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„Umsonst & Draußen“

Stadt Stuttgart finanziert Musikfestival für Linksextremisten

Ein Logo im RAF-Stil, Diskussionsforen mit linksextremen Gruppierungen und eine Förderung durch die Stadt Stuttgart. Hinter dem alternativen Musikfestival „Umsonst & Draußen“ steht ein politisches Netzwerk, das Fragen aufwirft.

Das Logo des von der Stadt Stuttgart finanzierten Festivals soll an die linksterroristische RAF erinnern.

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In Stuttgart offenbart sich in fataler Weise die politische Naivität bei der Verteilung von Fördergeldern. Besonders gravierend ist, dass mehrere beteiligte Organisationen vom Verfassungsschutz ausdrücklich als linksextremistisch oder sogar gewaltorientiert linksextremistisch eingestuft werden. Dennoch unterstützt die CDU-geführte Stadt Stuttgart das Festival seit Jahren mit öffentlichen Geldern und hat die finanzielle Unterstützung trotz Warnungen sogar erhöht. 

Vom 07. bis 09. August findet in Stuttgart-Vaihingen das 45. „Umsonst & Draußen“-Festival statt. Bereits die Außendarstellung des Festivals sorgt für deutliche Irritationen. Das Logo zeigt einen roten fünfzackigen Stern, vor dem eine schwarze E-Gitarre und die weißen Buchstaben „U&D“ angeordnet sind. Die Gestaltung erinnert deutlich an das Emblem der 

linksterroristischen Roten Armee Fraktion. Dort liegt anstelle der Gitarre eine Maschinenpistole vor einem roten Stern. Ob es sich bei der Ähnlichkeit um eine bewusst gewählte Anspielung handelt, erklären die Veranstalter nicht. Die nahezu identische Bildkomposition lässt sich jedoch kaum übersehen. 

Was zunächst als provokante Punk-Ästhetik erscheinen mag, erhält bei einem Blick auf das politische Programm zusätzliche Brisanz. Denn das vermeintlich gewöhnliche Musikfestival versteht sich ausdrücklich als „großes Fest der Stuttgarter linken und alternativen Szene“.

Bei genauerer Betrachtung zeigt sich das Festival als Bindeglied zwischen alternativer Kultur, gemäßigten linken Initiativen und offen linksextremen Gruppierungen. Auch die Vergabe der Informationsstände folgt einer klaren politischen Vorauswahl. Willkommen sind nach Angaben des Veranstalters ausschließlich Gruppen mit einer „antirassistischen, antifaschistischen, antisexistischen und im weitesten Sinne links-alternativ-anarchistischen Grundhaltung.

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Deutlich wird die politische Ausrichtung beim diesjährigen Forum zum Thema Kriegsdienstverweigerung. Dort erhält das „Offene Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart“, kurz OTKM, einen eigenen Programmpunkt. Die Gruppe will mit den Besuchern darüber diskutieren, „wie wir uns gegen Aufrüstung, die Bundeswehr und weltweite Kriege wehren können“. Als Beispiele ihrer bisherigen Arbeit nennt sie das „Rheinmetall entwaffnen-Camp“, die „Solidarität mit den Ulm 5“ und das „direkte Stören der Bundeswehr“.

Der baden-württembergische Verfassungsschutz stuft das OTKM als gewaltorientierte linksextremistische Gruppierung ein. Nach Angaben der Behörde trat die Gruppe in der Vergangenheit unter anderem bei „kämpferischen Demonstrationen“ in Erscheinung. Zudem veranstaltet sie im als linksextremistisches Szeneobjekt geführten „Linken Zentrum Lilo Herrmann“ Sprechstunden zur Wehrpflicht, die auch in der Nähe Stuttgarter Schulen beworben wurden. Der Verfassungsschutz sieht darin den Versuch, Jugendliche für linksextremistische Inhalte und eine Mitarbeit in der Gruppe zu gewinnen. 

Gesonderte Aufmerksamkeit verdient der angekündigte Rückblick auf das „Rheinmetall entwaffnen“-Camp. Die Kölner Polizei hatte das Camp im August 2025 zunächst verboten, weil sie eine unmittelbare Gefahr für die öffentliche Sicherheit befürchtete. Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hob das Verbot jedoch kurz vor Beginn auf. 

Während der anschließenden Aktionswoche kam es zu einer Reihe strafrechtlich relevanter Vorfälle. Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz nennt unter anderem die Blockade des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr, eine Demonstration vor dem Wohnhaus des Vorstandsvorsitzenden eines Rüstungsunternehmens, die Besetzung eines Kölner SPD-Büros, die Blockade eines Logistikunternehmens sowie Auseinandersetzungen bei der sogenannten „Antimilitaristischen Parade“.

Darüber hinaus wurden Sachbeschädigungen an Einrichtungen mit Bezug zur Rüstungsindustrie und zur Bundeswehr registriert. In seiner abschließenden Bewertung kommt der Verfassungsschutz zu dem Ergebnis, das Bündnis sei „zumindest extremistisch beeinflusst, wenn nicht gar durch extremistische Akteure dominiert“ gewesen. Damit gibt das Stuttgarter Festival einer vom Verfassungsschutz als gewaltorientiert eingestuften Gruppierung die Möglichkeit, über ihre Erfahrungen mit einem Bündnis zu berichten, dessen Aktionswoche von Blockaden, Besetzungen, Widerstandshandlungen und weiteren Straftaten begleitet wurde.

Auch der angekündigte Programmpunkt „Solidarität mit den Ulm 5“ hat einen aktuellen strafrechtlichen Hintergrund. Seit April 2026 verhandelt die Staatsschutzkammer des Landgerichts Stuttgart gegen fünf Angeklagte, denen die Beteiligung an einem mutmaßlichen Überfall auf ein Unternehmen in Ulm vorgeworfen wird. Die Anklage umfasst unter anderem die mitgliedschaftliche Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung, gemeinschaftliche Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch sowie das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger oder terroristischer Organisationen.

Die Berührungspunkte mit der linksextremistischen Szene beschränken sich nicht auf das OTKM. Noch weiter reicht die auf der Festivalwebsite veröffentlichte Liste unter der Überschrift „Freunde & Förderer“. Dort werden neben Unternehmen, Kulturvereinen und städtischen Stellen auch die „Bunte Hilfe / Rote Hilfe OG Stuttgart“, das „Offene Antifa Plenum“, das Linke Zentrum Lilo Herrmann und die „Revolutionäre Aktion Stuttgart“ genannt. Der „Umsonst & Draußen Kultur e. V. Stuttgart“ unterzeichnete Anfang 2026 einen offenen Brief gegen die Kündigung der Bankkonten unter anderem der Roten Hilfe, der DKP und des Anarchist Black Cross Dresden.

Die Rote Hilfe wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz als größte und eine der wichtigsten Gruppierungen im deutschen Linksextremismus bezeichnet. Ihr Hauptbetätigungsfeld ist die juristische und finanzielle Unterstützung von Personen aus der linksextremistischen Szene, die beschuldigt, angeklagt oder verurteilt wurden. Die Revolutionäre Aktion Stuttgart wiederum wird vom Landesamt für Verfassungsschutz dem gewaltorientierten Linksextremismus zugerechnet. Sie gehört zur Plattform „Perspektive Kommunismus“ und war unter anderem Mitveranstalter der „Revolutionären 1. Mai Demonstration“ 2024, bei der Polizeibeamte mit Schlagwerkzeugen und Tritten angegriffen wurden. 

Trotz dieser Verbindungen erhält das Festival seit Jahren öffentliche Förderung. Bereits im Kulturbericht der Stadt werden die Veranstaltungen der Jahre 2018 und 2019 unter den geförderten Projekten aufgeführt. Seit dem Doppelhaushalt 2020/2021 erhält der Verein eine institutionelle Förderung von jährlich 8.000 Euro. Für das Festival 2023 kamen aufgrund des Umzugs auf den Festplatz Krehlstraße einmalig weitere 15.500 Euro hinzu. 

Bemerkenswert ist die weitere Entwicklung. Im September 2023 wurde die Stadt im Gemeinderat ausdrücklich mit der RAF-Ästhetik und den politischen Verbindungen des Festivals konfrontiert. Die Stadt erklärte daraufhin, sie nehme als Fördergeberin weder auf das inhaltliche Programm noch auf die Rahmen- und Außengestaltung geförderter Vereine Einfluss. Zugleich bestätigte sie, dass ihr die öffentlich aufgeführten Informationsstände des Festivals bekannt seien. 

Nur wenig später schlug die Kulturverwaltung vor, die institutionelle Förderung ab 2024 von jährlich 8.000 Euro um weitere 23.000 Euro auf insgesamt 31.000 Euro pro Jahr zu erhöhen. Der Gemeinderat stimmte der Erhöhung zu. Für 2026 wurde die Förderung nach Angaben des Festivals im Zuge des Stuttgarter Sparhaushalts zwar gekürzt; Stadt und Bezirksbeirat werden auf der aktuellen Festivalwebsite jedoch weiterhin ausdrücklich als Förderer genannt. 

Damit ergibt sich ein Gesamtbild, das über ein gewöhnliches alternatives Musikfestival hinausgeht. Eine an das RAF-Emblem erinnernde Außendarstellung, Auftritte und Kooperationen mit vom Verfassungsschutz beobachteten Organisationen sowie eine langjährige und zeitweise erheblich ausgeweitete Finanzierung durch die Stadt Stuttgart.

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43 Kommentare

  • Ki
    „ Stuttgart verzeichnete 2026 ein Haushaltsdefizit von rund 785 Millionen Euro, da rückläufige Gewerbesteuereinnahmen, sinkende Unternehmensgewinne (z. B. von Porsche und Bosch) sowie strukturelle Probleme die Finanzlage verschärften und neue Schulden ab 2026 unvermeidbar machten.“
    Aber für luxusprojekte ist natürlich immer noch geld da zum rauswerfen.

    42
    • Endlich : Arm aber Sexy – jetzt auch im Süden.

      8
    • Die linksgrün-versiffte Berliner taz hetzt heute wieder gegen die AFD mit einem unsäglichen Hass-Artikel indem sie vor der Machtübernahme durch die AFD im September warnt und beschreibt, wie sich die Antifa darauf vorbereitet:
      https://taz.de/Antifas-in-Sachsen-Anhalt/!6200627/

      9
  • „Umsonst und Draußen“ war ich sehr oft in meiner Jugend und das war alles andere als politisch und das traurige ist das es heute nichts mehr gibt was nicht politisch aufgeladen wird

    19
    • Wer die Sponsoren/Helfer des Festivals boykottieren will:
      https://www.ud-stuttgart.de/
      Runterscrollen, ganz unten sind sie aufgeführt…

      7
      • hehr aber leider nutzlos
        verpufft ohnehin
        und was entgeht wird durch steuergeld wieder wettgemacht

        0
  • Stargast Christian Klar?

    4
  • Präziser formuliert: Stuttgart finanziert mit dem Geld der Bürger Musikfestival für Linksextremisten.

    8
  • „Umsonst & Draußen“. Schön wär’s!

    7
  • Ich kenne das U&D noch aus den achtziger Jahren. Von Studenten der naheliegenden Uni organisiert, ging es damals fast gar nicht um Politik sondern um Spass an der Freiluft-Atmosphäre, guten Bands, Zelten und eine bißchen „Woodstock Feeling“.

    Es stand auch jahrelang unter keinem guten Stern, denn in schöner Regelmäßigkeit kam spätestens am Samstag ein Wolkenbruch und verwandelte die Wiese in eine Schlammwüste.

    Dass heute so eine Veranstaltung von linken Gruppierungen wie Antifa, Rote Hilfe und wie sie alle heißen, praktisch gekapert wird, finde ich schade und es würde mir heute wohl keinen Spass mehr machen, daran teilzunehmen.

    Aber das Logo… ganz ehrlich. Darüber habe ich mir damals keine Gedanken gemacht. Eine Gitarre ist für mich immer besser als eine Waffe.

    Gegen Wehrdienst und Rüstung bin ich auch heute noch, aber auf friedliche Weise und nicht mit Militanz… Das wäre für mich auch ein Widerspruch in sich.

    3
    • Ein Logo, das auf jeden Fall Assoziationen zum RAF-Logo herstellen soll, egal ob mit Maschinenpistole oder Gitarre, unter dem Menschen wie Hanns Martin Schleyer und viele andere grausam ermordet wurden, ist für ein „Musikfestival“ absolut verfehlt und geschmacklos.

      4
  • Interessant, wofür diese Stadt noch Geld hat …

    1
  • „Umsonst und Draußen“ gibt es schon seit den Siebzigern, nicht immer als Festival linksextremer Narren wie heute. Neu ist meines Wissens aber auch, dass die Narren im Rathaus dieses Treiben mit Steuergeldern subventionieren.

    22
    • Interessant wäre, wer in der Stadt bzw. im Gemeinderat dafür gestimmt und somit verantwortlich war und welcher Partei er/sie zugehörig ist.
      Dann wird ersichtlich, wer für diese Verschwendung von Steuergeldern zuständig ist.

      2
    • Alluskewitz…meine Befürchtung: Die haben gar keine ausreichenden Steuermittel mehr. Somit Finanzierung auf Kredit. (vllt. Kassenkredit? wäre nicht Fristen kongruent?)
      Symptomatisch auch, dass alle Städte mit Unis, TH etc. praktisch Bankrott sind oder kurz davor stehen. Bei einigen droht sogar Zwangsverwaltung.
      Siehe auch: Freiburg, Heidelberg, Tübingen, Karlsruhe ff., explizit.
      Bundesweite politische Sammelbecken der studentischen Negativ- Auslese?. Aber politische Wähler-Massen vor Ort.
      Rot-grün-maoistisch, anarcho verseucht? Fragen über Fragen?

      1
  • Das Symbol der Gitarre ist zweideutig und hat einen terroristischen Hintergrund (Rote Armee Fraktion). Ein verbotenes linksextremistisches Symbol scheint es aber für den blinden Verfassungsschutz wohl nicht zu sein? Oder wie, oder was?

    18
    • Herr Schuster wurde infolge des Ahrtal-Desaster mit vielen Todesopfern nach Sachsen als Innenminister weggelobt. Hier hat er die Antifa als seine besten Mitarbeiter gewürdigt. Die niedersächsische Stasi alias Verfassungsschutz geht sogar noch weiter und bezeichnet sich selbst als Antifa.
      Das nenne ich einen Putsch der Kartellparteien. Ihre bestens unterstützte Vorfeldorganisation Antifa setzen sie seit einigen Jahren als Sturmabteilung gegen jeden Andersdenkenden ein. Dabei verbündet sich diese Terrororganisation mit islamistischen „Waffennarren“ und ziehen gemeinsam (Al-Quds-Marsch) oder getrennt Macheten schwingend, Körper aufschlitzend, Schädel einschlagend etc. und damit Angst und Schrecken erzeugend durch die Gesellschaft. Bei anderen Terrororganisationen wie die Vulkangruppe werden von den Behörden seit ca. 15 Jahren beide Augen zugedrückt (keine Ermittlungserfolge). Dafür sitz die Rollatorgang seit Jahren ohne Beweise im Knast. Pfui!

      14
  • Wo ist da jetzt die Nachricht dabei? BaWü ist seit 2011 kommunistisch.

    11
    • Nein, die Badener und Württemberger sind nicht kommunistisch, im Gegenteil. die Badener und Württemberger lassen sich leider nur von den Grünen einseifen, die ihnen erfolgreich vorspielen, dass sie immer noch konservative Umweltschützer seien.

      8
  • Ich find Linke gut.

    -22
  • Weis der Herr Kriegstüchtigkeits-Minister, Pistorius, wie man hier mit Staatsgeldern sein Soldaten-Rekrutierungs-Programm brutal unterläuft? Die schaffen mit Gewalt Kriegsdienst Verweigerer. Und dann noch die Umstellung im Amt von Fritz auf Friderike? Und die letzten Patrioten von den Blauen will er auch nicht?
    Wenn das die ostwärtigen Angstgegner mit bekommen? Da scheint Ziel 2029 wohl nicht erreichbar.
    So wird das nix, Herr Pistorius. Satire

    0
  • Schande !!! :-(((…

    5
  • Fuer so einen Scheissdreck ist also noch Geld da?
    Happy Kadaver 21

    18
  • Städte und Kommunen sind blank, sie können gar nicht laut und genug jammern. Einige verzichten inzwischen sogar auf traditionelle Weihnachtsmärkte.
    Aber für Festivals u.ä. Veranstaltungen ist immer noch Geld da; und seien sie noch so obskur.

    11
  • Stuttgart hat’se nich mehr alle….

    10
  • Für so eine linksextreme Rotze werden unsere Steuergelder verplempert aber rundherum fällt alles in sich zusammen. Es wird Zeit das dieser Linksstaat zur Rechenschaft gezogen wird. Handschellen müssen täglich klicken!

    16
  • gegen Aufrüstung, die Bundeswehr und weltweite Kriege!

    GENAU SO ist es RICHTIG.

    Oder ist Apollo News für Aufrüstung, für die Bundeswehr und für Kriege?

    -11
  • Das links grün versiffte Würzburg ebenfalls !!!!

    13
  • Für linke ist der Strom zuschade, linkssein ist eine schwere Geisteskrankheit!

    11
  • Der Westen ist nicht nur auf Abwegen, nein, er rennt in die „Unterwerfung“. Wobei ich mir nicht sicher bin ob das nur durch eine Gruppe vom identitätspolitischen Wahn besessenen Insassen einer „Anstalt“ namens Deutschland ist oder ……
    Die Wahlergebnisse in BW, RP und Hessen lassen jedenfalls nichts Gutes erahnen. Lieber trauern sie um ihre ermordeten oder aufgeschlitzten Verwandten anstatt dem Treiben der Politiker der verursachenden Kartellparteien an der Wahlurne dafür die Quittung zu übergeben. Und mit einer erschreckenden Kriegsgeilheit will man dieses Elend auch noch verteidigen. Ganz offensichtlich können sie es gar nicht erwarten das die politischen Enkel von Amin al-Husseini (Busenfreund des 3. Reiches), Stalin, Mao, oder Lenin, Kanzler werden?

    10
  • Das zeigt doch nur, dass Stuttgart nicht pleite ist. Das Geld reicht nur nicht mehr, um die linksgrüne Bande durchzufüttern. Da muss dann halt an anderer Stelle das Geld gestrichen werden.

    3
  • Na ja. Da regieren ja auch die Grünen mit ihren CDU Knechten.

    2
  • Hanoi, ha noi Spätzle machet blöd, Stuttgart 21, und jetzt das- eßt mehr Broutwärscht und Klies dann wirds besser.

    8
  • Eine korrupte sterbende Linksdiktatur lässt es noch einmal so richtig krachen. Beispiele wie dieses gibt es tausendfach! Hier wird Linksradikalismus staatlich gefördert, dort Islamismus! Heute wird uns die RAF als Vorbild angepriesen, dann wieder das Kalifat und seine islamische Kleiderordnung.

    Was ist mit uns, den Bürgern, dem Rückgrat der Gesellschaft, der arbeitenden Mitte? Wir spielen in der Wahrnehmung der linken Elite keine Rolle.

    Aber ich denke, dass es die linken Herrschaften übertrieben haben. Sie haben sich zu viele Menschen zu Feinden gemacht: uns, den arbeitenden Mittelstand, die Polizei und die Bundeswehr.

    Lasst es ruhig krachen. Morgen werdet ihr mit einem Kater aufwachen.

    Das Heute gehört euch, das Morgen uns!

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