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Berlin

Jihad zeigt Hitlergruß und bedroht Juden mit dem Tod – später fordert er im Tagesspiegel das Wahlrecht

Im Juli bedrohte ein Jugendlicher ein Mitglied einer jüdischen Gemeinde mit dem Tod und zeigte den Hitlergruß. Jetzt durfte der Jugendliche in einem Gespräch mit dem Tagesspiegel sich darüber aufregen, dass er als Ausländer kein Wahlrecht besitzt. Mittlerweile hat die Zeitung das Gespräch gelöscht.

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Ende Juli beschimpfte ein junger Mann ein Mitglied der jüdischen Gemeinde Kahal Adass Jisroel auf dem Weg zur Synagoge und zeigte ihm den Hitlergruß. (Quelle: Screenshot via X/@ShlomoAfanasev)

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Ende Juli dieses Jahres bedrohten zwei migrantische Jugendliche ein Ratsmitglied der jüdischen Gemeinde Kahal Adass Jisroel auf dem Weg zur Synagoge mit dem Tod, wie damals die Berliner Morgenpost berichtete. Einer der Täter zeigte zudem mehrmals auf offener Straße den Hitlergruß. Diese Szene ist unter anderem einem Video zu entnehmen, das der Rabbiner Shlomo Afanasev auf X geteilt hat.

Nur wenige Wochen später hat der Tagesspiegel am vergangenen Wahlsonntag einen Beitrag über Berliner Erstwähler veröffentlicht, in dem ein gewisser Jihad A. befragt wird. Der 18-Jährige sieht dabei einem der Täter verblüffend ähnlich. In dem Gespräch beklagt sich der junge Jihad darüber, dass ihm das Wahlrecht verwehrt wird, weil er nur einen Aufenthaltstitel besitzt.

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„Was kann man dagegen machen?“, fragt Jihad bei einer Veranstaltung des Jugendclubs „Burger Talk“ für Erst- und Zweitwähler aus „belasteten Berliner Kiezen“. Dass er nicht mitwählen darf, findet der 18-Jährige ungerecht. Auch Ausländer sollen „ein Recht haben, zu wählen“, fordert Jihad. Denn diese würden „hier auch leben und arbeiten“.

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Mittlerweile wurde das Gespräch mit Jihad aus dem Artikel gelöscht. Tagesspiegel-Redakteur Alexander Fröhlich erklärt in einem Hinweis auf X: „In einer früheren Version dieses Artikels kam ein junger Mann zu Wort, der – wie wir erst später erfahren haben – in der Vergangenheit einem Vorstandsmitglied einer jüdischen Gemeinde auf der Straße den Hitlergruß gezeigt haben soll“.

Am Sonntag wurde die Linke in Berlin stärkste Kraft. Einer Auswertung der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) zufolge wählten 51 Prozent der muslimischen Wähler die Linkspartei. Nur vier Prozent der Muslime wählten dagegen die AfD – auf die anderen Parteien entfielen unterdessen 45 Prozent der muslimischen Stimmen.

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Dabei warnen bereits mehrere Stimmen vor dem Antisemitismusproblem innerhalb der Linken. So sorgte unter anderem der Auftritt des Rappers Dahabflex auf einer Wahlkampfveranstaltung der Linken für Aufsehen, als dieser „Yalla Yalla Intifada“ und „Death to the IDF“ sang. Zudem rief der Neuköllner Linken-Politiker Bassem Said am Wahltag zur „Wahlintifada“ auf (Apollo News berichtete).

sf

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53 Kommentare

  • Der Hitlergruß wurde sicher als rechte Straftat registriert.

  • Ein klarer Fall für den Verfassungsschutz.

    • Ein Held in Gaza und Neukölln.

    • Der ignoriert das und kommt nur bei deutschen Systemkritikern in Aktion.

  • „Im Koran und der Sunna bezeichnet der Begriff Jihad primär den militärischen Kampf gegen Andersgläubige.“

    • Der ist doch wohl nicht bei der AFD???

      -27
      • Ganz gewiss nicht, das ist ein „Linker“.

        • Ja FF, das sollte auch so verstanden werden

          0
  • Remigration, Remigration und danach wieder Remigration. Bis die Startbahn glüht!

    • Tagsüber wird gestartet. Nachts die Startbahn liebevoll gepflegt. Jeden Nacht werden genaue Inspektionen und etwaige Mangel sofort beseitigt.
      Bürger fegen den ganzen Flughafen händisch.

      • Und ohne Geld dafür zu verlangen.

      • Es wäre definitiv das erste Mal in meinem Leben, dass ich mich für dieses Land ehrenamtlich betätigen würde und sogar den Kehrbesen in die Hand nehmen würde.

      • Nee, die ausgeflogen werden, arbeiten die ganz Nacht durch. Dann sind sie zu müde im Flieger, als dass sie randalieren können.

  • Und der Tagesspiegel hat ihn natürlich reden lassen, weil er ja ein Guter ist, gell?

    • Gell.

  • Und schon wieder ein Fall für die PKR-Statistik. So sorgen nicht nur Linke für weitere Fälle politischer Kriminalität rechts sondern auch Migros.

    • das mit der Migros will ich als Schweizer jetzt mal überhört haben, klar?

      • …die haben „Tegut“ abgestoßen.
        Meine Mutter ist sehr traurig, dass ihr Lieblingsladen geschlossen wird.
        Bitte gebe Sie es mal weiter.
        Danke!

  • Berlin.

  • Der Widerruf nach § 52 AufenthG erfolgt bei Gefährdung der öffentlichen Sicherheit (z. B. durch Straftaten).

    Die öffentliche Verwendung des nationalsozialistischen Grußes sowie seiner Varianten (wie des Grußes mit dem linken Arm) verstößt gegen § 86a des Strafgesetzbuches (StGB) und kann zudem den Tatbestand der Volksverhetzung nach § 130 StGB erfüllen

    Ich schlage einen Besuch um 6.00 Uhr morgens vor und den Willen der Verwaltung.

  • Der Tagesspiegel ist ein streng linkes Blatt.

  • Vielleicht sollte er den linken in Berlin beitreten.

  • Warum bleibt er hier? Soll er doch den nächsten Flieger nehmen, wenn es ihm hier nicht gefällt!

    • Zuhause darf er auch wählen.

    • Was heißt soll… Muss

  • Geht bestimmt aufs Konto „rechts“. Angesichts dessen, dass man Islam zur Zeit auch als rechts zu framen versucht, gehe ich davon aus, dass man auch LKW Fahrten über Feste, während man „allahu akbar „schreit bei rechts einordnen wird. Könnte mir auch gut vorstellen, dass die durch irgendeinen Trick 70% der Messerdelikte auch rechts einordnen. die PKs rechts/links ist komplett wertlos und sagt absolut nichts aus, außer das das Problem links und mit Migranten viel größer als rechts sein muss, ansonsten würde man doch nicht die PKS rechts „aufblasen“.

  • Remigration jetzt!

  • Aufenthaltstitel entziehen und raus mit ihm.

  • Ein Stück…..

  • in den Schulen und auf der Straße is Jihad schon lange in der Mehrheit und bald auch in der Politik. Aber: „jihad“ heißt ja nur der interne Kampf mit dem eigenen Gewissen und islam heißt Frieden und ein bißchen Unterwerfung.

  • Wo ist Polizei ich möchte Anzeige machen !
    und jetzt hast deine Anzeige gemacht ?
    Was ist seitdem passiert ? er hat den deutschen Pass bekommen
    darf jetzt wählen und sonst ist nichts passiert !

    • … und außerdem „macht“ man keine Anzeige, wenn man des Deutschen mächtig ist.
      (Ich mache morgens immer was auf’m Klo.)

  • Man stelle sich mal vor, der wäre in der AfD…. Wochenlanges gesülze in der Zeitung, Omas gegen Rechts mit Überstunden, Böhmermann wieder aktiviert, Welke mit 15min Beitrag, ZDF mit Sondersendung,….

  • Haha, was man dagegen machen kann? Ausfliegen!

  • Ab nach Hause mit dem Bengel.

  • Bemerkenswert finde ich dann doch, dass in dem im Artikel veröffentlichen Post von Herrn Shlomo A. mit keinem Wort darauf eingegangen wird, welcher Herkunft diese Person ist. Es wird nur verallgemeinernd von „2 Männern“, „antisemitisch“ und Judenhass geschrieben. Es waren aber KEINE Neonazis mit Springerstiefeln und Bomberjacke. Die jüdischen Gemeinden sollten sich darüber auch mal klar werden. Zeit wird’s.

  • Und wieder einmal wurde die journalistische Sorgfaltspflicht vernachlässigt, um eine links-woke Schlagzeile zu generieren.
    Besser wäre es gewesen, wenn der Journalist diesem Extremisten und Judenhasser genau erklärt hätte, warum er nicht wählen darf und warum er auch nie in Deutschland wählen wird.

  • Na Du Küchenhilfe, bunt genug hier?!?

  • Nicht Integrierbar! Raus aus Deutschland und die Linke verbieten!
    Am besten die Grünen auch noch!

    • und die Jusos
      und Mutti in den Knast !

  • Was ist bloß aus diesem Land geworden? Wir Deutschen dürfen uns überhaupt nichts mehr erlauben – hebt hierzulande jemand den Arm, klicken sofort die Handschellen. Doch wenn migrantische Jugendliche mitten in Berlin ein jüdisches Ratsmitglied mit dem Tod bedrohen und ungeniert den Hitlergruß auf offener Straße zeigen, passiert gefühlt nichts.

    Es setzt dem Ganzen die Krone auf, wenn sich dieselben Typen kurz darauf in den Medien beschweren, dass sie wegen ihres Aufenthaltsstatus nicht wählen dürfen. Das ist eine unerträglich Verhöhnung unseres Staates. Wer unsere Grenzen missachtet und Terror auf unseren Straßen verbreitet, hat hier jede moralische Berechtigung zur Mitsprache verspielt.

    Schluss mit der Samthandschuh-Justiz und dem Messen mit zweierlei Maß. Diese Kriminellen gehören sofort verknackt und ausgewiesen. Der Rechtsstaat muss endlich wieder knallhart durchgreifen!

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