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Vorratsdatenspeicherung

EU plant anlasslose Überwachung von Chatnachrichten, Kryptohändlern, VPN- und Cloud-Diensten

Der letzte Vorstoß der EU zur Vorratsdatenspeicherung wurde wegen schwerwiegender Grundrechtseinschränkungen gestoppt. Doch jetzt gibt es einen neuen Anlauf zur anlasslosen Massenüberwachung von Bürgern. Davon sind auch private Chatnachrichten betroffen.

Von der geplanten Vorratsdatenspeicherung sind auch Messenger-Dienste betroffen. (IMAGO/Depositphotos)

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Vor 11 Jahren stoppte der Europäische Gerichtshof wegen schwerwiegender Grundrechtseingriffe den EU-Vorstoß zur anlasslosen Massenüberwachung von Bürgern: die Vorratsdatenspeicherung. Unter der Richtlinie von 2006 sollte unter anderem überwacht werden, wer mit wem und wie lange telefoniert. Jetzt startet die Kommission mit Unterstützung vieler Mitgliedsstaaten einen neuen Versuch – die „technologischen Entwicklungen“ und die sich „wandelnde Begehungsweisen von Straftaten“ würden das notwendig machen.

Aus internen Dokumenten, die netzpolitik.org veröffentlicht hat, geht hervor, dass fünfzehn Mitgliedsstaaten einer extra von der Kommission eingesetzten Arbeitsgruppe bereits schriftliche Einschätzungen zu dem Vorhaben zugesandt haben. Weitere Länder sollen ihre Meinung mündlich geäußert haben, wobei die Vorstellungen mancher Staaten noch deutlich über das hinausgehen, was die Bundesregierung laut Koalitionsplan umsetzen will: die Speicherung von IP-Adressen und Portnummern für drei Monate.

Einige Staaten fordern eine deutlich längere Speicherdauer. In den internen Dokumenten ist die Rede von „einer Dauer von einem Jahr und in jedem Fall nicht weniger als sechs Monaten“. Die Staaten weisen darauf hin, dass eine EU-weite Mindestfrist von Vorteil wäre, damit Daten wegen der Strafermittlung überall gleich lange aufbewahrt werden.In dem Zusammenhang wird auch diskutiert, ob durch ein Gesetz eine konkrete Mindest- und Höchstfrist vorgegeben werden sollte, innerhalb derer die Staaten eigene Grenzen setzen können. Manche fordern, dass nur eine Mindestfrist angegeben werden sollte, damit die einzelnen Länder über nationale Gesetze auch längere Aufbewahrungsfristen festlegen können.

Gespeichert werden sollen dabei auch Daten von Messengerdiensten. Das begründen die Länder damit, dass heutzutage 97 Prozent der Textnachrichten über sogenannte „Over-the-Top-Dienste“ erfolgen. Das sind Dienste, die Inhalte über das Internet anderen Nutzern zur Verfügung stellen. Dazu zählen beispielsweise Skype und WhatsApp oder Signal. Außerdem sollen Daten vieler weiterer Dienste gespeichert werden, nämlich von VPN-Anbietern, Kryptowährungshändlern oder Cloud-Speicherdiensten. Auch die Daten von Autoherstellern und Lebensmittellieferdiensten sollen gespeichert werden.

Bis Mitte September konnten Experten für Cybersicherheit, Polizei- und Justizbehörden sowie Privatpersonen bei der EU-Kommission ihre Anmerkungen zum Thema Vorratsdatenspeicherung abgeben. Diese werden nun ausgewertet. Die Kommission plant, die Ergebnisse im Frühjahr 2026 vorzustellen. Sollte man dann weiterhin von der Notwendigkeit für eine Vorratsdatenspeicherung ausgehen, könnte die Kommission zum Ende des ersten Halbjahres einen Gesetzesentwurf vorlegen.

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87 Kommentare

  • Das führt zur anlasslosen Totalüberwachung. Wer überwacht die Überwacher? Stellen wir uns doch kurz vor, all diese Instrumente hätten der Regierung während der Corona Krise zur Verfügung gestanden.
    Wir wären nie aus der Corona Krise heraus gekommen, so sehr hätten die sich an ihrer Macht berauscht.
    Europa auf Abwegen.

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    • Das „Ende“ der Krise war nur der Anfang einer kurzen Verschnaufspause. Es wurde nichts aufgearbeitet und alle Akteure machen weiter.

    • die ist bereits moeglich und wird auch genutzt.

      **Das “Predator”-Programm der Spionagefirma Intellexa sorgt nach immer mehr Leaks weltweit für Schlagzeilen. Diese Software ermöglicht es Regierungen, jeden Einzelnen gezielt und vollumfänglich zu überwachen. Auch Deutschland, Österreich und die Schweiz werden als Kunden der israelischen Firma genannt.**

      https://report24.news/totale-ueberwachung-wie-staaten-buerger-digital-jagen/

      • Die USA überwachen schon lange alles,deswegen haben sie auch die Kryptoforschung im Ausland behindert bzw. verhindert.Hatten unsere Kanzler etwa abhörsichere Telefone?Und was normale Telefone angeht,selbst das ÖR TV berichtete schon vor 30 Jahren das alles was über Satelliten ging von den USA abgehört wurde,bei Stichwörtern wurde mitgeschnitten.

  • „Macht heißt, allen Untertanen nicht nur vollkommenen Gehorsam gegenüber dem Staate, sondern auch vollkommene Meinungsgleichheit aufzuzwingen.“
    — George Orwell, 1984

    „Wenn ihr euch fragt, wie das damals möglich war, dann sage ich euch, weil sie damals so waren, wie ihr heute seid“
    — H.M. Broder

  • „Unsere Demokratie“ wird immer deutlicher. Überwachungsstaat wäre treffender!

  • In der DDR hat es im Telonhörer immer geknackt. Endlich wieder zu Hause.

  • Arthur Cohn ist gestorben er wir in Jerusalem beerdigt… Gott habe ihn seelig.

  • Ich nutze den ganzen Kram nicht.
    Diese Regelungen zeigen mir, daß meine seinerzeitige Entscheidung gegen ein Smartphone genau richtig war.

    • Diese „Kopf-in-den-Sand“-Methode ist nicht hilfreich und nicht zielführend. Wir müssen uns wehren, so gut es geht. Wir sind das Volk, wir sind der Souverän. Ich selber habe lange den Kauf eines Smartphones hinausgezögert, aber mir wurde das dann irgendwann zu blöd, per Vorkasse im Internet zu bestellen. Gleichzeitig hatte ich aber damals mit meinen bescheidenen Mitteln gegen die erste Vorratsdatenspeicherung gekämpft. Ich war auf vielen Demos gegen die VDS, habe Politiker angeschrieben usw.

    • Sehr lobenswert.

      -21
    • ich habe genau wie du gedacht.
      aber:
      das pendel wird in dem moment zurueckschlagen, in dem wie geplant fuer nahezu jede menschliche aktivitaet die e-ID erforderlich ist.
      die gibts nur mit smartphone.
      ansonsten bleibst du ohne lohn, ohne nahrung und ohne wohnung unter der bruecke sitzten.
      hast du ein haus, kannst du die steuern nicht bezahlen, ganz abgesehen von energie und wasser.
      kannst nicht reisen, bekommst kein konto.
      menschen ohne e-ID werden komplett vom gesellschaftlichen leben ausgeschlossen.
      das wurde im parlament sogar mal von einem politiker bestaetigt.

      zusaetzlich zur geplanten datenspeicherung werden interessante smartphonbesitzer schon heute u.a in D, A, CH mithilfe der israelischen spionagefirma intellexa zusammen mit aladdin lueckenlos ueberwacht.

      https://report24.news/totale-ueberwachung-wie-staaten-buerger-digital-jagen/

      • Die Vorform der eID in Form der Handynummer gibt es doch schon. Viele Dienste kann man ohne Handynummer gar nicht mehr nutzen.

      • Also wie in China

    • Sie telefonieren auch nicht?

      -12
  • Meine Freundin Bärbel Bohley behielt mit ihrer damaligen Warnung recht:

    „Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – und sie dann übernehmen. Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemand unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen, derer die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“
    (Bärbel Bohley 1990 Bürgerrechtlerin der DDR)

  • Der Artikel zeigt gut, was die EU plant, übersieht aber eine naheliegende Entwicklung: Wenn Texte auf dem Smartphone grundsätzlich schon vor dem Messenger verschlüsselt sind, greift die geplante Überwachung ins Leere. Google und Apple können das direkt im Betriebssystem umsetzen – sicher, automatisch und für alle Nutzer. Wahrscheinlich werden sie genau das tun, allein um klarzumachen, dass man globale IT-Sicherheitsstandards nicht per EU-Gesetz aushebeln kann. Dann trifft die Regelung am Ende nur noch Menschen mit alter Technik, nicht die eigentlichen Zielgruppen.

  • Big Brother is watching YOU.

  • Dexit und gut. Die USA würden Deutschland geradezu freudig mit bilateralen Handelsabkommen empfangen.

  • proton.me und StarLink mit Tor over VPN, kostet dann zwar etwas und besonders schnell ist es auch nicht, aber die „Herkunft“ ist kaum zuverlässig ermittelbar. Zumindest ist der Aufwand hierfür sehr hoch.

    • Threema ist auch eine sehr gute Option!

    • Zu den diversen Vorschlägen, sich zu schützen.
      Es kann nicht jeder mit der selben Intensität überwacht werden. Also muss es eine Art Stufensystem geben. Wer sich verdächtig verhält, dessen Überwachungsstufe erhöht sich.
      Und ich bin sicher, jeder Versuch, sich zu schützen, ist verdächtig und wird zu einer Erhöhung der Stufe führen. TOR, PGP, alternative Messenger, etc.
      Es ist mit diesen Mitteln nicht zu verbergen, DASS sie jemand nutzt.

    • Ich darf höflichst widersprechen, die Snitches von Proton kooperieren mit den Behörden schon auf Anfrage – ohne Beschluss. Bei tutanota.de gibt es gratis Mailaccounts die grundsätzlich verschlüsselt sind. Und es bedarf eines richterlichen Beschlusses um überhaupt ran zu kommen.
      Als VPN ist Proton selbstredend ebenfalls ungeeignet. Hier kann es derzeit nur eine Entscheidung geben, nämlich Mullvad. Jedenfalls solange Perfect Privacy so indisponiert ist. Wer was anderes erzählt hat keine Ahnung.

  • Besser als Orwell sich das vorstellen konnte.

  • Im Herbst 1932, kurz vor der neu angesetzten Wahl, riefen Walter Ulbricht (KPD – später der Führer der DDR) gemeinsam mit Goebbels (NSDAP) aufgrund der Notverordnungs-Politik von Hindenburg und Papen zum Streik auf.

  • Man haben WIR ein Glück das WIR, laut Söder!!!, in DIESER Demokratie leben dürfen.

  • Skype? Existiert seit einem halben Jahr schon nicht mehr…

  • Die EU ist kein Staat, und ohne Berlin wird nichts dergleichen passieren. Beschwerden an Bruessel sind völlig nutzlos.

    • Deshalb sind Forderungen nach einem Dexit auch grotesk unsinnig.

  • Wird Zeit sich Starlink zu holen.

    Btw diese Idee wird dazu führen das Computergames ihre Chats loggen müssen – die wissen wieder nicht was sie tun

  • Alle Geräte hart verschlüsseln, Socialmedia nur mit Nickname und VPN Dienste von Nicht-EU Anbietern, dann brauchts auch kein Morgenmantel

  • Um Verbrechensbekämpfung geht es nicht. Das sieht man daran, wie halbherzig jetzt schon Clan- und Gewaltkriminalität bekämpft wird. Es geht wohl darum jede Form von politischer Opposition zu überwachen und die persönlichen Netzwerke von Oppositionellen und Meinungsabweichlern herauszufinden.

    • Genau das glaube ich auch.

  • Der VPN, den ich nutze, hat seinen Sitz auf den Britischen Jungferninseln. Mein Datentransfer zu den Servern ist auf militärischem Sicherheitslevel verschlüsselt und die Server speichern keine Logs. Sollte ruchbar werden, dass sich letzteres ändert, nutze ich einfach keine europäischen Server mehr.

    VPNs sind selbst in knallharten Diktaturen ein wirksamer Schutz für Dissidenten. Ich wünsche den EU-Bürokraten mit Fax-Gerät im Büro, die meinen, hier Kontrolle ausüben zu können, „viel Glück“ …

    • Die im Text erwähnte „militärische Verschlüsselung“ ist nichts Besonderes, sondern längst Standard im Internet. Das sagt nichts über echten Schutz aus. Auch „No-Logs“ ist vor allem Marketing. Realistisch bringt ein VPN im Alltag im Wesentlichen zwei Dinge: Schutz in öffentlichen WLANs und das Vortäuschen eines anderen Landes für Streaming und ähnliche Dienste. Als ernsthafter Schutz vor Überwachung wird die Wirkung von VPNs deutlich überschätzt.

    • Danke für die Info …

    • Wunschdenken. Der Virus schickt seine Informationen einfach über eine separate Verbindung.

      Einzige Lösung: Nicht kompromittierbares, überprüfbares OS auf einem externen Datenträger.

  • Nun wir hier im Forum können uns über sowas aufregen.
    Aber hört euch doch mal in euren Umfeld um.
    Wie oft höre ich den Satz : Das ist mir egal ich habe nichts zu verbergen.
    Wir sind Zuwenig um all dies aufzuhalten.
    Und der Rest merkt nicht wie ein im AP Forum Schreibenter es so schön sagte.
    Sie sind wie der Frosch in dem lauwarmen Kochtopf der nicht merkt das das Gas noch brennt. Nur leider müssen wir im Topf sitzen.

    • Schreibender

  • Mal ehrlich: Im Internet und am Smartphone wird man doch ohnehin ständig überwacht. Ob nun offiziell oder inoffiziell, macht am Ende kaum noch einen Unterschied. Tracking, Datenanalyse, Profilbildung etc. … Das passiert längst überall. Wer sich wirklich schützen will, müsste konsequent auf Social Media, Smartphone und viele bequeme Online-Dienste verzichten. Dort gibt es keine echte Freiheit, nur die Illusion davon. Deshalb wirkt es aus libertärer Sicht auch reichlich paradox, ausgerechnet um diese Plattformen zu „kämpfen“, die von Grund auf schon auf totaler Datenauswertung und Kontrolle aufgebaut sind. Gebt sie doch endlich auf! Das würde die Reichen und Mächtigen am meisten treffen!

    -27
    • Wenn Google meine Daten speichert, bekomme ich Werbung – wenn der Staat, EU etc. meine Daten speichern, bekomme ich Justiz! Capito?

      • Die Justiz bekommt man jetzt schon.Capito?😀

        -10
      • @ geistiger Stuhlgang

        Mir fehlen die Worte.

        -15
        • atlas, ich hoffe, der Zustand der fehlenden Worte hält längerfristig an. Ziehen sie zu ihrem Kumpel Waldschrat. Vielleicht wohnt der sogar in ihnen, dann ist es noch nicht einmal Aufwand.
          Sie labern wie immer nur rum, ohne etwas konstruktives zu sagen.
          Die geplanten Maßnahmen der EU sind ein Angriff auf die Freiheit der Bürger, gegen die er sich nicht wehren kann.
          Bei privaten Anbietern hat er die Wahl, ob er diese nutzt oder nicht.
          Ihre Relativierungen sind wie immer nur unterstes Niveau.

          7
        • Mein Punkt war nicht, irgendetwas zu relativieren, sondern auf einen grundlegenden Widerspruch hinzuweisen: Freiheit bedeutet nicht nur, sich gegen staatliche Eingriffe zu wehren, sondern auch zu erkennen, wie private Plattformen durch Tracking und Abhängigkeiten faktisch Kontrolle ausüben.

          Zu sagen, man habe bei privaten Anbietern „die Wahl“, ist absurd. Wenn Dienste zur alltäglichen Infrastruktur werden, ist diese Wahl oft nur theoretisch. Das ist keine echte Freiheit, sondern nur eine Illusion davon.

          Ich verteidige auch nicht diese EU-Maßnahmen, sondern spreche über etwas Grundsätzlicheres: Wie schützt man Freiheit, wenn massive Überwachung nicht nur vom Staat, sondern vor allem von Konzernen ausgeht, deren Nutzung für viele Menschen bereits sozial und praktisch kaum vermeidbar ist? Genau darauf wollte ich hinaus.

          Aber Sie suchen mit Ihrer geistigen Unzulänglichkeit nur Stress.
          Schönen Abend noch!

          -3
    • Die mächtigen Plattformen haben wenn sich der Staat nicht einmischt ein Ziel dir! Mit dir so viele wie möglich Umsatz zu machen.

      Wenn der Staat diese Daten hat zeigt das deutsche Beispiel das dieser diese nicht nutzt um mir Sachen zu verkaufen oder das Leben einfacher zu machen sondern mich zu kontrollieren.

    • Ich finde Ihre Selbstaufgabe ziemlich traurig. Wie heißt der Spruch? Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat bereits verloren.

  • Extra Rechner ohne Google Browser, VPN und Onion VPN. Diesen Rechner nur fuer die Social Media benutzen. Essen bestellen, Einkaufen usw. ueber smartphone. Und Nun

    • Und auf keinen Fall Cookies abspeichern

  • Die können überwachen was sie wollen. Wenn es die Mehrheit will, gehen die trotzdem unter.

  • Demokratie!
    Meinungsfreiheit!!
    Ich kann es noch schreiben ….. hat noch nicht geklingelt.
    Tür hängt noch im Rahmen ….

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