In der CDU entbrennt ein Steuerstreit – dabei sind Erhöhungen fast schon gesetzt
Die Union diskutiert Steuererhöhungen für Spitzenverdiener – der politische Weg dahin ist vorgezeichnet. Teuer dürfte das für die Wirtschaft werden.
Keine Steuererhöhungen – das hatte die Union nicht explizit versprochen. Im Wahlkampf hatte man aber vor allem mit Entlastungen geworben, für Bürger wie für Unternehmen. Doch Regieren ist nicht wie Wahlkampf, und Erwartungen, die man weckt, muss man nicht erfüllen – Friedrich Merz weiß das.
Manch ein Unternehmer oder Top-Verdiener, der im Februar 2025 CDU gewählt hat, dürfte die verständliche Erwartung gehabt haben: keine Steuererhöhungen. Doch genau das kündigt sich jetzt an.
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Die Koalition will die Steuern senken – für die meisten zumindest. Ein Konzeptvorschlag des linken Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung befeuert die Diskussion um ein umfassendes Steuerkonzept – dieser sieht aber neben Steuersenkungen für die „arbeitende Mitte“ auch Steuererhöhungen für Spitzenverdiener vor. Laut dem Vorschlag des DIW-Steuerexperten Stefan Bach könne man den Spitzensteuersatz von 45 auf 49 Prozent erhöhen.
Laut einem Bericht des Handelsblatts stößt dieser Vorschlag jetzt auf Gegenliebe in den Reihen der Union (Apollo News berichtete) – wenn auch nicht ausnahmslos. Doch mindestens einen mächtigen Fürsprecher hat die Steuererhöhung schon: Das Konzept des DIW gehe „in die richtige Richtung“, sagte Fritz Güntzler, der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU.
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Widerspruch folgt prompt – bemerkenswerterweise vom haushaltspolitischen Sprecher der Fraktion, Mathias Middelberg. „Ein Spitzensteuersatz von 49 Prozent ist undenkbar, weil kaum ,Reiche‘, sondern vor allem drei Viertel unserer Unternehmen, die nach der Einkommensteuer veranlagt werden, diesen Spitzensatz dann zahlen müssten“, beklagt er gegenüber ThePioneer. „In der aktuellen wirtschaftlichen Lage wäre das ein völlig falsches Signal. Unsere Linie ist klar: Die Steuern müssen runter, nicht rauf!“
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Ideen, die Gift für den Aufschwung sind, für den die Union unter Friedrich Merz doch angeblich so kämpfen will. Wie MdB Middelberg berechtigterweise betont, ist eine Erhöhung von Einkommensteuersätzen auch eine Erhöhung der betrieblichen Steuer für viele Unternehmen in Deutschland. „Deutschland ist für Unternehmen ein Hochsteuerland“, hatte die Union in ihrem gemeinsamen Wahlprogramm für die Bundestagswahl noch beklagt – das hat man teilweise wohl schon wieder vergessen.
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Warum sprechen CDU-Politiker jetzt offen über Steuererhöhungen? Wegen der Koalitionsdynamik. Denn während die Union in der Bundesregierung vor allem mit Steuersenkungen auftrumpfen will, gibt es da ein Problem mit drei Buchstaben: SPD.
Die ist seit dem Ende der Schröder-Ära eher kein Fürsprecher von Steuersenkungen – und pocht zudem auf eine Gegenfinanzierung. „Eine Steuerreform im Hinblick auf kleine und mittlere Einkommen haben wir fest vereinbart“, sagte Dirk Wiese, der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, der Bild im Februar. „Dabei ist es auch sinnvoll, den Spitzensteuersatz erst später greifen zu lassen – bei gleichzeitiger, stärkerer Besteuerung von sehr hohen Einkommen.“
In der Tat haben Union und SPD eine Steuersenkung für kleine und mittlere Einkommen vereinbart: „Wir werden die Einkommensteuer für kleine und mittlere Einkommen zur Mitte der Legislatur senken“, heißt es im Koalitionsvertrag. Auch der Spitzensteuersatz soll erst später greifen, ab einem Einkommen von 80.000 Euro. Viel Zeit bleibt nach der eigenen Maßgabe nicht mehr, um eine solche Senkung auch tatsächlich umzusetzen.
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Um das SPD-Verständnis von „Gerechtigkeit“ zu befriedigen, könnte man sich am Ende auf einen Kuhhandel einlassen: Steuersenkungen für kleine und mittlere Einkommen, eine Erhöhung der Steuern für Gutverdiener als Gegenfinanzierung. Hinweise darauf schwirren seit Monaten schon durch das politische Berlin.
Die Folgen dieses politischen Kuhhandels könnten die Wirtschaft jedoch schwer belasten, vor allem kleine Betriebe, etwa im Handwerk. „Eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes ist in Wahrheit eine Steuererhöhung für das Handwerk“, sagt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, dem Handelsblatt. Drei von vier Handwerksunternehmen seien Personengesellschaften, führt er aus.
Doch nicht nur das Handwerk ist betroffen: Laut dem Ökonomen Tobias Hentze trifft der Spitzensteuersatz bei der aktuellen Einkommensgrenze derzeit zu rund 40 Prozent unternehmerische Tätigkeiten, der Reichensteuersatz sogar zu 70 Prozent. „Eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes ginge zu einem großen Teil zulasten der Unternehmen“, sagt Hentze, der beim Institut der Deutschen Wirtschaft tätig ist, dem Handelsblatt.
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Das alles sind gute Argumente gegen eine Steuererhöhung, wie sie jetzt diskutiert wird. Zu befürchten ist aber: All diese guten Argumente könnten am Ende durch die Politlogik innerhalb der Regierungskoalition ausgestochen werden. Dass die SPD die Steuern ohne irgendeine Gegenfinanzierung, gerne zulasten der Reichen und Unternehmen, senkt, ist unwahrscheinlich. Vor diesem Hintergrund kann man den Vorstoß von Unions-Finanzpolitiker Güntzler als Testballon verstehen.
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Anstatt einfach mal die Ausgaben zu reduzieren, erhöht man lieber die Steuern. Wunderbar! Noch schlimmer ist jedoch, dass immer noch viel zu viele Wähler ihr Kreuz bei der Union machen werden.
Millionen von Gästen wollen versorgt sein!
Solange die Politik die Augen vor den eigentlichen Probleme verschließt kann sich nix ändern! Aber dafür ist der Wähler der SED 2.0 zu doof!
Der Wähler hat sich die STASI und somit die Diktatur mit der Wahl von Merkel zurück geholt! Und heute sitzen die alten Seilschaften überall!
Bei Ihnen rein, Günni.
Übrigens: Seit wann schreibt man seid mit „t“ ?
Günni, Günni … nix gelernt.
Afrikaner rein Sozialhilfe Schnorrer und arbeitsscheue raus ! Das meinten die wohl ?
Und Sie meinen, in Sachen Steuererhöhungen sind die Sozialisten und die Grüninnen ein einziges ▪︎ besser???
Alles besser als die russische AFD
Ralf, wirst du für solche Kommentare bezahlt, anders kann ich mir diesen Unsinn nicht vorstellen.
Sie labern doch nur so viel dummes Zeug, nur um zu labern.
Also bitte Sven. Jetzt realistisch bleiben. Ausgaben kann man nicht reduzieren. Die berühmten Fahrradwege in Peru und in anderen Ländern müssen doch finanziert werden. Hauptsache bei uns verfallen die Schultoiletten. Wobei nachdem ja fast jeder deutsche der sich noch Kinder leistet diese auf privat Schulen schickt. Das bedeutet das demnächst massiv renoviert wird. Wenn nur noch Goldstücke hingehen muss ja alles tiptop sein.
Der Spitzensteuersatz lag einmal bei 53% , Leute.
Die Kommunisten aus SPD, CDU/CSU und FDP senkten ihn nach und nach auf den heutigen Wert von 43%.
Die Staatsquote lag auch schon mal bei 15% – zu Zeiten des Kaiserreiches. Die hatten noch nicht das Konzept von „Sondervermögen“ entwickelt.
1. Der Spitzensteuersatz liegt nicht bei 43 sondern aktuell bei 47,5% (45% zzgl. 5,5% auf 45%). 2. Die Senkung von 53% erfolgte in zwei Schritten durch die SPD (Schröder) nicht durch CDU/CSU und/oder FDP. 3. Er war damals zu hoch und ist heute zu hoch. Steuereinnahmen werden nicht durch hohe (leistungsfeindliche) sondern niedrigere Steuersätze generiert. Linke werden das nie begreifen, und das erwarte ich auch nicht von Kommunisten, Sozialisten, Klimakämpfern usw. Schlimmer ist, daß Merz derart inkompetent ist, daß auch er es nicht begreift.
Komplett falsch. Du zahlst zwischen 70 und 80%. Bitte MwSt und AG Lohnkosten komplett einrechnen.
Merz vor der Bundestagswahl:
„Wir haben ein Ausgabenproblem, wir haben kein Einnahmenproblem.“
Am Ausgabenproblem des Staates wurde bisher genau nichts geändert, statt dessen dreht sich auf einmal alles um Steuererhöhungen.
Wir können uns bei den Unions- und SPD Wählern bedanken, die diese Leute jedesmal wieder wählen.
Meinung März …. bis vor ein paar Tagen … :
Bundeskanzler Merz lehnt Steuererhöhungen trotz Haushaltslücken für 2027 kategorisch ab und hält sich an den Koalitionsvertrag mit der SPD, der keine Steuererhöhungen vorsieht. Er bezeichnet die Steuerlast für Spitzenverdiener mit fast 50% als ausgereizt („Zitrone ist ziemlich ausgequetscht“) und betont, keine weiteren Belastungen zuzulassen.
Die wichtigsten Aspekte zu Merz und Steuererhöhungen (Stand: März 2026):
– Klare Absage: Merz hat Forderungen aus der SPD nach höheren Steuern für Reiche oder Unternehmen zurückgewiesen.
– Koalitionsvertrag: Er verweist darauf, dass Union und SPD vereinbart haben, die Steuern nicht zu erhöhen.
– Position der Union: Die CDU/CSU setzt stattdessen auf Entlastungen für die Wirtschaft.
– Spitzensteuersatz: Er argumentiert, dass mit Reichensteuer, Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag die Belastungsgrenze erreicht ist.
.
Und nun ist er wieder umgefallen???
Das war bei ihm (Merz) doch eh nur eine Frage der Zeit.
Btw: Reichen die Extraschulden jetzt schon nicht mehr ??
Bei euch Booooooooooomern fällt alles um selpst mit blauer Pille hahaha
Ach Günni … „selpst“ … ???
du hast dich doch auch verschrieben,
„Depp“ schreipt man nicht Det
Lerne erstmal richtig schreiben, ehe du dich aufschwingst, um die Leute belehren zu wollen. Ich glaube aber selbst dazu bist du nicht in der Lage.
Sie sitzen genauso in der Scheisse. „Grundsicherung“ gibt’s dann auch nicht mehr, wenn auch sicherlich nicht für Almans…
Ausgaben reduzieren können nur starke Charaktere.
Gute Nacht Deutschland, es ist Zeit für dich zu gehen,
was ich noch zu sagen hätte, dauert eine Zigarette….
Es gibt eine CD von einem Gerd Schröder-Imitator: ich erhöh euch die Steuern…
Gucht mal bei YT.
SPD halt
„Steuersong“
Der deutsche „Spitzenverdiener“ bei 90kEUR, welcher dann sogleich 49% für jeden weiteren Euro abgibt. Kein Wunder, dass für ein deutsches Auto kein Geld mehr bleibt.
Aber da bald viele iranische Flüchtlinge aufgenommen werden, braucht der Staat Geld, viel Geld, das muss man schon verstehen 🙂
Deutsche Autos braucht keiner geht zu Fuß das ist gut für die Wampe
Du hast gut reden, wirst von deiner Mama ja überall hingefahren, gell?
meine Mama lässt nur mal einen fahren, aber nicht mich
Scheint n Stück 💩unterwegs zu sein ☝️
Da will man seitens der Regierung, wohl den verbliebenen Leistungsträgern einen zusätzlichen Motivationsschub geben um auszuwandern.
Nur zu, nur Mut. Erhöht die Steuern! Wir steuern jetzt schon auf einen Zustand hin, in dem die Staatseinnahmen kaum noch Spielraum über die laufenden Staatsausgaben hinaus lassen. Gips einen schlauen Namen für: „Fiskalische Stagnation“. Was danach folgt? Strukturelles Haushaltsdefizit! Es bedeutet, dass selbst bei normaler Wirtschaftslage (so lange sich hier die Industrie noch herumplagen will) die Einnahmen dauerhaft nicht ausreichen, um die laufenden Ausgaben zu finanzieren. Sprich, der Staat kann sich die Pensionen der Politiker nicht mehr leisten. Also ihr Genies, greift uns weiter in die Taschen!
Wenn’s der CDU schon wieder das Geld der Anderen ausgeht, beweist es eins: Die CDU ist sozialistisch geworden. Und an alle verbleibenden CDU-Wähler: Willkommen im Sozialismus!
Sozialisten in der Sahara würde der Sand ausgehen (o. so ä., nicht von mir)
Die Steuern sind noch nicht hoch genug, siehe Wahlergebnisse! Da geht noch was!
Nebenbei
https://uncutnews.ch/neuseeland-macht-den-anfang-und-erwaegt-radikale-fahrgesetze-angesichts-drohender-treibstoffkrise/
Regierungen auf der ganzen Welt greifen plötzlich wieder auf Maßnahmen zurück, die unheimlich vertraut wirken: Homeoffice-Pflicht, Reisebeschränkungen und Kraftstoffrationierung – ausgelöst durch eine sich rapide verschärfende globale Energiekrise.
Und dieses Mal ist es nicht COVID-19, das die Beschränkungen vorantreibt.
Es ist Öl. Da der Krieg im Nahen Osten die Kraftstoffversorgung stört und die Preise in die Höhe treibt, bemühen sich Regierungen von Südostasien bis Europa um Energieeinsparungen. Thailand und Vietnam fordern bereits öffentliche Angestellte auf, von zu Hause aus zu arbeiten, und bitten die Bürger, auf Auslandsreisen zu
verzichten und die Nutzung privater Fahrzeuge einzuschränken.
https://tkp.at/2026/03/12/kommen-nun-die-energie-lockdowns/
Kurzum: Die nächste Wählertäuschung der Union!
Und die Abflachung des Tarifs soll den Arbeitnehmern 20 Mrd. Euro Entlastung bringen. Die Zahl kommt einem bekannt vor. Auf den Einzelnen umgerechnet, ist es eine Tasse Cappuccino im Monat!
Wie will man Fachkräfteeinwanderung erreichen, wenn man 49% Steuern + 40% Abgaben beschließt?
Der Vorschlag ist doch nicht zu akzeptieren, es entsteht eine Steuerlücke. Damit sind diese Diskussionen obsolet. Alles was nicht zu mehr Steuereinnahmen führt, wird nicht stattfinden!
AP, der Steuersatz 45% ist der Höchststeuersatz (Reichensteuersatz)
Der Spitzensteuersatz beträgt 42%.
Merz muss von Merkel lernen. In einem Rededuell mit Schröder vor der Wahl 2005 hatte Merkel MwSt-Erhöhung um 2% gefordert. Die SPD hat strikt abgelehnt. Nach der Wahl wurde im Koalitionsvertrag 3,0 MwSt-Erhöhung festgelegt. Das führte zu der ironischen Formel “ 2 + 0 = 3 „.
Die MwSt wurde demgemäß im Jahr 2006 von 16% auf 19% erhöht.
So verhandelt man mit Sozialisten, die Juniorpartner sind, Herr Merz. Nicht andersherum, wie Sie es tun.
alles – nur bitte keine AFD
Hör auf dummes Zeug zu labbern. Die AfD hatte noch nie Regierungsverantwortung, ist deshalb auch nicht Schuld an der Situation in Deutschland!
Genau das wird dem Michel seit Jahren in den hohlen Schädel eingepaukt!
Und deshalb sollte die AfD nie mit einer der SED Kartell Parteien koalieren!
Es muss noch viel Schlimmer kommen, damit auch der letzte Michel hungert und friert!
„Im Wahlkampf hatte man aber vor allem mit Entlastungen geworben, für Bürger wie für Unternehmen.“
Wir sind Pleite – überall ist das Geld AUS. Wir retten uns von einem „Sondervermögen“ zum nächsten. Eigentlich sind wir schon mitten in der Insolvenzverschleppung. Wer da wirklich glaubt, das man da noch Steuerentlastungen bringen wollte, der hat auch mal an die Auszahlung des „Klimageldes“ geglaubt.
Wie lange macht das die Bevölkerung mit, ich glaube es einfach nicht mehr und keiner geht auf die Straße
Gehen Sie auf die Straße?
Wissen Sie, ich war hier in meiner Heimatstadt fast auf jedem Montagssparziergang und habe mich in dieser Zeit mit den mutigen Veranstaltern angefreundet und sie finanziell und logistisch unterstützt.
Es war frustrierend, wenn man in einer Woche hunderte Handzettel verteil hatte (mein Respekt vor Zustellern wuchs in dieser Zeit enorm) und am Montagabend kein erkennbarer Zuwachs an Teilnehmern zu verzeichnen war.
Wir waren immer nur 1-2 Dutzend Teilnehmer, aber immer laut und hochmotiviert, auch bei Regen.
Was uns anspornte war das Wissen, dass in anderen Städten zeitgleich ähnliche Aktionen stattfanden und wir hatten auch gemeinsame Demos mit denen organisiert. Letztendlich bin ich davon überzeugt, dass wir (wir alle auf der Straße!) damals das Corona-Regime zu Fall gebracht haben.
Was ich damit sagen will, jeder, der etwas beitragen kann, soll es tun. Auch wenn es noch so unbedeutend scheint.
Halbiert doch erst einmal bei denen, die unser Land an die Wand fahren! Führt endlich Steuerzahlungen und Krankengelder bei Politikern ein, damit die lernen was sie den Bürgern antun. Diäten könnten auch ruhig Besteuert werden!
Das wäre fair, aber ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Nur zu…die Afd freut sich.
ja und? Solange 80% gegen ihre ureigensten Interessen wählen, wird das so weitergehen!
Die Richtung der „guten“ Demokraten, unseren mittlerweile linkspopulitischen Politikeliten der etablierten Parteiengemeinschaft ist mehr oder minder immer gleich …
Schulden („Sondervermögen“) machen bis zum Anschlag – danach geht es weiter –
wer arbeitet soll bluten durch Steuern und Abgaben (zuerst die „Besserverdiener, es folgt unweigerlich der Mittelstand).
Gleichzeitg schmiert die wirtschaftliche Leisung ab.
Der Ausbau der Sozialsystem, NGO´s-Zuwendungen und Klimawandelmaßnahmen u.a. bleiben nahezu unantastet werden ggf. noch ausgebaut …
Fazit:
Die Gesellschaft wird mit Vollgas auf Titanickurs auf den gesellschaftlichen Zusammenbruch gesteuert …
Liebe Wähler, ist es nicht höchste Eisenbahn für ein alternative Politik?
Wenn der Leistungsträger sich fragt, weshalb er eine der Altparteien wählen soll und ihm auch nicht ein Argument dafür einfällt, dann läuft etwas ganz gehörig falsch in diesem Land. Aber genau da liegt das Problem und die AFD profitiert davon. Wie wollen Leute wie Spahn, Ampthor oder die anderen, die nie gearbeitet haben und im politischen Amt gezeigt haben, was sie drauf haben, mich überzeugen, meine Zukunft und mein Geld ihnen anzuvertrauen?
Mal Hand aufs Herz: Am Schluss werden wir alle bluten. Die Mehrwertsteuer wird erhöht. Vielleicht nicht auf 21, sondern gleich auf 22%.
Immerhin müssen hunderte „N“GOs gemästet werden, von zahllosen „Amigos“ zu schweigen.
Nimmt man den Schuldenberg hinzu, muss man schlussfolgern, dass dies nicht mehr lange gut gehen wird. Pinocchio wird als der schlechteste Kanzler Deutschlands in die Geschichtsbücher Einzug halten — und die Konkurrenz ist nicht von schlechten Eltern.
DIW ist ja das Fratzscher-„Institut“, oben korrekt als links genannt. Da der sich immer vertut, dürfte der Plan nicht aufgehen. In welche Richtung, ist freilich noch offen.
Ausgaben reduzieren durch
– Abschieben Abschiebepflichtiger
– 551 Fragen beantworten und Konsequenzen ziehen
– Koalitionspartner wechseln