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„Größter Transformationsplan in der Geschichte“: Wie Mitarbeiter und Politik gegen die VW-Pläne rebellieren

Volkswagen steht vor einem historischen Umbau: Rund hunderttausend Stellen könnten verschwinden, mehrere Werke schließen. Während Konzernchef Oliver Blume die Mitarbeiter auf weitere Einschnitte einstimmt, eskaliert der Unmut in der Belegschaft – nun muss sich Blume persönlich den Beschäftigten stellen.

IMAGO/Bernhard Herrmann

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Volkswagen befindet sich in einer der wohl gravierendsten Finanzkrisen der eigenen Geschichte – eine Ausweitung des Sparkurses wird zunehmend unausweichlich. Doch die Belegschaft ist damit nicht einverstanden und geht auf die Barrikaden. Sie wirft dem Management eine „desaströse Kommunikation“ vor.

Konzernchef Oliver Blume stimmt die Belegschaft nun seit Tagen zunehmend auf harte Einschnitte ein. Im Gespräch mit der Bild am Sonntag erklärte der CEO: „Auf die nächsten Wochen kommt es an: Alle müssen mitziehen.“ Man habe den „größten Transformationsplan in der Geschichte des Volkswagen-Konzerns“ aufgesetzt, führte Blume aus.

Dem vorausgegangen war ein Interview, das Blume am vergangenen Freitag im Intranet des Unternehmens veröffentlichen ließ. Darin bezeichnete er die Lage des Konzerns als „mehr als kritisch“: Die operative Rendite von 3,8 Prozent sei zwar solide, reiche aber bei Weitem nicht aus, um dauerhaft genügend Mittel für neue Technologien und neue Produkte zu erwirtschaften. Trotz der Einsparungen, die in jüngster Vergangenheit bereits forciert wurden, sei der Konzern überdimensioniert. Das mache ihn oftmals zu langsam und zu kompliziert.

Erste Details zu den harten Einschnitten, die Blume umsetzen will, sind bereits bekannt. So sollen unter anderem die Kapazitäten der europäischen Konzernwerke um 500.000 Fahrzeuge pro Jahr sinken. Zudem sollen die Kosten stark reduziert werden. Die Gemeinkosten seien um 30 Prozent höher als bei Wettbewerbern.

Bezüglich einer Ausweitung des Stellenabbaus hielt sich der CEO vorerst bedeckt. „Die häufig genannte Zahl von rund 50.000 Stellen weltweit ist dabei keine fixe Zielgröße“, sagte Blume in der Intranet-Mitteilung. Dies lässt darauf schließen, dass am Ende deutlich mehr Stellen wegfallen könnten, denn der Abbau von 50.000 Arbeitsplätzen ist bereits fest vom Betriebsrat eingeplant.

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Schon im Juli brodelte vor diesem Hintergrund die Gerüchteküche. In einem internen Papier mit dem Titel „Zielbild 2030“, über das die Bild-Zeitung berichtete, war von potenziell 120.000 Stellen und der Schließung von vier Werken die Rede. Konkret wurde darin eine Anpassung der Personalkapazitäten um weitere 55.000 bis 70.000 Stellen erwähnt (mehr dazu hier). Auch gegenüber Reuters hatten Insider zuletzt bestätigt, dass zusätzlich zu den bereits eingeplanten 50.000 Stellenstreichungen weitere 50.000 Arbeitsplätze wegfallen könnten.

Wie es um mögliche Werksschließungen steht, ist ebenfalls noch keineswegs gewiss. Blume erklärte jedoch, dass man für die Werke in Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm heute keine wettbewerbsfähige Belegung für die 2030er-Jahre darstellen könne – eine Formulierung, die unter Beschäftigten als verhüllte Schließungsdrohung verstanden wird.

Die Antwort der Beschäftigten folgte abrupt. In einem internen Intranet-Artikel, aus dem die Deutsche Presse-Agentur und Reuters Anfang der Woche zitierten, heißt es: Wegen der „desaströsen Kommunikation nach außen durch den Vorstand“ seien die Mitarbeiter und deren Familien „verunsichert und verängstigt“.

Grundlage ist eine vom Betriebsrat angestoßene Online-Umfrage zur Stimmung innerhalb der Belegschaft. In der vergangenen Woche hatten die Beschäftigten im Intranet die Möglichkeit, Kritik und Erwartungen an Konzernchef Oliver Blume sowie den übrigen Vorstand zu äußern und die Beiträge anderer Mitarbeiter mit einem „Like“ zu unterstützen. Am Ende standen demnach mehr als 100 Fragen und Vorschläge zur Auswahl.

Für besonders großen Unmut sorgte wohl Blumes Interview vom Freitag. Der Betriebsrat bemängelte demnach, dass das Gespräch erst am Freitagnachmittag online veröffentlicht worden sei, als sich zahlreiche Beschäftigte bereits auf dem Weg ins Wochenende befanden. Einige Mitarbeiter hätten die entsprechenden Informationen zu diesem Zeitpunkt sogar allein aus den Nachrichten erfahren.

Unabhängig von der internen Umfrage wird vonseiten der Beschäftigten zunehmend kritisiert, dass Blume Antworten auf die entscheidenden Fragen schuldig blieb. Er machte weder zur Zukunft der Werke in Zwickau, Emden, Hannover und Neckarsulm noch zu einer möglichen Ausweitung des Arbeitsplatzabbaus konkrete Angaben.

Bis Ende August sind neun außerordentliche Betriebsversammlungen angesetzt, bei denen der Vorstand Rede und Antwort stehen soll. Den Auftakt macht heute Wolfsburg, wo sich Blume den Fragen der Mitarbeiter stellt; am Mittwoch folgen Emden und Zwickau.

Auch die Politik schaltet sich ein: Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) hat Werksbesuche angekündigt und traf sich am Montag mit Konzernbetriebsratschefin Daniela Cavallo. „Wir schließen betriebsbedingte Kündigungen definitiv aus“, sagte die Gesamt- und Konzernbetriebsratsvorsitzende am Montagabend vor Ort. Auch Werksschließungen seien „für uns keine Option“.

Ob die Abwehrhaltung des Betriebsrats langfristig standhält, ist jedoch anzuzweifeln. Die VW-Spitze ist fest entschlossen, den Sparkurs weiter zu forcieren – vor allem vor dem Hintergrund der Finanzkennzahlen, die immer enttäuschender ausfallen. Im zweiten Quartal 2026 sank das Konzernergebnis von Volkswagen erneut deutlich (mehr dazu hier).

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33 Kommentare

  • Wo war der Widerstand des VW-Vorstandes gegen Habecks Klimapläne?
    Die müssen doch gewusst haben: Grüne Energiewende = Klimaneutralität = Deindustrialisierung = Wirtschaftlicher Zusammenbruch = Verarmung der Bevölkerung.

    • Man könnte auch die Belegschaft fragen, wie wichtig ihnen der Klimaschutz und die grüne Transformation ist.

      • Was oder wer beschwert sich da bei VW ? Der Aufsichtsrat besteht mehrheitlich aus Demokratisch gewählten Politikern von SPD Grünen und aus zusätzlich von der Belegschaft gewählten Gewerkschaftsvertretern der IG Metall .

        Ohne oder gar gegen die wird da gar nichts beschlossen !

        Arbeiten bei VW nur Kinder oder Ausländer die keine Wahlberechtigung oder Deutsche die einen Vormund haben ?
        Ansonsten geliefert wie bestellt ! Und bei der nächsten Wahl vielleicht mal vorher nachdenken was oder wer für einen gut ist und nicht hinterher jammern .

    • waehrend wir hier damals genau ueber mangelnden widerstand der wirtschaft generell diskutierten, liessen die sich vorstaende mit üppigen geldfluessen zur mitarbeit ueberreden.

      gewusst oder geahnt haben es siche reinige.

      aber externe investoren und eigentuemer der firmen geben den ton an.

      die meisten dieser hatten sich dem WEF-green deal verpflichtet, so blieb den firmen kaum eine andere loesung, als mitzuspielen.
      sonst haetten sie notwendige kredite nicht bekommen, usw.
      blackrock, damals noch voll green-deal beseelt, hatte damals fast allen firmen seinen stempel aufgedrueckt.

      haetten allerdings saemtliche wirtschaftseinheiten sich zeitnah ueberregional EU-weit zusammengeschlossen und gegen die EU gestellt, waere es vielleicht anders gekommen.

      das hat aber niemand gemacht, weil jeder hoffte, erstmal provisionen und foerderungen fuer die transformation absahnen zu koennen.
      danach schaunmermal.

      darueber hatten wir uns doch vor jahren hier schon die haare gerauft.

    • lieber verarmt als verdörrt

      -10
      • @ jette, du kennst beides, oder?

        • Vor allem das verdörrt .

          0
    • Was, wenn sie eingeweiht gewesen wären und genau nach Plan/Zielvorgaben agiert hätten?

      Tipp: Es gibt Clubs (z.B. die Fre*maurere*), in denen Dinge im Hintergrund diskutiert werden. Vielleicht braucht es die Mitgliedschaft und einen hohen Rang in einem dieser Clubs, um es rauf bis in die Spitze eines solchen Konzerns zu schaffen.

  • Hätte der Betriebsrat sich mal gemeldet, als vor Jahren Elektro-Herbert (der Vorgänger Blumes) seine irrsinnige Elektro-Only Strategie durchgesetzt hat und Abermilliarden dafür verpulvert hat. Und hätten sie mal Regierung und EU-Kommission Bescheid gegeben, was für ein Quatsch die CO2-Reduktionsgesetze und Verbrennerverbot sind. Jetzt soll die Transformation zurücktransformiert werden. Nur: Das Geld dafür ist nicht mehr da und die Chinesen haben aufgeholt, nein überholt, während VW sich mit wokem Blödsinn beschäftigt hat. Vollständig versagt hat auch der Porsche-Clan. Kaum war Piech tot, haben die den Konzern an die Wand gefahren.

    • alles läuft wie geschmiert würden manche sagen (könnte mehrdeutig sein)

      Ob nun als CEO, Vorstand, Betriebsrat oder Gewerkschaft etc. ob nun 2005 oder 2025 lediglich die Personen/Namen änderten sich.

      Der Einfluss von Geld, Politik und Macht und dem Ergebnis letztlich änderte sich wenig in den letzten Jahrzehnten.

      Gekaufte CEO kassierten Millionen, Vorstand sind mit Politik und Ideologie verseucht, Betriebsräte forcierten seit Jahren Altersteilzeit statt Arbeitsplatzsicherung oder gar -aufwuchs und Gewerkschaften sind unterwandert mit SPD Funktionäre, würden manche hinweisen

      https://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article255479366/Stellenabbau-bei-Volkswagen-VW-weitet-Altersteilzeit-aus.html

    • Was, wenn sie eingeweiht gewesen wären und genau nach Plan/Zielvorgaben agiert hätten?

      Tipp: Es gibt Clubs (z.B. die Fre*maurere*), in denen Dinge im Hintergrund diskutiert werden. Vielleicht braucht es die Mitgliedschaft und einen hohen Rang in einem dieser Clubs, um es rauf bis in die Spitze eines solchen Konzerns zu schaffen.

      Zumal: SPD, 1925, Heidelberger Programm -> „Vereinigte Staaten von Europa“ –> Bezug zur Gegenwart: Gezielte Herunterwirtschaftung der BRD im Rahmen der Angleichung der Wirtschaftskräfte aller EU-Länder, um so den „Vereinigte Staaten von Europa“-Plan (leichter) realisieren zu können. Dass dabei hochkarätige Unternehmen abschmieren könnten, wird von den Strippenziehern und den Polit-Marionetten wohl wissentlich in Kauf genommen.

  • Wo waren die kritischen Stimmen beim Habeck Murks?
    Wo bei den EU Vorschriften?
    Diese Manager sind keinen Cent wert!

    • Wer sollte den das bei VW selbst heute noch tun ? Die Grün/SPD Regierung als Anteilseigner oder deren Gewerkschaftler oder die Grünen im Aufsichtsrat bei VW ?
      Oder die Belegschaft selbst ? Die in Niedersachsen SPD und Grün weiterwählen und brav die IG Metall ihre Interessen vertreten lassen ?
      Denen die sich nicht selbst helfen wollen kann man auch nicht helfen !

    • Was, wenn sie eingeweiht gewesen wären und genau nach Plan/Zielvorgaben agiert hätten?

      Tipp: Es gibt Clubs (z.B. die Fre*maurere*), in denen Dinge im Hintergrund diskutiert werden. Vielleicht braucht es die Mitgliedschaft und einen hohen Rang in einem dieser Clubs, um es rauf bis in die Spitze eines solchen Konzerns zu schaffen.

      Zumal: SPD, 1925, Heidelberger Programm -> „Vereinigte Staaten von Europa“ –> Bezug zur Gegenwart: Gezielte Herunterwirtschaftung der BRD im Rahmen der Angleichung der Wirtschaftskräfte aller EU-Länder, um so den „Vereinigte Staaten von Europa“-Plan (leichter) realisieren zu können. Dass dabei hochkarätige Unternehmen abschmieren könnten, wird von den Strippenziehern und den Polit-Marionetten wohl wissentlich in Kauf genommen.

  • Woran erinnert mich das?…

    SPD, 1925, Heidelberger Programm -> „Vereinigte Staaten von Europa“ –> Bezug zur Gegenwart: Gezielte Herunterwirtschaftung der BRD im Rahmen der Angleichung der Wirtschaftskräfte aller EU-Länder, um so den „Vereinigte Staaten von Europa“-Plan (leichter) realisieren zu können. Dass dabei hochkarätige Unternehmen abschmieren könnten, wird von den Strippenziehern und den Polit-Marionetten wohl wissentlich in Kauf genommen.

  • Ich habe nur noch Mitleid mit den Vertretern der Arbeitnehmer, da mehr Realitätsverlust der letzten Jahre nicht mehr geht. Olaf Ließ und seine rote Bande haben den Kurs jahrelang forciert, nun kommen die Krokodilstränen ? Immerhin ist die rote Bande super alimentiert jahrelang im Vorstand ! Es sind Verräter an der Arbeiterklasse ….

    • Warum genau haben Sie „Mitleid mit den Vertretern der Arbeitnehmer“? —– Gibt es Informationen dazu, welchen Parteien haben diese Arbeitnehmer-Vertreter in den letzten Jahren ihre Stimmen gegeben haben? Wenn der Großteil von ihnen die Kartellparteien gewählt haben sollte, dann wäre es schlicht: Geliefert wie bestellt. Es ist ja nicht so, als ob Verschwörungstheoretiker (per se ein Kompliment dieser Begriff) nicht schon vor Jahren gewarnt hätten. —– Keine langfristige Planbarkeit u.a. aufgrund der betriebenen Energiepolitik usw.
      Zumal: SPD, 1925, Heidelberger Programm -> „Vereinigte Staaten von Europa“ –> Bezug zur Gegenwart: Gezielte Herunterwirtschaftung der BRD im Rahmen der Angleichung der Wirtschaftskräfte aller EU-Länder, um so den „Vereinigte Staaten von Europa“-Plan (leichter) realisieren zu können. Dass dabei hochkarätige Unternehmen abschmieren könnten, wird von den Strippenziehern und den Polit-Marionetten wohl wissentlich in Kauf genommen.

  • Kleine Leute müssen jetzt ausbaden was die Politik vek##kt hat. Langfristig in der Situation dann nochmal viele die der Staatskasse zur Last fallen. Stark liebe Regierung, ganz stark!

    • kleine leute haben diese politik aber auch zu einem grossteil gewaehlt.

      nicht nur national, auch EU-weit.

      die letzte EU-wahl ist noch nicht lange her.

      wie ist das EU parlament besetzt?
      welche politische richtung ist dort besonders ausgepraegt?

      in einer demokratie, sofern sie ernstgemeint ist, hat auch der waehler die pflicht sich zu informieren, und verantwortlich damit umzugehen.

      einfach ankreuzen, was die familie seit generationen angekreuzt hat, reicht nicht.

      das gilt im uebrigen auch und ganz besonders fuer die bauern.

    • Zitat: „was die Politik vek##kt hat“

      Was, wenn die Kartellparteien genau das ausgeführt haben, was auf dem Plan stand? —– Eingeweihte Politiker sowie Politiker, die „nützliche Idioten“ gewesen sind.

      SPD, 1925, Heidelberger Programm -> „Vereinigte Staaten von Europa“ –> Bezug zur Gegenwart: Gezielte Herunterwirtschaftung der BRD im Rahmen der Angleichung der Wirtschaftskräfte aller EU-Länder, um so den „Vereinigte Staaten von Europa“-Plan (leichter) realisieren zu können. Dass dabei hochkarätige Unternehmen abschmieren könnten, wird von den Strippenziehern und den Polit-Marionetten wohl wissentlich in Kauf genommen.

    • Kleine Leute sind selber schuld.

  • Schuld an a l l e n unseren derzeitigen Problemen, Frau Merkel, die Funktionäre und Politkommisare von Grünrot, den Linken, CDU, linken NGO‘s, niemand sonst!
    Mindestens genauso schuldig sind die Vorstände der grossen Automobilvorstände, die den Blödsinn willig mitgemacht haben.

  • Die Geschmacksrichtung von Kacke hat sich in grünen Erdbeergeschmack geändert.
    Erst jetzt fällt den Betroffenen auf, das der Eimer voll Kacke immer noch nicht schmeckt.

    • Schmeckt doch prima. Millionen Brachyceras können nicht falsch liegen!

  • Macht den Laden am besten gleich zu es wird Zeit uns von den letzten Überbleipseln der Bärtchen Zeit zu trennen.
    Chinesische Waagen sind viel billiger und besser und auch schöner auch wenn der Boooooooooooooooooomer natürlich das Dieselgeräusch vermiest das klang beim Anlaufen immer wie eine Maschienenpisstole und er fühlte sich dann wie Al Cappone.

    -23
    • Offenbar hast Du nur einen Fahrradführerschein

      • Ich fahre nicht ich lasse fahren
        hahaha
        die kleine Priese Zweideutigkeit

        -10
        • Das Du Dich gerne befahren lässt war schon vorher klar.

          6
    • Ein bedauernswertes Opfer der Bildungsmisere.

    • Meine Güte, was ist das für ein erbärmliches Geschreibsel… wann besuchst Du Lauch endlich mal einen Deutschkurs ???

      • Sein Nick-Namen erklärt eigentlich alles. Solche Menschen sind mit nur zwei Hirnzellen völlig überfordert richtige Argumente zu finden .

      • Booooooooooooooooooomer Regeln sind nur für kleine Geister
        PUNK RULEZ

        • Und weil ihr bunten selber von den Bückbetern Schellen bezieht sieht man euch auch kaum noch am Bahnhof schnorren 🤣

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