen demokratischen Rechten Gebrauch macht und diesem unerträglichen Zustand mit allen legalen Mitteln des Bürgers unmissverständlich entgegentritt.

  • Wenn die AfD an der Macht ist müssen die ganzen Unterstützerorganisationen im Namen der Demokratie untersucht und geschlossen werden !

    • Und inhaftiert, weil kriminell!

    • Auf jeden Fall! Denn sonst geraten wir in einen Guerilla-Bürgerkrieg mit schrecklichen Folgen.

  • Alle Lehrkräfte, die auf Aufnahmen zu erkennen sind, bei denen linker Gewalt Respekt gezollt wird, sofort entlassen. Das wäre doch einmal eine sinnvolle Aufgabe für unsere Totalüberwachung.

  • Sie, deren Logos auf der Seite von „Widersetzen“ prangen, schämen sich nicht einmal, ganz unverholen und öffentlich sich mit einer gewaltbereiten Organisation zu solidarisieren. Das macht sprachlos und wütend. So gelingt Spaltung.

  • Das ist nichts anderes als die Legitimierung von Gewalt.

    • Es ist Faschismus

  • Zur Lehrerausbildung in Bayern gehört, dass die angehenden Lehrkräfte sich mit Staatsbürgerkunde befassen müssen. Zwar habe ich das Referendariat als eine widerlich autoritäre Selbstinszenierung der Kultusbehörden in Erinnerung, aber in diesem Punkt gab es für mich auch damals keinen Dissens. Denn hier geht es um die strukturerhaltenden Prinzipien unseres Gemeinwesens. Wenn ich also lese, dass all diese Gewerkschaften und insbesondere auch Lehrerverbände sich NICHT von den Angriffen auf freie Pressevertreter, die durch Art. 5 GG geschützt sind, distanzieren wollen, bereitet mir das große Sorgen, was den Fortbestand unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung angeht. Woher sollen denn Lehrkräfte die notwendige pädagogische Autorität gewinnen, wenn sie nicht gedanklich durchdrungen haben, weshalb es ein staatliches Gewaltmonopol geben muss – es sei denn in den Köpfen irgendwelcher anarchistischer Blindgänger oder neuzeitlichen Catilinarier?

    • Meine Tochter steckt grad noch in der Ausbildung zur Fachlehrerin (Bayern) und hat wöchentlich schon Praxisunterricht. Sie erzählt mir, dass die Lehrer regelmäßig Listen bekommmen mit DEN Wörtern, die sie in der Schule nicht (mehr) verwenden dürfen!
      Auch eine Form von „Staatsbürgerkunde“!
      Bei mir klingeln schon längst alle Alarmglocken, bin mämlich in der DDR aufgewachsen.

      • „Sie erzählt mir, dass die Lehrer regelmäßig Listen bekommmen mit DEN Wörtern, die sie in der Schule nicht (mehr) verwenden dürfen!“

        Könnten Sie einige nennen?
        Würde mich ehrlich interessieren!

        • Mich auch !

          2
  • Man stelle sich das Gejaule allenthalben vor, wenn’s umgekehrt gewesen wäre… .

  • Damit haben diese Organisationen eine ganz dicke rote Linie überschritten und die Demokratie aufgekündigt. Es zeigt sich nun überdeutlich, dass die Regeln einer demokratischen Gesellschaft in der alten BRD nur funktionierten, weil die Alliierten das Sagen hatten. Gnade uns Gott, wenn dieser neue Klimafaschismus zum Staatsstreich ausholt.

  • Pegida: Angeblich von Rechten unterwandert. Laufen Sie da nicht mit! Sie machen sich mit Rechten gemein.
    Widersetzen: Eine Ansammlung von Linksextremisten, keine Distanzierung von Gewalt. Hier bestehen die Unterstützer auf eine saubere Trennung von friedlichen „Aktivisten“ und ein paar wenigen Verblendeten.
    Diese Doppelmoral ist nur widerlich. Aber die vorbehaltlose Solidarisierung der Muster-Demokraten mit Extremisten verwundert natürlich überhaupt nicht. Kampf gegen angeblich Rechts mit ALLEN Mitteln.

    • Was genau bedeutet „rechts“?

      • Die Linken wissen es anscheinend. Am Jahresanfang 2019 twitterte die ZDF-Journalistin Nicole Diekmann die geistreiche Parole „Nazis raus“. Als User wissen wollten, wen Diekmann denn für Nazis halte, antwortet sie mit „Alle, die nicht die Grünen wählen“. Das konnte sie damals noch als Ironie verkaufen. Heute ist es vielfach bitterer Ernst, wenn man es leicht abwandelt: Alle, die nicht linksgrün ticken.

  • Alles „OK“, weil:
    „verwies er auf das Manifest des Bündnisses, das nicht zu Gewalt aufrufe.“
    „der Konsens der Kampagne die „Gefährdung von Menschen durch die Aktionen“ ausschließen würde.“

    NA, SUPER!
    Die Ziele seien „gut“, dann müsse man nicht so genau darauf schauen, was dann konkret dabei rauskommt.

    Das ist so dermaßen naiv, dass … fällt mir echt nix zu ein.
    Nur dies: So ein Konsens oder Manifest scheint echt praktisch zu sein. Ermöglicht doch so einiges …

  • Diese sogenannte Lehrer gehören sofort suspendiert. Ohne Finanzielle Ansprüche

  • Wie sollen sie sich auch von ihrer eigenen Agenda distanzieren?
    Sie sitzen doch alle im selben Boot.

  • Jeder der die Linken in irgendeiner Form unterstützt und/oder wählt

    mit ihnen gemeinsame Sache macht

    verrät/verkauft das eigene Land+seine Bürger+Demokratie+Freiheit

  • „Sehen Sie sich die Gestalten an!“
    Vor denen hat schon F.J. Strauß gewarnt.
    Und niemand hat zugehört.

  • „Dagegen kann auch billiger Empörungsjournalismus nichts ausrichten“

    Habe die Staatsfunker von ARD und ZDF etwa auch „berichtet“?

  • Warum wundert mich das nicht? Wer richtig links ist, befürwortet es, Anderen ihr Eigentum zu nehmen, wähnt sich „historisch auf der richtigen Seite“, redet dauernd von Kampf gegen dies und gegen das, hält den politischen Gegner für verkommen und das Böse schlechthin und steht in der Nachfolge von Leuten, die Hunderte von Millionen im Namen linker Ideologie umgebracht haben.

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