Eine knallharte Klima- und Diversity-Agenda: Auf Tim Cooks Nachfolger bei Apple wartet eine große Baustelle
Führungswechsel bei Apple: Tim Cook wird durch Hardware-Vize John Ternus ersetzt. Trotz des finanziellen Erfolgs des Unternehmens hinterlässt Cook seinem Nachfolger einen Tech-Konzern, dessen Innovationsfunke in den vergangenen Jahren zunehmend erloschen ist – auch wegen seiner aggressiven Diversitäts- und Klimaagenda.
Tim Cook, Apples langjähriger Geschäftsführer, kündigte am Montag amerikanischer Zeit seinen Rücktritt an. Künftig wird er dem Unternehmen lediglich als Vorsitzender des Verwaltungsrats dienen. Abgelöst wird er von Apple-Veteran und Senior Vice President für Hardware John Ternus, der sein Amt am 1. September antreten wird. Ternus wird als künftiger CEO eines der größten und profitabelsten Unternehmen der Welt verantworten. Der Schritt kommt nicht überraschend, er wird jedoch den Kurs eines Konzerns bestimmen, der seit längerem kreativlos und zunehmend festgefahren wirkt.
Trotz bemerkenswerter Umsatzsteigerungen und eines gesunden Aktienkurses schwächelt das iPhone-Unternehmen in den vergangenen Jahren zunehmend. Das liegt hauptsächlich an der Prioritätensetzung Cooks. Während Apple-Urvater Steve Jobs auf einen knallharten Innovationskurs um jeden Preis setzte, verfing sich sein Nachfolger in den vergangenen Jahren zunehmend in einer woken und klimagetriebenen Firmenagenda.
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Damit traf er vielleicht den damaligen Zeitgeist, ohne dabei jedoch wirklich bahnbrechende Neuerungen zu schaffen. Nicht zuletzt durch Donald Trumps erneuten Einzug ins Weiße Haus wurde Cook dazu gezwungen, sich an den Präsidenten anzubiedern, der bereits damit Wahlkampf machte, zahlreiche Diversitätsprogramme (DEI) zurückzurollen.
Als Cook den Konzern im August 2011 übernahm, lag Apples Marktwert bei 350 Milliarden Dollar – seitdem verzehnfachte er den Wert des Unternehmens nahezu. Auch der Aktienkurs deutet auf ein gesundes Wachstum hin: Zuletzt stieg die Aktie im vergangenen Monat um mehr als 6 Prozent. Auf dem Papier machte Cook in den fast 15 Jahren an der Spitze also alles richtig und trotzte allen Kritikern, die damals an seinen Fähigkeiten zweifelten, das Unternehmen in eine neue Ära führen zu können. Der 65-Jährige verwandelte Apple in eine Geldmaschine, die über Jahre enorme Gewinne abwarf und es auch weiterhin tut – jedoch hauptsächlich mit Produkten, die bereits sein Vorgänger Steve Jobs eingeführt hatte.
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Cook gelang es zwar, die bereits etablierten Produkte wie iPhone, MacBook und iPad durch unterschiedliche Preisklassen, Größenvarianten und geschicktes Marketing erfolgreich weiterzuentwickeln und zu monetarisieren. Große Innovationssprünge blieben unter seiner Führung jedoch weitgehend aus. Mit den hauseigenen Kopfhörern, den AirPods, und der Apple Watch brachte Apple zwar vereinzelt sehr erfolgreiche Produkte auf den Markt. Gleichzeitig wurden jedoch andere Entwicklungen wieder eingestellt oder erwiesen sich als Flops – etwa ein MacBook-Modell mit digitaler Menüleiste, der überteuerte „Käsereibe“-Mac Pro oder die bei vielen Kunden unbeliebte Butterfly-Tastatur. Auch Projekte wie die Vision Pro oder der Apple HomePod blieben hinter den Erwartungen zurück.
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Während Apple der Innovationsvorteil zunehmend durch die Finger entglitt, betrieb Cook im Konzern über Jahre hinweg eine aggressive Klima- und Sozialagenda. Laut Cook würde es „wohl keine größere Krise als den Klimawandel“ geben, wie er in einem Interview mit der dpa Ende Oktober 2023 erklärte. Im eigenen Unternehmensbetrieb ist Apple laut eigener Aussage seit 2020 komplett klimaneutral. Zudem kündigte Cook an, alle Lieferkettenprozesse zu 100 Prozent emissionsfrei gestalten zu wollen. Selbst die Verpackungen sollen komplett kunststofffrei produziert werden. Die Batterien sollen ebenfalls aus 100 Prozent recyceltem Kobalt bestehen.
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Apples woke Agenda setzte er mit der Einführung mehrerer sogenannter Diversitätsprogramme (DEI) um. Cook feierte seinen Einsatz für die „LGBT“-Gemeinschaft regelmäßig bei seinen Keynotes, etwa 2025 mit der Einführung eines Pride-Bändchens für die Apple Watch. Auf der World Developers Conference (WWDC), einer Veranstaltung, die jährlich von Apple organisiert wird, führte das Unternehmen Inklusion und Vielfalt sowie Rassengerechtigkeit und Chancengleichheit als Grundpfeiler der Unternehmensphilosophie an. Dabei stellte sich Cook zuletzt 2025 gegen die eigenen Aktionäre, die eine Abwendung von der woken Agenda forderten. Cook wolle dennoch daran festhalten, trotz der Begründung der Aktionäre, dass die Diversitätsvorgaben zu Klagen führen könnten.
Ob der Hardware-Experte Ternus den Ideologiekurs seines Vorgängers übernehmen wird, bleibt offen; der 51-Jährige ist als Produktentwickler im Hintergrund ein unbeschriebenes Blatt. Im Wesentlichen wird es darauf hinauslaufen, wie Ternus mit US-Präsident Trump umgehen wird. Cook hatte selbst einen guten Draht zum Präsidenten, der ihn am Dienstag auf Truth Social als „unglaublichen Kerl“ beschrieb. Dennoch wurde Apples Geschäft trotz seines guten Verhältnisses zu Trump durch Tarifzölle gegen China beeinträchtigt. Als politischer Mensch ist Ternus bisher noch nicht aufgefallen; lediglich eine Spende von 5.800 Dollar an den Demokraten Chuck Schumer aus dem Jahr 2021 ist bekannt. Als künftiger Geschäftsführer Apples wird sich Ternus Trump und anderen Politikern stellen müssen.
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Vor ein paar Jahren hat mir mal ein Freelancer mit Macbook erzählt sein Betreibsystem würde jetzt gendern und er könne dieses „Feature“ nicht deaktivieren.
Für mich als Linux-User ist allein diese Meldung ein Todesurteil für etwaige zukünftige Apple-Nutzung. Apple ist Mainstream und betreibt politische Bevormundung. Ein absolutes Nogo für Hardware und Betreibsystem Hersteller.
Microsoft ist allerdings auf ähnlichen Abwegen unterwegs
Die Genderei bei Apple (gegen den erklärten Wunsch zahlreicher Kunden!) ist ein enormes Ärgernis. Ich kann und will aber auf meine Apple Devices nicht verzichten und habe bei allen, von der Watch über die AppleTVs und die iDevices bis zum Mac, das Betriebssystem auf Englisch umgestellt. Jetzt ist es erträglich. Hoffe, dass der neue Chef zur Vernunft zurückkehrt.
Google ist aber noch schlimmer, was das angeht, die feiern jeden linken Klimaextremismus und jedes „neue Geschlecht“; laut Hörensagen müssen sich die Mitarbeiter dem „Code of Conduct“ unterwerfen, sonst drohen ihnen zwangsweise „Diversitätstrainings“ und ähnlicher Mist.
Naja,dann wissen sie nicht viel über Linux.Da haben auch Aktivisten das Ruder übernommen… https://www.danisch.de/blog/2018/09/18/mehr-zur-torvalds-linux-und-toxischen-codes-of-conducts/
Keine wirklich neuen Produkten seit Steve Jobs Tod. Es muss endlich was passieren im Hause Apple.
Danke, genau das wollte ich eben auch schreiben. Die meisten Apple Jünger von heute checken einfach nicht, dass Sie ständig das Gleiche Produkt kaufen, nur mit neuer Nummerierung am Ende. Seit dem Tod von Herrn Jobs kommt hier praktisch nichts mehr! Der Mann war ein Visionär, doch seit seinem Tod ist Apple nicht mehr das innovative Tech Unternehmen, was es mal war. Schade.
Genau…absoluter Stillstand bei Apple seit Steve Jobs Tod:
Apple Silicon (M1–M5) → eigener Mac-SoC, massiver Performance/Watt-Sprung, Grundlage der heutigen Macs
Apple Watch → meistverkaufte Smartwatch, riesige Stückzahlen
AirPods → dominieren True-Wireless-Markt, Milliardenumsätze
Services (Apple Music, iCloud, App Store, Apple TV+) → >20 % Umsatzanteil, stark wachsend
Apple Pay → global verbreitetes Bezahlsystem, Milliarden Transaktionen
Apple Vision Pro → neue Produktkategorie (noch Nische, technologisch relevant)
Apple Pencil + iPad Pro Ökosystem → Standard im kreativen Bereich
Vertikale Integration (A- + M-Chips, Hardware + Software) → Effizienz- und Performancevorteile, zentrale Apple-Strategie
Apple Macbook Neo mit dem iPhone Chip, der beinahe ausverkauft ist.
Von diesem innovativen Stillstand können deutsche Unternehmen feucht nur träumen.
15 Jahre CEO, Umsatz und Gewinn verviereinhalbfacht, Unternehmenswert verzehnfacht.
Aus Aktionärssicht alles gut, viel richtig, wenig falsch gemacht. Gibt es in Europa oder gar in unserem Land ein Unternehmen mit ähnlicherer Performance?
Ziel erreicht, Pferd tot. Tolle Leistung!
Der typische Deutsche: Ein Schwarzmaler vor dem Herrn…
Wir sprechen hier vom wertvollsten Unternehmen der Welt, das mehr Gewinn pro Jahr macht als viele DAX-Konzerne an Umsatz, aber der gute Deutsche, in dessen Land Milch und Honig die Wände runter läuft und die Rente gesichert ist, behauptet, das Unternehmen/Pferd wäre tot. Unglaublich…
Als das Betriebssystem in Deutschland (MacOS) zum ersten Mal genderte, wollte ich sofort das alte wieder haben. Ging nicht.
Apple war mal gut und teuer, heute nur noch teuer,wie viele andere bekannte Marken, die nur noch absahnen ,vom dummen Konsumenten.
Wann war Apple mal „gut“ ? Die Produkte waren notorisch störanfällig und wurden nur durch Lifestyle beworben. Das man sowas „gut“ nennt, aber im nächsten Satz vom „dummen Konsumenten“ schreibt, wirkt wie ein Geständnis.
Störanfällig? Ich nutze ein Iphone 11 von 2019, das läuft seitdem zuverlässig und vollkommen ohne Störung. Hatte zwischendurch beruflich ein Android-Gerät, das mich regelmäßig mit Kinkerlitzchen abgenervt hat und aus irgendwelchen Gründen nicht das tat, was ich von ihm wollte; ich gebe aber zu, daß das jetzt besser geworden ist. Trotzdem kein Vergleich zum Iphone.
Naja unter störanfällig stelle ich mir was anderes vor. Welches System hat denn nicht Fehler? Die gibt es bei Windows, bei Linux und natürlich auch bei den diversen Apple-Systemen.
also ich hatte seit dem Jahr 2000 durchgehend Apple Geräte. Ich betone dass ich nie, noch nie eine Reparatur oder Ausfall hatte. Hier von Schrott oder dummen Konsumenten zu reden ist eigentlich eine Unverschämtheit.
Fortsetzung aufgrund der Zeichenlimitierung:
Das ist kein Vergleich zu den Windows-Laptops, die in der gleichwertigen Leistungsklasse viel teurer sind, in der Haptik absolut minderwertig sind und den Arbeitstag zunichte machen, wenn man das Netzteil nicht ständig dabei hat…
Ich war bis zum Erscheinen vom M1 und MacOS BigSur ein absoluter Windows-Fan. Apple hat auch keine fehlerfreie Software (gerade das aktuelle Liquid Glass ist eine Zumutung), aber wenn ich auf Winfuture mindestens monatlich lese, dass ein Zwangs-Windows-Update wieder etliche Installationen zerschossen hat und Windows 11 eh MacOS kopieren will, kann ich auch direkt zum Original greifen…
Lieber LMS.
Definiere mal bitte „produktiv“. Ich nutze als Firmenchef aufgrund der Synchronisation über alle Geräte und dem „Out of the box“-Gedöns seit einigen Jahren nur noch Apple, nachdem ich vorher 30 Jahre Windows hatte.
Bei dem was ich damit mache, entstehen über beantwortete Emails, an die Mitarbeiter verteilte Aufgaben usw. 7-stellige Jahresumsätze. Ist das für dich „produktiv“ oder ist „produktiv“ für dich nur dann, wenn man auf dem Gerät eigene Programme codet oder Videos bearbeitet?
Die „minimalistische Technik“, aktuell einen „uralten“ M3 im Laptop für unterwegs, ist für das was ich mit dem Gerät mache meilenweit überdimensioniert. Aber wenn das Teil dann gelegentlich mal etwas intensiver arbeiten muss, tut es das schneller als die X86-Geräte und die Technik ist anscheinend SO minimalistisch und schlecht, dass ich das MacBook Air grundsätzlich immer nur schnappen und zum Kundentermin fahren kann, auch wenn das Teil seit 5 oder 6 Tagen keine Steckdose mehr gesehen hat.
„Unverschämtheit“? Das ist genau die Art von hyper-emotionaler Reaktion die ich von einem Apple Nutzer erwarte. Es ist immer minimalistische Technik gewesen für Leute die damit sowieso nicht produktiv sind.
Störanfällig??? Was ein Bullshit. Mein Mac pro läuft seit 10 Jahren ohne einen Absturz. An die Rechenleistung kommt kein normaler Pc, auch kein Gamer Pc ran. Versuchen Sie mal Videoschnitt mit 6 K Rohmaterial, oder 128 Kanal Musik zu machen auf ihren Pc, da lach ich mich kaputt
@Aahla ich habe einen G3 von 1998 und ist 28 Jahre alt und läuft hervorragend meine grafischen Arbeiten mache ich alle auf diesem Mac. Natürlich habe ich auch einen neueren Mac.
Rechenleistung? Lol, höchstens für spezielle Anwendungen mit reduziertem Befehlssatz, weil die nicht mehr können. Apple kackt gegen z.B. AMD komplett ab, wenn es um den Vergleich bei normalen Anwendungen geht.
Die Störanfälligkeit kann ich nicht bestätigen, die ist genauso durchwachsen wie bei anderen Geräten. Aber die Inkompatibilität sucht ihresgleichen!
Selbst der inzwischen als „uralt“ geltende M1 steckt deinen 10 Jahre Intel-Mac mit links in die Hosentasche.
Du darfst ja gerne zufrieden mit deinem MacPro sein, den du anscheinend heute noch abzahlst, aber dann rede doch nicht so einen Müll, dass dieser grottige Intel-Müll die Champions-League wäre.
Nicht ohne Grund hat Apple den Intel-Kram über Bord geschmissen und ihre eigenen CPUs entwickelt, von denen direkt die erste Generation den ganzen CPU-Markt erschüttert hat, da leistungsfähiger bei einem Bruchteil des Stromverbrauchs…
Das Gegenteil ist eher der Fall. Ich hatte im Laufe der letzten 20 Jahren diverse Apple Geräte. Keines der Geräte war oder ist störanfällig. Viele meiner alten Geräten habe ich inzwischen an meine Kinder und Bekannte weitergeben als ich mir die neuste Generation aufgrund meiner Arbeit zulegen musste. Alle erfreuen sich immer noch an den Produkten nach x Jahren in Gebrauch.
So ist es. Von diesem Schrott hab ich noch nie was gekauft. Linksversiffte Firmen meide ich übrigens wie der Teufel das Weihwasser….
Foxcon gehört Apple?
Geschimpfe über „linksversiffte Firmen“ sagt nichts über die Technik. Apple Fabriken wie Foxnn sind Sklavereibetriebe, daran ist überhaupt nichts „linksversifft“. Das ist dummes Gewäsch von und für Mongos die eine Regenbogenflagge sehen und emotional reagieren wie gestörte Frauen oder Kleinkinder. Auch ein Geständnis dass man sich dabei selbst mit dem Teufel und dem Weihwasser vergleicht. Clown.
Wenn ich diesen abgedroschenen Blödsinn lese, könnte ich im Dreieck springen. Dieses Stammtisch-Gebrabbel ist Nonsens. Jeder, der in Audio, Video oder Bild arbeitet, kann dir aus dem Stand Gründe nennen, warum Apple in vielen Bereichen schlicht besser ist. Alleine die architekturbedingte Latenzzeit im Audiobereich wäre hier zu erwähnen. Farbechtheit, Kontrast, Farbwiedergabe etc.pp.
Auch ein Microsoft Surface Pro 9 oder vergleichbare Geräte, die qualitativ mithalten, liegen preislich auf ähnlichem Niveau.
Das abgelutschte Argument „Beim Mac bekommst du nur 8 GB RAM für teuer Geld“ ist auch Nonsens den planlose gerne wiederkäuen. Durch die Architektur der Apple M1 bis Apple M3 (Unified Memory, hohe Bandbreite, enge Integration mit macOS) wird RAM wesentlich effizienter genutzt.
Apple ist wie Kirche: Glauben an das Elitäre.
Das ist deren Geschäftsmodell.
Nee, nichts für mich.
Ich bau mir meine Rechner nach meinen Bedürfnissen mit passender Hardware lieber selber und nutze Linux. Man kann auch das eine oder andere Laptop refurbished kaufen oder seber aufrüsten.
Das ist der Weg.
Video von dem Kanal kommt gerade richtig.
Passt zu meinem Kommentar
:::
Zitat Youtube
Jede Menge günstige Laptops findet man im Netz auf dem Gebrauchtmarkt. Viele Modelle oft für nur 50 Euro, meistens in gutem Zustand, die sonst irgendwo privat in Schubladen verstauben. Aberw as können solche Laptops noch im Jahr 2026?
Sind sie Edelschrott und komplett veraltet oder doch nicht so obsolet wie gedacht? Schaut mal im Video wie sich das gezeigte 50 Euro Laptop mit Windows, Linux Mint und ZorinOS bewährt.
Was kann ein 50 Euro Laptop ??
https://www.youtube.com/watch?v=6DOgQus_dl0
…!!
„Das ist der Weg“ für Loser.
In der Zeit, wo du nach günstiger Hardware gesucht hast, habe ich schon soviel Geld gemacht, dass ich mir einfach ein Apple-Gerät kaufe, das mir finanziell dann nicht weh tut und bin froh, die Zeit, wo du noch alles mit Linux am einrichten bist, bei schönem Wetter am Strand oder in der Eisdiele zu sitzen und das schöne Wetter zu genießen.
Linux ist in der Serverlandschaft erstklassig und Valve macht mit dem SteamOS auch einiges richtig (da die Hardware-Ressourcen dann für die Spiele zur Verfügung stehen und nicht 40% davon von Windows belegt sind).
Aber Linux ist auch nach 30 Jahren für den normalen Privatanwender eine Zumutung und gilt auch nach 30 Jahren nur als Bastel-OS für Leute mit zu viel Freizeit.
Es sei Dir gegönnt.
Mich stört Deine Einstellung nicht.
Schon diese „knallharte Klima- und Diversity-Agenda“ für sich allein ist MEHR ALS GRUND GENUG, keine Produkte von diesem Konzern zu erwerben.
Grundsätzlich hast du recht. Mir steigt auch jedes Mal der Puls auf, wenn ich beim AppleTV usw. mit „Benutzer:innen“ begrüßt werde.
Aber: Ist man kein Zocker, der eine potente Grafikkarte im Rechner braucht/will, führt kein vernünftiger Weg an Apple vorbei. Nicht weil Apple so toll ist, sondern weil der Wettbewerb so schlecht ist. =(
Und „Teuer“ ist inzwischen auch nur noch relativ. Über die iPhones für 1.000€ wurde immer geschimpft. Die ebenbürtigen Samsung-Teile kosten inzwischen mehr als iPhones und sind voller Bloatware. Und greift man zu günstigeren Android-Geräten, wie Xiaomi, hat man ein OS drauf, das eine Standleitung nach China hat (und auch massiv Bloatware).
Bei den Laptops hat MS seine Surface aktuell mal eben um 50% verteuert – als Reaktion auf Apple MacBook Neo, das für das Gebotene ein Schnapperangebot ist… Und ein MacBook Air kostet auch nur bei Apple die 1.200 oder 1.300 Taler. Bei Amazon kriegt man sie immer zwischen 800 und 900 Euro – konkurrenzlos…
Keine Innovation? Für Laien ohne Ahnung vielleicht. Die neuen Apple-Sillicon sind extrem sparsam. Man bekommt viel Leistung bei wenig Stromverbrauch. Die Laptops laufen über acht Stunden und Power-User sparen bis zu 200-300 € pro Jahr an Energiekosten.
Laien sind immer ohne Ahnung. Power User nutzen äußerst selten Apple … warum auch? Energie wird gespart, so, so …
Definiere „Power User“ und bitte Belege dazu, dass diese mehrheitlich kein Apple nutzen… =)
Ich weiß z.B. dass Apple in Filmstudios der Quasi-Standard ist – und diese Branche würde ich persönlich zu „Power User“ zählen.
Und auch ohne „Power User“ zu sein ist das nicht falsch was er sagt.
Ich habe seit 30 Jahren immer meine PCs 24/7 laufen, weil ich keinen Bock drauf habe an den PC zu kommen, erst einzuschalten und dann aufs Booten und endgültig fertigem Laden aller Dienste zu warten.
Mein X86-PC, den ich nur noch für Spiele habe, verbraucht im Idle 75 Watt. Mein Mac Mini mit M4-CPU verbraucht nur 6-7 Watt. Das sind bei einem Strompreis von 0,35€ mal eben 230€ Differenz pro Jahr. Da hast du nach 2,5 Jahren den MacMini alleine durch die Stromkostenersparnis abbezahlt…
Die laufen mindestens 10 Stunden mit dem Akku. Nicht wie Windows Gurken nach 3-4 Stunden doof in die dunkle Röhre schauen. Die Meisten die Apple hier schlecht reden hatten noch nie ein Gerät und wiederholen nur den Stammtisch-Nonsens. Als langjähriger Netzwerkadmin und Windows aber auch Linux Poweruser gibt es derzeit für den Otto Normalverbraucher (abgesehen von Gamern, was sich auch langsam dank Steam und Entwicklungen bei Linux ändert) nichts Besseres als ein Macbook. Wenn ich nicht viel Geld habe, würde ich sogar nen 12 Jahre alten Macbook Pro jeder 600 € Gurke mit Windows darauf vorziehen.
Apple kann man für wokenes und den aktuellen KI-Rückstand kritisieren, das stimmt. Aber dieses pauschale Bashing ist schlicht daneben. Tim Cook hat Apple seit 2011 von rund 350 Mrd. $ auf knapp 4 Bio. $ geführt. Die heutigen iPads und Macs mit M-Chips haben exakt nichts mehr mit Steve Jobs zu tun.
Der Wechsel zu Apple Silicon war ein massiver Technologiesprung: hohe Leistung, extreme Effizienz, volle Kontrolle über Hard- und Software. Das ist kein Detail, das ist ein strategischer Volltreffer. Auch im Hinblick auf Apples Macbook Neo.
Währenddessen liefert Windows 11 Performance-Probleme, fragwürdige Features wie Recall und aggressive Integration von Copilot plus Werbung trotz Lizenzkosten.
Von „keiner Innovation“ zu reden ist schlicht unsauber. Apple liefert aktuell sehr starke Hardware, stabile Systeme und ein klar funktionierendes Gesamtpaket. Ich bin alles nur kein Apple Fanboy. Poweruser seit Win3.11 for Workgroups und MS-DoS sowie berufsbedingter Linux Terminal-User.
Habe mal.ein iPhone in der Hand gehabt. Keine schönen Geräte, da greife ich viel lieber zu einem chinesischen Hersteller. Sonst Interessiert mich Apple nicht.
Chinesische Geräte sind ehrlicher, verkaufen sich nicht als Apple aus der Nachbarshalle… 😇😁😁😁
ehrlicher vielleicht, aber wie lange.)
Tim Cook ist bekennender Schwuler. Aufgrund seines Alters ist es gut möglich, das er am Anfang seiner Karriere deswegen „Schwierigkeiten“ hatte. Dies würde erklären weshalb die damaligen Ungerechtigkeiten heute so vehement vertritt.
Andererseits zeigt gerade sein Beispiel, das man auch als Schwuler Chef eines der einflussreichsten Firmen der Welt leiten kann.
Die Schwulen habe erst wirklich Probleme bekommen, als Nicht-Schwule-Linke sie als Opfer stilisiert haben, um sich als deren ungefragte „Retter“ aufzuspielen und sich selbst als höhere moralische Instanz zu fühlen.
Früher hat man nur gefragt ob Elton John gute Musik macht, seine sexuellen Vorlieben haben niemanden wirklich interessiert. Ob es für sich selbst gute Musik ist, ist natürlich Geschmacksache. Das ist zwar ein Prominenter, aber auch im direkten Umfeld war das nie anders. Man war entweder gut oder schlecht in seiner Tätigkeit. Das war das einzige was zählt.
Lasst euch nicht irgendwas von den Woken einreden! Bei den meisten einfachen Menschen gibt es keinen strukturellen Schwulenhass, auch keine strukturellen Rassismus. Es sind immer nur einige wenige und laute Menschen gewesen. Teilweise waren es leider auch Menschen mit zu viel Macht.
Cook wurde genau deshalb als schwuler verheirateter Mann installiert, nicht weil er ein fähiger Macher wäre.
Cook schwul? Das erklärt, warum er auf dem Bild mit Trump so deplatziert wirkt.
Als ob irgendjemand interessiert, mit wieviel Gramm Plastik sein 1000-Euro Apfel verpackt ist.. Mich jedenfalls nicht, denn ich kaufe keine überteuerten faulen Äpfel.
Der nächste Stammtisch-Plauderer, der noch nie nen „faulen Apfel“ genutzt hatte. Erkläre mal, was genau stört dich bei Apple, abgesehn von den 1000€? Dass es keien 300 € Plastikgurke ist, die dir nach 3 Jahren um die Ohren fliegt und nach 2 Jahren nur noch die Hälfte (wenn überhaupt) wert ist? Was explizit funktioniert für dich am auf nem Macbook oder iPad nicht?
Wir sind wieder beim Thema „Go woke, go broke“, Bürgern was aufzwingen wollen geht immer in die Hose! Wann lernt dies diese Minderheit?
Na, dann geht’s ja vielleich bald auch mal wieder in die richtige Richtung. Mit Betriebs-Opa Tim war da leider kein Staat zu machen.
„Während Apple-Urvater Steve Jobs auf einen knallharten Innovationskurs um jeden Preis setzte, verfing sich sein Nachfolger in den vergangenen Jahren zunehmend in einer woken und klimagetriebenen Firmenagenda.“
–
Das hat man insbesondere im deutschsprachigen Raum kennengelernt, indem die deutsche Sprachdatei der Apple OSes konsequent die „woke“ Schwachmatensprache unabschaltbar implementiet bekam! Für mich war das DER Grund, Apple den Rücken zu kehren!
Cook hat aus Apple eine seelenlose Cash Cow gemacht, immer weniger Innovation, immer weniger Service, immer weniger Apple Philosophy. Nur die hohen Preise sind als Markenzeichen geblieben.
Das Gendern und die Diversity nervt nur noch!
Apple liefert völlig überteuerte 0815 Lifestyleprodukte die maximal Inkompatibel zu anderen Computerwelten sind. Die Produkte sind aufgrund tausendfacher Unzulänglichgkeiten leicht von NSA und BKA zu überwachen und trotzdem verkauft sich dieser Schrott immer noch ziemlich gut. Klimaneutralität seit 2020 ist natürlich voll gelogen, weil Hardwareentwicklung und Fertigung ausschliesslich in Fernost stattfindet und die Asiaten sich von wegen Lieferketten nicht in die Karten schauen lassen. Apple unterhält keine einzige Fertigungsstätte und hat deshalb auch keinerlei Überblick wieviele Hintertüren die Chinesen noch zusätzlich mit einbauen.
….richtig, Apple hat viele strategische Fehler gemacht, z.B. den Technologietransfer nach Fernost, aus dem massive Abhängigkeiten entstanden sind. Cook war auch kein Marketer, immer nur Cash Cow hält kein Unternehmen auf Dauer aus. Zudem hat sich der „Apple Stall Geruch“ aufgelöst, Apple ist genauso seelenlos wie Windows.
Sorry, aber der Artikel wirkt irgendwie als wenn er von der Tagesschau stammt und nur zum Schlechtreden da ist.
Die „Diversity“-Scheiße von Cook widert einen wirklich an. Man braucht sich nur die Keynotes oder die Werbung von ihnen anschauen, wo man das Gefühl hat, dass es keine „weißen Heteros“ auf der Welt gibt und jeder Speaker krampfhaft irgendeinen Regenbogenhintergrund haben MUSS, weil er sonst nicht auftreten darf.
Aber:
Da sind so einige Falschbehauptungen drin, die SO nicht stimmen.
Z.B., dass alle erfolgreichen Produkte von Apple aus der Zeit von Steve Jobs stammen würden. Spontan fällt mir die Apple Watch ein, die 2014 erschien (Cook übernahme Apple 2011) und die meistverkaufte Uhr der Welt ist.
Auch die AirPods als meistverkaufte In-Ears der Welt erschienen erst 2016 und damit zu 10.000% in Cooks Wirkungszeit.
Siri ist in der Tat eine absolute Katastrophe, aber basiert nicht auf Google Gemini, wie behauptet. Erst Siri 2 wird das tun und steht noch bevor.
Klima- und Diversitätsscheisse, die Geißeln unserer Zeit. Scheint aber zumindest für die Abschreckung von Kunden tauglich zu sein.
Apple ist das führende Tech Unternehmen welches das Internet in die Hosentasche von jedem Hinz und Kunz gebracht hat und ihr schreibt diesen Murks von wegen muh diversity weil ihr euch nicht traut zu schreiben „ich will hier keine Farbigen“.
Das Internet in der Hosentasche besiegelte endgültig das Ende einer freien und autonomen Gesellschaft. Das sollte das eigentliche Thema sein. Über Äußerlichkeiten zu sprechen, ist stinklangweilig.
die schuld an der besiegelung ist aber nicht dem internet in der hosentasche zuzuschreiben.
es ist nur ein einfach vorhandenes, passives werkzeug.
haben nicht eher die menschen schuld, die es missbrauchen?
denn egal, was der mensch hervorbringt, es wird immer auch missbraucht werden koennen.
menschen sind so.
„menschen sind so.“
„Ich bin 14 und das ist deep“
Das Ende der autonomen Gesellschaft kommt nicht vom Smartphone. Es kommt von den meisten derzeitigen Politikern. Diese missbrauchen ständig ihre Macht.
„das Ende einer freien und autonomen Gesellschaft“
Wie kann man so realitätsfremd sein sowas zu behaupten, dass universelle Teilhabe und Marktzugang genau das Gegenteil von dem wäre, was es ist. Ehrlich gemeinte Frage. Dass es sich bei Hautfarbe um Äußerlichkeiten handeln würde ist genau so abgedreht. Auf der einen Seite willst du antiegalitär argumentieren, auf der anderen Seite dann radikal egalitär. Wie kommt man zu so einer schizoiden Ansicht?
Das zugrundeliegende Problem Ihrer Annahme besteht darin, dass Sie Technologie mit Freiheit gleichsetzen. Technologie ist jedoch zunächst völlig neutral. Erst durch die Nutzung durch den Menschen erhält sie eine Wertung. Die Geschichte zeigt, dass Technologie nicht selten das Schlechteste im Menschen hervorbringt. Und seien wir ehrlich: Was genau hat das Smartphone im Leben der Menschen wirklich verbessert, das sich nicht letztlich auf reine Bequemlichkeit reduzieren ließe? Meines Erachtens: rein gar nichts. Und Bequemlichkeit ist der Tod jeder Freiheit.
Hat niemand gesagt
Apple ist vorbei … Auch auffällig, wer Apple nutzt .. Statussymbol war gestern.