Geistlosigkeit und Sand im Getriebe: Das SPD-Vorspiel zum Koalitionsausschuss lässt nichts Gutes vermuten
Klingbeil und Bas gehen beim DGB-Bundeskongress auf Konfrontation mit Friedrich Merz – und werden von den Gewerkschaftsführern auf linke Fundamentalopposition gegen Reformen getrimmt. Für den Koalitionsausschuss lässt das nichts Gutes vermuten.
Bärbel Bas ist wie eine kaputte Spieluhr, die ein schräges Lied spielt. Der Auftritt der SPD-Chefin beim Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes ist alter Wein in neuen Schläuchen. Bas trommelt vor allem für Markteingriffe, für staatliche Kommandowirtschaft. Sie spricht davon, mit staatlichem Geld wirtschaftlichen Aufschwung organisieren zu können.
Bas wiederholt im Grunde fast alles, was sie schon am ersten Mai vorgetragen hatte. Nur die direkten Attacken auf Friedrich Merz spart sie sich dieses Mal. Es ist das Bild einer Ministerin, die zur falschen Zeit im falschen Amt die falschen Antworten liefert – nicht überraschend, sondern nur noch ernüchternd.
Werbung
Relevanz entwickelt das, was Bärbel Bas sagt, nur im zeitlichen Kontext des Koalitionsausschusses – und an einer Stelle. Dann nämlich, als die Ministerin zu ihrem peinlichen Satz aus der letzten Woche Stellung nimmt: „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein“, hatte Bas im Bundestag gesagt.
„Die Rechten“ hätten nach der „Einwanderung in die Sozialsysteme“ gefragt, beschreibt Bas die Frage eines AfD-Abgeordneten. Damit, so räumt sie jetzt beim DGB ein, habe sie sich „leider zu kurz“ ausgedrückt. Ein kurzes Eingeständnis. Dann schimpft sie weiter über „Rechtsextreme“. Dafür gibt es viel Applaus. Für den Teil, den Bas danach sagt – dass man „gegen Sozialleistungsmissbrauch vorgehen“ müsste –, rührt sich aber keine Hand.
Ansonsten sind es olle Kamellen – und Attacken von links auf die eigene Koalition. So prangert Bärbel Bas etwa die Abschaffung des Acht-Stunden-Tages an. Diese Abschaffung hatten Union und SPD im Koalitionsvertrag vereinbart, Bas soll sie umsetzen. Aber sie will „nichts unversucht lassen, ob es uns nicht doch noch einmal gelingt, bei diesem Thema auf die Sozialpartner zuzugehen“. Klingt nach: Alles wieder offen. Sie warnt davor, Beschäftigte „wie Zitronen“ auszupressen.
Lesen Sie auch:
Erfurt
„Widersetzen“-Blockade: Ver.di NRW zahlt Mitgliedern die Busfahrt zur Antifa-Demo, um AfD-Parteitag zu „verhindern“
Ver.di will ihren Mitgliedern die Busanreise zur Blockade des AfD-Parteitages in Erfurt im Juli bezahlen. Die Gewerkschaft kooperiert mit dem Antifa-Bündnis „Widersetzen“, das den radikalsten Protest plant – und für gewalttätige Aktionen bekannt ist.DGB-Chefin
„Da gibt es nichts zu bereden“: Gewerkschaften vor Merz-Gipfel auf Blockadekurs
Kurz vor dem Spitzentreffen im Kanzleramt am Mittwoch hat DGB-Chefin Yasmin Fahimi die geplante Arbeitszeitreform der Bundesregierung scharf abgelehnt: „Da gibt es aus unserer Sicht nichts zu bereden“, so die Worte der DGB-Chefin.So spricht Bas oft: als verklausulierte Gegnerin von Reformen und Einsparungen. „Reform heißt nicht gleich Kürzung“, ruft sie dem DGB zu. Wahrscheinlich galt der Ruf Friedrich Merz. Der wurde von den Gewerkschaften derweil ausgepfiffen und ausgebuht – weil er über Reformen gesprochen hatte.
Die SPD-Chefs hingegen liefern über weite Teile ein Wohlfühlprogramm für die realitätsfernen Gewerkschafter, das an vielen Stellen als Kampfansage an die Union und Merz verstanden wird – und auch so gemeint ist. Bärbel Bas prangert schon wieder Einigungen an, die vereinbart sind, Lars Klingbeil entfernt sich mit seinem Erbschaftsteuer-Vorstoß schon wieder vom Restkonsens zwischen Union und SPD in Steuerfragen.
Werbung
Warum? Maßgeblich auch, weil der DGB sie treibt. Yasmin Fahimi entfaltet als Vorsitzende des Gewerkschaftsbundes massive Wirkmacht – vor allem über den Einfluss auf die SPD. Gewerkschaften und Sozialdemokratie gehören zusammen, die eine ist das Instrument oder Vorfeld des anderen. Und aktuell ist klar, wer hier wen reitet.
Fahimi hat sich mit Linkspopulismus, Fundamentalgegnerschaft gegen Reformen und wahnwitzigen Ideen wie Generalstreiks für die Interessen von Bürgergeldempfängern ein sehr gutes Ergebnis bei der Wiederwahl als Gewerkschaftschefin gesichert – was auch wieder viel über die Arbeiter- und Realitätsferne der handelnden und wählenden Funktionäre aussagt. Und so macht sie weiter – Fahimi treibt die SPD in genau die gleiche Fundamentalopposition, die sie für den DGB ausgerufen hat.
Es ist vor diesem Hintergrund schon eine Schnapsidee, einen Koalitionsausschuss am Abend des DGB-Kongresses abzuhalten – und mit frisch aufgepeitschten SPD-Chefs über ein besseres Koalitionsklima und das Gelingen von Reformen zu diskutieren.
Werbung
Für Lars Klingbeil und Bärbel Bas gab es beim DGB immer dann Applaus, wenn sie sich gegen die Reformvorstellungen des Kanzlers stellen. Lars Klingbeil fordert am Montagabend mal wieder höhere Steuern, dazu auch noch eine Erbschaftsteuer – am Vorabend des Koalitionsausschusses kündigt er damit im Vorbeigehen das Einvernehmen der Koalition auf, mit Debatten über die Erbschaftsteuer noch ein betreffendes Urteil des Bundesverfassungsgerichts abzuwarten. Und Bärbel Bas prangert getroffene Vereinbarungen im Vorbeigehen einfach mal an.
Friedrich Merz könnte von diesem DGB-Kongress eine wichtige Botschaft mitnehmen: Mit diesen Leuten ist kein Staat zu machen. Jedenfalls keine Staatsreform. Und mit Leuten, die sich von diesen Leuten treiben lassen, auch nicht. Die Gewerkschaften in Deutschland sind nicht bereit, eine konstruktive Rolle zu spielen, wenn es um Reformen geht, die das Land braucht. Und die SPD ist der parlamentarische Arm dieser Gewerkschaften.
Die SPD-Politikerin Yasmin Fahimi, Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes, macht den Bundeskongress der Gewerkschaften zum Kampftag. Nicht für die Arbeitnehmer, sondern gegen Reformen. Und die SPD kommt schon mal in voller Montur, um Merz den Kampf anzusagen.
Werbung
Eine SPD im Kampfmodus. Das mag einen bei einem Gewerkschaftskongress nicht überraschen. Aber werden die Sozialdemokraten von den Bäumen, auf die sie beim DGB hochklettern, auch rechtzeitig zum Koalitionsausschuss wieder herunterkommen? Wohl kaum.
Dabei soll beim Koalitionsausschuss eigentlich gar nichts beschlossen werden, hört man inzwischen. Selbst das Thema Steuerreform könnte verschoben oder zumindest in den Hintergrund gerückt werden. Beschlüsse seien nicht zu erwarten, kommunizieren Koalitionäre gegenüber der Presse. Stattdessen stünde eine „Therapiestunde“ an. Nur rund um die gestorbene und kaum betrauerte 1000-Euro-Entlastungsprämie soll es auch eine Lösung geben, kündigt der führende SPD-Parlamentarier Dirk Wiese gegenüber der ARD an.
Wenig Konkretes, viel Emotionales steht also auf der Tagesordnung. Es geht darum, die Koalition wieder zusammenzuführen. Der DGB hat sicherlich zum Gegenteil beigetragen und die SPD-Vorsitzenden weiter radikalisiert. Jedenfalls müssen sie fast glauben, der CDU jetzt mal wieder SPD-Politik abpressen zu müssen, um die Gewerkschaften ruhig zu halten. Das Fatale: Friedrich Merz könnte genau das auch glauben.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Es geht Klingbeil und Bas nicht um die Bürger, es geht ihnen nur um den eigenen Machterhalt.
DAS HÄTTE DIE CDU SICH ERSPAREN KÖNNEN.
Die SPD wurde nicht gewählt!!!
Sorry aber es ging noch nie um uns Bürger. Niemals. Ginge es um uns Bürger, dürften solche Gestalten niemals Macht haben über auch nur irgend etwas……….
Sie wurden alle gewählt, deshalb haben sie Macht -bis sie nicht mehr gewählt werden. Der Durchschnittsmensch wählt Durchschnittsmenschen, weil er sich mit denen auf „Augenhöhe“ fühlt. Alpha-Typen, hochintelligente, gebildete, talentierte sind für den Durchschnittsbürger eine permanente Provokation: warum kann der, was ich nicht kann. Erst wenn der Durchschnittsbürger die Karre in den Dreck gefahren hatoder unter dem druck äußerer Feinde, lässt er Führungskräfte nach oben, bis es ihm wieder zu gut geht.
Macht ihn platt, macht ihn platt!!! Nicht so larmoyant Klinge. Du schaffst das. Nur noch die AFD kann uns retten aus diesem Sumpf !!!!!!!
Das glaube ich auch, aber was ich auch glaube, ist, daß die beiden das gar nicht wissen. Die haben sowas wie eine verzerrte Wahrnehmung, die sie davor bewahrt, die nackte Realität wahrzunehmen. So eine Art „Des-Kaisers-neue-Kleider-Syndrom“. Haben wir hier Psychologen unter der Foristen? Gibt es sowas?
Als Vergleich stelle ich mir eine Hyäne vor, die rumrennt und was zu fressen sucht und sich danach in die Sonne legt. Aber diese Hyänen machen sich vor, daß sie nicht rumrennem um was zu fressen zu finden, sondern, daß sie für Hygiene in der Landschaft sorgen. Sie betrachten einen Nebeneffekt und behaupten, daß es der Hauptzweck wäre. Ich finde das hat was Irres.
Beiden Genossen geht es um das fette Fressen.
Wow, haste das ganz alleine rausgefunden?!
Bildung und Arbeit.
Starmer und März planen gemeinsamen Urlaub
Wo? Alcatraz, Robben Island, Rikers Island, Île d’If, Gorgona, Île du Diable, oder vielleicht in Deutschland Hahnöfersand?
Aber was sind die Alternativen? Neuwahlen wird es mit Steinmeier nicht geben. Also wird die CDU mit den Grünen koalieren. … und bis diese Koalition dann einsieht, dass es nichts bringt, ist Deutschland endgültig kaputt.
Mit den Grünen hat die CDU keine Mehrheit. Sie müsste also immer bei den Linken betteln gehen, denn die SPD stimmt bestimmt nicht mehr mit und die AfD sowieso nicht. Es ginge maximal eine Alleinregierung mit der Suche nach wechselnden Mehrheiten. Wer so etwas macht, der muss die hohe Kunst der Diplomatie beherrschen. Das geht aber nicht mit Merz. Der zerschlägt das Porzellan schneller als es angeschafft werden kann.
Mit Merz wird es also gar keine Lösung geben. Insofern muss dieser erst zurücktreten und jemanden den Platz überlassen der es kann. Fragen Sie mich jetzt aber nicht wer das sein sollte.
Naja, solange der Wähler das auch nicht einsieht, haben Wahlen auch irgendwie keinen Sinn. Das einzige, was Besserung zu verheißen scheint, ist eine Rosskur nach einem Kollaps. Bitter, aber leider wahr…
Am 18.03.27 ist Schluss mit Steinmeiers Amtszeit.
Es geht Bas und Klingbeil darum, dass sie rausgeschmissen werden.
Ach was. Ein so schwacher Bundeskanzler kann weder freche bis unverschämte Sozialisten in die Schranken weisen, weder noch Minderheitsregierung.
Zu Neuwahlen wird es nicht kommen, wegen der „schockierenden“ Umfrageergebnisse.
Und was bleibt? Eine gelähmte parlarmentarische Demokratie.
Sie haben noch eine Option, nämlich Krieg !
Über einen sehr bemerkenswerten Besuch von Pistorius in Kiew und die dort vernehmlichen brisanten Verlautbarungen berichten nur wenige Medien.
Das kommt mir seltsam bekannt vor. In der Ukraine gab es auch noch keine Neuwahlen seit dem Kriegsausbruch.
Die sozialistische Bildinterpretation: Frau Bas bekommt von einem Arbeiter ein modernes Kommunikationsgerät aus einem befreundeten Land gezeigt mit der Maßgabe, daß wir das auch gebrauchen könnten. Der Lars wendet sich zweifelnd ab, noch ist nicht bekannt, wie man das Gerät am besten in den Dienst der Sache stellt 🙂
„lässt nichts Gutes vermuten“ die Assage verstehe ich nicht… Alles was diese „Koalition“ sprengt ist gut!
Aufpassen. Das alles ist geplant für den Zeitraum der Wahlen im Osten. Klingbeil will Kanzler werden und läßt während der Fussball-WM die Regierung platzen. Und dann kommt eine Gehirnwäsche über Monate hinweg, durchtrieben durch NGO’s, Medien und aller linksradikalen Figuren im Land.
Das stimmt. Die linksextreme SPD hat in der Regierung nichts verloren.
Wie wäre es, den DGB von seiner Gemeinnützigkeit zu befreien und ihn mit Körperschaftssteuer zu. eranlagwn. Mit einer Vermögensabgabe für den DGB und der SPD kann man dann gleich mal versuchen, ob da nicht etwas für das Staatssäckel zu verdienen ist. Irgendwo muss ja jeder was dazu beitragen.
So stellte ich mit die Stasiführung immer vor.
Hallo Merz, schmeiß die raus.
Das ist der vorletzte Dienst, den du Deutschland noch erweisen kannst.
Danach dann die Vertrauensfrage.
So sollte es sein. Da hat er vielleicht zwei Gestalten um sich versammelt. Einer unfähiger als der andere.
Alles in allem ergibt sich als Fazit: Frau Bas und Herr Klingbeil glauben, daß sie es besserwissen. Tja, da kann ich mein Unternehmen, daß ich seit 28 Jahren erfolgreich führe ja der SPD übergeben oder was? An Leute, die noch nie in der Realität -also draußen in der Wirklichkeit- gearbeitet haben? Ich bin doch nicht bescheuert. Never ever.
Die SPD Mitglieder haben diese Gestalten gewählt…
Grundsätzliches zum SPD „sterbende Partei Deutschland“ -Personal z.b. gibts hier lesen
es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein jder dritte SPD Wähler stimmt Bas Aussage zu
https://apollo-news.net/es-wandert-niemand-in-unsere-sozialsysteme-ein-jeder-dritte-spd-waehler-stimmt-bas-aussage-zu/
Da muss ich dem Kommantar leider widersprechen. Wo die Gewerkschaften recht haben, haben sie nun mal recht. Wer immer Politik gegen die kleinen Leute macht, wird sich in Deutschland nicht lange halten. Die Reichen können durchaus mehr geben, der Mindestlohn muss rauf, und Bürgergeld/Grundsicherung als Absicherung gegen Ausbeutung müssen bleiben. Man muss nur dafür sorgen, dass der Rest der Welt nicht reinkommt. Dann sollte das Geld reichen.
Das ist der völlig falsche Ansatz. Leistung muss sich lohnen, Faulheit aber nicht. Im Sozialismus sind alle gleich und Leistung lohnt sich überhaupt nicht. Dorthin will die SPD mit Klingbeil und Bas. Und dass der Rest der Welt auch noch reinkommt – dafür sorgen Klingbeil und Bas natürlich auch noch.
Bin kein Sozialist, aber ihre Gedanken kann ich gut nachvollziehen.
Das kann nur einer schreiben, der noch nie irgendwas geleistet hat.
Fritze der Baron von Münchhausen hat sich das selbst eingebrockt , Hochmut kommt vorm Fall
Frau Bas wird leider regelmäßig falsch zitiert. Tatsächlich sagte sie: „Es wandert niemand in unsere Systalsysteme ein“, kann jeder nachhören. Bitte zukünftig korrekt zitieren, ggf. mit [sic!] kennzeichnen.
Sie war ihrer Lüge wegen aufgeregt….
Schon erstaunlich wie Wahlverlierer sich in Deutschland aufführen können. Die allerbeste Geschichte aber soll ja während der Fußball-WM geplant sein wenn die SPD die Koalition brechen will um Neuwahlen zu erzwingen. In der Folge will Klingbeil Kanzler werden unter Rot-Rot-Grün. Unvorstellbar? Nein. Denn die Wahlen sollen zeitgleich mit den Wahlen im Osten stattfinden. Und was die linksradikalen Parteien dazu auf die Straße schicken werden das können wir uns heute noch gar nicht vorstellen. Es werden ALLE linken NGO’s auf der Straße sein um gegen die AfD und auch gegen die CDU Terror zu veranstalten. Das Finale um Deutschland rückt näher.
Hallo, Apollo News,
wo ist mein Kommentar?
Die SPD hat dem Koalitionsvertrag und Reformen zugestimmt um in die Regierungsverantwortung zu kommen. Denn sie ist eine abgewählte Partei die Merz benutzen musste (ich schreibe bewusst benutzt) um da hin zu kommen. Da Merz so dankbar sein muss seinen Kanzlertraum erfüllt zu bekommen ist er die Marionette von Links. Ein geschickter Schachzug ihn im ersten Durchlauf durchfallen zu lassen. So weiß er wem er verpflichtet ist: Links. Jetzt, wo die SPD sich sicher ist ihn in der Tasche zu haben, sagen sie ihm den Kampf an. Koalition war Gestern. Jetzt greift die SPD nach der Regierungsübernahme. Überall wurden Linke installiert, die Antifa ist aufgestachelt und die NGOs arbeiten fleißig mit daran die linke Ideologie zu festigen. Merz hat das alles nicht verstanden, und versteht das nicht. Sie haben ihn schon so weit, dass er davon spricht die CDU umzubringen. Leider hat er dazu kein Recht. Merz wurde von Anfang an manipuliert um die SPD an die Macht zu bringen. Fehlt nur noch die Absetzung
Der eine kann nicht mit Geld umgehen und die andere hat keine Ahnung davon was Sozialsysteme sind. Ein Traum(a)paar…
Die SPD legt es geradezu offen darauf an, Merz zu demütigen und Merz schluckt nicht nur alles, er nimmt den sensiblen Lars und die… Bas sogar noch in Schutz. Mehr Selbsterniedrigung geht nicht. Er hat für die SPD sämtliche Wahlversprechen gebrochen, wird dafür als „Lügenkanzler“ und „Pinocchio“ bezeichnet und liest der SPD trotzdem immer noch jeden Wunsch geradezu von de Lippen ab. So einer sollte noch Bundeskanzler von Deutschland sein.
Das Bild spricht Bände!
Ab mit euch ins Bürgergeld!
Did wollen dort noch mehr? Gut das Bürgergeld ist hoffentlich etwas weniger als das, was sie heute aus dem Staat raus ziehen.
Verdi und Co vertreten nicht ihre Mitglieder, sie erziehen sie um. Was suchen die Parteien bei Versammlungen der Gewerkschaften, man hat ehe den Eindruck, daß Verdi ein Ableger der Genossen sind und wo man bewährte und zur Zeit nicht untergekommende Genoss*innen zwischen parkt. Die EU dient als Ort wo die Ungnade gefallenen aus dem Schussfeld stationiert werden. Wie einst der Grüne Ötzi. Die geplanten Reform der Regierung egal welche, müsste eigentlich Verdi ein Grund sein dagegen anzukämpfen und zum Generalstreik aufzurufen. Dort lieber unterstützt die Pläne der Genossen.
Langsam verstehe ich, warum die Amerikaner Kommunisten Mitte letzten Jahrhunderts in Massen verhaftet hatten. Und ich hoffe, dass das hier auch kommt. Die gehören vor den Richter und dann lange hinter Gitter!!!
Ach wo, ein Flugticket nach Kuba oder Nordkorea tuts doch auch.
„Die“ sind am Ende, aber richtig und vollständig. Wenn der Merz nicht so geil auf seine Visitenkarte wäre auf der „Fritze Merz, Bundeskanzler“ wäre, dann würde er diesen ganzen Spuk beenden und die rote SPD-Bande in die Wüste schicken. So, springt er über jedes Stöckchen, das der grinsende sensible Lars oder die grinsende Bärbel ihm hinhält. Eine traurige Figur eigentlich.
Ja, der Lars, der versteht es gegenüber dem Fritze mit den Dienstwagenschlüsseln zu wedeln …
Man erträgt dieses Theater nur noch schwer. Die CDU ist zum Junior Partner der Linken geworden. Man fragt sich wirklich, wer dieser Partei immer noch seine Stimme gibt. 23% sind anscheinend immer noch im Tiefschlaf…
Die Krönung ihres erbärmlich verlogenen und von sozialistischem Hass und Neid zerfressenen Daseins: jeden Tag Deutschlands Wohlstand und Zukunft weiter vernichten!