„Verankerung des Islam“
Grünen-Antrag abgesetzt: Debatte über die Förderung „vielfältigen muslimischen Lebens in Deutschland“ fällt aus
Die Grünen wollten den Bundestag am Freitag über „vielfältiges muslimisches Leben in Deutschland“ debattieren lassen. Doch daraus wird vorerst nichts: Der Antrag wurde von der Tagesordnung abgesetzt.
Der Antrag der grünen Bundestagsfraktion zur Förderung „vielfältigen muslimischen Lebens in Deutschland“ (Apollo News berichtete) ist von der Tagesordnung des Bundestags abgesetzt worden. Eigentlich sollte das Thema am Freitag 30 Minuten lang debattiert und anschließend in den Innenausschuss sowie sechs weitere betroffene Ausschüsse überwiesen werden.
Stattdessen wird der Bundestag sich am Freitag unter anderem mit der Krankenhausreform, der Vermögensteuer und der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zu Stuttgart 21 befassen. Der Antrag zur Förderung muslimischen Lebens könnte zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf der Tagesordnung des Bundestages landen. Inhaltlich erhalten die Grünen ihren Antrag jedoch aufrecht.
Werbung
So erhebt die Gruppe um Lamya Kaddor weiterhin 24 Forderungen zur Förderung des Islam in Deutschland. Unter anderem sprechen sie sich für mehr islamischen Religionsunterricht, weniger Kopftuchverbote und flächendeckende islamische Seelsorge aus. Zur Begründung führen sie die „viel zu geringe Repräsentation“ und die bislang „fehlende strukturelle Förderung“ an.
Der Bundestag soll deshalb feststellen: „Muslimisches Leben ist fester Bestandteil der deutschen Gesellschaft“, schreiben die Grünen. Deshalb müssten alle Strömungen des Islam berücksichtigt werden, „neben den großen, meist konservativ ausgerichteten muslimischen Verbänden“ auch „progressive muslimische Gemeinden“.
Konkret will die Fraktion muslimisches Leben „als Teil des Staates sichtbarer machen“ und im öffentlichen Dienst „Kopftuchverbote abbauen“. Dadurch könne auch das „Vertrauen der muslimischen Gemeinschaft in staatliche Institutionen“ erhöht werden. Bislang sei die Verwaltungspraxis belegtermaßen stigmatisierend. Es brauche Sensibilisierungsmaßnahmen in Behörden.
Lesen Sie auch:
Antrag im Bundestag
Grüne wollen „vielfältiges muslimisches Leben in Deutschland“ fördern – und den Islam in der Bundeswehr verankern
Die Grünen haben im Bundestag 24 Forderungen vorgelegt, die den Islam in Deutschland fördern sollen. Sie wollen mehr islamischen Religionsunterricht, weniger Kopftuchverbote und flächendeckend islamische Seelsorge – auch in der Bundeswehr.Wie das Mullah-Regime denkt
Dass der Iran eine theokratische Diktatur ist, ist bekannt – doch wie das Mullah-Regime funktioniert und warum es handelt, wie es handelt, wissen nur wenige. Wer Teherans Außenpolitik und das Atomprogramm verstehen will, muss den ideologischen Kern dieses Systems kennen: religiöse Macht, absoluter Führungsanspruch und endzeitliches Denken.In der Bundeswehr soll „die muslimische Militärseelsorge strukturell“ und „flächendeckend“ verankert werden. Auf ein flächendeckendes Angebot an islamischem Religionsunterricht soll der Bund nach dem Willen der Grünen in den Ländern „hinwirken“. Auch muslimische Wohlfahrtsverbände sollen der katholischen Caritas und der evangelischen Diakonie gleichgestellt sowie in Kooperationen eingebunden werden.
„Zivilgesellschaftliche Projekte“ für Muslime sollen eine zentrale Rolle spielen, um „auch außerhalb etablierter Strukturen“ tätig werden zu können. Neue Fördermittel sieht der Antrag unter anderem für „antisemitismuskritische Bildungsarbeit“ sowie für Forschung zum Thema „Islamfeindlichkeit“ vor. Außerdem sollen Schutzmaßnahmen an Moscheen bezuschusst werden.
Werbung
Die Initiative schließt sich an Wortmeldungen aus dem vergangenen Jahr an, als Lamya Kaddor „eine institutionelle Verankerung des Islams“ in Deutschland forderte und die Koalition für ihre Untätigkeit kritisierte (Apollo News berichtete). Die Bundesregierung müsse den Muslimen zeigen, dass sie keine Bürger zweiter Klasse seien.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Die Religion kommt nicht in Frieden!
Der Islam ist, wie er z.B. im Iran praktiziert wird, mehr politische Ideologie als Religion.
Der Islam ist IMMER POLITISCHE IDEOLOGIE im Sinne einer faschistoiden Ideologie, die in ihrer Konsequenz anderen Ideologien wie dem Nationalsozialismus oder dem Kommunismus in NICHTS nachstehen. Die Regularien des Islam betreffen, durchdringen und beherrschen alle Bereiche des Lebens. Der Begriff ISLAM strebt nach der Weltherrschaft und bedeutet die UNTERWERFUNG aller Ungläubigen.
Hier hats sehr viele die den Islam verteidigen, vorallem Frauen.
Weiber …..no comment!
Wieso soll die muslimische Gesellschaft bessergestellt werden?
Sie ist noch nicht „sichtbar“ genug.
hust…..
😉
Mir schon viel zu viel.
Das sehe ich an den ganzen schwarzverhüllten Schwarzmaskierten in MEINEM Stadtbild.
Weil die Grünen, genau wie die Linken, Antisemiten sind.
Gut so. Wehret den Anfängen, Verbot der Grünen tut Not.
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, das muslimische Leben wird wohl dann einfach ohne vorherige Debatte mehr unterstützt und sichtbarer gemacht werden.
Verbote sollten nicht nötig sein, stattdessen ein Bewusstsein für das, was das Richtige für Doofland ist. Dann würden sich Verbote erübrigen.
Das müsste eigentlich zu einem Hochverrat Verfahren führen.
Hanged, Drowned and Quartered.
Hung, drawn and quartered – wäre so korrektes Englisch!
Ich bin für Kopftuch und Burka Verbot.
Alle Sippen die nicht arbeiten und nur die Hand aufhalten und die deutschen Diffamieren gehören sofort abgeschoben.
Der Islam wird gerade im Iran entankert.
Wäre ich Bundestagsabgeordneter, würde ich einen Antrag für das Verbot stellen, was meiner Meinung nach viel angebrachter erscheint.
Bürger zweiter Klasse, das sind ganz Andere. Das sind Menschen, die die Regierung kritisieren, die Wert auf körperliche Unversehrtheit ( corona-impfung) oder Meinungsfreiheit oder Menschenwürde legen.
Unterscheidet sich „muslimisches“ Leben in der Öffentlichkeit etwa vom Leben aller anderen deutschen Staatsangehörigen?
Von der Förderung einer Religion, die sich derart selbst ausgrenzt, steht nichts im Grundgesetz. Eher das Gegenteil.
Man gut, dass der Bundestag keine Zeit verschwendet für solch einen grandiosen Unsinn.
Wahrscheinlich wären ausser Grünen, Linken und SPD sowieso niemand gekommen
Doch Pinocchio und seine Partei wären auch erschienen,auf Geheiß Lars des Sensiblen.
„Für mehr Sichtbarkeit“ heißt es in dem Antrag.
Ich denke an der Sichtbarkeit mangelt es nun wirklich nicht.
„Muslimisches Leben ist fester Bestandteil der deutschen Gesellschaft“
Nun, wo sie recht haben, haben sie recht. Die Preisfrage ist allerdings: Was sagt das jetzt über die „deutsche Gesellschaft“ aus? Und muss man das jetzt gut finden? Fragen über Fragen…
Aber immer dran denken: Wer den Kopf in den Sand steckt… kann immer noch in den Popo getreten werden 😛
Islamisches Leben darf in Deutschland gar nicht mehr möglich sein.
Da muss was gefördert werden?
Der Islam soll noch sichtbarer werden? Mir reicht es jetzt schon.
Der Islam gehört zu Europa?
Ich fürchte, das ist eher umgekehrt: Europa gehört dem Islam. Leider. 🙁
Wann kümmert sich der Verfassungsschutz um diese Sektierer.
Debatte erst nach der Wahl…sonst fällt das so auf, mit Özdemir.
Seit wann ist es Aufgabe eines Staates, zugewanderteReligionen oder deren Sitten und Gebräuche aktiv zu „fördern?“ Die Frage stellt sich erst recht bei einer politischen Institution/Organisation, die sich lediglich unter dem Deckmantel „Religion“ tarnt.
Religion/ReligionsFREIHEIT ist grundgesetzlich geregelt Privatsache! Wir sind kein Gottesstaat und akzeptieren auch keinen!
Wo so etwas hinführt, sieht die Welt gerade am Beispiel von Iran, Afghanistan und weiterer „muslimisches Leben“ fördernder „Staaten“!
Sollte jeder lesen :
The Dhimmi: Jews & Christians Under Islam
Von Bat Ye’Or.
Der Voraus eilende Gehorsam der Grünen ist typisch Deutsch.
Islamverbot jetzt.
Ja, der Antrag wird zurückgestellt……bis das Superwahljahr vorbei ist. Jetzt könnte dieser……’Antrag’…. einige Irritationen hervorrufen……
Lamia ein U-Boot in seichten Gewässern! Besonders interessant wo gerade die Mullahs vom Thron gestoßen werden!
Viele Grüne sind offenkundig ignorant oder leichtgläubig.
Die sollten sich erstmal informieren, was in Koran, Sunna und Scharia z.B. über Frauen, Homosexuelle, Apostaten oder Andersgläubige steht.
Ich möchte nicht, dass in Deutschland verfassungsfeindliche Bestrebungen verankert werden.
Z. B. Queers for Palastine, man weiß nicht, ob lachen oder heulen soll über soviel Ignoranz oder einfach Blödheit.
Während sich die Frauen im Iran von den Ketten des Islams befreien wollen, werden deren Kettenschmiede von linken Frauen in Europa hofiert.
Einfach nur pervers.