Ina Scharrenbach
„Eiserne Ina“: Mitarbeiter-Vorwürfe sorgen im nordrhein-westfälischen Bauministerium für Ärger
Ärger im nordrhein-westfälischen Bauministerium: Mitarbeiter werfen der CDU-Ministerin Ina Scharrenbach vor, „Angst und Schrecken“ zu verbreiten. Jetzt hat sich die „eiserne Ina“ selbst zu den Vorwürfen geäußert.
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Die nordrhein-westfälische Bauministerin Ina Scharrenbach sieht sich mit schweren Vorwürfen zu ihrem Führungsstil konfrontiert. Ein Bericht des Spiegel zeichnet das Bild eines Ministeriums, in dem Mitarbeiter anonym von einer Arbeitsatmosphäre berichten, die „von Angst und Schrecken“ geprägt sei. Das Verhalten der Leitung wird darin als „desaströs“ beschrieben, teilweise sogar als „gesundheitsschädigend“.
Hinter den Kulissen hat der Bericht offenbar erhebliche Unruhe ausgelöst. In Regierungskreisen ist laut Kölner Stadt-Anzeiger von intensiven Abstimmungen die Rede. Die geschilderten Vorgänge gehen über bislang bekannte Kritik hinaus. Zwar galt die Ministerin schon länger als harte Führungspersönlichkeit, doch die nun erhobenen Vorwürfe sorgen auch innerhalb der CDU für Irritationen. Intern soll sie immer wieder „eiserne Ina“ genannt worden sein.
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Besonders brisant ist, dass im Bericht mit Oliver Heidinger, dem Präsidenten des Statistikamts IT.NRW, ein Behördenleiter namentlich genannt wird, der wiederholt Opfer von Scharrenbachs Schikanen geworden sein soll. Zudem wird von internen Prüfungen berichtet, die gegen ihn gerichtet gewesen sein könnten. Die Staatskanzlei soll über entsprechende Hinweise bereits zuvor informiert gewesen sein, ohne dass es zu sichtbaren Konsequenzen kam.
Eine mögliche Erklärung für die zurückhaltende Reaktion könnte auch in der persönlichen Situation der Ministerin liegen. Scharrenbach hatte im vergangenen Jahr eine schwere Erkrankung öffentlich gemacht und ihre Arbeit nach einer Pause wieder aufgenommen.
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In einer schriftlichen Stellungnahme äußert sich Scharrenbach inzwischen selbstkritischer. Die Berichte würden sie „betroffen“ machen. Zugleich betont sie den eigenen Anspruch an die Arbeit ihres Hauses: Ziel sei es, „bestmögliche Ergebnisse“ zu erzielen. Gleichzeitig räumt sie ein, dass dies nicht zulasten des Arbeitsklimas gehen dürfe: „dass sich Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz nicht mehr wertgeschätzt oder gar unwohl fühlen“. Weiter heißt es: „Dieser Verantwortung stelle ich mich“.
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Mein Vorschlag wäre, wieder vermehrt auf Männer in Toppositionen zu setzen. Ein Grossteil des europäischen Führungspersonals ist mittlerweile weiblich (oder war in entsprechenden Funktionen) und hat dem Kontinent immensen Schaden zugefügt.
Stimmt und das sage ich als Frau!
Ich würde weniger geschlechtsorientiert auswählen, sondern strikt nach erwiesener fachlicher Qualifikation, FührungsERFAHRUNG und parteipolitischer Neutralität.
Es gibt auch wirklich GUTE weibliche Führungspersönlichkeiten.
Das Problem ist, dass überall Parteipolitiker oder Partei-nahe Figuren auf entsprechende Posten kommen, Qualifikation dabei aber absolut zweitrangig ist.
Ein Minister sollte auch nicht parteipolitisch abhängig sein und deshalb nicht der Versuchung erliegen, Parteipolitik zu machen, vielmehr hat er sich am Gemeinwohlinteresse zu oientieren.
Headline Jouwatch:
„Neue schwarz-rote Brandenburger Landesregierung: Negativauslese aus Alkoholfahrern, Berufsabbrechern, Schul- und Zivilversagern“
DAS ist exemplarisch für das gesamte Shithole !
Ich stimme Ihnen zu, auch ich habe erlebt, dass dort wo Frauen i. d. R. Quotenfrauen herrrrrschen, die Unzufriedenheit sehr groß ist und die Arbeitsqualität stark leidet.
Meine Frau arbeitet im mittleren Management eines großen, deutschen Verkehrsunternehmen, das erstens große Probleme mit der Pünktlichkeit hat und sich zudem zweitens in Staatsbesitz befindet.
Der hohe Frauenanteil dort sorgt für massiv verzögerte Prozesse, weil – und ich zitiere meine Frau – die meisten der Mitarbeiterinnen nicht teamfähig sind, egozentrisch handelnd keine vernünftigen, schnellen Abläufe zulassen.
„Angst und Schrecken“ eine sehr nebulöse Aussage. Man sollte diese vielleicht im Kontext sehen. Womit vergleichen die Mitarbeiter es? Es ist ein offenes Geheimnis, in vielen Behörden gibt es einen links-grünen Zeitgeist…führt sie vielleicht nur das, was man früher in Deutschland als „strammes Regiment“ bezeichnet hat? In Zeiten von allgemeinem Laissez-faire könnte so etwas schnell zum Unmut gewisser Leute führen.
Aus meiner Tätigkeit in verschiedenen Behörden kann ich das nur bestätigen. Überall Ikea-Mentalität, erstmal duzen wir uns und dann sind wir eine große Familie.
Das Wort Hierarchie ist mittlerweile unbekannt.
CDU – Fachkraft. Wie bspw. auch in Berlin.
Kommt mir so vor, als würden in den letzten Jahren extreme Charaktere die politische Szene erobern. Merkwürdige Gebaren, unabhängig der politischen Richtung, behaupten sich.
Die „Kleinen“ feuert man, die „Großen“ fördert und schützt man. Immer das gleiche Spiel.
Hat Scharrenbach vielleicht von ihren Mitarbeitern „Leistung und Ergebnisse“ verlangt ?
Das sind weitestgehend Fremdwörter in allen deutschen Behörden!
Auch Frauen in Führungspositionen neigen zu autoritären Verhalten . Ein Grund mehr gegen die Quote.
„dem Präsidenten des Statistikamts IT.NRW“
Ist tatsächlich nicht so ungewöhnlich. Bei den Admins die ich in der höheren öffentlichen Verwaltung kenne herrscht quasi immer Druck sobald etwas nicht richtig funktioniert. Und der kommt dann in der Regel am lautstärksten von der Spitze, gerne auch mal unflätig.
Mein Mitleid mit Bauämtern ist begrenzt.
Bevor ich mir das Gejammere der Behörden anhöre wüsste ich gerne, wie es um deren messbare Produktivität bestellt ist – vor und nach Ina´s Besetzung.
Quotenfrau.
Stutenbissigkeit
Eine Behörde wird von Steuermitteln finanziert auch die Ministerin. Sie scheint nichts von Ihrer Aufgabe zu verstehen und sollte schnellstmöglich abgelöst werden. Auch im Hinblick auf ihre Krankheit, was ich sehr bedauere, ist es m. E. für die Ministerin und offenkundig auch für Ihre Mitarbeiter das Beste, ihr Amt unverzüglich niederzulegen.
Manche Frauen können schon eine erschreckende Besessenheit entwickeln, wenn sie ihre eigenen Ziele erreichen wollen. Leider ist es gerade dieser Typus Frau, welcher sich in Spitzenpositionen hoch arbeitet. Rücksichtlos, hinterhältig (merken leider die Kerle meistens nicht einmal) erklimmen sie Stufe um Stufe an die Macht. Sind sie erst einmal oben, können sie durchaus zur Festigung ihrer Macht eine Schreckensherrschaft führen.
Aus dem Reiche-Ministerium in Berlin wird doch Ähnliches berichtet…
Der Artikel ist sehr vage. Ein Chef, der sehr hohe Leistung von seinen Mitarbeitern erwartet, könnte sich ganz ähnlich gelagerten Vorwürfen ausgesetzt sehen.
Nun gehen aber eher wenige in den öffentlichen Dienst um sehr hohe Leistungen zu liefern.
Etwas konkretere Informationen zu den Vorwürfen wären gut.
Die berühmte Flucht nach Vorne ! An WEN BITTE sollen sich „anonyme Beschwerden behördenintern wenden und mit welchem Erfolg ?
Ein Tyrann ist ein Tyrann und bleibt ein Tyrann. Noch Fragen Kienzle ?
Wo ist der Kienzle im Ministerium? Telefon? Kummerkasten? Email?
Es handelt sich also um Mobbing seitens einer hochgestellten Quotenfrau.
Folgen: vermutlich keine.
Dies ist das Zeitalter der Narzissten und Psychopathen! Darum läuft es ja auch so gut in DE und EU…
Nur eine weiter Kampfhenne, die schlicht unterqualifiziert ist…
China. Dynastie Ming.
Klein Politiker treten nach unten und Buckeln nach oben.
Qualifikation? In der Politik gilt das nicht.
Hochdienen und Lügen.
Deutsche Minister sind eine Schande,
da ist Lokal auch nicht mehr zu erwarten.
„Führende“ Frauen halt. Taugen weder in der Politik (Ausnahmen Thatcher & Meloni; ENDE der Liste), noch in der Wirtschaft (vgl. auch Bahn, Min Reiche, Bas, BA Nahles).
Es gibt auch mehr als genug lausige Männer in P. & W., keine Frage, aber eben auch genug vernünftige. Ist wohl ein Hirnproblem (Rudelverhalten statt Logik).
Die passt gut zur Versagertruppe der Cdu/Pinocchio.
Zum Eisernen Führungsstil gesellt sich naturgemäß ‚Keine Ahnung von irgend etwas‘ um von der eigenen Inkometenz abzulenken.
Dank Quotenregelung und auch sonst, ist sich Frau im Aufstreben für fast keine Schandtat zu schade.
Frauen im Amt gerade in solchen wo sie keine Kompetenz haben reagieren,regieren so um Ernst genommen zu werden…man versteckt sein Unwissen…🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣