Bundesbank-Bericht
26 Milliarden Euro 2025: Wie Deutschland zum größten Nettozahler der EU geworden ist
Während Deutschland mit wachsenden Haushaltsproblemen und einer maroden Infrastruktur kämpft, floss 2025 eine Rekordsumme von 26 Milliarden Euro in die EU-Finanzen. Damit führt die Bundesrepublik inzwischen auch gemessen an ihrer Wirtschaftskraft die Rangliste der Nettozahler an.
Deutschland unterstützt die Europäische Union finanziell massiv – in einem Ausmaß wie kein anderes Mitgliedsland. Das geht aus dem Monatsbericht der Deutschen Bundesbank hervor, der am Dienstag erschienen ist. Demnach flossen 2025 netto 0,6 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) beziehungsweise 26 Milliarden Euro aus Deutschland in den EU-Haushalt und das Wiederaufbau- und Konjunkturpaket der Europäischen Union „Next Generation EU“ (NGEU), das im Sommer 2020 während der Corona-Pandemie ins Leben gerufen wurde.
Umgerechnet auf die Bevölkerung entspricht die Summe rund 310 Euro je Einwohner – vom Säugling bis zum Rentner. Der Nettobeitrag eines Mitgliedstaats ergibt sich dabei aus der Differenz zwischen den von ihm geleisteten Zahlungen und den Transfers, die das Land erhält.
Auf die Bundesrepublik folgten die Niederlande, deren Nettobeitrag sich auf 0,4 Prozent ihres Bruttonationaleinkommens (BNE) belief, sowie Dänemark, Frankreich und Irland mit jeweils rund 0,3 Prozent. Weitere Nettozahler waren Schweden und Finnland. Mit über drei Prozent des BNE erhielt Lettland die höchsten Nettotransfers. Weitere große Nettoempfänger waren 2025 Kroatien, Estland und Griechenland. Insgesamt waren 20 der 27 Mitgliedstaaten Nettoempfänger.
Für 2024 sah die Rechnung – vor allem mit Blick auf die Bundesrepublik – etwas anders aus. Damals hatte die Bundesbank den deutschen Nettobeitrag auf rund 18 Milliarden Euro oder etwa 0,4 Prozent des BNE beziffert. Binnen eines Jahres ist der Nettobeitrag damit um rund acht Milliarden Euro gestiegen. Der deutsche Nettobeitrag zum regulären EU-Haushalt für 2024 – ohne den Wiederaufbaufonds Next Generation EU – belief sich auf 13,1 Milliarden Euro (mehr dazu hier).
Die Bundesbank machte damals noch ausdrücklich darauf aufmerksam, dass Deutschland zwar Nettozahler, gemessen an seiner Wirtschaftskraft jedoch – anders als im Jahr 2025 – kein Spitzenreiter sei. Die Bundesrepublik lag damals auf Platz sechs, hinter Österreich, Schweden, Irland, den Niederlanden und Dänemark. In absoluten Zahlen gemessen ist Deutschland ohnehin seit Jahren mit Abstand der größte Nettozahler. Insgesamt gab es 2024 drei Nettozahler mehr als im Jahr 2025 – zehn an der Zahl. Die restlichen 17 Mitgliedstaaten waren Nettoempfänger.
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Steuerschätzung: 43 Milliarden Euro mehr Staatseinnahmen – die Hälfte davon geht an die EU
Bis 2030 könnte der deutsche Staat 43 Milliarden Euro mehr einnehmen als zuletzt geschätzt. Etwa die Hälfte der Summe fließt allerdings weiter an die EU.Dass Deutschland wachsende Summen an den EU-Haushalt überweist und damit eine Vielzahl anderer, finanziell schwächerer Staaten unterstützt, kann durchaus hinterfragt werden: Denn währenddessen fehlt es in der Bundesrepublik an allen Ecken und Enden an Geld. Um nur einige wenige Beispiele zu nennen: Die Infrastruktur ist marode – Schienen, Straßen, Schulen und Krankenhäuser sind stark unterfinanziert. Außerdem häufen sich die Defizite in der gesetzlichen Krankenversicherung, der Rentenversicherung und der Pflegeversicherung.
Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund schmerzt ein Blick in die Zukunft: In den kommenden Jahren könnten die Nettobeiträge, die Deutschland an den EU-Haushalt leistet, noch weiter steigen. Und das nicht aufgrund freiwilligen Engagements, sondern aufgrund bestehender Verpflichtungen.
Ab 2028 soll der EU-Haushalt nämlich damit beginnen, die für die NGEU-Transfers aufgenommenen Schulden zu tilgen – rund 634 Milliarden Euro nach Programmende. Für die Jahre 2028 bis 2034 veranschlagt die EU-Kommission einen Schuldendienst von 149 Milliarden Euro.
Die Bundesbank lässt keinen Zweifel daran, wer dafür aufkommen muss: entweder über höhere Beiträge der Mitgliedstaaten oder über Kürzungen an anderer Stelle. In beiden Fällen sei die Schuldenlast „letztlich von der Bevölkerung der Mitgliedstaaten zu tragen“. Deutschland als größte Volkswirtschaft der EU dürfte wohl einen erheblichen Teil davon übernehmen müssen.
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Deutschland will das anscheinend so.
Weitermachen.
Deutschland will das überhaupt nicht das wollen die Narzissten von der Leyen, Merz und Konsorten. Das Problem ist das der Deutsche Michel diese Leute immer wieder wählt. Ich jedenfalls ziehe den Hut vor Heinrich Mann der mit seinem Buch „der Untertan“ von 1914 den deutschen Bürger des 21 Jahrhunderts super Beschrieb.
Einfach das EU Abo zum Monatsende kündigen.
26 Milliarden einnehmen und keine zerstörerische EU-Klima Politik mehr über uns ergehen lassen.
Souveränität u.a. über die eigenen Grenzen zurück erlangen.
Wohlstand durch anti-grüne Politik sichern.
Dexit finde ich nicht , aber normale Wirtschaftsabkommen wie früher die EG, und nicht diese geißelnde Wertegemeinschaft . RESET.
So will es auch die AfD
Die Sicherung und des üppigen Kapitalflusses von Berlin nach Brüssel war gewiss einer der wichtigsten Gründen, warum Merkel einer ihrer Getreusten diesen Posten verschafft hat.
Mit linkem Vokabular wie Gerechtigkeit, sozial, leistungslos etc verkaufen sie uns Kürzungen im Sozialsystem erfinden neue Steuern und dann werden die Steuern im Ausland verteilt.
Seit Ludwig den 14. über Napoleons Rheinbund, den Versailler Frieden von 1918, die Gründung der EWG, deren Umwandlung in die EU mit gemeinsamer Haftung für den Euro war es Ziel der überlegenen französischen Diplomatie, den deutschen Nachbarn erfolgreich anzuzapfen. Worüber wundert man sich jetzt?
Es gibt nur eine Partei, die diesen Spuk eindämmen will.
Wählt um euren Wohlstand und um euer Leben.
DEXIT!!!
Bald zahlt die putzkraft höchste Steuersätze und gleichzeitig landen. Milliarden im Ausland die wir dringend brauchen… das ganze System wird zusammenbrechen. Die Frage ist nur wann.
„Die Deutschen kaufen zuwenig“ – tönt es aus der Glotze.
Die sind lustig: Von was denn?
Außerdem gibt es eh nur Billigschrott zu kaufen und seltene Dinge von Wert kann sich erstrecht keiner leisten. Auch sind die Haushalte übervoll und der second-hand-Markt platzt aus allen Nähten. Die Leute sparen auch aus Angst davor, was noch an Kosten kommen wird. Jede Menge, das ist sicher.
Und? Lausige 26 Milliarden Euro gezahlt? Der kleine Wolodo in der Ukraine hat für das nächste Jahr „Mehrbedarf“ von schlaffen 70 Milliarden Euro „angemeldet“. Die Kassen der anderen Unterstützer sind mittlerweile leer. Nun, wer rettet wohl die EU und die Ukraine? Nun???
Die Plünderung der Bevölkerung durch unsere selbsternannten Superdemokraten (Merz, Klingbeil,…) schreitet auch in 2026 und 2027 voran. In Deutschland werden alle Probleme mit Geld gelöst.
Keinen Cent mehr in diese Korrupte Anti-Demokratie „EU“!
Ich weiß eine Forderung die unsere Verräter am Bürger ignorieren.
Der noch arbeitende Teil der Bevölkerung wird ausgequetscht wie eine Zitrone, um einen Apparat zu finanzieren, der sich zur Selbstlegitimation immer absurder werdenden Schwachsinn ausdenkt, mit dem er diese gängeln und überwachen kann.
EWG war vollkommen ausreichend.
Dieses EU-Ungetüm hat auf allen Ebenen Ausmaße angenommen, die schlichtweg nicht mehr akzeptabel sind.
Es reicht!
… übernehmen MÜSSEN – schon einmal gar nicht!
Diese faschistische Institution hat keine Legitimation durch das dt. Volk, würden manche hinweisen.
Da in der Vergangenheit eine korrupte Politelite eigenmächtig diese Knechtschaft dem eigenem Volke aufgezwungen hat, indem man ein funktionierendes Handels- und wirtschaftliches Bündnis in ein diktatorisches Bevormundungskonstrukt transformierte, sollen auch nur jene Befürworter dafür haften müssen.
NIE hat man das Volk, um Erlaubnis gebeten, weitere Volkswirtschaften aufzunehmen.
Solch verpflichtenden Knebelverträge und das Aufgeben der nationalen Souveränität hat keine demokratische Legitimation – die faktisch eine Unterwerfung ist, würden manche hinweisen.
Auf dem Bild sehe ich eine lästige Schnake, parasitär und ausbeuterisch in ihrem Verhalten. Die „Schnake“ hat noch viel mehr Dreck am Stecken, als viele Glauben. So viel erst mal zur Flora und Fauna.
Marode Infrastrukturen zB bei den ÖPNV
Renovierungsbedürftige Kommunalgebäude wie zB Krankenhäuser
Rentner welche mit ihrer Rente trotz jahrzehnte langer Beitragszahlung nicht auskommen und deshalb zB Flaschen sammeln (die Flaschen im Bundestag sind dabei ausgenommen weil Sondermüll)
nur um einige Punkte von noch vielen weiteren zu nennen
Hauptsache die parasitären EU-rokraten kommen über ihre Runden
P.S. Die Wertigkeit der Politik eines Landes zeigt sich in deren Umgang mit den Alten Kranken/Pflegebedürftigen
Von dieser Wertigkeit in Deutsch-Schand weiter als weit entfernt
Würde D zB. wegen Kriegseinwirkungen am Boden liegen wäre von der „achso hochgelobten“ EU keinerlei Hilfe zu erwarten