Hausgemachter Wohnungsmangel: Warum immer mehr Privatvermieter aufgeben
60 Prozent der Privatvermieter denken über einen Ausstieg aus dem Wohnmarkt nach. Neben Problemen mit unzuverlässigen Mietern hat das auch politische Ursachen. Deutschland steuert auf einen hausgemachten Wohnungsmangel zu.
Ein Rechtsanwalt zahlt drei Jahre lang keine Miete – die Kündigung ficht er an. Daraufhin wird ein Gerichtsverfahren eingeleitet – anberaumte Termine versäumt er mehrfach, der Rechtsstreit dauert Jahre. Das Ergebnis: Der Anwalt ist mittlerweile privatinsolvent, auch seine Ehefrau muss nicht zahlen. Der Vermieter bleibt auf rund 100.000 Euro Anwaltskosten sitzen, zuzüglich der Ausgaben für das Gerichtsverfahren.
Der Vermieter denkt inzwischen über einen Ausstieg aus dem Vermietergeschäft und den Einstieg in ein weniger zermürbendes Investitionsmodell nach. Und das Ganze ist längst kein Einzelfall. Im Gegenteil: Laut einer Umfrage der WirtschaftsWoche denken 60 Prozent der 26.000 befragten Privatvermieter daran, ihre Objekte aufzugeben. Das hat vor allem politische Ursachen.
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Der erste nennenswerte Vorstoß deutscher Politik, um das Mieten von Wohnungen zu vereinfachen, liegt über 100 Jahre zurück. 1917 – noch während des Ersten Weltkriegs – setzte die damalige Reichsregierung eine Mieterschutzverordnung in Kraft. Dieser lag neben der Sozialstaatsidee die Hoffnung zugrunde, die Unterstützung des Volkes für den Krieg hochzuhalten. Insbesondere für Familien von Soldaten, deren Besoldung deutlich unter ihrem üblichen Arbeitslohn lag, war es mitunter schwierig, die Wohnkosten zu stemmen. Nachdem so in den Anfangsjahren des Krieges einige speziell für Angehörige von Kriegsbeteiligten erlassene Schutzgesetze beschlossen wurden, folgte 1917 eben jene allgemeine Mieterschutzverordnung.
Die Entwicklung des Mietschutzes zieht sich seitdem durch die deutsche Geschichte. Adolf Hitler und die NSDAP verhängten 1936 im Zuge der Kriegsvorbereitung ein Mietenstoppgesetz, das mit einigen Abwandlungen in der DDR noch bis 1990 galt. In der BRD waren die Anfang der Siebzigerjahre beschlossenen Wohnraumkündigungsschutzgesetze derweil ein Meilenstein auf dem Marsch in den Sozialismus. Das Ziel all dieser Offensiven war der Schutz des Mieters vor übergriffigen „Miethaien“.
Derzeit plant Justizministerin Stefanie Hubig weitreichende Reformen, die Vermietern ihr Geschäft zusätzlich erschweren würden. Enthalten sind ein neuer, deutlich strengerer Preisdeckel für möblierte Wohnungen und eine neue Schonfrist bei Nichtzahlung der Miete, die die jetzt schon häufig lange andauernden Räumungsverfahren weiter bürokratisiert und das Risiko bei Zahlungsverzug stärker auf Seiten der Vermieter verlagert. Des Weiteren werden die Anpassungsmöglichkeiten im Zuge der Indexmiete sowie die Preisgestaltung bei Kurzzeitmietverträgen beschnitten.
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Problematisch ist das mit Blick auf die Zukunft. Laut Deutschem Mieterbund fehlen bereits jetzt 1,4 Millionen Wohnungen, 400.000 neue müssten demnach jährlich bis 2030 gebaut werden. Wenn nun aber immer mehr Privatvermieter an den Verkauf ihrer Objekte denken und auch große Wohnungsunternehmen wie beispielsweise Vonovia 2024 noch beinahe eine Milliarde Euro Verlust verzeichneten und erst 2025 wieder schwarze Zahlen schrieben, wird die Ziffer des Wohnungsmangels immer weiter steigen.
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Ohne Privatvermieter kollabiert der Markt – sie sind Eigentümer von weit mehr als der Hälfte aller Wohnungen in Deutschland. Es braucht dringend Entlastungen für Vermieter und insbesondere mehr Zurückhaltung des Staates, um marktwirtschaftliche Mechanismen auszulösen. Mieterschutz ist in einem gewissen Rahmen essenziell. Er darf aber nicht so weit über das Ziel hinausschießen, dass das Vermieten für Millionen Deutsche zum puren Frustgeschäft verkommt.
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Jeder der heute noch vermietet hat entweder Nerven aus Stahl oder muss kpl. verrückt sein.
Klagen sie mal unsere neuen Gäste oder Mietnomaden raus. Bis das Verfahren durch ist steht von der Hütte nichts mehr und sie tragen auch noch die Kosten…
Gar nicht erst reinlassen ist die Lösung!
Warten Sie die Wahl in Bürlün ab. Die Stasi-SED wird innerhalb der Hauruck-Zeit bis Jahresende (erste 100 Tage) alle Vermieter unabhängig von der Größe zum Kulaken und Miethai erklären.
Das heißt, er darf bald gar keine Miete mehr kassieren und wird per RRG-Gesetz gezwungen, nur noch zu NS- und DDR-Mieten an Invasoren zu vermieten.
Sind ja Extremfälle. Aber selbst ein kaputtes Fenster, vom Mieter selbst verursacht, kann zum juristischen Drsaster werden.
Solche Summen wie im Beispiel sind eher selten, aber möglich und nicht unwahrscheinlich.
So selten ist fas nicht!
Selten? Nee. Es wird nur nicht öffentlich behandelt.vermietung ist heute noch mehr Risikoreich.
Deswegen baut man eine Holzplatte ein, wenn die Mieter Schuld sind. Soll der Mieter doch klagen. Ich bin selbst Mieter.
Daher lasse ich das Haus auch leer stehen und nutze es als Ferienhaus.
Puff ist auch nicht schlecht.
Verwüstung ist aber nicht ausgeschlossen, Dude, oder?
Da müssen nur die richtigen Kaggger kommen und Ihre Bude ist hin.
Lösung: 10.000 Euro Kaution.
Lösung des Problems:
Die Wohnung wird zur Hotelsuite.
In den USA läuft das vollkommen anderes.
Abhängig vom Bundesstaat sind nichtzahlende Mieter innerhalb von 4 Wochen raus.
Das obige Beispiel mit dem RA ist wirklich abstoßend.
Was lernen wir daraus?
Nicht an Rechtsanwälte vermieten.
Außerdem nur noch Zeitmietverträge abschließen.
Das funktioniert nicht so einfach mit den Zeitverträgen. Geht nur, wenn der Grund angegeben wird, z.B. weil dann modernisiert wird. Kalte Enteignung ….
Problem:
Die Olle vom Mieter hat einen Braten im Ofen.
Ich war auch Vermieter und sehr froh, das Haus verkauft zu haben. Ich hatten keinen Bock mehr auf das Anspruchsdenken der Mieter. Sonntags anrufen, dass die Heizung nicht geht, feststellen, dass jemand ohne Ahnung daran rumgefummelt hat (die Mieterin), ihr gesagt, dass sie die Steuerung in Ruhe lassen soll, und dennoch alle Nasen lang das gleiche, das war noch das Angenehmste. Die Rendite, die ich jetzte am Aktienmarkt bekomme, ist zudem deutlich besser.
Wir durften in so einem Fall auch noch den Gerichtsvollzieher , die Zwangsräumung und die Lagerung der Möbel von dem Mieter bezahlen, nachdem wir schon 18 Monate keine Miete bekommen hatten . Wohnung war selbstverständlich on Topp auch noch verwüstet .
Dasselbe haben wir auch durch.
Freundliches älteres Ehepaar, nach einem Jahr keine Zahlungen mehr und o.g. Prozedur ebenfalls durchgemacht.
Allerdings ohne Verwüstung.
Wie verkaufen jetzt alle Wohnungen.
Äh, Alder, wenn ich so etwas lese, wird mir übel.
Viel Erfolg beim Verkauf!
Man muss als Vermieter eine entsprechende Rechtsschutzversicherung abschließen. Die hat die Kosten des Rechtsstreits einschließlich das mehrmalige Eintreiben der ausstehenden Miete bezahlt. Das ergab zwar nur 40 Euro, aber das gehörte eben dazu. Die Möbel mussten wir nicht einlagern, hätte die Versicherung aber auch übernommen.
schon der gesamte klimairrsinn, der wahnsinn der deutschen umwelthilfe und konsorten ist der blanke horror.
trump zieht einen schlusstrich.
schade, dass es nicht nach europa ueberschwappt.
https://inyheter.no/wp-content/uploads/2026/08/Screenshot-2026-08-05-090202.png
„Hey, X, hey Y, ihr sucht doch eine Wohnung, oder?
Ich hätte da eine, aber der jetzige Mieter zahlt keine Miete etc..
Könntet ihr mir da eventuell behilflich sein?“
Schlimmer noch: sie lassen die Konquistadoren, Weibermänner und Dauerdiskriminierten gar nicht erst einziehen bzw lehnen mit der „falschen“ Begründung ab – dann sind sie ratzfatz wegen Diskriminierung verknackt
Man kann aber auch sagen:
„Mir gefällt Ihre Visage nicht“.
„Sie haben Mundgeruch“.
Oder: „Wir haben uns anders entschieden“.
Aber: Niemals irgendwelche politischen, religiösen, ethnischen und weiß der Satan was, als Ablehnung angeben.
Problem gelöst.
„Ihre Visage“ wäre Rassimus, Mundgeruch kann auch als Rassismus ausgelegt werden, bspw wegen Knoblauch im Essen.
Am Besten allen Abgelehnten gar nicht antworten oder immer wieder vertrösten.
Und natürlich immer gendern beim Ausschreiben der Wohnung
Gier frisst Hirn – leider bei vielen.
Wo sehen Sie in diesem Fall die Gier?
Warum tätigt man so eine Investition, bei der Rendite und Prestige (zumindest im Mieterland Deutschland) so weit auseinander klaffen, wenn nicht aus einer gewissen Großmannssucht? Die meisten Kleinvermieter, die ich kenne, können sich ihre Immobilien gar nicht leisten. Sprich, sie binden sich (nicht aus Sentimentalität, wie der Selbstnutzer, sondern zur Geldanlage!) Klumpenrisiken in Form einzelner Objekte von mehr als 10 oder 20% ihres Nettovermögens ans Bein. Wenn du sie fragst, warum sie das für eine Bruttorendite von rund 5% machen, bekommst du eine Immocation-Masterclass rund um Steuern, Fremdkapitalhebel… Ja, weiß jeder. Ist aber halt kein Free Lunch gegenüber dem ETF.
Kein Wunder, daß immer mehr private Vermieter an ein Ende der Vermietung denken, wird den privaten Vermieter doch von der Politik das Leben immer schwerer gemacht.
Ein Großteil legt sogar bei dem „Geschäftsmodell“ drauf.
Wieso sollten auch weiter Leute in eine schwierige und ineffektive Geldanlage investieren?
Und sich nebenher noch viel Ärger mit Mietern und Behörden aufhalsen?
Es hat schon seinen Grund, daß die Baubranche sagt, Investitionen in Mietwohnungen wäre in D wirtschaftlicher Selbstmord.
Übrigens berichtet der Verband „Haus und Grund“ als Stimme der Vermieter ähnliches wie die WirtschaftsWoche, gestützt auf eine Befragung von 24.000 privaten Vermietern.
Dazu kommt noch, daß in D nur etwa 44% in der eigenen Immobilie wohnen.
Sollte also die Politik in naher Zukunft, wenn das grüne Energiewendekartenhaus
am Zusammenbrechen ist, neue Abgaben für Immobilienbesitzer einführen, dann
sind in Italien und Spanien die dort über 70% Immobilienbesitzer auf der Straße
beim Protestieren, während bei uns die Häme herrscht, daß jetzt „die Reichen“
endlich zur Kasse gebeten werden.
Alternative bei mir seit Jahren: Dividenden ETF’s. Haben eine regelmäßige Aus-
schüttung, haben z.T. Sicherheitsmerkmale (Große Unmternehmen, gute
Bilanzqualität). Gute Infos auf Finanzportalen wie Börse online.
Das Thema kommt immer wieder (Speichere mir dann die Seite ab).
Baue immer in Kursrückgangphasen Stück für Stück Positionen auf.
Vorteil: Bei Unternehmen traut sich die Politik nicht mit Abgaben dreist
zuzulangen, da es dann sofort um Arbeitsplätze geht.
Und international tätige Unternehmen machen Gewinne, da sie der Strangulation
durch die EU ausweichen können.
Und wer jetzt argumentiert, die Kurse an der Börse brechen immer mal wieder
stärker ein. Richtig. Aber dann kaufe ich die ETF von meiner Einkaufsliste.
Anfangs kleine Positionen, bei stärkeren Rückgängen mehr, bei Crashs (Corona)
viel.
Nicht vergessen: Bei Immobilien schreibt die EU ab 2030 mind. Energie-Effizienz-
klasse F, ab 2035 E vor und 2045 soll der Gebäudebestand „klimaneutral“ sein !
Gebäude vor BJ 1974 mit bis zu 4 Wohneinheiten dürfen keinen Verbrauchs-
ausweis sondern den von Energieberater zusammengelogenen Bedarfsausweis
erhalten. Vielen Eigentümern und Vermietern ist die Tragweite noch nicht klar,
daß da ein behördlich konstruierter Renovierungszwang entsteht, der wegen
der nicht im Mindesten vorhandenen Handwerkerkapazitäten zu Preis-
explosionen bei der Dämmung und zu einem Überangebot an zum Verkauf
gestellten Immobilien führen wird.
P.S. Ab 2045 „klimaneutral“ = Passivhausstandard, das kann man auch mit
neueren Gebäuden durch keine nachträgliche Dämmung erreichen !
Ab 2045 „klimaneutral“ = Passivhausstandard stimmt nicht ganz, sondern ist noch schlimmer als es erscheint. Die Immobilien müssen über ihr gesamtes Leben, also einschließlich Bau und Abriß „klimaneutral“ sein. Da bei Bau und Abriß logischerweise Energie benötigt wird, dürfen die Immobilien dann bei der Nutzung nicht nur keine Energie verbrauchen, sondern müssen sogar Energie erzeugen!
Wohnimmobilien als Energieerzeuger!
Dürfte nicht machbar oder nur unter immensen Kosten möglich sein.
Oder 2045 gibt es keine Wohnungen mehr in D.
@ Dr. Who
Bedarfsausweis ist hier in NRW schon lange Pflicht beim Immobilienverkauf. Der angebliche Bedarf orientiert sich ausschließlich an EU Vorschriften und hat mit der Realität nichts zu tun. Ich habe es vor einigen Jahren erlebt. Haus Bj. 62 saniert. neue Brennwerttherme, vorgeschriebene Dachdämmung, neue Fenster etc.. Ergebnis 2 Jahre nach Sanierung schlechtere Energieklasse als beim Kauf, da die Vorschriften immer strenger werden. Letztlich war das alles rausgeworfenes Geld.
Kann ich nur zustimmen! Abreissen, neu bauen, wäre nachhaltiger und wirtschaftlicher, als an der alten Bausubstanz herumzuprokeln. Reine Vermögensvernichtung, zumal auch die Zuschnitte der Wohnungen nicht mehr zeitgemäß sind.
2045 gibts keine EU mehr in dieser Form.
Und vermietest du ein altes nicht saniertes Haus an sog. Flüchtlinge ist alles egal.
Und in Holland hat man mit einem Heizverbrauch von 100 kWh/m² im
Jahr nicht D, wie in Dummland, sondern sage und schreibe „A“, also kein
Handlungsbedarf bzgl. Dämmung.
https://zia-deutschland.de/wp-content/uploads/2023/09/ZIA-Factsheet-Energieausweise.pdf
Andere EU Länder schonen ihre Bürger vor dem Zugriff der EU Willkür,
während in Dummland voll auf den Michel eingehauen wird und ihm
das Geld aus der Tasche gezogen wird.
Aber bei Wahlen finden über 70% das toll. Nach 2030 werden sie
jammern: „Wenn wir das geahnt hätten“.
BRK.B, auch nach Buffetts Ausscheiden läuft die.
Null Dividende, aber gute Kurssteigerungen. Wer vor 2009 gekauft hat (oder sich so alte kann schenken lassen ….) ist fein raus.
Eine Immobilie ist Geld was man nicht verstecken kann. Bald wird der der Staat die Immobilien mit Grundlast belegen. Blackrock wird dann günstig kaufen aber nie die Grundschule zahlen. Wir haben kriminelle Diebe in der Regierung sitzen, sie wollen das Volk bestehlen und bekommen etwas Provision von BlackRock.
Man achte auch auf die Mietrenditen der Städte. Keine dt. Stadt liegt oben.
Europa: Aktueller Immobilienpreisindex nach Städten
https://www.numbeo.com/property-investment/region_rankings_current.jsp?region=150 übersetzt
Allein in meiner Straße stehen zwei Wohnungen in schönen Altbauten seit Jahren leer: Die über 70 Jahre alten Besitzer haben schlicht Angst vor Mitausfällen oder sonstigem Stress. Und ich kann sie verstehen.
Sagen Sie denen bescheid wie es richtig geht. Ich kann die Leute auch beraten. Ich vermiete auch seit langem und mit meiner Methode komme ich sehr gut zurecht. Ich nehme mir sehr viel Zeit bei dr Auswahl des Mieters.
…und dazu kommt noch
– drohen des Lastenausgleich (wahrscheinlich speziell die Privatvermietern betroffen)
– Heizgesetz (angeblich entschärft, wahrscheinlich verschäft)
– EU Sanierungszwang (speziell ältere Immobilienbaujahre betroffen)
– Sozialversicherungsabgabe auf Mieteinkünfte (früher oder später kommt es, weil sie einfach das Geld brauchen)
…und ich weiss nicht was ich noch vergessen habe…
Ich hätte nicht erwartet, dass Mieter (speziell Bürgergeldempfänger) einmal so privilegiert sein werden.
…noch vergessen…
– Mietendeckel
– Enteignungsphantasien (was in Berlin präferiert wird, kommt früher oder später landesweit, auch wenn der Bumd angeblich ein Verhinderungsgesetz erlassen hat)
Also qusi dann ein Enteignungsverhinderunggesetz von Privateigentum ??
Wie geil ist das denn !
BRDigung ist in vollem Gange
Exakt, bezieht sich aber glaube ich auf Konzerne, Privatvermieter sind noch nicht im Focus. ich glaube das gibt es schon oder ist kurz vor der Einführung, ein Gesetz vom Bund das die Linken in Berlin nicht enteignen können (zieh dir das rein, unfassar). Mal googeln, war auch hier bei AN schon Thema.
Nennt sich Sozialismus. Wer Eigentum geschaffen hat wird bestraft.
Ja, der große Knall kommt erst noch, wenn EPBD umgesetzt werden soll.
Ich war 8 Jahre lang in der Kölner Immobilienwirtschaft tätig.
2016 bin ich ausgestiegen. Schon damals zeigte sich eine Entwicklung, die Eigentümer mehr und mehr benachteiligte; die Schließung unseres Büros hängt mit den Folgen der damaliger Gesetzesänderungen zusammen. Viele Eigentümer nahmen unsere Dienst vor allem deswegen in Anspruch, weil sie rechtliche Konfrontationen befürchteten, wenn sie ihre Vorstellungen offen aussprachen.
Ich habe volles Verständnis für jeden Eigentümer, der das Spiel heute nicht mehr mitmachen will.
Bin ich froh, dass ich meine Eigentumswohnungen schon vor 15 Jahren abgestoßen habe. Damals war die Welt fast noch in Ordnung. Wir laufen immer mehr auf ein sozialistisches System zu. Was das für Wohnungen bedeutet, konnte man nach der Wende eindrücklich im Osten sehen. Ebenfalls die Mentalität der Mieter in den Häusern, die wir nach der Wende im Osten gebaut haben. Der Vermieter ist ja reich und muss alles bezahlen. Wir kommen genau da wieder hin und das wird nicht gut enden.
Die Wohnungen sind nicht das Problem.
Die Sozialistische Regierung ist das Problem,
denn sie braucht das Geld der Leistungsträger und Steuerzahler.
Auch ich habe vor 8 Jahren meine zwei Eigentumswohnungen mit deutlich Gewinn verkauft.
Heute bin ich heilfroh, dies gemacht zu haben. Das Geld habe ich in Aktien und ETF angelegt und kann nun jeden Monat sehen, mit welcher Top-Rendite sich das Depot entwickelt.
Solch eine Rendite ist mit Immobilien schon seit Jahren nicht mehr erzielbar.
Fazit: Investoren werden in Deutschland nicht mehr im Wohnungsmarkt investieren
Die Privaten geben auf und der Staat kauft auf und nimmt es in die Hand. Endzustand: DDR Plattenbau.
Der Staat?
Oder Heuschrecken, von Habeck beraten?
Und neue Mietwohnungen bauen , wird auch immer unsinniger.
Die Bürokratie bringt einen schier zur Verzweiflung. Das ist nur noch kompletter Irrsinn, der hier abläuft.
Es hat schon einen Grund, daß die Baubranche sagt, Investitionen in Mietwohnungen wäre in D wirtschaftlicher Selbstmord.
Bereits vor 20 Jahren sagte mir ein befreundeter Architekt,dass Vermietung nicht lohnt!
Das bisschen Geld dafür macht den Ärger nicht ansatzweise wett!
Also….gegerbtes Haus verkauft,Geld gut angelegt……himmlische Seelenruhe!
Und Sie wissen nicht mal, dass es gar keine KIRSCHEN-Steuer gibt – außer man kauft sie mit MwSt.
Harald , weil es Firmen gibt die schon Tausenden Abfindungen gegeben haben aber sie wissen ja nichtmal das Kirschensteuer von allen Kapitaleinkünften automatisiert Abgeführt wird.
In Deutschland wird in gar nicht´s mehr Investiert , wir haben vor 15 Jahren einen kleinen Bauernhof gekauft, der wird „runter gewohnt“, wir sind ü 55 beide in ner Guten Firma mit einer prima Altersvorsoge . Wir warten noch bis wir die Abfindung angeboten bekommen( unsere Firma zahlt sehr gute Abfindungssummen ) dann wird der Hof verschleudert und ab nach Russland , denn da bist Du sicher vor dieser Dreck´s EU.
Woher wissen Sie, dass Ihr Arbeitgeber Sie abfinden will?
Leisten Sie so schlechte Arbeit und er kann Sie anders nicht loswerden?
Auch unsere Wohnungspolitik hat etwas von Gasgeben bei angezogener Handbremse. Da sollen mehr Wohnungen gebaut werden, obwohl man durch ideologische Vorgaben zur Rettung des Klimas und der gesamten Menschheit die Kosten in absurde Höhen treibt, die allenfalls noch für Eigentumswohnungen marktfähig sind, aber nicht mehr im dringend benötigten Mietwohnungsbau. Daß die Merzregierung eine junge SPD-Politikerin als Bauministerin in ihren Reihen hat, die weder über Fachkenntisse und Erfahrung im Bauen noch der Wohnungswirtschaft verfügt, rundet dieses wirre Bild ab.
Gibts eigentlich noch irgendwas, was hier noch den Bach runtergehen kann oder haben wir inzwischen schon alles durch?
Die Nahrungsmittelversorgung funktioniert noch. Aber mit dem Verbot von Rattengift und der „angebotsorientierten Stromversorgung“ wird die Regierung sicher auch das bald beheben.
Vergessen Sie nicht den Agrar Dieselpreis.
Die Krabbenkutter in Büsum kostet der Sprit bereits über 30% des Fangerlöses
lecker Rattengift wird verboten ??
Ja, aber du darfst gerne noch nen Happen nehmen.
Noch nicht gewusst ?“Rattengift wird verboten ??“ Künftig darf Rattengift erst ausgelegt werden ,wenn die vielen Ratten sich eingenistet haben, betrifft die Lebensmittelindustrie. Dann wird die Bude erstmal 14 Tage geschlossen damit die Menschen nicht den Ratten alles wegfressen,und die Ratten sich mästen können. Wenn die dann alle satt sind, darf Rattengift ausgelegt werden…. So ist der Plan 🤣😂
Lass es dir schmecken.
Sie sind und bleiben ein störender Dummschwätzer ohne Substanz.
hehe, gute Frage aber….warten Sie einfach den Winter ab….
Habe meinen Bestand schon länger liquidiert und in einen ETF sowie weitere Anlagen gestreut.
Ich schlafe gut und muss mich nicht länger über SPD Minister ärgern.
Und das beste: wenn es mir zu bunt wird, bin ich morgen weg.
Werden Sie für diese aufdringliche ETF-Werbung eigentlich entlohnt?
Ich kann nur jedem raten, der etwas angespart hat, von ALLEN Bankprodukten Abstand zu nehmen.
Bank heißt: Der Staat kann es sehen. (obwohl er es theoretisch nicht sehen können dürfte)
Das wiederum weckt dort auch Begehrlichkeiten.
Was glauben Sie, auf welchen Sicherheiten die Berliner Trümmertruppe diesen Wahnsinnskredit von 1 Billion € bei Schwarzfelsen überhaupt erst bewilligt bekam?
Na?
Die Deutschen haben ein Sparvermögen von nahezu diesem Wert. Und das muß weg!
Teils sieht das Regime das auf Konten, teils muß einfach nur die Differenz von „in Umlauf“ befindlichen Geldmengen zu insgesamt ausgegebenen Geldmengen betrachtet werden.
Et voilá, schon weiß Herr Merz, wieviel er noch Plündern kann ohne daß es in die Hose geht.
ähm also mit sowas wie Gold ETF sollte man vorsichtig sein –denn das ist wenns drauf ankommt schlicht Papier — Denn per se sind meine 10x mehr ETFgold verkauft , als es physisch in Mine liegend bzw eben gefördert wurde.
Wir haben bei der Ampelregierung unsere Immobilien verkauft, weil wir sicher sein konnten, das wird nichts mehr. Alles gut verkauft und Geld in den Anlagemarkt gesteckt, weil die Renditen einfach stressfrei sind. Man gibt nur noch seine Unterlagen zum Steuerberater und gut ist. Vermieten ? Nein danke!
Na und jetzt zahlst Du 25 % Kapitalertragssteuer den Steuerberater und noch Kirschensteuer … NEIN DANKE
Wir kaufen nur noch kleine Goldbarren , Privat gelagert
Woher wissen Sie, dass der Hase Kirchensteuer zahlt?
„Nein, bei konfessionslosen Personen wird keine Kirchensteuer von Kapitaleinkünften abgezogen. Die Banken und das Bundeszentralamt für Steuern prüfen die Religionszugehörigkeit. Eine Kirchensteuer auf Kapitalerträge fällt ausschließlich bei Mitgliedern einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft an.Ablauf und GrundlagenKeine Konfession: Wer konfessionslos ist oder keiner steuererhebenden Kirche angehört, zahlt nur die normale Kapitalertragsteuer (25 Prozent) plus Solidaritätszuschlag.Automatischer Datenabruf: Banken fragen die Religionsdaten einmal jährlich beim Bundeszentralamt für Steuern ab, um Fehler zu vermeiden.Freibeträge: Solange Gewinne unter dem Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro (Alleinstehende) liegen oder ein Freistellungsauftrag greift, wird ohnehin keine Steuer einbehalten.“
Die wird automatisch abgeführt
Gold kann man nicht essen.
Sie täten besser daran, sich Vorräte jeglicher Art anzulegen.
Nahrung (auch Getränke), Konserven und Haushaltswaren, etc. und Tauschwaren, z. B. Tierfutter, starken Alkohol, Zigaretten oder Tabak, …
Ich schätze die werden wir alle bis 2030 noch brauchen, wenn Fritze und Pistolero so weiter machen, bzw. wir sie so weitermachen lassen.
Guter Artikel, der allerdings nicht deutl. genug sagt, dass man zwischen kleinen Vermietern mit wenigen Wohnungen (die oft auch im selben Haus leben wie ihre Mieter und deswegen meist ein Interesse an einem guten Zustand und geringen Energiekosten haben etc.) und insb. auch Immobilien-Gesellschaften bei den Regelungen unterscheiden muss. Weil bei den Diskussionen über die Regelungen wird meist so getan, als gäbe es nur Immobilien-Gesellschaften.
Laut Verband „Haus und Grund“ sind 43% sind private Vermieter und 20,5% WEG-Wohnungen.
Der Rest verteilt sich auf verschiedene Unternehmensformen.
Die Hauptlast schultern als die Privaten!
Die Gesetze unterscheiden nicht zwischen privaten Kleinvermietern und Gesellschaften.
Das ist eben das Problem! Die Kleinvermieter müssen meist noch arbeiten gehen und wohnen wie gesagt oft mit den Mietern unter einem Dach, sodass viele Probleme sie auch selbst betreffen und eher Abhilfe geschaffen wird als bei Immobilien-Firmen.
Dadurch gibt es die gleiche (politisch erwünschte?) Auslese wie bei den Konzernen und Mittelständlern, die zunehmend von der bürokratischen Last erdrückt werden, während Konzerne dafür eigene Fachabteilungen haben.
Im wesentlichen wird zwischen der EINEN Einliegerwohnung im selbstgenutzten Haus und allem anderen unterschieden …
Wenn Sie ein Gebäude mit 6 WE haben, sogar ggf. eine selbstbewohnt, trennt Sie nicht wirklich viel von Deutsche-Wohnen.
Ich hab weniger vermietete WE und muss deswegen noch arbeiten gehen. Außerdem wohne ich mit meinen Mietern unter einem Dach. Immobilienfirmen geschweige denn deren Mitarbeiter eher nicht.
Der Vermieter zahlt demnächst anteilig auch die CO2-Abgabe für den Mieter. Man kann davon ausgehen, dass mit der kommenden Rot-Grün-Schwarzen Bundesregierung folgendes passiert:
Die Bundesregierung legt in Anlehnung an EPBD fest, dass die Gebäude mindestens die Energieeffizienzklasse D erfüllen müssen. Das sind 130 kwh p.a. /m² WF.
Liegt das Gebäude bei G , beträgt das Delta 120 kwh. Der Vermieter bezahlt also mindesten 50% der Heizkosten des Vermieters.
Co2 zahlt er schon länger mit (der gierige Vermieter), demnächst kommt noch die Gilt-als-Biotreppenanteil-Abgabe dazu, die er am Verbrauch des Mieters mitbezahlen darf. Die sind Vollverblödet in der Glaskuppel, komplett irre. Und die verhöhnen uns private Vermieter regelrecht, weil wir es mit uns machen lassen – also eigentlich noch blöder sind.
Verkaufen.
Scheisse nur,mit den fordernden “ ich kenne meine Rechte“ Habenixen drin ,ist die Bude min. 30 % weniger wert.
Ich zB. hatte Ferienappartements.
Seit dem irren Urteil des AG Lemgo bekommt man selbst säumige Ferienwohnungsmieter nur mit Räumungsklage raus.
Fazit: Alles verklingelt.
Heute Geld am Kapitalmarkt,seelige Ruhe.
für Mr. Blackrock, der gewohnt ist, in Millardenwerten von Aktien zu denken, sind Mittelstand und private Vermieter doch allenfalls Folklore, ein Relikt aus einer anderen Welt, die man an den Rand drängt, mit Vorschriften und Bürokratie drangsaliert und deren Ruin – siehe Insolvenzwelle – offenbar zum milliardengewohnten Wirtschaftskonzept gehört – wohlgemerkt dem Konzept der milliardenschweren Verschuldung des Staates.
Man braucht kein Prophet zu sein, um den nächsten Schritt zu erkennen: Wenn nach der Insolvenzwelle und dem Abzug von Wirtschaftsunternehmen nichts mehr übrig bleibt, um die milliardenschwere Verschuldung zu refinazieren, wird der Staat auf die Grundstücke bzw. deren Eigentümer zurückgreifen – die Methode ist nicht neu, siehe Rentenmark (grundschuldgestützte Währung 1923) oder Lastenausgleich 1952 (Lastenausgleichszwangshypotheken) – es ist alles schon dagewesen.
Sehe ich ganz genauso !
Und das Zeitgenster schliesst sich jedes Jahr mehr…
Aber nur in Deutschland:
„Kein EU-Land hat derzeit ein aktives Lastenausgleichsgesetz zur Umverteilung von Vermögen. Ein solches Instrument ist eine historische Ausnahme. Das bekannte Lastenausgleichsgesetz gab es nach dem Zweiten Weltkrieg nur in Deutschland (1952 eingeführt), um Vertriebene und Kriegsgeschädigte zu entschädigen. Andere EU-Nationen kennen dieses spezifische deutsche Nachkriegsinstrument nicht.“
Hausgemacht? Nö, eben kein Haus gemacht.
Der ist gut!
Vor Jahren gab es eine Räumungsklage gegen einen renitenten und zahlungsunwilligen Mieter, die nach langem Hin und Her zugunsten des Vermieters ausging, der aber einen erheblichen finanziellen Schaden davontrug.
Wörtlich sagte danach der Richter zur Zeitung:
Ich esse lieber trocken Brot, als dass ich eine Wohnung vermiete.
ir haben eine ETW, die wir nie im Leben vermieten würden, lieber lassen wir sie leerstehen.
Meine Worte.
Dann dürfen sie aber keine in Landau in der Pfalz haben.
Da hockt der Sohn vom Herz Jesu Sozialisten Geissler von der CDU und da gibts ne Leerstandssatzung.
Wer nicht vermietet zahlt Strafe.
Also Augen auf beim Wohnungskauf in welche Stadt man investiert.
Dazu eine allg. Info:
„Es gibt keine bundesweite Gesamtzahl darüber, wie viele Städte in Deutschland exakt eine Leerstandssatzung besitzen. Solche Satzungen werden nicht zentral beim Bund erfasst, da sie von den Kommunen in eigener Verantwortung erlassen werden – meist auf Basis landesrechtlicher Ermächtigungen (wie etwa dem Hessischen Leerstandsgesetz, das rund 49 Kommunen mit angespannten Märkten den Erlass erlaubt). Viele Städte nutzen stattdessen auch klassische Zweckentfremdungsverbote.Rechtlicher Rahmen und HintergründeKommunale Autonomie: Ob eine Stadt eine Leerstandssatzung beschließt, liegt im Ermessen der jeweiligen Gemeinde.Landesgesetze: Nicht jedes Bundesland bietet den Kommunen die rechtliche Möglichkeit für eine spezifische Leerstandssatzung.Gültigkeit: Meist greift eine solche Satzung nur in Gebieten mit nachgewiesenem Wohnungsnotstand und begrenzt den ungenehmigten Leerstand auf in der Regel sechs Monate.“
„ungenehmigter Leerstand“ – voll abgefahren!
Der Staat vernachlässigt seit Jahrzehnten in eklatanter Weise den sozialen Wohnungsbau, schafft dennoch immer mehr Sozialwohnungsbedürftige ins Land, und verknackt dafür die privaten Hausbesitzer wegen einem „ungenehmigten Leerstand“ u/o einer „Zweckentfremdung“ einer Wohnung im Haus.
Ich kenne Hausbesitzer die sagen: bevor bei mir Zwangseinquartiert wird, vernichte ich die Hütte eigenmächtig. Und nichts anderes ist es ja, wenn einem die finanzielle Pistole auf die Brust gesetzt wird. Es ist eine glatte Erpressung durch Verbrecher. Kein Wunder, dass die Leute reihenweise ausrasten.
Noch mehr Steuergeld bzw. gepumpte Mrd. verjubeln für flächenfressenden soz. Wohnungsbau ???
Offiziell stehen 2 Mio. Wohnungen leer, in Wahrheit viel mehr, weil Vermieter, Mieter, die alles ruinieren oder keine Miete mehr zahlen, in Anbetracht idiotischer Gesetze ( die Mieter zu Königen und Vermieter zu deren Sklaven machen ) nicht mehr aus der Wohnung kriegen.
Aufgrund diverser Vorschriften und Gesetze, ist es doch seit Jahren so, dass Vermieter über ihr Eigentum nichts mehr zu sagen haben. Dazu kommen säumige Zahler und Mietnomaden, die alles demolieren. Langjährige Klagewege usw.. Ein Vermieter muss bestimmen dürfen, an wen er vermietet, ohne eine Klage aufgrund des AGG zu riskieren. Ebenso müssen alle Entscheidungen einer Sanierung/Modernisierung ihm überlassen bleiben. Der Staat hat in Privateigentum nicht hereinzureden / zu bestimmen. Solange das nicht gewährleistet ist, werden immer weniger private Vermieter ihre Wohnungen vermieten.
Aber auf der anderen Seite kenne ich total verwahrloste Häuser, die stehen mitten in einem aufgeräumten Dorf, sind mittlerweile schon vor lauter Vegetation kaum noch zu erkennen, bei denen sind dem Amt die Hände gebunden.
Dieser Irrsinn überall, macht die Bürger völlig meschugge.
@Harald S.
Das ist bei uns auch so. Ehemalige Bauernhöfe, uralte nicht bewohnte Häuser. Die Stadt schreibt keine Baugebiete aus mit dem Argument, dass der bestehende Altbestand zunächst gekauft und saniert werden sollte. Das Problem: Niemand der Eigentümer verkauft etwas. Davon abgesehen, wäre ein Abriss nach den heutigen Vorschriften unbezahlbar. Das gilt auch für eine Sanierung.
Wenn die CDU und ihre grünen Freunde das Land so weit runtergewirtschaftet haben, dass die Leute kein Dach mehr über dem Kopf finden, wird verstaatlicht. Ich verstehe nicht, wer hier noch investiert. Ich würde in diesem Land nicht einmal mehr eine selbstgenutzte Immobilie erwerben, Es ist zu spät. Kann man nicht mehr reparieren.
Ich frage mich die ganze Zeit, wie sich weniger betuchte EU-Bürger diesen ganzen EU-Wahn leisten können. Wie machen die das in Süd- und Osteuropa??? Oder haben die andere EU-Gesetze als wir?
Die interessieren so schwachsinnige EU-Gesetze nicht. Nur der gehorsame Eigenheimbesitzer steht stramm.
Die haben dort auch Eigenheimbesitzer. Vermutlich sogar mehr als wir.
Süd- und Osteuropäer sehen das deutlich entspannter. Man hat hier fast den Eindruck, daß Politik und Behörden ihren Frust an Bevölkungsgruppen auslassen, die sich nicht wehren und einfach untertauchen können.
Der Elefant muss doch schon depressiv sein, so oft wie er im Raum steht und sich aber trotzdem nicht zeigen oder äußern darf.
Kann ich nur bestätigen. Vermieten ist in Deutschland ein NoGo. Das es überhaupt möglich ist, liegt an der überwiegend sehr hohen Zuverlässigkeit deutscher Bürger, die ihre Angelegenheiten in Ordnung halten wollen. Wer will, kann einen Vermieter am ausgestreckten Arm verhungern lassen. Deswegen ist die Auswahl des Mieters das Wichtigste. Staatsangestellte sind auch deswegen so beliebt, weil die sich solche Mätzchen wie der Anwalt nicht leisten können. Die haben dann ein Problem mit ihrem Dienstherren.
jepp nur benötigen sie hierzu AUCH ein Führungszeugnis von den(!) ehem Vermietern …. etwas was angeblich verboten sei —Von SCHUFA kann man sic ix kaufen und btw ein Job ist heute Hochvolatil also fast nix Wert zur Beurteilung.
Es lohnt sich nur noch, in einer eigenen Immobilie zu wohnen – und da weiß man nicht, was der Politik noch einfällt, um Eigentümer abzuzocken. Die ererbte Wohnung meiner Mutter habe ich verkauft, da der häufige Mieterwechsel sowie Reparaturen nervten.
Es gibt kein Grundrecht auf Einkommen durch Vermietung, ebensowenig wie auf Einkommen aus Kapitalanlagen.
Das Grundübel in D ist seit langem die geringe Eigentumsquote, also wieviele Menschen in eigenem Wohnraum leben (in anderen Ländern liegt diese Quote bei 70%!).
Mittels privat finanzierten (Ver-) Mietwohnungen kann beim heutigen Preisniveau KEIN „bezahlbarer“ Wohnraum erstellt werden. Dies hieße Kaltmieten in Höhe von ca. 10€/m²; eine Kostenmiete im Neubau incl. erwarteter Rendite liegt heute eher bei 20€/m². Das funktioniert schlichtweg nicht, egal was der Statt mittels Subventionen („Sozialwohnungen“) hineinsteckt. Hierfür gibt es Lösungen, mindestens Verbesserungen, aber nicht mittels der bisher üblichen Methoden.
Mietnomaden sind natürlich äußerst ärgerlich bis hin zu existenzgefährdend, im Grunde kriminell, aber nicht durch sinnvollen Mieterschutz verursacht.
Es gibt kein Recht auf Eigentum. Es gibt kein Recht auf Wirtschaftswachstum – Wir lassen drucken! Alles klar.
Und was sind das für „Lösungen“?
Wer redet denn von einem GRUNDrecht auf Einkommen durch Vermietung? Dieses ganze Gelabber kommt von Leuten, die die Belohnung von LEISTUNG verweigern. Weil sie es sich jenseits der Leistung gemütlich eingerichtet haben und gerne dem in den Säckel greifen, der etwas hat. Passt in der Schule auf, bringt was, baut selber mal was auf. Dann müsst ihr auch keinen Blödsinn reden
Weil der Staat von den Mieteinkünften bis zu 42% Steuern kassiert ist ein Vermieten für „Private Hausbesitzer mit vermieteter Einliegerwohnung“ der reinste Wahnsinn. Zudem werden vom Staat „Mindestmieten“ vorgeschrieben. Wer billiger vermietet kann keinen einzigen Cent für Instanthaltung, Modernisierung usw. steuermindernd gelten machen. Mietpreisdeckel ? aber Mindestmieten „vorschreiben“ um ordentlich Steuern ab zu zocken !
Die sog. „Quadratur des Kreises “ !
Sieht man leider immer öfter in diesem Land .Anderes Beispiel: Backstube. Das Gesundheitsamt hätte gerne glatte Fliesen ,damit man gut putzen und sich keine Bakterien festsetzen können. Die Berufsgenossenschaft besteht auf rauhe Fliesen , damit keiner ausrutscht
Fazit: Am besten hat man WEDER Backstube NOCH Immobilie in diesem Land.
Sobald man in D irgendwas besitzt oder machen will, kommt irgendein BürokratenIdiot daher,der das ganze rauf und runter und hin und her reguliert
Klar, die Story vom Wintergartenabriss, Wiederaufbau und erneutem Abriss…..Der reinste Wahnsinn……Jünger Leute mit Optionen verlassen dieses kaputte Land.
Nach dem Krieg gab es das alles nicht und Deutschland hat ein Wirtschaftswunder hingelegt.
Heute reguliert sich Deutschland selber tot.
Darf man eigentlich noch ungenehmigt sterben?
Naja, auf Suizid steht meines Wissen nach noch die lebenslängliche Strafe im Gesetzbuch. 😀
Ergibt doch Sinn, oder?
Und das FINANZAMT redet noch mit bei geringer Miete!
Oder langsamer Sanierung bei Eigenleistung.
Die Mieter sind nicht das echte Problem. Es sind ein Teil der Mieter und deren Rechtsschutzversicherungen. Es gibt Gerichtsurteile die klar eine irrsinnige Enteigung bestätigen …
Habe ein 3 Familienhaus. 2 Familien zogen nach und nach weg. Der letzte Mieter verstarb vor 3 Monaten mit 88 Jahren. Bis jetzt wurde kein Erbe gefunden. Miete kommt nicht mehr. In die Wohnung darf ich auch nicht. Der Nachlassverwalter kommt auch nicht. Irgendwann in ein paar Monaten werde ich die Wohnung auf meine Kosten räumen dürfen. Vermieten tu ich nicht mehr, und schon gar nicht an alte.
In solchen Fällen ist es gut, wenn man sich beizeiten zusammensetzt, redet, sich austauscht, die Verhältnisse erläutert und einen privaten Vertrag aufsetzt. Wenn der im Zuge des letzten Willens formuliert ist, darf der Vermieter auch früher räumen und erhält z.B. vom Mieter einen Ausgleich dafür.
Bei einer „überalterten“ Gesellschaft ohne Nachwuchs ist es normal, dass viele Mieter keine Erben haben und den letzten Vermieter die Hunde beißen. Man kann die Mieter ja nicht aus Altersgründen kurz vor knapp einfach auf die Strasse setzen. Also soviel Anstand sollte eine Gesellschaft schon noch haben.