Luckenwalde
Gerüchte um Stellenbesetzung: Ermittlungen wegen Politiker-Verleumdung eingestellt
Das Ermittlungsverfahren gegen einen Stadtverordneten aus Luckenwalde wegen der Verbreitung von Gerüchten über ein Stellenbesetzungsverfahren ist eingestellt worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft Apollo News auf Anfrage mit. In einer anderen Sache wurde jedoch eine Strafe wegen Politiker-Beleidigung verhängt.
Erst hieß es, „Gerüchte“ zu verbreiten könne strafbar sein (Apollo News berichtete exklusiv), jetzt hat die Staatsanwaltschaft Potsdam ein Ermittlungsverfahren wegen Politiker-Verleumdung nach Paragraph 188 StGB wieder eingestellt. Dem Luckenwalder Stadtverordneten Ramon Wittich war zuvor vorgeworfen worden, auf Instagram „falsche Tatsachen über den Ablauf eines Stellenbesetzungsverfahrens behauptet zu haben“.
Für eine Strafbarkeit konnte im Laufe des Verfahrens jedoch kein „hinreichender Tatverdacht gegen den Beschuldigten“ begründet werden, erklärte die Staatsanwaltschaft nun auf Anfrage von Apollo News. Die angezeigten Äußerungen seien „vom Schutzbereich der Meinungsfreiheit aus Art. 5 GG gedeckt“ gewesen.
Weitere Auskünfte zum Gang des Verfahrens wollte die Behörde „zum Schutz der Persönlichkeitsrechte der Betroffenen“ nicht erteilen. Grundlage des Verfahrens war eine Anzeige der von dem Gerücht betroffenen Amtsleiterin; es war nicht von Amts wegen eingeleitet worden. Der beschuldigte Stadtverordnete hat nach eigener Aussage bislang noch keinen Bescheid über die Einstellung erhalten.
Ebendieser Fraktions- und Vorstandsvorsitzende der Wählervereinigung „Gemeinsam für Luckenwalde“, Ramon Wittich, hatte in einem Instagram-Beitrag festgestellt, „Gerüchte um die Besetzung von Stellen in der Verwaltung“ machten die Runde. Außerdem fragte er rhetorisch, ob „da tatsächlich etwas dran“ sei. Auf einer zweiten Seite des Posts stellte er dar, dass eine ausgeschriebene Stelle in der Stadtverwaltung einer früheren Amtsleiterin der Stadt, die inzwischen in einer anderen Gemeinde tätig ist, versprochen worden sein könnte.
„Die Ausschreibung könnte demnach lediglich formalen Charakter haben“, schrieb Wittich im Konjunktiv II. Sein Fazit: „Pro-forma-Ausschreibungen gefährden das Vertrauen in die neue Führung bereits zu Beginn der Amtszeit“. Darin sahen Polizei und Staatsanwaltschaft zunächst eine Politiker-Verleumdung. Dieser Straftatbestand ist – genau wie die inzwischen weithin bekannte Politiker-Beleidigung – in Paragraph 188 des Strafgesetzbuches geregelt.
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Lokalpolitiker in Luckenwalde überziehen sich derweil gegenseitig mit Strafanzeigen wegen Politiker-Beleidigung. Auch von „politischen Sanktionen“ gegen einen fraktionslosen Stadtverordneten ist die Rede. Schon im Januar rief der Bürgermeister der Stadt zu einer Demo gegen eine AfD-Veranstaltung auf. Das kommunalpolitische Klima in der Kreisstadt des Landkreises Teltow-Fläming in Brandenburg scheint nachhaltig vergiftet zu sein.
Zu einer Verurteilung zu 30 Tagessätzen kam es in der Stadt zuletzt am Dienstag: Die Ehefrau eines anderen Stadtverordneten hatte einen weiteren Kollegen auf Facebook „strohdoof“ genannt – vor dem Hintergrund, dass dessen Wahlplakate auch Wochen nach dem Wahltermin 2024 noch nicht abgehängt gewesen sein sollen.
Diese Beleidigung erschwere dessen politisches Handeln erheblich, befand nun das örtliche Amtsgericht. Zur Begründung führte die Einzelrichterin laut Märkischer Allgemeiner Zeitung unter anderem an, dass sich die Aussage über Facebook weit verbreiten könnte. Dadurch seien eine Wahrnehmung auch durch viele Bürger der Stadt sowie ein vom Betroffenen beklagter möglicher Vertrauensverlust denkbar.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Es ist schon bezeichnend für den Zustand „UnsererDemokratie“, wenn politische Auseinandersetzungen vor Gericht stattfinden. Der unsägliche 188 gehört abgeschafft. Er ist gegen den Geist des Grundgesetzes (Gleichheitsgrundsatz) und ist, wie jeder weiß, nur ins Werk gesetzt worden, um aufmüpfige Bürger zu disziplinieren. Einer von vielen Gründen, warum „UnsereDemokratie“ gleichzusetzen ist mit einem Obrigkeitsstaat, der in Wahrheit aber mickrig ist, weil er Angst vorm Volk hat.
Manche würden sagen…besser wäre es NUTZNIESSER des Paragraphen abschaffen/zu entheben, dank Selbstentlarvung etwas „Besseres“ zu sein als der Rest…
Nebenbei
In einer Pressemitteilung der Rosenheimer AfD heißt es, die Fraktion reagiere damit auf die „zunehmend aggressive politische Positionierung“ der Band.
Diese sei mit dem eigentlich angedachten verbindenden Charakter eines städtischen Preises unvereinbar.
Die Band habe in der Vergangenheit dazu aufgerufen, „gegen rechts“ aktiv zu werden; deswegen sei die Verleihung des Kulturförderpreises „ein Kniefall vor dem politisch korrekten Zeitgeist und ein Affront gegen all jene Bürger, die eine andere politische Meinung vertreten“, so die AfD im Rosenheimer Stadtrat.
Rosenheims OB Abuzar Erdogan (SPD) wies diese Kritik gegenüber lokalen Medien zurück und verwies auf die bestehende Kunst- und Meinungsfreiheit.
aus https://www.br.de/nachrichten/bayern/kaffkiez-spielt-nach-afd-kritik-kostenloses-konzert-in-rosenheim,VTca84f
„Gamescom und Demokratie“
SIE wird immer mehr politisch
https://www.3sat.de/kultur/kulturzeit
ab 9.Minute BESTÄTIGT
Der Bundesnachrichtendienst wirbt auf der Computerspiel-Messe Gamescom um Nachwuchs.
Die Behörde hat an ihrem Messestand in Köln ein neues Level ihres Spiels „BND-Legenden: Operation Blackbox“ vorgestellt. Spielerinnen und Spieler sind dort als Agentin AJ unterwegs.
Am Messestand können Interessierte auch ihre Hacking- und Programmierfähigkeiten unter Beweis stellen und mit echten BND-Beamten ins Gespräch kommen.
Die Behörde hofft damit, junge IT-Talente zu gewinnen.
https://apollo-news.net/besuch-auf-der-gamescom-steinmeier-warnt-vor-extremistischen-ideologien-in-computerspielen/
Ist schön für Machthaber wenn man mit „Gefühlstaten“ die Justiz belastet, um eben NICHT aktiv werden zu müssen bei den massenhaft vorhandenen lebensgefährlichen „Kulturbereicherungstaten“.
Die Spaltung der Gesellschaft schreitet immer weiter voran.
Wenigstens in einem Punkt sind die deutschen Politiker aller Ebenen also sehr erfogreich!
Man darf doch nicht IMMER nur meckern, man muss auch mal loben.
Und das im besten Deutschland aller Zeiten…
„Pro-forma-Ausschreibungen“
Bin selbst in so einem Verfahren abgebügelt worden. Es war von vornherein
klar wer es werden soll. Um Qualifikation ging es überhaupt nicht.
Der ominöse § 188 StGB muss dringend abgeschafft. Er privilegiert gewisse Leute völlig zu Unrecht und lädt zu Missbrauch ein, wie die Vergangenheit gelehrt hat. Diejenigen, die geschützt werden sollen, bleiben ungeschützt. Und diejenigen, die geschützt werden, benutzen ihren Schutz als Waffe gegen die wirklich Schutzbedürftigen.
Mafiöse Strukturen.
Die sollte man alle wegen groben Unfug im Amt und Steuerverschwendung bestrafen.
„Lokalpolitiker in Luckenwalde überziehen sich derweil gegenseitig mit Strafanzeigen wegen Politiker-Beleidigung“. Sozusagen ein Linkes Denunzianten-Parlament. Der Bürger spiel im Kampf gegen „Rechs“ gar keine Rolle mehr. Ein Vorgeschmack über das Verhalten der SED-Brandmauerkartellparteien nach der Wahl, wenn Siegmund die Wahl in Sachsen-Anhalt gewinnen wird.
Frage an Radio Eriwan:
Wenn ich jemanden wegen Verleumdung anzeige, es sich dann aber herausstellt, daß derjenige nichts falsches behauptet hatte: ist dann meine Anzeige nicht auch eine Verleumdung?
Fragen über Fragen in dieser Freiluft-Irrenanstalt hier…
Das ist Politkindergarten. Wehner oder Strauß habe damals verbale Schlachten geliefert haben. Die heutigen Polit-Mimosen wären weinend aus dem Plenarsaal gerannt. Während wichtige Verfahren wegen Überlastung liegen bleiben, blockieren beleidigte Funktionäre die Gerichte mit solchem Müll. Da hilft eigentlich nur noch der legendäre Satz vom Fischer Jokel: „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch.“
Was sind das alles für Mimosen heute. Wenn ich bedenke, wie früher mit den Politikern umgegangen wurde. Aber die hatten offenbar ein dickeres Fell und ein formidables Rückgrat.
Wieso wurde der angeblich Beleidigte nicht aufgefordert den Nachweis zu erbringen nicht strohdoof zu sein. Vielleicht handelt es sich ja um eine zulässige weil korrekte Beschreibung …
Die Staatsanwaltschaft Potsdam ist offenkundig dysfunktional. §188 ist gegen das Grundgesetz…
Ich gebe zu bedenken, dass die dortigen Richter und Staatsanwälte oftmals keinen Schulabschluss haben. Und dies ist nicht daher gesagt denn die haben in anderen Bundesländern studiert und haben dort ihren Schulabschluss (und das IST GESETZ) nicht anerkennen lassen. Somit haben die gar nicht die Voraussetzung für das Studium und somit haben sie keinen Abschluss. Es ist also Amtsanmaßung…. und das nur wenn ich „freundlich“ bin….
Bestes Beispiel bin ich:
Habe ich einen Führerschein? NEIN
Kann ich Auto fahren? JA
Darf ich Auto fahren? NEIN
Haben die Leute jemals studiert? Ja (Fehler der Universitäten da sie nie die Voraussetzungen [Schulabschluss] hatten)
Haben sie die VORRAUSETZUNG gehabt? Nein
Dürfen die dann diesen Beruf ausüben? NEIN
ist heute Vollmond: ja
ist heute Montag: nein
hat der FC Bayern gewonnen: ja
wird der FC Bayern Meister: nein
Vertraunesnverlsut denkbar…aha,aber Nazi ist für RIchter keine Beleidigung mehr…