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Filip Dewinter

Islamkritischer belgischer Politiker im Antwerpener Rathaus von marokkanischem Mob bedrängt und geschlagen

Der belgische Politiker Filip Dewinter wurde am Freitagmorgen im Rathaus von Antwerpen von einer Gruppe Marokkaner als „Rassist“ beleidigt und ins Gesicht geschlagen. Dewinter ist für seine islam- und migrationskritischen Positionen bekannt.

IMAGO/Photo News

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Der Vorfall ereignete sich am Freitagvormittag in der Eingangshalle des Rathauses der nordbelgischen Stadt Antwerpen. Eine Videoaufnahme der Tat zeigt, wie der Politiker Filip Dewinter von einem marokkanischen Mann am Kragen gepackt und gewaltsam gegen eine Säule gedrückt wird. Um ihn herum stehen weitere Männer, die ebenfalls nach ihm greifen, sowie mehrere verschleierte Frauen, die ihn anschreien.

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Dewinter ist ein bekannter Politiker der belgischen Partei Vlaams Belang, die sich für die Unabhängigkeit der flämischsprachigen Regionen Belgiens einsetzt. Zudem setzt sich Vlaams Belang für eine Verringerung der Migration ein und kritisiert die wachsende Rolle des Islams in der belgischen Gesellschaft. Dewinter ist Mitglied des flämischen Parlaments sowie Stadtrat von Antwerpen. Schon seit den 1980er-Jahren ist er ein scharfer Kritiker des Islamismus und der Migration aus arabischen Ländern.

Dewinter berichtet, er habe das Rathaus eigentlich besucht, um an einer Stadtratssitzung teilzunehmen und sich in das Kondolenzbuch für den kürzlich verstorbenen Musiker John De Wilde einzutragen. Doch bevor er das Rathaus betreten konnte, musste er durch eine Gruppe von einigen Dutzend Marokkanern gehen, die sich vor dem Haupteingang versammelt hatten. Sie gehörten offenbar zu einer Hochzeitsgesellschaft, die soeben das Rathaus verlassen hatte.

„Ich wollte nur vorbeigehen, wurde aber sofort angepöbelt und als Rassist beschimpft“, berichtet Dewinter. „Als ich weiterging und gerade an der Türe war, packte mich plötzlich ein großer, kräftiger Mann am Hals und zerrte mich ins Rathaus. Drinnen wurde ich dann von weiteren 10 bis 15 Leuten geschlagen. Meine Augenbraue blutete.“ Kurz darauf trafen einige Polizisten ein, die Dewinter aus der Menge befreien und die Situation beruhigen konnten.

Die ebenfalls anwesende Politikerin Anke Van dermeersch filmte einen Teil der Auseinandersetzung, der später von Dewinter auf X verbreitet wurde. Die marokkanische Hochzeitsgesellschaft widerspricht der Darstellung derweil: Dewinter habe völlig anlasslos begonnen, Mitglieder ihrer Gruppe zu schubsen. Van dermeersch soll zudem der Mutter der Braut ins Gesicht geschlagen haben. Eine Version der Ereignisse, die die Polizei vor Ort offenbar nicht glaubwürdig fand. Zwei Mitglieder der marokkanischen Hochzeitsgesellschaft wurden festgenommen. Dewinter erstattete Anzeige wegen Körperverletzung.

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Auf X zeigte er sich fassungslos über die Gewalt. „Die Situation in Antwerpen verschärft sich weiter. Die marokkanische Gemeinschaft fühlt sich allmächtig und hat Antwerpen zu einer besetzten und islamisierten Stadt gemacht. Aggression und Gewalt werden genutzt, um alle einzuschüchtern, die nicht damit einverstanden sind. Das Angreifen gewählter Stadträte und Abgeordneter im Rathaus ist offenbar die neue Realität geworden.“

Antwerpen ist nach Brüssel die zweitgrößte Stadt Belgiens. Rund 57 Prozent der Einwohner haben einen Migrationshintergrund, wobei Marokkaner und Türken die größten nicht-europäischen Migrantengruppen darstellen. Dewinter kritisiert diese Entwicklung schon seit Langem und gilt als einer der profiliertesten rechten Politiker Belgiens. In den letzten Jahren hat er sich zudem stark gegen den in Belgien immer stärker werdenden Israelhass und Antisemitismus eingesetzt.

Wegen seines Engagements gegen Migration und Islamismus ist Dewinter zudem Ziel von Gewalt- und Morddrohungen. Aufgrund der Gefährdungslage ist er seit 2018 einer von nur 15 Belgiern, die als Privatpersonen eine Schusswaffe in der Öffentlichkeit tragen dürfen. Ob er die Waffe während des Angriffs im Antwerpener Rathaus trug, ist unbekannt.

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56 Kommentare

  • Die beste Bestätigung für seine Kritik.

  • Marokko ist eine Feriendestination mit tollem Wetter.

    Remigration jetzt!

    Diese Idiologie wird den Westen zerstören.

    Linksgrüne Frauen wollen es aber so.

    Warum?

    • In Sure 4,34 wird dem Mann die „Vollmacht und Verantwortung“ über und für seine Frau zugeschrieben. Sie muss gehorchen. Tut sie das nicht, hat der Mann das Recht seine Frau zu bestrafen.

      Schau dir diese linksgrünen Weiber an. Mehr muss man nicht wissen.

      • @Darum
        Genau – Zur Erlangung des deutschen Passes ist die Zwangsheirat mit einem Problempony verpflichtend. 😂

  • Islam wie man ihn kennt.

    • Kennt keinen Frieden. Von Anfang an.

  • Die Belgier sind uns ein wenig zeitlich voraus.

  • …… so wird es weitergehen …von Madrid über Paris bis Berlin, von Rom über Wien, Kopenhagen bis Stockholm. …..finde den Fehler, vor allem benennt die Schuldigen.

    • Es wird keine Schuldigen geben .
      „Habe von nichts gewusst“, „… Konnte man ja nicht ahnen..“, “ … Haben das so nicht gewollt..“, oder, um es frei nach Satire zu sagen: Ali nix schuld“
      Hahahahahaaaaa, wie immer.
      Schuldigen sind Wendehälse, und haben nach dem Windwechsel er dir Spitzenpositionen inne.

      Naiv zu glauben, es gäbe eine Aufarbeitung, sofern es überhaupt zu einem wie auch immer gearteten Wechsel käme. (Was es nicht tun wird).

  • Da waren einfach die Integrationsleistungen und Erklärungen nicht ausreichend.
    Da müssen wir uns einfach noch mehr anstrengen.
    Die armen Leute könne doch nichts dafür, wenn wir als Gesellschaft versagen.

  • In Marokko benötigen sie viele Fachkräfte.
    REMIGRATION JETZT!

    • Die werden nach „Ceuta“ geschikt!

  • Die „Kulturelle Bereicherung“ für das bunte „Stadtbild“ von Merkel ist überall angekommen.

  • Nach meiner Vermutung haben viele Politiker schon insgeheim ein Häuschen in der Schweiz in Planung und sind derzeit in der Ansparphase.

    -Laut UN werden 900 Millionen Menschen weltweit als Minderheit diskriminiert
    -Minderheiten sind laut Statistik einsamer
    -Es gibt überall ein gruppenbezogenes Wahlverhalten

    • In der Schweiz sieht es nicht besser aus. Besser ist es in ländlichen Gebieten im Osten und am Balaton.

    • Die Schweiz ist leider nicht besser.
      Auch in der Schweiz hat es linksgrün Verpeilte die den Zustrom der Islamisten fördern.

  • Die Frage ist, warum unterstützen die Belgier Islamisten?

    • In Belgien gibts 328 Moscheen.
      Noch Fragen?

    • Frage: Warum macht die deutsche Politik, Politik für Migranten und nicht für bio-Deutsche?

  • Das kann in Berlin nicht passieren: Da werden in Zukunft die Remmos die Security der Politiker übernehmen.

  • Wenn er vorher kein „Rassist“ war, wird er es jetzt.

  • Soviel zur vielzitierten „wehrhaften Demokratie“, die es nicht einmal schafft, derartiges Verhalten zu unterbinden, indem man die Täter derart hart bestraft, dass sie gar nicht mehr auf die Idee kommen, sich so abscheulich zu benehmen.

  • Wer sich selbst nicht wehren kann, sollte die tolerieren die es können UND WOLLEN…

  • Tja, die Geister die ich rief….

    Und sie werden kommen über das Meer,
    wie Heuschrecken,
    aber es werden keine Tiere sein.

    • Sicher, dass es keine Tiere sind?

  • Dieses Zitat hat AN bereits mehrmals gesperrt!

    „Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.“ (Kurt Tucholsky)

  • Und wenn sich Kirchenvertreter einmal kritisch äußern, wenn andere wieder einmal einen Frosch ans Kreuz nageln oder ähnliches tun, dann ist der Aufschrei groß.

    Einschüchterung und Gewalt sind schlicht und ergreifend nicht zu dulden, das muß man den Menschen klarmachen, das Erheben des Zeigefingers genügt dafür nicht. Und wer es nicht erträgt, daß man einen Koran verbrennt und Mohammed lächerlich macht, der hat hier nichts verloren. Das man das nicht tut, ist eine Sache; daß man nicht gewalttätig wird, wenn es doch getan wird, eine andere. Das nennt sich Abendland.

  • Es wird nicht mehr lange dauern ! Wenn erstmal die Clan Koalition in Berlin ihr Kalifat errichtet hat, kann es für seriöse konservative Politiker gefährlich werden. Die dann eingesetzten „Sozialarbeiter“ haben sehr viel in den Shisha Bars zu tun und hören nur auf die Friedensrichter.

    • Das werden die Linken alles nicht schlimm finden bis sie merken, dass das Kalifat NICHT berücksichtigen wird, dass sie das alles ermöglicht haben! DAS glauben sie nämlich.

      • @Peace
        Es gibt mittlerweile genug Videos in den „gefährlichen Medien“ wo die kulturelle Vielfalt eindrücklich beweist, was hier los sein wird wenn wir es nicht sofort und nachdrücklich stoppen.Meine Antwort: Brot Bett Seife und sofortiger Zahlungsstopp. Flieger braucht es nicht- die gehen dann freiwillig!

  • Ich will jetzt endlich eine Politik, die solches rabiat beendet und eine Remigrationspolitik, die diese Leute alle zurückführt.

  • Mannstopwirkungsmunition einsetzen. Fall erledigt.

  • Jetzt geht es also auch in Belgien los. Wo prämoderne, gewaltbereite Kulturkreise sich vermehrt haben, können moderne Gesellschaften nicht mehr existieren. Europa vertreibt seine Einheimischen und unterstützt mittelalterliche Scharia.

  • Richtig so. Solange Europa nicht 98% dieser Klientel heimschickt, gehts eben so unvermindert weiter.

  • Die schlimmsten Rassisten auf diesem Planeten sind wohl die Nordafrikaner selbst – hat mal eine Marokkanerin zu mir gesagt … zuerst hab ich gelacht …

    • Und mir hat mal eine kopftuchtragende Türkin gesagt, es gibt viel zu viele Ausländer in Deutschland. Ich hab nicht gelacht. 😉

      • „Deutschland ist schön, nur die ganzen Deutschen stören.“
        Aussage einer Türkin, in einem Interview, welches ich vor vielen Jahren mal gesehen habe!

        • Daran kann ich mich auch noch lebhaft erinnern, wie deren kleine Monster in Sprechchören „Deutsche raus!“ skandierten.
          In den USA gäbe das ein Blutbad.

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      • Sie unterhalten sich mit Faschist:innen?

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