Werbung:

Elektroantrieb

Unkontrollierte Neustarts, Ladeprobleme: Zürich kauft trotzdem E-Rettungswagen

Unkontrollierte Neustarts, Ladeprobleme und technische Nachbesserungen: die getesteten Elektro-Rettungswagen in Zürich sorgten wiederholt für Probleme und Ausfälle. Trotzdem hält die Stadt an der Entscheidung fest, diese Fahrzeuge anzuschaffen.

IMAGO/Herrmann Agenturfotografie

Werbung

Ob Linienbusse, Löschfahrzeuge oder Rettungswagen: Immer mehr Städte in Deutschland, aber auch in anderen europäischen Staaten, stellen ihre Fahrzeugflotten auf Elektroantrieb um – und das mit zweifelhaftem Erfolg. Zürich will den Weg trotz massiver Probleme weitergehen.

Inzwischen häufen sich die Meldungen über Softwarefehler, Ausfälle und Fahrzeuge, die nicht tun, was sie sollen. Zunehmend stellt sich die Frage, ob die Integration dieser Fahrzeuge in die kommunalen Abläufe der richtige Weg ist – vor allem in Bereichen wie dem Rettungsdienst und Krankentransport, wo Minuten über Leben und Tod entscheiden können.

Der Fall Zürich wirft ein deutliches Schlaglicht auf diese Problematik. Die Stadt plant nun einen Verband Elektro-Rettungswagen zu beschaffen, obwohl Tests gezeigt haben, dass es im Betrieb zu Unzuverlässigkeiten und technischen Problemen kommt. Konkret muss die Rettungsorganisation Schutz und Rettung Zürich (SRZ) bis 2030 seine gesamte Flotte von 27 Rettungswagen ersetzen. Der Hintergrund: die Fahrzeuge werden in der Regel alle acht bis zehn Jahre komplett ausgetauscht.

Neun der neuen Wagen sollen elektrisch fahren, die übrigen 18 mit sogenanntem erneuerbaren Diesel aus biologischen Abfällen. Zwar sind die elektrischen Fahrzeuge in Unterhalt und Betrieb deutlich günstiger als die Dieselvarianten, dafür schlägt die Anschaffung zu Buche. Ein elektrischer Rettungswagen kostet in der Anschaffung mit rund 400.000 Franken etwa doppelt so viel wie ein Dieselfahrzeug.

In den vergangenen Jahren – seit 2021/2022 – in denen die Nutzung der elektrischen Rettungswagen getestet wurde, kam es immer wieder zu technischen Problemen. SRZ gibt selbst an, dass bei einem nachträglich zum Elektrofahrzeug umgebauten Sanitätswagen „die Fahrzeugsysteme unkontrollierte Neustarts durchführten“, wodurch die Einsatzkräfte dann nicht losfahren konnten. Man kann sich kaum ausmalen, wie gravierend das in einer Notsituation gewesen wäre, wenn es wirklich um Leben und Tod, um Minuten oder Sekunden gegangen wäre.

Lesen Sie auch:

Beim zweiten, von Grund auf elektrisch konzipierten Testwagen kam es ebenfalls zu Problemen. Im Vordergrund der Beobachtungen standen etwa Ladekonflikte zwischen der Antriebsbatterie und den Geräten im Patientenraum – Licht, Kühlung und medizinische Geräte –, die für die medizinische Versorgung benötigt werden. Das Fahrzeug musste deshalb nachträglich modifiziert werden.

Das Fazit von Schutz und Rettung Zürich lautete, die Fahrzeugkonzepte bei Rettungswagen mit Elektroantrieb seien „noch nicht vollständig ausgereift“. Und dennoch: das Züricher Sicherheitsdepartement unter Karin Rykart will daran festhalten und rund ein Drittel der Sanitätswagen-Flotte elektrifizieren. Stephan Iten von der Schweizerischen Volkspartei (SVP) meldete sich diesbezüglich zu Wort. In einer Stellungnahme erklärte er: „Ein Rettungsfahrzeug ist kein Versuchslabor“ – und berichtete, er habe mit seinem eigenen Elektroauto schon eine Stunde warten müssen, weil das Fahrzeug ein Update durchführte. „Ist Ideologie wichtiger als gesunder Menschenverstand?“, führte Iten aus.

Dass Zürich mit unausgereiften Elektrofahrzeugen bereits Erfahrung hat, zeigt der Blick auf den städtischen Nahverkehr. Im Dezember 2024 räumten die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) ein, dass rund 50 Elektrobusse von MAN und sieben von Hess mit Türstörungen, ausfallenden Klimaanlagen, defekten Abbiegeassistenten und Ladeproblemen kämpften. Das Ziel, bis 2035 alle Busse in der Stadt Zürich zu elektrifizieren liegt der Ansicht vieler Kritiker zufolge, in weiter Ferne. 

Doch Zürich ist kein Einzelfall. Auch in anderen Ländern, vornehmlich in Deutschland, kommt es bei städtischen Elektrofahrzeugen zunehmend zu Ausfällen und Unzuverlässigkeiten. Vor allem im Winter. Kalte Temperaturen wirken sich nämlich negativ auf die Batterien der Fahrzeuge aus. Niedrige Temperaturen verlangsamen die elektrochemischen Prozesse in Lithium-Ionen-Batterien, die optimal im Temperaturbereich von etwa 20 bis 30 Grad Celsius arbeiten. Bei Kälte sinken sowohl die Kapazität als auch die Entladegeschwindigkeit der Batterien. Bei elektrischen Fahrzeugen kommt es vor diesem Hintergrund bereits bei Temperaturen um minus 10 Grad Celsius zu einer Minderung der Reichweite von bis zu 35 Prozent. Um dies zu kompensieren, kann es dann notwendig werden, Betriebssysteme wie die Heizung einzuschränken. Für Passagiere elektrischer Linienbusse, dann das tägliche Pendeln im Winter daher sehr unbequem werden.  

Es kann auch passieren, dass Fahrzeuge durch die Kälte überhaupt nicht einsatzfähig sind. Etwa dann, wenn die Kälte nicht nur die Reichweite mindert, sondern technische Bauteile lahmlegt, bzw. beschädigt. Im Raum Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen fielen im Winter 2025/26 zahlreiche neue Elektro-Gelenkbusse des Typs Mercedes-Benz eCitaro G aus. Nach Angaben der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) war im Januar 2026 im Schnitt mehr als die Hälfte von 48 Fahrzeugen nicht einsatzbereit. Das führte zu weitreichenden Verspätungen und Ausfällen im Linienverkehr.

Ein weiteres Problem, abgesehen von der Kälte: insbesondere auf Strecken mit Steigungen haben schwere elektrische Fahrzeuge, teilweise mit Problemen zu kämpfen. In solchen Fällen kann es zur Überhitzung kommen, die ein Weiterfahren unmöglich macht. Anfang des Jahres ereignete sich ein solcher Fall in Innsbruck. Weil der Weg für einen Linienbus auf einem Streckenabschnitt zu steil war, mussten die Fahrgäste bei einzelnen Fahrten der Linie, die diese Stelle passierten, aussteigen und den Weg zu Fuß zurücklegen (mehr dazu hier).

Ein weiterer Fall, der die Unzuverlässigkeit elektrischer Flotten offenbart: in Berlin mussten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) im Dezember 2025 70 ihrer Elektrobusse des niederländischen Herstellers Ebusco wegen feiner Risse in der Karosserie stilllegen. Ende Januar waren von den 90 im Jahr 2022 beschafften Bussen fast alle außer Betrieb, Das entspricht rund einem Drittel der gesamten E-Bus-Flotte der BVG. Rund 280 waren Anfang 2026 in Betrieb. Infolge musste die BVG Ersatzfahrzeuge anmieten.

Neben Unzuverlässigkeiten und Ausfällen ist ein weiterer Faktor, der gegen die Anschaffung elektrischer Flotten auf kommunaler Ebene spricht, die Sicherheitsfrage. Die Fahrzeuge können in der Theorie nämlich nicht nur überwacht, sondern auch ferngesteuert werden. Vor allem die chinesischen Modelle.

Eine Untersuchung des norwegischen Verkehrsverbunds Ruter aus dem vergangenen Jahr bestätigt dies. Demnach wurden zwei Busse in einer abgeschirmten Testumgebung auf Cybersicherheit getestet: ein neuer Elektrobus des chinesischen Herstellers Yutong und ein etwa drei Jahre alter Bus des niederländischen Herstellers VDL. Das Ergebnis war erschreckend: nach Angaben von Ruter hatte Yutong über eine rumänische SIM-Karte externen Zugriff auf die Batteriesysteme des Busses. Ruter erklärte, der Hersteller könne den Bus daher theoretisch stoppen oder außer Betrieb setzen. Die Fachleute fanden außerdem weitere Sicherheitslücken. Der Hersteller verfüge über die Möglichkeit, jederzeit aus der Ferne auf die vollständigen Diagnosedaten der Busse zuzugreifen.

Es wird klar erkennbar, dass das Risiko eines Einflusses aus China real ist. In Deutschland hat die Deutsche Bahn zuletzt dennoch  200 Elektrobusse beim chinesischen Hersteller BYD bestellt. Eine Entscheidung, die der CDU-Bundestagsabgeordnete Björn Simon mit Blick auf softwarebasierte Fernzugriffe als „sehr kritisch“ bezeichnete. 

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

27 Kommentare

  • Verbrenner sind zuverlässig, E-Autos sind unberechenbar.
    Digital macht uns angreifbar und anfällig, analog ist deutlich sicherer.
    Meine ich als Techniker.

    • Analog ist definitiv sicherer und auch viel günstiger, wenn mal ein Defekt auftritt.

      Aber: Die neuen Verbrenner sind bei der Zuverlässigkeit identisch mit den eAutos, da sie genauso voller Digitalisierung und von der EU vorgeschriebenen 200 Assistenten sind.

      Bei eAutos ist es schließlich seltenst ein Batterieausfall, warum die Autos in die Werkstatt müssen, sondern ein ausgefallenes Assistenzsystem – und diese sind inzwischen 1:1 auch in den Verbrennern. =(

      Die Autohersteller müssen nämlich inzwischen 8 Jahre bzw. 160.000km Garantie auf den Akku geben. Und zwar eine „ohne wenn und aber“-Garantie, also nicht das Übliche mit dem „Tja, sie waren 1 Woche zu spät bei der Inspektion, obwohl der Defekt gar nichts mit der Inspektion zu tun hat. 12.000€, bitte.“.
      Ich habe einige Bekannte, die mussten beim 2,5 Jahre alten Auto den neuen Motor selber bezahlen, weil Garantie nur 2 Jahre waren.

  • Zürich ist Linksgrün.
    Das ist Idiologie pur wie in Deutschland.

    • Basel und Bern auch. Die grünlinke Krankheit scheint allgemein ein Problem von Städten zu sein .

      • Neu Beirut (aka Genf) auch nicht zu vergessen.

  • Die zuständige Dame Karin Rykart ist eine Grüne. Sie über sich selbst: „Ich denke langfristig und handle pragmatisch. Eine sichere Stadt, soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz sind meine wichtigsten Themen.“ Quelle: https://karinrykart.ch/

  • Bin beruhigt, ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die Klimakatastrophe.
    Vorwärts Genossen, am schweizerischen Klimagewese soll die Welt genesen.

  • Gut, das wir 100% gegen Blackouts geschützt sind, dann fahren die nämlich gar nicht mehr. Genausowenig wie Feuerwehr und Polizei Flotten…

    • Da die Pumpen der Diesel-Zapfsäulen bei einem Blackout trotzdem funktionieren, stimmts?

  • Bislang hatte ich es vermieden in einem E Auto zu sitzen, aber diesen Sommer ging es nicht anders und ich bin ca. 15 Minuten in so einem Wagen mitgefahren, auffällig waren die plötzlich einsetzenden Kopfschmerzen. Für mich ein klarer Indikator, dass diese Autos schädlich für die Gesundheit sind.

  • Der E-Bus schaffte die Steigung nicht,wer konnte vorher auch ahnen das dort Fahrgäste mitfahren. 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️

  • Dann bitte den Wagen nur bei den Entscheidungsträgern einsetzen. Da ist es nicht so eilig…😂

  • Habe über 20 Jahre in der Schweiz gearbeitet. Musste leider feststellen, dass sich die Schweiz auch langsam aber sicher verblödet. Der grosse Kanton nebenan tut den Eidgenossen nicht gut.

  • Wenn der Rettungswagen zu spät oder gar nicht kommt zu denjenigen die das zu verantworten haben dann ist doch alles gut.

    • Leider trifft das in den seltensten Fällen die Verantwortlichen, oder habe Sie bspw. schon vernommen, dass das Kind eine Politikers aufgrund von Illegalen und/oder Messerstechern, etc., zu Schaden gekommen ist?
      Die fahren alle nicht mit den ÖRR und sitzen in ihren Vierteln weit weg vom Pöbel und gehen auf Privatschulen und Privatunis!

  • Linksgrün benebelte Ideologie
    Viel Spass mit diesem Elektroschrott

  • Ich muss mich als Schweizer schämen… sowas von bescheuert!

    • Dann überzeugen sie Ihre Landsleute, dass sie auf einem Irrweg sind. Ich hab es nicht geschafft

  • Ideologie geht halt vor Zuverlässigkeit – man muss Prioritäten setzen im Leben!

  • Bin zahlender Abonnent und zieml. enttäuscht vom Artikel.
    Z. B.: „Im Raum Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen fielen im Winter 2025/26 zahlreiche neue Elektro-Gelenkbusse des Typs Mercedes-Benz eCitaro G aus.“
    Das ist laut meiner Recherche falsch. Es waren ein eCitaro G fuel cell, also H2-Fahrzeuge. Der eCitaro ohne „fuel cell“ hat keinen Wasserstoff-Kram an Bord, der eigene Probleme mit sich bringen kann, sprich ohne „fuel cell“ sollte er tendenziell zuverlässiger sein.

    Bitte auch mal auf moderne Verbrenner schauen. Da haben größere Neuentwicklungen auch ständig Probleme bzw. kundenfeindliche „Features“ und brauchen immer wieder länger laufende Updates, die sie eine Weile lahmlegen.
    Ich kriege den Eindruck, dass der Autor des Artikels nie mit neueren Verbrennern fährt. Ich muss wg. Dienstreisen ab und zu mit recht neuen Mietautos (bisher immer Verbrenner) fahren und habe dort auch derartige Erfahrungen machen müssen.

    • Genau das ist es, was die Leute größtenteils nicht kapieren.

      Da wird einfach mal pauschal der Elektroantrieb als unbrauchbaren Schrott dargestellt, weil das Infotainment ausfällt. Dass das Infotainment aber ein eigenes separates System ist, was auch beim Verbrenner-Äquivalent die gleichen Probleme macht, kapieren die Leute nicht.
      Ist halt wie meistens: Es wird einfach nur fachmännisch nachgelabert, was die Leute irgendwo in Kommentaren aufgeschnappt haben, um ihr eigenes Weltbild zu untermauern.

      Ist das Gleiche mit den China-eAutos: Die Leute schimpfen über VW und deren Software und loben die China-Karren. Wären sie selber tatsächlich mal mit so einem Chinateil unterwegs gewesen, würden sie freiwillig losziehen und einen VW kaufen.

      Ich fahre sehr gerne meine Verbrenner, wenn ich Spaß haben will und eben das eAuto, wenn ich günstig rumkurven will. Hat beides seine Vor- und Nachteile.

  • Dumme Menschen gibt es überall, allerdings häufen sie sich bei Linken Parteien. SP + Grüne + AL -da kann man nichts machen 🤷🏻

  • „und berichtete, er habe mit seinem eigenen Elektroauto schon eine Stunde warten müssen, weil das Fahrzeug ein Update durchführte.“

    Mal ehrlich… Das Auto wartet nicht bis zum Morgen auf den Fahrer, um dann eigenständig mit dem Update zu beginnen, wenn dieser eingestiegen ist. Updates werden wie beim Handy angezeigt, sie müssen aktiv gestartet werden und vor dem Start steht dort ein dicker Hinweis, dass das Auto voraussichtlich mindestens 1h nicht benutzbar ist.
    Wenn der Dorftrottel also die Warnmeldung wegklickt und das Update startet, obwohl er dringend weg muss, ist das kein Mangel eines eAutos, sondern seine eigene Dummheit.

    Beim Rest der genannten Mängel frage ich mich gerade auch, ob das in die Kategorie „Fehler, weil: eAuto“ fällt, oder ein Konstruktionsfehler des Herstellers ist. Und ich sage mal 95% der genannten Mängel sind nicht dem Elektroantrieb anzulasten.

    Z.B. die Sache mit dem Bus, der die Steigung nicht hochkam. Hier wurde der Elektroantrieb offensichtlich unterdi

    • unterdimensioniert – um billiger anbieten zu können?
      Wenn ich mir einen Benziner mit 1.0 Hubraum und 80Nm Drehmoment kaufe und damit mit 5 Personen eine Steigung hochfahren will, ist das schließlich auch kein Armutszeugnis für den Verbrenner, sondern eben das falsche Auto für den Einsatzzweck, wenn das Auto gebaut wurde, damit Oma Erna damit alleine zum Einkaufen fahren kann.

      Genauso mit dem „Risse in der Karosse“. Auch klarer Fall von „Schrott-Hersteller“ und keine Sache, die man der Antriebstechnik ankreiden kann.

      Wenn es Softwarefehler beim Rettungswagen gab, ist das natürlich kritisch und wahrscheinlich auch ein Grund, die Fahrzeuge nicht in den Live-Betrieb zu schicken.

      Aber ich sehe hier irgendwo keinen Grund, warum die Krankenwagen nun wegen dem eAntrieb schlecht wären. Man kann es sogar als Vorteil sehen:
      Steigen die Spritpreise weiter wie bisher oder Tankstellen werden nicht mehr beliefert, stehen die Krankenwagen komplett still. Mit Stromantrieb laufen sie trotzdem.

  • Ich habe heute einen E-Transporter einer Wohngesellschaft gesehen, wie das lächerliche Gefährt lautlos und ohne Kraft losfuhr. Nur Geisteskranke bauen so ein Schrott und noch kränkere Idioten kaufen diese Scheiße!

Werbung