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Steuerschätzung: 43 Milliarden Euro mehr Staatseinnahmen – die Hälfte davon geht an die EU

Bis 2030 könnte der deutsche Staat 43 Milliarden Euro mehr einnehmen als zuletzt geschätzt. Etwa die Hälfte der Summe fließt allerdings weiter an die EU.

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Bundesfinanzminister Lars Klingbeil kann mit drei Milliarden Euro mehr rechnen – und reicht über 20 Milliarden weiter an die EU. (IMAGO/Bernd Elmenthaler)

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Bund, Länder und Gemeinden können bis 2030 mit Steuermehreinnahmen in Höhe von 43,4 Milliarden Euro gegenüber der Berechnung von Mai 2026 rechnen. Das hat der Arbeitskreis Steuerschätzung am Donnerstag bekannt gegeben. Drei Milliarden davon verbleiben unter dem Strich beim Bund, acht Milliarden gehen an die Länder und zehn Milliarden an die Gemeinden.

Im Jahr 2027 liegen die Mehreinnahmen bei 10,9 Milliarden Euro. Für den Bund prognostizieren die Schätzer 2027 Steuereinnahmen in Höhe von 398,6 Milliarden Euro. Rechnet man Länder und Kommunen mit ein, liegt die erwartete Gesamtsumme knapp über einer Billion Euro. Bis 2030 summiert sich der Aufwärtskorrektureffekt gegenüber der Mai-Schätzung auf 43,4 Milliarden Euro.

Die aktuelle Schätzung stützt sich auf die zuletzt erhobenen Konjunkturdaten sowie auf Gesetzesänderungen, die seit Mai verabschiedet wurden und fiskalische Folgen haben. Zugleich hat die Bundesregierung ihre Wirtschaftsprognose angehoben: Für 2026 wird nun ein Wachstum von 1,3 Prozent erwartet statt zuvor 0,5 Prozent; 2027 prognostiziert sie 1,1 Prozent statt 0,9 Prozent.

Trotz internationaler Belastungen, etwa durch den Iran-Krieg, entwickelt sich die deutsche Wirtschaft damit besser als im Frühjahr angenommen. Dazu trägt nicht zuletzt die Verschuldungspolitik des Staates bei, insbesondere durch „Sondervermögen“ für Infrastruktur und Verteidigung. Für 2028 erwarten führende Institute jedoch erneut nur noch ein minimales Wachstum.

Eine Konsequenz dessen ist auch, dass die zumindest relative Entspannung der Haushaltslage kaum auf eigene Sparbemühungen zurückzuführen ist. Noch immer zahlt der Bund etwa Entwicklungshilfe in einer im internationalen Vergleich bemerkenswert hohen Größenordnung. Ebenso dürfte Deutschland der mit Abstand größte Nettozahler in der EU bleiben. 2024 lag der Nettobetrag bei über 13 Milliarden Euro.

ja

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30 Kommentare

  • Übersetzt heißt das, aus dem Bürger werden weitere 43 Milliarden rausgequetscht.

    • Sprachlos !!!!
      Mich wundert hier nichts mehr.
      Rentner, Behinderte und Pflegende von Behinderten werden demnächst balbiert. Und der grinst pausbacken über das verschwitzte Gesicht.
      Die Mehrheit der Wähler haben noch immer Bohnen in die Ohr`n.

  • Mehr Steuereinnahmen durch Steuererhöhungen und Rüstung. Da können 50% davon ruhig wieder in dunkle Kanäle abfliessen…

  • …und die andere Hälfte geht in die Ukraine.

  • das ist nur logisch.
    bei firmeninsolvenzen wie am fliessband folgen rekordeinnahmen.
    aus was für personen besteht dieser schätzerkreis denn?

  • Brot für die Welt, der Staat braucht Geld 💸

  • Hauptsache: Die Deutschen bekommen ihr Geld nicht!
    Das ist das Ziel der Merkel-Scholz-Merz-„Republik“!
    Und: „EU-Recht“ ist kein Recht, sondern ein oktroyiertes Regelkonstrukt zur Unterdrückung europäischer Völker!
    „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“
    Augustinus von Hippo (354-430)

  • Sagen wir doch gleich: alles für die korrupte EU und Ukraine sowie für Illegale Migration. In der Steuerschätzung dürften alle Steuererhöhungen und Belastungen der Koalition schon eingerechnet zu sein, Denn ein wirtschaftlicher Aufschwung ist bei der Deindustrialisierung nicht abzusehen.

    • Danke! Genau so ist es!

  • Gute Zeiten für die Hipp-Hopper. Schlechte für die Ukrainer, das Schlachten kann weitergehen.

  • Die Besteuerung von Abfindungen der Entlassungswellen spülen extra viel Geld in die Staatskasse. Da brechen goldene Zeiten für das Finanzministerium an.

  • WEF…ihr werdet arm aber glücklich sein.
    🤮

  • Eine neue Bundesregierung mit konservativen Politikern wird diesen Wahnsinn hoffentlich stoppen. Sozialisten haben in westlichen, demokratischen Staaten nichts zu suchen, da diese immer Niedergang bedeuten.

  • Es ist ja schon irgendwie beliebig, wofür unser Steuergeld verpulvert wird. EU, Misthaufen in Togo, linke NGOs, Windräder, Einwanderung gering Qualifizierter in die soziale Hängematte… Immer mehr werden die Steuerzahler ausgequetscht. Aber zum Nutzen der Menschen in Deutschland ist kein Geld da. Renten, Krankenkassen, Schulsystem, Brücken, Straßen, Internetausbau, … alles wird kaputt gespart.

  • Zumindest haben wir einen äußerst erfolgreichen Finanzminister im abpressen von Steuergeldern. (SPD-Schule)

  • Hat die Zahlen wieder ein mitarbeitender Hip Hopper aus der Regierung ermittelt oder war vielleicht dieses Mal ein Schamane zuständig?

  • 21,5 Milliarden Euro für die Hungerleider der EU-Staaten, damit auch bei „uns“ Schmalhans ist Küchenmeister ist. Verrückte Welt,oder?

  • Yippie, endlich wieder Platz und Geld für ein paar tausend Bürokraten-Beamte in Ländern und Bund Ministerien EXTRA.

    Und ein paar Eisbahnen für Grönland-Inuit, ein paar Bio Schwitzhütten für CIS people of color im Kongo, sollten auch noch drin sein .

  • Die verplante Illusion: Während die Politik über das Verteilen der neuen Steuermilliarden streitet, verschweigt sie die bittere Realität. Die Wahrheit ist: Das von den Bürgern mühsam erwirtschaftete Geld ist längst weg, bevor es überhaupt fließt. Der Steuerzahler fühlt sich zu Recht gnadenlos ausgepresst.

    Neben den explodierenden Zinskosten, die bis 2030 auf atemberaubende 80 Milliarden jährlich steigen und fast jeden fünften Steuereuro auffressen, bleibt Deutschland der Zahlmeister für globale Krisen, Mehr als die Hälfte der neuen Milliarfen geht direkt an die EU.

    Gleichzeitig fließen Unsummen weiter in die Ukraine – für den Krieg und den späteren Wiederaufbau. Gepaart mit den immensen Kosten für eine verfehlte Migration, bei der auch Ausreisepflichtige ohne Bleiberecht alimentiert werden, bleibt für die eigene Bevölkerung nichts übrig. Wer so wirtschaftet verbrennt den Wohlstand im Ausland und lässt das eigene Land im Stich!

  • *räusper* Inflation aktuell bei ca. 3,4%

    Schaut nach Frankreich https://www.tichyseinblick.de/meinungen/der-westen-stirbt-an-der-franzoesischen-krankheit/:
    – Staatsausgaben bei 57,2 Prozent der Wirtschaftsleistung
    – die Staatsverschuldung steigt 2026 auf 119,3 Prozent der Wirtschaftsleistung – und 2027 dann weiter auf 121,7 Prozent
    – Das Defizit soll in diesem Jahr bei 5,4 Prozent liegen
    – Die Zinslast erreicht 2026 rund 79 Milliarden Euro
    – Standard & Poor’s hat Frankreich auf „A+“ heruntergestuft

    so wie sich Macron bei den Unruhen nach Katar verpisst hat und von da aus Unfug erzählt https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/macron-videos-unruhen-ki-generiert/ macht es unser Merzhausen ebenso in der Ukraine.
    Funfact: ..aber da muss er sogar noch Geld mitbringen, grobe Rechnung: ..pro Besuch etwa 1 Milliarde.
    …

  • Etwa die Hälfte der Summe fließt allerdings weiter an die EU, der Rest wird an die Ukraine verteilt und wenn dann noch etwas übrig ist, bekommen es die Moslems/NGOs.
    Kommt hört doch auf, darüber zu berichten. Den allg. Blödländer interessiert es nicht und uns regt sowas nur noch auf!

    • Genau auf den Punkt gebracht!

  • Korrektur: Über 20 Mrd an die EU und der Rest wird an das Ausland und Schmarotzer außerhalb der EU verschenkt.

  • Fein … noch mehr auspressen…. die Hälfte an die EU der Rest in die Ukraine und bei uns wird weiter gestrichen… was für ein geiler Haushalt…. Bananistan wie es lebt… und die Flachzangen und Blitzbirnen klatschen Applaus…

  • Raus damit, das Drecksgeld. Sammelt Pfandgeld für die EU! Sonderbriefmarken 115+60 für Europa! Für die Wohlfahrt! Und 1 Cent Notopfer Berlin. Deutsche Arbeiter – An das Werk!

  • Der dicke Lars der keine Ahnung hat.
    Er kanns genauso gut wie Merz.

  • Und die dummen Menschen wählen weiter pro-EU Parteien. Ich kotze im Strahl…

  • Diese Regierung ist einfach nur wiederlich und erbärmlich.

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