Elektrokurs statt Technologieoffenheit: Wie Volkswagen sich selbst in die Krise stürzte
Volkswagen – einst Aushängeschild der deutschen Industrie. Doch jetzt wird der ideologische Fokus auf die E-Mobilität zum Verhängnis. Einflussreiche Akteure wie die IG Metall und die niedersächsische Landesregierung tragen maßgeblich zum Niedergang bei.
Der Volkswagen-Konzern steckt in einer der größten Finanzkrisen seiner Geschichte. Der Absatz stagniert, während Umsatz, Margen und Gewinn deutlich einbrechen. Bereits das zweite Jahr in Folge ist der Gewinn rückläufig. Im vergangenen Jahr hatte sich der Gewinn nach Steuern nahezu halbiert und lag nur noch bei 6,9 Milliarden Euro. 2024 ergab sich ein Rückgang von rund 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Doch was sind die Ursachen für diese anhaltende Abwärtsspirale? Ein zentraler Faktor – darin sind sich kritische Stimmen einig – ist die starre Fokussierung auf den Hochlauf der Elektromobilität. Während sich der Autobauer zunehmend auf den Verkauf von Elektrofahrzeugen konzentriert, geraten klassische Verbrennermodelle immer stärker in den Hintergrund.
Werbung
Problematisch ist dies vor allem deshalb, weil Europas größter Autobauer in diesem Segment nur eingeschränkt wettbewerbsfähig ist. Hohe Produktionskosten am Standort Deutschland – insbesondere durch teure Energie, umfangreiche Bürokratie sowie eine hohe Steuer- und Abgabenlast – belasten die Margen erheblich. Vor diesem Hintergrund ist es für Volkswagen nicht möglich, Elektroautos zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten.
Ganz anders stellt sich die Situation für Hersteller aus Fernost dar, insbesondere aus China. Dort sind die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen deutlich günstiger: Energie ist preiswerter, bürokratische Hürden sind geringer, und während Unternehmen wie Volkswagen in Deutschland durch hohe Steuern und Abgaben belastet werden, profitieren chinesische Autobauer von staatlichen Subventionen sowie einem erleichterten Zugang zu Forschung und kritischen Rohstoffen, die für die Produktion von Elektrofahrzeugen essenziell sind. Infolgedessen können Hersteller wie BYD, SAIC, Geely & Co. ihre Elektroautos zu deutlich niedrigeren Preisen anbieten – und das weltweit. Dadurch gewinnen sie zunehmend Marktanteile – auch auf Kosten deutscher Hersteller wie Volkswagen.
Besonders stark unter dem engstirnigen Elektro-Kurs gelitten hatte in den vergangenen Jahren die Premium-Tochter Porsche. 2025 brach der Nettogewinn von Porsche um 91,4 Prozent ein (Apollo News berichtete).
Lesen Sie auch:
Volkswagen-Konzern
AfD-nahe Listen erzielen Zugewinne bei VW-Betriebsratswahlen
Die IG Metall hat bei den Betriebsratswahlen im Volkswagen-Konzern deutlich an Zustimmung verloren. Besonders im Stammwerk Wolfsburg büßte die Gewerkschaft mehr als zehn Prozentpunkte ein. Gleichzeitig konnten AfD-nahe Listen in einzelnen Werken erstmals Mandate gewinnen.Technologieoffenheit
„Produzieren und verkaufen das, was der Kunde will“: Škoda zeigt Volkswagen, wie man wirtschaftet
Während deutsche Autobauer mit gravierenden wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen haben, bleibt Škoda auf Wachstumskurs. Die tschechische VW-Tochter hat 2025 einen Rekordumsatz erwirtschaftet. Das Erfolgsrezept: Technologieoffenheit.Der Luxushersteller hatte ursprünglich das Ziel ausgegeben, bis 2030 mehr als 80 Prozent seiner Neufahrzeuge vollelektrisch anzubieten. In der Zentrale in Stuttgart-Zuffenhausen hat man inzwischen jedoch erkannt, dass dieses Ziel kaum realistisch ist. Bereits 2025 wurden erste strategische Anpassungen eingeleitet. So wurde die Einführung neuer vollelektrischer Plattformen verschoben, und die Batteriestrategie wurde grundlegend neu ausgerichtet. Im Januar dieses Jahres folgte eine weitere Konkretisierung: Porsche kündigte an, künftig wieder stärker auf Verbrenner und Plug-in-Hybride zu setzen und die Elektrifizierungsstrategie weniger strikt umzusetzen als ursprünglich geplant.
Diese Kurskorrektur bleibt jedoch nicht ohne finanzielle Folgen. Die Kosten für die Anpassung der Strategie sowie die Verlängerung des Verbrennergeschäfts werden im VW-Konzernumfeld auf rund 5 Milliarden Euro beziffert. Dies trägt einen gewaltigen Teil zu dem Gewinneinbruch bei, den der Volkswagen-Konzern im vergangenen Jahr verkraften musste.
Werbung
Letztlich wird die starke Fokussierung auf den elektrischen Antrieb von vielen Kritikern als schwerer Fehltritt gewertet. Über Jahrzehnte hinweg war die deutsche Automobilindustrie für ihre Verbrennungsmotoren bekannt. Effizienz und Ingenieurskunst „Made in Germany“ trafen auf eine weltweit stabile Nachfrage – nicht zuletzt, weil heimische Hersteller lange Zeit als Maßstab in Sachen Qualität galten. Und auch heute ist die Nachfrage nach konventionellen Antrieben weiterhin hoch. Das zeigt ein Blick auf die strategische Ausrichtung anderer europäischer Autobauer.
Wie es anders laufen kann, zeigen unter anderem BMW, aber auch die VW-Tochter Škoda. Beide setzen konsequent auf Technologieoffenheit und bieten sowohl Verbrenner als auch Elektrofahrzeuge an. Beim tschechischen Hersteller machen Elektroautos lediglich rund ein Viertel des Produktportfolios aus. Gegenüber der Bild-Zeitung stellte Škoda-Chef Klaus Zellmer klar, dass man das produziere und verkaufe, was der Kunde nachfrage – unabhängig davon, ob es sich um Verbrenner oder Elektroautos handelt. Den operativen Gewinn konnte Škoda im vergangenen Jahr um rund 8 Prozent steigern, beim Umsatz wurde sogar ein neuer Rekord erreicht. Mehr dazu erfahren Sie hier.
Kürzlich äußerte sich auch der ehemalige VW-Chef Matthias Müller zur Krisensituation des Konzerns. Im Gespräch mit t-online betonte er, dass die Automobilindustrie inzwischen über 100 Jahre alt sei und immer wieder Phasen mit Schwierigkeiten durchlaufen habe. Die derzeitige Situation sei jedoch besonders herausfordernd. „Die externen Rahmenbedingungen für die deutsche Autoindustrie haben sich verändert – nicht nur für Volkswagen. Wenn Sie sich die Zahlen von Mercedes oder BMW anschauen, sehen Sie auch Gewinneinbrüche und Umsatzrückgänge.“ Jammern helfe jedoch nicht.
Werbung
Für den starren Elektrokurs, der den Konzern in die finanzielle Schieflage geführt hat, ist jedoch nicht allein die Wolfsburger Führung verantwortlich, sondern auch zentrale Stakeholder. Neben der Porsche Automobil Holding SE, die rund 53 Prozent der Stimmrechte hält, wird das Unternehmen maßgeblich durch die niedersächsische Landesregierung sowie durch die IG Metall beeinflusst. Das Land Niedersachsen verfügt über etwa 20 Prozent der Stimmrechte an Volkswagen und besitzt damit eine Sperrminorität sowie ein Vetorecht bei wichtigen Entscheidungen.
Die IG Metall hält zwar keine direkten Anteile an VW-Aktien, übt jedoch als größte Gewerkschaft der Metall- und Automobilindustrie erheblichen Einfluss als Arbeitnehmervertretung aus – sowohl über den Gesamtbetriebsrat als auch über den Aufsichtsrat. Sie verhandelt Tarifverträge, wie zuletzt im Zusammenhang mit der Verhinderung von Werksschließungen und Massenentlassungen bis 2030 sowie bei Lohnanpassungen. Durch die Mobilisierung von Hunderttausenden Beschäftigten hat die IG Metall erheblichen Einfluss auf die Ausrichtung des Konzerns.
Sowohl die IG Metall als auch die Landesregierung haben sich dabei nicht aktiv für Technologieoffenheit eingesetzt – im Gegenteil. Die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen unterstützt politisch klar den Ausbau der Elektromobilität bei Volkswagen. Frühere Regierungsmitglieder wie Stephan Weil lobten entsprechende Investitionen – darunter die rund 21 Milliarden Euro, die VW Anfang der Dekade in niedersächsische Werke investierte, um sich so bis 2025 an die Spitze der Elektromobilität zu „katapultieren‟. Dass diese Investitionsoffensive letztlich nicht den erhofften Erfolg gebracht hat, ist heute unübersehbar.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Wer glaubt sich mit Ideologischer Planwirtschaft gegen freie Marktwirtschaft
durchzusetzen wird untergehen !
Es gab genügend warnende Hinweise , aber das waren ja “ die Bösen “ !
Als ob VW eine Möglichkeit gehabt hätte sich dem linksextremistisch Grünen Mainstream zu entziehen .
SPD /Grüne /IG Metall haben dort die Macht !
Moment, die haben über Jahrzehnte Lobbyarbeit in Berlin und dann auch in Brüssel betrieben. Alle Zeit der Welt um den Mainstream frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Die waren da schon freudig erregt, über mögliche Subventionen, dabei. Alle bis auf BMW. Es wäre auch anders gegangen. Man verlegt ein Werk nach US und lächelt beim nächsten Treffen mit dem Bundeskanzker und legt gleichzeitig die Pläne für weitere Werksschließungen auf den Tisch…
Für was stellen die Leute ein die z.B. strategisches Mamagement studieren.
Nein, die sind mit schuld an dem Niedergang. Wer was sagte war dumm oder Nazi.
Kennen sie die Strukturen bei VW ?
Sicherlich hatten die alle das dollarzeichen in den Augen und jeder wollte ganz vorne mit dabei sein .
Aber der politische Einfluss und die Macht des Betriebsrates sind da etwas ganz anderes als bei z.b Mercedes oder BMW.
Ich bin der Überzeugung das ein E-Auto ein ideales Zweitauto für Menschen ist, die in einem EFH leben und sowohl Haus- als auch Garagendach mit PV-Anlagen bestückt haben und einen modernen großen Speicher besitzen. Die damit erzeugt Energie kann leicht für Fahrten zu Schule, Einkaufen, Yoga-Studio oder Scheidungsanwalt genutzt werden, und die Fahrerin hat sogar das gute Gefühl dabei, Eisbären vor dem Hitzetod geschützt zu haben. Für den Massenmarkt in D sind E-Autos nichts.
Fahrten zum Scheidungsanwalt – köstlich…
Ich muß noch mein Hemd wechseln. Man sollte so was nicht lesen wenn man gleichzeitig Kaffee trinke…
Danke für den morgendlichen Lacher
Gerne😉
Ja da haben sie absolut recht !
Es wird keine Massenmobilität mit E Autos geben werden ! Warum die Menschen nicht kapieren das Millionen von E-Autos einfach nicht gleichzeitig auch nur annähernd in dem Umfang wie Verbrenner zu betreiben sind .
Es ist Mobilität ausschließlich für einen elitären Personenkreis mit Parkflächen auf dem eigenen Grundstück und Solaranlagen auf dem Dach . Vorzugsweise von den Subventioniert die nie ein E-Auto auch nur ansatzweise betreiben können weil Netzleistung und Parkflächen nicht vorhanden sind !
Ich habe mal zwei Leasingfahrzeuge VW up! als E-Version eine zeitlang und als Zweitwagen gefahren; gar nicht übel. Der Kleine wurde in der Garage an der normalen Haushaltssteckdose geladen. Hat Spaß gemacht und als „Zweiter“ seinen Zweck voll erfüllt. Gibt ihn nur leider nicht mehr. Und was soll man mit einem 2-Tonner als „Zweitwagen“? Hier bieten z.B. die Franzosen mit dem neuen elektrischem R5 was echt nettes an (Teuer!) oder die Chinesen oder selbst Dacia. VW bekommt sowas nie (wieder) auf die Kette.
Wer machte Diess zum Vorstandsvorsitzenden – und mit welchen Vorgaben?
Dumm rumsitzen, blöd daherreden.
Oder war das anders herum?
„VW kaputt“, würden die Russen und Ukrainer dazu sagen …
Das Problem der Automobilhersteller ist generell, daß ihnen durch die EU Vorgaben gemacht werden, die es nicht zulassen, das zu produzieren, was der Kunde nachfragt. Sie müssen, um die Flottengrenzwerte für allerlei Abgase einzuhalten , zwingend sogenannte „emissionsfreie“ Vehikel bauen, bei denen diese Abgase aus dem Schornstein der Elektrizitätswerke, statt aus dem Auspuff entweichen. Natürlich kann man das widerwillig oder mit „Hurra!“ machen. Der VW-Konzern hatte sich dummerweise für letzteres entschieden.
In der Vergangenheit gab es durchaus Forscher, die vor allem die Pseudo-Aktivität, „ganzheitlichere“ Aufgabenzuschnitte exemplarisch bei VW anzustreben, als solche entlarven konnten. Das Land Niedersachsen finanzierte dennoch bessrem Wissen frontal zuwider über viele Jahrzehnte hinweg mit in Summe inzwischen mehrstelligen Millionenbeträgen an Steuergeld die damit zutiefst falsche Praxis sogar an universitären Instituten. Eine Anfrage beim dort noch vor kurzem amtierenden Ministerpräsidenten Stephan Weil blieb dabei unbeantwortet. Angesichts einer insofern wenigstens seit Mitte der 1980er Jahre fortwährend völlig fehlgeleiteten Wirtschaftsphilosophie erstaunt es ungemein, dass der Wolfsburger Konzern dann doch so lange durchgehalten hat und nicht schon sehr viel früher in die Knie ging.
Menschen entwickeln sich in Phasen – auch beim Aushängeschild der deutschen Industrie. Nach der Pubertät folgt die Konformität. Quelle: Ich-Entwicklung
In der Konformität werden Normen, Definitionen, Werte oder Überzeugungen unhinterfragt von Autoritäten der Bezugsgruppe übernommen – Introjektion.
Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), wird das Aushängeschild der Bezugsgruppe Gartenzwerge produzieren, um im Zweifel Schlümpfe zu bekämpfen.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt auch beim Aushängeschild nicht zur Vernunft – Myside Bias.
gähn
Der E-Hype wird in Europa und auch in Amerika asymptotisch gegen null gegen. Gegen Byd und Co auf dem Chinamarkt anzustinken hat VW gar nicht nötig, sofern ein Herr Blume -ich glaube so heißt der, zur Besinnung kommt und endlich das macht was Angestellte Führungskräfte naturgemäß so machen. Ansonsten zurücktreten. SOFORT
Ja, wenn man halt Doofe ans Ruder läßt.
„Wie Volkswagen sich selbst in die Krise stürzte“
Stürzte ?
In meinem Verständnis sind sie noch voll dabei und haben im Ansatz nicht damit aufgehört. Wider besseren Wissens. Also Vorsatz zum Schaden des Volkes.
Aber die Dieselklage läuft ja auch immer noch in OLG Braunschweig bis zum Sankt-Nimmerleinstag ….
Das liegt an der politischen Führung von Volkswagen durch die Landesregierung mit massiver Unterstützung der IG Metall !
Die einen kontrollieren das Management und die anderen halten die Arbeitnehmer still .
VW ist und war nie ein normaler Autobauer !
Bleibt BMW übrig.
Mercedes hatte sich ja vor Jahren schon verausgabt mit ihrer Idee das Produktsortiment zu erweitern. Die drehen irgendwann alle ab und werden dann vom Markt abgewatscht. Dumm für den Mitarbeitern der nicht rechtzeitig wechseln kann.
Und für die Verschwender von Steuermitteln…
Das wird alles bitter.
Aber in BW scheint es ja glänzend zu laufen nach der letzten Wahl zu urteilen, oder?
Denker in BW ist wohl stand heute noch alles io 👍 da werden wohl die wenigsten die Entwicklung in den nächsten 5 Jahren auf dem Schirm gehabt haben .
Das böse Erwachen wird sehr bald kommen .
Denke . Nicht Denker 🙁
Wokewagen-Bedienstete sorgt Euch nicht. Die nächste Demo gegen Rechts kommt sicher bald!
Ersatzweise ist Euch das Klimakreuz 1.Klasse sicher!
Wer es zum Beispiel einer Frau Hamburg von die Grünen erlaubt, über die technologische Zukunft von VW mit zu entscheiden, ist verloren.
OK, diese Frau hat sieben Jahre Studium vorzuweisen, allerdings ohne Abschluß.
Den Politik-Textbaukasten der Grünen hat sie allerdings gut auswendig gelernt.
VW ist an dem Disaster selbst Schule. Go woke, go broke.Alles was der Herr beschreibt wußte man seit ca. 15 Jahren. Und daß die Konkurrenz aus China, der man selbst zeigte wie Auto bauen funktioniert, nicht schläft…
Unfaßbar welche strategischen Flaschen in diesen Unternehmen sitzen.
Aber Hauptproblem ist auch die Qualität. Ein VW Dieselmotor ging kaputt bei 120000 km. Pfleglich gefahrene Langstrecke wohlgemerkt. Mein T6 fängt jetzt an bei 160000 mit Turbopfeifen.
VW? Nie wieder. Mein Sohn fährt Hyundai i40. Der pflegt den nicht aber Motor fährt einfach und hatte die letzte Abgasuntersuchung mit Bravour bestanden. Die können mich mal die Deutschen Autobauer mit ihren überzogenen Preisen.
Geo´s Abteilung eventuell Befangen ? So Art Hameln im totalen Flötenrausch .
Wer weiß, was die auf den Chefetagen so alles rauchen. Die einzigen mit Verstand waren BMW. Hatten die nicht ihre Firmenzentrale nach US verlegt?
Die rauchen spritzen oder schnüffeln das selbe wie die im Bundestag ! Wenn man einschlägigen Polizeiberichten über die z.b WC Anlagen im BT glauben darf !
Die Vorstände der Automobilindustrie haben alle mitgemacht bei dem CO2 Schwachsinn, alle! Warum? Weil die Konzerne grosszügig von Grünrot mit dem Geld der Steuerzahler versorgt wurden und die Vorstände den Grünen in den Arsch gekrochen sind. Wider besseren Wissens. Ist ja auch einfacher als selbstbestimmt und eigenverantwortlich unternehmerisch zu arbeiten. Wie gesagt dies trifft nur auf die Automobilindustrie in Deutschland zu.