„Die Industrie funkt SOS“: Chemiebranche schafft es nicht aus der Krise
Die deutsche Chemieindustrie kann sich kaum noch über Wasser halten. Die Bilanz des vergangenen Jahres fällt verheerend aus. Die Kosten sind so stark gestiegen, dass Aufträge ausbleiben – und jetzt kommt auch noch die Öl- und Gaspreisexplosion hinzu.
Die deutsche Chemieindustrie leidet unter einer gravierenden Auftragsflaute. Infolgedessen brachen 2025 sowohl Produktion als auch Umsätze ein. Hauptursache ist die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen, die maßgeblich auf hohe Gaskosten sowie eine rigide CO₂-Bepreisung zurückzuführen ist. Die Eskalation im Nahen Osten verschärft die Situation zusätzlich – und dämpft die ohnehin schwachen Zukunftsaussichten der Branche.
Die Krise in der deutschen Chemieindustrie hat sich im vergangenen Jahr weiter verschärft. Aktuelle Zahlen aus der Jahresbilanz des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) verdeutlichen dies: So brach die Produktion in der Chemiebranche im Jahr 2025 insgesamt um 3,3 Prozent ein, der Gesamtumsatz ging sogar um 3,8 Prozent zurück.
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„Die Industrie funkt SOS. 2025 war für unsere Branche erneut sehr schwierig, und der Blick nach vorn wird nicht rosiger“, erklärte VCI-Präsident Markus Steilemann in einer Stellungnahme im Dezember. Die Kapazitätsauslastung der Chemieanlagen lag im Jahresdurchschnitt nur noch bei 72,5 Prozent und damit deutlich unter der Rentabilitätsschwelle von 82 Prozent. Im zweiten Quartal 2025 wurde mit 71,7 Prozent sogar der niedrigste Stand seit 1991 gemessen (Apollo News berichtete).
Die unzureichende Auslastung der Produktion ist in erster Linie auf die gravierende Auftragsflaute zurückzuführen, unter der die deutschen Chemieunternehmen leiden. Die Nachfrage nach deutschen Chemieprodukten sinkt – vor allem deshalb, weil die Preise heimischer Unternehmen international nicht wettbewerbsfähig sind.
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Verantwortlich dafür sind die ungünstigen Rahmenbedingungen am deutschen Wirtschaftsstandort. Sie erschweren BASF, Lanxess, Evonik & Co., aber auch vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen profitables Wirtschaften. Eine besonders große Belastung stellen die hohen Energiekosten dar – vor allem beim Gas. Das liegt daran, dass Gas nicht nur als Energiequelle, sondern auch als zentraler Rohstoff für Grundchemikalien wie Ammoniak dient.
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Vor allem die Umstellung der Gasversorgung im Jahr 2022 – weg von russischem Pipelinegas hin zu Flüssigerdgas (LNG) – durch das Bundeswirtschaftsministerium hat die Gaspreise nachhaltig verteuert. Der Grund liegt vor allem darin, dass LNG zunächst verflüssigt, anschließend mit Spezialfrachtern – aktuell überwiegend aus den USA – transportiert und danach wieder regasifiziert werden muss. All diese Schritte sind mit erheblichen Kosten verbunden.
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Die Stromkosten sind zuletzt ebenfalls stark gestiegen, vor allem bedingt durch die sukzessive Umstellung der Stromgewinnung auf erneuerbare Energieträger. Wind- und Solarkraft sind enorm wetterabhängig. Während es in Zeiten mit viel Sonne und Wind zu Überkapazitäten kommt, die die Netze überlasten, entstehen bei ausbleibendem Wind und Sonnenschein – wie es in den kalten Monaten häufig der Fall ist – massive Engpässe, die die Preise stark in die Höhe treiben. Auch Batteriespeicher können diese Engpässe nicht ausgleichen.
„Unsere Stromkosten sind von 152.000 Euro im Jahr 2023 auf 267.000 Euro im vergangenen Jahr gestiegen. Und das, obwohl wir inzwischen eine eigene PV-Anlage inklusive Speicher haben“, erklärte Martina Nighswonger, Geschäftsführerin des mittelständischen Chemiebetriebs Gechem, im Gespräch mit der Tagesschau. Die Kosten für Gas hätten sich im gleichen Zeitraum nahezu verdoppelt. Sie lagen zuletzt bei 415.000 Euro.
Auch die überbordende Bürokratie sowie der CO₂-Preis stellen eine immense Belastung für die heimischen Chemieunternehmen dar und schränken ihre Wettbewerbsfähigkeit erheblich ein. Laut Nighswonger musste ihr Betrieb allein im vergangenen Jahr rund 60.000 Euro für die CO₂-Abgabe aufbringen.
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Die deutsche Chemieindustrie ist an den europäischen Emissionshandel (EU-ETS) angeschlossen. Dieses System erfasst Energieerzeuger und energieintensive Industrien in der gesamten Staatengemeinschaft und verpflichtet sie dazu, für jede ausgestoßene Tonne CO₂ eine Abgabe zu entrichten. Konkret bedeutet das: Unternehmen, die Emissionen verursachen, müssen Zertifikate erwerben, die sie zum Ausstoß berechtigen.
Festpreise für diese Zertifikate existieren nicht. Der Markt – also Angebot und Nachfrage – bestimmt grundsätzlich den Preis. Allerdings greift die EU regulierend ein, indem sie die Anzahl der im Umlauf befindlichen Zertifikate schrittweise reduziert. Dies hat einen deflationären Effekt auf das Angebot und treibt die Preise nach oben.
Infolge dieser Eingriffe steigt der Preis pro ausgestoßener Tonne CO₂ seit Jahren kontinuierlich an. Wie stark, geht ebenfalls aus der aktuellen Gaspreisanalyse des BDEW hervor. Laut dem Verband, der sich auf Daten der Energiebörse EEX stützt, ist der durchschnittliche CO₂-Preis pro Tonne von 66,46 Euro im Jahr 2024 auf inzwischen 88,52 Euro im Jahr 2026 gestiegen.
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Bedingt durch die strukturellen Probleme haben sich im vergangenen Jahr nicht nur die Auslastung der Anlagen, der Umsatz und die Produktion rückläufig entwickelt. Auch die Zahl der Beschäftigten ist gesunken. Seit 2022 sind in der Industriesparte rund 34.000 Arbeitsplätze gestrichen oder ins Ausland verlagert worden.
Vor dem Hintergrund der anhaltenden Verwerfungen innerhalb der deutschen Chemieindustrie sowie des nun wütenden Iran-Kriegs, durch den sich die LNG-Preise zuletzt nahezu verdoppelt haben (Apollo News berichtete), sind die Zukunftsaussichten für die Branche bedrückend. Auch der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat deshalb nun seine Prognose für das Jahr 2026 kassiert.
Zuletzt hatte der VCI für das laufende Jahr einen Rückgang um rund 1 Prozent prognostiziert. Bei sinkenden Preisen und stagnierender Produktion hätte dies ein Umsatzminus von etwa 2 Prozent bedeutet. Aufgrund der jüngsten Gaspreisexplosion ist jedoch davon auszugehen, dass Umsatz und Produktion deutlich stärker einbrechen werden.
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Und was erwartet die Chemiebranche jetzt? Rettungsboote? Es wird Zeit zu begreifen das die Deindustrialisierung gewollt ist und keine Hilfe kommen wird.
nix anderes als great reset !
alle wollten es, alle haben sich zur agenda 2030 bekannt, keine branche hat sich dagegen gestellt.
nicht nur in D.
europaweit. (seltene ausnahmen wie HU gibt es)
niemand kann sagen, er habe es nicht gewusst.
-zigtaussende vertreter aus industrie und wirtschaft der welt pilgerten seit jahren nach davos, um die worte des herrn zu empfangen.
jeder hoffte, erstmal subventionen abgreifen zu koennen, und nacher dann *schaunmermal….wird schon weitergehen*
industrielaender sind selbstredend staerker betroffen als agrarlaender, obwohl fuer deren untergang ja ebenfalls reichlich plaene umgesetzt werden.
Mercedes will jetzt 5000 Arbeitsplätze in Ungarn schaffen. So was kommt von sowas,
Exakt. WEF-BlackRock-GREAT RESET.
Das ist alles ein seit Jahrzehnten geplantes Zerstörungswerk:
Gründe die EU als Werkzeug zur Kontrolle und Steuerung Europas.
Installiere dann überall in EU-Kommission, EU-Behörden, Nationalregierungen, Nationalbehörden, europäischen Konzernleitungen, in NGOs und in europäischen Medien ferngesteuerte Marionetten.
Lass dann durch diese Marionetten die Energieversorgung, die Wirtschaft, die Finanzen, die Gesellschaft und die Kultur Europas zerstören.
Der verheerende Niedergang Europas ist kein Zufall. Es erfolgt alles nach Plan.
wird aber nix. Die USA verlieren gerade ihre Hegemonialstellung und werden auch militärisch so geschwächt dass zwangsläufig eine NWO entsteht, wie diese aussehen wird? Wir haben es in der Hand!
Die Amerikaner zerstören nicht ihre Wirtschaft, und die wird auf jeden Fall gestärkt werden, in den nächsten Jahren.
In vielen westlichen Ländern lässt sich seit Jahrzehnten beobachten, dass die industrielle Produktion relativ an Bedeutung verliert, während der Finanzsektor weiter wächst. Fabriken und klassische Produktionsbetriebe werden teilweise ins Ausland verlagert oder durch Automatisierung verändert, während Banken, Fonds und Kapitalmärkte immer größeren Einfluss auf die Wirtschaft gewinnen.
Das ist ein historisches Muster. Auch vor den beiden Weltkriegen sind internationale Finanzmärkte stark gewachsen und Kapital spielte eine immer größere Rolle.
Ich habe außerdem den Eindruck, dass es gewisse wirtschaftliche Akteure gibt, die von Konflikten und Aufrüstung profitieren können. In solchen Zeiten entstehen oft große Gewinne. Deshalb denke ich, dass manche möglicherweise gar nicht an einem dauerhaften Gleichgewicht oder langfristiger Stabilität interessiert sind.
@ Atlas ….klassische Produktionsbetriebe werden teilweise ins Ausland verlagert …
wen du logisches Denken beherrscht kannst du uns sicher sagen warum die alle in Ausland verduften. Könnte es schlicht und einfach an den hohen Energiekosten sein?
Oder ist dein Text nur das „Wort zum Montag“?
Der Finanzbereich ist nur Teil der Dienstleistungsökonomie.
Es gibt drei Wirtschaftsbereiche.
Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts: Deutschland als Agrargesellschaft
Bis etwa 1970: Deutschland als Industriegesellschaft
Seit den 1970er-Jahren: Deutschland als Dienstleistungsgesellschaft
Dies ist heutzutage auch die Reihefolge des Anteils am Sozialprodukt und der Beschäftigtenzahl.
In einfacher Sprache: die Arbeitsplätze fallen in der Landwirtschaft weg und neue entstehen im Bereich Dienstleistung.
Zu Dienstleistungsunternehmen gehören beispielsweise Banken, Krankenhäuser, Telekommunikationsunternehmen, Versicherungen, Agenturen, Reiseveranstalter, Speditionen, Wäschereien, Abschleppdienste, Reinigungsunternehmen, Friseure oder Schlüsseldienste.
Dieser tertiäre Bereich beschäftigt ca. 18 Millionen Menschen in ca. 1,7 Millionen Betrieben.
Eine Dienstleistungsgesellschaft wird nicht überleben; zu viele Non-Performer die Teilhaben wollen ohne Leistung beizutragen. Zu viele Beamte.
Man will den Aktionären UniCredit-Aktien anbieten.
Sollte UniCredit wie erwartet keine Kontrolle über die Commerzbank behalten, werden die finanziellen Auswirkungen auf das Eigenkapital vernachlässigbar sein.
Der Vorstand von UniCredit betrachtet dieses Angebot als eine sinnvolle, pragmatische Maßnahme ohne Nachteile, da die bestehende Beteiligung weiterhin einen erheblichen Wertzuwachs bietet, unabhängig davon, ob das Angebot zu einer Erhöhung der Beteiligung auf über 30 % führt oder nicht, so schreibt man es in der aktuellen Mitteilung.
https://finanzmarktwelt.de/commerzbank-unicredit-verkuendet-uebernahmeangebot-382975/
– die Mär vom „strategischen Zusammenschluss“.
Risiken später beim Steuerzahler parken. Und während wir glauben, wir hätten noch eine Hausbank…
Das Problemdabei ist, dass unser tertiärer Sektor überwiegend konsumtiv ist. Wir haben keine Techgiganten, bei uns lebt plakativ gesagt alles von der Industrie. Fällt diese, fallen auch die Dienstleistungen.
Atlas, warum kommt immer dieser geistige Dünnschiss von Dir?
Was werden deine Enkel dazu sagen?
Was passiert wenn Du deine NGO Zulagen nicht mehr bekommst?
Na dann aber gute Nacht Deutschland .
Die Finanzmärkte trauen wohl Deutschland auch nicht mehr so einfach über den weg ! Selbst Staatsanleihen in Kriegszeiten will von Deutschland auch nicht jeder mehr haben !
Denke auch das Rating AAA+++ ist wohl eher der gesamten Finanzmarktstabilität der EU und Weltweit geschuldet als auf tatsächlichen Wirtschaftsfaktoren Deutschlands gebaut !
Ist auch nachvollziehbar . Welche Bank investiert in ein Sozialistisch Anarchistisches und Demokratiefeindliches System schon freiwillig .
Es braucht kein Finanzmärkte zum Kauf deutscher Staatsanleihen. Die EZB kauft!
Seit 2015 wurden Billionenbeträge durch Programme wie APP und PEPP erworben. Immer vorgebliche „Rettungsprogramme“.
……………………..
@Papst Pius
Von wem soll die Deindustrialisierung denn gewollt sein?
Unsere Regierung?
Irgendein globaler Player?
Die Klima-grünen?
Es macht halt alles wenig Sinn.
Meine Vermutung, man will ums verrecken nicht von der Klimapolitik abweichen.
Leider kamen der Ukraine Krieg und jetzt der Iran Krieg in die quere.
Wobei ja unsere Regierungen nicht aus der Verantwortung sind.
Die EU und Bundesregierungen.
Agenda 2030. Hinzu kommt natürlich, dass man international um gute Industriebetriebe konkurriert.
2030 alles Tod aber Klimaneutral. Lets go Leude von heude.
Es geht nicht ohne Putingas. Das war das lebensverlängernde Element, der letzte echte Standortvorteil.
Die Deindustrialisierung und die damit einhergehende Existenzvernichtung des Volkes ist nicht nur von den Polit-Gangstern gewollt, sondern zu allem Übel auch noch vom sog. Souverän in einem Zustand totaler geistiger Umnachtung abgesegnet.
Die ganze Welt lacht über die verblödeten Almans.
Merkel hat Deutschland gehasst und Merz ebenso! Nur die Trottel meinen das die heutigen Zustände zufällig entstanden sind!
Der deutsche Wähler hat entschieden, dass Strom und günstige Energiepreise nicht mehr notwendig sind.
Ich hoffe nun es trifft die Richtigen.
@Johnny….
Es trifft alle. Also auch sehr viele Falsche.
Es wird alle treffen . Es sieht so aus als ob die Kreditwürdigkeit Deutschlands noch schneller Erodiert als die freiheitliche Demokratie !
Wenn keiner mehr Deutsche Bundesanleihen haben will bleiben nur massive Steuererhöhungen bei Michel über was den Niedergang nur zusätzlich befeuern wird.
Meldung von Mittwoch Bundesfinanzagentur Staatsanleihen mit 10 Jährigen Laufzeiten !
Schein das die Finanzmärkte Deutschland schon keine 10 Jahre mehr geben würden !
Die EZB kauft Staatsanleihen obwohl sie das nicht dürfen.
Damit wird das Geld entwertet.
Es wird der Tag kommen, dass niemand mehr EU-Staatsanleihen haben möchte; es sei denn gegen horrende Zinsen. Aus die Maus.
@ Sam1
Die brauchen keine Käufer. Die EZB kauft unendlich.
Es trifft mit Sicherheit die Richtigen, die Falschen aber auch.
Ein Riesenerfolg der UnsereDemokratie-Parteien, wirklich Klasse. Und weil infolge der Deindustrialisierung auch die Steuereinnahmen wegbrechen, muss die Naiven-Regierung die Einkommenssteuer und weitere Abgaben erhöhen.
Die Finanzmärkte haben dies bereits verstanden und kaufen dem Finanzminister kaum mehr die Anleihen ab. Die Todesspirale dreht sich, und beschleunigt sich weiter.
Und der „Souverän“ wählt GRÜN…
Organisiert doch eine Demo gegen Rechts, werte Chemieindustrie! Hilft IMMER, ist ja schließlich die größte Gefahr.
Reinhard Mey – Das Narrenschiff (1998)
Das Quecksilber fällt, die Zeichen stehen auf Sturm
Nur blödes Kichern und Keifen vom Kommandoturm
Und ein dumpfes Mahlen grollt aus der Maschine
Und Rollen und Stampfen und schwere See
Die Bordkapelle spielt: Humbatätärä
Und ein irres Lachen dringt aus der Latrine
Die Ladung ist faul, die Papiere fingiert
Die Lenzpumpen leck und die Schotten blockiert
Die Luken weit offen und alle Alarmglocken läuten
Die Seen schlagen mannshoch in den Laderaum
Und Elmsfeuer züngeln vom Ladebaum
Doch keiner an Bord vermag die Zeichen zu deuten
Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken
Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken
Die Mannschaft, lauter meineidige Halunken
Der Funker zu feig um SOS zu funken
Klabautermann führt das Narrenschiff
Volle Fahrt voraus und Kurs aufs Riff
Ich habe die KI noch um einen konkreten Plan gebeten, was SOFORT getan werden könnte:
„Schmidt‑Notfallplan: Energie & Chemie
1. Preise runter: Stromsteuer auf EU‑Minimum, Netzentgelte deckeln, befristeter Industriestrompreis für Grundstoffchemie.
2. Versorgung sichern: Kapazitätsmechanismus, H₂‑ready‑Kraftwerke beschleunigen, LNG‑Infrastruktur und Speicher absichern.
3. Genehmigungen halbieren: One‑Stop‑Behörden, standardisierte Prüfungen, Priorität für strategische Industrieprojekte.
4. Chemie stabilisieren: CCfDs für zentrale Prozesse, öffentliche Nachfrage nach grüner Chemie, H₂‑Backbone zuerst zu Chemieclustern.
5. Bürokratie kappen: Ein Portal für alle Meldungen, Moratorium für neue Pflichten, Regulierungs‑TÜV.
6. Netze & Markt umbauen: Nationaler Netzausbau, Industrie‑Flex vergüten, Speicher beschleunigen.
7. KI nutzen: Energie‑/Emissionsdashboard, KI‑Prüfungen, Förderungen an Datenstandards koppeln.“
Sinnvolle Lösungen.
Nicht aber mit Politikern und Parteien, die seit 1998 Deutschland systematisch zerstören und verwahrlosen.
Deutschland wird nie wieder so leistungsfähig sein, wie es am 3. Oktober 1990 war.
Das ist hirnlosen Parteien, Politikern, Regierungen, Verbänden und auch Wählern geschuldet.
Stuttgart minus 745 Millionen durch die Energiewende ins Nichts und das Verbrennerverbot. Trotzdem sensationelle grüne Wahlergebnisse. Weil hirnlose Wähler weiterhin hirnlosen Politkern die Macht übertragen.
Unter Ludwig Erhard wäre Özdemir nicht mal als Hausmeister eingestellt worden.
Heute soll er das ganze Land in eine leuchtende Zukunft führen.
Einfach Northstream 1 aufdrehen. Problem gelöst.
Das grüne Schrumpfen ist doch erfolgreich. Wer braucht schon Industrie?
Es wird grüne Industrie – wie grüner Stahl.
Extremer Irrsinn allerorten.
Die Industrie hat das Spiel doch jahrelang mitgespielt und gegen die AFD gehetzt, die das Dilemma schon vor Jahren benannt hat.
Ein epischer Zerfall. So langsam müsste man sich hier mal aus dem Staub machen…
Auch nur so ein Spruch. Wohin denn?
Bitte um konkrete Vorschläge. Ich fahre sofort dahin.
Wir leben seit 5 Jahren in Panama. Beste Entscheidung ever!
Ist nicht mit dem Auto erreichbar, oder?
Wer kann und will geht doch schon. Deutschland erlebt den größten Braindrain seit der Machtergreifung der Nazis.
Wer nährt den Millionär Trittin, wenn es keine Steuerzahler mehr gibt?
Der kriegt genau wie März eine Betriebsrente von Blackrock.
Ich habe den Text jetzt überflogen und kein Wort zur größten Bedrohung, AfD, gefunden. Kann das sein? Die macht doch unser Land kaputt…
Chemie wird doch „überbewertet“. War bei vielen in der Schule so, kann man später bei so manchen Darstellern in der Politik gut erkennen.
In der Steinzeit brauchte man ja auch keine Chemie. Waren das lustige Zeiten, man mußte sich z.B. keine Gedanken über die Rente machen, weil man kaum älter als 25 wurde. Wer es nicht glaubt, einfach mal ein paar Folgen von Fred Feuerstein anschauen.
Die chemische Industrie funkt.
Die Automobilindustrie funkt.
Der Maschinenbau funkt.
Die Bürger funken.
Die Regierung hat keinen Empfänger und empfängt nichts.
Was meint Verdi dazu?
Der Club ist weisungsgebunden.
Streik am Mittwoch – Flughafen Bürlün.
Vor vielen Jahren jobbte ich einmal bei einem sehr großen Automobilzulieferer. Aus Spaß ging ich zur Betriebsversammlung. Dort wurde uns mitgeteilt, dass das Werk 1,4% Rendite erwirtschaftet. Das bedeutet, dass wenn die Betreiber das Geld für Löhne, Rohstoffe, Energie, etc. nehmen und es zu 1,5% anlegen, sie damit mehr Gewinn machen würden.
Wie gesagt – das ist lange her, aber es hat mich eindrücklich gelehrt, wie rasiermesserscharf in der Wirtschaft teilweise kalkuliert wird. Da reicht es, dass zwei, drei Variablen aus der Reihe tanzen und man schreibt rote Zahlen.
Wir werden allerdings von Politikern regiert, die noch nicht mal so einen kleinen Aushilfsjob in ihrer Berufsbiographie haben. Die sind es gewohnt, der Industrie immer noch einen Knüppel zwischen die Beine werfen zu können, ihr immer nochmal eins überzubraten – und es geht schon irgendwie weiter. Aber der Krug geht nur so lange zum Brunnen, bis er bricht. Das passiert jetzt auf breiter Front.
Das grenzt an Selbstzerstörung! Ohne günstige Energie sind wir platt. Ist so gewollt.
Aber glücklich!
Ist es nicht egal, wenn die Chemie bei uns untergeht? Warum sonst wählen Menschen diese Politik der Zerstörung? Wir brauchen keine Arbeitsplätze, wir haben ja Sozialhilfen!!
Hat die Industrie noch nicht mitbekommen, dass die politische Agenda der Regierungen die Deindustrialisierung der BRD ist?
Vor allem hat sie dei deutsche Politik dafuer gefeiert und sogar mehr verlangt.
Man muss nur die Meldungen von den ÖRR folgen oder eine der Gewerkschaftszeitungen lesen. Nach Putin und AfD ist nun Trump für den Niedergang der deutschen Wirtschaft verantwortlich. Ach so ich vergass, natürlich sind auch die bösen Mineralölkonzerne schuld an der Misere in Deutschland.
Läuft. Selbst die Kommunalwahl in Hessen bestätigt erneut die erfolgreiche Politik der Einheitspartei vor Ort.
Keine Atempause Geschichte wird gemacht, es geht voran
Mit einer GRÜN-GESTRICKTEN reGIERung schafft man es auch nicht aus der Krise…
An wen genau funken die also ?
** Es geht nicht um das Klima sondern um den Umbau der Gesellschaft
Du wirst sehen, keine Partei in den Industriestaaten wird bei dieser Hybris nicht mitmachen, denn zum ersten Mal bekommen sie die Erlaubnis die Luft zum atmen zu besteuern und werden dafür noch gelobt, weil sie die Welt retten. Diese Chance werden sie sich nicht entgehen lassen. …**
https://coronistan.blogspot.com/2022/07/wie-ferngesteuerte-rot-grune-idioten.html
Warum hat „regenrinne“ hier Minuspunkte bekommen ? Er hats doch richtig beschrieben. Die wollen wohl noch unsere Luft zum Atmen besteuern. Der Link ist doch höchst interessant. Hier erkennt man endlich ausführlich wie die „Anderen“ das langfristig geplant haben. Wir sollen auf ewig der goldene Hamster in deren Laufrad sein. Sind das nicht tolle Aussichten ? Also – zurück ins Lensherrentums des Mittelalters oder noch weiter ? In die Steinzeit ? Alaaf und Helau.
Keine Sorge, die Mehrheit der Almans sorgt schon dafür, dass das Hamsterrad nicht zum Stillstand kommt. Dummheit stirbt bekanntlich nie aus und ist – lt. Einstein – grenzenlos vorhanden.
Funken die an den Kanzler der Ukraine, den mit dem gespaltenen Verhältnis zur Wahrheit, dem mit den Millionen auf dem Konto von BlackRock.
Planwirtschaft macht keinen Unterschied zwischen Automobil – und Chemieindustrie.
Wettbewerbsfähigkeit wird überschätzt. Degrowth lautet das Ziel
Gott sei Dank gibt es genug Klopapier😎
Bald auch in Form von €-Scheinen!
Wer bin ich schon, dachte ich mir, und habe die KI gefragt, was ein Helmut Schmidt heute tun würde:
„Schmidt‑Notfallplan – kurz & hart:
Deutschland braucht endlich Führung statt Dauerkrise. Migration steuern, Verfahren beschleunigen, Rückführungen durchsetzen. Energiepolitik entideologisieren: Versorgungssicherheit zuerst. Bürokratie zerschneiden, digitale Verwaltung erzwingen. Schulen modernisieren, Lehrkräfte sichern, Integration realistisch gestalten. Infrastruktur reparieren statt reden. Ehrliche Ansagen statt Schönfärben. Entscheidungen treffen, auch wenn’s wehtut. Realismus, Mut, klare Prioritäten – und KI nutzen, um Probleme endlich datenbasiert und effizient anzugehen. Deutschland kann mehr. Es muss nur wollen.“