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Elektroantrieb

Unkontrollierte Neustarts, Ladeprobleme: Zürich kauft trotzdem E-Rettungswagen

Unkontrollierte Neustarts, Ladeprobleme und technische Nachbesserungen: die getesteten Elektro-Rettungswagen in Zürich sorgten wiederholt für Probleme und Ausfälle. Trotzdem hält die Stadt an der Entscheidung fest, diese Fahrzeuge anzuschaffen.

IMAGO/Herrmann Agenturfotografie

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Ob Linienbusse, Löschfahrzeuge oder Rettungswagen: Immer mehr Städte in Deutschland, aber auch in anderen europäischen Staaten, stellen ihre Fahrzeugflotten auf Elektroantrieb um – und das mit zweifelhaftem Erfolg. Zürich will den Weg trotz massiver Probleme weitergehen.

Inzwischen häufen sich die Meldungen über Softwarefehler, Ausfälle und Fahrzeuge, die nicht tun, was sie sollen. Zunehmend stellt sich die Frage, ob die Integration dieser Fahrzeuge in die kommunalen Abläufe der richtige Weg ist – vor allem in Bereichen wie dem Rettungsdienst und Krankentransport, wo Minuten über Leben und Tod entscheiden können.

Der Fall Zürich wirft ein deutliches Schlaglicht auf diese Problematik. Die Stadt plant nun einen Verband Elektro-Rettungswagen zu beschaffen, obwohl Tests gezeigt haben, dass es im Betrieb zu Unzuverlässigkeiten und technischen Problemen kommt. Konkret muss die Rettungsorganisation Schutz und Rettung Zürich (SRZ) bis 2030 seine gesamte Flotte von 27 Rettungswagen ersetzen. Der Hintergrund: die Fahrzeuge werden in der Regel alle acht bis zehn Jahre komplett ausgetauscht.

Neun der neuen Wagen sollen elektrisch fahren, die übrigen 18 mit sogenanntem erneuerbaren Diesel aus biologischen Abfällen. Zwar sind die elektrischen Fahrzeuge in Unterhalt und Betrieb deutlich günstiger als die Dieselvarianten, dafür schlägt die Anschaffung zu Buche. Ein elektrischer Rettungswagen kostet in der Anschaffung mit rund 400.000 Franken etwa doppelt so viel wie ein Dieselfahrzeug.

In den vergangenen Jahren – seit 2021/2022 – in denen die Nutzung der elektrischen Rettungswagen getestet wurde, kam es immer wieder zu technischen Problemen. SRZ gibt selbst an, dass bei einem nachträglich zum Elektrofahrzeug umgebauten Sanitätswagen „die Fahrzeugsysteme unkontrollierte Neustarts durchführten“, wodurch die Einsatzkräfte dann nicht losfahren konnten. Man kann sich kaum ausmalen, wie gravierend das in einer Notsituation gewesen wäre, wenn es wirklich um Leben und Tod, um Minuten oder Sekunden gegangen wäre.

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Beim zweiten, von Grund auf elektrisch konzipierten Testwagen kam es ebenfalls zu Problemen. Im Vordergrund der Beobachtungen standen etwa Ladekonflikte zwischen der Antriebsbatterie und den Geräten im Patientenraum – Licht, Kühlung und medizinische Geräte –, die für die medizinische Versorgung benötigt werden. Das Fahrzeug musste deshalb nachträglich modifiziert werden.

Das Fazit von Schutz und Rettung Zürich lautete, die Fahrzeugkonzepte bei Rettungswagen mit Elektroantrieb seien „noch nicht vollständig ausgereift“. Und dennoch: das Züricher Sicherheitsdepartement unter Karin Rykart will daran festhalten und rund ein Drittel der Sanitätswagen-Flotte elektrifizieren. Stephan Iten von der Schweizerischen Volkspartei (SVP) meldete sich diesbezüglich zu Wort. In einer Stellungnahme erklärte er: „Ein Rettungsfahrzeug ist kein Versuchslabor“ – und berichtete, er habe mit seinem eigenen Elektroauto schon eine Stunde warten müssen, weil das Fahrzeug ein Update durchführte. „Ist Ideologie wichtiger als gesunder Menschenverstand?“, führte Iten aus.

Dass Zürich mit unausgereiften Elektrofahrzeugen bereits Erfahrung hat, zeigt der Blick auf den städtischen Nahverkehr. Im Dezember 2024 räumten die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) ein, dass rund 50 Elektrobusse von MAN und sieben von Hess mit Türstörungen, ausfallenden Klimaanlagen, defekten Abbiegeassistenten und Ladeproblemen kämpften. Das Ziel, bis 2035 alle Busse in der Stadt Zürich zu elektrifizieren liegt der Ansicht vieler Kritiker zufolge, in weiter Ferne. 

Doch Zürich ist kein Einzelfall. Auch in anderen Ländern, vornehmlich in Deutschland, kommt es bei städtischen Elektrofahrzeugen zunehmend zu Ausfällen und Unzuverlässigkeiten. Vor allem im Winter. Kalte Temperaturen wirken sich nämlich negativ auf die Batterien der Fahrzeuge aus. Niedrige Temperaturen verlangsamen die elektrochemischen Prozesse in Lithium-Ionen-Batterien, die optimal im Temperaturbereich von etwa 20 bis 30 Grad Celsius arbeiten. Bei Kälte sinken sowohl die Kapazität als auch die Entladegeschwindigkeit der Batterien. Bei elektrischen Fahrzeugen kommt es vor diesem Hintergrund bereits bei Temperaturen um minus 10 Grad Celsius zu einer Minderung der Reichweite von bis zu 35 Prozent. Um dies zu kompensieren, kann es dann notwendig werden, Betriebssysteme wie die Heizung einzuschränken. Für Passagiere elektrischer Linienbusse, dann das tägliche Pendeln im Winter daher sehr unbequem werden.  

Es kann auch passieren, dass Fahrzeuge durch die Kälte überhaupt nicht einsatzfähig sind. Etwa dann, wenn die Kälte nicht nur die Reichweite mindert, sondern technische Bauteile lahmlegt, bzw. beschädigt. Im Raum Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen fielen im Winter 2025/26 zahlreiche neue Elektro-Gelenkbusse des Typs Mercedes-Benz eCitaro G aus. Nach Angaben der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) war im Januar 2026 im Schnitt mehr als die Hälfte von 48 Fahrzeugen nicht einsatzbereit. Das führte zu weitreichenden Verspätungen und Ausfällen im Linienverkehr.

Ein weiteres Problem, abgesehen von der Kälte: insbesondere auf Strecken mit Steigungen haben schwere elektrische Fahrzeuge, teilweise mit Problemen zu kämpfen. In solchen Fällen kann es zur Überhitzung kommen, die ein Weiterfahren unmöglich macht. Anfang des Jahres ereignete sich ein solcher Fall in Innsbruck. Weil der Weg für einen Linienbus auf einem Streckenabschnitt zu steil war, mussten die Fahrgäste bei einzelnen Fahrten der Linie, die diese Stelle passierten, aussteigen und den Weg zu Fuß zurücklegen (mehr dazu hier).

Ein weiterer Fall, der die Unzuverlässigkeit elektrischer Flotten offenbart: in Berlin mussten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) im Dezember 2025 70 ihrer Elektrobusse des niederländischen Herstellers Ebusco wegen feiner Risse in der Karosserie stilllegen. Ende Januar waren von den 90 im Jahr 2022 beschafften Bussen fast alle außer Betrieb, Das entspricht rund einem Drittel der gesamten E-Bus-Flotte der BVG. Rund 280 waren Anfang 2026 in Betrieb. Infolge musste die BVG Ersatzfahrzeuge anmieten.

Neben Unzuverlässigkeiten und Ausfällen ist ein weiterer Faktor, der gegen die Anschaffung elektrischer Flotten auf kommunaler Ebene spricht, die Sicherheitsfrage. Die Fahrzeuge können in der Theorie nämlich nicht nur überwacht, sondern auch ferngesteuert werden. Vor allem die chinesischen Modelle.

Eine Untersuchung des norwegischen Verkehrsverbunds Ruter aus dem vergangenen Jahr bestätigt dies. Demnach wurden zwei Busse in einer abgeschirmten Testumgebung auf Cybersicherheit getestet: ein neuer Elektrobus des chinesischen Herstellers Yutong und ein etwa drei Jahre alter Bus des niederländischen Herstellers VDL. Das Ergebnis war erschreckend: nach Angaben von Ruter hatte Yutong über eine rumänische SIM-Karte externen Zugriff auf die Batteriesysteme des Busses. Ruter erklärte, der Hersteller könne den Bus daher theoretisch stoppen oder außer Betrieb setzen. Die Fachleute fanden außerdem weitere Sicherheitslücken. Der Hersteller verfüge über die Möglichkeit, jederzeit aus der Ferne auf die vollständigen Diagnosedaten der Busse zuzugreifen.

Es wird klar erkennbar, dass das Risiko eines Einflusses aus China real ist. In Deutschland hat die Deutsche Bahn zuletzt dennoch  200 Elektrobusse beim chinesischen Hersteller BYD bestellt. Eine Entscheidung, die der CDU-Bundestagsabgeordnete Björn Simon mit Blick auf softwarebasierte Fernzugriffe als „sehr kritisch“ bezeichnete. 

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99 Kommentare

  • Verbrenner sind zuverlässig, E-Autos sind unberechenbar.
    Digital macht uns angreifbar und anfällig, analog ist deutlich sicherer.
    Meine ich als Techniker.

    102
    • Alte Verbrenner. In neuen Verbrennern haben Sie den ganzen elektronischen Mist auch drin. Den kann man auch fernsteuern.

      • Wie denn? Du kennst dich doch mit Smarter Technik gar nicht aus?

        -13
    • Analog ist definitiv sicherer und auch viel günstiger, wenn mal ein Defekt auftritt.

      Aber: Die neuen Verbrenner sind bei der Zuverlässigkeit identisch mit den eAutos, da sie genauso voller Digitalisierung und von der EU vorgeschriebenen 200 Assistenten sind.

      Bei eAutos ist es schließlich seltenst ein Batterieausfall, warum die Autos in die Werkstatt müssen, sondern ein ausgefallenes Assistenzsystem – und diese sind inzwischen 1:1 auch in den Verbrennern. =(

      Die Autohersteller müssen nämlich inzwischen 8 Jahre bzw. 160.000km Garantie auf den Akku geben. Und zwar eine „ohne wenn und aber“-Garantie, also nicht das Übliche mit dem „Tja, sie waren 1 Woche zu spät bei der Inspektion, obwohl der Defekt gar nichts mit der Inspektion zu tun hat. 12.000€, bitte.“.
      Ich habe einige Bekannte, die mussten beim 2,5 Jahre alten Auto den neuen Motor selber bezahlen, weil Garantie nur 2 Jahre waren.

      • In China gibt es schon Wechselakkus zum Aufladen, da geht der Akku also nie kaputt, da er beim Aufladen immer ausgetauscht wird, wie die Batterien von einer Taschenlampe.

        • Nachtrag wegen Zeichenbegrenzung:

          Rechnet man die Ladezyklen, bis ein Auto-Akku wirklich kaputt ist in Kilometer um, sind es je nach Akku-Art (NMC oder LFP) und Kapazität mal eben 600.000-1.500.000km.

          Keine Ahnung warum ich mit Wechselakkus aus chinesischen Kleinstwagen hantieren soll, wenn die heutigen Akkus das Auto sowieso ewig überleben und auch länger halten als 95% aller Verbrennermotoren in normalen Autos.

          -2
        • Die Wechselakkus sind mikrig von ihrer Kapazität, sodass du wahrscheinlich spätestens jeden 2. Tag einen Akkutausch machen musst.
          Und sie gehen auch nicht „nie kaputt“, sondern gehen genauso kaputt, wie alle anderen Akkus – und dieses „ständig neue Akkus anschaffen“ bezahlst du dann als Kunde beim „Laden“ mit.

          Verstehe eh nicht, warum sich die Mär von den kaputten Akkus so ewig hält. In EU-Autos ist eine Akkugarantie für 8 Jahre bzw. 160.000km gesetzlich vorgeschrieben. Garantie im Sinne von „Muss nach dieser Zeit noch mindestens 70% Kapazität besitzen“ und nicht „Ist nach dieser Zeit kaputt“.
          Da fahre ich doch lieber stressfrei mein Auto 10 Jahre und länger mit „meiner“ Batterie, also wo ich selber weiß ob sie mit Überladung (NMC ständig über 80% geladen usw.) misshandelt wurde, oder ob sie vernünftig behandelt wurde, anstatt ständig irgendwo eine heruntergeranzte Tauschbatterie reingesteckt zu kriegen.

          -2
        • Ich will nicht China, ich will nur DDR!
          Da war alles besser!!!

          -3
    • in zagreb, kroatien, fahren schon unbemannte abrufbare autonome taxis, wie in china.

      moderne technik muss also nicht immer schiefgehen.

      aber gerade im fall von krankenwagen mit e-mobilen zu experimentieren, ist verwerflich.

      dort ist sicherheit das oberste gebot.

      soll man lieber bei lkw und baumaschinen anfangen.

      das ist zwar sauteuer, funktioniert stellenweise aber recht gut, wie man in china und norwegen sehen kann.

      • Ich gebe dir recht, aber zum letzten Teil:
        Das funktioniert bei uns nicht aufgrund der Kostenthematik.

        In China oder Norwegen kriegst du Strom fast geschenkt, sodass sich auch ein deutlich höherer Kaufpreis sehr schnell amortisiert.
        In Europa und besonders Deutschland braucht man diese Rechnung gar nicht aufstellen, bei dem was wir hier für Strom bezahlen.

  • Zürich ist Linksgrün.
    Das ist Idiologie pur wie in Deutschland.

    • Ideologie tötet Verstand.
      Wenn es die ersten Toten gibt, weil dem Rettungswagen der Strom ausgeht, ist das Geschrei riesengroß.
      Aber das ist ja wie vieles so gewählt und gewollt.

    • Basel und Bern auch. Die grünlinke Krankheit scheint allgemein ein Problem von Städten zu sein .

      • Neu Beirut (aka Genf) auch nicht zu vergessen.

      • Es sind die Menschen, die diese Entscheidungen treffen.
        Schmeißt sie raus, lasst sie Schadensersatz zahlen.
        Holt sie aus dem Rathaus.

      • Zieht halt gewisses Klientel an wie Sch… die Fliegen. Biel, Solothurn, Olten etc sind da aber auch nicht besser…

    • Die haben ihre eigende Mürksel dort sitzen. CH ist WEF hörig unbd träumt von der Black Rocket.

  • Die zuständige Dame Karin Rykart ist eine Grüne. Sie über sich selbst: „Ich denke langfristig und handle pragmatisch. Eine sichere Stadt, soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz sind meine wichtigsten Themen.“ Quelle: https://karinrykart.ch/

    • Ideologie ersetzt Sachkenntnis, das scheint mir das zentrale Merkmal der Grünen.

      • Was dir alles so scheint…

        • Ich bin alt und DDR ist alles was ich erinnere. Im Alter wird es nicht einfacher. E-Rollstühle, ja die gab es im imperialistischen Westen –
          wir hatten sowas nicht.

          3
      • Ideologie frisst Hirn, sofern vorhanden, das ist doch ganz klar. Ich weiss nicht, warum man Sie hier so mobbt.

  • Das tote Pferd der Elektromobilität muss weitergeritten werden…

    • so tot ist es nicht.

      in china sind die verkaufs-top-ten der pkw alle elektoautos.

      sie werden weitermachen.

      es wurde derart viel investiert, dass niemand mehr zuruecktritt.

      und eine menge haende verdienen an dem mit e-mobilitaet verbundenen geflecht.

      darueberhinaus entwickelt sich technik staendig weiter.

      eines tages wird der kram doch noch alltagstauglich und relevant.

      nur nicht so schnell., wie es die herrscher gerne haetten.

      suedamerika, afrika, ueberall beginnt es.

      • China ist auch nicht frei. Was für ein blödsinniger Argument. Da sagt die Regierung du kaufst dies oder das und das wird dann auch getan. Und China ist fast pleite.

  • Dann bitte den Wagen nur bei den Entscheidungsträgern einsetzen. Da ist es nicht so eilig…😂

    • Ich bin ein Entscheidungsträger – ich entscheide wann und was ich trinke.
      Und wenn ich Durst habe, ist es immer eilig!

    • haha, gerade die !

      haben sich ja fast alle von ihren alibi-e-karren zugunsten der deutlich besseren verbrenner oder zumindest hybride getrennt.

  • Benzin und Diesel sind günstig ohne den Raub mit Steuern und Gebühren, siehe Japan, dort kostet derzeit der Liter Super Plus 0,95 Euro. Und Japan muss alles aus dem Gebiet um die Straße von Hormus importieren, es geht wenn man will.

  • Ja mit den Steuern der Bürger lässt sich das leicht finanzieren.

  • Bislang hatte ich es vermieden in einem E Auto zu sitzen, aber diesen Sommer ging es nicht anders und ich bin ca. 15 Minuten in so einem Wagen mitgefahren, auffällig waren die plötzlich einsetzenden Kopfschmerzen. Für mich ein klarer Indikator, dass diese Autos schädlich für die Gesundheit sind.

  • Der E-Bus schaffte die Steigung nicht,wer konnte vorher auch ahnen das dort Fahrgäste mitfahren. 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️

    • Mir scheint es geht bergauf?

  • Bin beruhigt, ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die Klimakatastrophe.
    Vorwärts Genossen, am schweizerischen Klimagewese soll die Welt genesen.

  • Gut, das wir 100% gegen Blackouts geschützt sind, dann fahren die nämlich gar nicht mehr. Genausowenig wie Feuerwehr und Polizei Flotten…

    • Da die Pumpen der Diesel-Zapfsäulen bei einem Blackout trotzdem funktionieren, stimmts?

      -13
      • Zum Betanken braucht man keine Zapfsäule. Sie glauben wohl auch, dass der Strom nur von den Windrädern kommen kann.

      • Diesel haben mehr Reichweite und Notfalls betankt ein Kanister die alle mal für weitere 100km in Sekunden. Schwätzender Radfahrer, wie?

        • Das Notstromaggregat, das genauso griffbereit da steht wie der 20L-Kanister mit frischem und nicht ewig abgestandenem Diesel, lädt auch das eAuto schnell wieder auf.

          Merkste es, wie bescheuert deine Aussage ist?

          Und ja. Bei schönem Wetter fahre ich auch mal mit den Kids Fahrrad. Ansonsten A7 und Co. 🙂

          -5
      • Der Wagen muss aufgetankt werden bei Schichtende. Der Tank reicht einen Tag, bis dahin ist auch wieder Sprit verfügbar.

        • Hier fahren selbst elektrische Linienbusse einen ganzen Tag mit einer Ladung Strom, was mich selber auch irritiert hat.

          Also am Abend haben sie beim mehrtägigen Blackout genauso wieder Strom, wie die Tankstellen, stimmts? 😀

          0
        • Nimm noch einen Schluck – dann werden deinen Kommentare wieder besser?

          9
      • Schon mal was von Handpumpen und Fässern gehört?

        • Alles genauso griffbereit, wie alles andere. Stimmt… 😀

          Gibt auch Laufräder als Dynamo. Hat genauso jeder eAuto-Fahrer in seiner Garage stehen, wie jeder Verbrenner-Fahrer Handpumpen und Fässer voller Kraftstoff da stehen hat. 😀

          1
  • Die Testfahrzeuge lieber als Catering Fahrzeuge der Entscheidungsträger einsetzen.
    Bleibt die Küche dann öfter kalt, könnte dies eine gute Entscheidungshilfe sein, ob man diese Fahrzeuge anschaffen sollte.

  • Wem gehört das Auto: wer Zugriff auf seinen Computer hat.

  • Wann braucht man Rettungswagen, Feuerwehr- und Polizeifahrzeuge am dringendsten? Im Katastrophenfall!

    Hätten die bei der Ahrtalkatastrophe mit weiträumigem Stromausfall nur Elektrofahrzeuge gehabt, wäre das der Supergau gewesen! Diesel kann man zur not mit einem Schlauch aus jedem Heizöltank oder auch an der Tankstelle ohne Strom holen. Man kann ihn auch mit Tankwagen zur Einsatzstelle bringen.

    Batteriefahrzeuge versagen dann. Unverantwortlich!

  • Und im Winter schaffts die Batterie nicht den Rettungswagen den Berg hinauszubekommen. Dann steigt der Schwerverletzte/Notfallpatient mit aus
    und hilft schieben.

    • Der Rettungswagen ist sicherlich genauso untermotorisiert konstruiert wie der genannte Bus, stimmts?

      Es gibt schließlich nur bei Verbrennern verschiedene Motorstärken, um verschiedene Bedarfe abzudecken und bei den eMobilen gibt es nur einen einzigen leistungsschwachen Motor für alle Modelle, stimmts? 😀

      -11
      • Wenn man die Aussage nicht versteht, sollte man einfach mal keine Auswertung tätigen. Aber er sich blamieren ein. Da scheint hier sehr hohes Potenzial zu sein. Ideologie frisst Hirn….

  • ,,Ist Ideologie wichtiger als gesunder Menschenverstand?“………..
    Selbstverständlich! Schliesslich probieren wir im ‚aufgeklärten‘ Westen seit über hundert Jahren jede Ideologie aus. Aber auch im Rest der Welt ist es nicht anders.
    Natürlich ist Ideologie wichtiger als gesunder Menschenverstand. Sogar wichtiger als gesunde Menschen oder überhaupt Menschen…
    Und da sind Herzinfarktpatienten in Zürich eben ein bedauerlicher Kollateralschaden, wenn der E-Rettungswagen nicht kommt.

  • Wenn dann der Rettungswagen zu spät kommt und ich gestorben bin, dann weiss ich wenigstens ich bin für die AchsoGuteSache gestorben und nicht wie in Deutschland um das Haushaltsloch zu stopfen….

  • Habe über 20 Jahre in der Schweiz gearbeitet. Musste leider feststellen, dass sich die Schweiz auch langsam aber sicher verblödet. Der grosse Kanton nebenan tut den Eidgenossen nicht gut.

  • Mit den Kopf durch die Wand. Hauptsache das grüne Gefühl ist befriedigt.. Auftrag und Sicherheit müssen hinten anstehen. Bis der erste verunfallt und die Menschen in den Karren verbrennen. Dann ist das Geschrei groß und neun Todesfallen stehen in den Garagen. Ich rufe damit noch fahren wollen.

  • Die Schweiz, haha, auf dem schnellen Weg ins 2. Germany….. Wer da Geld und Sachwerte lagert, Vorsicht.

  • Das Universum und die menschliche Dummheit sind unendlich. Beim Universum wäre er sich nicht ganz sicher, sagte ein schlauer Physiker vor langer Zeit. Die menschliche Dummheit ist es in jedem Fall, vor allem wenn sie Zugriff auf das Geld anderer hat.

  • Privat fahre ich seit 5 Jahren ein E-Twingo, normale Inspektion, Reifenwechsel keine Probleme. Beruflich muß ich einen 5er BMW fahren, in den letzten 2 Jahren wurde dieser 2 mal zwangsweise in die Werkstatt gerufen zuletzt wegen Brandgefahr durch den Starter. Ich habe echt die Schnauze voll von BMW und deren Verbrenner. Bekomme im nächsten Jahr einen BVD, als Leasingfahrzeug.

  • Also was man eigentlich raus liest.
    Softwareproblem mit Neustart. Ok, soll nicht passieren, ist eine Folge von immer mehr Software im Fahrzeug und hat so erstmal nichts mit E-Fahrzeug zu tun.
    Ausfall Abbiegeassistent, Türen usw. alles Probleme die nichts mit E-Bus oder so zu tun haben, sondern mit schlampiger Arbeit und schlechter Qualität. Der Türmechanismus in einem E-Bus ist kein anderer als in einem normalen Bus.

    Anbindungsprobleme zwischen Rettungswagen und den Geräten ist für mich ein absolutes Herstellerversagen. Da hat irgendeiner keine Ahnung muss aber unbedingt sowas anbieten. Von der Technik her ist es nichts anderes als bei einem Verbrenner, nur kommt der notwendige Strom aus dem Akku über einen 12V Umwandler und nicht über den Motor/Lichtmaschine und 12V.

    Einzig die Laufleistung im Winter kann man dem Faktor „E-Fahrzeug“ zur Last legen. Alle andere Probleme kommen vom rumgeschlampe bei der Herstellung

  • Realitätsflucht ist leider nicht strafbar…..

  • Wenn der Rettungswagen zu spät oder gar nicht kommt zu denjenigen die das zu verantworten haben dann ist doch alles gut.

    • Leider trifft das in den seltensten Fällen die Verantwortlichen, oder habe Sie bspw. schon vernommen, dass das Kind eine Politikers aufgrund von Illegalen und/oder Messerstechern, etc., zu Schaden gekommen ist?
      Die fahren alle nicht mit den ÖRR und sitzen in ihren Vierteln weit weg vom Pöbel und gehen auf Privatschulen und Privatunis!

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