Hohe Kostenbelastung
Drei Insolvenzen in zwei Wochen: Das Brauerei-Sterben eskaliert
Das Brauereisterben in Deutschland nimmt zunehmend ernst zu nehmende Ausmaße an. Allein in den vergangenen zwei Wochen haben drei Brauereien Insolvenz angemeldet. Hintergrund sind neben den rückläufigen Konsumgewohnheiten auch die hohen Kostenbelastungen.
Brauerei-Insolvenzen sind in Deutschland längst keine Seltenheit mehr. Ganz im Gegenteil: Sie sind fast schon Alltag geworden. Kaum vergeht ein Monat, in dem nicht eine traditionsreiche Brauerei den Weg zum Insolvenzgericht antreten muss. Im Juni 2026 – genauer gesagt binnen zehn Tagen – meldeten sogar gleich drei Brauereien Insolvenz an.
Den Anfang machte am Montag, dem 12. Juni, die Brauerei Ott aus Bad Schussenried in Baden-Württemberg. Das Unternehmen stellte bislang jährlich rund 60.000 Hektoliter Bier her und beschäftigte rund 40 Mitarbeiter.
Werbung
Nur eine Woche später meldete die Aktienbrauerei Kaufbeuren Insolvenz an – ein Traditionshaus mit Wurzeln, die bis ins Jahr 1308 zurückreichen: mehr als sieben Jahrhunderte Brauereigeschichte. 84 Mitarbeiter sind von der Pleite betroffen.
Am 22. Juni folgte dann die nächste Schreckensmeldung: Das Hofbrauhaus Wolters aus Braunschweig ist insolvent. Das Unternehmen wurde 1627 gegründet und blickt damit ebenfalls auf eine beachtliche Geschichte und lange Tradition zurück.
Drei Insolvenzen in der Branche in nur zehn Tagen – das wiegt schwer. Noch bedrückender fällt jedoch der Blick auf den langfristigen Trend aus: Wie aus einer Pressemitteilung des Deutschen Brauer-Bundes hervorgeht, mussten in den vergangenen sechs Jahren – bis April 2026 – insgesamt 137 Brauereien in Deutschland aufgeben. Allein im Jahr 2024 schlossen 52 Betriebe.
Lesen Sie auch:
Großbritannien
Zehnjahresplan und Verstaatlichungen: Andy Burnham zum britischen Premierminister ernannt
Andy Burnham ist nach seiner Wahl zum Labour-Parteichef vom König zum neuen Premierminister Großbritanniens ernannt worden. In seiner Antrittsrede schwor er das Land auf eine „historische Wende“ ein. Mit einem Zehnjahresplan und geplanten Verstaatlichungen will er das Land politisch und wirtschaftlich stärker nach links ausrichten.Expansion
Am Standort Grünheide: Musks Konzern Tesla will die Produktion ausweiten und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen
Tesla will die Produktion in Grünheide deutlich hochfahren. Zudem wolle man tausende neue Jobs schaffen und den Standort durch eine eigene Batteriezellfertigung zu einem integrierten Schlüsselstandort ausbauen.Ein zentraler Grund für das sich verschärfende Brauerei-Sterben in der Bundesrepublik ist der schwindende Bierkonsum in Deutschland. Laut dem Statistischen Bundesamt sank der deutsche Bierabsatz im Jahr 2025 um 6,0 Prozent auf 7,8 Milliarden Liter – den niedrigsten Wert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1993. Seit Jahren ist ein anhaltender Negativtrend zu beobachten. Im Jahr 2020 wurden noch 8,7 Milliarden Liter Bier abgesetzt.
Geänderte Präferenzen im Konsumverhalten spielen dabei eine entscheidende Rolle. Konsumenten, insbesondere junge Erwachsene, greifen zunehmend zu Wein, Cocktails, Longdrinks oder schlicht zu alkoholfreien Alternativen. Der Gesundheitstrend und ein gestiegenes Bewusstsein für Alkoholkonsum drücken auf den Absatz. Von dieser Entwicklung profitiert zwar der Markt für alkoholfreies Bier. Dessen Anteil am gesamten Bierabsatz stieg zuletzt immer weiter an – allerdings bei Weitem nicht stark genug, um den Rückgang bei klassischen Bieren auszugleichen und die Hersteller zu entlasten.
Werbung
Während der Konsum rückläufig ist und deutsche Brauereien unter Druck setzt, machen ihnen parallel dazu die steigenden Kosten – vor allem für Gas, Öl und Strom – zu schaffen. Dass die Brauereien besonders stark darunter leiden, liegt daran, dass sie zu den besonders energieintensiven Betrieben zählen. Ein großer Teil ihrer Energiekosten entfällt allein auf die Prozesskühlung und die Dampferzeugung.
Hinzu kommen die in den vergangenen Jahren stark gestiegenen Kosten für Löhne sowie höhere Preise für Rohstoffe wie Flaschen, Etiketten, Hopfen, Braumalz und Kohlensäure. Braumalz etwa verteuerte sich insbesondere infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine erheblich, da die Ukraine als einer der wichtigsten Gerstenexporteure ausfiel und die globalen Getreidemärkte in Bewegung gerieten.
Doch damit ist es noch nicht getan: Auch die erzwungene Dekarbonisierung der Produktion – Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden – erschwert heimischen Brauereien das wirtschaftliche Arbeiten und verschärft die Insolvenzdynamik.
Werbung
Der Hintergrund: Beim Sieden in der Sudpfanne, bei der Gärung und Lagerung, bei der Abfüllung sowie bei der Trocknung des Braugetreides werden kontinuierlich große Mengen an Wärme und Kälte benötigt – bislang überwiegend erzeugt durch Gas und Heizöl. Zusätzlich entsteht CO2 auch bei den chemischen Prozessen der Gärung. Hinzu kommt, dass viele Brauereien sogar Kohlendioxid zukaufen müssen, etwa zum Aufschäumen von Getränken oder für die Reinigung von Flaschen.
Es wird deutlich: Der politische Druck hin zur Dekarbonisierung macht es erforderlich, dass Brauereien ihre Produktionsanlagen grundlegend umrüsten oder teilweise komplett neu aufbauen. Das ist teuer und technisch äußerst komplex.
Zu den Maßnahmen, die viele Brauereien potenziell umsetzen müssen, zählen unter anderem der Ersatz gasbetriebener Sudpfannen durch elektrisch beheizte Anlagen oder Wärmepumpen, die Umrüstung der Kälteanlagen auf natürliche Kältemittel, neue Netzanschlüsse für den höheren Strombedarf sowie der potenzielle Aufbau einer eigenen CO2-Rückgewinnung aus dem Gärprozess.
Werbung
Für kleinere Brauereien stellt dies ein erhebliches Finanzierungsproblem dar. Das Riedenburger Brauhaus – eine der wenigen Brauereien, die diesen Weg derzeit geht – beziffert den Investitionsbedarf für die Dekarbonisierung seines mittelgroßen Betriebs auf mehr als eine Million Euro. Erst durch eine Förderung aus dem Bayerischen Energieforschungsprogramm wurde der Umbau überhaupt möglich.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Wirklich schade. Hier im Süden ist man stolz auf die kleinen Brauereien, die gibts fast in jedem Ort. Die Brauerei Ott hat mit ihrem Original N1 Museumsbier sogar international Preise geholt, unter anderem Gold und Silber bei renommierten Wettbewerben. Dazu die Frühlings- und Sommerfeste: Bier gehört seit Jahrhunderten zur Tradition, und auf der Wiese sitzen, in Gesellschaft, bei Blasmusik, das hat was. Meist macht man vorher noch eine Wanderung über mehrere Kilometer.
Vom Opa kenne ich noch den Frühschoppen. Als Kind war das schön: raus in die Natur, oft große Spielplätze, am Kiosk was Süßes, während der Opa seine zwei, drei Halbe mit Rettich genoss. Danach lief man heim.
Klar, Alkohol ist schädlich und hat schon Familien zerstört. Aber heute wird alles durch den Dreck gezogen. Auf der anderen Seite ziehen sich junge Leute komisches Zeug durch die Nase und nuckeln am Elektroding. In meiner Erinnerung gings nicht nur ums Saufen, sondern um Geselligkeit, Bewegung und Natur. Heute ist Konsum oft nur Rückzug auf die Couch.
Ein gutes Bier gehört zu Deutschland.
Nicht umsonst ist deutsches Bier im Ausland nur schwer oder zu irren Preisen erhältlich, sogar bereits im nahen Europa (Frankreich, Spanien, Italien).
Leider erwischt es zuerst die kleinen Brauereien. Deshalb kaufe ich seit über 20 Jahren einen gemischten Kasten Bier, ausschließlich von kleinen bayerischen Brauereien. Viel besser als das „Fernsehbier“ der Brauereimultis, und jede Flasche eine Überraschung im Geschmack. Kommt auch als Geschenk immer super an.
Sogar Hamburg hat eine kleine Brauerei: Gröninger. Ich bin kein Bierfan, aber Bier gehört zweifelsohne zu unserer Kultur. Und ein Lübzer mit Grapefruit trinke ich sogar mal. Wenn D aber den Weg des Libanon gegangen ist, dann wird es eh keine Brauereien mehr brauchen. Ist leider so.
Wem sein Arbeitsplatz lieb ist, der sollte eigentlich eine Partei wählen, die die CO2-Steuer abschaffen will. Insbesondere, wenn man bei einem energieintensiven Unternehmen beschäftigt ist. Wenn die Unternehmer dann Wahlempfehlungen dahingehend abgeben, welche Partei man auf keinen Fall wählen sollte und es genau die ist, die gegen die CO2-Steuer ist, dann ist ihnen auch nicht mehr zu helfen.
Wenn bald ein Drittel der jungen Männer in Dummland einer Religion angehören, die den Konsum von Alkohol verbietet, woher sollen dann noch die guten Verkaufszahlen kommen?
Wenn zusätzlich durch die vollkommen vermasselte Energiewende der Strom für produzierende Betriebe unbezahlbar wird?
Beide Dinge haben wir dem linksrotgrünen Zeitgeist zu verdanken.
Genau das wollte ich schreiben
Alternativ Alkoholfrei Prost .
Mein Bier,,,,🤤
Zwei Kasten Bier im Monat ist schon ein kleiner Kostenfaktor ,
Die Grüne LuftSteuer muss GEGENFINANZIERT werden ,der Bürger rechnet durch.
Der Bölkstoff geht aus. Das ist schlecht.
„Beide Dinge haben wir dem linksrotgrünen Zeitgeist zu verdanken“ Aber dafür rettet ihr das Klima….😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
Für jede geschlossene Brauerei entstehen einige Kiffer-Bars. Das weisse Pulver wird immer erschwinglicher, man merkt es am Verhalten von immer mehr Zeitgenossen.
Die Kriminalität steigt , also entstehen woanders Arbeitsplätze, die Linken mögen das.
Läuft!!!!
Also ich tue alles für den Erhalt der Brauereien – mehr Bier bekomme ich einfach nicht mehr rein 😆
Wieder ein Stück Deutschland, das sang und klanglos zu Grunde gerichtet wird. Bier ist von den Zutaten her das reinste Getränk. Das Reinheitsgebot und die deutsche Braukultur sollten zum Weltkulturerbe erhoben werden.
Agenda 2045 von Merz und Co
Klimaneutralität
Die kann nur erreicht werden, in dem Deutschland wieder betrieben wird,
wie vor Erfindung der Dampfmaschine.
Die Wirtschaft muss komplett beseitigt werden,
damit Deutschland klimaneutral wird.
Klimaneutralität ist das wirtschaftliche Ziel der Union.
2040 in Hamburg ( mit Volksabstimmung !)
2045 bundesweit (seit Merz Staatsziel im Grundgesetz)
2050 EU weit ( danke von der Leyen)
Wenn das oberste Staatsziel ist, klimaneutral zu werden,
dann muss das rechtzeitig systematisch vorbereitet werden.
Sonst sind „wir“ damit bis 2045 nicht fertig.
Der „Verlust“ von 100.000 Arbeitsplätzen bei VW
und 300.000 bei den Zulieferern kann nur der Anfang
sein hin zu den noch größeren Erfolgen.
Brauereien, die 2026 geschlossen werden, sind auch ein guter Anfang.
2045 müssen die alle dicht sein. Schluss mit den Klimaschädlingen.
Je früher, desto besser.
Schon die Erfindung der Dampfmaschine war des Teufels, wie die Grünen meinen. Dampfmaschinen verbrauchen Unmengen an Wasser und Holz/Kohle. Produzieren nur Feinstaub und Treibhausgase. Man hätte schon im 18. Jhd. die Luftsteuer einführen müssen, dann wäre es nicht so weit gekommen. Korrektur: das ganze Elend begann ja schon mit den Neanderthalern, die mit ihren Höhlenfeuern und deren Umweltemissionen ganz entschieden zum Klimawandel beitrugen, mit dem Resultat des Abschmelzens der Gletscher und ersten Hitzewellen. Da das Neandertal in Deutschland liegt, ist somit Deutschland ganz klar der Hauptverursacher. Die EU prüft jetzt eine engmessene Strafzahlung von Berlin. ☝️🧐
/Sarkasmus AUS
Richtig beschrieben. Allerdings dürften 86-Millionen-Länder mit Vor-der-Dampfmaschinen-Wirtschaft erheblich mehr CO2ausstoßend und alles versiffend dahinvegetieren als wir es 1990 taten. Die Abertrillionen zur Finanzierung Ökotopias erwirtschaftet diese nicht – da reichte einst schon EIN spinnerter König mit seinem Hofstaat (ganze ohne Wasserköpfe überall), um das ganze Land zu ruinieren. Das kommt dann mit der Idylle wieder zurück.
Ich trinke, nach vielen Versuchen, fast nur lokales Bier (Mayer Dunkles Hefe-Weizen). Ja, zu Sushi gibt es Asahi und zu chinesischem Essen Tsingtao. Das ist aber schon fast „lokal“, die Brauerei wurde von Deutschen gegründet. Die thailändische „Singha“ übrigens auch, das ist Löwenbräu.
Keine Sorge – bald gibt’s Bier aus China oder Indien.
Aber ohne Reinheitsgebot.
Doch, Tsingtao. Deutsches Bier, Deutsches Reinheitsgebot. Singha aus Thailand auch. Beide gelten in ihren Ländern als Premiumprodukte, nichts für den kleinen Geldbeutel.
Wen interessiert das Deutsche Reinheitsgebot von 15xx. Schon mal an Belgische Biere oder die Biere der Crafted-Szene gedacht? Alle mit Zusätzen (Früchte, Gewürze, etc.), aber auch verdammt lecker!
Diese ekelhaften Produkte der „Lebensmittel“-Industrie tue ich mir nicht an. Und süß ist für mich nicht gleich lecker!
„Craft-Beer“ ist eine billige Lüge, teuer verkauft. Absoluter Schwindel in Flaschen.
Crafted Bier ist Luxusware. Das althergebrachte Bier war ein Volksgetränk seit dem Anbau von Gerste in Mitteleuropa (Jungsteinzeit) – ein sehr altes Kulturgut.
Das schmeckt dann aber wie Katzenpisse…
„Das schmeckt dann aber wie Katzenpisse“ Hast Du schon mal probiert ???.😂😕🤣
Ja, habe ich. Nennt sich Moninger Brauerei. Jeder in Baden kennt sie, schmeckt aber eher wie Spülwasser als Katzenpisse. ☝️😅
„Tsing Tao“-Bier eisgekühlt ist aber lecker und muss sich nicht verstecken.
Ein Wort, nicht zwei. Tsingtao.
Kalt, wie Bier eben. Nicht „eisgekühlt“.
Ist ja auch ein deutsches Bier! Die Brauerei wurde von Deutschen gegründet, weil es in China kein Bier gab.
—
Thailändisches Singha ist auch Deutsch. Der erste Braumeister war Deutscher und bis heute werden die Braumeister in Deutschland ausgebildet.
Oh ja. Sehr lecker! Gibt’s überall in Thailand.
Tiger Beer ist noch besser
Is jaa guuuhut!
Da das bereits in Tschaina „Premium“ ist, werden wir nur noch in der Sonne Norddeutschlands Lehmziegel trocknende Neu-Mittelaltler uns höchstens noch ein kleines Tschingtau zu Weihnachten ODER zum Geburtstag leisten können.
…..irgendwie, unerklärlicherweise, herrscht noch die Vorstellung, wie könnten uns dann noch importierte Luxus-Artikel leisten vor.
Das Wenige, das wir noch nach Hause bringen, wird dann gerade noch für Schmalhans und ein Zimmerchen mit 18,5⁰C im Winter tagsüber reichen.
Und „eisgekühlt“ wird nicht mehr drin sein (EISschränke dürften eh verboten werden).
In Baden wird Katzenpisse als Bier verkauft?
Fetischisten. Lieber Urin von Mutti trinken.
90% der deutschen Biere schmecken nicht mal wie Katzenpisse. Alles die gleiche Plörre. Kennste eines, kennste alle.
Dabei waren gerade Schweinefleisch und Alkohol noch nie so wichtig wie in der heutigen Zeit!
ja, sagt mein Kumpel Lothar auch, wobei… der ist halt ein fetter Alkoholiker
Erst sterben die Firmen, dann sterben unsere Rechte und am Ende kommt eine Schariah? Es könnte böse enden in Deutschland, aber zum Glück haben wir eine AFD.
In der DDR wurde kleine Betriebe 1972 enteignet. In der BRD wird ihn der wirtschaftliche Boden entzogen. In Realität müßten die kleinen Brauereien ihr Bier zum Preis von Wein verkaufen. Dafür gibt es doch aber WM Bier von sonst woher.
Bei der Klimaerwärmung ein guter Grund von manchen Substanzen Abstand zu nehmen. Adieu Schwanen.
Nebeneffekt,:
Der Bürger ist dann nicht mehr so benebelt und kann klarer denken und wird endlich eine andere Regierung wählen .
seltsamerweise laeuft der biermarkt in oesterreich noch einigermassen.
es sterben zwar hier und da einzelne brauereien, wandern ab, oder schliessen sich zusammen, alles in allem aber wird noch produziert.
viell. findet der ein oder andere entlassen aus D dort noch einen arbeitsplatz?
Bier kommt langsam aus der Mode. Die „Vor-Boomer“-Generation, die noch auf ihr täglich Bier schwor, ist so langsam weggestorben. Boomer leben deutlich gesundheitsbewussster und lehnen regelmäßigen Bierkonsum ab. Der neuen Generation der Heranwachsenden schmeckt der Gerstensaft zunehmend weniger und hat an gesellschaftlicher Bedeutung verloren. Damals wollte man zur Absatzankurbelung in den Reihen der 16+ Kundschaft mit Biermischgetränken auf Kundenfangfang gehen. Das hat eine kurze Zeit auch prima funktioniert. Jetzt aber herrscht auch auch da Flaute. Auch die Craft-Bier Szene hatte ein kurzes Hoch. Da diese Biere aber viel zu teuer sind, lässt sich auch hier dauerhaft kein sinnvolles Geschäft etablieren. Zudem gibt es auch (zu) viele, meist auch eher unbekannte Brauereien in Deutschland. Eine Konsolidierung ist daher zwangsläufig.
„Der neuen Generation der Heranwachsenden schmeckt der Gerstensaft zunehmend weniger“
Das liegt aber daran, dass die Plörre immer schlechter wird. Wer will denn noch diese „Fernsehbiere“, für die an jeder Ecke Werbung gemacht wird?
Der Prophet hat den Alkohlgenuß verboten. Also weg mit den Brauereien, dann wird der Umstieg in die Sharia nicht abrupt.
Religion benebelt schon genug ,es ist kein Alkohol erforderlich ..
Tja, da kann man sich die katastrophale grüne Wirtschaftspolitik von Merz und Klingbeil noch nicht einmal mehr schön saufen.
Prost!
Klingbeil plant offenbar, die Alkoholsteuer im kommenden Jahr um 20 Prozent zu erhöhen. Das geht aus einem Gesetzentwurf des Finanzministeriums hervor, der dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vorliegt.
Die höhere Alkoholsteuer soll für Sekt, Champagner, mit Alkohol versetzte Likörweine sowie sogenannte Alkopops gelten. Außerdem für hochprozentigere Spirituosen.
Die Biersteuer will Klingbeil dagegen nicht erhöhen, Wein soll steuerfrei bleiben.
Die von Bundesgesundheitsministerin Warken eingesetzte Expertenkommission hatte demnach eine deutlich stärkere Anhebung – um mehr als 40 Prozent – empfohlen.
Die Mehreinnahmen durch Klingbeils Pläne sollen sich laut Gesetzentwurf auf jährlich rund 400 Millionen Euro belaufen.
Deswegen wurden ja andere Drogen freigegeben. Ich denke, dass das nicht ganz uneigennützig war. Wenn den Wählern die Birne benebelt ist, sind sie nicht so kritisch. Tagesschau und Co. reichen heute nicht mehr aus. Gucken ja nicht mehr viele.
Kein Wunder, habe vor 2 Tagen mal wieder NDR-Nachrichten im Auto gehört. Während sie früher immer total euphorisch waren wenn es mal heiß wurde (und ich im heißen Büro leiden musste und das gar nicht witzig fand), waren sie jetzt total besorgt, fragten sogar, wie die Lage ob dieser Hitze in den Krankenhäusern sei. Voll die Panikmache, so durchschaubar. Angeblich seien schon über 200 Menschen in Spanien an der Hitze gestorben. (Vermutlich an oder mit der Hitze).
Es gab früher ein Bier das aufputschte statt müde zu machen,deshalb haben es die Herrscher wohl verboten und das Reinheitsgebot erfunden.
Wusste gar nicht, dass Schierling und Ochsengalle aufputschend wirken.
Hintergrund sind neben den rückläufigen Konsumgewohnheiten auch die hohen Kostenbelastungen.
Tja, trinkt mehr Bier Leute.
Und die Biersorten, die nicht schmecken, die verschwinden eben vom Markt – ganz einfach.
Brauerei Ott, Kaufbeuren und Wolters sagen mir gar nichts.
Aus meiner Sicht daher kein Verlust.
Ja, dieselben, die hier immer „Sozialismus“ schreien, echauffieren sich seltsamerweise auch immer dann, wenn die Marktwirtschaft wirkt.
Wo bitte haben die Belastung von Produktion durch Bürokratie-, Goldstückevollversorgungs-, Steuermittelverschwendungs- und staatliche Energiepreisverviefachungs-Kosten etwas mit „Marktwirtschaft“ zu tun?!? Der Markt ist in der EU und besonders im Land ihrer extremsten Anwendung bereits weitestgehend zerstört (läge es am Marktversagen bzw. an den produzierenden Betrieben, würden diese oder andere im Ausland nicht weiterhin dieselben Produkte gewinnbringend und wirtschaftswachstums-, somit DORT wohlstandsgenerierend herstellen können).
Bei der Gärungs des Suds wird CO² freigesetzt, was in die Natur abgegeben wird. Und nun werden die Brauereien für diesen natürlichen Prozess, der überall in der Natur stattfindet, mit CO² Abgaben bestraft. Wie pervers ist das denn? Was kommt als nächstes? Obstbauern müssen ebenso CO² Zertifikate kaufen, weil runtergefallene Äpfel bekanntlich ebenso anfangen braun zu werden, da sie innerlich gären? Diese „Luftsteuer“ muss sofort abgeschafft werden, wie Fr. Weidel es schon länger fordert. ☝️🧐
Das wird Konsequenzen haben, wenn die Leute sich die Welt und vor allem diese Politik (gegen sie) schön-saufen kann.
Ein Vorteil hat es, je schneller es gegen die Wand geht, um so schneller kann man jene loswerden, würden manche sagen und verweisen auf „wenn Wahlen was verändern würden, wären sie verboten“.
Beispiel sah man ja u.a. in Ludwigshafen, nun aktiv in Landtagen wo man Verfassungsänderungen hervorzaubert.
Erst wenn die Macht UND den Zugriff den Parteien auf ewig entzogen wird, kann es vorwärts gehen, würden manche hinweisen.
ergänzend ein NICHT im Satz1 nach der Klammer…
Du und die anderen hier, ihr seid doch die größten Quadratschwätzer aller Zeiten. Ihr solltet eher Bier saufen als hier euren bezahlten Käse absondern, das ist besser für die Volkswirtschaft und für die allgemeine Stimmung, und das kostet auch weniger Strom.
Wie gut, dass Sie keinen Käse absondern, wennn Sie fordern mehr Bier zu saufen, weil dadurch die Volkswirtschaft gestärkt und weniger Strom verbraucht wird! LOL
Klar. Dumme Kommentare auf Dutzenden von Spiegelservern zu speichern, das braucht natürlich gar keinen Strom. Und sonst verstehst du Sozialistin anscheinend auch nix von Volkswirtschaft.
Traurig und unverständlich zugleich, denn bei der gegenwärtigen Politik müssten berauschende Mittel eigentlich einen steigenden Absatz verzeichnen.
Anders lässt sich der tägliche Wahn aus Berlin und den anderen Hauptstädten kaum mehr ertragen.
Offensichtlich ist Bier nicht mehr stark genug, deshalb wurde Cannabis freigegeben und manche Spinner fordern jetzt auch noch den freien Verkauf von Crystal-Meth. Darin liegt wohl auch ein Teil der Konkurrenz.
Michael Rasch, nzz 27.06.2026
«Hitzeflaute» treibt Strompreise auf Spitzenwerte – der Strommarkt benötigt dringend mehr Marktmechanismen
Hier der Absatz, der das Ökonomieverständnis zeigt, unfassbar.
– Das Land exportierte diese Woche bis Donnerstag 33 Gigawattstunden zu durchschnittlich etwa 62 Euro pro Megawattstunde, importierte jedoch zugleich 168 Gigawattstunden zu etwa 208 Euro. Die Importe kamen aus den umliegenden Ländern, beispielsweise aus Frankreich und der Schweiz. Für diese Länder ist das deutsche Modell in den betreffenden Phasen ein gutes Geschäft.
Dummheit ist heutzutage massenhaft anzutreffen.
Dietrich Bonhoeffer, 1906-1945, Theologe, Widerstandskämpfer, schreibt, daß Dummheit ein gefährlicherer Feind des Guten ist als Bosheit.
Näheres auf der Webseite der Bonhoeffer-Niemoeller-Stiftung
Unsere Politiker sind aber nicht dumm, sondern ausschließlich Boshaft!
Lass Dir mal ein neues Thema einfallen Hannes.
Immer die gleiche Leier nervt doch.
Wer bitteschön kann das noch ernst nehmen?
Als Brauerei bei einer WM pleite zu gehen ist wie wenn der Eisverkäufer in schönsten Sommer pleite geht. Aber Dummland schafft ja alles was normalerweise nicht gehen sollte.
Pinocchio will gegen Rußland einen Krieg anzetteln.
Das Volk und Deutschland sind ihm egal.