Die AfD stehe in „direkter Kontinuität der Nazis“ – Wolfram Weimer sollte sich schämen
In einem Interview mit dem RND behauptet der Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, dass die AfD in Sachsen-Anhalt in Sachen Bauhaus „in direkter Kontinuität der Nazis“ stehe – und relativiert somit den Nationalsozialismus für seinen Wahlkampf.
Der Kulturstaatsminister Wolfram Weimer will einen AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt unbedingt verhindern. Im RND-Interview warnt er: „Uns rutscht das Land nach Rechtsaußen ab, das will ich verhindern, und das erkennen manche vielleicht nicht.“ Er distanziert sich explizit von der Erzählung, ein „rechter Kulturkämpfer“ zu sein, und bezeichnet sich selber als „Kulturkämpfer gegen die AfD“.
So weit, so erwartbar. Dann wird Weimer aber zur AfD-Kritik an der Bauhaus-Architektur befragt. Es kommt zur rhetorischen Totaleskalation: „Die AfD in Sachsen-Anhalt steht in direkter Kontinuität der Nazis, was das Bauhaus angeht.“ Ja, die Nationalsozialisten haben das Bauhaus und dessen Vertreter totalitär bekämpft, natürlich. Ja, auch heute kann Kritik an diesem Baustil antisemitisch motiviert sein, bei Weitem aber nicht jede Kritik.
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„Direkte Kontinuität“ lässt keinen Interpretationsspielraum offen, macht den Weimer-Vorwurf absolut. Er weist nicht etwa darauf hin, dass man bei Kritik am Bauhaus ob der allseits bekannten Geschichte aufpassen müsse; er unterstellt eine direkte Absicht: Weil die Nationalsozialisten gegen das Bauhaus waren, ist die AfD das auch.
Dafür gibt es keinen Beleg. Man darf den Bauhausstil als unästhetisch und ablehnenswert empfinden, ohne Antisemit und Nationalsozialist zu sein. Man darf sogar dagegen sein, dass der Staat eine Bauhaus-Stiftung wie jene in Sachsen-Anhalt finanziell unterstützt, ganz ohne rechtsextreme Absichten, einfach nur aus einem liberalen Staatsverständnis heraus. Weimer hingegen fordert unbedingt, dass diese Stiftung auch im Falle eines AfD-Wahlsiegs weiter finanziert werden müsse. Aus einer „Verantwortung für unser Welterbe“ heraus.
Überhaupt: Bei jeder deutschen Partei lassen sich Einzelpositionen finden, die auch die Nationalsozialisten vertraten. Der Ausbau des Sozialstaats, der 1. Mai als Feiertag, ein zwangsfinanzierter Rundfunk, Haushaltspolitik auf Pump – das Herausgreifen einzelner Aspekte und deren Zuordnung zu Parteien der Gegenwart mag verlockend sein, zielführend ist es nicht.
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Kathrin Wahlmann
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Dieser Glaube ist in der CDU mittlerweile weit verbreitet, von Hendrik Wüst und Daniel Günther bis hin zum Bundeskanzler höchstpersönlich, der die größte Oppositionspartei in der Tradition des Holocaust sieht. Er ist so verbreitet wie abgrundtief falsch und geschichtsvergessen. Wer in Alice Weidel und Tino Chrupalla Adolf Hitler und Heinrich Himmler erkennt, hat entweder keine Ahnung vom Wesen des Nationalsozialismus oder instrumentalisiert Menschheitsverbrechen für rhetorische Wahlkampfspielereien.
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Sogar das linke Gutachten der „Gesellschaft für Freiheitsrechte“, das umfangreichste seiner Art wohlgemerkt, konnte keine Wesensverwandtschaft von AfD und NS feststellen, wie einer der Beteiligten in der Pressekonferenz zugab. Auch den Parlamentarismus wolle die Partei nicht abschaffen; das Gutachten kam zwar zum Ergebnis der Verfassungswidrigkeit, aber eben nicht mit NSDAP-Vergleichen.
Wolfram Weimer muss das bekannt sein. Ihm muss ebenso bewusst sein, dass der Hitlerismus, der von Beginn an politische Gewalt einsetzte und stets ein Weltbild des Rassenkampfes, des mörderischen Antisemitismus und der Diktatur verfolgte, nichts mit den Forderungen der größten Oppositionspartei im Deutschen Bundestag zu tun hat. Weiß er das nicht, ist er als Kulturstaatsminister fehl am Platze. Weiß er das und ignoriert er es, um Wahlkampf zu betreiben, geschieht das auf dem Rücken der Millionen Opfer des Naziregimes, zum Preis der Relativierung der Shoah.
Wolfram Weimer sollte sich schämen, sein Amt – das Amt der Kultur, der Intellektualität und der schönen Gedanken – für so eine hässliche Verdrehung der Geschichte und eine derartige politische Plumpheit einzusetzen.
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Weimer!? Ist der noch im Amt? Echt?
Er hat das Paket „Mount Everest“ bei der CDU gebucht.
Halten wir einmal das Weltbild fest:
Wer etwas mag, was die Nazis nicht mochten, ist ein Antifaschist.
Wer etwas nicht mag, was die Nazis mochten, ist ein Antifaschist.
Wer etwas nicht mag, was die Nazis auch nicht mochten, ist ein Nazi.
Wenn man mit solch einer Anschauung ein hohes politisches Amt begleiten darf, dann ist das ein Zeichen dafür, dass es mit freiheitlich-demokratischem Denken nicht mehr weit her sein kann.
Bevor jemand meinen Kommentar in den falschen Hals bekommt: Der Begriff „etwas mögen oder nicht mögen“ bezieht sich ausschließlich auf den kulturellen Geschmack (Architektur, bildende Kunst, Musik, Literatur usw.).
Eine Partei, in der ECHTE Nazis mit einer Geschichte als Verbrecher unter Hitler so ein gutes Standing hatten, dass sie noch in den 70ern zu Vize-Parteichefs und Ministerpräsidenten werden konnten, so eine Partei sollte ganz, ganz still sein beim Thema „direkte Kontinuität der Nazis“. Die sollte den Ball wirklich, wirklich flach halten.
Eben!
Übrigens ist die AfD die einzige im Bundestag vertretene Partei, in der kein Abgeordneter bei der NSDAP Mitglied war.
Sogar die SED hatte Nazis in den Reihen.
Die SED hat um die alten Kameraden der NSDAP sogar geworben!
„Wenn Du Hitler gefolgt bist, um Deutschland zu dienen, so bist Du unser Mann.“
„…was Hitler Dir versprochen hat und niemals hielt, das wird Dir die SED geben“
Welche Partei hat in Thüringen so um Stimmen geworben? Antwort: die SED
Quelle: achgut.com vom 12.02.2020 „Wahlwerbung um Nazi-Stimmen in Thüringen“
Was sagt CDU-Staatssekretär Globke dazu?
Oder ein hochkompetenter CDU-Rechtswissenschaftler wie Filbinger oder Kiesinger?
Das sind ja Weimerer Verhältnisse!
Wer im CDU-Glashaus sitzt….
„Allgemeine Relativierung: Eine darüber hinausgehende, allgemeine Verharmlosung der NS-Gewaltherrschaft oder das Verherrlichen des Regimes kann zudem nach § 130 Abs. 4 StGB strafbar sein, sofern dadurch der öffentliche Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise gestört wird.“
Soweit zum Rechtsstaat in diesem Land. Gesetze gibt es nur noch für einen Teil der Bevölkerung.
Hört sich an wie der vor ein paar Jahren an Wolfgang Kubicki geäußerte Vorwurf, dass er zu Gerhard Schröders Geburtstagsfeier gegangen ist. Wenn dann ein Freund von Kubicki zu Kubickis Geburtstagsfeier geht wird der vermutlich auch skandalisiert und so geht das immer weiter. Wird irgendwann alles in den Geschichtsbüchern stehen.
nichts anderes als eine Manifestierung von Godwin’s Law.
Es wird ja immer wieder behauptet, viele-gerade hoch Gebildete-wollen „den Osten“ verlassen, weil die AfD zur Gefahr wird.
In Heidelberg gibt es eine Private Universität.
Die SRH-University gibt es mittlerweile in Bremen, Fürth, Hamburg, Köln, München, Stuttgart–Berlin, Dresden, Gera, Heidelberg und Leipzig.
Jetzt will man die Standorte Bremen, Fürth, Hamburg, Köln, München und Stuttgart-schließen.
Die SRH University, Präsenzhochschule der SRH, Deutschlands größter gemeinnütziger Stiftung für Bildung und Gesundheit..will sich stattdessen “ auf Angebote mit klarer Nachfrage, hoher akademischer Qualität, starkem Praxisbezug und ausgezeichneten Einstiegschancen ins Berufsleben….konzentrieren.
Bestehen bleiben die Standorte in : Berlin, Dresden, Gera, Heidelberg und Leipzig.
Angst vor der AfD ?
Quelle:
Die private Hochschule schärft ihre Strategie nach und setzt statt auf überregionale Expansion künftig noch stärker auf qualitatives Wachstum an Kernstandorten.
04.08.2026
Die AfD stehe in „direkter Kontinuität der Nazis“
Und dieser Herr steht dann in direkter Kontinuität
zur Mafia ?
Der Missbrauch der Geschichte ist dermaßen primitiv ….
Genau, einfach nur primitiv!
Und wenn es nicht so traurig primitiv wäre, könnte man eigentlich nur lachen.
Aber die CDU kann nicht mal einen guten Witz machen. Was kann die eigentlich noch? Die ist doch komplett aus der Zeit gefallen und das beste daran ist, sie selbst hat dafür gesorgt.
Wie lange müssen wir noch an die Zeit vor fast 100 Jahren erinnert werden?
Die meisten die damals dabei waren sind tot oder benutzen Erwachsenenwindeln.
Ich bin die 2 Generation, meine Kinder die 3 Generation nach dem Krieg.
In unserer Verantwortung liegt das wir dafür sorgen müssen dass sowas nie wieder auf deutschem Boden passiert.
Das ganze Vergleichsgewäsch gegen die AFD als Nazi ist nur peinlich.
Herr Weimar sollte aufgrund seiner Korruptionsaffäre ganz ruhig sein, ich wüsste mit wem ich ihn vergleichen könnte.
Ich bin 65 Jahre und kann mich nur noch schämen für solche Menschen..
Nicht nur Wolfram Weimer sollte sich schämen. Im Grunde genommen muß sich fast jeder Politiker dafür schämen, was er so den ganzen Tag von sich gibt. Ich weiß nicht, wie die Arbeit im Hintergrund aussieht, das was nach außen dringt sind in der Regel aber nur leere Phrasen, emotionale Floskeln, Totschlagargumente, von Reichinnek und Lang noch dazu im Duktus eines Wasserfalls hervorgebracht – was aber ja paßt.
Nun, das Problem, das auch den sog. „Historikerstreit“ Mitte/Ende der 80er Jahre bewegte war die Frage nach der „historischen Qualität“ des Nationalsozialismus (NS). Dazu gab/gibt es zwei Positionen:
#1: NS ist kein historisches, sondern ein psychologisches Phänomen, das „unter der Oberfläche“ der Gesellschaft immer noch vorhanden ist und weiterwirkt. Deshalb ist „Anti-Nationalsozialismus“ überzeitlich aktuell und geboten. Geschichte wird daher in „3 Phasen“ aufgeteilt: Alles vor `33 war Vorbereitung des NS – `33-`45 war NS – alles seit `45 ist Folge des NS.
#2: NS ist ein Phänomen, das spätestens mit dem Tode der letzten Täter u. Opfer nur noch Geschichte ist und auf die Gegenwart auch nicht mehr Einfluß hat, als andere geschichtliche Ereignisse.
Für Sozialisten ist der NS natürlich beständig vorhanden (vgl. N° 1), weil sie diesen als „Feindbild“ benötigen; für vernünftige Menschen ist er vorbei.
Der Mann kennt keine Scham.
Wer die AfD mit der NSDAP vergleicht, der vergleicht Äpfel mit Fahrrädern.
Wer die AfD mit der NSDAP vergleicht – gar gleichsetzt! – ist selber NSDAP.
„Nationale Front“ – oder wie es heute heißt „UNSERE DEMOKRATIE“
Wer das tut, ist schlicht nicht ganz dicht. Und speziell die CDU als Pseudo-AfD-Nachahmer im Migrationswesen sollte den Ball ganz flach halten. Aber für diese Einsicht reichen bei der Union die geistigen Kapazitäten nicht mehr.
Hmm, also ich finde manches Bauhaus gelungen, anderes wiederum nicht.
Plattenbausiedlung ist Hasenkastenhaltung. Hochhäuser auch, sind aber wegen Platzmangel zu tolerieren. Es gibt viele gelungene und ansehnliche Baustile, jeder wie er mag. Was ich aber noch nie gehört habe, ist, dass die AfD das anders sieht. Das ist schon eine ziemlich bekloppte Anti-AfD-Werbekampagne. Dem Herrn Kulturstaatsminister fällt in seinem Ressort wohl nichts besseres ein. Was sollte dies auch sein? Die AfD hat sich meines Wissens noch nie Kunst- oder Kulturfeindlich geäußert. Da hätte ich mehr anzumerken, was alles gegen die guten Sitten verstößt, wie z.B. diese vulgäre „Skulptur“ im Hause des „Bundespräsidenten“, – oder Theateraufführungen in denen schwarze Darsteller weiße Babypuppen auf Lanzen aufgespießt herumtragen. Vieles andere mehr.
Nun ja, die pauschale Bauhaus-Kritik von Hans Thomas Tillschneider („Irrweg der Moderne“) halte ich durchaus für überzogen. Das Bauhaus war eigentlich eine sehr deutsche Idee. Kostengünstiges, effizientes Bauen, gleichzeitig gut ausgestatteter Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten. Nicht umsonst gehört einiges zum Weltkulturerbe. Ich finde, es ist einfach kein Thema für einen Wahlkampf. Die Nazi-Keule herauszuholen ist allerdings genauso überzogen.
Steht der Kampf gegen den Bauhausstil im AfD-Programm?
Nicht dass ich es wüsste.
„Irrweg der Moderne“ ist demnach eine völlig legitime Meinungsäußerung.
Über Geschmack lässt sich nicht streiten.
Worüber sich dbzgl. aber streiten ließe, ist der Einfluß des Bauhausstils auf ihre Bewohner, auf die Umgebung und die Gesellschaft im allgemeinen.
Formensprache wird nicht nur erdacht und ist dann einfach da. Sie wirkt auch auf die Menschen mental und meist unterbewusst ein.
Es ist schon komisch, dass die sonst so sehr bemühten Sozialwissenschaften dahingehend kaum Untersuchungen anstellen wollen. Mich pers. würde es schon interessieren, wie minimalistische Baustile den europäischen Menschen verändern.
Die Sozialwissenschaften befinden sich in Deutschland im Mittelalter. Ich würde eher einen Jäger und Sammler oder die Amish in den USA oder die Ureinwohner in Nordschweden mit ihrer Rentierhaltung um ihren Rat in sozialen Fragen bitten als irgendeinen Sozialwissenschaftler in Deutschland.
Das spricht für die Kompetenz dieses Mannes, die man ja schon in anderen zusammenhängen bewundern dürfte ( Ironie off )
„Die Herrschaft der Minderwertigen“, Edgar Julius Jung, von nationalSOZIALISTEN ermordet.
Nein. Denn die Formulierung von Erwartungen, wer sich wie zu verhalten hat, ist die Grundlage, warum es überhaupt dazu kommt. Nennt sich Konformität.
Zitat: „3. Stufe … Moralische Erwartungen anderer werden erkannt. … Korrespondierend dazu richtet er ebenfalls moralische Erwartungen an das Verhalten anderer“ Quelle: Moralentwicklung
Erwartungen werden allgemein mit ‚müssen / sollten / sollen‘ formuliert. Eine Folge ist die kontinuierliche Zunahme der Bevormundung, z.B. Steuern, Zensur, Bürokratie, Verbote, Pflichten, …
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann Konformität nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Nun, Weimers geheime Weimar-Sehnsucht …?
Bezeichnendes Bild.
Linksextreme unter sich.
hast Du von dem Typen etwas anderes erwartet, ich nicht
Nun ja, sie wiederholen diese Lügen mehrfach am Tag mit steigender Tendenz, je näher die LT-Wahlen rücken. Es gibt noch immer ausreichend einfältige Wählerinnen und Wähler, die kritiklos glauben, was man ihnen permanent von Politik und ÖRR eintrichtert. Im Vorabendprogramm des ÖRR wurden gestern wieder verschiedenste Aufnahmen von AfD-Politkern im Sinne der Denunziation gekonnt zusammengeschnitten und gesendet. An anderer Stelle setzt die Regierung gerade einen Strauß verschiedenster Überwachungsreglements ein, ohne daß der doofe deutsche Michel das schnallt. empfehle den Artikel „big_brother_traegt_jetzt_bundesadler“ auf achgut dazu.
Der Irrsinn der Kabinettsumbildung ist dass Weimer noch im Amt ist
In direkter Kontinuität der totalitären Methoden der NationalSOZIALISTEN bedient sich Herr Weimer des altbewährten Tricks der Projektion:
„Ich werfe euch vor, was ich selber denke und mache. Ätsch.“
Wer das nicht glaubt, möge sich die Aufzeichnungen der Verhöre Hermann Görings beim Nürnberger Prozess anhören:
roberthjackson.org resource nuremberg-trial-video – und hier die Prozesstage 80, 81 und 82 (13.-15.03.1946).
Jeweils 2 Stunden lang erklärt Göring die METHODEN der nationalsozialistischen Diktatur.
Über ihre Symbole, Parolen, Rituale, Farben, Uniformen etc. wissen wir alle gut Bescheid; TV und Internet sind immer noch voll davon.
Über die ausgefeilten Methoden der NationalSOZIALISTEN hingegen wissen wir viel zu wenig.
Weil die in den Dokus und im Schuluntericht ausgespart werden.
Damit sie unbemerkt kopiert, adaptiert, ergänzt und geboostert werden können?
Göring, der nichts mehr zu verlieren hatte und wusste, dass er zum Tode verurteilt werden würde, gab alles ohne Scham und Reue zu.