Unbemerkte Krise in Fernost: Chinas Wirtschaft droht der Staatsschuldenkollaps
Die Welt ertrinkt in Schulden. Auch in China wächst, nahezu unbemerkt von der Welt, der Schuldenberg bedrohlich immer weiter. Zunehmend droht für das Reich der Mitte die Schuldenlage außer Kontrolle zu geraten – mit möglicherweise fatalen Folgen.
Staatsschulden – für unbelehrbare Zeitgenossen sind sie ein Allheilmittel für jede Lebenslage. Ein allwissender Zentralplaner bedient sich am Anleihenmarkt und injiziert in der Folge der Wirtschaft eine kräftige Dosis Konjunktur-EPO. Und schon ist die nächste Bergetappe gewonnen. Wäre die Welt doch so simpel gestrickt!
In Wirklichkeit verdrängen Staatsschulden den privaten Sektor und lassen das Pendel der Macht zugunsten des Staates und seiner Institutionen ausschlagen. Höhere Abgaben und Inflation sind die Folge; die Privatwirtschaft investiert weniger. Der naive Glaube an den omnipotenten Staat hat sich wie ein süßes Gift in unsere Gesellschaften geschlichen. Ganz gleich, ob in den Vereinigten Staaten, in Frankreich, Deutschland oder Japan – überall ähnelt sich das Bild.
Das wirft die Frage auf: Wie steht es eigentlich um die chinesischen Staatsschulden? Unsere Debatten kreisen um Donald Trumps Schuldenorgie, die die US-Staatsschulden auf rund 40 Billionen US-Dollar hochgetrieben hat – etwa 125 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. In Frankreich könnte die Staatsschuldenquote Ende des Jahres bei rund 120 Prozent liegen; das Haushaltsdefizit von etwa 5,7 Prozent des BIP ist längst außer Kontrolle geraten. Über die Schuldenkönige von Berlin wurde genug geschrieben.
China stützt inzwischen nicht nur Lokalregierungen und Immobilienentwickler, sondern muss auch seine großen Staatsbanken mit frischem Kapital versorgen. Im September 2026 kündigte das Finanzministerium an, über spezielle Staatsanleihen 300 Milliarden Yuan – umgerechnet rund 44 Milliarden US-Dollar – in acht zentrale Finanzunternehmen zu lenken. Zusammen mit weiteren 60 Milliarden Yuan aus dem staatlichen Tabakkonzern sollen die Institute insgesamt bis zu 360 Milliarden Yuan oder rund 54 Milliarden US-Dollar an neuem Kapital erhalten.
Schon 2025 pumpte Peking rund 500 Milliarden Yuan – etwa 69 Milliarden US-Dollar – über Sonderstaatsanleihen in vier andere Staatsbanken. Nun folgt die nächste Runde, erstmals auch für staatliche Versicherer. Wer Kapital nachschießen muss, verrät mehr über den Zustand seines Finanzsystems, als ihm lieb sein sollte.
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Ryanair streicht erneut Kapazitäten in Deutschland – diesmal trifft es vor allem den Hauptstadtflughafen BER. Die irische Airline begründet den Schritt mit den hohen Steuern und Gebühren am deutschen Standort, die im europäischen Vergleich kaum noch tragbar sind. Doch der Rückzug ist kein Einzelfall.Was uns über Chinas Schulden mitgeteilt wird: Der IWF prognostiziert für 2026 eine allgemeine staatliche Schuldenquote von 75,1 Prozent des BIP; in seiner erweiterten, auch LGFVs umfassenden Abgrenzung sind es 135,3 Prozent. Seit der Finanzkrise von 2008, als China mit massiven Rettungsprogrammen gegensteuerte, hat sie sich mehr als verdreifacht.
Doch niemand weiß genau, wie hoch die Staatsschulden Chinas tatsächlich sind. Über Jahre hat sich die Praxis eingebürgert, Schulden auf Provinzen, Regionalbanken und staatliche Institutionen zu verteilen, sodass die Zentralregierung in der Statistik mit einer vergleichsweise stabilen Schuldenquote dasteht. Rechnet man alles zusammen, liegt die Gesamtschuldenhöhe bei etwa 130 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. China bewegt sich damit bereits auf dem Niveau italienischer Staatsschulden.
Schocks werden bislang verhindert – durch harte Kapitalverkehrskontrollen und dadurch, dass Chinas Schulden per Dekret vor allem im Inland bei privaten Akteuren und bei den Staatsbanken angehäuft werden. Hinzu kommt die Kunst der Umetikettierung: 2024 legte Peking ein Programm über zehn Billionen Yuan auf, um versteckte Lokalschulden in offizielle Anleihen umzuwandeln. Das senkt das Refinanzierungsrisiko – die Verluste der Projekte aber bleiben, wo sie sind.
Auch bei der Neuverschuldung sieht es nicht gut aus: Über vier Prozent des Bruttoinlandsprodukts stehen laut offiziellen staatlichen Zahlen in diesem Jahr zu Buche. Nichts deutet darauf hin, dass China eine Schuldenkonsolidierung einleiten könnte.
Schon während der Finanzkrise 2008 ging Peking auf dem Immobilienmarkt all-in, nutzte auch das Tokioter Finanzdrehkreuz Asiens und pumpte ungeheure Mengen an Staatskrediten in einen Markt, der private Investoren aus der ganzen Welt anlockte und Überkapazitäten von vermutlich mindestens 60 Millionen Wohneinheiten schuf. Der IWF beziffert den Bestand fertiger, unverkaufter Wohnungen inzwischen auf rund 30 Monatsverkäufe; mehr als die Hälfte der privaten Bauträger steckt weiter in Zahlungsnot.
Bis heute befindet sich Chinas Immobilienmarkt im deflationären Sinkflug und setzt das Fiatgeld- und Bankensystem des Landes unter massiven Druck. Die Nettozinsmargen der Banken liegen auf einem historischen Tiefstand, aus eigener Kraft bauen die Institute kaum noch Eigenkapital auf. Also springt der Staat ein – mit Geld, das er sich am Anleihenmarkt leiht. Die gewollte Botschaft lautet: Peking will eine offene Bankenkrise verhindern und Zeit kaufen.
Doch die Zeit arbeitet gegen die chinesische Staatsmacht. Die Erwerbsbevölkerung schrumpft infolge der niedrigen Geburtenrate, die Jugendarbeitslosigkeit liegt inzwischen bei 19,5 Prozent, und das Land altert, bevor der Aufschwung überhaupt alle Regionen erreicht hat. Die Schulden sind die Last künftiger Steuerzahler – und ihre Zahl schrumpft.
Der Fall Japans lehrt: Am Ende bleiben Zombiebanken, Zinsmanipulation und verlorene Dekaden. Die Gläubigen der keynesianischen Schuldenlogik müssten eigentlich jubeln: Der Staat folgte recht penibel ihrem Drehbuch aus Zentralplanung, Kreditschöpfung aus dem Nichts und dem darauffolgenden, selbst geschaffenen Desaster.
Chinas ökonomischer Aufstieg ist dabei einzig dem Umstand geschuldet, dass Pekings Diktatur der Marktwirtschaft gehörigen Entfaltungsspielraum lässt. Greifen die Zentralplaner ein, geschieht Erwartbares: Ressourcen werden verbrannt. Für China gilt wie für alle anderen Länder: Die Konsolidierung der Staatsschulden wird entweder eines Tages vom Markt erzwungen oder durch eine interne Krise herbeigeführt.
Der Weg über Austerität scheint ausgeschlossen. Wesentlich konfliktfreier wirkt die finanzielle Repression: Der private Sektor wird in den eigenen Anleihenmarkt hineingezwungen, die Schulden werden zu großen Teilen weginflationiert.
Ob das ohne große ökonomische Schäden gelingt, ja ob es überhaupt zum Erfolg führen kann, sei dahingestellt. Diese Politik kennt nur ein historisch erfolgreiches Beispiel: die USA nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Aus wirtschaftlicher Stärke und einer industriepolitischen Monopolstellung heraus waren sie in der Lage, ihre gigantischen Staatsschulden wegzuinflationieren.
Von ökonomischer Stärke und innenpolitischer Stabilität, den Grundvoraussetzungen für eine solche Politik, kann im Falle der meisten Schuldenstaaten allerdings nicht die Rede sein.
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Guter, verständlicher Artikel mit Blick hinter die Kulissen. Wir lernen, dass auch China nur mit Wasser kocht. Aber wehe, es verdampft oder spritzt gar über.
Unterschied 44 Mrd. Dollar in China und D???
In China sind es 32 Dollar pro Kopf und in D sind es 524 Dollar.
Sicher in beiden Länder ist man obrigkeitshörig, jedoch punktet es für eine Partei die das zu ändern beabsichtigt.
Wem schulden wir das Geld eigentlich? Dem Mond?
Alle Staaten sind bei sich gegenseitig, den Banken, Großinvestoren und Privatanlegern verschuldet, die einen mehr, die anderen weniger. Im Grunde sich alle Wirtschaftsteilnehmer gleichzeitig Schuldner und Gläubiger. Das liegt vor allem in der Natur unseres Geldes, welches durch Schulden erst entsteht. Steigt die Geldmenge, dann steigen auch die Schulden. Ein gefährliches Ungleichgewicht entsteht, wenn der Geldmenge keine realen Werte mehr gegenüberstehen. Habe dazu Dr. Google gefragt, wieviel mehr Geld gibt es, als reale Werte?
Die Antwort: Auf der Welt gibt es etwa 3- bis 4-mal mehr Geld- und Finanzwerte als tatsächliche, reale Sachwerte. Zählt man hochspekulatitive Finanzderivate hinzu, übersteigt das gesamte Volumen der Finanzmärkte den Wert der realen Weltwirtschaft sogar um das Mehrfache des Zehnfachen.
Das stammte von
(Kapitalismus als ein kreditäres Kettenbriefsystem bezeichnet)
Paul Christoph Martin wurde 1939 in Luckenwalde geboren und war ein promovierter deutscher Wirtschaftswissenschaftler, Wirtschaftsjournalist und Buchautor. Er studierte Philosophie, Geschichte und Volkswirtschaftslehre und arbeitete ab 1969 als Wirtschaftsredakteur, Kolumnist und später auch als Chefredakteur bei der Welt am Sonntag und der Wirtschaftswoche.
Herr Martin war außerdem Mitbegründer des Schweizer Wirtschaftsmagazins Bilanz. Von 1992 bis 2000 war er zudem Vize-Chefredakteur der Bild-Zeitung in Hamburg. Heute ist er als freier Schriftsteller tätig.
Paul C. Martin verstarb im April 2020.
– seiner Zeit weit voraus als er vor 25 Jahren u.a. „Zahlmeister Deutschland“ schrieb!
Und er schrieb als „Dottore“ im Gelben Forum.
Nebenbei
Live Mittwoch, 23. September, 14.15 Uhr
Die Sitzungswoche beginnt am Mittwoch, 23 September 2026, mit der eineinhalbstündigen Regierungsbefragung.
Darin stellen sich Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und Bundegesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) den Fragen der Abgeordneten
Dazu:
Die US-Regierung bestimmt die Vertragsbedingungen
Es ist eines der teuersten Rüstungsprojekte der Bundeswehr – und es macht D noch abhängiger von den außenpolitischen Launen der US-Regierung unter Donald Trump und seinen Nachfolgern.
Letzten Freitag nahm Boris Pistorius (SPD) auf Besuch in den USA stolz den ersten F-35-Kampfjets für die Bundeswehr entgegen.
https://www.zdfheute.de/politik/f-35-kampfflugzeug-usa-ruestung-geschaeft-bundeswehr-100.html 8 Min. Video
– Rund vier Milliarden Dollar hat D bereits in Vorkasse gezahlt
Geschlossen hat die Bundesregierung den Vertrag dabei NICHT mit dem Hersteller Lockheed Martin…
Mit wem wurde der Vertrag geschlossen?
Ok, FMS.
Wir schulden das Geld (in der Masse) keiner physisch existenten Person.
Niemand hat soviel Geld, dem Staat und den Nebenhaushalten jährlich einen zweistelligen Milliardenbetrag zu pumpen.
Das Geld wird gedruckt und (zum wesentlichen Anteil) über die Geschäftsbanken an den Staat weitergereicht.
Die Zinsen bleiben bei denen.
So schwillt die Geldmenge an, das Geld ist immer weniger wert, die Preise ziehen an (erst für echte Werte wie Immobilien, Kunst und Aktien, später dann immer tiefer runter bis hin zum Brot), und der Profit bleibt oben.
Schuldenwirtschaft macht die Reichen reicher und die Armen ärmer
Den 64 Familien.
„Wem schulden wir das Geld eigentlich? Dem Mond?“
Ihr ernst? Wenn ja befassen Sie sich bitte mit dem Anleihemarkt. Das Geld Schulden wir denen, welche es uns geliehen haben. Das sind auch „kleine Leute“ z.B. über Lebensversicherungen oder Riester/Rürup/sonstige-Müll-Renten-Produkte. Aber ist doch wohl klar, dass man als Milliadär, als Rockefeller, als WEF-Dauergast, als Epstein-Kumpel, einfach ein paar Euro mehr zu verleihen hat. Ansonsten stammt das Geld aus einwandfreien Institutionen wie der EZB, geführt von einer, der Korruption wegen, verurteilten Dame. Ich denke auch die Kirche wird ein paar Anleihengekauft haben, als das größte Unternehmen der Welt.
Und alle machen das natürlich nur weil sie den lieben Bürgern helfen wollen oder auch um einfach nur Macht auf die „souveränen“ „Staaten“ auszuüben.
Das Geld kostet uns also nicht nur die Zinsen, sondern wir verschenken bei der Annahme des Geldes unsere Freiheit und Souveränität.
Unseren Nachkommen – falls sie geboren werden.
Ganz egal in welcher Währung oder in welchem Hunger, Durst oder Blut, sie werden egal wie, dafür aufkommen müssen.
Wahrscheinlich mit ihrem Leben – falls sie vorher geboren werden.
Für skrupellose, machtgeile Verbrecher sind Mönschen nicht mehr als Kapital- und Verfügungsmasse.
Wirtschaftswachstum ist ein Indikator für die Tragfähigkeit der Schulden. Hinzu kommt die Nachfrage nach der Währung, beides ist bei USA und China gegeben. Gilt weniger für den Euro.
„Die Bremsen der Nachfrage (Wo der Yuan schwächelt).
Globale Währungsreserven: Als globale Reservewährung bei ausländischen Zentralbanken stagniert der Yuan auf niedrigem Niveau (ca. 2 % der weltweiten Bestände).
Zentralbanken bevorzugen tiefere, liquide und frei zugängliche Märkte wie den US-Dollar oder den Euro.
Strenge Kontrollen aus Peking: Die chinesische Zentralbank hält die Währung an einer „kurzen Leine“ und reguliert den Kapitalabfluss extrem strikt. Für globale Investoren, die Gelder jederzeit frei ein- und ausführen möchten, bleibt das ein erhebliches Risiko.“
n-tv.de: Chemiekonzern Evonik kündigt Abbau von 3200 Stellen an.
Handelsblatt: Mercedes erwägt Abzug von Produktion aus Deutschland.
WELT: Schock in Paris – Frankreich hat so hohe Schulden wie zuletzt vor 50 Jahren.
Filterhersteller Mann+Hummel schließt Standort Speyer, was insgesamt rund 600 Arbeitsplätze betrifft, und lagert die dortige Produktion ins Ausland aus.
Gründe: Wandel der Automobilindustrie (Stichwort E-Autos) und steigende Kosten (Stichwort Energiekosten).
Evonik-Chef Kullmann »Wer AfD wählt, gefährdet Jobs« Spiegel vom 23.11.2023
Die effektivsten Instrumente, um Schulden aufzubauen, sind Rüstung und Krieg.
Das stimmt nicht. Zum einen müssen Menschen in der Rüstung arbeiten, ein Teil des eingesetzten Mittel fließt also zurück, zum anderen kann man Rüstungsgüter auch ins Ausland verkaufen. Dann sind sie ein Gewinn für die Volkswirtschaft.
Vor allem aber kann der Wähler jederzeit eine Regierung einsetzten die keinen Krieg anzettelt und die Rüstung reduziert.
Das effektivste Instrument um Schulden aufzubauen ist der Spzialstaat. Die Ressourcen werden sofort konsumiert und sind weg. Verkaufen kann man da gar nichts. Es ist alles reiner Konsum. Abschaffen oder verhindern kann das auch keiner mehr wenn man erstmal genug Wähler im System hat.
Dazu kommt das es selbst beschleunigend ist. Je mehr vom Sozialstaat leben um so weniger wollen das mit ihrer Arbeit finanzieren und wechseln auch ins Sozialsystem. Eine doppelte Hebelwirkung. Man verliert Einnahmen und gleichzeitig steigen die Kosten.
Da kann die Rüstung nicht mal ansatzweise mithalten.
Jedem Schuldner steht ja ein Gläubiger gegenüber. Wer ist das?
Wessen „Papiere“ sind im Zweifelsfall nichts wert?
Habe mal gelesen, dass die verteilten Staatsschulden zusammengenommen bei 300% des BIP liegen sollen.
In Deutschland, ja stimmt 🧐
Es ist: ?
Leider noch deutlich mehr….
Dank der EU samt EZB
Kurzum
Der unvergleichliche Aufschwung Chinas basiert ganz simpel auf exzessiver Verschuldung + Unterbewertung der Währung.
Das würde irgendwie alles gehen, wenn Zeit kaufen wirken würde…
Nur die Zeiten werden wegen der Bevölkerungsentwicklung schwieriger, d.h. man macht den Crash nur schlimmer, als er heute wäre.
EILMELDUNG: BYD startet Masseneinstellungen. Export boomt.
Die große Frage ist doch: Bei wem ist China verschuldet. Offensichtlich im Inland – makrooekonomisch ist das ein Nullsummenspiel.
Anders die USA, die im Ausland verschuldet ist – nur ein Problem, wenn der USD nicht mehr Leitwährung wäre.
Für die Frage: Wie und wann tilgen ? ist die Entwicklung der Produktivität entscheidend. In den USA von 1948 bis 1974 enorme 3% pro Jahr ! Damit ist es leicht Schulden zu tilgen. Ob China das schafft wird man sehen. Es wird schwer.
Das was ich wissen möchte ist, bei wem hat China oder auch Deutschland Schulden? Wer hat soviel Geld, 100te Milliarden und warum hat dieser multilaterale Gläubiger soviel Geld um es verleihen zu können.
Und gerade deshalb wird China auch, die zum Jahresende auslaufende dreißigtägige Visumsfreiheit, weiter verlängern.
Die Tourismusbranche boomt in China.
Roboter zahlen übrigens auch Steuern,
Energiesteuer, Stromsteuer, Grundsteuer, Einkommensteuer, MwSt,
sie erwirtschaften einen Teil der Arbeitgeber-Abgabe SV,
usw.
der Neid auf die elektronischen Kollegen ist unbegründet ☝️
„und ihre Zahl schrumpft“
Die Zahl der Steuerzahler schrumpft nicht, ist aber auch uninteressant,
interessant ist die Menge an Steuern die diese erwirtschaften,
und die steigt in China immer noch 💸
„die Jugendarbeitslosigkeit liegt inzwischen bei 19,5 Prozent“
weil man den Leuten keine ordentlichen Perspektiven gibt, es gäbe so viele nützliche Tätigkeiten in einer Gesellschaft, aber den jungen Leuten werden immer nur 2 oder 3 vorgeschlagen ☝️
Und im Zweifelsfall nehme ich dann auch das Bürgergeld 💰
Einfach ein Multi-Milliarden-Sondervermögen auflegen, schon dampft der Reiskessel wieder! So einfach ist das! Wenn „Unsere Demokratie ™“ das kann, kann China das doch lange … ^^
Mit EPO ohne hartes Training wird das nichts mit der Weltspitze 🙂
Tja die in China produzieren zwar billig aber was bringt ihnen das wenn sie ihre Produkte nicht in den Westen verkaufen können weil hier keiner mehr das Geld für die billigen Produkte hat. Deshalb wird es dort auch abwärts gehen, mit der Wirtschaft.
„Die Erwerbsbevölkerung schrumpft infolge der niedrigen Geburtenrate“
und das ist auch gut so, Roboter zur Wohlstandmehrung sind bereits in Arbeit 🤖
OVR. Roboter zur Wohlstandmehrung sind bereits in Arbeit 🤖 Leider nicht für dich und nicht für mich.
Blöd. Für mich schon. Augen Auf beim investieren.
特殊資產
Tèshū zīchǎn — Deutsche Übersetzung: „Sondervermögen! „—
(Googel Übersetzer)
Die EU ist bereits massiv in der Pleite und die Nato bereitet Krieg vor, dem nur den Reichen was bringt! Was also geht uns China an, wenn wir selber in den Abgrund blicken?
Wollen täten sie schon aber können tun sie nicht. Daher findet die Kriegsvorbereitung, nur sprachlich statt. Militarismus ohne Militär.
Schaut mal in das winzige Deutschland, eine Staatsverschuldung von fast 3 Billionen Euro. https://schuldenuhr-deutschland.com/ Und die USA stehen mit 40 Billionen in der Kreide. Und wehr begleicht die Deutschen Staatsschulden? Wir sind nicht China.
D. hat in Wahrheit 20 Billionen Schulden + ca. 12 Billionen Haftung für fremde EU Länder!
Das schlimme ist, dass Deutschland auf die Stabilität des Geldes nichts gibt. Während wir 2027 fast schon 55 Mrd. Euro neue Schulden im Bundeshaushaltstehenhaben, sind es im Jahr 2030 100 Mrd. Euro. Das sind ein sechstel des Kernhaushalts. Diese Schulden gehören dem Bürgertum. Merz und Klingbeil sind das Gegenteil von einer schwäbischen Hausfrau. Da unsere Wirtschaft trotz der gigantischen Neuverschuldung nicht anspringt, werden auch hierzulande die Schulden weginflationiert werden. Wer auf steigende Steuereinnahmen setzt, ist ein Dreamer!
Und wer meint, unser Wohlfahrtsstaat wird weiterhin 1,25 Billionen Euro pro Jahr ausgeben können, den wird die Realität schnell einholen. Unsere Neubürger sind davon aber ausgenommen. Sie sollen von unserer Pleite nuchrs spüren. Bis 2030 sind weitere vier Großstädte an Zahlungsempfängern hinzugekommen…
Wie heisst es in china so schön? Ohne fleiss kein leis 😂😂😂😂
Endlich mal wieder ein brauchbarer Artikel nach dem ganzen Politik-Theater,
danke Herr Kolbe,
es fehlt aber noch an analytischer Tiefe und beidseitiger Betrachtung, daran kann man noch arbeiten 🙏
„…es fehlt aber noch an analytischer Tiefe…“
—–
Das würde den Rahmen hier wohl sprengen. Aber bereit in dem 2018 erschienen Buch „Machtbeben“ von Dirk Müller (Mr. Dax) wurde die Schuldenpolitik Chinas beleuchtet und davor gewarnt. Sehr lesenswert und immer noch topaktuell!
Wer das verstanden hat, versteht auch, warum ein BYD so günstig ist 😉