Zweitreichster Deutscher gestorben: Klaus-Michael Kühne ist tot
Der Multimilliardär Klaus-Michael Kühne ist tot. Der Eigentümer von Kühne + Nagel und Inhaber großer Teile der Lufthansa starb im Alter von 89 Jahren. Er war regelmäßiger Großspender der CDU und Mäzen des Hamburger Sportvereins.
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Der Multimilliardär Klaus-Michael Kühne ist tot. Darüber berichtet das Handelsblatt. Der Unternehmer wurde 89 Jahre alt. Er hielt sich zuletzt in der Schweiz an seinem Wohnort Schindellegi im Kanton Schwyz auf. Sein Vermögen entstammt ursprünglich dem Logistik-Familienunternehmen Kühne + Nagel, das 1890 von seinem Großvater gegründet wurde. Kinder hinterlässt der Hamburger nicht, die Dynastie endet mit ihm.
Kühne war Unterstützer der CDU und spendete der Partei regelmäßig hohe Summen. Seine letzte beim Bundestag gemeldete Großspende datiert auf den Februar 2025, den Monat der letzten Bundestagswahl und betrug 70.000 Euro. Außerdem engagierte er sich als Mäzen beim Hamburger Sportverein. Er hielt 15 Prozent an der HSV Fußball AG. Die von ihm und seinen Eltern gegründete Kühne Stiftung ist Sponsor zahlreicher kultureller Institutionen wie der Elbphilharmonie oder der Salzburger Festspiele.
Klaus-Michael Kühnes Vermögen wurde von Forbes zuletzt auf über 38 Milliarden Euro geschätzt. Er hielt wesentliche Anteile an Hapag-Lloyd und war der größte Einzelaktionär der Lufthansa. Auf ein höheres Vermögen taxiert wird derzeit nur ein Deutscher: der Eigentümer von Lidl und Kaufland, Dieter Schwarz. Weltweit lag Kühne auf der Forbes-Liste der reichsten Personen auf Rang 44.
Zum Vergleich: Der zweitreichste Mensch der Welt, Google-Gründer Larry Page, verfügt über umgerechnet 242 Milliarden Euro, hauptsächlich an Unternehmensbeteiligungen. Elon Musk kommt sogar auf 735 Milliarden Euro.
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Als er noch lebte musste man wohl keine EIL-Meldung berichten, dass die CDU solche Großspender überhaupt hat.
Spender …
Herr Kühne ruhen Sie in Frieden.
Hoffentlich kriegt die CDU nicht 38 Millionen nicht auszudenken was die damit anrichten würde!
Dann spielt der HSV ja bald wieder 2. Liga…
Keine Kinder -Die gemeinnützige Kühne-Stiftung wird wohl erben.
Wikipedia:
Laut Satzung verfolgt die Stiftung die „Förderung der Aus- und Weiterbildung sowie der Wissenschaft und Forschung auf den Gebieten Verkehrswirtschaft und Logistik“, daneben fördert sie die „Unterstützung medizinischer Wissenschaften, humanitärer und karitativer Anliegen sowie kultureller Vorhaben“
kulturelle Vorhaben.. oh oh
Die Stiftung wird wohl ähnlich gemeinnützig sein wie der Spender,
also gar nicht.
Die Zustände in diesem Land verdanken wir auch „weiter so“ Menschen wie ihm.
Aber nichts schlechtes über Tote,
nur gutes fällt mir auch nichts ein.
Der Multimilliardär lebte in der Schweiz,
blieb Hamburg aber eng verbunden: Mal unterstützte er den HSV, mal plante er eine Oper – oder wollte den Elbtower retten.
Über seine eigene Familiengeschichte jedoch schwieg er.
Klaus-Michael Kühne polarisierte, die Rolle als „stiller Mäzen“ lag ihm nicht.
Nur ein Thema ließ den Unternehmer nahezu verstummen: die Geschichte von Kühne+Nagel während des Nationalsozialismus. Damals wurde das Unternehmen mehrfach als „Musterbetrieb“ ausgezeichnet.
aus https://hamburg.t-online.de/region/hamburg/id_100556056/klaus-michael-kuehne-ist-tot-sein-umstrittenes-erbe-in-hamburg.html
Denk doch noch mal nach!
Und Sie meinen beim Staat wäre das Vermögen besser aufgehoben? 🧐
Nun ja, davon wird z.B in Hamburg eine ganze Fachhochschule zum Thema Logistik betrieben.
Schade und zugleich traurig, dass es immer weniger Unternehmer mit gesundem Verstand für Unternehmertum und sozialer Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft dadurch gibt. Das politisch erzeugte Licht, in das diese Personen gerückt werden, wird ihren Taten nicht gerecht! Neid und Missgunst bekommt leider immer öfters das Oberwasser im Diskurs.
Wenn er keine Kinder hatte, dann war er auch nicht reich.
89? Stolzen Alter.
Was war seine letzte Erkenntnis? Das letzte Hemd hat keine Taschen!
Das ist jetzt ’ne Eilmeldung wert? Ist in China heute kein Sack Reis geplatzt, über den man berichten könnte?
Ach, das unterscheidet sich doch überhaupt nicht von dem sonstigen Fluff den Apollo täglich ins Internet würgt.
Hallo? Das, was Apollo berichtet, ist sowas von relevant und ich brauche das, um zu erfahren, welche Partei ich wählen muss, damit es mir in meinem Leben wieder besser geht? Ist doch klar!
Nur noch AfD!
Denn dann kann ich endlich wieder mit meiner blauen Vespa Wheelies machen und glücklich sein!
Warum bist dann hier, Motzki?
70.000 Euro nur????
DAS ist eine „Großspende“ in Deutschland??? Zweitreichster Deutscher? Glaube ich sofort. Knauserig.
Jeder Euro der diesem sozialistischen Drecksverein zur Verfügung gestellt wird, ist ein Euro zu viel.
Das letzte Hemd:https://www.youtube.com/watch?v=RCogwATtjcE&list=RDRCogwATtjcE&start_radio=1
Das Grundprinzip ist überall ähnlich:
Wer über genügend Vermögen verfügt, kann sich zusätzliche Sicherheit kaufen – sei es durch einen Bunker tief unter der Erde, ein abgeschottetes Anwesen oder einen Rückzugsort am anderen Ende der Welt.
Brünig Mega Safe ist deshalb weniger eine exotische Schweizer Ausnahme als ein Beispiel für ein globales Geschäft mit der Angst vor der Zukunft.
mehr https://transition-news.org/luxus-unter-dem-berg-wenn-sich-milliardare-fur-den-ernstfall-ein-eigenes
Seit er bei dieser Migrantenschleuder Flixbus eingestiegen ist, ist mein Respekt vor diesem Mann gesunken. Er und seine Frau mußten die Auswirkungen der desaströsen EU und Deutschland Politik ja nie selbst erfahren.
Jahrzehntelang gelebt in Saus und Braus, nun ist es eben aus.
Sozialneid finde ich fürchterlich. Herr Kühne hat sehr hart gearbeitet für seinen Erfolg. RIP Herr Kühne
Viel zu geil.
Das ist genau der dumme, proletare Zorn der in mir Sympathie für die Reichen erweckt. Blabla EU, blabla Flixbus ist schuld blabla. Krieg dein dummes Leben auf die Reihe.
also auch ein Mittäter bei Merkels Verbrechen gegen das doitsche Volk!
Ruhe in Frieden !
Und, konnte er was mitnehmen? Das letzte Hemd hat keine Taschen. Möge er in Frieden ruhen.
Das letzte Hemd hat keine Taschen.
Empfehle ein passendes Lied von Georg Ringsgwandl:“Nix mitnehma“ (Achtung bayrisch, Piefkes brauchen KI)