Eine knallharte Klima- und Diversity-Agenda: Auf Tim Cooks Nachfolger bei Apple wartet eine große Baustelle
Führungswechsel bei Apple: Tim Cook wird durch Hardware-Vize John Ternus ersetzt. Trotz des finanziellen Erfolgs des Unternehmens hinterlässt Cook seinem Nachfolger einen Tech-Konzern, dessen Innovationsfunke in den vergangenen Jahren zunehmend erloschen ist – auch wegen seiner aggressiven Diversitäts- und Klimaagenda.
Tim Cook, Apples langjähriger Geschäftsführer, kündigte am Montag amerikanischer Zeit seinen Rücktritt an. Künftig wird er dem Unternehmen lediglich als Vorsitzender des Verwaltungsrats dienen. Abgelöst wird er von Apple-Veteran und Senior Vice President für Hardware John Ternus, der sein Amt am 1. September antreten wird. Ternus wird als künftiger CEO eines der größten und profitabelsten Unternehmen der Welt verantworten. Der Schritt kommt nicht überraschend, er wird jedoch den Kurs eines Konzerns bestimmen, der seit längerem kreativlos und zunehmend festgefahren wirkt.
Trotz bemerkenswerter Umsatzsteigerungen und eines gesunden Aktienkurses schwächelt das iPhone-Unternehmen in den vergangenen Jahren zunehmend. Das liegt hauptsächlich an der Prioritätensetzung Cooks. Während Apple-Urvater Steve Jobs auf einen knallharten Innovationskurs um jeden Preis setzte, verfing sich sein Nachfolger in den vergangenen Jahren zunehmend in einer woken und klimagetriebenen Firmenagenda.
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Damit traf er vielleicht den damaligen Zeitgeist, ohne dabei jedoch wirklich bahnbrechende Neuerungen zu schaffen. Nicht zuletzt durch Donald Trumps erneuten Einzug ins Weiße Haus wurde Cook dazu gezwungen, sich an den Präsidenten anzubiedern, der bereits damit Wahlkampf machte, zahlreiche Diversitätsprogramme (DEI) zurückzurollen.
Als Cook den Konzern im August 2011 übernahm, lag Apples Marktwert bei 350 Milliarden Dollar – seitdem verzehnfachte er den Wert des Unternehmens nahezu. Auch der Aktienkurs deutet auf ein gesundes Wachstum hin: Zuletzt stieg die Aktie im vergangenen Monat um mehr als 6 Prozent. Auf dem Papier machte Cook in den fast 15 Jahren an der Spitze also alles richtig und trotzte allen Kritikern, die damals an seinen Fähigkeiten zweifelten, das Unternehmen in eine neue Ära führen zu können. Der 65-Jährige verwandelte Apple in eine Geldmaschine, die über Jahre enorme Gewinne abwarf und es auch weiterhin tut – jedoch hauptsächlich mit Produkten, die bereits sein Vorgänger Steve Jobs eingeführt hatte.
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Cook gelang es zwar, die bereits etablierten Produkte wie iPhone, MacBook und iPad durch unterschiedliche Preisklassen, Größenvarianten und geschicktes Marketing erfolgreich weiterzuentwickeln und zu monetarisieren. Große Innovationssprünge blieben unter seiner Führung jedoch weitgehend aus. Mit den hauseigenen Kopfhörern, den AirPods, und der Apple Watch brachte Apple zwar vereinzelt sehr erfolgreiche Produkte auf den Markt. Gleichzeitig wurden jedoch andere Entwicklungen wieder eingestellt oder erwiesen sich als Flops – etwa ein MacBook-Modell mit digitaler Menüleiste, der überteuerte „Käsereibe“-Mac Pro oder die bei vielen Kunden unbeliebte Butterfly-Tastatur. Auch Projekte wie die Vision Pro oder der Apple HomePod blieben hinter den Erwartungen zurück.
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Während Apple der Innovationsvorteil zunehmend durch die Finger entglitt, betrieb Cook im Konzern über Jahre hinweg eine aggressive Klima- und Sozialagenda. Laut Cook würde es „wohl keine größere Krise als den Klimawandel“ geben, wie er in einem Interview mit der dpa Ende Oktober 2023 erklärte. Im eigenen Unternehmensbetrieb ist Apple laut eigener Aussage seit 2020 komplett klimaneutral. Zudem kündigte Cook an, alle Lieferkettenprozesse zu 100 Prozent emissionsfrei gestalten zu wollen. Selbst die Verpackungen sollen komplett kunststofffrei produziert werden. Die Batterien sollen ebenfalls aus 100 Prozent recyceltem Kobalt bestehen.
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Apples woke Agenda setzte er mit der Einführung mehrerer sogenannter Diversitätsprogramme (DEI) um. Cook feierte seinen Einsatz für die „LGBT“-Gemeinschaft regelmäßig bei seinen Keynotes, etwa 2025 mit der Einführung eines Pride-Bändchens für die Apple Watch. Auf der World Developers Conference (WWDC), einer Veranstaltung, die jährlich von Apple organisiert wird, führte das Unternehmen Inklusion und Vielfalt sowie Rassengerechtigkeit und Chancengleichheit als Grundpfeiler der Unternehmensphilosophie an. Dabei stellte sich Cook zuletzt 2025 gegen die eigenen Aktionäre, die eine Abwendung von der woken Agenda forderten. Cook wolle dennoch daran festhalten, trotz der Begründung der Aktionäre, dass die Diversitätsvorgaben zu Klagen führen könnten.
Ob der Hardware-Experte Ternus den Ideologiekurs seines Vorgängers übernehmen wird, bleibt offen; der 51-Jährige ist als Produktentwickler im Hintergrund ein unbeschriebenes Blatt. Im Wesentlichen wird es darauf hinauslaufen, wie Ternus mit US-Präsident Trump umgehen wird. Cook hatte selbst einen guten Draht zum Präsidenten, der ihn am Dienstag auf Truth Social als „unglaublichen Kerl“ beschrieb. Dennoch wurde Apples Geschäft trotz seines guten Verhältnisses zu Trump durch Tarifzölle gegen China beeinträchtigt. Als politischer Mensch ist Ternus bisher noch nicht aufgefallen; lediglich eine Spende von 5.800 Dollar an den Demokraten Chuck Schumer aus dem Jahr 2021 ist bekannt. Als künftiger Geschäftsführer Apples wird sich Ternus Trump und anderen Politikern stellen müssen.
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Vor ein paar Jahren hat mir mal ein Freelancer mit Macbook erzählt sein Betreibsystem würde jetzt gendern und er könne dieses „Feature“ nicht deaktivieren.
Für mich als Linux-User ist allein diese Meldung ein Todesurteil für etwaige zukünftige Apple-Nutzung. Apple ist Mainstream und betreibt politische Bevormundung. Ein absolutes Nogo für Hardware und Betreibsystem Hersteller.
Microsoft ist allerdings auf ähnlichen Abwegen unterwegs
Keine wirklich neuen Produkten seit Steve Jobs Tod. Es muss endlich was passieren im Hause Apple.
15 Jahre CEO, Umsatz und Gewinn verviereinhalbfacht, Unternehmenswert verzehnfacht.
Aus Aktionärssicht alles gut, viel richtig, wenig falsch gemacht. Gibt es in Europa oder gar in unserem Land ein Unternehmen mit ähnlicherer Performance?
Apple war mal gut und teuer, heute nur noch teuer,wie viele andere bekannte Marken, die nur noch absahnen ,vom dummen Konsumenten.
Wann war Apple mal „gut“ ? Die Produkte waren notorisch störanfällig und wurden nur durch Lifestyle beworben. Das man sowas „gut“ nennt, aber im nächsten Satz vom „dummen Konsumenten“ schreibt, wirkt wie ein Geständnis.
Störanfällig??? Was ein Bullshit. Mein Mac pro läuft seit 10 Jahren ohne einen Absturz. An die Rechenleistung kommt kein normaler Pc, auch kein Gamer Pc ran. Versuchen Sie mal Videoschnitt mit 6 K Rohmaterial, oder 128 Kanal Musik zu machen auf ihren Pc, da lach ich mich kaputt
@Aahla ich habe einen G3 von 1998 und ist 28 Jahre alt und läuft hervorragend meine grafischen Arbeiten mache ich alle auf diesem Mac. Natürlich habe ich auch einen neueren Mac.
also ich hatte seit dem Jahr 2000 durchgehend Apple Geräte. Ich betone dass ich nie, noch nie eine Reparatur oder Ausfall hatte. Hier von Schrott oder dummen Konsumenten zu reden ist eigentlich eine Unverschämtheit.
„Unverschämtheit“? Das ist genau die Art von hyper-emotionaler Reaktion die ich von einem Apple Nutzer erwarte. Es ist immer minimalistische Technik gewesen für Leute die damit sowieso nicht produktiv sind.
Das Gegenteil ist eher der Fall. Ich hatte im Laufe der letzten 20 Jahren diverse Apple Geräte. Keines der Geräte war oder ist störanfällig. Viele meiner alten Geräten habe ich inzwischen an meine Kinder und Bekannte weitergeben als ich mir die neuste Generation aufgrund meiner Arbeit zulegen musste. Alle erfreuen sich immer noch an den Produkten nach x Jahren in Gebrauch.
So ist es. Von diesem Schrott hab ich noch nie was gekauft. Linksversiffte Firmen meide ich übrigens wie der Teufel das Weihwasser….
Geschimpfe über „linksversiffte Firmen“ sagt nichts über die Technik. Apple Fabriken wie Foxnn sind Sklavereibetriebe, daran ist überhaupt nichts „linksversifft“. Das ist dummes Gewäsch von und für Mongos die eine Regenbogenflagge sehen und emotional reagieren wie gestörte Frauen oder Kleinkinder. Auch ein Geständnis dass man sich dabei selbst mit dem Teufel und dem Weihwasser vergleicht. Clown.
Apple ist wie Kirche: Glauben an das Elitäre.
Das ist deren Geschäftsmodell.
Nee, nichts für mich.
Ich bau mir meine Rechner nach meinen Bedürfnissen mit passender Hardware lieber selber und nutze Linux. Man kann auch das eine oder andere Laptop refurbished kaufen oder seber aufrüsten.
Das ist der Weg.
Video von dem Kanal kommt gerade richtig.
Passt zu meinem Kommentar
:::
Zitat Youtube
Jede Menge günstige Laptops findet man im Netz auf dem Gebrauchtmarkt. Viele Modelle oft für nur 50 Euro, meistens in gutem Zustand, die sonst irgendwo privat in Schubladen verstauben. Aberw as können solche Laptops noch im Jahr 2026?
Sind sie Edelschrott und komplett veraltet oder doch nicht so obsolet wie gedacht? Schaut mal im Video wie sich das gezeigte 50 Euro Laptop mit Windows, Linux Mint und ZorinOS bewährt.
Was kann ein 50 Euro Laptop ??
https://www.youtube.com/watch?v=6DOgQus_dl0
…!!
Keine Innovation? Für Laien ohne Ahnung vielleicht. Die neuen Apple-Sillicon sind extrem sparsam. Man bekommt viel Leistung bei wenig Stromverbrauch. Die Laptops laufen über acht Stunden und Power-User sparen bis zu 200-300 € pro Jahr an Energiekosten.
Laien sind immer ohne Ahnung. Power User nutzen äußerst selten Apple … warum auch? Energie wird gespart, so, so …
Habe mal.ein iPhone in der Hand gehabt. Keine schönen Geräte, da greife ich viel lieber zu einem chinesischen Hersteller. Sonst Interessiert mich Apple nicht.
Chinesische Geräte sind ehrlicher, verkaufen sich nicht als Apple aus der Nachbarshalle… 😇😁😁😁
Ich bin jedenfalls sehr froh dass der Ladestecker an der Unterseite meiner Apple Maus ist. Diese Inovation ist einfach genial. Und in England kann man sein Iphone nicht mehr benutzen wenn man sein Alter nicht mit Kreditkarte oder Führerschein nachweisen kann.
Apple ist das erfolgreichste Unternehmen genauso wie Pistorius der beliebteset Politiker Dodolands ist.
Als ob irgendjemand interessiert, mit wieviel Gramm Plastik sein 1000-Euro Apfel verpackt ist.. Mich jedenfalls nicht, denn ich kaufe keine überteuerten faulen Äpfel.
Tim Cook ist bekennender Schwuler. Aufgrund seines Alters ist es gut möglich, das er am Anfang seiner Karriere deswegen „Schwierigkeiten“ hatte. Dies würde erklären weshalb die damaligen Ungerechtigkeiten heute so vehement vertritt.
Andererseits zeigt gerade sein Beispiel, das man auch als Schwuler Chef eines der einflussreichsten Firmen der Welt leiten kann.
erfolgreichste Firma?
Eine völlig überzeichnete Aktie ist nur Beweis einer Investitionsblase.
Eine erfolgreiche Firma misst man nicht nur an Absatzzahlen oder dem Aktienkurs, sondern vor allem an Profitabilität, Cashflow, Marktstellung und Zukunftsfähigkeit. Der Aktienkurs spiegelt zudem oft Erwartungen wider.
Wenn man das zu Grunde legt kann man schon sagen das Apple nicht umsonst unter den Top 3 erfolgreichsten Firmen der Welt ist.
Cook schwul? Das erklärt, warum er auf dem Bild mit Trump so deplatziert wirkt.
Wir sind wieder beim Thema „Go woke, go broke“, Bürgern was aufzwingen wollen geht immer in die Hose! Wann lernt dies diese Minderheit?
„Während Apple-Urvater Steve Jobs auf einen knallharten Innovationskurs um jeden Preis setzte, verfing sich sein Nachfolger in den vergangenen Jahren zunehmend in einer woken und klimagetriebenen Firmenagenda.“
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Das hat man insbesondere im deutschsprachigen Raum kennengelernt, indem die deutsche Sprachdatei der Apple OSes konsequent die „woke“ Schwachmatensprache unabschaltbar implementiet bekam! Für mich war das DER Grund, Apple den Rücken zu kehren!
Apple ist das führende Tech Unternehmen welches das Internet in die Hosentasche von jedem Hinz und Kunz gebracht hat und ihr schreibt diesen Murks von wegen muh diversity weil ihr euch nicht traut zu schreiben „ich will hier keine Farbigen“.
Das Internet in der Hosentasche besiegelte endgültig das Ende einer freien und autonomen Gesellschaft. Das sollte das eigentliche Thema sein. Über Äußerlichkeiten zu sprechen, ist stinklangweilig.
die schuld an der besiegelung ist aber nicht dem internet in der hosentasche zuzuschreiben.
es ist nur ein einfach vorhandenes, passives werkzeug.
haben nicht eher die menschen schuld, die es missbrauchen?
denn egal, was der mensch hervorbringt, es wird immer auch missbraucht werden koennen.
menschen sind so.
„menschen sind so.“
„Ich bin 14 und das ist deep“
„das Ende einer freien und autonomen Gesellschaft“
Wie kann man so realitätsfremd sein sowas zu behaupten, dass universelle Teilhabe und Marktzugang genau das Gegenteil von dem wäre, was es ist. Ehrlich gemeinte Frage. Dass es sich bei Hautfarbe um Äußerlichkeiten handeln würde ist genau so abgedreht. Auf der einen Seite willst du antiegalitär argumentieren, auf der anderen Seite dann radikal egalitär. Wie kommt man zu so einer schizoiden Ansicht?
Das zugrundeliegende Problem Ihrer Annahme besteht darin, dass Sie Technologie mit Freiheit gleichsetzen. Technologie ist jedoch zunächst völlig neutral. Erst durch die Nutzung durch den Menschen erhält sie eine Wertung. Die Geschichte zeigt, dass Technologie nicht selten das Schlechteste im Menschen hervorbringt. Und seien wir ehrlich: Was genau hat das Smartphone im Leben der Menschen wirklich verbessert, das sich nicht letztlich auf reine Bequemlichkeit reduzieren ließe? Meines Erachtens: rein gar nichts. Und Bequemlichkeit ist der Tod jeder Freiheit.
Hat niemand gesagt
Apple ist vorbei … Auch auffällig, wer Apple nutzt .. Statussymbol war gestern.