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Heizen mit Kernkraft: Firma hat Gesetzeslücke beim Atomausstieg entdeckt – und will sie nutzen

Ein deutscher Kernkraftmanager will mit Unterstützung aus Estland neue Atomkraftwerke in Deutschland bauen. Sein Trick: Gesetzlich verboten sind nur Anlagen zur Stromerzeugung. Deshalb setzt er auf Reaktoren, die Wärme für Haushalte und Industrie liefern.

Unterirdisches SMR-Heizkraftwerk von Steady Energy

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Auch wenn die Grünen inzwischen so tun, als wäre der Atomausstieg eine schwarz-gelbe Entscheidung unter Kanzlerin Merkel gewesen: Die Urheberschaft liegt eindeutig bei Rot-Grün. 2002 beschloss die damalige Regierungskoalition das „Gesetz zur geordneten Beendigung der Kernenergienutzung zur gewerblichen Erzeugung von Elektrizität“. Es galt als eines ihrer wichtigsten Vorhaben. Seitdem ist der Neubau von Atomkraftwerken in der Bundesrepublik verboten.

Doch Jürgen Trittin und die anderen Väter des Atomausstiegs haben etwas vergessen: Sie haben nur Kernkraftwerke verboten, die Strom erzeugen. Dass jemand Reaktoren bauen möchte, um mit ihnen zu heizen, kam ihnen offenbar nicht in den Sinn. Und genau diese Gesetzeslücke will nun ein Nuklear-Startup aus Estland nutzen, um den deutschen Atomausstieg zu unterlaufen.

Ein Blick nach Finnland verdeutlicht, dass diese Idee bereits ernsthaft verfolgt wird. Dort treibt das Unternehmen Steady Energy die nukleare Innovation voran, Kernkraft zur Wärmeerzeugung zu nutzen. Die Planungen sind weit fortgeschritten. Ein Demo-Reaktor wird derzeit in Helsinki gebaut. Mit einem Team von über 55 Fachleuten und 45 Millionen Euro Startkapital will Steady Energy bis 2030 die ersten kommerziellen Anlagen in Betrieb nehmen. Es bestehen Kooperationsverträge mit vier finnischen Stadtwerken, darunter Helsinki, um die Energieversorgung ganzer Ballungsräume zu gestalten.

Als Basis für diese Vorhaben dienen kleine modulare Reaktoren, kurz SMR (Small Modular Reactors), die anders als bisherige Kernkraftwerke in Serie gefertigt werden sollen. Das finnische Modell LDR-50 verdeutlicht dieses Konzept. Die Anlage ist für die Erzeugung von Niedrigtemperaturwärme zwischen 120 und 150 Grad Celsius konstruiert. Dadurch, dass auf die Umwandlung der Wärme in Strom verzichtet wird, arbeitet das System mit einer Energieeffizienz von nahezu 100 Prozent.

Der LDR-50-Reaktor funktioniert wie ein riesiger Tauchsieder für das Fernwärmenetz. Er erhitzt Wasser bei niedrigem Druck, um ganze Stadtteile zu heizen, wobei die gewonnene Wärme in die vorhandenen Leitungen der Stadt eingespeist werden soll. Aufgrund der geringen Bauhöhe kann der Reaktor unterirdisch errichtet werden, was Schutz vor äußeren Einwirkungen wie Flugzeugabstürzen bietet. Im Falle einer Fehlfunktion schaltet sich das System automatisch ab. Die Kühlung erfolgt allein durch natürlichen Wärmefluss (Naturkonvektion), ohne dass eine externe Stromversorgung oder Pumpen benötigt werden.

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Aufgrund dieser hohen Sicherheitsstandards wurde der Einsatz in unmittelbarer Nähe von Wohnsiedlungen bereits von der finnischen Nuklearaufsichtsbehörde STUK unterstützt. Ein Reaktor soll bis zu 20.000 Haushalte versorgen. Ziel ist es, einen Preis von 15 Euro pro Megawattstunde zu erreichen. Fernwärme in Deutschland kostet oft über 100 Euro pro Megawattstunde. Künftig werden die Preise angesichts der derzeitigen Klima- und Energiepolitik eher steigen als sinken.

Diese finnische Innovation nach Deutschland zu bringen, ist das Ziel von Ulrich Gräber. Er war Technikvorstand der EnBW Kraftwerke AG, später Deutschlandchef des französischen Nukleartechnikkonzerns Areva und ist eigentlich schon im Ruhestand. Doch weil er den deutschen Atomausstieg für einen verhängnisvollen Fehler hält, will er mithelfen, ihn zu korrigieren. Als Senior Executive engagiert er sich in dem neu gegründeten Unternehmen Fermi Deutsche Industriekraft GmbH.

Es ist eine Tochtergesellschaft des estnischen Nuklear-Startups Fermi Energia, das SMR-Kraftwerke in Estland bauen will. Um diese Technologie für den deutschen Markt zu erschließen, will Gräber sie zur Wärmeerzeugung einsetzen – sowohl für Haushalte als auch für Industriekunden. Chemiewerke zum Beispiel benötigen für ihre Produktionsprozesse große Mengen an Wärme.

Die rechtliche Machbarkeit dieses Vorhabens bestätigt der Fachjurist Christian Raetzke aus Leipzig. „Ein Reaktor zur Wärmeerzeugung ist zulässig, das Gesetz verbietet gegenwärtig nur die kommerzielle Stromerzeugung durch Kernenergie“, schreibt Raetzke auf Anfrage von Apollo News. Er betont, dass der Rahmen „schon (oder besser: immer noch) da“ sei, schränkt jedoch ein: „Ob die zuständige Behörde […] sich beeilen würde, eine Genehmigung zu erteilen, ist eine andere, eine politische Frage.“

Da eine solche Entscheidung die jeweils zuständige Landesbehörde treffen würde, sieht Ulrich Gräber eine konkrete Chance: „Wir würden uns natürlich an ein Land wenden, das kernenergiefreundlich ist, wie zum Beispiel Sachsen oder Bayern.“ Dort könnte dann das erste deutsche Heizkernkraftwerk gebaut werden.

Dass es rechtlich möglich wäre, räumt sogar das Bundesministerium für Umwelt ein. Es ist die oberste Atomaufsichtsbehörde in Deutschland und seit Jürgen Trittins Zeiten eine Hochburg des verbeamteten Arms der Anti-AKW-Bewegung. In einer Stellungnahme gegenüber Apollo News schreibt das von dem bekennenden Atomkraftgegner Carsten Schneider (SPD) geführte Ministerium: „Ein ausdrückliches Genehmigungsverbot besteht im Atomgesetz dabei für die Errichtung oder den Betrieb von Leistungsreaktoren zur gewerblichen Erzeugung von Elektrizität. Die Errichtung und der Betrieb anderer Anlagen zur Spaltung von Kernbrennstoffen bedürfen der Genehmigung.“ Das bedeutet: AKW, die statt Strom Heizenergie erzeugen, sind nicht verboten.

Das Ministerium versucht allerdings, die Bedeutung dieser Gesetzeslücke kleinzureden. Das „Zeitalter der Atomkraftnutzung zur Energieerzeugung in Deutschland“ sei beendet, schreibt Schneiders Sprecher. „Der Atomausstieg ist auch aus mehreren Gründen richtig, auch bezogen auf den etwaigen Einsatz von SMR. Er macht unser Land sicherer, denn die Risiken der Atomkraft sind letztlich unbeherrschbar. Atomenergie ist eine Hochrisikotechnologie.“

Das von Katherina Reiche (CDU) geführte Wirtschaftsministerium steht der SMR-Technologie offener gegenüber. Small Modular Reactors seien „eine relevante Zukunftstechnologie, deren Entwicklung wir genau beobachten“, teilte ihre Pressestelle mit. „Für Ministerin Reiche ist technologische Diversifizierung unerlässlich, um Verwundbarkeiten zu verringern und die strategische Flexibilität zu wahren.“ Das Ministerium setze sich dafür ein, die Entwicklung zu beobachten und daran teilzunehmen. „Daran arbeiten wir. Konkrete Vorhaben kann ich Ihnen hier noch nicht nennen. Das gilt auch für Einsatzmöglichkeiten; hier müssen wir die Entwicklung abwarten.“

Ulrich Gräber hat den Glauben an eine rationale politische Entscheidung weitgehend verloren und setzt stattdessen auf die Kraft des Marktes. Seine Strategie: nicht auf Berlin warten, sondern durch den direkten Zusammenschluss der Industrie vollendete Tatsachen schaffen. „Wir müssen die Industrie dazu bringen, dass sie sich verbindet und sagt: Wir wollen das“, erklärt Gräber im Interview.

Er ist überzeugt: „Wenn die Rahmenbedingungen durch private Investitionen erst einmal gesetzt sind, wird der Druck auf die Politik so groß, dass sie die offensichtlichen Vorteile nicht mehr ignorieren kann.“ Für Gräber steht fest, dass am Ende nicht der politische Wille, sondern die nackte Überlebensfrage des Industriestandorts den Weg für die Kernwärme ebnen wird.

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45 Kommentare

  • Wahrhaftig freie Menschen bitten nicht um Erlaubnis. Sie schaffen harte Fakten.

    • Das in diesem Zusammenhang zu sagen, ist wahrhaftiger Käse.

      In Politik und Wirtschaft ist kaum jemand wirklich frei. Es geht selten um Erlaubnis, sondern fast immer ums Geld. Und am meisten Geld bringt nicht automatisch die praktikabelste, nachhaltigste oder günstigste Lösung. Profitabel ist oft das, was den Menschen am meisten Geld aus der Tasche zieht.

      Das System wirkt dabei nicht so, als würde es sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Vielmehr schafft es Abhängigkeiten, um anschließend möglichst viel herauszuholen, gerade so viel, wie die meisten noch bereit sind, mitzugehen. Narrative wie die „Klimarettung“ fügen sich da nahtlos ein, weil sie moralischen Druck erzeugen. Und wer einmal abhängig ist, hat es schwer, sich diesem Gefüge zu entziehen.

      Es gibt kein echtes Vor oder Zurück mehr. Wer frei sein will, muss sich vom System lösen, innerlich wie äußerlich, und den eigenen Konsum deutlich reduzieren. Weniger brauchen, weniger kaufen, weniger mitmachen.

      • „You will own nothing and be happy.“

      • Oh ein degrowth Fan.
        Du kannst allem entsagen und auf alles verzichten
        aber zwing uns deine Fantasien nicht auf.
        Ihr meint immer alle müssten das machen was ihr gut findet und wir ihr eure Meinung ändert dann wieder in die andere Richtung.

        • Wissen Sie, im Grunde haben Sie recht.

          Ich lebe mein Leben so, wie ich es für richtig halte, und halte es ebenso für wichtig, dass auch Sie Ihr Leben nach Ihren Belieben gestalten.

          Ich bin allerdings nicht derjenige, der sich im Internet darüber beklagt, dass alles teurer wird und „alles den Bach runtergeht“. Vielmehr, und darauf bin ich nicht stolz, amüsiere ich mich dort über Menschen, die sich zunächst von einem System abhängig machen und anschließend dessen Spielregeln bestimmen wollen.

          Ich lächle über die Widersprüchlichkeit mancher Erwartungen: maximale Sicherheit bei größtmöglicher Freiheit, maximaler Wohlstand bei minimalem Einsatz. Für mich wirkt das oft wie ein Ausdruck von Unreife, als würden manche ihr Leben eben nicht eigenständig gestalten können und ihre Unzufriedenheit pauschal auf „die Politik“ projizieren.

          Vielleicht führt diese Konfrontation mit diesen Widersprüchen irgendwann dazu, dass ein Umdenken stattfindet und man ein Stück näher an der Realität ankommt.

          0
  • Eine gute Nachricht?

    Sehr überraschend 👍

    • Insgesamt muss man in der deutschen Politik endlich erkennen, dass die Erzeugung von Strom immer mit großen Mengen an Abwärme verbunden ist.
      Aber diese Abwärme wird nur wenig genutzt (Kraft-Wärme-Koppelung). Denn solange man mit dem Verkauf von Gas und Öl noch zusätzlich verdienen kann, wird sich daran auch Nichts ändern.

      Beispiel:
      Ein Kohlekraftwerk erzeugt mehr Abwärme als nutzbaren Strom. Mehr als 50% sind Abwärme, die einfach „weggeworfen“ wird.

  • Das wird diese Links-Grüne Regierung auch noch verbieten.
    Oder sie berufen noch einmal den alten Bundestag auf um eine Grundgesetzt Änderung durchzusetzen.

    Ich habe jegliches Vertrauen in diesem Gift-Sumpf Politik, NGO´s, ÖRR verloren!

    • Sehe ich auch so. Billige Energie, das muss sofort verboten werden. Da verdient das Kartell ja nichts daran.
      Wahrscheinlich genügt es aber, keine Baugenehmigung zu erteilen, eine Begründung dafür wird schon noch erfunden werden.

      • Ja, macht euch keine Hoffnung. Auch diese Technologie werden die ferngesteuerten Einheits-Altparteien einfach verbieten.
        Deutschland muss als europäisches Zugpferd wirtschaftlich und finanziell zerstört werden. Das ist ihr Ziel. Die Rest-EU folgt dann von alleine in den Abgrund.
        „You will own nothing….“

    • Dann sind ja die Wärmepumpen für die Tonne! Das geht ja gar nicht. So viele Organisationen und Personen, die dann nix mehr verdienen.

    • „Ich habe jegliches Vertrauen in diesem Gift-Sumpf Politik, NGO´s, ÖRR verloren!“

      Wie bin ich nur auf meinen Nick gekommen?

  • Wie gesagt, in den USA bauen sie inzwischen mobile KKW. ☢️☢️☢️☢️
    In der Zukunft wird man in bestimmten Situationen KKW auf der Straße bewegen.
    Und es wird eine dezentralisierung der Stromversorgung geben, weil sich Kommunen Mini Reaktoren in deren Industriegebiet bauen werden.
    Es wird auch wieder daran geforscht Schiffe und Luxusyachten mit einem KKW zu betreiben.

  • Wenn es nicht zu teuer ist, lasse ich es mir gleich in den Keller einbauen.

  • Wenn, dann sollte man sie gleich so konzipieren, dass sie in der Zukunft auch Strom liefern könnten.

  • Wenn man nun doch noch neben der Prozesswörme Strom erzeugt, und beides für den Eigenbedarf auf Anlagenebene nutzt, um daraus regenerative Kraftstoffe (PtX) zu machen, ist man fertig.

    • Jaaaneee… so geht’s ja nun mal so gar nicht !!!!!

      (Vorsichtshalber: Sarkasmus)

  • Das traurigste an der ganzen Sache ist, dass wir in Deutschland eine unglaubliche Expertise hatten, was Kernkraftwerke angeht. Dank dem Ausstieg und der Verbreitung des Narrativ, dass das Atom an sich böse und gefährlich ist, forschen nun andere Länder. Und früher oder später wird da auch etwas wirtschaftlich sinnvolles dabei herauskommen und dann verkaufen diese Länder die Technologie weiter. Und das alles wird passieren, bevor ein wirtschaftlich laufender Fusionsreaktor entwickelt wird.

  • Aber das geht doch rein gar nicht!
    Sonst müßten ja ein paar Atommüll-Besorgte hierzulande sich noch mehr Sorgen machen wegen des womöglich „strahlenden Untergrunds“. Und dazu noch die „Erderwärmung“.
    Da haben Trittin und Genossen seinerzeit aber richtig geschlampt indem sie dieses Schlupfloch nicht bemerkt haben.
    Ich gehe davon aus, daß die neue Regierung von „The Länd“ unter dem Ministerpräsidenten Chem Ö. diese Gesetzeslücke zeitnah schließt.
    Jedenfalls deutlich vor der Inbetriebnahme von S21 nach dem Jahr 2030.
    Falls das mit der Tiefbahn-Haltestelle doch nichts wird könnten aber ein oder mehrere solcher Atommeiler dort installiert werden.
    Eine extra Fernwärmeleitung müßte dann bis hoch zur Villa Reitzenstein gelegt werden im Sinne einer „strahlenden Zukunft“ fürs Ländle.

    • Super! Es ist bereits jetzt sehr verführerisch, über eine Alternativverwendung für Stuttgart 21 nachzudenken: „Falls das mit der Tiefbahn-Haltestelle doch nichts wird (ganz bestimmt nicht!), könnten aber ein oder mehrere solcher Atommeiler dort installiert werden.“

  • „Atomenergie ist eine Hochrisikotechnologie.“
    Autos waren auch einmal eine Hochrisikotechnologie und überhaupt alles mit Feuer, Elektrizität oder Kunststoffen 🏭

  • Bayern = Kernenergiefreundlich??? Der gute Mann hat wohl als EnBW-Vorstand falsche Einschätzungen getroffen. Söder ändert seine Meinung schneller als das Wetter trotz Klimawandel… außerdem mag dass mit der Elektrizität zwar im Gesetz so drin stehen, klar ist aber in „unserer Demokratie“, dass es Kernenergie per se meint… diese vermeintliche Idee ist genauso, als wenn man mit den Grünen anfangen würde zu diskutieren, dass es wirklich Kernenergie ist, also die Energie vom Atomkern kommt.. und die Grünen immer über Atomenergie meckern.. das Atom aber gar nicht die Energie in AKWs liefert….

  • Statt Wasserschaden in Nachbars Keller einen kleinen GAU.

  • Leider geht es in D schon lange nicht mehr um die Überlebensfrage des Industriestandorts sondern um die Realisierung einer Ideologie, koste es den Bürger was es wolle. Dennoch hoffe und wünsche ich der Industrie, wenn sie sich wirklich zusammenschließt und für diese Innovation, die alle entlasten und uns ein Stück (Wärme)energie- Sicherheit bringen würde, gutes Gelingen.

  • Vergiß es. Ich erinnere an die sogenannten „Heatballs“ – sprich konventionelle Glühlampen – die nach dem Verbot als Heizung in den Markt kamen. Prompt agierte unsere willfährige Justiz und urteilte auftragsgemäß mit einem Verbot.

  • „Es ist die oberste Atomaufsichtsbehörde in Deutschland und seit Jürgen Trittins Zeiten eine Hochburg des verbeamteten Arms der Anti-AKW-Bewegung.“ Dann legt den Sumpf trocken. Verbote sind dazu da, aufgehoben zu werden. Wir beziehen Atomstrom aus anderen Ländern der EU.

  • Jemand denkt sich technischen Fortschritt aus? Die Grünen & Co. KG werden dass zu verhindern wissen.

  • Ich halte Atomkraftwerke immer noch für sehr gefährlich. Je mehr man verteilt desto höher wird das Risiko.
    Mit dem DF Reaktor bis zum totalen Ausstieg wenn eine Alternative vorhanden wäre mein Weg.

    • Verstehe ich nicht, wie man das nicht verstehen kann. Ein AKW ist hoch komplex das sollte sich nicht jeder in den Garten stellen

  • Dann könnte man damit wohl auch Wasserstoff produzieren und damit Benzin, Diesel… und meinetwegen auch bunten Stahl.

    • Nein, für H2 braucht man Elektrizität. Und ein Erdölraffinator heizt sich selbst durch den Schwerölanteil.

  • Da sollte man unter man mal das ADAM EVA Verfahren suchen. Funktionierte mit Synthesegas, Nickelkatalysator und Kernwärme.

  • Wenn die Deutschen ihren Genius, ihre Erfindungsreichtum für sich behalten könnten und ihre Schöpfungskraft im Lande bliebe, dann könnten wir schon lange im Paradies hier leben. Aber nein, sie erkennen es einfach nicht, dass hier seit jahrzehnten Ausgeschafft wir und sich die ganze Welt an uns bereichert.

  • Dann wird das Gesetz halt „nachgebessert“, um diese Lücke zu schließen. So lange wir von diesen Leuten regiert werden, wird man ALLES tun, um das Land vor die Wand zu fahren: Wirtschaftlich, gesellschaftlich und kulturell. Bis nichts mehr übrig ist.

  • Wir brauchen Strom.
    Man sieht doch in Amerika was alleine die KI Projekte an Strom verbrauchen. Google und Musk bauen sich eigene Kraftwerke weil sie soviel Strom verbrauchen der im normalen Netz garnicht zur Verfügung steht.
    bei uns reicht er noch nicht mal für unsere Industrie am laufen zu halten.
    Und wenn, ist diese Energie in unbezahlbar geworden.
    Ohne Strom wird sich Deutschland zum Dritteweltland zurück entwickeln
    Selbst Russland ist schon mit seiner Industrie weiter als wir.

    • Aber das Drittweltland ist doch das Ziel. Deshalb hat man doch die Energieversorgung geschreddert.

  • Das wäre ja geil. Die Anti-Atom-Mafia müsste dann beweisen, ob sie noch die Kraft hat, diese Gesetzeslücke zu schließen.

  • Ich bin sicher, dass wir gar nicht so schnell gucken können, wie diese Regierung plötzlich aktiv werden wird, um diese Gesetzeslücke zu schließen. Eine Frau aus dem Ruhrpott und ein Sensibler werden das so wollen, ein Langer wird nach markigen Worten umfallen und ein Doktor aus Ostwestfalen wird beim ZDF rumschwurbeln, bis das Projekt in einem GESAMTPAKET untergegangen ist.

  • Droht dir dass du frierst sehr viel
    Aus dem Sinn mit Tschernobyl

    Nicht verhindert der Reaktorstrahl
    AFD Prozente bei der Wahl

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