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Universität Gent

Er deckte Ardays Plagiat auf: Forscher Nathan Cofnas im Visier

Nachdem Nathan Cofnas die Plagiatsvorwürfe gegen den „Antirassismus“-Forscher Jason Arday öffentlich gemacht hatte, geriet der Akademiker nach dessen Suizid nun selbst massiv ins Visier von Anfeindungen.

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Nathan Cofnas ist Postdoktorand an der Universität Gent in Belgien (IMAGO/Newscom / SCMP)

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Der US-amerikanische Forscher Nathan Cofnas sorgte mit seinen Enthüllungen über den „Antirassismus“-Forscher Jason Arday international für Schlagzeilen. Durch Cofnas’ Recherchen wurde bekannt, dass der Cambridge-Professor Arday große Teile seiner Doktorarbeit plagiiert haben soll. Wenige Tage nach dem Rücktritt von seinem Posten nahm sich Arday das Leben. Seitdem sieht sich Cofnas massiver Attacken ausgesetzt.

Nachdem Arday zurücktrat und sich wenige Tage später das Leben genommen hatte, wurde Cofnas von der Universität Gent suspendiert. Gegen den Forscher wurde daraufhin eine Untersuchung eingeleitet (mehr dazu hier). Zeitgleich geriet der Akademiker unter starken medialen Druck.

Nicht nur international, sondern auch in Belgien geriet Cofnas ins Visier von Medien und Organisationen. Nun konnte sich der Forscher im flämischen Fernsehen zu den Vorwürfen und der Kritik an seiner Person äußern.

Dabei ging er auch auf die Frage ein, ob er eine Mitverantwortung für Ardays Tod trage. Cofnas erklärte, seine Veröffentlichung zu den mutmaßlichen Plagiaten habe zwar den Skandal rund um Arday ans Licht gebracht, das dies aber zu einem tragischen Ausgang führte konnte er jedoch nicht beeinflussen. Er betonte, es müsse möglich sein, auch mächtige und prominente Persönlichkeiten zu kritisieren, wenn diese Plagiate zu verantworten haben. Ihm sei es bei all dem vor allem um die Debatte über DEI- und Diversitätspolitik an der Universität Cambridge gegangen, nicht um Arday persönlich.

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Der Vorwurf, dass Cofnas persönlich für Ardays Tod verantwortlich sei, wird immer wieder medial aufgegriffen. So etwa vom linken belgischen Medium Knack, das Cofnas’ Enthüllungen mit „Lügen, Rassismus und Einschüchterung“ in Verbindung bringt und beschreibt, wie Arday durch die angebliche Kampagne gegen auf ein politisches Symbol reduziert worden sei.

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Des Weiteren wird Cofnas immer wieder starker Rassismus vorgeworfen. In der Berichterstattung wird dabei auch der Begriff des „Rassenrealisten“ aufgegriffen, mit dem Cofnas seine eigenen Positionen zu ethnischen und kognitiven Gruppenunterschieden beschreibt. Cofnas selbst berichtet dabei von massiven Anfeindungen und Bedrohungen, oft auch antisemitischer Natur – Cofnas ist Jude.

Mittlerweile regt sich jedoch auch Widerstand gegen die Vorwürfe. Auch in Großbritannien kritisierte die Vorsitzende der Conservatives, Kemi Badenoch, die Forderungen nach einer Untersuchung der Medienberichterstattung. Sie bezeichnete es als „entsetzlich“, dass Ardays Tod dazu benutzt werde, einen „Maulkorb für die Presse“ zu fordern. Zugleich gab sie der Universität Cambridge eine Mitverantwortung und erklärte, Arday sei zu Unrecht in eine Position gebracht worden, für die er nicht bereit gewesen sei.

Auch die USA schalteten sich in die Debatte um Cofnas’ Suspendierung ein. Der US-Botschafter in Belgien, Bill White, verurteilte das Vorgehen der Universität Gent scharf und stellte sogar die wissenschaftlichen Beziehungen zur Hochschule infrage. Er kritisierte insbesondere, dass Cofnas wegen seiner Recherchen zu akademischer Unehrlichkeit unter Druck gerate (mehr dazu hier).

Zuvor wurden bereits Proteste in Ardays Namen veranstaltet und die Rolle der Medien im Fall Jason Arday infrage gestellt. So forderte Amnesty International gemeinsam mit anderen Unterstützern ein sogenanntes „Arday-Gesetz“, das den Umgang der Medien mit Fällen wie dem von Arday gesetzlich stärker regulieren soll (Apollo News berichtete).

rs

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61 Kommentare

  • Amnesty International fordert heute die Regulierung von freien Medien. Wie sich die Zeiten doch geändert haben.

    95
    • In letzter Zeit hatvsich Amnesty international immer weiter von seinen Grundwerte verabschiedet.
      Jetzt die Einschränkung der Pressefreiheit zu fordern, ist das Gegenteil dessen wofür AI früher gestanden hat.

      38
      • Wie die Grünen!
        Nur haben die sich schon vor sehr langer Zeit von ihren Grundwerten verabschiedet
        Von ihren Anfangszielen in Wyhl ist nichts mehr übrig geblieben auser einem Haufen linker Möchtergernrevoluzer, Dauerstudentchen und ausländischen Invasoren die den Restdeutschen die Weöt erklären wollen. ( was in ijren Herkunftsländern schon nicht geklappt hat)

        3
    • AI ist eine CIA-NGO und wahrscheinlich weiterhin auf der Obama/Biden-Linie.

      4
    • Amnesty war schon immer ein Instrument der politischen Einflussnahme. Solange sich das gg die Kommunisten, gruselige Diktatoren und Verrückte in der Dritten Welt richtete, fanden das Alle dufte. Jetzt kommt der Bumerang wie ein Bumerang zurück.

      2
    • Ich will JETTE

      -29
      • Ob sie dich will, Simp, sei dahingestellt. Möge dein Wunsch in Erfüllung gehen und du dich einst mit Christian Ulmen bei einem Bier wiederfinden.

        6
  • Vielen Dank für die Aufdeckung, Herr Cofnas. Das europäische Rechtsempfinden toleriert keine Lügen und Betrügereien. Egal von wem. Es ist nicht einzusehen, weshalb schwarze Menschen oder Menschen aus morgenländischen Kulturkreisen, eine Sonderstellung haben sollten. Das Herr Arday nicht den Mut hatte, zu seinen Lügen zu stehen, ist nicht ihr Verschulden, Herr Cofnas.

    98
    • Nun … 100% Zustimmung und durch diese Debatte sieht man wie absurd und irrational die Situation ist. Lügner und Betrüger sollen aus Rücksicht vor Sensibilität und möglichem Suizid nicht mehr aufgedeckt, öffentlich und zur Rechenschaft gezogen werden? Und wer schützt uns vor diesen Lügnern und Betrügern? Wer solche Lügereien und Betrügereien in einem solchen Ausmass zu verantworten hat, muss voll und gänzlich für sämtliche Folgen selbst und eigenverantwortlich dafür einstehen. Wird die Regierung denn auch in solchem Mass angegriffen, verantwortlich gemacht und verurteilt, wenn sich Bürger das Leben nehmen, die aufgrund der finanziellen Situation und Arbeitslosigeit durch die Deindustralisierung keinen Ausweg mehr sehen?

      4
  • Was ist das für eine Welt, wenn die, die Schandtaten aufdecken zu Verfolgten werden, während die Täter zu Opfer stilisiert werden. Das ist dann nur noch eine Welt die nicht mehr zu ertragen ist.

    109
    • Ich wage zu behaupten, dass wenn ein Weißer in der Situation wäre, als Plagiator aufzufliegen absolut Niemand irgendwie protestieren würde.
      Ist Das jetzt Rassismus gegen Weiße?

      44
      • Ja, ist es und das schlimme dabei ist, die Weißen machen mit, so bekloppt sind die.

        34
      • Ja,Ist es.

        5
    • Das ist doch das alte Prinzip : nicht der Mißstand wird verurteilt, sondern derjenige
      der auf ihn hingewiesen hat !

      1
    • Mit allem was er tut bestätigt Cofnas die Aussagen von Arday.
      Man kann die Entlarvung des Alltags Rassismus halt nicht durch rassistische Hetze wiederlegen aber das ist dem Boooooooooooooooooooooooomer natülich viel zu hoch der schneidet auch Kerben aus dem Holtz raus.

      -58
      • Ein Nichtskönner bleibt ein Nichtskönner und ein Lügner bleibt ein Lügner. Die Hautfarbe privilegiert in einem solchen Falle zu gar nichts. Das wäre tatsächlich Rassismus. Sie wollen den Rufer, der „Der Kaiser ist ja nackt“ aussprach, unredlich erscheinen lassen. Mehr ist an Ihrer Ausage nicht dran.

        28
        • Ein Plagiator bleibt ein Plagiator.

          8
      • Jette sagt, du bist hässlich und stinkst nach Urin!

        1
        • Warum füttern wir immer wieder so einen Troll?

          Das armselige Geschreibsel solcher Personen will doch nur unsere Zeit und Energie für eine Antwort vergeuden.

          Und trotzdem antworten viele von uns.

          Warum?

          Lassen wir die Trolle doch einfach verhungern !

          4
      • Wie erklärst du dir, dass das eine Volk im KZ dezimiert wurde, aber trotzdem reich und klug ist und die meisten Nobelpreisträger stellt?

        Das am meisten gehasste Volk der Welt ist das erfolgreichste.

        Es gab in den 1980ern genug Rassismus gegen Polen, nach Albanien das elendeste Land Europas, welche von den Russen und Briten als minderwertiges als Sklavenvolk angesehen wurde.
        Heute ist Polen trotz seiner Geschichte reich, sicher und sauber.

        Rassissmus ist nicht schön, aber bei wahrer Exzellenz kein Hindernis.

        Aber das geht in deinen traurigen Hohlraum zwischen deinen Ohren wahrscheinlich nicht rein.

        1
  • Gut gemacht!

    2
  • Selbst der Philosoph Herbert Marcuse spricht spätestens im Jahr 1964 von der Finalität, als Einzelner jeweils heillos im „Herrschaftsapparat verfangen“ zu sein. Aus den Verwicklungen herauszufinden, ging insofern schon immer mit äußersten Torturen einher. Ist nicht zuletzt Jason Arday, anstatt sich gegenwärtig weiterhin den Strapazen zu unterziehen, zu dem Schluss gelangt, das Recht eines jeden Menschen auf selbstbestimmtes Sterben in Anspruch zu nehmen, würde sich darin nichts Geringeres als das Moment der Rationalität offenbaren. Liegt damit ohnehin Freiverantwortlichkeit vor, könnte es dadurch verfehlter nicht sein, von einem Dritten wie etwa Nathan Cofnas darüber Rechenschaft zu verlangen.

    4
  • Postfaktische Zeiten.

    3
  • Gott weiß, wem der damit wirklich in die Quere gekommen ist… .

    0
  • In diesem Fall sieht man das ganze Ausmaß, wozu woke Blindheit führen kann. Verantwortungslose Gremien in dieser Universität machen den Betrug möglich und bestimmte Medien verdrehen das Ganze ins Groteske. Der Betrüger wird als Opfer von Rasissmus dargestellt und derjenige, der den Betrug in die Öffentlichkeit gebracht hat, wird zum Täter gemacht.
    Der schnelle Suizid macht mich nachdenklich! Warum entschied sich Arday für diesen Weg, wo doch der Betrug mit Plagiaten praktisch schon salonfähig ist? Was steckt hier wirklich dahinter?

    50
    • Darüber habe ich auch nachgedacht. Wäre er wirklich ein waschechter Hochstapler gewesen, der alles selbst ausgeheckt und durchgezogen hätte, dann hätte er nicht so schnell „aufgegeben“ – diese Sorte Halunke ist mit allen Wassern gewaschen, die werfen so schnell nicht die Flinte ins Korn.

      Der Selbstmord paßt eher zu jemandem, der mehr geführt wurde, als daß er selbst bestimmte, der sich nichts mit Rafinesse ergaunerte, sondern alles mit „Das geht schon klar so“ zugeschoben bekam. Und als das Luftschlößchen dann zusammenbrach, konnte er nicht damit umgehen.

      14
      • Till Eulenspiegel in den Händen von woken Gaunern. Das führt zu einem depressiven Clown der nichts mehr in Händen hält.

        3
    • „Was steckt hier wirklich dahinter?“
      Die Frage dürfte wohl nicht erleubt sein …

      7
    • Warscheinlich haben Skinheads nachgeholfen

      -17
  • Arday hat plagiert, er hat getäuscht. Vermutlich ein Leben in Ambivalenz geführt. Persönliche Probleme mit Hochstapelei kompensiert. Herr Cofnas hat alles richtig gemacht und ist nicht verantwortlich für Arday’s psychischen Unzulänglichkeiten. Die „Gutmenschen“ in ihrem Wirken, richtig wird zu falsch deklariert. Hoffe, Herr Cofnas bekommt die nötige Rückendeckung.

    47
    • Nun, werter Stammesbruder, man könnte auch zu dem Schlusse gelangen, daß Jason auf Zug der Argonauten zum Goldenen Vlies nach Kolchis leider verloren ging …

      2
  • Jetzt muß er für eine Weile untertauchen, wenn ihm sein Leben lieb ist…

    1
  • Gehört zum Stamm und hätte sich abstimmen müssen. Hatte nicht die Freigabe die Uni Cambridge in die Manege zu zerren. Sehr leichtsinnig. Jetzt hat er die Internationale an der Backe. Übel.

    2
  • Ah, ha, sie fordern also ein „Arday-Gesetz“, das den Umgang der Medien mit Fällen wie dem von Arday gesetzlich stärker regulieren soll“
    Übersetzt bedeutet dies, dass man nicht mehr darüber berichten soll, wenn jemand ein Betrüger ist.
    Es ist unglaublich, mit welchen Mitteln versucht wird, die Realität zu verdrehen. Ich glaube, dass in sehr vielen Bereichen etwas sehr, sehr schief läuft.

    36
  • Das ist wirklich unfassbar, die Linken setzen ihn als politisches Instrument herab, ignorieren Lügen, und werfen das jetzt den anderen vor ? Wenn das so weiter geht werden Zeugen und Opfer ins Gefängnis gesteckt und die Täter entschädigt. Das ist so absurd was stimmt bei diesen Menschen nicht ?!

    29
  • Nun, vielleicht zur Begrifflichkeit:

    Nathan Cofnas ist mW. Philosoph – als solcher beschäftigt er sich mit Lesen und Denken.

    „Forscher“ forschen (manchmal auch forsch oder gar forscher), aber „Wissenschaftler“ lesen.

    Wahrscheinlich wäre Cofnas´ Tätigkeitsberschreibung als „Wissenschaftler“ sachgerechter.

    21
  • Die Art und Weise wie der Tod von Herrn Arday instrumentalisiert wird lässt zumindest leise Zweifel an der Todesursache aufkommen. Ein eindeutiger Selbstmord, genau wie bei Jeffrey Epstein.

    Aber angenommen, es war wirklich so? Was muss dann noch passieren, bevor Linke endlich einmal auch das eigene Handeln hinterfragen? Es ist so widerlich.

    3
  • Die Linken sind aus einem weiteren Grund wütend. Der Fall Arday zeigt, dass DEI nicht einmal funktioniert. So nach dem Motto: Man gebe jemanden unfaire Vorteile und dann wird die Personengruppe plötzlich besser. Die Linke wollen einfach nicht begreifen, dass Können, Talent, Exzellenz und Einzigartigkeit keine austauschbare Medaille ist.
    Als nächstes müssen sie noch begreifen, dass ungleiche Ergebnis keine Anzeichen für Rassismus sind.

    2
  • Diese ganze mediale Gezetere und Hysterie und erinnert mich an was,…………will mir nicht einfallen. 😉😉
    Aber Arday schrie nicht noch bevor er von dannen zog, „I can’t breathe“.😱😱

    6
  • Den Kritikern von Nathan Cofnas dürfte nicht klar geworden sein, dass sie selbst Rassisten reinsten Wassers sind. Man darf Schwarze keinesfalls so hart kritisieren wie Weiße, so deren Denke!

    0
  • Totalitäre arbeiten immer nach dem gleichen Prinzip, wenn sie ander Macht sind:

    Betrafe Einen, erziehe Hunderte.

    Die Vita der sogenannten Unipräsidentin sagt alles.

    31
  • Hätte Jason Arday diese Plagiate bei einem weissen Professor aufgedeckt bekäme er eine Verdienstmedaille!!!

    „Go woke, go broke“

    47
  • Cofnas hat weder betrogen noch den Lug und Trug unterstützt, und doch soll nun er, der Überbringer der Botschaft, der Böse sein. Nichts Neues unter der Sonne.

    23
    • Schreiben Sie aus der Klepse?

      12
  • Es ist immer tragisch, wenn ein Mensch sein Leben verliert.
    Wenn Confas aber sauber gearbeitet hat, gibt es an seiner Arbeit nichts zu kritisieren.
    Man kann nicht erwarten, dass ein Lügengebäude aufrechterhalten wird, nur weil man befürchtet, die kritisierte Person könne sich das Leben nehmen.
    Dies würde schließlich dazu führen, dass es gänzlich unmöglich wird, Missstände aufzudecken, weil man befürchten muss, die davon betroffenen Personen könnte sich etwas antun.
    Wäre die Person, der die Plagiatsvorwürfe gemacht werden, politisch rechts orientiert, würden linke Kreise wahrscheinlich feiern.
    Hatten wir doch alles schon.
    Linke, Grüne und Woke fühlen sich eben noch immer moralisch überlegen.

    23
  • Die Angst, keine Schmiergelder mehr zu bekommen ist größer als alles andere.

    4
  • Als Fred West Selbstmord beging, weil die Polizei ihn verhaftet hatte – oder vielleicht auch Israel Keyes, oder Harold Shipman – war das jeweils die Polizei schuld? Hätten die diese Leute etwa in Ruhe lassen sollen, weil die Sensibelchen nicht mit den Konsequenzen ihrer Taten klar kamen?

    Aber vielleicht geht es ja gar nicht so sehr um den aufgeflogenen Hochstapler, sondern vielmehr um das Ansehen derer, die nicht nur auf ihn reingefallen sind, sondern auf ihn reinfallen wollten – und ihn vielleicht sogar zu dem gemacht haben, was er war, nur um ein hübsches Vorzeige-Objekt zu haben.

    20
  • Arday war ‚Rassismusforscher‘, was denn auch sonst!

    0

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