Satzungsänderung
Aus Angst vor Gender-Kritikern: Juristentag will seinen Namen ganz abschaffen
Der Juristentag plant eine Satzungsänderung, die eine Änderung des Vereinsnamens anstrebt. Anstatt „Juristentag“ soll nun nur noch vom „djt“ die Rede sein. Begründet wird das damit, dass die Abkürzung zeitgemäßer sei – sie klingt weniger männlich.
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Der Verein „Deutscher Juristentag“ will seinen Namen zu „djt – Recht mitgestalten“ ändern. Auch der Name der Tagung, die „Juristentage“, soll durch eine Änderung der Vereinssatzung abgeschafft werden. Stattdessen ist nur noch von „der Tagung“ der djt die Rede. Einen entsprechenden Entwurf der neuen Satzung postete der Jurist Tim Drygala am Freitag auf X.
Der Verein sieht sich in der Tradition des 1860 gegründeten Deutschen Juristentages und will die Öffentlichkeit über die Notwendigkeit von Gesetzesänderungen informieren und darüber debattieren. Die Fachtagungen finden laut Satzung alle zwei Jahre statt. Der nächste Juristentag wird im September dieses Jahres stattfinden. Es finden verschiedene Tagungen zum Strafrecht, zum Zivilrecht oder auch zum öffentlichen Recht statt. Im Strafrecht wird dieses Jahr über das Thema Sterbehilfe debattiert werden.
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Der Verein begründet die angestrebte Satzungsänderung damit, dass die Abkürzung „djt“ seit Jahren in der internen und externen Darstellung verwendet werde. Eine Anpassung würde zu „Klarheit in der Außendarstellung“ führen. Zugleich stelle die Abkürzung „eine zeitgemäße und praktikable Form des Vereinsnamens dar, ohne die Identität oder Tradition unseres Vereins in Frage zu stellen“, heißt es weiter.
Drygala widerspricht der behaupteten Begründung und schreibt auf X, dass man zum „Juristentag“ und nicht zum „DJT“ fahre. Er vermutet dahinter, dass man Erwartungen gerecht werden wolle, gendern zu müssen. „,Juristentag‘ meine halt (wie Juristenfakultät) nur die Männer, und deshalb müsse man sich jetzt dem Zeitgeist anpassen, auch wenn der sich gerade dreht“, meint er.
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Andere Juristenvereinigungen vermeiden das Gendern nicht: Die früher der DKP nahestehende Vereinigung Demokratischer Jurist:innen e. V. nutzt einen Doppelpunkt im Wort, SPD-nahe Organisationen arbeiten meist mit Doppelnennungen – so etwa der linke Republikanische Anwältinnen- und Anwälteverein sowie die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen. Daneben besteht mit dem Deutsche Juristinnenbund eine Organisation, der nur Frauen angehören.
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Es ist nur noch erbärmlich was in diesem Land abgeht.
Wann ist DER WeihnachtsMANN dran?
DER Osterhase?
Habe ich auch schon gesehen… Das heißt jetzt Frühlings- Schokolade.😳
Gibt ja auch keine Weihnachtssterne mehr. Sind jetzt Wintersterne.
Immerhin gibt’s jetzt (gendersensibel) die „Flaschenöffner-in! Da wird einem doch warm ums Herz.
Die Flaschenöffnerin… ist das die Abhilfe für männliche Jungfrauen?
Am besten fand ich bei einem Videocall im Betrieb: Follower:Innen. Seit wann wird im Englischen gegendert?
Seit Balistokeksriegel
Der Osterhase existiert doch schon nicht mehr, heisst doch jetzt Schokohase. Und das Osterfeuer wird angeblich wegen Geldmangel abgesagt, das Osterfest wird abgesagt und Kirchen haben kein Geld mehr für Osterfeiern etc, etc.
Genau und bei Schwulen heißt es dann Schwul:innen. 🤣
Dieses Land können nur noch Psychiater erklären.
Sorry, auch Psychiater können nicht hexen.
Upsiii 😮 😮 😮 … korrigiere:
Psychiater, Psychiaterinnen und sonstige Individuen mit Psychologieabschluss
Fast alle meiner Kolleg:innen und so haben inzwischen eine Glaskugel als verpflichtende Berufsausstattung.
Ich weigere mich mit Wokem Zuebehör zu arbeiten !
Psychatrisch Gelesene muss es heißen
Ich frage mich, warum in dieser :innen Ansprach zuerst genannt werden
Als Mann empfinde ich das unterdrückend und sexistisch
Es gibt nur zwei Geschlechter….
Lesenswert
https://www.emma.de/artikel/viele-geschlechter-das-ist-unfug-339689
„ VIELE GESCHLECHTER? DAS IST UNFUG!
Warum es nur zwei Geschlechter gibt – wenn auch innerhalb der biologischen Geschlechter eine breite kulturelle und hormonelle Spanne. Und warum der Queer-Beauftragte der Bundesregierung das wissen sollte. Ein Gespräch mit der Biologin und Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard über die Transideologie, ihre naiven Erfüllungsgehilfen und warum sie das geplante Selbstbestimmungs-Gesetz für „Wahnsinn“ hält.“
Genau! Die Habsburger und Wittelsbacher
Die einzigen Juristen, die man noch ernst nehmen kann, sind hier zu finden:
https://netzwerkkrista.de/
Super!
Danke für den Link.
Das erste, was mir sofort ins Auge fiel:
—„Die Menschen dieses Landes sind keine Untertanen.“ – Hans-Jürgen Papier—
Ganz genau so sehe ich das auch.
Einer von ihnen:
Dr. Manfred Kölsch, ehemaliger Richter, hat aus Protest gegen die unverhältnismäßigen Corona-Massnahmen, sein Bundesverdienstkreuz zurückgegeben.
Hier ist seine damalige Begründung anzuhören:
https://youtu.be/Z7X1KE-ZUqA?is=fnX3djR9elkBbrpg
Sehr gut!
Danke für den Link.
👍👍👍
Der Verein scheint ein echter Pussyverein zu sein. Und von solchen Weicheiern, die dem zustimmen, soll man sich dann verteidigen lassen.
Nicht zu verwechseln mit DDT
Der Wahnsinn nimmt immer mehr Fahrt auf.
Der Wahnsinn und die Dekadenz.
Juristentag abschaffen… Okay dann eben so: Anwalt 24 hört sich auch besser an… Oder Advokat 365 ohne Schaltjahr…😆. Gesetzlicher Angeklagten Vertreter mit Aktentasche. Oder sie nennen sich einfach Matlock…
Mir fällt zu dergleichen (inzwischen Dutzende Parallelbeispiele) nur eine einzige Jahreszahl ein. Was danach folgte, ist bekannt.
Ich schlage „dj*t“ vor. Dann sind auch FLINTA* und alle anderen Juristenden inkludiert.
Falls jemand nicht weiß was Flinta sind,schaut unter ICD-CODE F66 nach.
JuristEnde?
Teile und Herrsche…
Die Berliner Ärztekammer nennt ihr Blatt „Ärzt:innen“. Wie wäre es dann hier mit „Juri:stinnen“?
Warum schafft man nicht besser gleich die gesamte Veranstaltung ab, bevor da vielleicht noch irgendeine Form der „Männlichkeit“ praktiziert wird?
Nun, wenn´s schön macht …
„Jura-Tag“ (JT)
Dann denke ich an die Schweiz.
Oder an „Jurassic-Park“.
Aber, ist ja eh egal.
Ich kenne keinen der gendert und höre es weder in Lokalen, Geschäften noch sonst wo. Die Abneigung gegen das gendern hingegen ist groß.
Ich höre das JEDEN Tag auf der Arbeit. Die reden auch alle so.
Ich frag mich nur wovor haben diese Leute eigentlich Angst? Ist es dieser unsägliche deutsche vorauseilende Gehorsam der darin mündet immer eine gute Presse in den linken Medien zu haben? Oder was ist es sonst?
Von ängstlichen Rechtsverdrehern möchte ich abba nich`verdräten werden……. 🙂
„djt“ – erinnert mich an „ditib“. Passen sich jetzt die Schreibweisen an?
Ist das auch ein Zeichen der Islamisierung?
Habe ich interessanterweise sogar zuerst so gelesen. Mußte 2mal gucken.
„dem Deutsche Juristinnenbund eine Organisation, der nur Frauen angehören.“
Die übrigens sehr feministisch unterwegs sind.
Wie jetzt, ich darf als Mann dort nicht Mitglied werden???
Mit(glied) geht gar nicht!
🙂
Doch doch, denn Feminismus steht für Gleichberechtigung und Inklusion.
Deswegen dürfen Männer da nicht rein.
Noch Fragen, Kienzle?
Da wird mir speiuebel, und mich beschleicht so langsam die Frage, wonach sich diese Juristen im Zweifel richten werden: dem Grundgesetz mit allen deutschen Gesetzen oder dem linken Zeitgeist.
( Es gab ja mal eine Zeit in diesem Land, da soll das gesunde Volksempfinden wichtiger gewesen sein als die damals geltenden Gesetze. Kommt jetzt was ähnliches ?)
KEIN Jurist gibt irgendetwas auf Gesetze. Es geht NUR um die Kommentare dazu.
In der Regel auch eher in der Hubig-HateAid-CF-Reihenfolge:
ERST Urteil setzen, DANN Begründung finden.
KI wird diesen Berufsstand in die Tonne kloppen – wo er auch seit langem hingehört.
Juristentag klingt zu „männlich“. Ich lach mich schlapp! Na wenigstens darf man noch von „dem Wehrpflichtigen“ sprechen, da sind die Frauen ja vom Grundgesetz her außen vor (Diverse wohl auch, vermute ich). Da geht es nur um „echte Männer“.
Haben die *Innen auf dem Juristentag etwa jetzt auch schon die Mehrheit erreicht, ganz ohne Frauenquote? Perspektivisch wird doch ohnehin die KI den ganzen Juristenkram – pardon – Jurist*Innenkram erledigen… also warum nicht den djt gleich ganz abschaffen?
Also, wenn DIE Juristen jetzt, wo sich der Wind leicht anfängt zu drehen, immer noch kneifen, dann ist uns wirklich nicht mehr zu helfen. Wovor haben viele so eine Angst? Steht jemand da mit einer Maschinenpistole, wenn die nicht gendern? Mein Gott. Wer zum Teufel agiert da so mächtig im Hintergrund?
Ah. So ähnlich wie bei „der Mannschaft“. Da musste Deutschland ja auch der gendergerechten Leugnung anheim fallen.
Bei der Bezeichnung „djt“ kann man das dann auch viel leichter verschleiern, dass sich hier keine Juristen mehr treffen, die eventuell bei dem Wiederaufbau des schwer angeschlagenen Rechtsstaats helfen könnten. Auch das von den Befürwortern der Überwindung unseres Grundgesetzes stets so herzlich empfangene fachfremde Bodenpersonal darf dann weitgehend unbemerkt die Veranstaltung unterwandern.
Wer gendert hat sein Leben nicht im Griff
Zum Fremdschämen !
Wie kann ein NORMALER MENSCH vor solchen Gestalten noch einen auch nur homöopathischen REST von Respekt haben/bewahren ????
Bei einem derartigen Verhalten muss man doch mal mitdenken und darauf kommen, dass Menschen, die diesen Firlefanz beobachten, sich nicht mehr so sicher sein können, ob es dem Staatswesen im Allgemeinen zuträglich ist, wenn Leute diese verlotterten juristischen Zausel, als Lichtgestalten der Ordnung wahrnehmen können, ohne die ein Staat bekanntlich nur noch aus einer Räuberbande besteht.
Klappt nicht. Es müsse dj*t sein.