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Grünen-Politikerin

Druck durch Zentralrat der Juden: Claudia Roth beklagt „toxische“ Israel-Debatte

Claudia Roth hat die „toxische Debatte“ um die damaligen Antisemitismusvorwürfe gegen sie kritisiert. Dabei hat sie auch von Druck durch den Zentralrat der Juden berichtet und erzählt, ausländische Freunde hätten sie gefragt, wann sie sich von „dieser Schuld der Geschichte“ befreie.

Claudia Roth sagte, dass sie nicht die Kraft gehabt habe, von einer Apartheid im Westjordanland zu sprechen. (IMAGO/)

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Im Podcast Jung & Naiv hat sich die Grünen-Politikerin Claudia Roth ausführlich zu ihrer Zeit als Kulturstaatsministerin und den damaligen Antisemitismus-Vorwürfen gegen sie geäußert. Sie beklagte eine „toxische Debatte“ und eine vermeintliche Instrumentalisierung des Begriffs Antisemitismus, weil Kritik an Israel als antisemitisch dargestellt werde – besonders der Zentralrat der Juden habe heftigen Druck ausgeübt.

Zudem hätten sie ausländische Freunde gefragt, wann sie sich von „dieser Schuld der Geschichte“ befreie. Das Gespräch drehte sich um die Frage, wann sie die vermeintliche Freiheit habe, von einem Genozid im Gazastreifen zu sprechen.

Besonders ging es in dem Podcast am Mittwoch um die documenta 15 im Jahr 2022 und die Berlinale 2024. Bei der Berlinale war der Film „No other land“ des Israelis Yuval Abraham und des Palästinensers Basel Adra ausgezeichnet worden, der sich mit dem Westjordanland befasst. Abraham hatte in seiner Rede ein Ende der vermeintlichen Apartheid im Westjordanland gefordert. Adra hatte davon gesprochen, dass die israelische Regierung im Gazastreifen Menschen „abschlachten“ und einen Genozid verüben würde.

Nach der Berlinale hatte Roth den israelischen Filmemacher Yuval Abraham dafür kritisiert, dass er von einer Apartheid im Westjordanland gesprochen habe. Rückblickend sagte sie im Podcast von Tilo Jung am Mittwoch, dass diese Vorfälle von einer „toxischen Debatte“ geprägt gewesen seien.

„Manche gute Freunde von mir, ausländische Freunde sagen mir: Wann befreist du dich endlich von dieser Schuld der Geschichte? Oder wann gehst du anders damit um? Wann wirst du so frei, anders damit umzugehen?“, erzählte sie. Bei der Berlinale 2024 habe sie diese angebliche Freiheit nicht gehabt.

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Während sie bei der Rede des israelischen Filmemachers geklatscht habe, habe sie das bei der Rede des Palästinensers nicht getan, weil sie damals mit dem Begriff „Genozid“ in Bezug auf das Handeln der israelischen Armee im Gazastreifen gefremdelt habe.

Die einen hätten ihr unterstellt, dass sie antisemitisch sei, weil sie bei der Rede des Palästinensers nicht den Saal verlassen habe; die anderen hätten gesagt, sie sei „Israel-gesteuert“, weil sie bei der Rede des Israelis geklatscht habe. Mehrfach beklagte sie, dass der Umgang mit dem Nahost-Konflikt „toxisch“ sei.

Es habe einen „unfassbaren Druck vom Zentralrat, aus so unglaublich vielen Kreisen“ gegeben, nicht von einem Genozid im Gazastreifen zu sprechen, sagte die Grünen-Politikerin. „Den Regisseur zu kritisieren dafür, dass er von Apartheid redet, oder den Palästinenser, dass er von Genozid redet, war ein Fehler!“, lautet ihr jetziges Fazit.

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15 Kommentare

  • Jetzt will C. Roth de Zentraltat der Juden verbieten, über Judenhass bei Linksextremen und Islamisten in Berlin und anderen Großstädten in Deutschland zu sprechen. Wir sehen es deutlich Der Judenhass ist immer sozialistisch.

    • Was labersch du?

  • dieses foto und der begriff toxisch passen ganz gut zusammen

  • Frau Roth ist ja nun schon eine besondere Expertin. Eine Frage dazu wäre: wenn die israelische Armee am 7.10. die Angreifer der Hamas nicht gestoppt hätte, wieviele Israeli wären heute noch am Leben? Vermutlich nur diejenigen die sich irgendwo in den Bergen hätten verstecken können, oder? Erst greift die Hamas Israel an und jetzt, wo das nicht so läuft wie erträumt, jammern sie rum.

  • Man kann Israel und Judentum nicht voneinander trennen. Und das weder dem einen, noch dem anderen, zum Vorteil.

  • Toxisch passt gut zu Roth.

  • Das dümmliche Bettvorlegerlein sollte keine Zeile wert sein..

  • Es ist einfach herrlich zu sehen, wie diese linken NSDAP Nachfolger jetzt endlich ihr wahres Gesicht zeigen. Früher NSDAP wie alle drei Gründer der Grünen Pädos, heute machen die Grünen da weiter, wo die NSDAP aufgehört hat. Ging bei Covid schon los, dass das eine Pädo Partei ist (Baldur Springmann stand wohl extrem auf die lieben Kleinen und wollte GV mit Kindern gesetzlich durchsetzen, so abartig sind diese Grünen) kommt noch hinzu. Der Hass und die Sprache der Grünen sind nahezu eins zu eins von ihrer Vorgängerpartei NSDAP übernommen worden. Der Unterschied zu den früheren Jahrzehnten im BRD Konstrukt, sie zeigen es langsam in aller Öffentlichkeit was sie sind.

    Wann reagiert hier der Mossad endlich?

    • Interessant, weiß dein behandelnder Psychologe, dass Du im Internet bist?

      • Haha der war gut, nicht ablenken von den Judenhassern. Bist du auch einer? Wie viele Juden haben deine Vorfahren vernichtet? Bist du darauf noch immer stolz?

  • Egal wie bunt er sich anmalt. Der braune Dung stinkt immer aus dem gleichen Loch. Und am deutlichsten ist der Gestank bei den Roten, Grünen, Schwarzen, Gelben und den Regenbogen.

  • Wie viele Juden wohl ihre Vorfahren in den KZs brutal ermordet haben?

  • NSDAP Warze? Oder Islamwarze?

  • Wie die meisten Altparteiler dürfte auch das da sehr viel Steuergelder für Kosmetiker und Schminke und so weiter verschwenden. Alleine, es bringt nichts. Wer so voll mit H. ist, bei dem dringt das nach außen und das kann niemals überschminkt werden. Denke das nagt sehr an ihr und auch vom IQ dürfte sie im mittleren zweistelligen Bereich beheimatet sein, Arg viel schlichteres Gemüt als das da geht denke ich nicht unter halbwegs zivilisierten Menschen,

  • Wer vom „Völkermord“ faselt ist entweder Antisemit oder verbreitet als nützlicher Idiot das antisemitische Narrativ der Hamas. Wer über Judäa & Samaria jammert erwähnt komischerweise nie, dass die Araber dort Nachfahren der Siedler sind, die die letzten Juden spätestens in den 30er Jahren von dort vertrieben haben.

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