Enthauptete Deutsche
Enthauptung einer 44-jährigen Deutschen in Italien: Polizei nimmt 30-jährigen Marokkaner nahe Florenz fest
Nach dem gewaltsamen Tod einer 44-jährigen Deutschen in der Toskana hat die italienische Polizei einen 30-jährigen Mann marokkanischer Herkunft festgenommen – Ermittler gehen von einer persönlichen Beziehung zwischen Opfer und Tatverdächtigem aus.
Im Mordfall um die 44-jährige Deutsche Silke S., die in der Nähe von Florenz tot aufgefunden wurde, hat die italienische Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Nach Angaben der Ermittler handelt es sich um einen 30-jährigen Mann marokkanischer Herkunft. Er steht im Verdacht, die Frau getötet zu haben.
Wie aus den Ermittlungsunterlagen hervorgeht, kannten sich Opfer und mutmaßlicher Täter. Beide sollen sich im persönlichen Umfeld begegnet sein; die Behörden gehen von einer persönlichen Verbindung zwischen beiden aus. Die Spurenlage spreche gegen ein zufälliges Zusammentreffen, vielmehr deute vieles auf ein persönliches Motiv hin.
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Die Leiche der 44-Jährigen war zuvor in einem abgelegenen Gebiet im Umland von Florenz entdeckt worden (Apollo News berichtete). Die Obduktion ergab, dass Silke S. gewaltsam ums Leben kam. Nähere Angaben zur genauen Todesursache machten die Behörden mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht öffentlich. Wie aber etwa die Welt berichtet, wurde die 44-Jährige enthauptet.
Nach übereinstimmenden Berichten bewegten sich sowohl das Opfer als auch der Tatverdächtige im Obdachlosenmilieu. Auch Silke S. hielt sich demnach zeitweise in entsprechenden Kreisen auf. Ermittler prüfen, in welchem Zusammenhang dieses Milieu für das Tatgeschehen relevant war und ob es dort im Vorfeld zu Konflikten gekommen ist.
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Der Tatverdächtige wurde nach intensiven Ermittlungen festgenommen und in Untersuchungshaft gebracht. Medienberichten zufolge war er den Behörden bereits bekannt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vorsätzlichen Mord vor. Die Ermittlungen konzentrieren sich nun auf die Rekonstruktion der letzten Stunden vor der Tat. Dabei werten die Ermittler Kommunikationsdaten sowie mögliche Zeugenaussagen aus dem persönlichen Umfeld der Getöteten aus. Auch das soziale Umfeld des Tatverdächtigen wird umfassend überprüft.
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Ach, es gibt so viele Frauen die ihr Glück bei „Südländern“ suchen. Was soll man da machen? Es ist deren freie Entscheidung. Manchmal klappt’s und öfter mal nicht. Die meisten Frauen sind alt genug, um über ihr Leben selbst zu entscheiden.
Frankreich, Spanien, Potugal, Italien … wo hätte ich sie nicht gesehen? Is halt so.
Haben Politikernde von Grünen Khmer und SED schon Hafterleichterungen für den Mörder gefordert?
Der übliche Täter mal wieder. Aber muss darf es ja nicht aussprechen ohne beschimpft zu werden. Schickt sie alle nach Haus, die haben in Europa nichts zu suchen!
Jetzt ist die Fachkraft nicht mehr obdachlos. Für Nachschub ist gesorgt, unsere Bundesregierung fliegt direkt ein.
Tja – man kann sich nicht mit Islamisten im Schlamm wälzen wollen und sich dann beschweren, wenn man schmutzig wird. Mein Mitleid hält sich doch erstaunlicherweise in Grenzen
Fachkräfte bei der Arbeit.
Ich vermute, alle isl.Länder haben ihre Straftäter abgeschoben.
Warum dieser Fall nicht auf der Titelseite der Bild ist und im TV oder Radio?
Sie hatte wohl geglaubt mit 44 Jahren noch mal einen jungen Mann bekommen zu können und suchte natürlich einen Moslem ! Insofern denke ich sollte jede Frau sich überlegen , ob die Kultur auch zu Ihr passt !! Aber da sind die deutschen Frauen offenbar therapieresistent !! Es wird auch in Deutschland für die Zukunft der Frauen , zunehmend ein Grauen . Wie hieß es mal , wart oh warte nur ein Weilchen … usw.