„Impulspapier“
Ende von „unsere Demokratie“? Grünen-Spitze erklärt bisherige AfD-Strategie für gescheitert
Die Grünen stellen ihre bisherige Strategie gegen die AfD infrage. In einem neuen Papier räumen die Fraktionschefinnen Katharina Dröge und Britta Haßelmann ein, dass das Werben für die „Rettung der Demokratie“ viele Menschen nicht mehr erreiche. Die bisherigen Versuche, der AfD etwas entgegenzusetzen, hätten „nicht gereicht“.
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Über Jahre haben die Grünen den Kampf gegen die AfD immer wieder mit dem Schutz „unserer Demokratie“ begründet. Noch im Bundestagswahlprogramm 2025 widmete die Partei dem Schutz „unserer Demokratie“ ein eigenes Kapitel, im Juni dieses Jahres mobilisierte sie unter dem Motto „Zusammenstehen gegen die AfD – für Demokratie!“ gegen den AfD-Bundesparteitag. Jetzt stellt die Spitze der Bundestagsfraktion diese Strategie infrage.
„Wir müssen feststellen, dass unser Werben für die Rettung der Demokratie für viele mittlerweile nur noch abstrakt und weit weg klingt“, schreiben die Fraktionsvorsitzenden Katharina Dröge und Britta Haßelmann in einem fünfseitigen „Impulspapier“, das dem Spiegel vorliegt. „Alle bisherigen Versuche, der AfD etwas entgegenzusetzen, haben nicht gereicht“, heißt es darin. „Niemand sollte einfach weitermachen wie bisher – auch wir Bündnisgrüne nicht.“ Beim Versuch, Demokratie und Rechtsstaat zu verteidigen, wirkten die Grünen auf zu viele Menschen „wie Verteidiger des Status quo“.
Statt vor allem vor Gefahren für die Demokratie zu warnen, müssten die Parteien konkrete Probleme lösen. Besonders in strukturschwachen Regionen fühlten sich Menschen von der Politik vergessen. Dort fänden die Versprechen der AfD besonders viel Gehör, schreiben Dröge und Haßelmann. Auch die Kommunikation soll sich ändern. Nach Auffassung der beiden Fraktionsvorsitzenden arbeiten Rechtsextreme häufig mit Wut und Angst. Die Grünen hätten darauf bislang zu häufig mit Sachargumenten reagiert. Künftig solle stärker mit positiven Emotionen gearbeitet werden.
Als einen Grund für den Vertrauensverlust in die Politik nennen Dröge und Haßelmann auch den Umgang mit der Corona-Pandemie. Zwar seien durch die damalige Politik viele Leben gerettet worden. „Aber unzweifelhaft wurden auch Fehler gemacht“, schreiben sie. Vor allem die lange ausgebliebene parlamentarische Aufarbeitung kritisieren die beiden Grünen. Eine frühere ernsthafte Aufarbeitung durch den Bundestag hätte nach ihrer Einschätzung dazu beitragen können, die nach der Pandemie polarisierte Gesellschaft wieder zusammenzuführen.
Gleichzeitig bieten die Grünen der schwarz-roten Bundesregierung eine engere Zusammenarbeit an. „Wir Grüne im Bundestag sind bereit, auf die Regierung zuzugehen, um unser Land und seine Sozialsysteme für die Zukunft aufzustellen“, heißt es in dem Papier. Als Beispiel führen Dröge und Haßelmann das 500 Milliarden Euro schwere Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität an. Die dafür notwendige Grundgesetzänderung war im März 2025 mit den Stimmen von Union, SPD und Grünen beschlossen worden.
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Wer nicht aktiv gegen Islamisierung und illegale Migration eintritt, ist nicht mehr wählbar. Für mich jedenfalls nicht.
Gibt es für diese kaputten Typen von Grün und Rot eigentlich noch was anderes als gegen die AfD zu hetzen? Das geht mir gewaltig auf den Senkel. Selbst bringen die nichts, aber zeigen immer mit dem Finger auf die einzige demokratische Partei in diesem Land, die pro Deutschland eingestellt ist.
„Gibt es für diese kaputten Typen von Grün und Rot eigentlich noch was anderes als gegen die AfD zu hetzen?“
Ja, gibt es: Kinder-Pornos und Pädophilie.
Wie wäre es zur Abwechslung mal mit guter, vernünftiger Politik für unser Land?
„Das Land gehört allen“! Gilt aber nur für Deutschland; andere Länder dürfen ihre Identität, vorerst, behalten.
Von der schwarz-rot-grünen Einheitspartei für Messermigration, Klimawahnsinn und Steuermilliarden von Afghanistan bis Ukraine?
Der war gut🤣🤣🤣
Eigenlob stinkt.
Vielleicht liegt es auch daran, dass die Bevölkerung viele Hackfressen einfach nicht mehr sehen kann?
Ist so ein Gedanke, der mir gerade gekommen ist.
„Statt vor allem vor Gefahren für die Demokratie zu warnen, müssten die Parteien konkrete Probleme lösen.“ 🧐
Ne, watt?
@Atomotto: Möchte auch gern wissen, wer auf solch einen Blödsinn kommt?
„ Nach Auffassung der beiden Fraktionsvorsitzenden arbeiten Rechtsextreme häufig mit Wut und Angst. Die Grünen hätten darauf bislang zu häufig mit Sachargumenten reagiert.“ Nichts verstanden
Ich mußte herzhaft lachen, als ich das las. Stimmt höchstens, wenn man „Nazi“ als Sachargument definiert.
Grüne und Sachargumente: Der beste Witz, der jemals auf unserem Planeten erzählt wurde.
Höre und sehe ich Grüne, verspüre ich Wut. Sehe ich, wie viel Macht sie an sich gerissen haben und wie viel sie schon von Deutschland zerstört haben, spüre ich Angst vor der Zukunft.
Andersrum: Wut auf Eure schlecht Politik und Angst vor den Folgen dieser schlechten Politik treiben die Leute zur AFD. Rechtsdadikal sind die nicht. Die wollen nur das ihre Steuern nicht zum Fenster rausgeschmissen werden, haben Angst um ihre Arbeitsplätze und Angst dass der bruda von die Linkspartei politische Macht bekommt. Da solltet Ihr auch Angst haben. Diese Angst setzt aber vorraus dass man in der Lage ist, sich das gegenwärtige Elend klar vor Augen zu führen. In den grünen Villenvierteln sieht man das Elend noch nicht so deutlich. Am Hauptbahnhof schon eher…
Die heißt nicht nur Dröge, die schaut auch so aus der Wäsche.
Die Rettung „unsererDemokratie“ erreiche viele Menschen nicht mehr.
Da war Frau Dröge und Frau Haßelmann kurz vor einer heißen Spur, danach sind sie wieder im grünen Labyrinth verschwunden.
Da sind wir aber gespannt, wie diese grünen Ideologen ihre Politik der Massenmigration in die Sozialsysteme und ihre Klimapolitik mit den absurd hohen Energiepreisen mit positiven Emotionen verbinden wollen.
Auch die SPD hat ein neues „Positionspapier“ erstellt, Inhalt auf TE nachzulesen. Das SED-Politbüro würde seinen Augen und Ohren nicht trauen.
Wer nicht aktiv gegen Islamisierung, die NGOs, den ÖRR, die Grünen und die illegale Migration eintritt, ist für mich nicht mehr wählbar. Über alles andere muß man reden.
Angst ist doch das Kerngeschäft grüner Ideologie: Klima-Apokalypse, Corona-Panik, existentielle Bedrohung der Menschheit durch Zucker …
Rettung der Demokratie aha. Grüne rettet lieber mal Berlin. Mit der Linke Berlin das geht gar nicht. Das ist aber euch Grünen egal, Hauptsache um jeden Preis an die Macht. Ich werde euch niemals wählen.
Es ist eigentlich ganz einfach.
Man bekommt Stimmen wenn man FÜR etwas ist was die Bürger wollen. Die Bürger wollen keine Migranten die vom Staat 100 % finanziert werden und dabei die deutsche Kultur ablehnen. Daher wählen immer mehr Blau.
Dazu kommt das immer mehr Bürger sehen das Grüne eine zerstörerische Verbotspartei sind die fachlich nicht ein Problem lösen können weil sie Realitäten nicht akzeptieren wollen.
Niemand der Grünen würde in der Wirtschaft eine Führungsposition bekommen, sie sind 100 % von staatlichen Geldern abhängig. Das ist die Realität.
Das ist mir zu dröge🤮
„Sachargumente“ bei den Grünen, statt „Wut und Angst“?
Wann waren die Grünen eigentlich zum letzten Mal auf einer ihrer eigenen Demos?
Mit jedem Rettungsversuch machen sie sich noch lächerlicher.
PS: Es geht halt nichts über ein moralisch narzisstisches Selbstbild.
Ich stelle nüchtern fest: sie haben es immer noch nicht verstanden. Solange sie 30% der Wähler als Anhänger von „Rechtsextremen“ sehen, werden sie scheitern.
Die zwei Prinzessinnen aus der Geisterbahn.
Eigentlich das Gleiche wie immer nur anders ausgedrückt!
Vielleicht haben sie jetzt verstanden das die Leute schon längst verstanden haben das sie nicht die Demokratie verteidigen sondern nur ihre Privilegien den anderen vorenthalten wollen…. nein, natürlich nicht. Die haben nichts verstanden und werden das auch nicht mehr…
Wie wäre es mit Bürgerpolitik statt Hetze
Ups! Da haben wohl die Programmierer der Grünen eine Platine bei den Beiden ausgewechselt.
Nein, liebe Grün:innen, ihr wirkt nicht wie die Verteidiger des Status Quo, sondern wie schlichte Anti-Demokrat:innen. Und der Wähler denkt: Das seid ihr offenbar auch.
„Statt vor allem vor Gefahren für die Demokratie zu warnen, müssten die Parteien konkrete Probleme lösen.“
Klingt erstmal gut, aber ich nehme an, unter „konkreter Problemlösung“ verstehen die Grazien auf nichts anderes als ein Verbot der überaus lästigen Konkurrenz.
Frei nach Biermann: Sie sagen Demokratie und meinen ihre Posten. Sie fühlen sich bedroht und sagen, die Demokratie ist bedroht.
„dass das Werben für die „Rettung der Demokratie“ viele Menschen nicht mehr erreiche.“
Werbung für die Demokratie, als wäre es ein käuflicher Artikel.
Nun, viele Jahre lang war die Demokratie in Deutschland auch ein käuflicher Artikel, besonders für links-grüne Marktschreier. Nun hat sich der Wind gedreht und dieses spezielle Version von „Demokratie“ will keiner mehr, sondern das echte Original.
Es ist grundsätzlich dumm. „Strategien“ gegen andere Parteien zu haben. Das passt aber zur heutigen Zeit: Moral, Gefühl und esoterische Gewissheiten statt Verstand, Realismus und Wissen.
Nun, bei diesem Namen so auszusehen ist für die arme Katharina sicher nie leicht gewesen …
„Die Grünen hätten darauf bislang zu häufig mit Sachargumenten reagiert.“
Ernsthaft? Wann hat es von einer/m Grün:in schon mal ein Sachargument gegeben?