Tagesthemen
„Im Grunde Selbstmord“: HR-Journalistin macht aus der Ahrtal-Flut eine Klimapredigt
Zum fünften Jahrestag der Flutkatastrophe hat die HR-Journalistin Heike Ließmann in den „Tagesthemen“ vor weiteren fossilen Emissionen gewarnt. Die Politik ermutige die Menschen, weiter Gas, Öl und Kohle zu verbrennen – das sei „im Grunde Selbstmord“.
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„Dass die Politik uns gerade ermutigt, einfach weiter Gas, Öl und Kohle zu verbrennen, ist im Grunde Selbstmord.“ Mit dieser drastischen Aussage hat Heike Ließmann vom Hessischen Rundfunk am Dienstagabend ihren Kommentar in den ARD-Tagesthemen beendet. Die Sendung erinnerte am fünften Jahrestag der Flutkatastrophe im Ahrtal an die Opfer.
Ließmann erklärte, die Katastrophe sei „eben nicht nur Wetter“ gewesen. Die Erderwärmung verstärke die Bildung großer Wassermengen in der Atmosphäre. „Mehr Hitze, mehr Verdunstung, mehr Wasser in der Luft. Und das kommt irgendwann eben runter“, sagte sie. „Das Recht auf ein Dach über dem Kopf, das Recht auf Leben, das Recht auf Gesundheit. Der Klimawandel setzt fundamentale Menschenrechte außer Kraft“, behauptete Ließmann unter Berufung auf die Klimaforscherin Friederike Otto.
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Mit jedem zusätzlichen Zehntelgrad Erderwärmung werde es „mehr Wasser in der Luft geben und vermutlich auch mehr Tote bei solchen Sturzfluten“, erklärte die HR-Journalistin. Frühwarnsysteme, Katastrophenpläne, Versickerungsflächen, Entsiegelung und Hochwasserschutz seien zwar „wichtig und gut“. Klimaanpassung allein werde jedoch nicht reichen. „Nur konsequenter Klimaschutz verhindert eine weitere Aufheizung der Erde.“
In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 starben 136 Menschen in Rheinland-Pfalz und 49 in Nordrhein-Westfalen. Zehntausende Häuser wurden beschädigt, Brücken zerstört und Straßen überspült. Bereits am Nachmittag lagen außergewöhnlich hohe Pegelprognosen vor. Einige örtliche Feuerwehren reagierten darauf und begannen mit Evakuierungen. Insgesamt fehlten im Kreis Ahrweiler jedoch funktionierende Vorkehrungen.
Die Staatsanwaltschaft Koblenz stellte später fest: „Es gab keine landkreisspezifischen Alarm- und Einsatzpläne, auch keine Evakuierungspläne.“ Die Kreisverwaltung wäre für solche Pläne, für die Warnung der Bevölkerung und für mögliche Evakuierungsanordnungen zuständig gewesen. Der neue rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder fand beim Gedenken am Dienstag deutliche Worte. „Der Staat hat in dieser Frage und in dieser Nacht versagt“, beklagte der CDU-Politiker.
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Nach den Daten der Emissionsdatenbank EDGAR verursachte Deutschland 2024 rund 674 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente. Weltweit wurden rund 53,2 Milliarden Tonnen ausgestoßen. Der deutsche Anteil lag damit bei 1,27 Prozent. Die gesamte Europäische Union kam auf knapp sechs Prozent.
Selbst ein sofortiger vollständiger Wegfall aller deutschen Emissionen würde bei unverändertem Verhalten der übrigen Staaten knapp 99 Prozent des derzeitigen weltweiten Ausstoßes bestehen lassen. Deutschland kann die globale Erderwärmung daher nicht allein stoppen – und mit nationalen Maßnahmen schon gar nicht garantieren, dass ein bestimmtes Starkregenereignis im Ahrtal ausbleibt.
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Eine internationale Attributionsstudie kam nach der Flut zu dem Ergebnis, dass der Klimawandel extreme Niederschläge in Westeuropa wahrscheinlicher und stärker gemacht habe. Für das kleine Gebiet von Ahr und Erft konnten die Forscher den Einfluss aber nicht zuverlässig bestimmen. Wegen fehlender Daten und großer Unsicherheiten untersuchten sie schließlich eine deutlich größere Region zwischen den Alpen und den Niederlanden.
Untersucht wurde außerdem der Starkregen – nicht die Flutwelle selbst und auch nicht die Frage, weshalb so viele Menschen starben. Die Studie kann deshalb nicht belegen, dass der Klimawandel die Ahrtal-Katastrophe oder ihre 185 Todesopfer mitverursacht hat. Eine Flut ähnlicher Größenordnung hatte es an der Ahr bereits 1804 gegeben. Dass die aktuelle Erderwärmung extreme Niederschläge rein grundsätzlich verstärken kann, stimmt indes. Wärmere Luft kann mehr Wasserdampf aufnehmen.
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Und ich hätte beinahe auf Politik- und Behördenversagen getippt.
Geoengineering in der Region und dünne Ablaufrohre waren der Auslöser der Misere.
Von oben nach unten ist das Wasser gelaufen und hat alles zerstört.
Wer was anderes behauptet hat nicht alle Tassen im Schrank.
Hochwasserrückhaltebecken könnten helfen, aber Radwege in Peru und dgl. sind wohl wichtiger. Immerhin gibt mir KI Folgendes: Der Ahr-Radweg ist noch nicht komplett repariert, aber zu rund 84 % wieder befahrbar.
Es hätte wahrscheinlich schon geholfen die falschen grünen Entscheidungen rückgängig zu machen.
Mein Beitrag wurde nicht gebracht.
Ich hatte in den 60ern Raupenfahrer kennengelernt, die monatelang die Hänge für Weinberge abrasiert hatten.
Ahlthal Riesling – kommt dem Franken Boxbeutel gleich.
Es gibt Karten zum Geoengineering, was durchaus beunruhigend ist, aber zum Ahrtal gibt es keinen gesicherten Bezug. Meines Erachtens ist diese Katastrophe durch die Eingriffe in die Natur entstanden.
ÖRR- Rotlichtbestrahlung in Reinform.
Vermutlich hatte nur einer unser afrikanischen Gäste seinen Regentanz übertrieben.
CO₂-Gehalt im Zeitalter der Säugetiere (in dem wir uns befinden)
Maximal im Känozoikum: etwa 1.000–1.600 ppm, möglicherweise regional oder kurzfristig bis 2.000 ppm.
Heute: etwa 425–430 ppm.
Ein sehr großer Teil der heute existierenden Arten entstand während des Känozoikums.
Seltsam….
„….mehr Wasser in der Luft. Und das kommt irgendwann eben runter“,
und staut sich besonders dort wo ein Tal ein Tal ist, weil es von Bergen, Erhebungen, umgeben, eingeschlossen ist! Da kommen Geografie und Physik zusammen und hat absolut nichts damit zu tun, dass der Mensch mit Öl und Gas heizt!
Vielleicht sollte der Mensch sich nicht dort ansiedeln, wo die geografische Lage zur Gefahr werden könnte.
Aber dann kann man das natürlich auch nicht dem „menschengemachten Klimawandel“ in die Schuhe schieben.
Selbstmord: Sich ein Haus in das ehemalige Flußbett zu bauen und zu hoffen, der Fluß werde das schon schlucken ….
Es WAR Wetter, nicht Klima: Vor 100 und 200 Jahren passierte genau dasselbe, aber damals gab es weniger „bekloppte“ Bebauungspläne.
Das Klima ist NICHT menschengemacht.
Allein die Sonne bestimmt unser Wetter bzw. das Klima.
Klimawandel gab es schon, als es noch garkeine Menschen gab.
Naja, so einfach ist das mit dem Klima nicht. Die Sonne ist nicht der alleinige Faktor, gibt auch andere geologische Faktoren.
Der Hauptfaktor menschlichen Handelns in Bezug auf die Erwärmung wird meist auch nicht genannt. Die Versiegelung von Flächen mit Stein und Beton auf Kosten von Grünflächen, falsche Bauweise (abstrahlende Glasflächen, falsche Materialien, etc), etc. Das macht in manchen urbanen Zentren bis zu 20 Grad Unterschied zur natürlichen Umgebung aus. Wenn man da dann die Temperaturen misst, dann ist es kein Wunder, dass immer heißere Temperaturen gemessen werden. Städte umbauen ist natürlich schwieriger, aber vermutlich nicht kostenintensiver. Aber dann kann man ja nicht mehr den CO2 Gehalt für alles verantwortlich machen. Und den kann man so gut nutzen um seinen Hass auf den Kapitalismus auszuleben
Das mit der Bodenversiegelung ist bekannt und tatsächlich ein Problem, aber allenfalls fürs Mikroklima. Aber was macht der „klimaschützende“ Mensch jetzt? Er versiegelt wieder Böden, für den Bau von Windrädern, die neben dem Vogelschreddern etc. auch Luftschichten durcheinanderwirbelt um die „Klimakatastrophe“ abzuwenden!?
Wikipedia:
Von 9 Hochwässern mit besonders hohen Pegelständen sind 5 Sommerhochwässer (1601, 1804, 1818, 1848, 1910) und 4 Winterhochwässer (1687, 1739, 1795, 1880). Die folgenschwersten Hochwässer sind aufgrund der überlieferten Schäden die von 1601, 1804 und 1910, allesamt durch Gewitter ausgelöste Sommerhochwässer.
Soviel zum Klimawandel (auch wenn es den gibt).
Die Wahrheit ist die, dass einschneidende Veränderungen in einer Gemeinschaft innerhalb kurzer Zeit nur bewirkt werden können, wenn die Protagonisten mit Angst arbeiten. Ein Musterbeispiel ist die sichtbar gewordene Angst in Form einer Maske als gemeinsames Erkennungsmerkmal einer sog. Pandemie.
Bei dem erzwungenen radikalen Wechsel der genutzten Energiequellen funktioniert dies nicht so ohne Weiteres. Diejenigen, die diesen Wechsel wollen, verbindet ein inneres unbewusstes Band, jedes vom kurzfristigen Durchschnitt abweichende Wetterereignis als Zeichen des sog. „menschengemachten Klimawandels“ zu interpretieren. Jeder Tornado, jedes Hochwasser, jeder Hagelschauer wird sofort in dieser Richtung als Beleg angeführt.
Richtig ist, dass wir uns in einem Abschnitt des Klimawandels befinden. Genauso richtig ist es aber auch, dass es in historischer Hinsicht relativ häufig zu Klimaschwankungen gekommen ist – und wenn ein Wechsel eintrat, wandelte sich das Klima relativ schnell.
Was nun wiederum die Flutkatastrophe im Ahrtal angeht: Regional gesehen war dieses Hochwasser tatsächlich eine furchtbare Katastrophe, aber es war für das Ahrtal selbst nicht die erste Katastrophe, insofern diese Region schon am 13. Juni 1910 ein ähnlich katastrophales Sommerhochwasser erlebt hatte. Insofern steht das Ahrtal-Gedenken auf wackeligen Beinen, wenn die Medien nun behaupten, es wäre eine „Jahrtausendflut“.
Zumindest die „Jahrhundertflut“ hat sich in Deutschland in der ersten Februarwoche des Jahres 1909 ereignet, als ein großer Teil der deutschen Städte und viele Dörfer so überflutet gewesen sind, dass man sich nur noch mit Booten zwischen den Häusern bewegen konnte. Diese Flut und ihre Schadensfolgen waren viel umfangreicher als das Ahrtal-Hochwasser vor fünf Jahren.
Weil also diesbezüglich die Bevölkerung hinters Licht geführt wird mit derartigen Gedenkfeiern, ohne die vollständige historische Wahrheit offenzulegen, muss gefragt werden, wem dies einen Nutzen bringt.
Ich bin gerade in den USA und wenn man so sieht was hier rum fährt und an Abgasen raus lässt, dann merkt man erst so richtig wie lächerlich es ist das es in klein Deutschland Leute gibt die ernsthaft glauben das Weltklima retten zu können.
Was war jetzt die Ursache der Flut 1804? Also vor der Industrialisierung. Klima und dadurch “ mehr Wasser in der Luft” kann es ja nicht gewesen sein. Oder ist das Wasser von heute zurück in die Zeit von 1804 gereist?
Jeden Monat behaupten sie das war der wärmste Monat in Deutschland,Europa oder Weltweit gerade so wie sie es brauchen.
Und jetzt gibt es auch noch „Hitzetote“ und die werden nun vom wärmsten Monat zum wärmsten Monat mehr. Wetten?
Soso, jetzt sind wir also wieder da angekommen, wo Jupiter für die Gewitter verantwortlich gemacht werden soll.
Kann man sich nicht ausdenken….
44 staaten bekennen sich weitweit zum wetter engineering, in europe ist die englische royal society federführend. auch für die chem-trails über deutschland.
„Der deutsche Anteil lag damit bei 1,27 Prozent.
Die gesamte Europäische Union kam auf knapp sechs Prozent.“
Das müsste doch auch Heike Ließmann vom Hessischen Rundfunk verstehen, stellvertretend für die Klima-Apokalyptiker?
Oder?
Sind diese Leute alle in einer Sekte?
Diese Schamanen-Sekte heißt „Grüninnen“ und wird immer noch gewählt.
Vor allem von Geschwätz“wissenschaftlern“, die weder von Physik noch von Geographie oder gar Technik die geringste Ahnung und erst recht keinerlei WISSEN besitzen.
Religion hat mehr Macht über uns, als wir glauben“
Was hat Religion noch mit mir zu tun? „Mehr als wir glauben“, sagt hr-iNFO Wissenschaftsredakteurin Heike Ließmann. „Ob im Fußballstadion, bei der Suche nach🤣 veganer Erlösung .😅
🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Wenn ich etwas zum Wetter wissen will, fragen ich nicht zwangsgebührenfinanzierte Ideologen und Indoktrinateure, sondern Fachleute, wie Bojanowski, Lomborg …
Es ist schon obszön, dass man diese Klimafanatiker auch noch zwangsfinanziert
Der Ablasshandel der Klima-Sekte…
Linientreuer Journalismus. Vom ÖRR Komitee für TV gern gesehen.
Wer schaut sich denn so ein Gelabere beim ÖRR noch an?
Das Ahrtal erlebte im Mittelalter schwere Überschwemmungen. Schriftliche Aufzeichnungen zu Hochwasserereignissen an der Ahr gehen bis ins 14. Jahrhundert zurück. Chroniken belegen, dass sich über Jahrhunderte hinweg immer wieder verheerende Fluten ereigneten, die das enge Tal und die angrenzenden Orte heimsuchten. Auszug Wikipedia
Wollte gerade darauf verweisen.
1804–63 Tote–129 Wohnhäuser-162 Scheunen–18 Mühlen–8 Schmieden und nahezu alle Brücken weggerissen.
469 Wohnhäuser beschädigt
1859–40 Tote
1910–70 Tote………
Überschwemmungen gab es im Sommer wie im Winter….
Ein Blick in ihr Gesicht spricht Bände. Die Gute hat noch nicht mitbekommen, dass das Klimageschwätz im Zusammenhang mit CO2 eine Luftnummer superreicher US Investoren war. Wer Fakten wissen will, möge nach John F. Clauser googeln. Der hat alle Schwindel-Klimamodelle und Statistiken als das entlarvt, was sie sind. Zusammengestümpertes Geschwurbel.
Das Klima kann man genau so wenig „schützen“, wie das Ende einer Eiszeit aufhalten.
Allerdings kann man mit diesem Regenmacher-Trick beträchtlich mehr Geld machen als früher.
„Mehr Hitze, mehr Verdunstung, mehr Wasser in der Luft. Und das kommt irgendwann eben runter“ So einfach ist das, Frau Ließmann ?? Na, dann haben wir doch endlich das Ei des Kolumbus…. Dennoch bin ich leicht verwirrt. Hieß es nicht eben noch „…. und es kam eine große Dürre..“ und das wegen der Erderwärmung, er brüllenden Hitze? Na, dann ist es doch gut, wenn vermehrt Wasser runter kommt. Aber selbstverständlich bin ich kein „Experte“ ……
Klimawandel, Putin und Trump: Die Trias der billigen Versagensausreden deutscher Politiker:innen (hier muss zwingend gegendert werden!).
Ansonsten könnte ja noch die AfD herhalten.
Mittlerweile beschränkt sich die Klimapsychose ausschließlich auf Deutschland und die wahnhaftesten Irren dieser Idiotie hocken im ÖRR.
Bravo!!!!!!
Was anderes kann da ja nicht kommen.
Fahrt Fahrrad, und die Überflutung bleibt aus.
Wie dumm kann man nur sein.
Das hat mit der Klimaänderung so viel zu tun wie ein Unfall in Texas mit einem Raser in der Eifel.
Dazu folgendes:
In den 60ern leitete ich einige Jahre Baustellen von Sportanlagen.
Dazu holte ich mir öfters Raupenfahrer aus der Ahr- und Moselgegend, die mir fast wörtlich berichten.
Wir haben monatelang Hänge für Weinberge begradigt, unheimlich steil, sehr gefährlich, alles abrasiert, damit sie Wein anpflanzen können.
Die reinsten Dachrinnen. Wenns da mal regnet, will ich da unten im Tal nicht wohnen.
Soweit die Fahrer 1965 etwa.
Es kam , wie es kommen musste.
Die Fehler lagen also an den Begradigungen, der Bebauung und den Fehlern vor Ort.
Aber wer vom hr(ndr/wdr usw Infos erwartet, bekommt eher linksgrün versteckte Agitation von als Moderatoren verkleideten Aktivisten.
Hoffentlich hat Merz die Klimapredigt verstanden und folgt den grünen Anweisungen.
Der Selbstmord besteht gerade darin das wir täglich massenhaft Arbeitsplätze verlieren.. Die Energiekosten unbezahlbar werden und die Inflation gerade unser Erspartes auffrisst… dabei ist es völlig egal ob es warm oder kalt ist.
3 heiße Tage und die ÖRR Verblödeten drehen am Rad..
fangt endlich an mal selber zu denken und lasst euch doch nicht fur dumm verkaufen.